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  • Zuflucht bei Gott

    Wenn wir Probleme im Alltag haben, wenn wir in Not geraten oder in Versuchung kommen - was ist da unser erster Gedanke? Suchen wir Zuflucht bei Gott oder bei Menschen? Was tun wir, wenn unsere Grundpfeiler umgerissen werden (siehe Psalm 11,3)? Menschen können uns auch Zuflucht geben, trösten und ermutigen. Die Frage, die sich in Psalm 118,8 stellt, ist, was ist besser? „Es ist besser, bei dem HERRN Zuflucht zu suchen, als sich auf den Menschen zu verlassen.“ Der HERR kann uns alles geben, was wir benötigen. Er gibt Ruhe, Trost, Geborgenheit und Sicherheit durch sein Wort. Er spricht durch sein Wort in unsere Situationen. David hat das schon oft erlebt, daher sind die Psalmen voll von dem Wort „Zuflucht“. Zuflucht wird definiert als eine Person oder ein Ort, den jemand in der Not aufsucht, um Schutz und Hilfe zu bekommen. Wenn Menschen aus anderen Ländern wegen Krieg, Verfolgung oder anderen Gründen in Deutschland Zuflucht suchen, müssen sie einen Asylantrag ausfüllen, Name, Herkunft, etc. angeben und vieles mehr. Es dauert, bis der Asylantrag geprüft wird und er kann unter bestimmten Umständen auch abgelehnt werden. Dann müssen die Asylsuchenden wieder zurück in ihre Heimat. Gott, unser Vater, wird uns als sein Kind niemals ablehnen. Wir können immer zu ihm kommen und ihm unser ganzes Herz ausschütten. Bibelverse über Zuflucht bei Gott: Psalm 46,2: Gott ist uns Zuflucht und Stärke, eine Hilfe reichlich gefunden in Drangsalen. Sprüche 30,5: Alle Rede Gottes ist geläutert, ein Schild ist er denen, die bei ihm Zuflucht suchen. (ähnlich auch in Psalm 18,31) Psalm 62,9: Vertraut auf ihn allezeit, o Volk! Schüttet euer Herz vor ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht. #zufluchtbeigott #psalm #sprüche #ruhe #trost #geborgenheit

  • Beten statt urteilen

    „Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, für Könige und alle, die in Hoheit sind …“ (1. Timotheus 2, 1-2) Hand aufs Herz: Wie oft scrollen wir durch die Nachrichten 👀 oder lesen die Tagespresse und ärgern uns über politische Entscheidungen und die Personen dahinter? 😠 Kritisieren ist leicht – aber wie oft bringen wir die Verantwortlichen wirklich vor Gott? 🤷‍♂️ Die Bibel fordert uns auf – unabhängig von unserer politischen Meinung und ob uns Entscheidungen gefallen: Zuerst beten. 👉 Nicht, weil alles perfekt läuft. Sondern weil Gott Herzen lenken kann und auch die Regierenden retten möchte (1.Tim 2,4). Und weil jede Obrigkeit von Gott eingesetzt ist (Römer 13,1). Dein Impuls für heute: 💡 Nimm dir jetzt 3 Minuten Zeit 🙏 und bete für: Den Bundeskanzler und seine Minister. 🏛️ Das Parlament und die Abgeordneten in deinem Wahlkreis. 🗳️ Den Bürgermeister deiner Kommune. 🏘️ Lehrer, Polizisten und alle in Verantwortung. 🍎🚓 Bitte um Rettung ihrer Seelen, Weisheit, Besonnenheit und Gerechtigkeit. Was verändert sich in DEINEM Herzen ❤️, wenn du anfängst, für sie zu beten, anstatt nur zu urteilen? Schreib’s uns in die Kommentare! 👇 #gebet #faith #1Timotheus #regierung #bundeskanzler #schule #polizei #jesuserlebt

  • Von Menschen enttäuscht?

