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  • Aus der Rippe

    „Und Gott der HERR ließ einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, und er entschlief. Und er nahm eine von seinen Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch; und Gott der HERR baute aus der Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, eine Frau…“ - 1. Mose 2,21-22 Als Gott erschuf den ersten Menschen aus Erde, den Adam, gab Er ihm auch die Herrschaft über alles, was zu ihm kam. Adam sollte die Tiere benennen und Herrscher über sie sein sie kamen gemeinsam, doch er war ohne Entsprechung, allein. Für Adam fand sich unter ihnen keine Hilfe, die passte, darum Gott den weisen Entschluss für Adam fasste, dass Er ihm eine Hilfe bildete, die ihm entsprechen sollte, weil Gott den Menschen erfreuen, beschenken, segnen wollte. Dazu war nötig, dass Adam für eine Zeit lang entschlief, damit Gott die Männin, die Frau, für ihn ins Leben rief. So kam es: Als Adam in tiefen Schlaf gelegt, friedsam, öffnete Gott seine Seite und ihm eine Rippe entnahm. Aus dieser Rippe bildete er die Männin, seine Frau, die ihm entsprach, was er brauchte, traf ganz genau. Jetzt war der Mensch vollständig, ein Fleisch geworden, und lebte in glücklicher Gemeinschaft, frei von Sorgen. Paulus dies auf Christus und Seine Versammlung bezieht, und zeigt, welche Bedeutung, bis dahin verborgen, drin liegt. Dass Christus, wie Adam, eine Hilfe, eine Braut bekam, die Er liebend, durch Selbsthingabe, für Sich gewann! Auch Christus musste entschlafen wie Adam im Garten, doch Sein Schlaf war nicht friedsam, war anders geraten. Er kam in Nacht, Leid, Verlassenheit, Gericht und Tod, um zu erwerben die Braut, die Er empfängt von Gott. Aus Seiner Seite genommen, nahe Seinem göttlichen Herzen, erworben in unendlicher Liebe und unfassbaren Schmerzen. Doch wie Adam, als er vom Schlaf von Gott erweckt war, so der Christus, nach Seinem Tode, lebendig stand da. Dann fuhr Er in den Himmel, zu Seines Gottes und Vaters Rechten, sandte Seinen Geist zu den Jüngern, Seinen geliebten Knechten aus ihnen zu bilden die Versammlung, die eine, Seine geliebte Braut, die Er vor Seinen Leiden, vor Seinem Tod, schon ersehnt, geschaut. Auf sie wartet Er heute noch und freut sich auf die Vereinigung, wenn sie erfährt die Errettung, Entrückung, volle Reinigung. Dann findet im Himmel statt des Lammes herrliche Hochzeit und Seine Braut für immer steht zu Seiner Freude bereit. Herr Jesus, wie groß, wie wunderbar und nur aus Gnaden, dass Sünder, wie ich, gerettet, verherrlicht, dazu geladen. Aber nicht als Gast, sondern als Teil der Braut, Deiner Frau, die dann verherrlicht, vollendet und passend für Dich genau! #mann #frau #adam #eva #rippe #gott #schöpfer #rettung #jesus #christus #tod #kreuz #braut #jesuserlebt #gedicht #gemeinde #versammlung

