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  • (9) Frieden im Herzen

    “Der Friede Gottes regiere in euren Herzen, zu dem ihr auch berufen worden seid in einem Leib! Und seid dankbar!” (Kolosser 3,15)   Fragst Du Dich gerade, was der Wille Gottes für Dein Leben oder eine ganz bestimmte Situation ist? Unser heutiger Vers kann Dir dabei helfen, den Willen Gottes zu erkennen. Gott will uns für einen Weg, den wir in Übereinstimmung mit Seinem Willen gehen wollen, auch Seinen Frieden schenken. Dieser innere Frieden ist eine Gewissheit, die von dem Heiligen Geist, der in uns wohnt, bewirkt wird. Man könnte den Vers auch so übersetzen: „Und der Friede Gottes entscheide in euren Herzen.“ Wenn uns der innere Frieden für einen Weg fehlt, dann sollten wir nichts weiter unternehmen und warten, bis der Herr Frieden für diesen oder einen anderen Weg schenkt. Spürst Du gerade Druck, Dich entscheiden zu müssen? Hast Du Frieden? Wenn nicht, dann warte auf den Herrn. Der Frieden, den Gott für einen Weg schenkt, wird immer in Übereinstimmung mit Seinem Wort sein. Alles andere ist ein „Scheinfrieden“, der sich in Luft auflöst, wenn Du wirklich nach Gottes Willen fragst. #adventskalender   #türchen9   #friedenimherzen   #friedenmitgott   #gotteswillen   #jesuserlebt

  • (8) Ein reines Herz

    „Schaffe mir, Gott, ein reines Herz, und erneuere in meinem Innern einen festen Geist!“ (Psalm 51,12) David hatte versagt. Die Sünde mit Bathseba lag schwer auf dem Gewissen von David. Er war nicht nur zu einem Ehebrecher, sondern auch zu einem Mörder geworden. Doch Gott hatte David von seiner Sünde überführt. Durch den Propheten Nathan hatte er verstanden, wie schwerwiegend die Sünde war. Unser heutiger Vers stammt aus einem Bußpsalm, wo David vor Gott „klar Schiff macht“. Er räumt mit der Vergangenheit auf und versucht nichts zu verdecken oder schönzureden. „Gegen dich, gegen dich allein habe ich gesündigt, und ich habe getan, was böse ist in deinen Augen.“ (V.6) Wenn wir gesündigt haben, ist nichts besser, als vor Gott und Menschen ein Bekenntnis abzulegen, damit die Beziehung zu Gott wieder intakt werden kann. Doch David hatte auch den Wunsch nach einem „reinen Herzen“. Ein „reines Herz“ ist ein Herz, was nicht durch Sünde verunreinigt ist. Grundsätzlich kann nur Gott uns dieses „reine“ Herz schenken. Dabei repariert Er nicht etwas Altes, sondern schafft etwas völlig Neues. Das geschieht, wenn wir uns bekehren und von neuem geboren werden. Dann sind wir eine „neue Schöpfung“ (2.Kor 5,17; Apg. 15,9). Ein „reines Herz“ ist die Grundlage, um Gemeinschaft mit Gott zu haben (Mt. 5,8). Hast Du schon ein reines Herz von Gott bekommen und bist von neuem geboren? Doch wollen wir uns auch einmal die Frage stellen, ob wir ganz praktisch den Wunsch haben, dass unser Herz durch nichts verunreinigt wird. Halten wir unser Herz “sauber” und haben wir eine tiefe Abscheu gegen die Sünde und jede Form der Beschmutzung unseres Herzens? #adventskalender   #türchen8   #reinesherz   #david   #bekenntnis   #psalm51   #jesuserlebt

  • (7) Ein ängstliches Herz

    “Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich!” (Johannes 14,1) Angst kann uns lähmen und die Kraft rauben. Jeder von uns hatte schon einmal Angst. Wir werden ängstlich oder erschrocken, weil Dinge in unserem Leben passieren, die wir so nicht erwartet haben. Situationen können uns überfordern und innerlich in Aufregung versetzen. Charles Spurgeon hat das Problem des „ängstlichen Herzens“ treffend beschrieben: „Ängstlichkeit nimmt nicht dem Morgen seine Sorgen, aber dem heute seine Kraft.“ Hast Du gerade Angst? Die Jünger Jesu standen in Gefahr von Angst und Schrecken erfüllt zu werden, weil Jesus diese Erde verlassen würde. Nach Seinem Werk am Kreuz würde Er in den Himmel zurückkehren. Dann wäre Jesus nicht mehr persönlich bei Ihnen. Was würde ihnen dann Halt geben? Wären sie dann nicht völlig hilflos den Gefahren dieser Welt ausgeliefert? Dieser Angst begegnet Jesus mit den Worten: „Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich!“ . So wie Gott seit jeher für sie ein Gegenstand des Glaubens gewesen war, an den sie glaubten, obwohl sie Gott nicht sahen, so würde auch Jesus für sie ein Gegenstand des Glaubens werden. Jesus ermutigt sie ihr ganzes Vertrauen in Ihn zu setzen. Der Glaube macht gerade das für uns Unsichtbare, greifbar und täglich erfahrbar. So ist das kindliche Vertrauen auf den Herrn Jesus, der jetzt im Himmel ist, ein gutes Bewahrungsmittel gegen ein „ängstliches Herz“. Der Glaube naht dem, auf den er vertraut im Gebet und Gott belohnt dieses Vertrauen durch tägliche Erfahrungen, die wir mit Jesus machen können (Hebräer 11,6). “Euer Herz werde nicht bestürzt, seid auch nicht ängstlich.” (Johannes 14,27) #adventskalender   #angst   #ängstlichesherz   #keineangst   #türchen7   #jesuserlebt

