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  • (21) Gott heilt Dein Herz

    Wir hatten gestern das verwundete Herz. Heute ist ein – vielleicht dein Herz – zerbrochen. Du hast vor Kurzem eine schlimme Nachricht erhalten. Alles, was du dir bisher aufgebaut hast, scheint nur noch ein Scherbenhaufen zu sein. Eine gute, langjährige Beziehung ist kaputt; dein Arbeitsplatz, wo du jahrelang immer zuverlässig warst, wird dir gekündigt, du erhältst eine Nachricht, dass du nicht mehr lange zu leben hast. Das sind nur Beispiele, aber vielleicht steckst du gerade in so einer oder einer ähnlichen Situation und dir wird förmlich der Boden unter den Füßen weggerissen. Wie kann dein Herz heil werden, wenn es in 1000 Scherben vor dir liegt? Es ist sehr schwer eine Situation, die einen überrollt; vielleicht so unerwartet trifft; zu realisieren und von Gott anzunehmen. Wenn du das aber tust, kann Gott dir in deiner Situation helfen. Er versorgt dich wie der Samariter in Lukas 10,33 ff: “er kam zu ihm hin; und als er ihn sah, wurde er innerlich bewegt; und er trat hinzu und verband seine Wunden … und trug Sorge für ihn.“ Vielleicht sind es bei dir mehr innerliche, seelische Verletzungen und nicht äußerlich wie bei dem Mann in Lukas 10. Auch hier sieht dich Gott. Dein Vater sieht, dass dein Herz schmerzt. ER ist so groß an Barmherzigkeit (Mitgefühl, Erbarmen, Güte), Er trägt Sorge für Sein Kind. Bei einer kleinen Schnittwunde dauert es im Durchschnitt 1-2 Wochen, bis diese wieder geschlossen und fast verheilt ist. Gott ist bei deinem Heilprozess dabei, Er kümmert sich nicht nur einen Tag um dich, sondern jeden Tag, bis die Wunde verheilt ist und vielleicht eine Narbe bleibt.   Denk daran: Gott meint es immer gut mit dir, Er sieht deinen Schmerz, deine Wunde/n und ist der größte Seelsorger und Arzt für dein verletztes, zerbrochenes Herz. “Nahe ist der HERR denen, die zerbrochenen Herzens sind, und die zerschlagenen Geistes sind, rettet er.” (Psalm 34,19) #adventskalender   #türchen21   #herz   #gottheilt   #heilesherz   #zerbrochenesherz   #jesuserlebt

  • (20) Das verwundete Herz

    Dir geht es vielleicht gerade schlecht – jetzt kurz vor Weihnachten. Dein Herz, deine Seele ist verwundet. Jemand oder eine Situation hat dir heftige Schmerzen zugefügt, dir ist elend.  Es gibt Erlebnisse in deinem und meinem Leben, die uns erschüttern. Ob es der Tod, eine Krankheit, eine Verletzung, Trennung oder etwas anderes ist, es schmerzt unser Innerstes – unser Herz. Aber wenn wir beim Schmerz stehen bleiben und nur darauf schauen, können wir anfangen, zu sinken. Aber so wie Petrus auf dem Wasser zu sinken begann, als er vom Herrn weg auf die Umstände – die hohen beängstigenden Wellen sah, aber in diesem Augenblick rief: „Herr, rette mich!“  (Mat. 14,30), können auch wir zu Gott schreien. Er wird uns helfen und nicht zulassen, dass wir untergehen. “Wenn du durchs Wasser gehst, ich bin bei dir, und durch Ströme, sie werden dich nicht überfluten.”  (Jesaja 43,2) Er ist rechtzeitig zur Stelle, Seine starke Hand trägt dich durch die Situation.  Komm zu Gott mit deiner Bitte, deinen Gefühlen und auch mit deinen offenen Fragen, auch - und vor allem dann - wenn du Gottes Handeln nicht verstehst. Gott ist gut, auch wenn es nicht danach aussieht. Gott verlässt nie den Platz am Steuer deines Lebensbootes. ER behält die Kontrolle, auch wenn menschlich gesehen alles aus den Fugen gerät.  Vertraue Ihm, Er ist bei dir, Er gibt dir Kraft für jeden einzelnen Tag, der vor dir liegt. “Wirf auf den HERRN, was dir auferlegt ist, und er wird dich erhalten; er wird niemals zulassen, dass der Gerechte wankt!”  (Psalm 55,23) #adventskalender   #türchen20   #brennendesherz   #gotteswort   #wunde   #schmerz   #viral   #gefühle   #bibelverse   #godisincontrol   #glaubensleben   #jesuserlebt