  • Gott wacht über Israel

    “Und ich weissagte, wie mir geboten war. Da entstand ein Geräusch, als ich weissagte, und siehe, ein Getöse: Und die Gebeine rückten zusammen, Gebein an Gebein. Und ich sah: Und siehe, es kamen Sehnen über sie, und Fleisch wuchs, und Haut zog sich darüber obenher; aber es war kein Odem in ihnen.” (Hes. 37,7-8) Gott wacht über Israel. Seit nunmehr 73 Jahren gibt es jetzt wieder einen eigenen Staat für das Volk Israel. Es schien undenkbar, dass das irdische Volk Gottes nach fast 2000 Jahren in der weltweiten Zerstreuung und ohne echte Heimat und eigenen Staat, wieder nach Palästina zurückkehren würde. Doch Gott wachte in all den Jahren und Jahrhunderten über Sein Volk und Seine Verheißungen. Im Propheten Hesekiel Kapitel 37 wird eine beeindruckende Vision Hesekiels beschrieben, die die nationale und geistliche Wiederherstellung Israels beschreibt. Hesekiel wurde von Gott beauftragt über Israel zu weissagen und den Wiederherstellungsprozess vorherzusagen. Dass es in diesem Kapitel um Israel geht, macht Vers 11 sehr klar. Hesekiel sieht in einem weiten Tal eine Menge von ausgedorrten Totengebeinen vor sich. Es ist wirklich kein schöner und mutmachender Anblick. Doch plötzlich kommt Bewegung in den vor ihm liegenden Schauplatz. Er hört ein starkes Geräusch und Getöse, währendem die Gebeine anfangen zusammen zu rücken. Als im 19. Jahrhundert die ersten Juden aus Russland nach Palästina zurückkehrten, geschah dies aufgrund einer Verfolgung. Viel “Getöse” wurde auch verursacht, als während des 1. Weltkrieges das osmanische Reich von den Engländern und Franzosen besiegt wurde und somit in Israel Platz geschaffen wurde, damit eine “nationale Heimstätte” für das jüdische Volk entstehen konnte.1 Dies wurde in der sog. Balfour-Deklaration besiegelt. Als Folge des 2. Weltkrieges und einer UN-Resolution in 1947 wurde am 14.Mai 1948 schließlich der Staat Israel gegründet. Bis dahin hatte der Krieg und die Massenvernichtungslager viele Juden das Leben gekostet, aber gleichzeitig eine neue Einwanderungswelle von Juden nach Palästina ausgelöst. Die ersten Juden, die ab 1882 zurück nach Palästina reisten, lebten zunächst zerstreut über das Land verteilt in ihren Kibbuzim, wuchsen aber erst richtig als Volk zusammen, als sie durch Angriffe von Arabern gezwungen waren sich zu verteidigen. Dieses neue nationale Zusammengehörigkeitsgefühl kann mit den Sehnen und dem Fleisch verglichen werden, was über die Gebeine wuchs. Die Haut, die sich dann über das Fleisch zog und damit das Innere des beschriebenen Menschen zusammenhält, kann mit der Gründung des Staates in 1948 verglichen werden, was wir vorher schon gesehen haben. Wenn wir in diesem Kapitel entdecken, wie sich Gottes Verheißungen auf erstaunliche Weise erfüllt haben, dann steht doch noch ein wichtiger Teil der Weissagung in der Erfüllung aus. Der Mensch ist wieder vollständig, aber es ist noch kein Odem in ihm. Das Volk Israel ist noch nicht geistlich wiedergestellt. Aber auch das wird sehr bald geschehen, wenn Gott Seine Gemeinde zu sich in den Himmel entrückt haben wird! Wenn sich heute Menschen aus Israel bekehren, gehören sie zur Gemeinde des lebendigen Gottes. Denn in der heutigen Zeit, gibt es vor Gott weder “Jude noch Grieche", weder “Sklave noch Freier”, auch nicht “Mann und Frau; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.” (vgl. Gal.3,28). Wenn das Volk Israel aber nach der Entrückung durch schwere Gerichte gegangen sein wird, wird ein Teil des Volkes Christus als Messias anerkennen - den Jesus, “den sie durchbohrt haben” (vgl. Sach. 12). Dann wird Gott Seinen Heiligen Geist über Sein Volk ausgießen (Joel 2) und es geistlich wiederherstellen. “Und ich werde meinen Geist in euch geben, dass ihr lebet, und werde euch in euer Land setzen. Und ihr werdet wissen, dass ich, der HERR, geredet und es getan habe, spricht der HERR.” (Hes. 37,14) Gott wacht über Israel! Er wacht auch über Dich. #israel #knochen #hesekiel #staatsgründung #1948 #wunder #prophetie #erfüllung #balfour #alija #jesus #gott #messias #christus #bibel

  • Entschieden für Gott

    Und als Daniel erfuhr, dass die Schrift aufgezeichnet war, ging er in sein Haus. Und er hatte in seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem hin; und dreimal am Tag kniete er auf seine Knie und betete und lobpries vor seinem Gott, wie er vorher getan hatte. Da liefen jene Männer eilig herbei und fanden Daniel betend und flehend vor seinem Gott. (Daniel 6,12). Im ganzen persischen Reich wurde es untersagt, 30 Tage lang von irgend jemand etwas zu erbitten – außer von Darius. Wer sich dieser Anordnungen widersetzen würde, sollte mit dem Tod bestraft werden. Und was tat der treue Daniel? Er protestierte nicht gegen dieses Verbot und er ging nicht dagegen vor, sondern er tat einfach das, was er immer getan hatte: Er betete und lobpries dreimal am Tag am offenen Fenster. Er hätte sagen können: - Ich kann auch in einer Ecke zu Gott beten, wo man mich nicht so schnell sieht. - Ich kann im Wald beten, wo mich keiner sieht und hört. - Ich kann im Herzen zu Gott beten. - Ich kann nachts beten. - Ich kann dreißig Tage lang mal aufs (laute) Gebet verzichten, diese Zeit ist überschaubar. - Ich muss das nicht wie bisher machen, denn das Gesetz schreibt weder ein dreimaliges Gebet, noch ein lautes Gebet, noch ein Gebet am offenen Fenster ausdrücklich vor. Doch Daniel hat so nicht argumentiert. Warum nicht? Weil er nicht den Eindruck erwecken wollte, als würde er dieses Gebot des Königs auch nur im Entferntesten akzeptieren. Er wollte zuerst seinen Gott vor den Menschen ehren. Dabei aber machte er sich aber nicht am König schuldig, wie er später mit gutem Gewissen bezeugen kann (Dan 6,23). Diese Entschiedenheit brachte Daniel eine Nacht in der Löwengrube ein. Aber Gott bewahrte ihn wunderbar und verherrlichte seinen Namen. Gott bekannte sich zu seinem Knecht. Gerrid Setzer #beten #daniel #entschieden #gehorsam #gott #jesus #jesuserlebt #bibelstudium #hingabe

