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  • Bibellese-Adventskalender - Türchen 4 – 1. Korinther 3,1-23

    Paulus schließt zu Beginn an die Feststellung aus Kapitel 2 an, dass der geistliche Mensch die Fähigkeit zum Verständnis der Gedanken Gottes hat. Auch die Gläubigen aus Korinth, die die Wirkung des Heiligen Geistes aber dämpften und deshalb noch nicht zu dem Maß der Erkenntnis gekommen waren, gemäß dem Paulus ihnen weiterführende Wahrheiten hätte predigen können. Bei ihnen herrschte Streit und Parteisucht (vgl. Kapitel 1), sodass er sie als fleischlich bezeichnen muss. Wie ist das bei dir und mir? Ähneln wir den Korinthern oder eher den Ephesern, denen Paulus wunderbare Gedanken weitergeben konnte, ohne sie tadeln zu müssen? (sieh dir mal die Fülle an herrlichen Wahrheiten im Epheserbrief an) Paulus zeigt ab Vers 5 wie unbedeutend Menschen, Namen und Titel im Reich Gottes und in Seiner Arbeit sind. Paulus und Apollos, durch die die Versammlung in Korinth gegründet und gefestigt wurde, waren auch nur Diener und Mitarbeiter Gottes (Vers 5 + 9), die Er in der richtigen Weise genutzt hatte. Alles in Seinem Werk geht von Gott aus, sodass niemand etwas hat, um sich zu rühmen. Nur der Lohn, den er empfängt, ist durch den Diener beeinflussbar. Also soll er darauf achten, wie bzw. mit welchen Materialien er baut, woraufhin 3 gute + 3 schlechte Materialien genannt werden. (ab Vers 10b) Diese sind entweder feuerbeständig oder vergehen in der göttlichen Prüfung. In der Arbeit für Gott kommt es nicht nur auf vermeintliche Ergebnisse, sondern auf das Wie an. Wie ermunternd und gleichzeitig erforschend für uns, da wir oft nur auf sichtbare Erfolge aus sind! Bei dieser Stelle muss man genau lesen, weil es hier nicht um das Verlieren des ewigen Heils geht. Das Bleiben bzw. Verbrennen bezieht sich auf die Werke und damit den Lohn, den ein Gläubiger vor dem Richterstuhl des Christus empfangen wird. (vgl. 2. Kor. 5,10) Wirklich gute Werke für Gott können nur durch Gläubige gewirkt werden, wobei Gott sowohl das Wollen als das Vollbringen bewirkt. (s. Phil. 2,13) Als Beispiel für einen Gläubigen ohne Frucht und Lohn können wir Lot betrachten. Von ihm lernen wir erst aus dem Neuen Testament, dass er ein Gerechter war; seine Werke machten das nicht sichtbar. (vgl. 2. Petr. 2,7f.) Die Verse 16 und 17 sind ein thematischer Einschub und neudeutsch könnte man sagen, dass Paulus hier ein weiteres großes Thema des Briefes anteasert. Deshalb an späterer Stelle mehr dazu, aber behalte es im Hinterkopf. In Vers 18-23 kommt Paulus wieder auf die Weisheit und den Ruhm des Menschen zu sprechen und zeigt einmal mehr, dass allein Christus und damit Gott rühmenswert sind. Der Gläubige hat alles in Ihm; Preis Gott dafür! #adventskalender #1korinther #bibel #gotteswort #jesuserlebt

