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Überfordert von der Freiheit: Was Kinder jetzt wirklich brauchen

vor 10 Minuten
2 Min. Lesezeit

Vom Klassenzimmer bis zum Selbstbestimmungsgesetz: Wenn wir es zulassen, dass unsere Kinder in der Geschlechtsidentität verunsichert werden, ziehen wir ihnen den Boden unter den Füßen weg.


Echte Liebe und Schutz bedeuten deshalb, unsere Söhne und Töchter von klein auf darin zu bestärken, wer sie bereits sind: von Gott wunderbar geschaffen als Junge oder Mädchen.


Die Befreiung zur freien Wahl des Geschlechts ist eine große Täuschung, ein Frontalangriff gegen Gottes Ordnung und eine immense Last für die Kinder. Wenn selbst der eigene Körper und die Identität verhandelbar werden, geht jeder Halt verloren.


Die Bibel gibt uns in 1. Mose 1,27 ein anderes Fundament: „Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde [...] als Mann und Frau schuf er sie.“


Das Geschlecht unserer Kinder ist kein Zufall oder ein Ergebnis der Sozialisierung, sondern ein liebevoller Schöpfungsakt Gottes, der weiß, was Er tut. Die Identität als Junge oder Mädchen ist ein Geschenk, was wir annehmen und unsere Kinder darin bestärken dürfen.


Als Eltern dürfen wir unseren Söhnen zeigen, wie gut es ist, ein Junge zu sein; gleichzeitig zeigen wir unseren Töchtern, wie wertvoll es ist, ein Mädchen zu sein.


Je lauter draußen die Verwirrung (vgl. Jesaja 5,20) wird, desto klarer muss unser Zuhause ein Ort der Liebe und Wahrheit sein. Satan, der große Widersacher Gottes, greift besonders dort an, wo er Kinder, ganze Familien und letztlich eine ganze Gesellschaft zerstören kann. Er stellt Gottes Grundsätze in Frage, greift diese frontal an und treibt Keile in Gott gegebene Beziehungen von Ehe und Familie.


„Ihr seid aus Gott, Kinder, und habt sie überwunden, weil der, der in euch ist, größer ist als der, der in der Welt ist.“ (1.Johannes 4,4)


Es geht also nicht darum in Panik auf gesellschaftliche Entwicklungen zu schauen. Es geht darum, aus der Kraft Gottes heraus mutig Verantwortung zu übernehmen — zuerst in unseren eigenen Familien. Wir stehen auf der Seite des Stärkeren.


Wie helft ihr euren Kindern praktisch, im Alltag fest in ihrer gottgegebenen Identität zu stehen?



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