

Deine Suchergebnisse
1337 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Echte Leitung
“Seine Priester tun meinem Gesetz Gewalt an und entweihen meine heiligen Dinge; [...], und ich werde in ihrer Mitte entheiligt.” (Hesekiel 22,26) Hesekiel berichtet über den Zorn Gottes über die Hirten Israels. Sie waren mehr mit ihren eigenen Interessen und ihrer Bequemlichkeit beschäftigt als mit der Verkündigung des Wortes Gottes. Ist das nicht auch heute in religiösen Kreisen häufig zu beobachten, wenn die „Schafe“ ohne Beispiel und Orientierung umherirren? Das dringende Bedürfnis der heutigen Zeit ist göttliche Führung. Mose hat gebetet: “damit die Gemeinde des HERRN nicht sei wie Schafe, die keinen Hirten haben.” (4.Mose 27,17) Wm. H. Gustafson
- Das Wichtigste fehlt
“Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben uns die ganze Nacht hindurch bemüht und nichts gefangen, aber auf dein Wort hin will ich die Netze hinablassen.” (Lukas 5,5) Simon Petrus und seine Kameraden sind die ganze Nacht auf dem See fischen. Leider bleibt der Erfolg aus. Sie fangen nichts. Doch dann kommt der Herr Jesus zu ihnen an den See Genezareth und alles ändert sich. Der erfahrene Fischer stellt dem Herrn bereitwillig sein Boot zur Verfügung. Er steigt zu Simon Petrus ins Boot und lehrt die Menschenmenge, die am Ufer steht. Danach sollen Simon und die Männer erneut auf den See hinausfahren und die Netze herunterlassen. Das Ergebnis ist überraschend und überwältigend zugleich. Die Netze fangen an zu reißen und die Boote sind so randvoll mit Fischen, dass sie drohen zu sinken. Was ist passiert? Was ist der Unterschied zum ersten Versuch in der Nacht? Die Fischer sind dieselben. Das Equipment ist dasselbe. Der See ebenfalls. Die äußeren Umstände sind genau genommen noch schlechter, da die Ausbeute tagsüber oft schlechter ist. Aber das Entscheidende ist: Der Herr Jesus ist mit im Boot und gibt den Befehl! Alle eigene Anstrengung ist in diesem Fall umsonst. Trotz guter Vorbereitung und Erfahrung bleibt der Erfolg aus. Kennst Du das auch? Wir meinen es gut, geben uns viel Mühe und investieren sogar viel Zeit oder Geld. Aber der Erfolg bleibt aus. Denken wir immer an das Wichtigste: Nehmen wir den Herrn Jesus mit ins Boot und sagen Ihm alles. Auch das, was uns nicht gelingt. Dann wird Er handeln und das Ergebnis wird uns überraschen. “Der Segen des HERRN, er macht reich, und Anstrengung fügt neben ihm nichts hinzu.” (Sprüche 10,22) #keinerfolg #anstrengung #gebet #hilfe #aufdeinworthin #simonpetrus #mitimboot #jesuserlebt
- Gott hat alles unter Kontrolle
“Wenn die Grundpfeiler umgerissen werden, was tut dann der Gerechte? Der HERR ist in seinem heiligen Palast. Der HERR – in den Himmeln ist sein Thron;” (Psalm 11,3.4a) Insbesondere in den letzten Jahren steht man als Christ unter dem festen Eindruck, dass die gesellschaftlichen Grundpfeiler „umgerissen“ werden. Gesetze und Regelungen, die unserem Familienleben und gesellschaftlichen Miteinander Halt, Sicherheit und Geborgenheit ermöglicht haben, werden aufgelöst und ersetzt. So wurde bereits im Jahr 2017 die „Ehe für alle“ eingeführt und damit homosexuelle Paare in Bezug auf die Eheschließung und Adoption mit heterosexuellen Paaren gleichgestellt. Aber das ist nur ein Beispiel von Vielen. Die Folgen dieser Entscheidungen liegen auf der Hand. Kinder und Erwachsene sind zunehmend entwurzelt und auf der Suche nach wahrer Identität. Der Prophet Jesaja