  • (19) Brennendes Herz

    “Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er auf den Weg zu uns redete und als er uns die Schriften öffnete?” (Lukas 24,32) Nachdem die Emmaus-Jünger den Herrn Jesus erkannt hatten und er ihnen unsichtbar geworden war, erinnerten sie sich daran, wie ihr Herz brannte, als der Herr Jesus zu ihnen redete und ihnen die Schriften öffnete. Der Herr Jesus erklärte ihnen in den Schriften das, was ihn selbst betraf (vgl. Vers 27). Ihr Herz brannte, sie verstanden offensichtlich Dinge über den Herrn Jesus, die sie vorher nicht verstanden hatten. So ist es auch, wenn wir Gottes Wort lesen und verstehen. Der Herr spricht heute durch Sein Wort zu uns. Wie oft wurden wir schon durch Sein Wort erfreut, ermutigt oder ermahnt? So war es auch bei den Emmaus-Jüngern, als sie mehr vom Wort Gottes verstanden. Ihre Reaktion darauf ist praktisch: Sie waren so überwältigt, dass sie sofort wieder den Weg nach Jerusalem auf sich nahmen, um den Jüngern von dem Erlebnis und ihrer Erkenntnis zu erzählen. Wie ist unsere Reaktion, wenn wir eine (neue) Erkenntnis über etwas aus Gottes Wort bekommen, wenn wir merken, hier spricht der Herr genau zu mir? Vergessen wir es wieder? Oder brennt unser Herz und wir wollen es in unserem Leben umsetzen? #adventskalender   #türchen19   #brennendesherz   #gotteswort   #erkenntnis   #glaubensleben   #jesuserlebt

  • (18) Behüte dein Herz

    “Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist, denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens.” (Sprüche 4,23) Mit dem Wort „Herz“ in der Bibel ist meistens nicht das menschliche Organ gemeint. Das „Herz“ ist oft eine Beschreibung der Schaltzentrale unserer Entscheidungen, Gefühle und Empfindungen. Durch unser Herz wird unser Wille bestimmt. Durch unseren Mund und das, was wir sagen, wird am meisten deutlich, was in unserem Herzen steckt. „Was aber aus dem Mund ausgeht, kommt aus dem Herzen hervor, und das verunreinigt den Menschen.“ (Matthäus 15,18) Damit aus unserem Herzen gute Dinge hervorkommen und nicht schlechte Dinge auf unsere Gefühle und Entscheidungen Einfluss nehmen, müssen wir unser Herz „mehr als alles“ behüten. Dazu benötigen wir Gemeinschaft mit Gott im Gebet und im Lesen Seines Wortes und die Bewahrung und Heiligung durch Seinen Heiligen Geist, der in uns wohnt! „...sondern heiligt Christus, den Herrn, in euren Herzen.“ (1.Petrus 3,15) Mehr noch: Lass Christus in Deinem Herzen auf dem Thron sitzen, damit Er Dein Leben regiert. Gestatte es den heimlichen Thronräubern nicht, sich in Deinem Herzen auszubreiten. #adventskalender   #türchen18   #bewahredeinherz   #gemeinschaft   #gebet   #jesuserlebt