  • Der Schatz im Acker

    „Das Reich der Himmel ist wie ein im Acker verborgener Schatz, den ein Mensch fand und verbarg; und vor Freude darüber geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft jenen Acker.“ – Matthäus 13,44 Er hatte gesucht und nun auch gefunden, gegraben, gemüht, sich wirklich geschunden. Doch jetzt waren all die Mühen vergessen, jetzt hatte er sein lang Ersehntes besessen. Der Schatz im Acker war, was er gesucht, nun seine Arbeit, sein Suchen trug Frucht. Die Freude darüber war unendlich groß, diesen Schatz würde er nie mehr lassen los. Dafür musst´ er ihn aber verbergen für eine Zeit, und alles machen zur Bergung des Kleinods bereit. So vergrub er den Schatz im Acker tief, unsichtbar, brachte zusammen, den Kaufpreis, der aufgerufen war. Er verkaufte seine ganze Habe, alles, was er hatte, auf dass der Schatz ihm seinen Aufwand erstatte. Für den Schatz musste er den Acker erwerben ganz, verborgen war der Reichtum, das Schöne, der Glanz. So auch der Christus, nachdem Er kam auf Erden, den Preis am Kreuz musste bezahlen und sterben. Er kam und wurde arm für uns, die Er erworben, musste weiter gehen als je, ist zum Preis gestorben. Gestorben nicht nur für Seinen Schatz, die Gemeinde, sondern auch für die ganze Welt, für all Seine Feinde. Er erwarb Sich in Seinem Tod die ganze Schöpfung, um zu erwirken eine ewige Erlösung, die volle Rettung. Noch verborgen, unsichtbar, was Ihm das war wert, noch bleibt es den Augen der Welt hier verwehrt, aber wenn Er einst kommt, Sein Recht auszuführen, dann wird Ihm alle Ehre für diese Tat gebühren. Sein Schatz, die Gemeinde, wird sichtbar vor allen, zu Seiner Ehre, Seinem Ruhm, Seinem Wohlgefallen. Dann wird Sein Mühen für immer gepriesen, belohnt, auch der Acker Dem gehören, der schon droben thront. Herr Jesus, Dank Dir, dass Du es wert genug geschätzt, zu werden erniedrigt, geschmäht, verhöhnt und verletzt, zu leiden, bezahlen im Sterben am Kreuz auf Golgatha, bis rufen Du konntest, dass alles, der Preis, bezahlt war! Dir sei die Ehre in und durch die Versammlung schon jetzt und in Ewigkeit, wenn auf den Herrscherthron Du gesetzt. Dir, Der den Preis allein zahlen konnte, musste, wollte, damit jedes Knie Dir, dem Herrlichen, Ehre ewig zollte! #schatz #acker #gemeinde #versammlung #kirche #jesus #jesuserlebt #kreuz

