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- Folgen für die nächste Generation
“...so werde ich den Fluch unter euch senden und eure Segnungen verfluchen; ja, ich habe sie schon verflucht, weil ihr es nicht zu Herzen nehmt. Siehe, ich schelte euch die Saat und streue euch Mist in das Angesicht, den Mist eurer Feste, und man wird euch zu ihm hintragen.” (Maleachi 2,2-3) Da die jüdischen Priester weit vom Herrn entfernt waren, spürten sie nicht so sehr wie Maleachi, dass sie den Namen des Herrn entehrten. Der Prophet warnt sie, dass ihre verunreinigten Opfer ihren Kindern Leid zufügen würden. Die Priester hatten kranke und verstümmelte Opfer zum Altar Gottes gebracht, aber der Herr wies sie zurück. Mögen wir uns daran erinnern, dass der Herr einen lebendigen, vom Geist geleiteten und in der Wahrheit gegründeten Gottesdienst wünscht. Er wünscht sich keine leeren Rituale. Unsere heutige Gleichgültigkeit kann der nächsten Generation wirklich schaden. W.A.H. #folgen #gottesdienst #opfer #nächstegeneration #nextgen #jesuserlebt
- Wecke keine falschen Hoffnungen
“aber einen zuverlässigen Mann, wer wird ihn finden?” (Sprüche 20,6b) “es sei aber euer Ja ja und euer Nein nein, damit ihr nicht unter Gericht fallt.” (Jakobus 5,12b) Marie hatte sich Hoffnungen wegen Leon gemacht. Sie hatte ihn auf einem christlichen Jugendtag kennengelernt und danach waren sie sich immer mal wieder “über den Weg gelaufen”. Über einige Monate hatte sie für Leon gebetet und um Wegweisung bei Gott gefragt. Mit der Zeit kam sie immer mehr zu dem Entschluss, dass dies der Wille des Herrn sei. Sie fingen an, einander zu schreiben, trafen sich das ein oder andere Mal und lernten sich so immer besser kennen. Es dauerte nicht sehr lange, bis Leon Marie seine Liebe bezeugte. Das erste “Ich liebe Dich!” musste Marie erst einmal unter die Füße bekommen, doch letztlich kam auch dadurch bei ihr immer mehr die Sicherheit ins Herz, dass der Weg für sie beide von Gott bestimmt sei. Es sah so aus, als habe auch Leon Klarheit und Frieden vor Gott, mit Marie einen gemeinsamen Weg zu gehen. Doch plötzlich und völlig unverhofft, teilte Leon Marie mit, dass er nichts mehr für sie empfinde und er zu der Gewissheit gekommen sei, dass Gott sie doch nicht füreinander bestimmt habe. Was in Marie vorgegangen sein muss, können wir uns vorstellen: Verletzte Gefühle, enttäuschte Hoffnungen und Unverständnis. Auch Leon wird sich seine Entscheidung nicht leicht gemacht haben. So oder ähnlich lernen sich immer wieder junge Menschen kennen. Leider gibt es dabei immer wieder verletzte Gefühle und enttäuschte Hoffnungen, weil zu früh Hoffnungen geweckt werden und es am Ende an Verbindlichkeit fehlt. In Hohelied 3,5 gibt Salomo einen weisen Rat, wenn er sagt, “dass ihr weder weckt noch stört die Liebe, bis es ihr gefällt!”. Wecke niemals bei dem anderen falsche Hoffnungen durch zu frühe oder unbedachte Worte. Gesprochene Worte, können wir nicht mehr zurückholen und oft bleiben tiefe Verletzungen! Wenn Du ein junger Bruder oder eine junge Schwester bist, dann nimm für Dich mit, dass Gott möchte, dass wir in unserem ganzen Verhalten verbindlich und eindeutig sind. #Liebe #Hoffnung #Frau #Mann #jesuserlebt
- Bist du ein Mitläufer?