  • Bibellese-Adventskalender - Türchen 3 – 1. Korinther 2,1-16

    Das zweite Kapitel schließt sich nahtlos an und viele Kommentare nehmen die ersten fünf Verse mit in den Themenkomplex von Kapitel 1 ab Vers 18 hinein. In diesen Versen macht Paulus klar, dass er keine menschlichen Mittel benutzt hatte, um das Evangelium weiterzugeben. (vgl. Vers 13) Er vertraute allein auf Gottes Kraft, obwohl er jeden Grund gehabt hätte, sich auf seine Bildung und sein Wissen etwas einzubilden. (Verfolge hierzu einmal seine Laufbahn und seine menschlichen Qualifikationen in den Briefen und der Apostelgeschichte!) Ab Vers 6 führt er die Gedanken von Kapitel 1 zu natürlichen Vorzügen fort und geht vor allem auf die menschliche Weisheit ein. Wenn du wissen willst, welchen Wert die in Gottes Augen hat, gibt dir das 2. Kapitel einen echten Schlüssel an die Hand! Der Apostel Paulus benutzt die Funktionsweise des Menschen, um zu erklären, wie Gott verstehbar und erkennbar wird. Dazu ein Beispiel: In den höheren Jahrgangsstufen fängt man in den Sprachfächern an und analysiert sowie interpretiert Gedichte und Texte verschiedener Autoren. Die Interpretation bereitet einem aber oft Schwierigkeiten und letztendlich kann niemand wissen, welche denn jetzt die richtige ist. Das kommt daher, dass man nicht den Verstand des Textschreibers hat. Und nur ihn könnte man nach dem wahren Verständnis und Inhalt des Geschriebenen fragen. So ähnlich ist es mit Gott und Seinem Wort, aber jetzt kommt das Geniale: Gott lässt den Gläubigen nicht im Unklaren, sondern hat ihm eine perfekte „Interpretationshilfe“ geschenkt. Seinen eigenen, den heiligen Geist! Nur durch Ihn können wir Gottes Gedanken verstehen, die Er uns in Seinem Wort, der Bibel, mitteilt. Gott gibt in Seinem Wort etwas von Sich Selbst preis; das heißt Er offenbart Sich. Neben dem Wort kannst Du Gott vor allem in Seinem Sohn anschauen und verstehen, von dem die Bibel voll ist. (Den Nutzen und Sinn des Heiligen Geistes für dein Verständnis kannst du in Johannes 14-16 und im 1. Johannesbrief erforschen.) Leider hatten die Menschen zur Zeit Jesu diesen Geist nicht und damit keine Erkenntnis Seiner Person. Die Folge können wir in den Evangelien nachlesen: Sie haben Ihn gekreuzigt! Bildung und Wissen haben Ihren Platz, um Sprachen zu lernen, deinen Verstand zu schärfen und zu erweitern, dir beim Textverständnis zu helfen. Aber nichts ersetzt die Weisheit Gottes, die auf keiner Schulbank, sondern in einem Leben mit Gott erworben wird. Ein bekannter Prediger wurde einmal gefragt, wo er denn Theologie studiert hätte. Er antwortete nur: In der Schule Gottes! #adventskalender #1korinther #bibel #gotteswort #jesuserlebt

  • Bibellese-Adventskalender - Türchen 2 – 1. Korinther 1,10-31

    Direkt auf seinen Dank und das Lob für die Korinther im vorigen Abschnitt muss Paulus ab Vers 10 direkt mit Ermahnungen starten. Zu wichtig waren die Punkte, die er zu sagen hatte, weil auch die Zustände bei den Korinther ein schlimmes und gefährliches Ausmaß angenommen hatten. In den Versen 10-17 geht es um die Spaltungen unter den Gläubigen, die sich auf verschiedene Diener Gottes wie Paulus, Apollos und Petrus beriefen und damit eine Trennung untereinander machten. Apollos hatte nämlich die Arbeit unter den Korinthern fortgeführt und großen Anteil an der Entstehung der Gemeinde gehabt. (vgl. Apg. 18 und 19 mit Kapitel 3,6) Paulus zeigt ihnen, dass der Christus (bestehend aus dem Haupt und Seinem Leib siehe Eph. 1,23; 2,15; 4,4; Kol. 1,18) nicht zerteilt ist und dass menschliche Werkzeuge neben dem Herrn absolut in den Hintergrund treten. (siehe Kapitel 3) Ab Vers 18 erteilt Paulus dann der menschlichen (Rede-) Weisheit eine totale Absage, was er bis in Kapitel 3 hinein immer wieder fortführt. Er deckt auf, dass die Weisheit Gottes vollkommen anders ist als menschliche Weisheit und das, was bei dem Menschen hoch angesehen bei Gott verachtet ist. Genauso hatte Gott ja auch die Gläubigen berufen: Nicht nach ihrem Können, Stellung oder Reichtum, sondern genau im Gegenteil! (Verse 26-28) Gott zeigt sich eben in dem Schwachen als der Starke, im Verachteten als der Höchste, im Ärmsten als der alles Besitzende usw.! In Vers 22 kannst du außerdem die Grundzüge der jüdischen Religion und Haltung sowie der sonstigen Nationen erkennen, aus denen die Ablehnung des Herrn Jesus und damit die Verwerfung Gottes folgt. Auch heute gibt es noch diese zwei Grundausrichtungen des Menschen, sodass Vers 18 bis heute seine Gültigkeit hat. All das dient dazu, dass nicht der Mensch im Vordergrund steht, sondern ganz klar wird, wie überragend Gott über dem Menschen steht. Alles, was der Gläubige nun zu rühmen hat, hat er in Christus, „der uns geworden ist Weisheit von Gott und Gerechtigkeit und Heiligkeit und Erlösung“ (Vers 30) Wie herrlich ist Er, der Gott so völlig gezeigt und geehrt hat! Aber wie schön, der Gläubige ist durch Gott und in Christus zu einem viel höheren Stand als alle diese Menschen gekommen und kann jetzt in dem Werk und der Person des Herrn Jesus ruhen. Die Folge davon ist, dass wir Gott loben und uns des Herrn Jesus rühmen. Das bedeutet Ihn groß zu machen in unseren Herzen und durch unser Reden und Handeln in unserem Leben! #adventskalender #1korinther #bibel #gotteswort #jesuserlebt

