Gefahr der letzten Tage


Letzte Tage – schwere Zeiten. Jetzt kommt eine Botschaft, die Du unbedingt wissen musst und auf keinen Fall verpassen solltest. Nicht weil ich es schreibe, sondern, weil Gott sagt, dass es absolut wichtig ist.


„Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, ohne natürliche Liebe, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, verwegen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen; und von diesen wende dich weg.“ (2. Tim 3,1-5)


Paulus schreibt in 2. Tim 3,1-5 von den letzten Tagen, die für Christen besonders gefahrvolle Zeiten sein werden. Letzte Tage - ist das nicht noch alles „Zukunftsmusik“? Die Zeit, die hier beschrieben wird, ist jetzt, hier und heute. Es ist die Zeit, kurz bevor der Herr Jesus wiederkommen wird, um Seine Gemeinde zu sich zu holen. Darauf warten wir – der Herr Jesus kann schließlich heute noch wiederkommen. Vielleicht heute?


In dieser letzten Zeit ist es das Ziel des Teufels, dass möglichst kein Unterschied mehr zwischen echten, wiedergeborenen Christen und sogenannten „Namenschristen“ erkennbar ist. Das was eigentlich die Menschen ohne eine Beziehung zu Gott kennzeichnet (Rö 1,29-32) und die Welt mit ihrer tückischen Anziehungskraft, dringt unaufhaltsam in das Christentum ein.


Ich und Du, wir sollten uns fragen, inwiefern die genannten Dinge sich auch bei uns schon eingeschlichen haben, das vor Gott bekennen und eine Korrektur unseres Lebenskurses vornehmen.


Nur ein paar Beispiele: „selbstsüchtig“ – Um was dreht sich Dein und mein Denken? Um Gott oder um uns selbst? „ohne natürliche Liebe“ – Kennen wir noch echte Liebe in Ehe, Familie und unter den Gläubigen, die beständig und echt ist? Oder ist unsere Vorstellung von Liebe degeneriert, verzerrt und hässlich entstellt, wie es uns die Medien tagtäglich präsentieren. Das ist nicht die Normalität, sondern unnatürlich.

Geh einmal die Liste weiter durch und rede mit Deinem Herrn darüber, damit Er Dir die Dinge in Deinem Leben zeigt.

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