Ohne Glauben kannst Du Gott nicht gefallen - Henoch (4)


„Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner ist.“ (Hebräer 11.6)


Bevor Henoch von Gott entrückt wurde, hatte er von Gott und vor seinen Mitmenschen das Zeugnis erhalten, dass er Gott wohlgefallen und ihm Freude gemacht hatte. Ausnahmslos alle Glaubenshelden in Hebräer 11 werden durch ihr unbedingtes Vertrauen in Gott charakterisiert. Der Glaube im Leben Henochs zeigte sich in seinem tagtäglichen Umgang mit Gott. Er wandelte mit Gott.


Gute Werke, die Anerkennung vor den Menschen hervorbringen, können niemals den Glauben ersetzen. Ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen.


Der Glaube im Leben Henochs zeigte sich darin, dass er Gott nahte. Er suchte die Gemeinschaft mit Gott. Er betete und ließ Gott zu sich reden. Im Grunde genommen ist es für uns viel leichter Gott zu nahen als es für Henoch war. Wir haben das vollständige Wort Gottes, die Bibel, in einer guten Übersetzung in unserer eigenen Sprache zur Verfügung und können Gottes Willen darin erkennen. Zudem haben wir jederzeit Zugang zu Gott im Gebet, weil der Weg zu Gott durch den Herrn Jesus geöffnet ist (Rö 5,1.2). Wir dürfen immer zum Thron der Gnade kommen, um alle unsere Anliegen vor Gott loszuwerden (Hebr 4,16) und Gnade zu finden zu rechtzeitiger Hilfe.

Du darfst jederzeit zu Gott kommen!


Wer Gott naht, muss glauben, dass er ist. Damit ist nicht nur der Glaube gemeint, dass Gott existiert, sondern, dass Er in Deinem und meinem Leben erlebbar ist. Gott ist in unserem Leben gegenwärtig. Er ist da! Er will in unserem Leben eingreifen, Veränderungen bewirken und ein Gott des Alltags sein, und nicht nur ein „Gott der besonderen Momente“.


Wer ihn sucht, wird erleben, dass Er den Suchenden belohnt. Viele Menschen haben Gott gesucht und genau das erlebt: Nach der schlimmen Sünde mit Bathseba suchte David Gott mit Fasten und unter Tränen und Gott offenbarte sich ihm (2. Sam 12,26ff). Der König Josaphat suchte Gott in seinem Leben und der segnete ihn (2. Chr 17). Ussija suchte am Anfang seiner Regentschaft den HERRN und Gott gab ihm Gelingen (2.Chr 26,5).


Andere suchten Gott gerade nicht: Als König Asa alt geworden war, suchte er in seiner Krankheit die Ärzte und leider nicht den HERRN (2.Chr 16,12).

Suchst Du ganz bewusst den Herrn Jesus in Deinem Leben, in Deinem Alltag? Hast Du Gemeinschaft mit Ihm? Interessiert es Dich, was Er über Dein Leben, Deine Pläne und Entscheidungen denkt? Wenn wir Ihn suchen und alles von Ihm abhängig machen, werden wir erleben wie Er uns belohnen wird:


Mit geistlichem Segen, mit Freude, Frieden und Gelingen bei unserem täglichen Tun und einer tief erlebbaren Gemeinschaft mit Ihm.


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