  • Bibellese-Adventskalender - Türchen 1 – 1. Korinther 1,1-9

    Nachdem viele von euch für eine gemeinsame tägliche Bibellese zum 1. Korintherbrief gestimmt haben, möchten wir die gerne mit einem „Bibellese-Adventskalender“ aufgreifen. In 24 Kurzbeiträgen können wir wegen der Tiefe von Gottes Wort natürlich nur einzelne Highlights des jeweiligen Abschnitts beleuchten. Daher solltest du für den größtmöglichen Gewinn unbedingt zuerst den Bibeltext lesen und dir unter Gebet eigene Gedanken hierzu machen. Für eine Vertiefung und weitere Hilfestellung beim Verständnis gibt es viele nützliche Bibelkommentare, die wir gerne weiterempfehlen. Nimm es bitte als Anregung und Motivation zum täglichen Bibellesen. Für das 1. Türchen nehmen wir uns 1. Korinther 1,1-9 vor. Der Apostel Paulus beginnt wie so oft mit einer Einleitung, in der er sich selbst und die Empfänger seines Briefes vorstellt. Hier fällt besonders auf, dass er sich als „berufener Apostel Christi Jesu“ vorstellt. Das tut er immer dann (vgl. seine anderen Briefe), wenn es um wichtige Punkte der biblischen Lehre geht, die eine besondere Autorität erfordern. Gerade im Korintherbrief ist das offensichtlich, weil er viele Punkte kritisch ansprechen muss, die bei den Korinthern falsch liefen. Außerdem hatte man, wie heute, bereits begonnen, die Autorität von Paulus zu untergraben, um seine Worte abzuschwächen. Neben den Korinthern geht dieser Brief alle Gläubigen etwas an. („samt allen“ in Vers 2) Obwohl er in dem Brief auf Missstände und Fragen der Gläubigen eingehen und viel kritisieren muss, beginnt Paulus den Hauptteil des Briefes ab Vers 4 mit Dank und Lob zu Gott und für die Korinther. Auch das ist ein schöner Charakterzug in seinen Briefen, durch den er seiner eigenen Aufforderung aus Philipper 4,8 folgt. Er erkennt das an, was bei ihnen herausragend war (die Gnadengaben vgl. Kapitel 12-14). Eigentlich können wir in diesem Abschnitt schon alle zentralen Punkte des Briefes sehen. Versuche mal, sie zu entdecken! (z.B. die Erkenntnis, Tag des Herrn) In seinem Dank (Verse 4-8) richtet er sich hauptsächlich an Gott, durch Den allein das Wirken und das Wollen in den Gläubigen angestoßen und in Christus gegeben wird. Alles geht auf Gott als Urheber und Kraftquelle zurück, sodass man sich nichts auf diese Geschenke einbilden kann. Der 9. Vers zeigt, Wem er die Gläubigen für die Zukunft anbefehlen konnte. Es ist der treue Gott, Der in verschiedensten Stellen als der Unwandelbare und Unfehlbare gezeigt wird, auf Den sich jeder Gläubige immer verlassen kann. Such einmal in der Bibel nach dieser Eigenschaft Gottes! #adventskalender #1korinther #bibel #gotteswort #jesuserlebt

