Wahrheiten (1) - Jeder Mensch ist ein Sünder


Der französische Schriftsteller und Gottesleugner Voltaire hatte etwas wichtiges über den Menschen erkannt, als er sagte: “Alle Jahrhunderte ähneln sich durch die Bosheit der Menschen.”

Wir Menschen des 21.Jahrhunderts neigen dazu jede Moralvorstellung der letzten Jahrhunderte zu relativieren und durch unsere eigenen Ansichten zu ersetzen. Absolute Maßstäbe für Gut und Böse sind für uns nicht mehr zeitgemäß.

Dabei merken wir ganz offensichtlich nicht, dass wir schon längst den moralischen Kompass verloren haben. Wir wissen nicht mehr wie Gott über uns denkt und glauben doch ganz vernünftige Leute zu sein. Den lebendigen Gott im Himmel haben wir aus unserem Denken verdrängt und sind dadurch zu Heiden geworden.

Die Zeit “des christlichen Abendlandes” scheint ein für alle Mal vorüber zu sein. Wir proklamieren freie Liebe, Polyamorie und Sex vor Ehe. Wir führen die Ehe für alle ein und zerstören dabei das biblische Familienbild.

Die Reihe an Sünden und Abweichungen von den biblischen Maßstäben könnte endlos fortgesetzt werden. Letztlich führen sie uns alle zu dem gleichen Schluss – Gottes Wort ist die Wahrheit, wenn es uns unmissverständlich zu verstehen gibt, dass jeder Mensch vor dem lebendigen Gott ein Sünder ist: “Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.“ (Rö 3,10-12)

Als Sünder sind wir nicht in der Lage dem Gott der Bibel zu begegnen. Vor uns liegt ein Abgrund. Die Herrlichkeit des Himmels bei Gott ist uns verschlossen: “denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes.” (Rö 3,23)

Die Lage scheint hoffnungslos, doch es gibt Hoffnung! Bleib dran...

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