  • Spurensuche im Alten Testament - Nicht eigene Schuld

    “Und wir, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt; doch um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Ungerechtigkeiten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.” (Jesaja 53,4b.5) Manchmal wird der Prophet Jesaja auch als der Evangelist des Alten Testamentes bezeichnet. Das können wir gut verstehen, wenn wir uns die Verse aus Seinem Prophetenbuch anschauen, die wie die obigen, eine so deutliche Sprache im Hinblick auf das Erlösungswerk des Messias sprechen. In der eigentlichen Bedeutung wird in Jesaja 53 die Sprache eines gläubigen Überrestes aus Israel wiedergegeben, der nach der Entrückung der Gemeinde den Messias anerkennen wird, wenn Er sichtbar als König erscheint. Der Prophet Sacharja berichtet davon, dass die Gläubigen aus Israel in Jesus den Messias erkennen werden, den sie “durchbohrt haben” (Sach 12,10), als Er hier auf der Erde lebte. Sie haben Ihn abgelehnt, an das Kreuz genagelt und umgebracht. Gott sei Dank, wird schon bald die Zeit beginnen, in der viele Juden den Messias im Glauben annehmen werden. Dann werden sie über den Herrn Jesus wehklagen und erkennen, dass es ihre Schuld war, wegen der Jesus Christus am Kreuz von Golgatha sterben musste. Diese Wehklage finden wir beispielsweise in Jesaja 53 geschildert. Aber die obigen Verse sind nicht nur etwas, was das Volk Israel betrifft. Die Verse gehen auch Dich und mich persönlich an. Es war nicht eigene Schuld für die der Herr Jesus das göttliche Gericht am Kreuz erduldet hat. Nein, es waren Deine und meine Ungerechtigkeiten und Übertretungen, die Jesus am Kreuz auf Sich nahm. Für uns war Er bestraft. Er nahm unsere Strafe auf Sich, weil wir sie selbst nicht tragen konnten. Unsere gerechte Strafe wäre die ewige Gottesferne (Hölle) gewesen. Für uns wurde Jesus von Gott geschlagen. Wir können nicht ermessen und verstehen, welche Schmerzen der Heiland im Gericht erduldet hat. Für uns war Er im Gericht Gottes niedergebeugt. Alle Wogen und Wellen des Gerichtes Gottes gingen in den 3 Stunden der Finsternis über den Herrn Jesus hinweg und Er wurde dort von einem gerechten Gott “niedergedrückt”. Nichts blieb Ihm dort erspart. Er wurde von Gott in die “tiefste Grube” gelegt (Lies mal in Psalm 88). Für uns war Er verwundet. Die Pfeile aus dem Köcher Gottes drangen im Gericht tief in Sein Herz hinein. Für Dich und mich wurde Er zur “Zielscheibe” des gerechten Gerichtes Gottes (vgl. Klgl. 3). Für uns wurde Er von Gott zerschlagen. Nichts, wirklich nichts blieb dem Heiland auf Golgatha erspart. Es war wie bei dem Passahlamm, das nicht roh oder nachdem es gekocht worden war, gegessen werden durfte. Nein, man durfte das Passahlamm nur essen, nachdem es der vollen Hitze des Feuers ausgesetzt und gebraten worden war. Für Ihn gab es keine Abmilderung im Gericht! (vgl. 2.Mo 12) Echte, unfassbare und unvergleichliche Liebe ließ unseren Heiland all diese schweren Leiden erdulden. Er tat es für mich. Auf Golgatha wurde Er mein Stellvertreter, damit ich jetzt Frieden mit Gott haben kann. Weißt Du schon, dass Er es auch für Dich ganz persönlich getan hat? Wenn Du es noch nicht weißt, dann komm HEUTE mit Deiner persönlichen Schuld zu dem Herrn Jesus Christus. Morgen kann es für Dich schon zu spät sein! “der selbst unsere Sünden an seinem Leib auf dem Holz getragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben, durch dessen Striemen ihr heil geworden seid.” (1.Petrus 2,24) #schuld #sünde #jesus #messias #jesaja #spurensucheimat #leiden #golgatha #kreuz #zerschlagen #herr #evangelium

  • Gott ist größer

    […] da lag Dagon auf seinem Angesicht auf der Erde vor der Lade des HERRN;... (1.Sam.5,3) Manchmal verlieren wir aus dem Auge wie groß Gott ist. Zur Zeit Samuels finden wir ein eindrückliches Beispiel, was uns die Überlegenheit Gottes vor Augen führt. Das Volk Israel war in keinem guten Zustand und so verloren sie mehrere Schlachten gegen die Philister. Das kann auch uns passieren, wenn wir nicht nahe bei Gott bleiben. Nach einer dieser Niederlagen wurde die Bundeslade von den Philistern gestohlen (1.Sam.4,11). Da die Bundeslade ein Zeichen der Gegenwart und Macht Gottes war, erhofften sie sich dadurch eine weitere Schwächung des Volkes Israel (vgl. 2.Mo.25,22). Doch Gottes Macht ist noch immer da – selbst wenn wir Menschen schwach sind. Als die Philister die Bundeslade mit nach Asdod nahmen, stellten sie sie ausgerechnet in einen Götzentempel - in den Tempel ihres Hauptgottes Dagon. So, als wäre die Bundeslade ein weiterer Götze von gleichem Rang, aber sie hatten sich getäuscht! Der wahre und lebendige Gott zeigt Seine Macht und Größe. Schon am nächsten Morgen „lag Dagon auf seinem Angesicht...vor der Lade des HERRN;“. Gott ist so groß, dass selbst die Götzen vor Ihm niederfallen müssen. Die Philister dachten sich zunächst wenig dabei und stellten Dagon wieder an seinen Platz. Doch am nächsten Tag zeigte sich, dass es kein Zufall war. Diesmal lag Dagon wieder „vor der Lade des HERRN; und zwar lagen das Haupt Dagons und seine beiden Hände abgehauen auf der Schwelle,[…]“ (1.Sam.5,4). Gott zeigt hier deutlich, dass diese toten Götzen weder Weisheit (Kopf), noch Macht (Hände) hatten, um den Menschen in irgendeiner Weise helfen zu können. Dagon war also kein Gott, denn er konnte sich selbst nicht verteidigen. Heute sind es oft keine Gottheiten aus Holz oder Metall, die den Menschen die Sicht auf den wahren Gott nehmen. Es gibt viele Dinge, auf die man seine Hoffnung setzen kann: Ein sicherer Job, finanzielle Absicherung, die Medizin usw. Doch sie alle haben keine Macht für die Ewigkeit zu retten! Es gibt nur einen wahren Gott, der Seinen Sohn gegeben hat, um Menschen ewiges Leben zu schenken. ER ist der Größte! Kennst du Ihn schon als Deinen Retter? #gott #götze #dagon #bundeslade #retter #philister #samuel #gottistgrösser #jesus #jesuserlebt