  • (6) Ein schuldiges Herz

    “Aber David schlug das Herz, nachdem er das Volk gezählt hatte; und David sprach zu dem Herrn: Ich habe sehr gesündigt in dem, was ich getan habe; und nun, Herr, lass doch die Ungerechtigkeit deines Knechtes vorübergehen, denn ich habe sehr töricht gehandelt!” (2.Samuel 24,10) David hatte schwer gesündigt. Er hatte das Volk zählen lassen, weil er wissen wollte, wie stark seine eigene Armee war. Dabei hatte er eine wichtige Sache aus dem Blick verloren: Nicht die Anzahl der Soldaten, die Menge und Schlagkraft der Waffen und die Wehrfähigkeit war entscheidend – wirklich wichtig war es, dass Gott auf der Seite des Volkes stand und den Krieg für das Volk führte. Mose hatte es gegenüber den Ägyptern auf den Punkt gebracht: „Und Mose sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht! Steht und seht die Rettung des Herrn, die er euch heute verschaffen wird;“ (2.Mose 14,13a) Ob David vergessen hatte, dass er als König vollständig von Gott abhängig war? Wie gut, dass David ein funktionierendes Gewissen hatte. Direkt nach der Volkszählung fing sein Herz an zu schlagen und er empfand Reue über das, was er getan hatte. David legte dem Herrn gegenüber ein deutliches Sündenbekenntnis ab und Gott vergab ihm. Dennoch musste David die Folgen seiner Sünde tragen. Auch für uns ist es wichtig, dass wir darauf achten, wenn unser Gewissen (unser Herz) zu schlagen beginnt. Natürlich ist unser Gewissen kein vollkommener Maßstab für Gut und Böse – und doch hat uns Gott das Gewissen gegeben, um Fehlverhalten in unserem Leben frühzeitig zu erkennen. Übergehe niemals das „Schlagen deines Herzens“ – und richte den Maßstab Deines Gewissens immer wieder neu an der Bibel aus, indem Du Gottes Wort unter Gebet liest und Gott bittest, Dir Seinen Willen zu zeigen. #adventskalender   #türchen6   #schuldig   #schuldigesherz   #david   #jesuserlebt

  • (5) Ein verhärtetes Herz

    “Denn sie waren durch die Brote nicht verständig geworden, sondern ihr Herz war verhärtet.” (Markus 6,52) Erfahre, warum die Jünger trotz ihrer Erlebnisse mit Jesus verhärtete Herzen hatten und was das für uns heute bedeutet. Ein Blick auf Glauben und Zweifel." #adventskalender   #türchen5   #verhärtetesherz   #herz   #jesuserlebt

  • (4) Schütte dein Herz aus

    “Vertraut auf ihn allezeit, o Volk! Schüttet euer Herz vor ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht. – Sela.” (Psalm 62,9) So wie sich eine dichte, graue Regenwolke vollständig abregnet und über das Land ergießt, dürfen wir unser Herz im Gebet vor Gott ausschütten. Luther übersetzt den Vers so: “Liebes Volk, schüttet euer Herz vor ihm aus;” Damit ist unser Eingangsvers eigentlich eine Ermutigung des Psalmisten Davids an andere, ihr Herz vor Gott im Gebet zu “entleeren”, weil er selbst im eigenen Leben erfahren hat, wie Gott ist und handelt. David hatte selbst erfahren, dass Gott sein Fels, seine Zuflucht, sein Schutz und seine Hilfe gewesen war, deshalb ermutigt er auch dich, zu diesem Gott zu kommen. Eine ähnliche Ermutigung lesen wir in Philipper 4: “Seid um nichts besorgt, sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und euren Sinn bewahren in Christus Jesus.” Schütte Dein Herz vor Gott aus, halte nichts zurück! Er hört Dich gern. “Aber das Gebet der Aufrichtigen (ist) sein Wohlgefallen.” (Sprüche 15,8b) #adventskalender   #türchen4   #schüttedeinherzaus   #gotthörtzu   #jesuserlebt