    Ein Mann sagte einmal zu seinem Pastor, er wolle Christus nicht als seinen Herrn annehmen, denn er sei von einem anderen, der sich Christ nannte, betrogen worden. Pastor: »Ist das wirklich der einzige Grund? Der Mann: »Ja.« – Pastor: Ich schlage vor, wir machen das schriftlich«. Er zog sein Notizbuch heraus und schrieb: »Ich bin deshalb kein Christ, weil einer, der vorgab, Christ zu sein, mich in einer geschäftlichen Angelegenheit übers Ohr gehauen hat.« Dann riss er das Blatt heraus, gab es dem Mann und sagte: »Wenn Sie vor den Richterstuhl Gottes treten und er Sie fragt, warum Sie seinen Sohn abgelehnt haben, können Sie ihm diesen Zettel geben.« Damit ließ er den Mann stehen. Er war kaum zu Hause, als es an seiner Tür klingelte. Draußen stand der Mann mit dem Zettel in der Hand. »Ich bringe das Papier zurück«, meinte er. »Es wird wohl als Entschuldigung vor Gott nicht ausreichen.« Es dauerte nicht lange, bis er sich von Herzen zu Gott bekehrt hatte und ein Gläubiger geworden war. Jetzt frage ich Dich was hast du eigentlich für einen Zettel? Bist du von Christen oder solchen, die sich Christen nannten, enttäuscht worden? Vielleicht von deinen Eltern? Vielleicht von deinem Ehepartner? Von Nachbarn? Von Arbeitskollegen? Von Ihrem Pfarrer? Von Ihrer Gemeinde? Von irgendwelchen Christen? Ich bitte dich herzlich: Bleibe nicht bei dieser Enttäuschung stehen. Komme weiter zu Jesus Christus selbst und zur reinen Quelle seines Wortes. Menschen müssen enttäuschen – der Sohn Gottes enttäuscht nie. Auf ihn kann man sich in jeder Hinsicht und in jeder Situation hundertprozentig verlassen. Weißt du, was mich hinsichtlich des Christentums immer wieder überzeugt? Es hat wohl noch nie einen Christen gegeben, der auf seinem Sterbebett bedauerte, dass er mit und für Christus gelebt hatte. So etwas habe ich noch nie gehört oder gelesen oder erlebt. Alle mussten bekennen: Christus hat mich nie enttäuscht. Aber auf der anderen Seite hat es Unzählige gegeben, die ihr Leben ohne Christus auf dem Sterbebett bitterlich bereut haben. Autor unbekannt #enttäuschung #christen #jesuserlebt

  • Hilfe, (ein) graues Haar!?

    Graue Haare, eine schöne Krone: Die Schönheit des Alterns und die Weisheit, die mit den Jahren kommt. “Der Schmuck der Jünglinge ist ihre Kraft, und graues Haar die Zierde der Alten.”📖 Spr 20,29 Häufig bekommen wir beim Anblick der ersten grauen Haare im Spiegel eine “mittelschwere Krise”. 😅 Es werden Gegenmaßnahmen ergriffen wie Tönen, Färben oder gleich Abschneiden. Doch was sagt uns Gottes Wort zu diesem Thema? Interessanterweise ist das Urteil hier sehr viel positiver als es bei uns der Fall ist. 🙏 In manchen Versen wird das “graue Haar” als Synonym für das hohe Alter verwendet, z.B. in Jesaja 46,6. Doch in den Sprüchen finden wir zweimal den Gedanken, dass graues Haar als Schmuck, Zierde oder Krone bezeichnet wird. 👑 Es ist also etwas sehr Positives. Sprüche 16 zeigt uns, dass wir diesen Schmuck auf dem Weg des Glaubens erwerben können: “Das graue Haar ist eine prächtige Krone: Auf dem Weg der Gerechtigkeit wird sie gefunden.”📖 Spr 16,31 Im 3. Buch Mose wird wieder Bezug auf das Alter genommen. Doch auch hier keinesfalls negativ. Einer Person im fortgeschrittenen Alter, mit grauem Haar, soll eine gewisse Ehre erwiesen werden. 🤍 “Vor grauem Haar sollst du aufstehen und die Person eines Greises ehren,”📖 3. Mo 19,32 Wenn wir diese Stellen auf uns wirken lassen, darf man sich die Frage stellen, ob graue Haare etwas Schlechtes darstellen, was es um jeden Preis zu vermeiden gilt. ✨ #Bibel #GottesWort #Sprüche #Sprueche #Andacht #Bibelvers #ChristlicherGlaube #Glaube #GraueHaare #Weisheit #Würde #Wuerde #Alter #Reife #Krone #Ermutigung #Bibelliebe #Jesus #Christsein