  • Nachgedacht - Geist der Kraft

    „Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Tonscherbe“ (Psalm 22). Völlig kraftlos hängt der Herr am Kreuz. Was für ein Martyrium hatte Er bis zu diesem Moment hinter sich. Die ganze Nacht hatte Er nicht geschlafen. Im Garten Gethsemane erlebte Er diesen gewaltigen und kräftezehrende Gebetskampf. Die Seele betrübt bis zum Tod. Bestürzung, Angst, Schweiß so groß wie Blutstropfen, die auf die Erde fallen. Dann waren sie gekommen, haben Ihn festgenommen. Gefesselt und abgeführt wie einen Verbrecher haben sie Ihn von Instanz zu Instanz gebracht. Bei Annas ist er gewesen, bei Kajaphas, vor dem Synedrium, bei Pilatus, bei Herodes und wieder bei Pilatus, bis das ungerechte Urteil endlich feststand. Tod durch Kreuzigung! Und immer wieder diese körperlichen und seelischen Misshandlungen. Angespuckt, mit Fäusten ins Gesicht geschlagen, ausgelacht, verhöhnt. Die Geißelung setzt dem Ganzen die Krone auf. Der Rücken blutig geschlagen, eine Krone aus Dornen auf dem Kopf. „Meine Kraft ist vertrocknet, wie eine Tonscherbe“. Dann geht Er nach Golgatha. Das Kreuz auf den Schultern, bis die Kraft nicht mehr reicht, es weiterzutragen. Dann die Kreuzigung. Nägel durch Hände und Füße. Aufgerichtet, dem Spott der Menschen um Ihn herum ausgesetzt hängt Er in der Sonne. Seit Stunden hat Er nicht getrunken. Ausgetrocknet hängt Er da – was für eine kräftezehrende Folter! Dann kommen die schlimmsten Stunden Seines Lebens. Finsternis, Grimm, Gottes Zorngluten. Er wurde zerschlagen! Wie hat Er das alles nur ausgehalten? „Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Tonscherbe“. Woher hatte Er die Kraft, das alles durchzustehen? Und das in dieser unglaublich ruhigen und sanftmütigen Art? Voller Liebe zu den Menschen? Wie war das möglich? Eine Antwort gibt uns der Hebräerbrief: „der durch den ewigen Geist sich selbst ohne Flecken Gott geopfert hat“ (Heb.9,14). Durch den ewigen Geist, den Heiligen Geist! Dieser Geist Gottes, von dem Paulus schreibt, dass Er ein Geist der Kraft ist (2.Tim.1,7). In der Kraft dieses Geistes hat Er die schwersten Stunden Seines Lebens in dieser einzigartigen Weise hinter sich gebracht! ----------- Bist du kraftlos? Vielleicht müde und erschöpft? Ganz unten? Hast du vielleicht eine gewaltige Aufgabe vor dir und keinen Schimmer, wie du das alles bewältigen sollst? Es gibt unglaublich viel, was uns runterziehen und erdrücken kann! Aber wenn du dies hier liest, dann erinnere dich. Erinnere dich daran, dass derselbe Geist, in welchem der Herr dieses unglaubliche Werk ausgeführt hat, in dir wohnt. Exakt der gleiche Geist! Gott selbst! Der Geist der Kraft! Und du kannst neu erleben, wie Er dir die Kraft gibt, die du heute brauchst. Wenn du müde bist: „Er gibt dem Müden Kraft“. Wenn du überfordert bist: „dem Unvermögendem reicht er Stärke dar in Fülle“. „Die auf den Herrn harren, gewinnen neue Kraft: Sie heben die Schwingen empor wie die Adler; sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht“ (Jes.40,29-30). Alles durch den Geist der Kraft, Der in dir wohnt! #kraft #schwachheit #geist #müde #kraftlos #jesus #christus #leiden #golgatha #gott #jesuserlebt