  • (3) Das arglistige Herz

    “Arglistig ist das Herz, mehr als alles andere und bösartig ist es: Wer kann es ergründen?” - Jeremia 17,9 Leider glauben immer noch viele Menschen dem „Märchen“, dass der Mensch im Kern gut sei. Das hat die sogenannte Aufklärung zustande gebracht. Die Realität des Lebens und der Geschichte treten jedoch den Gegenbeweis an: Allein im 2. Weltkrieg starben schätzungsweise 70 – 75 Millionen Soldaten und Zivilisten. Noch erschreckender ist das: In jedem Jahr werden nach Schätzungen der WHO ca. 73 Millionen Abtreibungen vorgenommen. Ungeborenes Leben wird getötet. Das menschliche Herz ist arglistig – hinterhältig und verschlagen. Immer wieder wählt der Mensch die Sünde – und der Grund dafür liegt im Herzen des Menschen. Folgender Bibelvers bringt es auf den Punkt: „Denn aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Hurerei, Dieberei, falsche Zeugnisse, Lästerungen;“ (Matthäus 15,19) Wir Menschen können am Ende gar nicht feststellen, wie „arglistig“ unser eigenes Herz ist. Und selbst wenn wir bekehrt sind und neues Leben von Gott bekommen haben, wohnt die Sünde noch in uns (Römer 7,17). Gott allein kennt unser Herz durch und durch. Deshalb sollten wir immer wieder im Gebet zu ihm kommen, wenn wir merken, dass unser Herz uns täuscht und böse Gedanken, Taten und Worte in uns entstehen wollen: „Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, …“ (Jeremia 17,10) #adventskalender   #jesuserlebt   #herz   #arglistig   #weihnachten   #türchen3

  • (2) Erkenne mein Herz

    “Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken!” (Psalm 139,23) Unser Gott ist ein allwissender und allgegenwärtiger Gott. Ihm entgeht nichts und Er ist immer da. Genau unter diesem Eindruck steht der Psalmist David, als Er zu Gott betet: „Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz.“ David hat den herzlichen Wunsch, dass Gott ihm zeigt, was in seinem eigenen Herzen ist. Er will wissen, ob seine Gedanken rein und seine Motive und Überlegungen sauber sind. Letztlich wünscht er sich nichts mehr, als in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes zu sein und das zu tun, was Gott möchte. Diese Bitte Davids ist auch für dich und mich so wichtig, denn unser Herz kann uns sehr schnell täuschen. Der Prophet Jeremia sagt, dass das menschliche Herz „arglistig“ und „bösartig“ (vgl. Jeremia 17,9) ist. Sehr schnell führt es uns auf eine falsche Fährte. Genau aus diesem Grund sollten wir das Gebet Davids zu unserem eigenen Gebet machen. „Herr, erforsche mich, und erkenne mein Herz!“ #adventskalender   #jesuserlebt   #herz   #erkennemeinherz   #weihnachten   #türchen2

  • (1) Ein offenes Herz

    “Und eine gewisse Frau, mit Namen Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, die Gott anbetete, hörte zu, deren Herz der Herr auftat, dass sie achtgab auf das, was von Paulus geredet wurde.” (Apostelgeschichte 16,14) Die Weihnachtszeit ist für uns voller Eindrücke, Termine und Beschäftigungen. Um uns herum ist schon seit dem beginnenden Herbst alles vom Kommerz bestimmt, indem man schon frühzeitig versucht aus der Weihnachtszeit Profit zu schlagen. Verpassen wir dabei die Hauptsache? Lydia war eine Purpurhändlerin aus Thyatira, die als Griechin offensichtlich zum Judentum konvertiert war. Als Paulus auf seiner Missionsreise das erste Mal europäisches Festland betritt, ist sie mit einigen Frauen an einem Fluss versammelt, um Gott anzubeten. Paulus kommt ins Gespräch mit den Frauen und verkündigt ihnen das Evangelium. Dabei fallen zwei Dinge auf, die über Lydia gesagt werden: Sie hörte zu als Paulus redete. Der Herr tat ihr Herz auf, weil sie bereit war, auf die Botschaft zu hören. Gerade in der jetzt beginnenden Adventszeit müssen wir zuhören, was Gott uns zu sagen hat. Es besteht die Gefahr, dass unsere Gedanken mit so vielen Dingen gefüllt sind, dass wir die Hauptsache verpassen. Wir wünschen Dir persönlich, dass Du in der Vorweihnachtszeit, trotz der vielen Beschäftigungen offene Ohren hast, für das was Gott Dir sagen möchte. Denn dann kann Er selbst Dein Herz öffnen und eine wirkliche Veränderung und Verständnis für Seine Gedanken in Deinem Leben bewirken. Der Adventskalender kann Dir dabei helfen, einen Blick in Dein Herz zu werfen, um Dich so auf die Hauptsache zu konzentrieren. #adventskalender   #jesuserlebt   #herz   #offenesherz   #weihnachten   #türchen1