beschreibt diese Entwicklung und warnt die Akteure der Entfremdung von Gott und Seinen Grundsätzen: „Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse;“ (Jesaja 5,20a) Doch was ist die angemessene Reaktion von Kindern Gottes auf diese Entwicklungen? Sollen wir dagegen rebellieren, mit der Hoffnung die Welt grundlegend verändern zu können? Oder resignieren wir besser, weil sowieso alles immer schlimmer wird? Nein – als Kind Gottes darfst du nach oben schauen. Du siehst den HERRN in seinem Palast. Dort siehst du seinen unerschütterlichen Thron (V. 4). Du siehst den Herrn, den souveränen Herrscher, der auch in Zeiten größten Verfalls alles unter Kontrolle hat. Jesaja sah den Herrn, wie Er auf seinem Thron saß (Jesaja 6,1). Er lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Er nimmt alles wahr, was auf dieser Erde geschieht, und sieht auch jedes seiner Kinder und weiß um die Herausforderungen und Nöte jedes Einzelnen. Deshalb lass dich ermutigen und schau nach oben. #gotthatallesunterkontrolle #familie #leben #gesellschaft #idendität #schaunachoben #jesuserlebt
- Jesus in der Mitte - am Kreuz
“Und sein Kreuz tragend, ging er hinaus zu der Stätte, genannt Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgatha heißt, wo sie ihn kreuzigten und zwei andere mit ihm, auf dieser und auf jener Seite, Jesus aber in der Mitte.” (Johannes 19,17.18) Es ist morgens um 9 Uhr als Jesus, der Sohn Gottes, gekreuzigt wird. Wahrscheinlich war das Kreuz für Barabbas („Sohn des Vaters“) gedacht gewesen, doch das Volk wollte lieber Jesus, den wahren Sohn des Vaters, sterben sehen. Die Kreuzigung als eine Erfindung der Perser, war eine furchtbare und an Grausamkeit kaum zu überbietende Hinrichtungsmethode. Man geht davon aus, dass zu dieser Zeit in Jerusalem, sehr viele Menschen gekreuzigt wurde. Die Römer hatten die Art der Hinrichtung für sich übernommen, um immer wieder ein Exempel zu statuieren. Der Apostel Johannes betont in seiner Beschreibung des Geschehens besonders, dass „auf dieser und auf jener Seite“ zwei andere gekreuzigt wurden, „Jesus aber in der Mitte“. Es geht Johannes offensichtlich gar nicht so sehr darum, zu zeigen, dass links und rechts von Jesus Schwerbrecher hingen, wenngleich das so war. Bei ihm sind es nur „zwei andere“ – der Fokus liegt ganz auf Jesus, dem Sohn Gottes. Selbst in dem Moment der Kreuzigung soll die Herrlichkeit des Sohnes Gottes herausgestellt werden, der Gott bis in den Tod völlig hingegeben war. Er ist so vollständig anders als die anderen. Und doch lässt uns das „Jesus aber in der Mitte“ erschaudern. Er hängt dort so, als sei Er der größte und schlimmste Verbrecher. Jeder der dort unwissend vorbeikam, musste genau das denken – der in der Mitte ist der Schlimmste, der Verachtete. Damit erfüllte sich auch das prophetische Wort von Jesaja, dass Er „den Übertretern beigezählt worden ist“ (Jesaja 53,12). So tief hat sich der Herr Jesus Christus erniedrigt! #jesusindermitte #jesuserlebt #kreuzigung #tod #erniedrigung #gnade #rettung
- Der Segen von Gottesfurcht