  • Im Dienst für den Herrn (6) - Belohnung und der Umgang damit

    „Und sie hoben an Brocken zwölf Handkörbe voll auf, und von den Fischen“ (Markus 6,43) Die große Volksmenge wurde satt, weil Jesus aus fünf Broten und zwei Fischen genug für alle machte. Er tat dieses Wunder im Aufblick zum Himmel, in völliger Ruhe und Er verteilte sogar Selbst noch den Fisch. Mit welch dankbaren Herzen werden die Jünger wohl zu Jesus geblickt haben. Körperlich waren die Jünger am Limit. Den ganzen Tag schon auf den Beinen gewesen und jetzt noch an so viele Menschen Nahrung verteilt. Ihr anfänglicher Kleinglaube wurde zu einem großen Glauben. Jetzt war doch alles in Ordnung, die Leute konnten gesättigt heimgehen, die Jünger hatten den ganzen Tag über ihrem Herrn dienen können … Aber das war noch nicht alles. Es gab noch eine letzte Mission an diesem Tag; die übrig gebliebenen Brote und Fische mussten noch eingesammelt werden. Jetzt nochmal aufstehen, sich nochmal aufraffen … Auch heute ist im Werk des Herrn der Tag erst zu Ende, wenn der Herr Selbst das Ende beschließt. Sind wir auch unter körperlichen Anstrengungen und vielleicht mal bis tief in die Nacht bereit, unserem Herrn Jesus zu dienen? Das Ergebnis des Einsammelns der Nahrung ist überwältigend: Es blieben zwölf Handkörbe voll Brot übrig, dazu noch jede Menge Fisch. Zwölf Handkörbe, jeder Jünger konnte sich somit noch einen Korb mit nach Hause nehmen. Spätestens jetzt hatte jeder realisiert, welch ein gewaltiges Wunder Jesus da getan hatte. Was wird wohl in den Jüngern vorgegangen sein, als sie die eingesammelten zwölf Handkörbe vor sich stehen sahen? Vorher die Überlegungen nach dem Verstand und jetzt das Ergebnis des Glaubens. Welch ein Segen, den Jesus hier für seine Jünger bereitet hatte und welch eine Belohnung. Das ist heute nicht anders. Der Herr Jesus lässt sich nichts schenken, er belohnt und segnet es immer, wenn wir Ihm vertrauen und an Seine Zusagen glauben. „Die segnende Seele wird reichlich gesättigt, und der Tränkende wird auch selbst getränkt.“ (Sprüche 11,25) Was tat der Herr Jesus nach diesem großen Wunder? Er ging für Sich allein auf einen Berg um zu beten. Das darf uns auch anspornen gerade nach einem „Erfolg“ im Werk des Herrn erstmal auf die Knie zu gehen. Das bewahrt vor Hochmut und gibt Kraft für die nächste Aufgabe. „Verharrt im Gebet und wacht darin mit Danksagung.“ (Kolosser 4,2) #belohnung #dienst #jünger #werkdesherrn #jesus #jesuserlebt #segen #herr

  • Gott als Vater - Gott als Richter

    „Denn alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen.“ (Jesaja 38,17) Ich habe unwissende Christen oft fragen hören, wie es denn komme, dass, wenn jemand begnadigt ist, er dennoch jeden Tag seine Sünden bekennen soll. Wir lehren ja, dass in dem Augenblick, wo ein Sünder dem Evangelium glaub, alle seine Sünden hinweggenommen sind – vergangene, gegenwärtige und zukünftige. Die Schwierigkeit liegt in unserer neuen Beziehung zu Gott. Als ein Sünder komme ich zu Jesus Christus und glaube an ihn. Dann ist Gott ein Richter. Er nimmt das große Schuldbuch des Gerichts, streicht meine Sünden aus uns spricht mich frei. In demselben Augenblick nimmt er mich in seine Familie auf. Nun stehe ich zu ihm in einer anderen Beziehung: Gott ist für mich nicht mehr ein Richter, sondern ein Vater. Und nun stehe ich in einer anderen Zucht. Ich genieße eine andere Behandlung und habe einen neuen Gehorsam. Wenn ich nun etwas Unrechtes tue, was dann? Kommt der Richter und zerrt mich vor sein Gericht? Nein, ich habe keinen Richter mehr zu fürchten. Gott ist mein Vater. Der Vater stellt mich vor sein Angesicht und redet mit mir, oder er nimmt die Rute und züchtigt mich. Als Gott noch mein Richter war, züchtigte er mich niemals. Da drohte er, das Beil zu nehmen. Aber er hat das Beil nun begraben. Da ich nun sein Kind bin, hat er kein Beil mehr, um mich damit zu töten. Seine eigenen Kinder kann er nicht töten. Da wir, du und ich, obwohl wir Gottes Kinder sind, jeden Tag sündigen – nicht gegen Gott als den Richter, sondern gegen ihn als Vater -, so geziemt es uns, jeden Tag unsere Sünden zu bekennen. Tun wir das nicht, so wendet der Vater zuletzt die Rute an, wie er es bei Hiskia tat. Er schlug Hiskia, bis er todkrank wurde. Hiskia tat Buße, und die Rute wurde weggelegt. So war es auch bei David. Als er die Sünde begangen hatte, war die Beziehung zu Gott gestört. Gott war, wie ein Vater, gegen sein Kind zornig. Aber nachdem David Buße getan hatte, drückte ihn der Vater wieder an sein Herz, und David konnte singen: „Alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen.“ Aus „Auf dein Wort“ von C. H. Spurgeon #gott #vater #richter #jesus #gericht #sünden #hiskia #christen #jesuserlebt #vergebung

  • Dein Knecht hört?!