  • Frieden mit Gott

    “Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus” (Römer 5,1)   Der Aufstand gegen Gott ist vorbei - der Krieg ist beendet. Wenn Du an Jesus Christus als Deinen persönlichen Erretter glaubst, bist Du gerechtfertigt und hast Frieden mit Gott. Auf der einen Seite spricht Gott Dich frei von Deiner Schuld und andererseits rechnet Er Dir die vollkommene Gerechtigkeit Seines eigenen Sohnes Jesus Christus zu. Unfassbar: Du besitzt jetzt die Gerechtigkeit dessen, der als Einziger ohne Sünde war und niemals eine Sünde getan hat. So sieht Gott Dich persönlich! Aber nicht nur das. Aufgrund der Rechtfertigung aus Glauben, haben wir jetzt Frieden mit Gott. “Frieden mit Gott” bedeutet eine neue, geklärte Beziehung zu Gott. Du lebst nicht mehr in Rebellion und es steht nichts mehr zwischen Dir und Deinem Gott. Die Schuld ist ein für alle Mal weggetan, Du bist sogar ein Kind Gottes geworden. Aber eins ist noch wichtig: Der Friede mit Gott ist nicht eine subjektive Empfindung, die heute mal Gültigkeit hat und morgen vielleicht ins Wanken gerät. Der Friede mit Gott hat wirklich nichts mit Deinen Gefühlen zu tun, sondern ist eine objektive Wahrheit, die wir einfach aus Gottes Wort wissen dürfen. Jesus hat Frieden gemacht “durch das Blut seines Kreuzes” (Kolosser 1,20) und “Er ist unser Friede” (Epheser 2,14)! Er hat alles getan, was wir nicht tun konnten.

  • Im täglichen Kampf

    “Und du umgürtetest mich mit Kraft zum Kampf, beugtest unter mich, die gegen mich aufstanden.” (Psalm 18,40) Wie David haben auch wir Feinde: den Teufel und andere gefallene Engel. Aber wir sollen nicht von ihnen besessen sein oder uns vor ihnen fürchten. Vielmehr sollen wir erkennen, dass es einen geistlichen Kampf gibt und uns darauf vorbereiten. Damit wir nicht von den vielen Facetten des Feindes überrascht werden wie Entmutigungen, Spaltungen oder Irrtümer zu säen. Gott sei Dank hat Gott die notwendige Rüstung bereitgestellt (Epheser 6,10-18). Ziehe sie an. Jeder Tag ist ein neuer Kampf, aber Seine Gnade ist ausreichend für den Sieg. George Ferrier #täglicherkampf   #kraft   #psalm   #rüstung   #gnade   #jesuserlebt

  • Verletzt, enttäuscht, verlassen - Kennst du das auch?

    Du bist schon einmal verletzt worden oder hast eine große Enttäuschung erlebt. Vielleicht wurdest du in einer Beziehung getäuscht, verlassen oder einfach links liegen gelassen. Menschen verletzen, enttäuschen und verlassen uns. Da wir Beziehungsmenschen sind, brauchen wir einander. Leider haben wir noch die Sünde in uns. Deshalb verletzen uns andere Menschen mit Worten oder Taten und auch wir verletzen andere. Vergebung ist das beste Mittel, damit ein Heilungsprozess beginnen kann. Es ist außerdem eine Herzensentscheidung. Sei bereit, dem anderen zu vergeben, auch wenn dieser sich der Verletzung vielleicht nicht bewusst ist. In der Bibel werden wir mehrmals aufgefordert, einander zu vergeben, z.B. in Epheser 4,32: „Zeigt euch vielmehr gütig und herzlich gegeneinander, und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch in Christus vergeben hat!“  Du denkst vielleicht: „Es tut so weh, mein Herz ist gebrochen, mein Vertrauen ist weg. Wie soll es weitergehen?“ Als Christ hast du einen Herrn, der heilen kann und deine Wunden liebevoll verbindet. Ja, es dauert manchmal Monate oder Jahre bis die Wunden vollständig geheilt sind und eine kleine Narbe bleibt. Habe Geduld, vertraue auf Gott und fliehe mit deinem Schmerz zum Herrn Jesus. Er selbst hat Verachtung und Verrat erlebt. Seine Jünger - seine engsten Vertrauten - verließen Ihn in der schlimmsten Stunde seines Lebens. Er versteht dich und hilft dir! „Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind und verbindet ihre Wunden.“  – Psalm 147,3

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