  • Der Herr ist nahe.

    Der Herr ist nahe. Manchmal ist einfach alles zu viel: Druck, Erwartungen, offene Baustellen, Konflikte – und du merkst, wie es innerlich eng wird. Genau in solche Tage hinein sagt die Bibel nicht nur etwas „Tröstliches“, sondern etwas sehr Konkretes: Der Herr ist nahe. „Lasst eure Milde kundwerden allen Menschen; der Herr ist nahe.“ (Phil 4,5) Die Tatsache, dass „der Herr nahe ist“, kann uns im Alltagsstress und in den Sorgen des Lebens, die uns immer wieder einholen wollen, aufatmen lassen. Die Nähe des Herrn Jesus hat für uns eine „doppelte“ Dimension. Zum einen bedeutet dieser Vers, dass der Herr zeitlich nahe ist: Sein Wiederkommen zur Entrückung der Gläubigen steht kurz bevor. Der Schreiber des Hebräerbriefes beschreibt es so, als wäre er schon unterwegs, um uns zu sich zu holen: „Denn noch eine ganz kleine Zeit, und der Kommende wird kommen…“ (Hebr 10,37a) Jesus sagt selbst mehrfach: „Ich komme bald!“ (Offb 3,11; 22,12.20). Die Entrückung ist also nichts, was wir in ferner Zukunft erwarten, sondern eine tägliche Erwartung. Jesus könnte heute wiederkommen. Anwendung: Wenn wir die Ewigkeit im Blick behalten: Werden dann nicht viele Probleme, Konflikte und Spannungen plötzlich klein – und verlieren spürbar an Gewicht? Andererseits ist der Herr uns auch räumlich nahe. Jesus ist nicht irgendwo im Universum, sondern er ist jetzt hier – da, wo du dich gerade befindest. Er ist bei dir. Der, der dich mehr als jeder andere liebt, ist da, um dir zu helfen. Seine Zusage kurz bevor er diese Erde verließ, steht auch nach 2000 Jahren noch felsenfest: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“ (Mt 28,20) Er ist nahe bei denen, die ein „zerbrochenes Herz“ haben (Ps 34,19) – die traurig und enttäuscht sind. Der Herr Jesus ist aber auch nahe bei denen, die ihn „anrufen“ und in ihrer Not zu ihm beten (Ps 145,18). Anwendung: Weil der Herr bei dir ist, darfst du dich sicher fühlen. Du musst nicht um dein Recht kämpfen und die Ellenbogen ausfahren. Wir haben einen Gott, der uns in jeder Hinsicht nahe ist: „Bin ich ein Gott aus der Nähe“, spricht der Herr, … (Jer 23,23) #glaubensimpulse #JesusIsComing #GottIstNah #ChristlicheInspiration

  • Immer diese Enttäuschungen...