Josephs Erklärung waren keine leeren Worte, sondern eine Realität in seinem Leben. Nicht, dass er Angst vor Gott hatte, aber er respektierte Gott – nein, es war mehr als das: Er verehrte Gott. Und seine Verehrung zeigt sich sich in seinem ganzen Leben. Joseph wusste, dass Gott heilig ist und widerstand daher, wenn er versucht wurde zu sündigen mit den Worten: “Wie sollte ich diese große Bosheit tun und gegen Gott sündigen?” (1. Mose 39,9) Als er in wenig wünschenswerten Umständen ins Gefängnis gesetzt wurde, tröstete er sich und blieb treu, da er wusste, dass Gott mit ihm war. (1. Mose 39,2) Außerdem hatte er weiter vertrauen und wusste, dass Gott alle Dinge weiß und vermag, sowie ein Offenbarer von Geheimnissen ist. Wenn er ein Offenbarer von Geheimnissen war, dann war Ihm nichts unbekannt, auch nicht seine Umstände. Er erkannte Gottes Handeln mit ihm und gab Ihm in der Namensgebung seiner beiden Söhne die Ehre. Er ließ ihn doppelte Fruchtbarkeit sehen, als er einen zweiten Sohn bekam. (1. Mose 41, 51 f.) Er erzählte seinen Brüdern, dass Gott, und nicht sie, ihn hinab nach Ägypten gebracht hatte. Er erkannte Gottes Souveränität, Seine Auswahl, Sein Handeln in allem, was ihm geschehen war, an. (1. Mose 45,5-8) Gottes Güte hatte Joseph nach Ägypten gebracht, um Menschen zu erhalten und zu retten. Und in all diesem war Gott gerecht. Seine Brüder hatten zwar Böses gegen ihn im Sinn, aber Gott hatte im Sinn, es gut zu machen, sogar für Joseph selbst. (1. Mose 50,17) In der Anerkennung, dass Gott dieses Ziel mit allen Details seiner Reise hatte, konnte er seine Brüder trösten und ihnen freundlich zureden. Er wusste, dass alles von Gott aus geschehen war. Und so konnte er sie freimütig seiner Vergebung versichern. (1. Mose 50,17 f.) Welch wunderbares Beispiel für uns! Joseph fürchtete Gott und seine Ehrfurcht vor Gott gaben seinem Leben Bedeutung und Richtung. Er schaute nicht nach den scheinbaren Ursachen der Umstände in seinem Leben aus, sondern sah den Einen, Der über allem war; fürchtete Ihn und konnte so in Frieden sein. Mögen wir Gott auch so fürchten! übersetzt aus “The Lord is near – 2024" #joseph #gottesfurcht #ehrfurcht #jesuserlebt #thelordisnear
- Gott "muss" dir vergeben
„Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ (1. Johannes 1,9) Um die Gemeinschaft mit dem Vater und Seinem Sohn, Jesus Christus, dauerhaft genießen zu können, ist es wichtig, dass wir immer wieder unsere Sünden bekennen, wenn etwas vorgefallen ist. Dabei geht es um Sünden in unseren Worten, unseren Taten oder auch in unseren Gedanken. Es ist auch eine Sünde, wenn wir etwas nicht tun, was wir eigentlich tun sollten. Doch, wenn wir Gott unsere Sünden bekennen, ist der Weg zu echter, tiefer und freudiger Gemeinschaft wieder offen. Gott verspricht uns, dass Er uns auf unser Bekenntnis hin vergibt. Vielleicht hast Du erwartet, dass Gott uns gerne vergibt, weil Er „gnädig“ und „barmherzig“ ist – auch das ist ganz bestimmt war. Doch unser Leitvers sagt etwas anderes, was umso bemerkenswerter ist: Gott vergibt uns, weil Er treu und gerecht ist. Gott ist erstens treu , weil Er bedingungslos zu seinen Verheißungen steht und den Wert des Blutes seines Sohnes in Ewigkeit „vor Augen“ hat. Aber Gott vergibt uns zweitens auch deshalb, weil Er gerecht ist. Gott straft nicht zweimal. Am Kreuz auf Golgatha hat Jesus Christus bereits das Gericht Gottes über die Sünden derer getragen, die einmal an Ihn glauben würden. Das ist Grund für Gottes Gerechtigkeit, wenn Er uns auf unser Bekenntnis hin vergibt. Für deine und meine Sünden wurde schon bezahlt, deshalb kann Gott uns auf gerechter Grundlage Vergebung schenken! In gewisser Hinsicht „muss“ Gott uns vergeben, weil Er sonst ungerecht wäre. #vergebung #treu #gerecht #bezahlt #gottisttreu #gericht #ungerechtigkeit #jesuserlebt
- Was passiert, wenn ich sterbe?
