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  • Das Fundament

    “Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.” (1.Korinther 3,11) Wenn es um einen Erlöser geht, gibt es „keinen anderen Namen“ (Apostelgeschichte 4,12). Wenn es um die Erlösung geht, gibt es keinen anderen Weg (Johannes 14,6). Auch für die Gemeinde gibt es kein anderes Fundament. Viele Gemeinden stehen auf einem „sandigen“ Fundament, und von dort aus kann es nur noch schlechter werden. Die Person und das Werk Christi, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, ist die einzige solide Grundlage für das Fundament der Gemeinde. N.C.Funston #fundament  #einweg   #einname   #keinandererweg   #jesuserlebt   #jesus   #onlyone   #bibleverseoftheday   #erlöser   #erlösung   #gemeinde

  • Eiskalt erwischt!

    „Da spricht die Magd, die Türhüterin, zu Petrus: Bist nicht auch du einer von den Jüngern dieses Menschen? Er sagt: Ich bin es nicht.“ (Johannes 18,17) Jesus Christus war gerade gefangengenommen und zu Annas, dem Hohenpriester, gebracht worden. Die Juden wollten Ihm den Prozess machen, Ihn endlich loswerden. Er hatte sie durch sein Leben immer wieder „ins Licht“ gestellt und ihre bösen Herzen aufgedeckt. Petrus und der „andere Jünger“ (wahrscheinlich Johannes), waren Jesus bis zum Amtssitz des Hohenpriesters gefolgt. Da Johannes dem Hohenpriester bekannt war, kam er hinein in den Hof des Hohenpriesters. Weil Petrus noch draußen wartete, sprach Johannes mit der Türhüterin, damit auch er hineinkommen konnte, um Jesus auf Seinem letzten, schweren Weg zu begleiten. Kurz vor diesem Erlebnis hatte Petrus, aber auch alle anderen Jünger, mit Nachdruck beteuert, dass sie Jesus folgen würden, auch wenn es einmal “eng werden” und an die Substanz gehen würde. „Selbst wenn ich mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen.“ (Mt 26,35) Bestimmt hatte Petrus das ernst gemeint. Jedenfalls war es nicht einfach ein loses Versprechen gewesen, doch jetzt wurde er eiskalt von der Realität erwischt. Sein eigenes Herz hatte ihn betrogen (vgl. Jer 17,9). Auf die Frage der Türhüterin, ob er auch ein „Jünger dieses Menschen“ sei, verlässt ihn der Mut. Mehr als ein: „Ich bin es nicht.“ kommt nicht über seine Lippen. Noch mindestens zweimal bekommt Petrus in dieser Situation die Möglichkeit sich zu seinem Herrn zu bekennen, doch es geht schief. Petrus versagt und verleugnet seinen Herrn. Oft geht es mir wie Petrus. Der Grund für mein Versagen liegt darin, dass ich mich selbst überschätze, auf meine Kraft vertraue und nicht nahe genug bei dem Herrn bin. Ich lasse Gelegenheiten bei meinen Kollegen, Nachbarn und Kunden, wo ich Jesus bekennen könnte, aus und schweige lieber. Lasst uns mit Gottes Hilfe und unter Gebet neuen Mut fassen, uns zu Jesus zu bekennen, denn Er verspricht uns: „Jeder nun, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist;“ (Mt 10,32) #jesuserlebt  #mut   #jesus   #bekennen   #versagen   #bibel   #petrus

  • Freust Du Dich, dass zu tun, was Gott gefällt?