    „Und das Wort des HERRN war selten in jenen Tagen…“ (1.Sam. 3,1) Zu der Zeit, als Samuel ein junger Mann war, bei Eli aufwuchs und dem HERRN diente, lesen wir diesen Leitvers. Der Zustand des Volkes Israel war nicht gut. Die Söhne Elis nutzten den Priesterdienst aus, um sich selbst am Opferfleisch zu bereichern und in Überfluss zu leben. Elis Versuche, das zu unterbinden bzw. seine Söhne zu züchtigen, waren eher halbherzig. Wir lesen weiter, dass Eli an seinem Ort lag und seine Augen begonnen hatten, schwach zu werden. (vgl. 1.Sam.3,2). Erkennen wir hier nicht deutliche Parallelen zu unserer Zeit? Besonders auch in vielen christlichen Gemeinschaften? Man liegt an seinem Ort, die Augen werden schwach, das Wort des HERRN ist selten. Das sind die Probleme unserer Zeit: Bequemlichkeit, in Zeiten der Einschränkungen vielleicht umso mehr, schlechte Sicht auf die Dinge, die uns und besonders der Gemeinde Gottes schaden und ein Mangel am Wort des HERRN. Doch dann ist da Samuel. Ein junger Mann, der Gott wirklich treu dienen und Ihn besser kennen lernen möchte (vgl. 1.Sam.2,26). Gott sieht das und ruft ihn dreimal. Samuel meint zuerst, es sei Eli, der ihn ruft, doch dann erkennt Eli, dass es Gott Selbst ist, Der zu Samuel sprechen möchte. Beim nächsten Mal antwortet er: „Rede, denn dein Knecht hört!“ (V.10). Daraufhin empfängt er eine direkte Offenbarung von Gott über das Gericht an Elis Familie. Sind wir bereit in Gottes Wort zu lesen und das, was wir verstanden haben, auch umzusetzen? Gott Selbst will durch Sein Wort zu uns reden. Eine vorgefertigte Predigt oder ein YouTube Video ist nicht dasselbe! Obwohl natürlich auch hier gute Gedanken enthalten sein können. Aber die Bibel selbst ist Gottes Wort! Es ist traurig, wenn zu Hause oder sogar in Gemeinden dieses Wort nicht mehr gelesen wird. Man entfernt sich langsam immer weiter davon und schließlich findet keine Korrektur mehr statt. Doch Gott Selbst bekennt sich zu Samuel und redet durch ihn zu Eli und dem Volk. Willst auch du wieder sagen: „Rede, denn dein Knecht hört!?“ „Und der HERR fuhr fort, in Silo zu erscheinen; denn der HERR offenbarte sich Samuel in Silo durch das Wort des HERRN.“ (1.Sam.3,21) #samuel #gemeinde #hören #wortgottes #bibel #bequemlichkeit #gemeinschaft #kirche #augen #schwach #eli #jesus #jesuserlebt #aufwachen

