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Ein für alle Mal


„Durch diesen Willen sind wir geheiligt durch das ein für alle Mal geschehene Opfer des Leibes Jesu Christi.“ (Heb.10,10)

Im Alten Testament (oder alten Bund) mussten die Priester tagtäglich viele Opfer darbringen. Der Hohepriester ging außerdem einmal im Jahr am großen Versöhnungstag in das Allerheiligste, um eine zeitweise Sühnung vor Gott zu erwirken für die Sünden des Volkes. Doch das alles war ein andauernder Prozess und konnte niemals eine Sünde wirklich wegnehmen.

„Doch in jenen Opfern ist alljährlich ein Erinnern an die Sünden;“ (Heb.10,3)

Die Sünden waren immer noch da. Doch Gott war gnädig und wusste bereits damals genau, wer die vollkommene Sühnung, das vollkommene Opfer stellen würde: Sein Sohn Jesus Christus.

Der Sohn Gottes war sündlos, heilig und absolut rein. Nicht zu vergleichen mit den Tieropfern, die zuvor geschlachtet wurden. Dieses Opfer war so groß und Sein Blut so kostbar, sodass es einen gerechten Gott ein für alle Mal zufriedenstellen konnte.

Sein Opfer reicht aus für alle Zeiten und für alle Sünden, egal ob vergangen oder noch zukünftig. Es muss nie mehr wiederholt werden!

Hast Du dieses großartige Opfer schon im Glauben für Dich angenommen?

„Denn mit einem Opfer hat er auf immerdar die vollkommen gemacht, die geheiligt werden.“ (Heb.10,14)

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