    „Dein Wohlgefallen zu tun, mein Gott, ist meine Lust; und dein Gesetz ist im Innern meines Herzens.“ (Psalm 40,9) Psalm 40 ist ein besonderer Psalm. Speziell die Verse 7-9 des Psalms machen klar, dass es sich um einen messianischen Psalm handelt. Das bedeutet, dass David, der Autor des Psalms, nicht in erster Linie von sich und seinen Erfahrungen schreibt, sondern von Jesus, dem wahren Messias. Bestätigt wird das auch im NT, wo der Schreiber des Hebräerbriefes Psalm 40 zitiert, und auf den Herrn Jesus anwendet (vgl. Hebräer 10,5ff). Als der Herr Jesus sich erniedrigte und als Mensch auf diese Erde kam, erfüllte Er den ewigen Ratschluss Gottes. Von Anfang an stand Golgatha als Ziel vor Seinen Augen. Doch hatte der Herr Jesus immer eine tiefe Freude daran den Willen Gottes zu tun. Die Freude des Herzens Gottes, war auch Seine Freude. Bei allen Höhen und Tiefen, die Sein Weg des Gehorsams mit sich brachte, wollte Jesus nur Gottes Willen tun. Bei der Ablehnung und dem Hass der Menschen, der Gewalt, die Ihm angetan wurde und allen Leiden, in die wir gar keinen Einblick haben, gab es nur eins für den Herrn: „Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.“ (Joh 4,34) Gottes „Gesetz“ war in Seinem Herzen. Sein Gehorsam war nicht nur äußerlich, sondern eine volle Herzensangelegenheit. Er kannte den Willen Gottes, weil Er selbst Gott ist, aber auch deshalb, weil Er in ständiger Gemeinschaft mit Gott lebte. Davon wollen wir lernen: Freust Du Dich darüber, dass zu tun, was Gott gefällt? Lebst Du als Christ, um anderen zu gefallen, oder weil Du den Herrn liebst und Ihm gefallen möchtest? Interessierst Du Dich für den Willen Gottes? #freude #gotteswillen #jesus #bibelvers #bibel #bibleverses #gott #jesuserlebt

  • Nutze deine Zeit

    „Gebt nun acht, wie ihr sorgfältig wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise, die die gelegene Zeit auskaufen, denn die Tage sind böse.“ (Epheser 5,15.16) Kinder Gottes sollen weise sein. Ihr ganzer Lebensstil sollte von Weisheit gekennzeichnet sein. Weise zu „wandeln“ bedeutet, dass Du das Wort Gottes ganz praktisch auf Dein Leben anzuwenden weißt und nicht einfach in den Tag hineinlebst. Das wäre unweise. Dann tust Du so, als würdest Du Gottes Wort nicht kennen. Wir sollten immer wieder prüfen, wie wir leben, damit unser Leben nicht auf das Niveau „der Welt ohne Gott“ herabsinkt. Geht es uns in unserem Leben darum, dass Jesus Christus durch uns großgemacht wird oder interessiert uns das eigentlich gar nicht? Haben wir ein Herz für das Evangelium und die Menschen, die Jesus noch gar nicht kennen? Was empfinden wir in unserem Alltag für unsere Glaubensgeschwister? Weise Menschen kaufen die Zeit aus – sie holen das Maximale aus der zur Verfügung stehenden Zeit heraus. Dabei geht es nicht darum egoistische Ziele zu verwirklichen, sondern die Gelegenheiten zu nutzen, die Gott uns gibt, um ein Licht in der Finsternis zu sein. „Die Tage sind böse“ – die Welt, die uns umgibt, ist voller Sünde. Täglich steht man unter dem Eindruck, dass das Maß für die Sünde doch eigentlich bald voll sein müsste. Das Gericht über diese böse, von Gott abgekehrte, Welt steht vor der Tür. Doch heute, hier und jetzt, wo wir sind, haben wir noch Zeit, „unser Licht leuchten zu lassen“. Wenn Jesus heute wiederkäme, um uns zu sich zu holen, hätten wir morgen keine Gelegenheit mehr dazu. Deshalb nutze deine Zeit – Gott hat sie Dir geschenkt! #nutzedeinezeit  #lebensstil #weise #weisheit #lichtinderfinternis #gericht #jesuserlebt