  • (17) Suchendes Herz

    “Richtet nun euer Herz und eure Seele darauf, den HERRN, euren Gott, zu suchen; und macht euch auf und baut das Heiligtum Gottes des HERRN, ...” (1.Chronika 22,19) David spricht hier zu den Obersten des Volkes Israel. Seine Botschaft ist klar: Sie sollten seinen Sohn Salomo unterstützen, und zwar beim Bau des Tempels (das Heiligtum Gottes). Doch was war die Voraussetzung dafür? Die Obersten sollten ihr Herz darauf richten, immer wieder den Herrn zu suchen. Wir haben bereits in einem anderen Beitrag gesehen, dass das “Herz” in Gottes Wort vor allem den Sitz der Gefühle und Entscheidungen beschreibt. Daraus können wir etwas Wichtiges lernen. Wenn eine große Entscheidung oder Aufgabe vor uns steht, sollte es unsere erste Anlaufstelle sein, den Herrn, unseren Gott zu suchen. Das gilt sowohl im persönlichen Bereich als auch für Gemeinschaftsprojekte in der Gemeinde. David war sehr wohl bewusst, dass unser Herz von sehr vielen Faktoren beeinflusst wird (z.B. Familie, Gesellschaft, Freunde etc.). Deshalb ist es nötig unser Herz immer wieder darauf auszurichten, die Nähe des Herrn zu suchen. Es kann auch passieren, dass wir den Herrn vor lauter Aktionismus aus den Augen verloren haben. Vielleicht gerät unsere Arbeit ins Stocken. Doch dann ist es nicht zu spät. Wir dürfen ihn immer wieder suchen, Er wird sich finden lassen. “Wenn du ihn suchst, wird er sich von dir finden lassen;” (1.Chronika 28,9) #adventskalender   #türchen17   #suchendesherz   #gottsuchen   #ausrichten   #jesuserlebt

  • (16) Ein neues Herz

    “Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres geben; das steinerne Herz will ich aus eurem Fleisch wegnehmen und euch dafür ein fleischernes Herz geben.” (Hesekiel 36,26) Die Prophetie des Wortes Gottes über Israel beginnt sich vor unseren Augen zu erfüllen – und Hesekiel 36 ist ein eindrückliches Beispiel dafür. In diesem Kapitel wird durch den Propheten Hesekiel über Israels zukünftige Umkehr und den darauffolgenden Segen im 1000-jährigen Friedensreich gesprochen. Doch dem geht voraus, dass Gott das irdische Volk Israel in sein Land zurückbringen wird: „Und ich werde euch aus den Nationen holen und euch sammeln aus allen Ländern und euch in euer Land bringen.“ (V.24) Seit 1882 sind ca. 3 Millionen Juden in verschiedenen Einwanderungswellen aus den unterschiedlichsten Ländern dieser Erde in ihr Land zurückgekehrt. Den Anfang machten ca. 25.000 russische und rumänische Juden, die zwischen 1882 und 1903 wegen antisemitischer Pogrome in Südrussland fliehen mussten und so nach Israel kamen. Die Juden kehren schon heute in ihr Land zurück. Doch nach der Entrückung der Gemeinde wird Gott auch in ihnen wirken und ihr Herz erneuern und echte Buße bewirken. Dieses Werk der Umkehr wird ganz von Gott ausgehen – ohne dass Menschen etwas Hinzutun könnten. So ist es auch bei der Neugeburt eines Menschen, die Jesus dem Pharisäer Nikodemus erklärt (Joh 3). Gott wirkt in einem Menschen durch sein Wort (Wasser) und seinen Geist das neue, göttliche und ewige Leben. Unser ehemals kaltes und steinernes Herz wird von Grund auf verwandelt. Unser Denken wird verändert und wir werden von Gott befähigt mit Seiner Liebe zu lieben. In dem Sinne bekommen wir von Gott ein „fleischernes Herz“. Wir werden aus Gott geboren und sind dann eine „neue Schöpfung“ (2.Kor 5,17). Hat Gott in Dir schon die Neugeburt bewirkt? Bist Du bekehrt? #adventskalender   #türchen16   #neuesherz   #israel   #wunder   #neugeburt   #prophetie   #jesuserlebt

