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  • (4) Schütte dein Herz aus

    “Vertraut auf ihn allezeit, o Volk! Schüttet euer Herz vor ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht. – Sela.” (Psalm 62,9) So wie sich eine dichte, graue Regenwolke vollständig abregnet und über das Land ergießt, dürfen wir unser Herz im Gebet vor Gott ausschütten. Luther übersetzt den Vers so: “Liebes Volk, schüttet euer Herz vor ihm aus;” Damit ist unser Eingangsvers eigentlich eine Ermutigung des Psalmisten Davids an andere, ihr Herz vor Gott im Gebet zu “entleeren”, weil er selbst im eigenen Leben erfahren hat, wie Gott ist und handelt. David hatte selbst erfahren, dass Gott sein Fels, seine Zuflucht, sein Schutz und seine Hilfe gewesen war, deshalb ermutigt er auch dich, zu diesem Gott zu kommen. Eine ähnliche Ermutigung lesen wir in Philipper 4: “Seid um nichts besorgt, sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und euren Sinn bewahren in Christus Jesus.” Schütte Dein Herz vor Gott aus, halte nichts zurück! Er hört Dich gern. “Aber das Gebet der Aufrichtigen (ist) sein Wohlgefallen.” (Sprüche 15,8b) #adventskalender   #türchen4   #schüttedeinherzaus   #gotthörtzu   #jesuserlebt

  • (3) Das arglistige Herz

    “Arglistig ist das Herz, mehr als alles andere und bösartig ist es: Wer kann es ergründen?” - Jeremia 17,9 Leider glauben immer noch viele Menschen dem „Märchen“, dass der Mensch im Kern gut sei. Das hat die sogenannte Aufklärung zustande gebracht. Die Realität des Lebens und der Geschichte treten jedoch den Gegenbeweis an: Allein im 2. Weltkrieg starben schätzungsweise 70 – 75 Millionen Soldaten und Zivilisten. Noch erschreckender ist das: In jedem Jahr werden nach Schätzungen der WHO ca. 73 Millionen Abtreibungen vorgenommen. Ungeborenes Leben wird getötet. Das menschliche Herz ist arglistig – hinterhältig und verschlagen. Immer wieder wählt der Mensch die Sünde – und der Grund dafür liegt im Herzen des Menschen. Folgender Bibelvers bringt es auf den Punkt: „Denn aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Hurerei, Dieberei, falsche Zeugnisse, Lästerungen;“ (Matthäus 15,19) Wir Menschen können am Ende gar nicht feststellen, wie „arglistig“ unser eigenes Herz ist. Und selbst wenn wir bekehrt sind und neues Leben von Gott bekommen haben, wohnt die Sünde noch in uns (Römer 7,17). Gott allein kennt unser Herz durch und durch. Deshalb sollten wir immer wieder im Gebet zu ihm kommen, wenn wir merken, dass unser Herz uns täuscht und böse Gedanken, Taten und Worte in uns entstehen wollen: „Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, …“ (Jeremia 17,10) #adventskalender   #jesuserlebt   #herz   #arglistig   #weihnachten   #türchen3

  • (2) Erkenne mein Herz

    “Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken!” (Psalm 139,23) Unser Gott ist ein allwissender und allgegenwärtiger Gott. Ihm entgeht nichts und Er ist immer da. Genau unter diesem Eindruck steht der Psalmist David, als Er zu Gott betet: „Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz.“ David hat den herzlichen Wunsch, dass Gott ihm zeigt, was in seinem eigenen Herzen ist. Er will wissen, ob seine Gedanken rein und seine Motive und Überlegungen sauber sind. Letztlich wünscht er sich nichts mehr, als in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes zu sein und das zu tun, was Gott möchte. Diese Bitte Davids ist auch für dich und mich so wichtig, denn unser Herz kann uns sehr schnell täuschen. Der Prophet Jeremia sagt, dass das menschliche Herz „arglistig“ und „bösartig“ (vgl. Jeremia 17,9) ist. Sehr schnell führt es uns auf eine falsche Fährte. Genau aus diesem Grund sollten wir das Gebet Davids zu unserem eigenen Gebet machen. „Herr, erforsche mich, und erkenne mein Herz!“ #adventskalender   #jesuserlebt   #herz   #erkennemeinherz   #weihnachten   #türchen2