    Kennst du das auch? Du hast gerade eine Enttäuschung hinter dir. Du hast dir etwas so sehr gewünscht und vielleicht gedacht, Gott würde dir die Wohnung, das Haus oder den Job schenken. Oder du hattest gehofft, dass du die Prüfung bestehen würdest oder dass der langwierige Streit endlich ein Ende hat. Wenn wir in der Enttäuschung stecken, kann es sich so anfühlen, als wolle Gott uns seine Güte nicht schenken. Wir sind ärgerlich auf Gott und können Aussagen wie: „Dann soll es nicht sein“, nicht hören. Alles aus der Hand des Herrn anzunehmen, ist schwer – vor allem, wenn wir so fest geglaubt und gehofft haben. Vielleicht kommen wir zu dem Schluss, künftig nicht mehr zu beten, zu hoffen und zu glauben, damit wir nicht enttäuscht werden. Geben wir unsere Wünsche und Hoffnungen dem Herrn ab. Wir dürfen offen über unsere Gefühle und Wünsche mit ihm sprechen, müssen aber auch offen für sein Handeln bleiben. Enttäuschungen werden wir in unserem Leben immer wieder erleben, weil wir uns die Zukunft vielleicht besser und schöner vorstellen – und weil uns Dinge im Leben überrumpeln, die wir einfach nicht vorhersehen können. Der Herr ist aber dabei. Und was mich tröstet: Er hat den Plan für dein und mein Leben schon geschrieben, als wir noch nicht auf der Erde waren. „Bevor ich dich im Mutterleib bildete, habe ich dich erkannt…“ (Jer 1,5) Das heißt: Er gibt uns auch die Kraft, die Enttäuschung anzunehmen, und ihm weiter zu vertrauen, dass er einen guten Plan für unser Leben hat. Nicht einen Plan, in dem alles für mich perfekt verläuft und ich all meine Wünsche erfüllt bekomme, sondern einen, in dem sich das erfüllt, was Gott in seiner Weisheit als gut für mich bestimmt hat. Gott wünscht sich eine Beziehung zu uns, in der wir ihm alles anvertrauen – unsere Sorgen und Tränen, unsere Enttäuschung und unseren Dank – und ihn in jede Situation unseres Lebens einbeziehen. Dafür wollen wir Gott, unserem Vater und Herrn, danken: dass er uns trägt, uns durch alle Situationen hindurchführt und uns zur rechten Zeit schenkt, was wir brauchen. #kennstdudasauch #Enttäuschung #plan #leben #vertrauen #jesuserlebt

  • Glaube, der keine Pause kennt

    Gerade hatte der König Darius ein Gesetz erlassen, dass niemand außer ihm angebetet werden durfte – sonst drohte die Löwengrube. Daniel, der mittlerweile ein alter Mann geworden war, wusste das genau. Er wusste, dass seine Feinde nur darauf warteten, dass er einen Fehler macht. Auch die Konsequenzen waren ihm bewusst. Trotzdem ging er wie immer in sein Haus, öffnete die Fenster Richtung Jerusalem und betete dreimal am Tag zu Gott. “Und als Daniel erfuhr, dass die Schrift aufgezeichnet war, ging er in sein Haus. Und er hatte in seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem hin; und dreimal am Tag kniete er auf seine Knie und betete und lobpries vor seinem Gott, wie er vorher getan hatte.” (Daniel 6,11) Daniel tat “wie er vorher getan hatte” – das ist der Schlüssel. Sein Glaube kannte keine “Pause-Taste”, als es um ihn her ungemütlich wurde. Was würdest Du jetzt tun? Vielleicht die Fenster schließen oder leise beten? Möglicherweise für eine Zeit auf das Gebet verzichten, schließlich war es ja jetzt per Gesetz „illegal“? Daniel lehrt uns die Wichtigkeit guter Gewohnheiten und geistlicher Beständigkeit. Daniels Gebetsleben war nicht einfach eine antrainierte Routine, sondern eine Herzenssache, die aus seiner tiefen Beziehung zu seinem Gott resultierte. Sein vertrauter Umgang mit Gott war die Grundlage dafür, auch dann treu zu bleiben, als ihm das Gebet verboten wurde. Daniel wusste, dass er Gott „mehr gehorchen“ musste als den Menschen (Apg 5,29). Die Ehre Gottes ging ihm über alles. Jeder von uns kennt diese Momente, in denen es einfacher wäre, die „Fenster zu schließen“ und den Glauben im Geheimen zu halten, um nicht aufzufallen. Daniel zeigt uns: Wahre geistliche Kraft wächst in einem beständigen Umgang mit Gott im Alltag und nicht erst in der Krise. #glaube #pause #gebet #umgangmitgott #geheim #vertrauen #imalltag

