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- Stürme im Leben
„Und sogleich nötigte er die Jünger, in das Schiff zu steigen und ihm an das jenseitige Ufer vorauszufahren, bis er die Volksmengen entlassen habe.“ (Matthäus 14,22) Stürme gehören zum Leben eines Christen. Nirgendwo in der Bibel hat Gott uns verheißen, dass wir ohne Probleme durchs Leben gehen werden. Ja, wir kommen am Ziel an und das ganz sicher, aber der Weg zum Ziel ist nicht immer einfach. Doch mit der Hilfe des Herrn Jesus können wir auch in den Stürmen des Lebens sicher vorangehen. „Kein Schiff kann den Ozean des Lebens befahren, ohne Stürmen zu begegnen.“ (Charles Haddon Spurgeon) Vielleicht hast Du Dich schon einmal gefragt, ob Du auf dem richtigen Weg bist – auf dem Weg, den Gott für Dich vorgesehen hat, weil gerade jetzt Probleme in Deinem Leben Einzug gehalten haben. Du hast Dich mit dem Herrn für einen neuen Arbeitsplatz entschieden – und erlebst dort Ablehnung oder wirst gemobbt. Du hast Dich für Deinen Ehepartner entschieden, aber Eure gemeinsamen Tage sind längst nicht immer auf „Rosen gebettet“. Du bist krank geworden und weißt nicht, wie es weitergehen soll. Gewiss könnten wir noch viel mehr Beispiele anführen. Aber sind Probleme und Herausforderungen wirklich immer ein Zeiger dafür, ob wir dem Herrn gehorsam sind oder eben nicht? Sollten wir nicht doch lieber den Rückzug antreten? In unserem obigen Vers hatte Jesus selbst die Jünger gedrängt ins Schiff zu steigen und über den See Genezareth ans andere Ufer überzusetzen. Dann kam der heftige Sturm auf, indem sie stundenlang um ihr Leben kämpften. Aber gerade rechtzeitig – in der größten Not - kam der Herr zu ihnen, um zu helfen: „Seid guten Mutes, ich bin es; fürchtet euch nicht!“ (V.27) Die Jünger hatten das getan, was Jesus wollte, sie waren auf dem richtigen Weg. So kann es auch bei Dir und mir sein. Stürme gehören zum Leben eines Christen dazu – und gerade in den Stürmen, will der Herr Jesus sich Dir und mir in Seiner Liebe und Allmacht offenbaren. #sturm #stürmeimleben #see #schifffahrt #überfahrt #rettung #rechtzeitig #jesuserlebt
- Das soll ein Christ sein?
“Denn der Name Gottes wird euretwegen unter den Nationen gelästert, wie geschrieben steht.” (Römer 2,24) Dieser Vers aus Römer 2 richtet sich in erster Linie an die Juden. Es handelt sich um ein Zitat aus dem Alten Testament (Hesekiel 36,20-23). Der Gedanke ist hier ähnlich wie im Römerbrief. Das auserwählte Volk Israel hatte das Gesetz von Gott bekommen. Sie waren stolz darauf und wendeten es gerne (besonders auf andere) an und lehrten sie, doch leider konnten sie es selbst nicht einhalten (Rö.2,23). Das Fazit: Der Name Gottes und seine Gebote wurde unter anderen Völker (den Nationen) gelästert. Das bedeutet der Name Gottes wurde abgewertet und verspottet. Wie ernst ist diese Tatsache auch für uns heute! Auch wenn wir nicht mehr unter dem Gesetz stehen wie das Volk Israel, finden wir doch in Gottes Wort Seine Gebote und Erwartungen an unser Leben. Wie gehen wir damit um? Sind es uns Leitlinien, an denen wir uns orientieren und unsere Entscheidungen ausrichten möchten? Oder wissen wir immer ganz genau, was unsere Mitmenschen zu tun oder zu lassen haben, hinken aber selbst mit der Umsetzung hinterher? Wir sollten uns dessen bewusst sein: Die meisten Menschen wissen sehr gut, wie sich ein Christ verhalten sollte oder was er nicht tun sollte. Das wussten auch die Völker im Alten Testament. Verhalten wir uns entsprechend oder kann es passieren, dass sich jemand wegen Dir oder mir die Frage stellen muss: “Wenn der da Christ ist, was soll das dann für ein Gott sein?” #christen #jesuserlebt #umsetzung #verhalten #entscheidung #zeugnis #gott
- Lebst du konsequent?
