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Unsere Perspektive ist himmlisch


“Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Heiland erwarten.” (Philipper 3,20)

WOW! Der Vers hat es ganz schön in sich. Unser Bürgertum ist in den Himmeln. Das bedeutet, wir gehören zum Himmel. Hier ist nicht irgendeine Vermutung formuliert. Nein, hier handelt es sich um einen Fakt.

Ein weiterer Fakt ist, dass wenn du den Herrn Jesus als deinen Retter angenommen hast, dann auch ein Kind Gottes bist. Das bedeutet, dass der große Schöpfergott dich, ja genau dich, bei Sich haben will. Dadurch, dass unser Heiland am Kreuz für uns gestorben und in den drei Stunden der Finsternis unsere Schuld bezahlt hat, sind wir passend gemacht für Gott. Wir kommen einmal in den Himmel nach Hause und werden Ihn (den Herrn Jesus) sehen, wie Er ist! Ist das nicht großartig? Mir fehlen da einfach die Worte…

Leider sieht man das so wenig in unserer Praxis. Wir haben die größte Perspektive und die schönste Zukunft vor Augen und sind andauernd mit irgendwelchem irdischen Kram beschäftigt. Das kann doch nicht sein! Unsere Blickrichtung muss wieder nach oben gehen, dass wir praktisch nach dieser Verheißung leben.

“Also lasst uns nun nicht schlafen wie die Übrigen, sondern wachen.” (1.Thessalonicher 5,6)

Ich muss sagen, es wäre höchst unangenehm, wenn der Herr kommt, während ich mir irgendwelche sinnlosen Videos reinziehen würde oder anderweitig mit unnützem Zeug beschäftigt wäre…

Wie genial wäre es, wenn der Herr kommt und ich gerade einen Dienst für Ihn tue oder mit Ihm beschäftigt bin. “Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, damit beschäftigt finden wird!” (Matthäus 24,46)

Die Frage ist nicht, ob der Herr uns antrifft, sondern wie Er uns antrifft: “Daher steht fest im Herrn, Geliebte!” (Philipper 4,1)

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