  • Anker in der Ratlosigkeit: Warum Vertrauen vernünftig ist

    In den Stürmen des Lebens fühlen wir uns oft am Ende unserer Kräfte, doch gerade dort bietet Gottes Wort eine Perspektive, die über unsere menschliche Ratlosigkeit hinausreicht. „...keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg“ (2. Kor 4,8). Zu diesem Versteil gibt es in der Elberfelder Übersetzung von 2003 eine Fußnote: „o. ratlos, aber nicht verzweifelnd“. Folgendermaßen kann das Wort „ratlos“ erklärt bzw. definiert werden: keinen Rat wissend, durcheinander, hilflos, nicht wissend wie es weiter geht. Für das Wort „verzweifelt“ können wir das auch versuchen: Zustand völliger Hoffnungslosigkeit, Angst, sich aufgeben, verzagen. Das sind sehr starke Ausdrücke. Kurz vorher, in einem etwas anderen Kontext schreibt Paulus: „Wir selbst aber hatten das Urteil des Todes in uns selbst...“ (2. Kor 1,9). Paulus kannte Lebensgefahr und Todesängste. Aber warum ist er nicht daran verzweifelt? Er hat uns etwas vorgelebt: In den schlimmsten Erlebnissen hat er gelernt Gott zu vertrauen. Paulus gibt uns auch etwas mehr an die Hand. Er sagt nicht nur: „Vertraue Gott“, sondern er gibt uns Hilfestellungen und Gründe warum genau das vernünftig ist: „... damit wir nicht auf uns selbst vertrauten, sondern auf den Gott, der die Toten auferweckt, der uns von so großem Tod errettet hat und errettet, auf den wir unsere Hoffnung gesetzt haben, dass er uns auch ferner erretten wird“ (2. Kor 1,9-10). Du hast es mit einem Gott zu tun, der die Toten auferweckt. Denke an seine Macht. Selbst über den Tod hat er die Macht. Ich bin mir sicher, dass das für Paulus eine Hilfe bei Todesängsten war. Seine Erlebnisse hatten unter anderem auch das Ziel sein Vertrauen in Gott zu stärken. Er hatte die Sicherheit, dass er auch in der Zukunft Errettung erleben wird. Hab keine Angst, ich möchte dir zurufen: „... Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so dass ihr sie ertragen könnt“ (1. Kor 10,13). #anker #angst #hoffnung #verzweifelt #ratlos #sicherheit #kraft #ruhe #rat #jesuserlebt

  • Was ist Buße?

    “So tut nun Buße und bekehrt euch, damit eure Sünden ausgetilgt werden,” (Apg.3,19) Vielleicht hast Du dir schon einmal die Frage gestellt, was das Wort “Buße” eigentlich bedeutet. Wir kennen den Begriff häufig nur noch im Zusammenhang mit z.B. einer Geldbuße bei einem Vergehen. Die Bedeutung hier ist eine Wiedergutmachung für ein Fehlverhalten. Ein Beispiel dafür finden wir in 2.Könige 23,33. Doch der biblische Begriff “Buße” geht noch weiter. Das hebräische Wort für “Buße” bedeutet so viel wie “Umkehr” und meint eine umfassende Abkehr vom Bösen (Sünde) und Hinwendung zu Gott. Im Alten Testament finden wir dazu häufig auch äußere Merkmale wie Fasten, Bekleidung mit Sacktuch oder Asche auf dem Kopf (vgl. Matthäus 11,21). Jesus Christus spricht im Neuen Testament mehrfach von der Buße: “Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen.” (Mt.4,17) oder “...ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.” (Lk.5,32). Jesus ruft uns also zur Buße auf, aber es passiert nicht “einfach so” von selbst. Es handelt sich um eine aktive Handlung, die wir tun müssen, um Vergebung unserer Schuld zu erhalten. Dabei brauchen wir heute kein Sacktuch und keine Asche mehr, aber eine echte Erkenntnis der eigenen Schuld und eine (innere) Umkehr, die von Herzen kommt. Dann schenkt uns der Herr Jesus selbst Vergebung und ewiges Leben! “Ich sage euch: Ebenso wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die die Buße nicht nötig haben.” (Lukas 15,7) #buße   #vergebung   #wasistdas   #umkehr   #böse   #schuld   #jesuserlebt