"So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen!" (Psalm 90,12) Vor Kurzem wurde meine Oma beerdigt. Auf der Beerdigung wurde erzählt, wie sie den Herrn Jesus kennengelernt hat. Sie wuchs in einer ungläubigen Familie mitten im zweiten Weltkrieg auf. Als sie dann in Ostpreußen in einem Graben lag und über ihr russische Flugzeuge flogen, machte sie sich zum ersten Mal darüber Gedanken: ”Was passiert mit mir, wenn ich jetzt sterbe?" Sie hatte keine Antwort. Viele Jahre später, inzwischen verheiratet und Mutter, machte sie sich immer noch Gedanken über diese Frage. Als mein Opa dann geschäftlich für viele Wochen im Ausland war, bekam sie auf der Straße ein Traktat mit einer Einladung für eine Zeltevangelisation. In diesem Zelt lernte sie den Herrn Jesus kennen. Sie verstand, dass Er am Kreuz von Golgatha für ihre Sünden gestorben ist und dass jeder der Ihn annimmt, Vergebung empfängt und in der Ewigkeit einmal bei Ihm sein wird. Danach bekannte sie ihre Sünden und fing ein neues Leben mit Jesus an. Als mein Opa von seiner Reise zurückkehrte, fand er eine völlig veränderte Frau vor. Eine Frau, die jetzt eine feste Gewissheit darüber hatte, was passiert, wenn sie stirbt. Einige Jahre später nahm dann auch mein Opa das Evangelium an und fing ein Leben mit dem Herrn Jesus an. Wie ein Hauch sind die Lebenstage meiner Oma vorbeigezogen, jetzt ist sie bei ihrem Herrn. Sie ist klug geworden und hat ein weises Herz bekommen, so wie es im Anfangsvers steht. Wie sieht es bei Dir aus? Hast du das Evangelium angenommen? Ist Dir bewusst, dass deine Lebenstage genau gezählt sind? Ist uns als Gläubigen klar, wie wichtig es ist, diese Botschaft weiterzusagen? Der Mann, der meiner Oma damals das Traktat gegeben hat, hätte seinen Tag auch anders nutzen können, aber er hat den Auftrag des Herrn Jesus ernst genommen. (vgl. Matthäus 28.19-20). #lebensfrage #waskommtnachdemtod #sinndeslebens #waspassiert #diegutebotschaft #jesuserlebt
- Eine Stimme in der Wüste
“Aber im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius, als Pontius Pilatus Statthalter von Judäa war und Herodes Vierfürst von Galiläa, sein Bruder Philippus aber Vierfürst von Ituräa und der Landschaft Trachonitis, und Lysanias Vierfürst von Abilene, unter dem Hohenpriestertum von Annas und Kajaphas, erging das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias, in der Wüste.” (Lk.3,1-2) In diesen zwei Versen werden nicht weniger 7 als einflussreiche Personen genannt, die ein politisches oder religiöses Amt innehatten. Doch Gott spricht zu einer menschlich gesehen unwichtigen Person, die zurückgezogen in der Wüste lebt. Es handelt sich um Johannes den Täufer, den Vorläufer von Jesus Christus. Er hatte eine wichtige Botschaft für die Menschen und sollte den Weg für den Sohn Gottes ebnen. Dasselbe kann auch heute noch der Fall sein. Wenn Gott Seine Gedanken mitteilen möchte und zu Menschen spricht (z.B. durch Sein Wort), dann finden wir in der Bibel häufig schwache oder unbedeutende Personen, die ein ebenso unauffälliges Leben führen. Wenn wir heute gigantische Gottesdienste mit tausenden Menschen oder aufwendigen Effekten sehen, dann ist zumindest Vorsicht geboten, wer hier im Mittelpunkt steht. Gott ist souverän und kann zu jedem sprechen: Zu Königen, berühmten Persönlichkeiten, aber auch zu Dir und mir. “Denn seht eure Berufung, Brüder, dass es nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle sind; sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden mache;” (1.Kor.1,26,27) #stimme #gottspricht #wüste #hörstdu #regierung #könige #duundich #jesuserlebt
- Genuss trotz mangelndem Verständnis
“Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, dass er, da er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet.” (2. Kor. 8,9) Wir kennen diese Gnade, auch wenn wir bekennen müssen, dass wir nur ein wenig von ihrer Tiefe verstehen. Ein kleines Kind bekommt von seinen Eltern erzählt, dass Jesus für es am Kreuz gestorben ist. Es hört, was die Eltern sagen, weiß, dass es falsche Dinge getan hat, schlecht war und bittet Jesus einfach seine Sünden zu vergeben und es zu retten. Es ist nie persönlich in Kontakt mit dem Tod gekommen. Es hat die Qual gekreuzigt zu werden nicht erlebt und so nie wirklich erfasst, was für eine riesige, unermessliche Liebestat Christi Tod am Kreuz auf Golgatha war. Es versteht nicht, was Christi Tod für Gott den Vater bedeutete. Da ist so viel, dass es nicht versteht und aufgrund seines Alters und seiner fehlenden Reife nicht verstehen kann. Es singt: “Jesus liebt mich, das weiß ich, weil die Bibel es mir sagt.” bevor es die Worte, die es singt, lesen kann! Trotzdem ist es genauso gerecht, sicher und reich, wie es immer sein wird. Mit der Zeit und dem Älterwerden wird das Kind in diese kostbaren Dinge eintauchen und diese mehr und mehr zu genießen lernen. Jesus wurde arm. Davon lesen wir wiederholt in den Evangelien. Wir sehen Ihn niemals auch nur ein Wechselkleid mitnehmen, während er von Ort zu Ort reist, Gutes tut und alle heilt, die von dem Teufel überwältigt waren. Er fragt sogar nach einem Denar, um ihn sich zeigen zu lassen! Ein anderes Mal muss Petrus einen Fisch mit einer größeren Münze in seinem Maul fangen. Tag für Tag genießen wir Seine liebende Fürsorge, während wir die Größe des Reichtums, den wir durch Seine Gnade bereits besitzen dürfen, noch nicht erkennen. Aber wir werden die Reichtümer unseres Herrn Jesus völlig wertschätzen und genießen können, wenn wir bei Ihm in der Herrlichkeit sind, wo ER das Zentrum von allem im Himmel und auf der Erde sein wird. Welche Gedanken werden dann unsere Herzen erfreuen und welcher Lobpreis wird dann zu Seinen Ohren und Herz aufsteigen! Eugene P. Vedder, Jr. in “The Lord is near – 2024" #gnade #genuss #kinder #liebe #vergebung #jesuserlebt
- Welches Erbe hinterlässt Du?