  • Der Mensch denkt, Gott lenkt

    „Es geschah aber in jenen Tagen, dass eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben […] Es ging aber auch Joseph von Galiläa aus der Stadt Nazareth hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt,..“ (Lukas 2,1+4) In diesen sehr bekannten Versen in der Bibel, sieht alles danach aus, als würde die Initiative vom Kaiser als Machthaber ausgehen. Er plant eine Volkszählung und erlässt einen Befehl an alle Untertanen, sich einschreiben zu lassen. Das Volk gehorcht und so ziehen auch Joseph und Maria nach Bethlehem, um sich dort einschreiben zu lassen. Und genau hier wird der Sohn Gottes, Jesus Christus, geboren. Gott wird Mensch. Das größte Wunder der Geschichte. Doch wer genau hinsieht und das Alte Testament hinzunimmt, stellt schnell fest, dass es keineswegs „nur“ eine Entscheidung des Kaisers war, genau jetzt eine Einschreibung zu veranlassen. Gott wirkt im Hintergrund und sorgt dafür, dass die Vorhersage aus Micha 5,1 exakt in Erfüllung geht. Bei Gott gibt es keine Zufälle. Das ist bis heute so. Er hält die Fäden in der Hand und lenkt Entscheidungen von Menschen und Königen auf der ganzen Welt. Vieles davon verstehen wir nicht und doch verfolgt Gott Seinen Plan. Vielleicht war auch damals nicht jedem klar, warum die Einschreibung in der jeweiligen Heimatstadt stattfinden musste, doch für den Sohn Gottes war es der vorherbestimmte Ort zum richtigen Zeitpunkt. „Wasserbächen gleicht das Herz eines Königs in der Hand des HERRN; wohin immer er will, neigt er es.“ (Sprüche 21,1) #dermenschdenktgottlenkt #keinzufall #entscheidung #könig #regierung #gottesplan #jesuserlebt

  • Echte Liebe

    Maria Magdalene war eine Frau, die den Herrn liebte. Das sehen wir daran, dass sie nach dem Sabbat, als es noch dunkel ist, sofort zum Grab des Herrn Jesus läuft. (Johannes 20,1) Sie verkündet zwei Jüngern, dass der Stein weggenommen ist. Sie kommen mit, um nachzuschauen und gehen wieder. (Joh.20,3-10) Maria geht nicht nach Hause, sie steht vor der Gruft und weint um den Herrn Jesus. (V.11) Als die beiden Engel sie dann fragen, warum sie weint, sagt sie: „Weil sie meinen Herrn weggenommen haben und ich nicht weiß, wo sie ihn hingelegt haben.” (V.11-13). Maria will den Herrn sehen, auch wenn sie noch nicht weiß, dass Er auferstanden ist. Als der Herr Jesus sie fragt, warum sie weint, denkt sie es sei der Gärtner und sagt zu Ihm, dass Er ihr sagen soll, wo er Ihn hingelegt hat und sie Ihn wegholen wird. (V.15) Der Herr Jesus ist Maria so wichtig, dass sie der Überzeugung ist, sie könne Ihn zurückholen, egal wo sie Ihn hingelegt haben. Sie hat großes Verlangen danach Ihn bei sich zu haben. Der Herr Jesus antwortet ein einziges Wort: Maria! Und sofort erkennt Maria, dass es nicht der Gärtner ist, der mit ihr spricht, sondern der Herr. Sie antwortet: “Rabbuni (Lehrer)” (V.16). Maria ist uns hier in mehreren Dingen ein Vorbild. Sobald der Sabbat vorbei ist, hat sie sofort auf dem Herzen zum Grab zu gehen. Haben wir auf dem Herzen die Gemeindestunden zu besuchen und generell im Alltag Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus zu haben? Maria erkennt die Stimme des Herrn, als er sie beim Namen ruft. Kennen wir das Wort Gottes? Wissen wir, was unser Auftrag ist? Erkennen wir, was Er uns sagen will? Marias weinen zeigt, wie wichtig der Herr Jesus ihr ist und wie gern sie Ihn gehabt hat. Haben wir auch so eine tiefe Liebe zum Herrn Jesus? #echteliebe #maria #jesuschristus #grab #auferstehung #jesuslebt #gemeinschaft #stimme #jesuserlebt