„und Lot ging mit ihm;“ (1.Mose 12,4) Ein Mitläufer ist jemand, der sich anderen anschließt ohne eigene Überzeugungen und Meinungen zu vertreten. Er läuft einfach mit. Lot, der Neffe Abrahams, war auch ein Mitläufer. Er war wie ein Trittbrettfahrer, der auf das Trittbrett eines fahrenden Zuges springt, um kostenlos mitzufahren. Das ist erstens illegal und zweitens gefährlich. Wenn Gottes Wort uns nicht sagen wurde, dass Lot in Sodom seine „gerechte Seele quälte“ (2.Petr 2,8), dann wüssten wir überhaupt nicht, ob Lot überhaupt eine lebendige Beziehung zu Gott hatte. Mehrmals wird gesagt, dass Lot „mit“ Abraham zog (1.Mo12,4; 13,1.5). Offensichtlich hängte er sich immer wieder an den glaubensstarken Abraham und folgte ihm. Allerdings folgt er Abraham auch in den Momenten, wo Abraham nicht auf der Glaubenshöhe war und nach Ägypten zog. Wie sieht es in Deinem Leben aus – bist Du ein Mitläufer, der sich an andere Glaubensgeschwister hängt, ohne echte Glaubensüberzeugungen zu besitzen? Machst Du mit, weil andere es auch tun? Gehst Du in die Gemeinde, weil Deine Familie und Deine Freunde es auch tun? Wenn ja, dann wird es Zeit, dass Du eigene Überzeugungen gewinnst. Fange an Deine Bibel unter Gebet zu lesen und bitte Gott, dass Er Deinen Glauben fest macht und Dir starke Überzeugungen aus der Bibel heraus schenkt. Doch es ist auch wichtig, dass Du Dir weiterhin gute Vorbilder suchst! #GlaubeImAlltag #BibelInspiration #ChristlicherGlaube #Lebensfragen #NachfolgeJesu #jesuserlebt
- Bild des unsichtbaren Gottes
“der das Bild des unsichtbaren Gottes ist…” (Kolosser 1,15) Jesus Christus ist das Bild des unsichtbaren Gottes. Über Gott wird gesagt, dass Er ein „unzugängliches Licht bewohnt“ und das Ihn niemand jemals gesehen hat oder je sehen kann (1.Timotheus 6,16). Gott ist in sich viel zu groß und zu heilig, dass wir Ihn erfassen könnten. Zudem ist Gott ein Geist (Johannes 4,24) und damit außerhalb unserer menschlichen Fassbarkeit und für das menschliche Auge unsichtbar. Doch Gott wollte sich uns Menschen offenbaren – und das hat Er in Seinem Sohn Jesus Christus getan. Jesus hat uns auf verständliche Weise gezeigt, wie Gott wirklich ist (Johannes 1,18). Als Jesus Mensch wurde, war Er Gottes Repräsentant auf der Erde. In Seinem Leben machte Er Gott sichtbar. Er offenbarte durch jedes Seiner Worte und jede einzelne Tat das Wesen Gottes in Licht und Liebe. Zu Philippus sagte der Herr Jesus einmal: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen!“ (Johannes 14,9) Paulus schreibt darüber hinaus über den Herrn Jesus, dass in Ihm „die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig“ wohnt (Kolosser 2,9). Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist dem Vater völlig gleich, in Seinem Wesen, in Seiner Natur und Seiner ewigen Existenz. Er hat Ihn ein für alle Mal offenbart. Es ist eine unfassbar große Gnade, dass Gott sich in dem Herrn Jesus uns Menschen gezeigt hat – und das nicht, um uns Menschen zu verdammen, sondern um uns durch Ihn zu erretten. Danke dem Herrn Jesus dafür, dass Er „das Bild des unsichtbaren Gottes“ ist! Nur durch Ihn können wir Gott kennenlernen. #jesuschristus #bildgottes #bilddesunsichtbarengottes #gott #offenbarung #jesuserlebt
- Auch eine Botschaft für Christen
“der du nun einen anderen lehrst, du lehrst dich selbst nicht? Der du predigst, man solle nicht stehlen, du stiehlst? Der du sagst, man solle nicht ehebrechen, du begehst Ehebruch?” (Römer 2,21.22) In Römer 2,17ff spricht der Apostel Paulus zu Juden, die stolz darauf waren als auserwähltes Volk mit Gott in Verbindung zu stehen und das Gesetz gut zu kennen. Unmissverständlich macht er klar, dass auch sie verloren sind und das Evangelium Gottes zur Rettung annehmen müssen. Die Juden meinten besonders bevorrechtigt zu sein, um andere belehren zu können. Sie glaubten „mehr Licht“ als die anderen Nationen zu besitzen und erhoben sich deshalb über sie. Schließlich besaßen sie das Gesetz Gottes und wussten somit auch, was Gottes Willen war. Doch bei all der inneren Überzeugung wegen ihrer prädestinierten Stellung, vergaßen sie ganz, das