“..., weil ein außergewöhnlicher Geist und Kenntnis und Verstand, ein Geist der Traumdeutung und der Rätselerklärung und der Knotenlösung bei ihm gefunden wurde, bei Daniel, ...” (Daniel 5,12) Von seiner Kindheit bis zu den 70 Jahren der Gefangenschaft zeichnete sich Daniel durch seine geistliche Beständigkeit aus. Er nahm sich in seinem Herzen vor, unbefleckt zu bleiben; er suchte Gott bei jeder Gelegenheit; er verließ sich allein auf die Weisheit Gottes; er erkannte Gott als die einzige Quelle von Autorität und Weisheit an und sprach wahrheitsgemäß, was Gott verkündet hatte - unabhängig vom möglichen Ergebnis. Daniel ergriff jede Gelegenheit, um Gottes Treue und Vertrauenswürdigkeit unter Beweis zu stellen. Wenn wir uns Daniels Konsequenz zum Vorbild nehmen, wird die Wahrheit Christi die Zweifel derer, die wir kennen, zerstreuen. D.J.Reed #daniel #vorbild #choicegleanings #konsequenz #treu #wahrheit #autorität #jesuserlebt
- One Way - Nur ein Weg
“Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.” (Johannes 14,6b) Vielleicht handelt es sich um eine der am häufigsten gestellten Fragen: Wie kann man zu Gott kommen? Über diese Frage zerbrechen sich viele Menschen seit Hunderten von Jahren den Kopf. Es werden Nachforschungen in Geschichte und Wissenschaft angestellt und ganze Bücher geschrieben. Doch eine zufriedenstellende Antwort findet man nicht. Also ist die Suche vergeblich? Nein, denn die Antwort gibt uns tatsächlich Gottes Sohn selbst. Das klingt zu einfach? Es ist aber so! In unserem Tagesvers antwortet Jesus Christus auf eine Frage seines Jüngers Thomas. Großer Reichtum, politischer Einfluss und Macht, gute wirtschaftliche Beziehungen oder ähnliches können uns nicht helfen. Auch wenn du regelmäßig in die Kirche oder Gemeinde gehst und Geld für wohltätige Zwecke spendest, bringt dich das nicht näher zu Gott. Es ist so einfach wie wahr: Der Weg zu Gott führt über Jesus Christus und Sein Werk am Kreuz von Golgatha. Glaubst du das? “Denn Gott ist einer, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, ...” (1.Timotheus 2,5) #jesuserlebt #oneway #rettung #wegzugott #nureinweg #jesuschristus
- Gott hält Wort
“Und Joseph starb und alle seine Brüder und jenes ganze Geschlecht. Und die Kinder Israel waren fruchtbar...” (2.Mose 1,6-7) Die Israeliten blühten als Nation noch lange nach dem Tod von Josephs Generation auf. Als sie unterdrückt wurden, vermehrte Gott sie. Wenn sie misshandelt wurden, unterstützte er sie. Als sie versklavt wurden, befreite er sie. Gottes Versprechen, sie zu einer großen Nation zu machen, beruhte nicht auf anderen - sondern allein auf seinem Wort. Sind die Umstände nicht zu deinen Gunsten? Ist das, was Du Dir erhofft hattest, verschwunden? Vertraue Gott - dem Geber und Bewahrer von Verheißungen. Er wird vermehren, erhalten und befreien, wenn Du auf Ihn schaust. Deborah Manera (Choice Gleanings) #joseph #verheißung #versprechen #nation #israel #schauaufihn #choicegleanings #jesuserlebt
- Gehört Dein Leben Dir?