  • #noglitter

    “Er hatte kein Aussehen, dass wir ihn begehrt hätten. Er war verachtet und verlassen.” (Jes.53,2) Sich wichtig fühlen. Bewundert werden. Diese Sehnsüchte sitzen tief. Kein Wunder, dass die sozialen Medien unser zweites Zuhause geworden sind. Hier kriegen wir, was wir im echten Leben oft vermissen: Aufmerksamkeit! Likes! Das Wichtigste: gut aussehen, selbstischer in die Kamera lächeln - und posten, was das Zeug hält. Gottes Profilbild scheint hier allerdings seltsam fehl am Platz. Gott und Profilbild? Ich meine seinen Sohn Jesus Christus, den die Bibel “das Bild des unsichtbaren Gottes” nennt (Kol.1,15). Welches Bild hast du im Kopf, wenn du an diesen Menschen denkst? Einen körperlich zugrunde gerichteten Mann an einem Holzkreuz? Aufgehängt wie ein Schwerverbrecher. Ein Gescheiteter! Ein Toter! Ist das nicht absurd? Hat Gott dieser Welt kein attraktiveres Profilbild zu bieten als ein entstelltes Gesicht? Es widerspricht dem Verstand. Wir wollen Muskelpakete sehen, die im Luxus schwelgen. Gottes Sohn hingegen “hatte keine Gestalt und keine Pracht” (Jes.53,2). Warum verzichtet Gott bei seiner Selbstdarstellung so konsequent auf Glitzer und Glamour? Weil Gottes Sohn nicht auf Fans und oberflächliche Likes aus ist: Er will Herzen, die ihm aus echter Liebe folgen! Nur, wer würde so etwas Dummes tun – einem Gekreuzigten folgen? Es sind Menschen, die hinter das Geheimnis des sterbenden Gottessohnes gekommen sind. Die von einer Schönheit überwältigt wurden, die tiefer liegt als äußere Attraktivität. Sie sehen die blaugeschlagenen Augen, die lieben, statt zu hassen. Die blutigen Lippen, die für die Folterer beten, statt sie zu verfluchen. Sie sehen in dem ruinierten Körper von Jesus seine aufopferungsvolle Liebe. Liebe, die lieber Gottes Strafe für die Sünden anderer erleidet, als die Schuldigen zur Hölle fahren zu lassen! Von wegen gescheitert, von wegen tot! Jesus ist auferstanden und wird einmal die Welt regieren. “Gott hat uns befohlen,...ernstlich zu bezeugen, dass dieser der von Gott bestimmte Richter der Lebenden und der Toten ist.” “Er hat allen den Beweis davon gegeben, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat” (Apg.10,42+17,31) #yolo   #noglitter