Gesetz zunächst auf ihr eigenes Leben anzuwenden und im Gehorsam das zu tun, was Gott von ihn forderte. Damit kommen wir unmittelbar zu einer Botschaft, die auch uns Christen trifft. Insbesondere Christen, die aus sogenannten „bibeltreuen“ oder „evangelikalen“ Gemeinden stammen, stehen in Gefahr immer genau zu wissen, was andere zu tun haben. Wir wissen genau, was gut und richtig ist. Wir können die moralischen Entwicklungen in der Welt und der Christenheit richtig einordnen und haben schnell ein passendes Urteil parat. Doch wenn es um unser eigenes Leben geht, vergessen wir so oft den richtigen Maßstab des Wortes Gottes anzulegen. Das was im Leben anderer klar „schwarz“ und „weiß“ ist, wird im eigenen Leben zu verwaschenen „Grautönen“. Denken wir nur einmal an das Beispiel der Ehe (V.22). Uns ist klar, dass Ehebruch Sünde ist, aber wie sieht es in unserem eigenen Leben aus, wenn Jesus sagt, dass jeder, der eine (andere) Frau lustvoll ansieht, schon die Ehe gebrochen hat in seinem Herzen? (Mt 5,28) Es geht nicht darum den Maßstab der Bibel abzuschwächen, sondern vielmehr darum, unsere Selbstgerechtigkeit zu verurteilen und Gottes Wort ehrlich auf unser Leben anzuwenden. Bist Du bereit dazu? #bistdubereit #gotteswort #maßstabfürdeinleben #schwarzweiß #jesuserlebt
- Erst danken, dann bitten
“Wir danken dem Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus allezeit … Deshalb hören auch wir nicht auf, von dem Tag an, da wir es gehört haben, für euch zu beten und zu bitten …” (Kolosser 1,3.9) Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass es Dein Denken über eine Person verändern kann, wenn Du einmal ganz bewusst über das Gute nachdenkst, was Du von dem anderen weißt? Paulus beginnt fast alle seiner Briefe mit einem Dank für die Briefempfänger, bevor er für sie betet oder eine Ermahnung formuliert. So auch den Brief an die Kolosser, aus dem die obigen Verse zitiert sind. Ein ähnliches Muster findet man auch in den sogenannten Sendschreiben an die 7 Gemeinden in der Provinz Asia. Zunächst wird durch den Geist Gottes das Gute und Lobenswerte erwähnt, dann fügen sich die Ermahnungen an (vgl. Off 2 und 3). Auch für die Briefempfänger des Kolosserbriefes muss es sehr ermutigend gewesen sein, zu wissen, dass Paulus tagtäglich für sie dankte und auch das Gebet nicht vergaß. Wenn Du wüsstest, dass jemand so regelmäßig und von Herzen für Dich vor Gott im Gebet ist, würde es Dir nicht auch leichter fallen, eine Korrektur oder Ermahnung anzunehmen. Vielleicht können wir aus der guten Angewohnheit von Paulus lernen: Wenn wir regelmäßig für unsere Glaubensgeschwister beten und vielleicht auch für solche, mit den wir nicht immer „auf einer Wellenlänge“ sind, ist es eine gute Angewohnheit, zunächst unseren Dank für sie vor Gott zu bringen und dann unsere Bitten zu formulieren. Das wird unser Denken über unsere Geschwister grundlegend verändern – denn wenn ich Gott für die Geschwister danke, fällt es mir sehr schwer, schlecht über sie zu reden und zu denken. #erstdankendannbitten #dank #beten #angewohnheit #geschwister #jesuserlebt
- Beten zum Heiligen Geist
Ist es nicht richtig und logisch zum Heiligen Geist zu beten, weil Er selbst auch Gott ist? “Ihr aber, Geliebte, euch selbst erbauend auf euren allerheiligsten Glauben, betend im Heiligen Geist, ...” (Judas 20) Nicht alles, was uns menschlich logisch erscheint, entspricht auch dem Willen Gottes. Wir wollen uns kurz mit ein paar Argumenten beschäftigen, warum wir glauben, dass es richtig ist zu Gott, dem Vater und Seinem Sohn, dem Herrn Jesus zu beten – nicht aber direkt zu dem Heiligen Geist. Die Bibel berichtet uns an verschiedenen Stellen, dass Menschen zu Gott dem Vater beteten (vgl. Eph 1,3; 1.Pet 1,3). Sie spricht auch davon, dass wir zum Herrn Jesus beten dürfen (vgl. Jak 3,9; Apg 7,59). Auf der anderen Seite schweigt die Bibel aber über ein Gebet zum Heiligen Geist. Als von neuem geborene Christen wissen wir, dass wir, als wir an den Herrn Jesus geglaubt haben, mit dem Heiligen Geist versiegelt wurden (Eph 1,13). Der Heilige Geist wohnt seit dem Pfingstereignis