  • (15) Herzensentscheidung

    “Und Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der Tafelkost des Königs und mit dem Wein, den er trank zu verunreinigen.” (Daniel 1,8) Daniel und seine drei Freunde waren junge, intelligente und gottesfürchtige Männer, die weit weg von ihrem eigentlichen zu Hause, in Babel eine Umerziehung am Königshof erfahren sollten. Sie sollten die Sprache und Schrift der Babylonier erlernen und auch die Speisen des Königshofes essen. Allerdings war es am Königshof so, dass nichts gegessen wurde, was nicht vorher den heidnischen Götzen geopfert worden war. In Babel war Daniel bereit seinen Namen ändern zu lassen, er war offen sich intensiv mit der Kultur und Wissenschaft der Babylonier zu beschäftigen. Doch wenn es darum ging, etwas zu essen, was vorher bewusst den Götzen (um damit den Dämonen) geopfert worden war, dann war für Daniel eine „rote Linie“ überschritten. Das ging zu weit für ihn. Hier konnte und wollte er nicht mitmachen. Zunächst traf er eine Entscheidung in Seinem Herzen, sich nicht zu „verunreinigen“ und dann brachte er seine innere Überzeugung als freundliche, aber bestimmte Bitte vor den Obersten der Hofbeamten. Schließlich wurde Daniels Bitte nachgegeben. Seine Entscheidung für Gott und Seinen Willen wurde belohnt. Er wollte Gott mehr gehorchen als den Menschen (Apg 5,29). Davon wollen wir lernen. Daniel wollte sich von jeder Form der Sünde und des Bösen fernhalten und auch keine faulen Kompromisse eingehen. Das ist auch für unser Leben wichtig. Auch wir müssen eine Herzensentscheidung für den Herrn treffen, um nicht zu sündigen. Das ist ein klares „Nein“ zu Dingen, die dem Herrn nicht gefallen. Ein „Nein“ zu Lügen im Beruf, weltlichem Reden und übermäßigem Alkoholkonsum. Das ist ein kompromissloses „Nein“ zu Sex vor der Ehe, Drogen und anderen Dingen. Nimm es Dir neu in Deinem Herzen vor, Dich nicht zu verunreinigen und einen Bogen um die Sünde zu machen. #adventskalender   #türchen15   #herzensentscheidung   #daniel   #sünde   #neinsagen   #jesuserlebt

  • (14) Ein ungeteiltes Herz

    “Und euer Herz sei ungeteilt mit dem HERRN, unserem Gott, um in seinen Satzungen zu wandeln und seine Gebote zu beobachten, wie es an diesem Tag ist.” (1. Könige 8,61)   “So liebe denn den HERRN, deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit all deiner Kraft!” (Psalm 51,12) Wenn meine Kinder Süßigkeiten geschenkt bekommen, ist es mir wichtig, dass sie es lernen, die Süßigkeiten fair untereinander aufzuteilen. Am Ende sollte jeder ungefähr gleich viel abbekommen. Teilen ist also wichtig. Doch, wenn es um unser Herz geht, dann möchte Gott, dass es ganz Ihm gehört und wir es Ihm ganz hingeben. Salomo fordert das Volk bei der Tempeleinweihung auf, dass sie ein „ungeteiltes Herz“ für den Herrn haben sollen. Auf den Punkt gebracht, darf es in unserem Herzen nur Platz für den Herrn geben. Unsere ganze Kraft, Energie, Zeit und Liebe soll dem Herrn gehören. Petrus sagt, dass wir den Herrn in unseren Herzen „heiligen“ sollen. Jesus soll auf dem Thron unseres Herzens sitzen – niemand sonst (vgl. 1.Petrus 3,15). Die Thronräuber müssen weg. Was unser Herz betrifft, geht die Formel „jeder bekommt gleich viel“, also nicht auf. 50% für den Herrn und 50% für die Welt oder andere Dinge haut nicht hin. Jesus bringt es auf den Punkt, wenn Er sagt: „Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhangen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“ (Matthäus 6,24) Im Leben Salomos, der das Volk zu ungeteilter Hingabe an den Herrn aufgefordert hatte, wird später sichtbar, was die Zuneigungen und Empfindungen unserer Herzen „aufteilen“ kann. Als Salomo alt wurde „neigten“ fremde Frauen das Herz Salomos (1.Könige 11,4). Auch in unserem Leben gibt es viele Dinge die unser Herz „neigen“ oder verführen können. Deshalb ist es wichtig, dass wir den Herrn um ein „ungeteiltes“ Herz bitten! #adventskalender   #türchen14   #ungeteiltesherz   #derersteplatz   #hingabe   #jesuserlebt