Bist Du ein Vater oder eine Mutter? Dann geht es heute besonders um Dich. „Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben, und du weißt ja, dass dein Knecht den Herrn fürchtete; und der Schuldherr ist gekommen, um sich meine beiden Knaben zu Knechten zu nehmen.“ (2.Könige 4,1) Der Prophet Elisa hatte in 2.Könige 4 eine besondere Begegnung mit einer verarmten Witwe. Die Frau war durch das Wirtschaften ihres verstorbenen Ehemannes in eine finanzielle Notsituation gekommen. Auch ihre beiden Söhne waren davon betroffen, denn der Schuldherr drohte sie als Sklaven zu nehmen, um die Schulden abzutragen. Der Vater hat ein trauriges Erbe hinterlassen. Ein Haufen finanzieller Schulden und als Folge Not und Kummer in der Familie. Als Väter und Mutter wollen wir uns die ehrliche Frage stellen, welches Erbe wir unseren Kindern bzw. der nachfolgenden Generation hinterlassen? Was sehen unsere Kinder bei uns, was hinterlassen wir ihnen und was sind die „Früchte“ unseres Lebens? König Salomo hatte in seinem Vater einen Mann „nach dem Herzen Gottes“ gesehen, der gelernt hatte aufzustehen, nachdem er geistlich gefallen war. Gegen Ende seines Lebens motivierte David seinen Sohn in die Arbeit am Tempel einzusteigen und Gott besser kennenzulernen (1.Chr 28,9 u.a.). Selbst die Ur-Ur- … Enkel Davids orientierten sich noch an seinem gottgeweihten Leben (z.B. 2.Chr 34,2). Können meine Kinder an meinem Leben sehen, dass ich alles dafür gebe, zuerst nach dem Reich Gottes zu trachten? (Mt 6,33) Sehen sie bei mir, dass ich den Herrn Jesus, Sein Wort und die Gemeinde liebe? Wird meine Ehe und die Liebe zu meiner Ehefrau einmal ein nachahmenswertes Vorbild für meine Kinder sein, weil ich mich danach sehne meine Frau so zu lieben, „wie Christus die Gemeinde“ geliebt hat (Eph 5,25)? Lernen sie von mir, wie man vergibt und einen Neubeginn schafft? Oder sehen meine Kinder in meinem Leben Habsucht, Gleichgültigkeit, Lustlosigkeit in geistlichen Dingen und eine Hingabe an die Dinge in dieser Welt? Unser Leben, was wir mit Gottes Hilfe heute führen können, formt unser Erbe, was wir morgen hinterlassen werden. #vater #mutter #kinder #nächstegeneration #erbe #schulden #jesuserlebt
- Widersprüche im Leben eines Christen
Wie kann es sein, dass ein Christ, der dem Herrn Jesus nachfolgen will, Sünde in seinem Leben zulässt? „Und eine Frau von den Frauen der Söhne der Propheten schrie zu Elisa und sprach: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben, und du weißt ja, dass dein Knecht den Herrn fürchtete; und der Schuldherr ist gekommen, um sich meine beiden Knaben zu Knechten zu nehmen.“ (2.Kö 4,1) Elisa hatte von dem HERRN einen neuen Auftrag erhalten. Eine arme Witwe schüttete ihre ganze Herzensnot vor Elisa aus. Ihr Mann war einer der Söhne der Propheten gewesen. Das Zeugnis der Witwe über ihren Mann ist eindeutig: „Du weißt ja, dass dein Knecht den Herrn fürchtete;“ – dennoch hatte ihr Mann ihr einen Schuldenberg hinterlassen, sodass die Mutter zweier Söhne jetzt fürchtete, dass der Schuldherr ihre beiden Söhne zu seinen Knechten machen würde. Diese Begebenheit wirft Fragen auf. Gott hatte im AT materiellen Segen verheißen, wenn man Seinen Geboten gehorsam sein würde (Jes 1,19; 5.Mo 11,13-14). Wie konnte es daher sein, dass der Mann der Witwe ein gottesfürchtiges Leben führte und