und der Taufe mit dem Heiligen Geist in der Gemeinde und in jedem einzelnen Gläubigen (vgl. 1.Kor 3,16; 6,19). Der Heilige Geist hat insbesondere die Aufgabe den Herrn Jesus zu verherrlichen (Ihn großzumachen). Er lenkt unsere Konzentration nicht so sehr auf sich selbst, sondern auf den Herrn Jesus Christus, den verherrlichten Menschen im Himmel (Joh 16,14). In Judas 20 wird gesagt, dass wir im Heiligen Geist beten sollen. Die Betonung liegt auf im – es steht dort nicht, dass wir zum Heiligen Geist beten. Wir beten vielmehr in der Kraft des Heiligen Geistes. Er steht uns sogar im Gebet bei, Er verwendet sich für uns, wenn wir schwach sind, damit unsere Gebete in der rechten Weise vor Gott kommen (vgl. Rö 8,27). Stell Dir vor, Du möchtest einen Brief an jemanden senden, der Dir sehr wichtig ist, aber weit entfernt von Dir wohnt. Du schreibst einen Brief, aber damit der Brief sicher ankommt, benötigst Du einen Briefträger, der den Brief sicher für Dich zustellt. Vielleicht kann das die Rolle des Heiligen Geist im Gebet etwas veranschaulichen. Der Heilige Geist richtet wie ein Strahler, das Licht auf den Herrn Jesus, damit Er im Fokus steht. #GebetImHeiligenGeist #GlaubeUndGebet #HeiligerGeist #BibelVerse #Glaubensleben
- Tod vs. Leben
“Als er sich aber dem Tor der Stadt näherte, siehe, da wurde ein Toter herausgetragen, der einzige Sohn seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und eine zahlreiche Volksmenge aus der Stadt ging mit ihr. [...] Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, steh auf! Und der Tote setzte sich auf und fing an zu reden; ...” (Lukas 7,12+14) In dieser bewegenden Szene ist der Herr Jesus mit seinen Jüngern gerade auf dem Weg in die Stadt Nain. Noch bevor Er durch das Stadttor eintreten kann, kommt ihm eine Gruppe von Menschen entgegen. In ihrer Mitte ist eine trauernde Witwe mit ihrem gestorbenen Sohn auf einer Trage. Das Wunder, was nun geschieht, ist nicht weniger als die Konfrontation von Tod und Leben. Auf der einen Seite sagt uns Gottes Wort, dass der Tod der gerechte Lohn der Sünde ist (Römer 6,23). Das sehen wir auch in dieser traurigen Situation. Der Tod hat der Witwe alles genommen, ihren Mann und den einzigen Sohn. Doch auf der anderen Seite zeigt sich die Herrlichkeit und Macht des Herrn hier umso größer. Er spricht zu dem jungen Mann und dieser steht sofort auf und redet. Ein Wort des Schöpfers und der Tod hat jeden Anspruch an den Menschen verloren. Dort, wo der Herr Jesus anwesend ist, kann der Tod nicht bestehen. Er selbst ist das ewige Leben und gibt es denen, die an Ihn glauben. “Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;” (Johannes 11,25) “...und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit...” (Offenbarung 1,18) #JesusLeb t #MachtDesLebens #WunderDerAuferstehung #GlaubeUndHoffnung #HerrÜberDenTod #jesuserlebt
- Lebendige Erwartung
“Denn dieses sagen wir euch im Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden.” (1.Thessalonicher 4,15) Paulus erwartete jederzeit das Wiederkommen des Herrn Jesus Christus zur Entrückung der Gläubigen. In Vers 15 und in Vers 17 von 1.Thessalonicher 4 spricht Paulus von “wir, die Lebenden”, die bei der Ankunft des Herrn dabei sein werden. Er erwartete persönlich bei der Entrückung der Gemeinde dabei zu sein. An anderen Stellen in Gottes Wort wird jedoch auch klar, dass ihm der Gedanke nicht fremd war, dass er auch durch den Tod zu seinem Erlöser gehen könnte (vgl. Phil 1,21-23). Heute sind fast 2000 Jahre vergangen, doch Jesus ist noch nicht wiedergekommen. Seine Langmut uns gegenüber ist so groß - Er will nicht, dass irgendjemand verloren geht. Gleichzeitig möchte Er Dich und mich motivieren unsere Zeit zu nutzen, um das Evangelium weiterzugeben, solange Jesus noch nicht wiedergekommen ist (2.Petrus 3,9). Rechnest Du auch damit, dass Jesus jederzeit wiederkommen kann? Könnte Er heute wiederkommen? “Denn noch eine ganz kleine Zeit, und „der Kommende wird kommen und nicht ausbleiben.” (Hebräer 10,37) #erkommtwieder #wiederkommen #erwartung #entrückung #evangelium #jesuserlebt
- Was ist Bekehrung?