  • Er kann nicht versagen

    »Denn seine Erbarmungen sind nicht zu Ende; sie sind alle Morgen neu, deine Treue ist groß.« Klagelieder 3,22.23 Gott ist treu und wahrhaftig. Er kann nicht lügen oder betrügen. Er kann Sein Wort nicht zurücknehmen. Er ist absolut vertrauenswürdig und zuverlässig. Keine Seiner Verheißungen kann je unerfüllt bleiben. »Nicht ein Mensch ist Gott, dass er lüge, noch ein Menschensohn, dass er bereue. Sollte er gesprochen haben und es nicht tun und geredet haben und es nicht aufrecht halten?« (4. Mose 23,19). »So erkenne denn, dass der Herr, dein Gott, Gott ist, der treue Gott« (5. Mose 7,9). »Von Geschlecht zu Geschlecht währt deine Treue« (Psalm 119,90). Gottes Treue sehen wir darin, dass Er uns in die Gemeinschaft Seines Sohnes beruft (1. Korinther 1,9). Wir sehen sie, indem Er nicht zulässt, dass wir über unser Vermögen versucht werden (1. Korinther 10,13). Sie wird darin gesehen, wie Er uns befestigt und vor dem Bösen bewahrt (2. Thessalonicher 3,3). Wenn auch etliche nicht glauben, bleibt Er treu: Er kann sich selbst nicht verleugnen (2. Timotheus 2,13). Der Herr Jesus ist die Fleisch gewordene Wahrheit ( Johannes 14,6). Das Wort Gottes ist heiligende Wahrheit ( Johannes 17,17). »Gott aber sei wahrhaftig, jeder Mensch aber Lügner« (Römer 3,4). Das Wissen, dass Gott treu und wahrhaftig ist, erfüllt unsere Seelen mit Vertrauen. Wir wissen, dass Sein Wort nicht hinfällig werden kann, dass Er auch tun wird, was Er verheißen hat (Hebräer 10,23). Wir wissen zum Beispiel, dass wir für alle Ewigkeit gerettet sind, weil Er sagt, dass keines Seiner Schafe je verlorengehen wird ( Johannes 10,28). Wir wissen, dass wir niemals Mangel leiden werden, weil Er verheißen hat, alle unsere Notdurft zu erfüllen (Philipper 4,19). Gott möchte, dass auch die Seinen treu und wahrhaftig sind. Er will, dass wir zu unserem Wort stehen. Er will, dass wir zuverlässig sind im Einhalten unserer Verabredungen. Wir sollten Lügen, Übertreibungen und Halbwahrheiten vermeiden. Christen sollten natürlich vor allem ihrem Ehegelübde treu sein. Sie sollten treu sein im Erledigen ihrer Aufgaben in der Gemeinde, im Berufsleben und zu Hause. Wie sehr sollten wir dem Herrn danken und Ihn preisen für Seine Treue. Er ist der Gott, der nicht enttäuschen kann. Er kann nicht versagen – Er ist unser Gott. Er kann nicht versagen – Er gab uns Sein Wort. Er kann nicht versagen – Er wird mit uns gehn. Er kann nicht versagen – Er hört unser Flehn. #treue #gott #versagen #enttäuschen #niemals #jesus #jesuserlebt

  • Black Friday. Das ultimative Angebot!

    Der Tag des Jahres. Es ist die einmalige Gelegenheit für viele Geschäfte und inzwischen auch viele Online-Shops die höchsten Tagesumsätze des gesamten Jahres einzufahren. Vielfach ist aus dem einen Tag inzwischen eine ganze Rabattwoche geworden und man überbietet sich gegenseitig mit Preisnachlässen, Sonderangeboten und vergünstigten Paketangeboten. Der für den Handel ideal gelegene Tag, zwischen dem im Amerika gefeierten Thanksgiving und dem beginnenden Weihnachtsgeschäft, ist zu einem weltweiten Trend geworden. Überall wurde man dieser Tage mit speziellen „Black Friday“- Angeboten konfrontiert. Egal ob Spielzeugladen, Boutique oder großer Internethandel. Jeder hat mit seinen Angeboten um die Gunst der Käufer