  • Im Dienst für den Herrn (5) - Der Herr geht mit

    „Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte auf zum Himmel, segnete und brach die Brote und gab sie seinen Jüngern, damit sie sie ihnen vorlegten; und die zwei Fische verteilte er unter alle.“ (Markus 6,41) Fünf Brote und zwei Fische. Das war alles, was die Jünger auftreiben konnten. Und davon sollten tausende Menschen satt werden? Wir haben schon gesehen, dass man sich nicht auf den Verstand stützen soll. Der Herr Jesus erwartete Glauben von den Jüngern und das erwartet Er auch heute von uns. Die Jünger standen immer noch vor einem großen Berg. Aber jetzt wird ihr Herr und Meister Selbst aktiv. Er lässt die Volksmengen sich erstmal in Gruppen auf dem Gras lagern. Wenn der Herr aktiv wird, dann geschieht das immer in einer gewissen Ordnung und ohne Hektik. Wir können uns schonmal leicht in eigener Aktivität verrennen und die Übersicht verlieren. Auch hier ist der Herr Jesus wieder das perfekte Vorbild. Aus wenig wurde viel. Im Aufblick zum Himmel vermehrte Jesus die fünf Brote und zwei Fische, sodass alle genug zu essen hatten. Wenn wir dem Herrn etwas bringen, auch wenn es in unseren Augen noch so gering ist, dann kann Er auch heute noch sehr viel daraus machen. Wir müssen nur glauben und Ihm vertrauen. Wenn der Herr Selbst wirkt, dann werden wir immer genug haben, um es auch Anderen weitergeben zu können. Nachdem Jesus aktiv wurde, mussten jetzt die Jünger die Initiative ergreifen. Die Nahrung sollte nun unters Volk gebracht werden. Wenn man bedenkt, dass vielleicht insgesamt 20.000 Menschen anwesend waren, so war das für die zwölf Jünger schon einiges an Arbeit und sehr zeitaufwendig. Nun stand wieder ein großer Berg vor den Jüngern. Das Austeilen der Nahrung verlangte ihnen einiges ab. Geht es uns nicht auch oft so? Die Mittel sind zwar vorhanden, aber wir kommen mit dem „Weitergeben von Nahrung“ nicht hinterher, weil die Bedürfnisse so viel und so unterschiedlich sind. Beeindruckend was jetzt passiert … Die Jünger sollten die Brote verteilen. Was war mit dem Fisch? Den Fisch verteilte Jesus Selbst unter alle. Das ist ein wunderschöner Gedanke. Wenn uns im Werk des Herrn die Arbeit bis zum Hals steht, dann greift uns der Herr Höchstpersönlich unter die Arme, um uns zu helfen. Er lässt uns nie im Stich, wenn wir etwas für Ihn tun. So verteilten die Jünger zusammen mit Jesus die Nahrung an die große Volksmenge. Alle wurden satt. Welch ein großes Werk, das der Herr hier bewirkt hatte. Und was für ein Segen, der jetzt noch auf die Jünger wartete … #brot #fisch #nahrung #dienst #menschen #jesus #herr #jünger #derherrgehtmit #gott #berg #jesuserlebt #glaube #verstand

  • Spurensuche im Alten Testament - Sünde wird zugedeckt

    „Mache dir eine Arche aus Gopherholz; mit Kammern sollst du die Arche machen und sie von innen und außen mit Harz verpichen.“ (1.Mo. 6,14) Die Erde war verdorben und voll von Gewalttat. Gott wollte alles Leben vernichten. Doch Noah war anders und bekommt ein vorbildliches Zeugnis von Gott: „Noah war ein gerechter, vollkommener Mann unter seinen Zeitgenossen; Noah wandelte mit Gott“ (1.Mo.6,9). Deshalb sollten Noah und seine Familie gerettet werden. So bekam er die Anweisung von Gott, eine Arche zu bauen. Besonders interessant bei den Anweisungen für die Arche sind die Baumaterialien sowie deren Bedeutung für uns: Das Gopherholz war eine besonders harzhaltige Holzart und somit perfekt für den Bau der Arche geeignet. Das hebräische Wort „gopher“ (von „gaphar“ bzw. „kaphar“) bedeutet so viel wie „zudecken“ oder „überziehen“. Das verwandte Wort „kopher“ bedeutet übersetzt „Harz“, womit die Arche verpicht werden sollte. Dasselbe Wort wird auch in Hiob 33,24 für „Sühnung“ verwendet (vgl. „kippur“).1 Dadurch verstehen wir, dass Sühnung bedeutet, etwas zu bedecken. Das klingt zwar etwas kompliziert, aber es zeigt uns ein sehr schönes Bild, das uns auf der Spurensuche einmal mehr zum Herrn Jesus führt: Jeder Mensch ist von seiner Natur her ein Sünder und damit unter dem Gericht Gottes, der mit Sünde keine Gemeinschaft haben kann. Doch dann ist der Herr Jesus am Kreuz gestorben, um Sühnung für uns zu bewirken. Durch Sein Werk wird der Sünder „zugedeckt“ vor dem gerechten Zorn Gottes. Deshalb ist der Zorn Gottes aber nicht einfach weg. Dieser Zorn über die Sünde wurde ausgeübt, aber an demjenigen, der zudeckt. Das war der Herr Jesus Selbst im Gericht Gottes. Im Vorbild hat Noah und alle die bei ihm waren, diese Rettung in Anspruch genommen, als sie in die Arche hineingingen. Sie waren sicher vor der Flut, dem Gericht Gottes. Auch Du und ich, wir werden zugedeckt vor dem Zorn Gottes, wenn wir das Werk des Herrn Jesus im Glauben annehmen. Hast du es schon getan? Bist du Ihm immer wieder dankbar dafür? “ […] Jesus Christus, den Gerechten. Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt.” (1.Joh.2,1-2) #arche #noah #messias #jesus #sünde #sühnung #zudecken #holz #gopher #kaphar #zorngottes #golgatha #sterben #tod #christus #gott #jesuserlebt #spurensucheimat

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