“Denn sie selbst berichten von uns, welchen Eingang wir bei euch hatten und wie ihr euch von den Götzenbildern zu Gott bekehrt habt,...” (1.Thessalonicher 1,9) Was ist eigentlich Bekehrung? In der Christenheit hört man heute sehr viel davon, dass man “Jesus in sein Herz aufnehmen” muss, um gerettet zu werden. Der obige Vers beschreibt sehr eindrücklich, was Bekehrung im biblischen Sinne eigentlich bedeutet: Es ist die vollständige und radikale Abkehr von einem Leben in der Sünde und unter der Macht des Teufels und eine ebenso vollständige und radikale Hinwendung zu Gott. Bekehrung ist also “von etwas weg” und “zu etwas hin”. Bekehrung darf niemals in die Leere führen. Die Thessalonicher beteten Götzenbilder an, bevor sie zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gekommen waren. Bekehrung war für sie auch kein Selbstzweck – nach dem Motto: “Hauptsache ich bin gerettet” – nein, sie wollten ab jetzt dem lebendigen Gott in ihrem Leben dienen. Ihr Leben war zudem ausgerichtet auf den Himmel – sie erwarteten Jesus, den Sohn Gottes, und Seine Wiederkunft zur Entrückung (V.10). In Apostelgeschichte 3,19 wird zudem klargemacht, dass mit der Bekehrung auch die “Austilgung” der Sünden verbunden ist. Jemand, der sich bekehrt, wird seine Sünden vor Gott und wenn nötig auch vor seinen Mitmenschen bekennen, und er darf Vergebung erleben. Mit der Bekehrung tritt er dann in einen neuen Lebens- und Herrschaftsbereich ein (vgl. Apg. 26,18). Vor der Bekehrung war er in der Finsternis und kommt jetzt in das Licht Gottes. Er war unter Macht Satans, der ihn vollständig kontrollierte und sein Leben bestimmte, jetzt gehört er zu Gott und erwartet die Leitung und Führung seines Lebens von Ihm allein. Bist Du bekehrt? Hat sich Dein Leben seit Deiner Bekehrung verändert? #bekehrung #umkehr #radikal #finsternis #licht #veränderung #vonzu #jesuserlebt
- Ewige Herrschaft
“[...] Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.” (Lukas 19,14) “[...] und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.” (Offenbarung 11,15) “[...] damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, [...], und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Verherrlichung Gottes, des Vaters.” (Philipper 2,10-11) Die Welt verachtete und verwarf unseren Erlöser und nagelte Ihn an ein Kreuz. Heute wird Er ignoriert, missachtet und für unwichtig gehalten. Aber die herrliche Wahrheit ist, dass Er für immer und ewig regieren wird. Davor wird Er kommen und uns dieser Welt „entreißen“, um uns auf diesen großen Tag vorzubereiten. Schaue also auf und lass dich ermutigen, müder Gläubiger, denn Er kann jeden Moment hier sein. David Croudace #ewig #herrschaft #wahrheit #mut #motivation #erkommtwieder #herrlichkeit #jesuserlebt