“Er sprach aber zu ihnen: Gebt acht und hütet euch vor aller Habsucht, denn auch wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht durch seine Habe.” (Lukas 12,15) Im Anschluss an diesen Vers lesen wir im Lukasevangelium das sehr bekannte Gleichnis vom reichen Kornbauern. Dieser Mann war im wahrsten Sinne des Wortes reich. Reich an Habe, an Getreide, an Gütern (V.18). Die weitere Entwicklung ist damals wie heute nicht überraschend. Das Geschäft läuft so gut und es wird expandiert. Größere Scheunen müssen her, um zu wachsen und den Ertrag überhaupt lagern zu können. Das geht so lange, bis man sich zur Ruhe setzen will. Man hat ein ruhiges Gewissen und weiß genau, dass genügend Vorräte vorhanden sind. Das Prinzip ist aktueller denn je: “ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich.” (V.19) Es muss natürlich nicht immer Weizen sein: Wir können hier ebenso Geld, Immobilien, Aktien oder andere Vermögenswerte einsetzen. Doch was, wenn der Tag gekommen ist, an dem es heißt: “Du Tor! In dieser Nacht fordert man deine Seele von dir; was du aber bereitet hast, für wen wird es sein?” (V.20) Du kannst noch so viel Vermögen oder Besitz haben, doch was nicht dazu gehört, ist das Leben selbst. Das klingt vielleicht im ersten Moment seltsam und doch ist es wahr. Das Leben gehört nicht in unseren Einflussbereich, sondern gehört Gott selbst. Bist Du Dir dessen bewusst? Was kommt nach deinem Leben? Gott lädt heute noch jeden Menschen ein zu Ihm zu kommen. Dafür hat Er Seinen Sohn Jesus Christus gegeben. “ [...] in dessen Hand die Seele alles Lebendigen ist und der Geist alles menschlichen Fleisches?” (Hiob 12,10) #leben #liveyourlife #vermögen #besitz #jesuserlebt #überfluss #waskommtdanach
- Halte durch!
„Der Herr aber richte eure Herzen … zu dem Ausharren des Christus!“ (2. Thessalonicher 3,5) Das Leben der jungen Gläubigen in Thessalonich war nicht gerade „ein Spaziergang“. Sie erlebten Anfeindungen und Verfolgungen. Gelebter und authentischer Glaube erzeugt einerseits Bewunderung und hat Anziehungskraft, andererseits kommen die Gegner des Glaubens aus ihren Verstecken hervor und werden aktiv. Wenn das Glaubensleben unter „Beschuss“ gerät, kann man schnell mutlos und bitter werden. Aus diesem Grund ermutigt der Apostel Paulus die Thessalonicher ihren Blick auf das „Ausharren des Christus“ zu richten. Als Jesus hier auf dieser Erde lebte, war Er von Beginn den Anfeindungen und der Ablehnung der Menschen ausgesetzt. Doch anstatt aufzubegehren oder ungehalten zu reagieren, ging er voller Ruhe und Entschiedenheit Seinen Weg weiter (vgl. Lukas 9,51 und 1.Petrus 2,23). Er hat ausgeharrt bis zum Ende, um am Kreuz sein Leben zu geben! (Hebräer 12,2) Jetzt ist der Herr Jesus als Mensch im Himmel – und auch dort harrt Er aus. Er wartet auf den Augenblick der Entrückung, um endlich mit der Braut vereinigt zu sein, die Er so sehr liebt. Er sehnt sich nach der Gemeinde, die aus allen Erlösten besteht (vgl. Offenbarung 3,10) Gleichzeitig wartet der Herr Jesus aber auch darauf, dass endlich „seine Feinde hingelegt sind als Schemel seiner Füße.“ (Hebräer 10,13) Dann wird das Böse auf dieser Erde gerichtet sein und Jesus wird als König des Friedens in Seinem Reich herrschen. Jesus harrte aus, als Er auf der Erde lebte und Er harrt auch jetzt als Mensch im Himmel aus. Das darf uns motivieren durchzuhalten, wenn Probleme und Herausforderungen unserem Glaubensleben zu schaffen machen. #haltedurch #ausharren #geduld #vorbild #probleme #durchhalten #jesuserlebt
- Was erfüllt dein Herz?