geworben und erhoffte sich das große Geschäft. Eine regelrechte Rabattschlacht, bei der es nicht nur Gewinner gegeben hat. Sowohl auf Käufer wie auch auf Verkäuferseite. Denn nicht jedes vermeintliche Schnäppchen ist dann auch tatsächlich eines gewesen. Vielleicht hast du das auch schon erlebt, dass sich nach einem nachträglichen Preisvergleich Ernüchterung eingestellt hat, weil das als „unschlagbar“ deklarierte Angebot doch gar nicht so günstig war. Ich habe auch schon erlebt, dass ein super Angebot plötzlich nicht mehr verfügbar war. Entweder weil der Vorrat erschöpft war oder weil das Angebot seine zeitliche Gültigkeit verloren hatte. Vielfach werden die Rabatte inzwischen über den Black Friday hinaus verlängert, um solche, die die Angebote verpasst haben, oder sich noch nicht entscheiden konnten, weiter zum Kaufen zu animieren. Ich möchte an dieser Stelle das beste Angebot vorstellen, dass es je gegeben hat. Der Profi würde jetzt sagen, das beste Angebot ermittelt man anhand des Preis-Leistungsverhältnisses. Ich verspreche dir: Das Angebot, das ich gefunden habe, hält jedem Vergleich stand! Hier die Fakten: unbegrenzte Verfügbarkeit (keine Mengenbeschränkung) der Erwerb ist kostenfrei die „Lebensdauer“ ist unendlich keine Lieferzeit weltweite Verfügbarkeit Das klingt doch in der Tat verlockend, - oder? Neugierig? Vielleicht fragst du, „Wo ist der Haken?“ Auch hier möchte ich ganz offen sein. Es gibt eine große Unbekannte: Die Verfügbarkeitsdauer. Ich kann dir nicht sagen, wie lange das Angebot noch gültig ist. Ich weiß nur, wie lange es schon aktiv ist. Das sind inzwischen fast 2.000 Jahre. Sicher ist aber auch, es gibt keine Verlängerung. Ich möchte dir jetzt noch verraten, wer der Anbieter ist: Es ist Gott. Der ewige, unsterbliche, große Gott. Er bietet dir ewiges Leben an; - völlig kostenfrei! Ist das nicht großartig? Toppt dieses Angebot nicht alle „Black Friday Angebote“? Es geht weit über das hinaus, was dir irgendein Händler anbieten kann. Die Bibel spricht davon, dass du, wenn du dieses Angebot annimmst, umsonst, also kostenlos, von Gott gerecht gesprochen wirst. Das ist möglich, weil Jesus, der Sohn Gottes, alles bezahlt hat, was nötig war, um Gott in Bezug auf die Sünde zufriedenzustellen. Er hat für all das Schlechte, für all die Sünden, die wir getan haben und die uns von Gott trennten bezahlt, sodass Gott dir jetzt dieses Angebot machen kann. Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christo Jesu ist. [Römer 3, 23+24] Gerechtfertigt zu sein beinhaltet, nach diesem Leben auf der Erde in den Himmel zu gehen. Das ist doch der Ort, den wir nach dem Tod alle einmal erreichen möchten. Verständlicherweise ist es dort doch wunderschön. Aber alles hängt davon ab, ob du das Angebot Gottes annimmst. Ich möchte dich bitten damit nicht länger zu warten, deine Entscheidung nicht hinauszuzögern. Das Angebot gilt jetzt. Genau jetzt, in diesem Augenblick! "Heute, wenn ihr seine Stimme höret, verhärtet eure Herzen nicht" [Heb. 4, 7b] Möglicherweise ist die Angebotsdauer bereits morgen verstrichen, aber dieser Augenblick, er gehört dir! Schlage Gottes Angebot nicht aus! #blackfriday #angebot #heute #teilen #ewigesleben #gnade #sünder #errettung #jesus #gott #rechtfertigung #himmel #kostenlos #verfügbar #lieferzeit #jesuserlebt

