Wie groß ist dein Gott?!
- Christian Achenbach

- 18. März
- 2 Min. Lesezeit
Manchmal fühlen wir uns, als würden wir in unseren Sorgen und täglichen Herausforderungen ertrinken. Die To-Do-Liste, die Zukunftsangst, die Selbstzweifel, die Kriege auf dieser Erde – alles wirkt so riesig.
„Wer hat die Wasser gemessen mit seiner hohlen Hand …“ (Jesaja 40,12a)
Aber schau dir das mal an: Jesaja schreibt, dass Gott alle „Wasser mit seiner hohlen Hand gemessen“ hat. Das gesamte Wasser dieser Erde – der Pazifik, der Atlantik, jeder tiefe Ozean – passt für Ihn in eine Handfläche. Die Gesamtmenge an Salz- und Süßwasser auf der Erde beträgt etwa 1,386 Milliarden Kubikkilometer. Um dir das besser vorzustellen: Ein einziger Kubikkilometer ist ein Würfel von 1 km Kantenlänge voll mit Wasser.
Und dann gibt es noch das Grundwasser - und man geht zudem von einem riesigen Wasserreservoir in der Erdkruste aus, in dem 3-mal so viel Wasser gespeichert ist, wie in allen Weltmeeren zusammen.
Der Gedanke für dich: Wenn Gott so groß ist, dass Er das Universum wie ein Architekt vermisst, dann ist Er auch groß genug für unsere Probleme. Deine Sorgen sind für Ihn nicht zu groß. Er hält die Welt – und Er hält dich.
So wie Gott die Wassermengen abgemessen hat, misst Er auch alles das ab, was Dir in Deinem Leben gerade jetzt begegnet.
„Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so dass ihr sie ertragen könnt.“ (1.Korinther 10,13)
Gott lässt uns nichts Unnützes erleben und begegnen. Er hat immer das Ende im Blick und weiß, was Du mit Seiner Hilfe ertragen kannst.
„Denn vor den Augen des Herrn sind eines jeden Wege, und alle seine Bahnen wägt er ab.“ (Sprüche 5,21)








Kommentare