Die Geschichte Salomos, des weisesten Menschen auf der Erde, ist faszinierend und erschütternd zugleich. Gleich zu Beginn seiner Königsherrschaft wird berichtet, dass Salomo auf den Höhen Gibeons 1000 Brandopfer opferte. Damit wollte er seine Anbetung und Dankbarkeit Gott gegenüber zum Ausdruck bringen. „Und der König ging nach Gibeon, um dort zu opfern, denn das war die große Höhe; tausend Brandopfer opferte Salomo auf jenem Altar.“ (1.Könige 3,4) Salomo opferte auf den Höhen in Gibeon, einem ursprünglich kanaanitischen Ort des Götzendienstes. Obwohl das nicht ideal war, hatte er gute Absichten. Später baute er den Tempel in Jerusalem, wo Gott angebetet werden sollte. Der Anfang seines Lebens war also im Grunde genommen gut. Am Ende des Lebens Salomos erfahren wir, dass er die 1000 Brandopfer durch 1000 Frauen ersetzt hatte, die er liebte und die sein Herz von dem wahren und lebendigen Gott zu den Götzen der Nachbarvölker wegzogen. „Und er hatte an Frauen 700 Fürstinnen und 300 Nebenfrauen; und seine Frauen neigten sein Herz. Und es geschah zur Zeit, als Salomo alt war, da neigten seine Frauen sein Herz anderen Göttern nach; und sein Herz war nicht ungeteilt mit dem HERRN, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David.“ (1.Könige 11,3-4) Jesus sagte einmal, dass da wo unser Schatz ist, auch unser Herz sein wird. (Lukas 12,34) Die Frauen hatten es Salomo angetan. Dabei pflegte er sündige, polygame Beziehungen, obwohl Gottes Plan auch für Salomo die Monogamie war (1.Mose 2,24). Eine Frau und ein Mann – das war Gottes Plan. Salomos Schatz war die Frauen, deshalb brannte sein Herz auch nicht mehr für Gott. Wenn mein Schatz mein Besitz ist, ist mein Herz auch von meinem Besitz erfüllt und es ist kein Platz mehr für den Herrn Jesus. Was ist Dein Schatz? Hast Du auch einmal gut angefangen, wie Salomo? Hast Du die Anbetung Gottes gegen etwas anderes eingetauscht? #herz #erfüllung #anbetung #schatz #besitz #starkangefangen #jesuserlebt
- Den Lauf vollenden
“Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt.” (2.Tim.4,7) Der zweite Timotheus Brief ist der letzte Brief, den wir von Paulus haben. In Kapitel 4,6 lesen wir davon, dass die Zeit von Paulus Abscheiden gekommen ist. Danach in Vers 7 lesen wir von seinem Werdegang. Diesen wollen wir uns genauer anschauen: “Ich habe den guten Kampf gekämpft.” Dieser Vers zeigt das Leben von Paulus von seiner Bekehrung an. Während er vorher gegen Christen gekämpft hat, hat er, nachdem er den Herrn Jesus kennen gelernt hat, den guten Kampf für Christus gekämpft. Der Vers macht uns deutlich, dass das Leben als Christ ein Kampf ist. Paulus hatte unzählige Herausforderungen in seinem Leben als Christ. Er ist auf viel Widerstand gestoßen. Trotzdem hat er weitergemacht und den guten Kampf gekämpft. Auch wir müssen weitermachen