  • Wie Gott sich dem Menschen vorstellt (2)

    In unserem zweiten Teil wollen wir uns ansehen, wie Gott sich in dem Herrn Jesus als das Brot des Lebens vorstellt. Lies dazu in deiner Bibel, aus dem Evangelium nach Johannes, das sechste Kapitel. Dort wirst du die beiden folgenden Verse finden, auf die wir uns konzentrieren wollen: Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens: wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nimmermehr dürsten. [Joh. 6,35] Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herniedergekommen ist; wenn jemand von diesem Brote isst, so wird er leben in Ewigkeit. [Joh. 6,51a] Unsere Begebenheit hat ihren Ursprung darin, dass Jesus die Menschen, die ihm gefolgt waren, um seine Wunder zu sehen und ihm zuzuhören, nach einem langen und anstrengenden Tag auf dem Berg, auf wunderbare Weise versorgt hatte. Er hatte das Wenige, was an Nahrung vorhanden war durch ein Wunder vermehrt. Die Tagesration, die dieser kleine Junge dabeihatte, die fünf Brote und zwei Fische, hatten die große Menschenmenge von über 5000 Personen satt gemacht. Sie hatten nicht nur jeder einen Krümel bekommen, sondern hatten sich satt essen können und zuletzt, als die Jünger herumgingen, um die Reste einzusammeln und vor Verderb zu bewahren, war mehr übriggeblieben, als ursprünglich vorhanden war. Das hatte die Menschen beeindruckt. Weil Jesus aber keine Ehre für sich wollte, waren sie von dort weggegangen, nach Kapernaum. Daraufhin folgten ihm die Menschen, aber Jesus entlarvte ihre Herzen, als er ihnen sagte, dass sie ihm nicht folgten, weil sie an ihn als den von Himmel gesandten Sohn Gottes glaubten. Ihre Gedanken waren eigennütziger Art. Sie hatten das Wunder gesehen. Sie waren gesättigt worden, und hofften nun darauf, es würde so werden, wie damals, als die Israeliten in der Wüste täglich mit Nahrung, mit Brot vom Himmel, versorgt worden waren. Sie hofften das gleiche zu erleben. Das wäre bequem und würde das Leben vereinfachen. Auf ihre Worte: Herr, gib uns allezeit dieses Brot!“ erklärte Jesus ihnen nun, dass er selbst das Brot vom Himmel war und, dass es wichtiger war, eine Beziehung zu ihm zu haben, als Nahrung für den Körper zu besitzen, denn das Eine hat einen ewigen Wert, das Andere nur einen kurzen zeitlichen Nutzen. Eine Beziehung zu ihm kann dadurch entstehen, dass man ihn als Brot, also als Nahrung aufnimmt. Das zeigt uns der Vers 51. Jesus als Nahrung aufzunehmen, heißt, an ihn zu glauben und ihm die Kontrolle über unser Leben zu übertragen. Er will Herr in deinem Leben sein. Kennst du ihn schon? Weißt du, was er für dich getan hat, um dir ewiges Leben zu geben, um den Hunger deiner Seele zu stillen? Dazu ist er in den Tod gegangen. Das lernen wir in Johannes 12, 24: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. Eben genau so, wie das Weizenkorn, in dem Leben ist, sterben muss, damit Frucht entstehen kann, so ist Jesus für alle Glaubenden gestorben. Der Tod des einen Korns bedeutet Leben für die vielen Körner, die daraus hervorkommen. Wenn du also daran glaubst, dass Jesus für dich und deine Sünden gestorben ist und ihn in dein Leben aufnimmst, darfst du auch für dich in Anspruch nehmen, was wir in Vers 51 gelesen haben: Du wirst leben in Ewigkeit! Was eine wunderbare Aussicht! Eine herrliche Zukunft liegt vor uns! Wenn du das verstanden hast, dann ist doch auch klar, warum Jesus davon spricht, dass es wichtiger ist, eine Beziehung zu ihm zu haben, als nur den Körper auf einfache Weise versorgt zu wissen. Darüber hinaus dürfen wir als zweiten Aspekt noch sehen, wie Jesus sich nach dem lebensgebenden Brot auch als das lebenserhaltende Brot vorstellt. Das zeigt uns der Vers 35. Hier ist es wie im Natürlichen auch. Der innere Mensch benötigt immer wieder neu Nahrung. Wie unser Körper immer neu versorgt werde muss, so muss auch unser innerer Mensch mit Nahrung gestärkt werden. In dieser Beziehung sagt Jesus zu den Menschen, dass er die rechte Nahrung ist, die unseren Hunger stillt, damit wir keinen Mangel leiden. Vielleicht kennst du den Spruch: Man ist, was man isst! Das ist ein wahres Wort. Im ganz Natürlichen erkennt man, ob wir uns gesund und ausgewogen ernähren, oder ob wir einen ungesunden Lebensstil führen. Unser Körper reagiert früher oder später darauf, wenn wir z.B. nur Fastfood zu uns nehmen. Wir werden dick und möglicherweise auch krank, als Folge ungesunder, einseitiger Ernährung. In Bezug auf unseren inneren Menschen, ist es das Gleiche. Auch hier müssen wir auf eine gesunde Ernährung achten. Nicht alles was an Nahrung angeboten wird, womit wir uns beschäftigen können, ist für einen Christen nachhaltig gesund. Die beste und gesündeste Nahrung, für alle die eine Beziehung zu Jesus haben, ist er selbst. Wir finden ihn in seinem Wort. Sich von ihm ernähren, meint, sein Leben anzuschauen und von ihm zu lernen. Es meint so zu leben, wie er gelebt hat. So zu reden, wie er geredet hat. So zu denken, wie er gedacht hat. Je mehr wir uns mit ihm beschäftigen, und er Teil von unserem Leben wird, umso mehr werden wir ihm ähnlich. Wir werden mehr und mehr umgestaltet in sein Bild. Ist das nicht lohnend und jede Mühe wert? Wenn du deine Bibel bisher nur aus Pflichtbewusstsein liest oder weil deine Eltern es möchten, ist das gut, weil du dadurch gehorsam bist. Am meisten freut sich der Herr Jesus aber, wenn wir es aus einem freudigen Herzen tun. Wenn wir die Bibel lesen, weil wir ihn liebhaben und im dankbar dafür sind, dass er uns durch seinen Tod „Leben in Ewigkeit“ gegeben hat. #ichbin #ewig #brot #leben #jesus #ichbinderichbin #unveränderlich #jesuserlebt #lebendig

  • ... sonst entgleist der Zug.