  • (1) Ein offenes Herz

    “Und eine gewisse Frau, mit Namen Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, die Gott anbetete, hörte zu, deren Herz der Herr auftat, dass sie achtgab auf das, was von Paulus geredet wurde.” (Apostelgeschichte 16,14) Die Weihnachtszeit ist für uns voller Eindrücke, Termine und Beschäftigungen. Um uns herum ist schon seit dem beginnenden Herbst alles vom Kommerz bestimmt, indem man schon frühzeitig versucht aus der Weihnachtszeit Profit zu schlagen. Verpassen wir dabei die Hauptsache? Lydia war eine Purpurhändlerin aus Thyatira, die als Griechin offensichtlich zum Judentum konvertiert war. Als Paulus auf seiner Missionsreise das erste Mal europäisches Festland betritt, ist sie mit einigen Frauen an einem Fluss versammelt, um Gott anzubeten. Paulus kommt ins Gespräch mit den Frauen und verkündigt ihnen das Evangelium. Dabei fallen zwei Dinge auf, die über Lydia gesagt werden: Sie hörte zu als Paulus redete. Der Herr tat ihr Herz auf, weil sie bereit war, auf die Botschaft zu hören. Gerade in der jetzt beginnenden Adventszeit müssen wir zuhören, was Gott uns zu sagen hat. Es besteht die Gefahr, dass unsere Gedanken mit so vielen Dingen gefüllt sind, dass wir die Hauptsache verpassen. Wir wünschen Dir persönlich, dass Du in der Vorweihnachtszeit, trotz der vielen Beschäftigungen offene Ohren hast, für das was Gott Dir sagen möchte. Denn dann kann Er selbst Dein Herz öffnen und eine wirkliche Veränderung und Verständnis für Seine Gedanken in Deinem Leben bewirken. Der Adventskalender kann Dir dabei helfen, einen Blick in Dein Herz zu werfen, um Dich so auf die Hauptsache zu konzentrieren. #adventskalender   #jesuserlebt   #herz   #offenesherz   #weihnachten   #türchen1

  • Frieden mit Gott

    “Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus” (Römer 5,1)   Der Aufstand gegen Gott ist vorbei - der Krieg ist beendet. Wenn Du an Jesus Christus als Deinen persönlichen Erretter glaubst, bist Du gerechtfertigt und hast Frieden mit Gott. Auf der einen Seite spricht Gott Dich frei von Deiner Schuld und andererseits rechnet Er Dir die vollkommene Gerechtigkeit Seines eigenen Sohnes Jesus Christus zu. Unfassbar: Du besitzt jetzt die Gerechtigkeit dessen, der als Einziger ohne Sünde war und niemals eine Sünde getan hat. So sieht Gott Dich persönlich! Aber nicht nur das. Aufgrund der Rechtfertigung aus Glauben, haben wir jetzt Frieden mit Gott. “Frieden mit Gott” bedeutet eine neue, geklärte Beziehung zu Gott. Du lebst nicht mehr in Rebellion und es steht nichts mehr zwischen Dir und Deinem Gott. Die Schuld ist ein für alle Mal weggetan, Du bist sogar ein Kind Gottes geworden. Aber eins ist noch wichtig: Der Friede mit Gott ist nicht eine subjektive Empfindung, die heute mal Gültigkeit hat und morgen vielleicht ins Wanken gerät. Der Friede mit Gott hat wirklich nichts mit Deinen Gefühlen zu tun, sondern ist eine objektive Wahrheit, die wir einfach aus Gottes Wort wissen dürfen. Jesus hat Frieden gemacht “durch das Blut seines Kreuzes” (Kolosser 1,20) und “Er ist unser Friede” (Epheser 2,14)! Er hat alles getan, was wir nicht tun konnten.

  • Im täglichen Kampf

    “Und du umgürtetest mich mit Kraft zum Kampf, beugtest unter mich, die gegen mich aufstanden.” (Psalm 18,40) Wie David haben auch wir Feinde: den Teufel und andere gefallene Engel. Aber wir sollen nicht von ihnen besessen sein oder uns vor ihnen fürchten. Vielmehr sollen wir erkennen, dass es einen geistlichen Kampf gibt und uns darauf vorbereiten. Damit wir nicht von den vielen Facetten des Feindes überrascht werden wie Entmutigungen, Spaltungen oder Irrtümer zu säen. Gott sei Dank hat Gott die notwendige Rüstung bereitgestellt (Epheser 6,10-18). Ziehe sie an. Jeder Tag ist ein neuer Kampf, aber Seine Gnade ist ausreichend für den Sieg. George Ferrier #täglicherkampf   #kraft   #psalm   #rüstung   #gnade   #jesuserlebt

  • Verletzt, enttäuscht, verlassen - Kennst du das auch?