  • Mit Ausdauer nachfolgen

    "Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger." (Johannes 8,31) Es reicht nicht aus, bloß anzufangen; es ist auch nötig, weiterzumachen. Die bloße Einschreibung macht einen nicht zum Studenten, der Schüler muss die Schule über den ganzen, langen Kurs hinweg fortführen, bis er jedes Teilgebiet beherrscht. Beobachtet man den Lauf der Menschheit über viele Jahre hinweg, so kommt man zu dem Schluss, dass das Leben von stetiger Kraft abhängt. Der Grund für Versagen ist in den meisten Fällen ein Mangel an Ausdauer. Die Menschen werden müde und geben auf. Es gibt Tausende, die damit beginnen, Christus nachzufolgen - doch wenn Entmutigungen auftreten, werden sie schwach und steigen aus. Im Wort Christi zu bleiben - das bedeutet gehorsam sein. Wir müssen es fortwährend tun, nicht nur heute, sondern auch morgen, und übermorgen, und überübermorgen, bis zum Ende. Und es gibt noch einen weiteren Weg, im Wort Christi zu bleiben: Viele Seiner Worte sind Verheißungen. Die Wälder im Sommer sind voll von Vogelnestern, die hinter den Blättern versteckt sind. Die kleinen Vögel wissen, wo sie sind; und wenn ein Sturm aufkommt, oder wenn die Nacht hereinbricht, dann fliegt jeder in sein eigenes Nest. So sind auch die Verheißungen Gottes in der Bibel versteckt, wie die Nester im großen Wald; und dorthin sollten wir bei jeder Gefahr oder Beunruhigung fliegen und uns dort, im Nest unserer Seele, verbergen, bis der Sturm vorüber ist. Es gibt in dieser Welt keine Burgen, die so unbezwingbar sind wie die Worte Christi. Unbekannt #ausdauer #jüngerschaft #nachfolge #kraft #gotteswort #verheißung #jesuserlebt

  • Im richtigen Moment vorwärts gehen

    "Siehe, ich habe angefangen...vor dir hinzugeben; hebe an...einzunehmen und...zu besitzen." (5. Mo. 2,31) In der Bibel ist viel vom Warten auf Gott die Rede. Diese Lek­tion kann nicht genug eingeschärft werden. Wir werden leicht ungeduldig, wenn Gott uns warten lässt. Viel Not in unserem Leben rührt allein von unserer ruhelosen und manchmal auch rücksichtslosen Hektik und Eile her. Wir wollen nicht warten, bis die Frucht reif ist, und bestehen darauf, sie zu pflü­cken, solange sie noch grün ist. Wir wollen nicht warten, bis unsere Gebete erhört werden, obwohl die Dinge, um die wir bitten, vielleicht jahrelang für uns vorbereitet werden müssen. Wir werden ermahnt, mit Gott vorwärtszugehen, aber Gott hat keine Eile. Die andere Seite der Lektion müssen wir jedoch auch ler­nen: Gott wartet oft auf uns. Wir verscherzen uns nicht selten den Segen, den Er für uns bereit hat, weil wir nicht mit Gott Schritt halten. Wir bringen uns um viel Gutes, wenn wir nicht auf Gott warten, sondern Ihm davoneilen; aber dasselbe gilt für zu langes Warten. Es gibt Zeiten in unserem Leben, da un­sere Stärke darin besteht, still zu warten; aber es gibt auch Zei­ten, da erwartet Gott von uns, entschlossen vorwärtszugehen. Viele Verheißungen Gottes sind an eine Bedingung ge­knüpft, an eine Tat unsererseits. Wenn wir anfangen zu gehorchen, wird Gott anfangen zu segnen. Gott hatte Abra­ham große Verheißungen gegeben, aber keine wäre erfüllt worden, wenn Er in Chaldäa gewartet hätte. Abraham musste Heimat, Freunde und Vaterland verlassen, auf unbekannten Wegen ausziehen und in ständigem Gehorsam weitergehen, um die Verheißungen zu erlangen. Unbekannt #vorwärts #mitgott #warten #geduld #segen #gehorsam #jesuserlebt