    „Das Herz des Menschen erdenkt seinen Weg, aber der HERR lenkt seine Schritte.“ (Sprüche 16,9) Bildlich gesprochen ist unser Leben ein Zug. Dieser Zug fährt auf zwei Schienen. Die zwei Schienen laufen parallel nebeneinander her und berühren sich nie, ansonsten würde der Zug entgleisen. Die eine Schiene ist die Souveränität Gottes. Bevor die Welt überhaupt erschaffen wurde, hatte Gott Seinen Plan für unser Leben schon fertig. Und Gott wird auch mit Seinem Plan zu Seinem Ziel kommen. „Indem ich eben darin guter Zuversicht bin, dass der, der ein gutes Werk in euch angefangen hat, es vollenden wird bis auf den Tag Jesu Christi.“ (Philipper 1,6) Ist es nicht eine wunderbare Sache, dass hinter allem ein souveräner und allmächtiger Gott steht, der mit uns etwas angefangen hat und es auch „zum vollen Ende“ bringen wird? Bei Gott gibt es keine halben Sachen. Seine Souveränität umfasst nicht nur Seinen Plan für unser Leben, sondern auch die Herrschaft über die ganze Welt als alleiniger Machthaber (1. Timotheus 6,15), die gesamte Schöpfung (Jesaja 40,26) und das gesamte politische und gesellschaftliche Weltgeschehen (Amos 3,6). Alles geht an dem Auge Gottes vorüber, Ihm entgeht nichts. Dann gibt es noch die zweite Schiene, die Verantwortung des Menschen. Hier kommen wir ins Spiel und immer, wenn es um unsere Verantwortung geht, dann sehen wir Versagen, Schwachheit und Ungehorsam. Trotzdem möchte Gott, dass wir in Verantwortung handeln, treu sind und das tun, w as Er von uns möchte. Unser Auftrag ist zum Beispiel „geht hin in die ganze Welt und predigt der ganzen Schöpfung das Evangelium“ (Markus 16,15), da Gott will, „dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“ (1. Timotheus 2,4). Wie ist das aber jetzt mit dem Vers aus Epheser 1,4 in Verbindung zu bringen: „ wie er uns auserwählt hat in ihm vor Grundlegung der Welt“? Man könnte jetzt zu der Frage kommen, warum man jetzt noch das Evangelium verkündigen müsse, da Gott doch eh schon auserwählt hat, wer einmal die Ewigkeit im Himmel verbringen wird? Vorsicht!!! Was wir mit dieser Frage versuchen, ist die beiden Schienen zueinander oder übereinander zu bringen und das funktioniert nicht, der Zug würde entgleisen. Die eine Schiene sagt „auserwählt vor Grundlegung der Welt“ und die andere Schiene sagt „geht hin und predigt“. Das läuft beides parallel nebeneinander her und genauso müssen wir es auch stehen lassen. Das ist natürlich unserem Verstand vollkommen zuwider, da wir immer versuchen alles zu analysieren und Probleme zu lösen. Hier stößt unser Verstand aber an seine Grenzen. W ir können das nicht logisch erklären. Wir dürfen froh sein, dass Gott souverän ist und alles perfekt macht. Dieser souveräne Gott ist aber nichts Abstraktes, sondern Er ist unser Vater, mi t dem wir Gemeinschaft haben können (1. Johannes 1,3). Gottes souveränes Handeln sollte Anbetung, Vertrauen, Sicherheit, Dankbarkeit und Hingabe in unserem Leben hervorrufen. #souveränität #verantwortung #schienen #entgleisen #jesuserlebt #jesus #gott

  • Jesus kommt wieder. Erwartest Du Ihn?

    Wir leben auf der Erde und haben hier noch unsere Rechte und Pflichten. Unsere eigentliche Heimat ist aber der Himmel. Paulus sagt in dem Brief an die Philipper, dass wir Himmelsbürger sind. Und weil wir heute schon zum Himmel gehören, wenn wir von neuem geboren sind, erwarten wir den Herrn Jesus Christus als Heiland aus dem Himmel. Jesus selbst wird uns einen neuen Körper geben, der zum Himmel passt und mit dem wir für alle Zeit im Himmel wohnen können. Erwartest Du den Herrn Jesus als Heiland? Er kann heute noch wiederkommen. #entrückung #jesuskommtbald #erwartung #erwartungshaltung #jesus

  • Rechnen wir mit Gebetserhörungen?

    "Nur auf Gott wartet still meine Seele; denn von ihm kommt, was ich hoffe." (Ps 62,6). Wir rechnen im Allgemeinen viel zu wenig damit, dass unsere Bitten erhört werden. Daraus geht hervor, wie wenig ernst es uns mit unserem Gebet ist. Ein Bauer ist nicht zufrieden, wenn er keine Ernte bekommt; ein Schütze wird genau prüfen, ob die Kugel ins Schwarze getroffen hat; ein Arzt beobachtet die Wirkung der Medizin, die er verschrieben hat. Sollte allein der Christ im Blick auf die Frucht seiner Gebete gleichgültig sein? Jedes Gebet eines Christen, das im Glauben und in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes und unter der Wirkung des Heiligen Geistes gesprochen wird — ganz gleich, ob es sich dabei um zeitliche oder geistliche Segnungen handelt —, ist beantwortet oder wird beantwortet werden. Gott antwortet immer auf die Absicht und Gesinnung, aus der heraus wir beten. Er tut das, was bei Berücksichtigung aller Punkte am meisten zu seiner Ehre und zum geistlichen und ewigen Heil der Seinen dient. Wir finden im Neuen Testament keine Begebenheit, bei der Jesus jemand, der ihn um Hilfe bat, zurückgewiesen hätte. Deshalb wird auch kein Gebet in seinem Namen vergeblich sein. Es kann sein, dass die Antwort auf unser Gebet unterwegs ist, wenn wir auch noch nichts davon wahrnehmen. Das Saatkorn, das im Winter unter dem Erdboden liegt, schlägt Wurzel, um im Frühjahr zu blühen und im Herbst Frucht zu tragen. Dabei ist über der Erde nichts zu sehen, sondern alles scheint tot und verloren. Wenn unsere Gebete nicht sofort erhört werden, sind das nicht nur Anfechtungen für den Glauben, sondern wir bekommen dadurch Gelegenheit, Gott durch unser festes Vertrauen zu ihm zu ehren — auch wenn unsere Bitten augenscheinlich abgewiesen wurden. C.H.S. #gebet #beten #erhörung #vertrauen #glauben #gott #jesus #jesuserlebt

  • Gebetserhörungen erwarten?