und den guten Kampf kämpfen, egal wie die Umstände in unserem Leben und um uns herum aussehen. “Ich habe den Lauf vollendet.” Paulus ist am Ende seines Lebens hier auf der Erde angekommen. Er hat den Lauf vollendet und der Siegerkranz liegt ihm bereit (vgl. V.8 und 1.Kor.9,24-25). Auch wir sollen den Lauf vollenden. Nicht nach rechts und links schauen, sondern auf Christus, auf den, der uns gerettet hat, der sein Leben hingegeben hat, damit wir Leben haben. Das hilft uns, auf der Laufbahn zu bleiben. “Ich habe den Glauben bewahrt.” Natürlich hat Paulus, so wie jeder Gläubige, die Sicherheit seines Heils allein durch den Glauben an Jesus Christus. Er redet hier nicht davon, dass er sein Heil bewahrt hat. Vielmehr hat er den Glauben bewahrt. Es kommt immer wieder vor, dass Menschen sich bekehren, aber dann wieder in ihr altes Leben zurückfallen. Auch diese sind gerettet, doch so wie durchs Feuer (vgl. 1.Kor.3,15). Bei Paulus war das nicht so. Er ist beim Herrn Jesus geblieben und hat den Glauben bewahrt. Trotz aller schweren Umstände in seinem Leben, hat er die vom Herrn anvertraute Lehre behalten und sich nicht durcheinanderbringen lassen. Auch wir sollen in allen Nöten, in aller Freude und in allem Leid beim Herrn Jesus bleiben und den Glauben bewahren. #laufen #ziel #glauben #kampf #sieg #jesuserlebt
- Reich werden um jeden Preis?
“Denn die Geldliebe ist eine Wurzel alles Bösen, der nachstrebend einige von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.” (1.Timotheus 6,10) Am Anfang sind es vielleicht ein paar Überstunden. Irgendwann auch am Wochenende. Die Familie beginnt darunter zu leiden, deine Ehe wird schwierig. Du entfremdest dich langsam immer mehr von deinem Partner. Die Kinder sehen dich kaum noch. Abends noch ein flüchtiger Gute-Nacht-Kuss und das wars. Beziehungen zu Freunden werden immer seltener, kein guter Austausch mehr, keine guten Gespräche. Mit deiner Gesundheit geht es langsam bergab. Meist reicht es nur für einen Snack zwischendurch. Keine Zeit für Bewegung draußen. Zum Bibellesen bleibt keine Zeit und Energie mehr. Die Gemeindestunden stören auch den täglichen Ablauf. Du bist abends viel zu müde und sonntags brauchst du deine Zeit zur Erholung und bist gedanklich schon bei den Terminen von morgen. Wie schnell können wir in diesen Strudel hineingeraten. Erst ein solider Job, dann mehr Verantwortung, es winkt mehr Gehalt und schon sind wir bereit, dass ein oder andere zu opfern. Stück für Stück. Der Apostel Paulus spricht an Timotheus eine deutliche Warnung aus. Reich werden um jeden Preis? Ist es das wirklich wert? “...denn wir haben nichts in die Welt hereingebracht, so ist es offenbar, dass wir auch nichts hinausbringen können.” (1.Timotheus 6,7) #geld #geldliebe #reich #job #familie #ehe #work #workaholic #jesuserlebt
- Wo holst Du Dir Rat?