  • In Ruhe das Wort aufnehmen

    „Und diese hatte eine Schwester, genannt Maria, die sich auch zu den Füßen Jesu niedersetzte und seinem Wort zuhörte“ (Lk 10, 39). Der Herr hatte so eine Anziehungskraft auf das Herz von Maria, dass sie alles andere stehen und liegen ließ und sich sagt: „Ich möchte Ihn sehen und Ihm zuhören“. Sie setzt sich zu Seinen Füßen nieder: Das bedeutet, dass sie innerlich zur Ruhe kommt. Das ist auch für uns heute sehr wichtig, damit Gott durch Sein Wort zu uns reden kann. Wenn unsere Herzen beunruhigt sind, dann werden wir das Wort Gottes nicht richtig aufnehmen können. Im Kolosserbrief steht: „Und der Friede des Christus regiere in euren Herzen“ und direkt im Anschluss steht: „Lasst das Wort des Christus reichlich in euch wohnen“ (Kol 3,15f.). Es hat mal jemand gesagt: „Das Wort des Christus wohnt da, wo der Friede des Christus regiert“. Aber das bedeutet auch, dass man sich wirklich bewusst Zeit nehmen muss, um zur Ruhe zu kommen - und alles abschaltet, was uns irgendwie ablenken könnte. Dann kann Gottes Wort zu uns reden. Maria hat zuerst zugehört und dann gegeben. Zuerst aufgenommen und dann ausgeteilt. Darin ist sie uns ein Vorbild. J.P.S. #maria #zuhören #zeit #ruhe #gotteswort #vorbild #zeitnehmen #prioritäten #jesuserlebt #jüngerschaft

  • Ungläubige Gläubige?!

    “Und Zacharias sprach zu dem Engel: Woran soll ich dies erkennen? Denn ich bin ein alter Mann, und meine Frau ist weit vorgerückt in ihren Tagen. Und der Engel antwortete und sprach zu ihm: [...] du wirst stumm sein und nicht sprechen können bis zu dem Tag, an dem dies geschieht, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die sich zu ihrer Zeit erfüllen werden.” (Lukas 1,18+20) Es kann passieren, dass wir zwar an den Herrn Jesus als unseren Erretter glauben und neues Leben haben, doch wenn es dann konkret wird, sind plötzlich Zweifel und Unsicherheiten da. Vielleicht ist es Dir auch schon einmal so ergangen? Wir finden ein sehr ähnliches Verhalten auch in Gottes Wort, zum Beispiel bei Zacharias in Lukas 1. Dieser Priester und seine Frau Elisabeth können keine Kinder bekommen. Sie beten schon lange für Nachwuchs und nun sind sie alt geworden – noch immer ohne Kinder. Eines Tages steht ein Engel vor Zacharias mit einer Botschaft Gottes. Diese Nachricht trifft ihn bei seiner täglichen Arbeit im Tempel. Endlich Nachwuchs! Der lang ersehnte Wunsch wird wahr! Doch wie ist die Reaktion Zacharias’? Er kann es nicht glauben, ist voller Zweifel und fordert ein Zeichen zur Bestätigung. (vgl. 1.Kor.1,22) Kennen wir das? Die Folge des Unglaubens ist Stummheit bis zu dem Tag, an dem ihr Sohn, Johannes, geboren werden soll. Gottes Wort wird eintreffen, daran besteht kein Zweifel. Wenn wir ungläubig sind und die Zusagen Gottes nicht wirklich im Glauben annehmen, wird auch unser Zeugnis in der Welt schwach sein oder sogar ganz “verstummen”. Nehmen wir Gott beim Wort. #glauben #unglauben #gotteswort #nimmgottbeimwort #stumm #zeugnis #jesuserlebt