    „Auf meine Warte will ich treten und auf den Turm mich stellen und will spähen, um zu sehen, was er mit mir reden wird und was ich erwidern soll auf meine Klage“ (Hab. 2,1). Manche Hilfe, die Gott uns zugedacht hat, geht an uns vorüber, weil wir nach unserem Gebet nicht auf der Warte stehen und nach den Anzeichen der Erhörung Ausschau halten. Wer etwas von Gott erwartet, aber nicht danach ausschaut, wird nur wenig bekommen. Warte auf Gott in den Ereignissen deines Lebens! Wer seinen Wasserkrug nicht hinausstellt, wenn es regnet, wird nie Wasser bekommen. Wir sollten im Umgang mit Gott geschäftstüchtiger sein und unseren gesunden Menschenverstand gebrauchen, wenn wir etwas von ihm erbitten. Stellen wir uns vor, ein Mann käme in den Schalterraum einer Bank, würde ein Stück Papier auf den Tisch legen, es wieder in die Hand nehmen, dann wieder hinlegen usw. Wenn er das mehrmals am Tag täte, glaube ich bestimmt, daß dieser Mann bald abgeführt werden würde. Wer jedoch wirklich etwas von der Bank haben will, legt seinen Scheck vor, wartet, bis er sein Geld bekommt und geht erst dann wieder weg, nicht vorher. Solche Leute legen nicht das Papier aus der Hand, sprechen über die interessante Unterschrift, diskutieren über das ausgezeichnete Dokument, sondern sie wollen ihr Geld dafür haben und sind vorher nicht zufrieden. Solche Menschen sind in der Bank stets willkommen, nicht aber Landstreicher und Müßiggänger. Leider gibt es viele Menschen, die im Blick auf das Gebet genauso handeln. Sie erwarten von Gott keine Antwort. Sie spielen nur mit dem Gebet. Unser himmlischer Vater aber will, daß wir in unserem Gebet ganze Sache mit ihm machen. C.H.S. #gebet #erhörung #gebetserhörung #beten #warten #geduld #jesus #gott #jesuserlebt #glauben #vertrauen

  • Warum die Gebetserhörung (noch) ausbleibt

    "Und darum wird der HERR zögern, euch gnädig zu sein" (Jesaja 30,18). Manchmal wartet Gott lange, bis Er unsere Gebete beantwortet. [...] Jakob musste bis zum Morgengrauen warten, bis er den Segen empfing. [...] Der Syrophönizierin antwortete der Herr lange Zeit kein Wort. Paulus musste dreimal zum Herrn flehen, dass ihm der Pfahl im Fleisch genommen werde. Falls du lange schon an der Gnadenpforte gestanden und angeklopft hast, ohne dass dir die Tür aufgegangen wäre und der allmächtige Schöpfer dich hereingebeten hätte, dann will ich dir sagen, warum: Unser Vater hat Seine Gründe, warum Er uns warten lässt. Manchmal tut Er es, um uns Seine Macht und Seine Souveränität zu zeigen, damit wir Menschen lernen, dass der Ewige das Recht hat, zu gewähren und zu verwehren. Meist verzieht Er, weil Er uns Besseres geben will. Gott weiß, dass hinausgezogenes Harren das Verlangen stärkt und mehrt und dass du deine Not noch klarer erkennst, wenn Er dich warten lässt, und dass du Ihn dann eifriger suchen und den endlich empfangenen Segen umso mehr schätzen wirst. Es mag auch in dir ein Fehler sein, der zuerst abgelegt werden muss, ehe der Herr dir deine Freude gewährt. Vielleicht sind deine Ansichten über das Evangelium ein wenig mangelhaft, oder du vertraust auch ein wenig auf dich selbst, anstatt dass du dich ausschließlich auf den Herrn stützt. Oder Gott lässt dich noch etwas warten, weil er dir am Ende die Reichtümer Seiner Gnade noch völliger erweisen will. Deine Gebete sind alle im Himmel verzeichnet, und wenn sie nicht sogleich beantwortet werden, so sind sie doch nicht vergessen, sondern sie sollen in Kürze zu deiner Wonne und Zufriedenheit erfüllt werden. Lass nur nicht Mutlosigkeit dich stumm machen, sondern fahre fort mit ernstem, inbrünstigem Flehen. #gebet #warten #beten #erhörung #gründe #gotthörtgebet #jesus #gott #jesuserlebt

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