„Und er sprach zu ihnen: Was ratet ihr, dass wir diesem Volk zur Antwort geben, das zu mir geredet … hat?“ (1.Könige 12,9a) Die Ära von König Salomo war gerade zu Ende gegangen. Sein Sohn Rehabeam sollte nun in Sichem zu seinem Nachfolger gekürt werden. In Sichem angekommen wird der neue König direkt mit einer schweren Herausforderung konfrontiert. Das Volk beginnt zu murren. Im Rückblick auf die Regierungszeit Salomos überkommt sie Unzufriedenheit - die vom König Salomo auferlegte Last war für sie zu schwer. Sie fordern Erleichterung. Rehabeam weiß nicht, was er tun soll, und holt sich deshalb zunächst Rat bei den Alten und dann den Rat der Jungen ein, die mit ihm aufgewachsen waren. Schlussendlich entscheidet er sich für den Rat der Jungen, die ihm empfehlen, die Last auf das Volk zu erhöhen, anstatt sie zu erleichtern. Wir können daraus lernen: Die Alten raten ihm Diener des Volkes zu werden und die Last zu erleichtern. Doch Rehabeam ist nicht bereit zu dienen. Jeder der im Volk Gottes führen und leiten will, muss bereit sein zu dienen (Markus 9,35). Rehabeam folgt dem Rat der Jungen. Er erhöht den Druck auf das Volk und denkt dabei nur daran seine Macht zu festigen, anstatt sich selbst zu verleugnen. Geht es uns nicht auch oft nur um uns selbst und unser Fortkommen? Wir lesen nichts davon, dass Rehabeam gebetet und Gott um Rat gefragt hätte. Dabei ist Gott doch immer noch der allerbeste Ratgeber (Vgl. Jesaja 9,5). Jesus sagt einmal, dass „sein Joch sanft und seine Last leicht“ ist (Matthäus 11,30). Es ist wichtig Gott selbst und Sein Wort zu kennen, um richtige Entscheidungen zu treffen und Führung zu übernehmen. Ob in der Familie, dem Beruf oder in der Gemeinde. Gott selbst „ist wunderbar in seinem Rat, groß an Verstand.“ (Jesaja 28,29b) #rat #beratung #jesaja95 #brauchstdurat #jesuserlebt #rehabeam #altvsjung
- Gott hat mir gesagt...
„Und er sprach zu ihm: Auch ich bin ein Prophet wie du; und ein Engel hat zu mir geredet durch das Wort des HERRN … Er belog ihn.“ (1. Könige 13,18) Es gibt Christen, die immer wieder vor anderen betonen, was Gott ihnen gesagt habe. Damit werden Verhaltensweisen begründet, die man vielleicht vor anderen rechtfertigen möchte. Jeder gerechtfertigten Kritik wird damit vorgegriffen. Dass Gott durch Sein Wort und Seinen Geist zu uns spricht, ist wünschenswert. Doch es ist eine gewisse Schwierigkeit damit verbunden, wenn man vor anderen immer wieder herausstellt, dass der Herr zu einem gesprochen habe. In 1.Könige 13 wird von einem Mann Gottes berichtet, der dem König Jerobeam eine Gerichtsbotschaft verkündigt hatte. Er kam im Auftrag Gottes und sollte auf dem Rückweg keinen Stopp einlegen, um sich zu stärken. Auch sollte er auf einem anderen Weg zurückkehren, als er gekommen war. Der Mann Gottes schaffte es erfolgreich das Angebot des Königs Jerobeam auszuschlagen. Doch kurze Zeit später begegnet er einem alten Propheten, der von seinen Söhnen von dem Wirken des Mannes Gottes in Bethel gehört hatte. Der alte Prophet war offensichtlich nicht mehr in einem guten geistlichen Zustand. Mit einem trügerischen Plan „im Gepäck“, will er den Mann Gottes überreden, bei ihm einzukehren und Gemeinschaft mit ihm zu haben. Ein Engel habe zu ihm gesprochen und ihn beauftragt, gibt der alte Prophet vor. Doch Gott widerspricht sich nicht. Er gibt nicht zuerst einen klaren Auftrag, um sich dann wieder zu korrigieren. Wenn jemand sagt, dass Gott zu ihm gesprochen habe, dann muss diese Botschaft immer mit dem geoffenbarten Wort Gottes in Übereinstimmung sein (vgl. Johannes 7,17). Überhaupt sollten wir vorsichtig sein, zu oft davon zu reden, dass der Herr zu uns gesprochen habe. #vorsicht #gottsagt #vorschnell #botschaft #prophet #gotteswort #jesuserlebt