    Du bist schon einmal verletzt worden oder hast eine große Enttäuschung erlebt. Vielleicht wurdest du in einer Beziehung getäuscht, verlassen oder einfach links liegen gelassen. Menschen verletzen, enttäuschen und verlassen uns. Da wir Beziehungsmenschen sind, brauchen wir einander. Leider haben wir noch die Sünde in uns. Deshalb verletzen uns andere Menschen mit Worten oder Taten und auch wir verletzen andere. Vergebung ist das beste Mittel, damit ein Heilungsprozess beginnen kann. Es ist außerdem eine Herzensentscheidung. Sei bereit, dem anderen zu vergeben, auch wenn dieser sich der Verletzung vielleicht nicht bewusst ist. In der Bibel werden wir mehrmals aufgefordert, einander zu vergeben, z.B. in Epheser 4,32: „Zeigt euch vielmehr gütig und herzlich gegeneinander, und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch in Christus vergeben hat!“  Du denkst vielleicht: „Es tut so weh, mein Herz ist gebrochen, mein Vertrauen ist weg. Wie soll es weitergehen?“ Als Christ hast du einen Herrn, der heilen kann und deine Wunden liebevoll verbindet. Ja, es dauert manchmal Monate oder Jahre bis die Wunden vollständig geheilt sind und eine kleine Narbe bleibt. Habe Geduld, vertraue auf Gott und fliehe mit deinem Schmerz zum Herrn Jesus. Er selbst hat Verachtung und Verrat erlebt. Seine Jünger - seine engsten Vertrauten - verließen Ihn in der schlimmsten Stunde seines Lebens. Er versteht dich und hilft dir! „Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind und verbindet ihre Wunden.“  – Psalm 147,3

  • Folgen für die nächste Generation

    “...so werde ich den Fluch unter euch senden und eure Segnungen verfluchen; ja, ich habe sie schon verflucht, weil ihr es nicht zu Herzen nehmt. Siehe, ich schelte euch die Saat und streue euch Mist in das Angesicht, den Mist eurer Feste, und man wird euch zu ihm hintragen.” (Maleachi 2,2-3) Da die jüdischen Priester weit vom Herrn entfernt waren, spürten sie nicht so sehr wie Maleachi, dass sie den Namen des Herrn entehrten. Der Prophet warnt sie, dass ihre verunreinigten Opfer ihren Kindern Leid zufügen würden. Die Priester hatten kranke und verstümmelte Opfer zum Altar Gottes gebracht, aber der Herr wies sie zurück. Mögen wir uns daran erinnern, dass der Herr einen lebendigen, vom Geist geleiteten und in der Wahrheit gegründeten Gottesdienst wünscht. Er wünscht sich keine leeren Rituale. Unsere heutige Gleichgültigkeit kann der nächsten Generation wirklich schaden. W.A.H. #folgen   #gottesdienst   #opfer   #nächstegeneration   #nextgen   #jesuserlebt

  • Wecke keine falschen Hoffnungen

    “aber einen zuverlässigen Mann, wer wird ihn finden?” (Sprüche 20,6b)   “es sei aber euer Ja ja und euer Nein nein, damit ihr nicht unter Gericht fallt.” (Jakobus 5,12b) Marie hatte sich Hoffnungen wegen Leon gemacht. Sie hatte ihn auf einem christlichen Jugendtag kennengelernt und danach waren sie sich immer mal wieder “über den Weg gelaufen”. Über einige Monate hatte sie für Leon gebetet und um Wegweisung bei Gott gefragt. Mit der Zeit kam sie immer mehr zu dem Entschluss, dass dies der Wille des Herrn sei. Sie fingen an, einander zu schreiben, trafen sich das ein oder andere Mal und lernten sich so immer besser kennen. Es dauerte nicht sehr lange, bis Leon Marie seine Liebe bezeugte. Das erste “Ich liebe Dich!” musste Marie erst einmal unter die Füße bekommen, doch letztlich kam auch dadurch bei ihr immer mehr die Sicherheit ins Herz, dass der Weg für sie beide von Gott bestimmt sei. Es sah so aus, als habe auch Leon Klarheit und Frieden vor Gott, mit Marie einen gemeinsamen Weg zu gehen. Doch plötzlich und völlig unverhofft, teilte Leon Marie mit, dass er nichts mehr für sie empfinde und er zu der Gewissheit gekommen sei, dass Gott sie doch nicht füreinander bestimmt habe. Was in Marie vorgegangen sein muss, können wir uns vorstellen: Verletzte Gefühle, enttäuschte Hoffnungen und Unverständnis. Auch Leon wird sich seine Entscheidung nicht leicht gemacht haben. So oder ähnlich lernen sich immer wieder junge Menschen kennen. Leider gibt es dabei immer wieder verletzte Gefühle und enttäuschte Hoffnungen, weil zu früh Hoffnungen geweckt werden und es am Ende an Verbindlichkeit fehlt. In Hohelied 3,5 gibt Salomo einen weisen Rat, wenn er sagt,   “dass ihr weder weckt noch stört die Liebe, bis es ihr gefällt!”. Wecke niemals bei dem anderen falsche Hoffnungen durch zu frühe oder unbedachte Worte. Gesprochene Worte, können wir nicht mehr zurückholen und oft bleiben tiefe Verletzungen! Wenn Du ein junger Bruder oder eine junge Schwester bist, dann nimm für Dich mit, dass Gott möchte, dass wir in unserem ganzen Verhalten verbindlich und eindeutig sind. #Liebe #Hoffnung #Frau #Mann #jesuserlebt

  • Bist du ein Mitläufer?