  • (13) Von Herzen

    “Alles, was ihr zu tun habt, das tut von Herzen, als dem Herrn und nicht den Menschen.” (Kolosser 3,23) Jeder von uns hat verschiedene Aufgaben und Arbeiten zu erledigen. Ob im geistlichen Bereich – in der Gemeinde – oder im Haus, in der Familie, auf der Arbeit, im Studium oder in der Schule. Dabei gibt es auch Aufgaben, denen wir lieber aus dem Weg gehen. „Das können andere machen.“, denken wir vielleicht manchmal. Zudem hat jeder von uns das Verlangen in sich, von anderen gesehen und beachtet zu werden. Oft wünschen wir uns sichtbaren Erfolg und Anerkennung bei dem, was wir tun. Der Herr möchte, dass wir jede unserer Aufgaben von ganzem Herzen tun – das heißt mit vollem Krafteinsatz und ganzer Energie. Wir sollen die Dinge, die uns nicht so „schmecken“, nicht nur halbherzig tun. Wie ist das möglich? Indem wir daran denken, dass nicht Menschen in erster Linie unsere Auftraggeber sind, sondern der Herr selbst. Er ist unser Chef und Auftraggeber und was wir tun, dürfen wir für Ihn tun. Dann wird auch das, was nach außen hin als „minderwertig“ erscheint, zur Ehrensache. Es ist für den Herrn. #adventskalender   #türchen13   #vonherzen   #aufgaben   #dienstfürdenherrn   #ehrensache   #jesuserlebt

  • (12) Ewigkeit im Herzen

    “Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, nur dass der Mensch das Werk nicht ergründet, das Gott getan hat, vom Anfang bis zum Ende.” (Prediger 3,11) Gott der Ewige hat in jeden Menschen das tiefe Empfinden hineingelegt, dass das Leben auf der Erde zwar zeitlich ist, aber seine Seele letztlich doch ewig leben wird. Die Ewigkeit ist im Herzen des Menschen tief verwurzelt. Das schließt auch ein, dass jeder Mensch vor dem ewigen Gott ohne Entschuldigung ist (vgl. Römer 1,20), weil er Ihn durch die Schöpfung erkennen kann. Auch wenn wir nicht alles verstehen können, was Gott getan hat, heute tut und tun wird, wissen wir doch, dass wir für einen tieferen Sinn erschaffen wurden. Der bekannte Kirchenvater Augustinus von Hippo bringt es auf den Punkt, wenn er sagt: „Geschaffen hast du uns auf dich hin, o Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.“ Falls Du Gott noch nicht persönlich kennst und Jesus Christus noch nicht Dein Herr und Retter ist, dann wünsche ich Dir von Herzen, dass Dein Herz Ruhe findet in Gott! Wenn Du schon an den Herrn Jesus glaubst, dann ist es eine Ermutigung für Dich alle Dinge, die Dir tagtäglich begegnen aus dem Blickwinkel der Ewigkeit zu sehen – denn Gott hat einen Plan für Dein Leben. #Adventskalender   #türchen12   #ewigkeit   #ewigkeitimherzen   #schöpfung   #jesuserlebt