gleichzeitig wirtschaftlichen Niedergang erlebt hatte? Wie kann es sein, dass Du von neuem geboren bist und doch noch schlechte Gedanken über deine Glaubensgeschwister in Deinem Herzen sind? Wie kann es sein, dass Du den Heiligen Geist besitzt und doch noch schmutzige Gewohnheiten (Porno, Selbstbefriedigung, etc.) einreißen lässt? Wie kann es sein, dass Älteste, die in einer Gemeinde christusähnlich führen sollen, ihre Macht missbrauchen und die Gläubigen in Zwänge und Gesetzlichkeit bringen? Leider sind diese Widersprüche in unserem Leben zeitweise noch Realität. Unser Herz ist „arglistig“ (Jer 17,9) und leider sind wir oft hochmütig, anstatt demütig zu sein. Anstatt uns der Sünde „für tot zu halten“ (Rö 6,11), leben wir das aus, was der Teufel von uns möchte. Auch im Leben von Petrus, Jakob, Mose und anderen Männern Gottes, gab es zeitweise diese Widersprüche. Doch das soll keine Ausrede sein. Wir sind auf die Gnade angewiesen und brauchen die Hilfe des Herrn, um ein Leben zu Seiner Ehre zu leben. Gibt es Widersprüche in Deinem Leben? Dann räum sie heute aus. #widerspruch #sünde #jesuserlebt
- Der Herr Jesus interessiert sich für dich
„Und eine Frau von den Frauen der Söhne der Propheten schrie zu Elisa und sprach: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben, … und der Schuldherr ist gekommen, um sich meine beiden Knaben zu Knechten zu nehmen.“ (2.Könige 4,1) Elisa hatte als Prophet Gottes ein echtes Interesse an den Nöten des Volkes Gottes. In unserem Leitvers kommt eine arme Witwe zu Elisa und breitet ihre Not vor Elisa aus. Sie war durch ihren verstorbenen Mann in eine „Schuldenfalle“ geraten. Wir wissen den genauen Grund nicht, doch aufgrund der Schulden, musste die arme Witwe zurecht fürchten, dass ihre beiden Söhne als Knechte weggenommen würden, um die Schulden ihres Mannes abzutragen. Im vorherigen Kap 3, hatte Elisa es mit 3 Königen zu tun, die gegen den König von Moab in den Kampf ausgezogen waren, aber unverhofft in eine lebensbedrohliche Lage gekommen waren. Für das Heer und ihre Tiere gab es kein Wasser mehr. Elisa hat für beides eine Lösung: Josaphat, der König von Israel, bekommt eine „gewürzte“ Kurzpredigt zu hören und den klaren Auftrag „Grube an Grube“ zu graben. Die arme Witwe soll Gefäße aus ihrer Nachbarschaft herbeiholen, um diese dann mit Öl zu füllen. In beiden Fällen war Glauben nötig, aber in beiden Fällen griff Gott auf wundervolle Weise ein. Elisa erinnert uns an den Herrn Jesus, den Sohn Gottes. Obwohl (oder vielleicht gerade deshalb) Jesus Gott ist und erhaben über uns Menschen steht, sind wir Ihm keinesfalls egal. „Denn so spricht der Hohe und Erhabene ... : Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei dem, der zerschlagenen und gebeugten Geistes ist, um zu beleben den Geist der Gebeugten und zu beleben das Herz der Zerschlagenen.“ (Jes 57,15) Er zählt die „unendliche“ Zahl der Sterne und nennt jeden einzelnen Stern mit Namen (Ps 147,4), aber gleichzeitig steht Er bereit, um die Wunden derer zu verbinden und zu heilen, die in ihrem Herzen verletzt sind. Der Herr Jesus sieht es nicht nur, wenn Du in Not, verletzt oder in Trauer bist und vor schier unlösbaren Herausforderungen stehst, sondern Er möchte Dir auch helfen! Bring Deine Not im Gebet zu dem Herrn Jesus! #jesuserlebt #jesusliebtdich #glaubenstärken