    „und Lot ging mit ihm;“ (1.Mose 12,4) Ein Mitläufer ist jemand, der sich anderen anschließt ohne eigene Überzeugungen und Meinungen zu vertreten. Er läuft einfach mit. Lot, der Neffe Abrahams, war auch ein Mitläufer.  Er war wie ein Trittbrettfahrer, der auf das Trittbrett eines fahrenden Zuges springt, um kostenlos mitzufahren. Das ist erstens illegal und zweitens gefährlich. Wenn Gottes Wort uns nicht sagen wurde, dass Lot in Sodom seine „gerechte Seele quälte“  (2.Petr 2,8), dann wüssten wir überhaupt nicht, ob Lot überhaupt eine lebendige Beziehung zu Gott hatte.  Mehrmals wird gesagt, dass Lot „mit“  Abraham zog (1.Mo12,4; 13,1.5). Offensichtlich hängte er sich immer wieder an den glaubensstarken Abraham und folgte ihm. Allerdings folgt er Abraham auch in den Momenten, wo Abraham nicht auf der Glaubenshöhe war und nach Ägypten zog. Wie sieht es in Deinem Leben aus – bist Du ein Mitläufer, der sich an andere Glaubensgeschwister hängt, ohne echte Glaubensüberzeugungen zu besitzen? Machst Du mit, weil andere es auch tun? Gehst Du in die Gemeinde, weil Deine Familie und Deine Freunde es auch tun? Wenn ja, dann wird es Zeit, dass Du eigene Überzeugungen gewinnst. Fange an Deine Bibel unter Gebet zu lesen und bitte Gott, dass Er Deinen Glauben fest macht und Dir starke Überzeugungen aus der Bibel heraus schenkt. Doch es ist auch wichtig, dass Du Dir weiterhin gute Vorbilder suchst! #GlaubeImAlltag #BibelInspiration #ChristlicherGlaube #Lebensfragen #NachfolgeJesu #jesuserlebt

  • Bild des unsichtbaren Gottes

    “der das Bild des unsichtbaren Gottes ist…” (Kolosser 1,15) Jesus Christus ist das Bild des unsichtbaren Gottes. Über Gott wird gesagt, dass Er ein „unzugängliches Licht bewohnt“ und das Ihn niemand jemals gesehen hat oder je sehen kann (1.Timotheus 6,16). Gott ist in sich viel zu groß und zu heilig, dass wir Ihn erfassen könnten. Zudem ist Gott ein Geist (Johannes 4,24) und damit außerhalb unserer menschlichen Fassbarkeit und für das menschliche Auge unsichtbar. Doch Gott wollte sich uns Menschen offenbaren – und das hat Er in Seinem Sohn Jesus Christus getan. Jesus hat uns auf verständliche Weise gezeigt, wie Gott wirklich ist (Johannes 1,18). Als Jesus Mensch wurde, war Er Gottes Repräsentant auf der Erde. In Seinem Leben machte Er Gott sichtbar. Er offenbarte durch jedes Seiner Worte und jede einzelne Tat das Wesen Gottes in Licht und Liebe. Zu Philippus sagte der Herr Jesus einmal: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen!“ (Johannes 14,9) Paulus schreibt darüber hinaus über den Herrn Jesus, dass in Ihm „die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig“ wohnt (Kolosser 2,9). Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist dem Vater völlig gleich, in Seinem Wesen, in Seiner Natur und Seiner ewigen Existenz. Er hat Ihn ein für alle Mal offenbart. Es ist eine unfassbar große Gnade, dass Gott sich in dem Herrn Jesus uns Menschen gezeigt hat – und das nicht, um uns Menschen zu verdammen, sondern um uns durch Ihn zu erretten. Danke dem Herrn Jesus dafür, dass Er „das Bild des unsichtbaren Gottes“ ist! Nur durch Ihn können wir Gott kennenlernen. #jesuschristus   #bildgottes   #bilddesunsichtbarengottes   #gott   #offenbarung   #jesuserlebt

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