  • Ohne Gottes Wort läuft nichts

    “Und sie lagerten sich gegen sie und verdarben den Ertrag des Landes bis nach Gaza hin; und sie ließen keine Lebensmittel in Israel übrig, weder Kleinvieh noch Rind noch Esel.” (Richter 6,4) Im Buch der Richter lesen wir davon, dass das Volk Israel tat, “was böse war in den Augen des HERRN” (Ri.6,1). Als Folge von diesem gottlosen Leben, gibt der Herr Sein Volk in die Hand von Midian und Amalek. Midian bedeutet so viel wie Zank oder Streit und in Amalek können wir ein Vorbild Satans bzw. der in uns wohnenden Sünde oder des Fleisches sehen, der oder das ununterbrochen gegen Gottes Volk in den Kampf zieht. Immer wieder kämpfen die Amalekiter gegen die Israeliten, besonders wenn sie schwach sind. Doch wie kämpfen sie? Sie greifen das Volk nicht an, um es zu vernichten, sondern um sie zu schwächen und wehrlos zu machen. Jahr für Jahr ziehen sie über das Land und vernichten sämtliche Ernten – und das sieben Jahre lang! Die Folge: “Und Israel verarmte sehr wegen Midian;” (Ri. 6,6) Nicht nur, dass die Israeliten am absoluten Existenzminimum lebten, auch der Gottesdienst war nicht mehr möglich. Es waren keine Tiere mehr da, die sie als Opfer hätten bringen können. Der Esel weist uns im Vorbild auf den Dienst für den Herrn hin. Auch hier sah es schlecht aus. Als Christen müssen wir uns immer wieder von Gottes Wort “ernähren” und dadurch wachsen. “...Es steht geschrieben: ‘Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht.’” (Matthäus 4,4) Wenn es der Teufel auch bei uns fertigbringt, dass wir keine Nahrung mehr zu uns nehmen, dann sieht es im geistlichen Leben schlecht aus. Die Gründe können sehr verschieden sein. Wir werden sehr schnell merken, wie Gott und der Herr Jesus uns weniger bedeuten, der Gottesdienst in den Hintergrund rückt oder ganz ausfällt. Ebenso wird der Dienst für unseren Herrn leiden oder nur noch beiläufig erledigt. Mangel am Wort Gottes ist also auch eine große Gefahr in der heutigen Zeit, wodurch wir geistlich schnell verarmen können. Liest du täglich in deiner Bibel? #gotteswort #bibel #gefahr #mangel #daily #armut #jesuserlebt

  • Wenn wir unsere Sünden bekennen

    ↩️Es gibt einen Weg zurück, wenn Du gesündigt hast. Bei Gott kannst Du immer wieder von vorne beginnen - Er gibt Dich niemals auf oder schreibt Dich ab, weil Du "wieder einmal" versagt hast. Bei Gott kommst Du nicht aufs "Abstellgleis". 🙏 In 1. Johannes 1,9 beschreibt Gott selbst einen Weg, wie die Gemeinschaft mit Ihm und auch mit Deinen Glaubensgeschwistern wiederhergestellt werden kann und wir Gottes väterliche Vergebung erfahren können: Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. (1. Joh 1,9) 1️⃣ Am Anfang steht die Erkenntnis, dass Du gesündigt hast und Deine Sünde bzw. Deine Schuld die Verbindung zu Gott belastet. Mit Sünde im Leben kannst Du die Beziehung zu dem Herrn Jesus niemals genießen. 2️⃣ Wenn Du die Sünde in Deinem Leben erkannt hast, dann darfst Du sie Gott bekennen. Das bedeutet Deine Sünden beim Namen zu nennen, nichts zu beschönigen, sondern die Sünden so zu sehen, wie Gott sie sieht und beurteilt. 3️⃣ Wenn Du das getan hast, wirst Du Gottes Vergebung erleben. Gott erwartet von Dir nicht, dass Du Ihm erst einmal zeigst, dass Du es wirklich ernst gemeint hast, sondern Er vergibt Dir auf Dein Bekenntnis hin. Wenn Gott vergibt, bedeutet das, dass Er nie mehr an Deine Sünden denken wird. Er holt sie nicht mehr hervor, um sie Dir noch einmal vorzuhalten! (Hebr 10,17) 4️⃣ Wenn Gott Dir vergibt, ist Er 1. treu und 2. gerecht. Treu ist Er, weil Er zu Seinen Verheißungen steht und niemals Sein Wort bricht, was Er versprochen hat. Er hat Dir Seine Vergebung zugesagt. Gerecht ist Gott, weil Er Deine Sünde schon an Seinem Sohn, Jesus Christus, gestraft hat und Er keine Sünde zweimal bestrafen wird. Deshalb ist Er gerecht, wenn Dir vergibt. 5️⃣ Gottes Vergebung bewirkt Reinigung von aller Ungerechtigkeit in Deinem Herzen und Deinem Gewissen. Du bekommst neue Kraft und der Friede Gottes kann sich wieder in Deinem Herzen breit machen. Gott reinigt von aller Ungerechtigkeit - es gibt wirklich keine Sünde, die Gott nicht vergeben könnte.

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