  • #erlöst

    “Im Sohn Gottes haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden.” (Kolosser 1,14) Ein ruinierter Planet. Eine kaputte Welt. Alles vermüllt und verseucht! Nicht nur mit Mikroplastik und Schwermetallen, sondern vor allem mit Hass, Gier, Lüge, Gewalt. So viele Menschen, die ein heimlicher Gram zerfrisst. Die unter seelischen Wunden leiden. Warum? Warum macht Gott nicht Schluss mit dem Elend und vernichtet die Bösen? Genau das wird er tun. Aber noch gibt er den Menschen Zeit, sich zu besinnen und umzukehren. Warum? Weil sein Gericht sonst uns alle treffen würde! Seien wir doch ehrlich: Wir alle hinterlassen unseren moralischen Fußabdruck. Wir alle haben schon verletzt, beleidigt, ausgenutzt. Wenn unsere Emotionen mal so richtig hochkochen, können wir an einem Tag mehr Hassgedanken produzieren als chinesische Fabriken Billigplastik! Wir alle leisten unseren Beitrag, dass die Menschheit in Lieblosigkeit erstickt. Was sagt Gott dazu? Die Bibel beschreibt ihn als “barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und groß an Güte”. Ein Gott, “der Ungerechtigkeit, Übertretung und Sünde vergibt – aber keineswegs lässt er ungestraft” ( 2.Mo 34,6-7). Warte mal. Ein vergebender Gott – der gleichzeitig Strafe garantiert? Das klingt widersprüchlich. Was denn jetzt? Sieht Gott gnädig über meine Fehler hinweg? Oder wird er mich doch eines Tages dafür zur Rechenschaft ziehen, dass sich Tag für Tag zerstörerische Abgase aus meinem versifften Herzen schleichen? Die Bibel macht klar, dass Gott gerecht und gut ist. Und darum absolut intolerant gegenüber jeder Art des Bösen. Das bedeutet, dass jedes Vergehen unausweichlich eine entsprechende Strafe nach sich zieht. Es gibt nur einen juristisch sauberen Weg, von unserer Schuld freigesprochen zu werden: Ein anderer muss dafür bezahlen. Wer die Schuld seines Lebens vor Gott offenlegt und sein ganzes Vertrauen auf Jesus Christus setzt, darf sicher wissen, dass Gott ihm vergibt und vom Gericht freispricht. Nicht, weil Gott das Fehlverhalten nicht so dramatisch findet. Sondern weil Gott “seinen eigenen Sohn nicht verschont hat” (Rö 8,32); weil “die Strafe zu unserem Frieden auf ihm lag” (Jes 53,5). #yolo   #erlöst   #schuld   #leben   #welt   #sünde

  • Wie groß ist dein Gott?!

    Manchmal fühlen wir uns, als würden wir in unseren Sorgen und täglichen Herausforderungen ertrinken. Die To-Do-Liste, die Zukunftsangst, die Selbstzweifel, die Kriege auf dieser Erde – alles wirkt so riesig. „Wer hat die Wasser gemessen mit seiner hohlen Hand …“ (Jesaja 40,12a) Aber schau dir das mal an: Jesaja schreibt, dass Gott alle „Wasser mit seiner hohlen Hand gemessen“ hat. Das gesamte Wasser dieser Erde – der Pazifik, der Atlantik, jeder tiefe Ozean – passt für Ihn in eine Handfläche. Die Gesamtmenge an Salz- und Süßwasser auf der Erde beträgt etwa 1,386 Milliarden Kubikkilometer. Um dir das besser vorzustellen: Ein einziger Kubikkilometer ist ein Würfel von 1 km Kantenlänge voll mit Wasser. Und dann gibt es noch das Grundwasser - und man geht zudem von einem riesigen Wasserreservoir in der Erdkruste aus, in dem 3-mal so viel Wasser gespeichert ist, wie in allen Weltmeeren zusammen. Der Gedanke für dich: Wenn Gott so groß ist, dass Er das Universum wie ein Architekt vermisst, dann ist Er auch groß genug für unsere Probleme. Deine Sorgen sind für Ihn nicht zu groß. Er hält die Welt – und Er hält dich. So wie Gott die Wassermengen abgemessen hat, misst Er auch alles das ab, was Dir in Deinem Leben gerade jetzt begegnet. „Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so dass ihr sie ertragen könnt.“ (1.Korinther 10,13) Gott lässt uns nichts Unnützes erleben und begegnen. Er hat immer das Ende im Blick und weiß, was Du mit Seiner Hilfe ertragen kannst. „Denn vor den Augen des Herrn sind eines jeden Wege, und alle seine Bahnen wägt er ab.“ (Sprüche 5,21) #wasser   #abmessen   #maßnehmen   #hand   #gotteshand   #architekt   #allmacht   #gott   #jesuserlebt   #probleme   #sorgen

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