  • (11) Ein verzagtes Herz

    Alarmstimmung im Königspalast! Die Könige von Syrien und Israel haben sich aufgemacht, um Jerusalem anzugreifen und zu belagern. Als der gottlose König Ahas und das Königshaus davon Wind bekommen, werden sie in Angst und Schrecken versetzt. Das Herz des Königs fing regelrecht an zu „beben“. Jetzt schickt Gott Seinen Propheten Jesaja und dessen Sohn los, um dem König eine Ermutigung und Verheißung zu übermitteln. Die feindlichen Könige werden keinen Erfolg haben - doch er muss Gott vertrauen, um weiterhin in seinem Königreich bestehen zu können (V.9). Ahas bekommt folgende Ermutigung: „Hüte dich und halte dich ruhig; fürchte dich nicht, und dein Herz verzage nicht vor diesen beiden rauchenden Brandscheit-Stümpfen…“ (Jesaja 7,4) Hüte Dich: Der König sollte ganz Gott vertrauen und sich nicht Hilfe von anderen Menschen holen. Leider hatte er sich bereits Hilfe vom assyrischen König geholt und sich ihm verpflichtet (2.Könige 16,7ff) Stütze Dich besonders in Glaubensprüfungen nicht auf menschliche Hilfen, sondern auf Gott. Halte Dich ruhig: Es gab keinen Grund zur Panik für Ahas, weil Gott helfen wollte. Halte auch du die Füße still und stütze Dich in Ruhe auf Gottes Verheißungen (Jesaja 28,16). Nur keine Panik! Fürchte dich nicht und dein Herz verzage nicht: Ahas sah beim Blick über die Mauern Jerusalems die angsteinflößende Armee des Feindes, aber in Gottes Augen war die Armee des Feindes nicht von Bedeutung. Sie glich einem verkohlten Holzstück, was nur noch rauchte. Schau auch Du nicht auf das, was Dir Angst macht, sondern auf Deinen Herrn, der viel größer ist als das, was groß vor Dir steht. #adventskalender   #türchen11   #bleibruhig   #keinepanik   #verzagtesherz   #jesuserlebt

  • (10) Mit Herzensentschluss

    “Barnabas freute sich, als er hingekommen war und die Gnade Gottes sah, und ermahnte alle, mit Herzensentschluss bei dem Herrn zu verharren.” (Apostelgeschichte 11,23) Freust Du Dich darüber, wenn andere Erfahrungen mit Gott machen und im Glauben wachsen? Barnabas gehörte zur Gemeinde in Jerusalem, die davon gehört hatte, dass der Herr in Antiochien eine Erweckung bewirkt hatte und dort eine Menge Menschen zum Glauben gekommen war. Ausgesandt von der Gemeinde in Jerusalem, kam Barnabas nach Antiochien, um zu sehen, was der Herr am Wirken war. Was meinst Du, war seine Reaktion? Neid, Kritik oder Korrektur, weil die Christen in Antiochien sich noch mit der Gemeinde in Jerusalem verbunden hatten? Auf keinen Fall. Als er nach Antiochien kam, freute er sich über die Gnade Gottes. Er freute sich über das Wirken Gottes. Und anstatt den jungen Christen irgendwelche Regeln aufzuerlegen, ermahnte (ermunterte) er sie mit „Herzensentschluss“ bei dem Herrn zu verharren. Barnabas ging es darum, dass sie immer enger mit dem Herrn verbunden sein würden. Sein Anliegen war, dass sie bei dem Herrn bleiben würden - dass aus dem guten Anfang eine dauerhafte Nachfolge werden würde. Dafür ist auch bei Dir und mir ein „Herzensentschluss“ nötig. Es geht darum, dass wir das, was wir für den Herrn tun, mit ganzem Herzen tun und nicht halbherzig. Es geht um eine Entscheidung für den Herrn aus Liebe. Der Herr Jesus hat uns so sehr geliebt, dass Er für uns gestorben ist. Die einzige logische Konsequenz kann daher sein, dass wir mit „Herzensentschluss“ bei dem Herrn bleiben und nichts und niemandem die Beziehung zwischen Ihm und uns stören oder zerstören lassen. „Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.“ (1.Johannes 4,19) #adventskalender   #türchen10   #mitherzensentschluss   #mitganzemherzen   #jesuserlebt   #imglaubenwachsen

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