

Deine Suchergebnisse
1330 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Wenn Er kommt
"Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, die ihn durchstochen haben." (Offenbarung 1,7) Zum ersten Mal kam Christus als kleines Kind, geboren in Raum und Zeit, klein und schwach. Wiederkommen wird er als der ewige König, groß an Macht und Herrlichkeit. Als er das erste Mal kam, war seine Herrlichkeit verhüllt und vor den Blicken der Menschen verborgen. Wenn er zum zweiten Mal kommt, wird seine Herrlichkeit hell erstrahlen. Sein Erstes Kommen bekamen nur wenige mit, ein paar arme Hirten und einige andere waren Zeugen dieses Geschehens. Wenige erkannten, wer er war. Bei seinem Zweiten Kommen wird jedes Auge ihn sehen, und alle werden wissen, wer er ist. Das erste Mal kam er als Lamm Gottes. Wenn er wiederkommt, wird er als der Löwe aus dem Stamm Juda kommen. Bei seinem Ersten Kommen stellten ihn sündige Menschen vor Gericht und verurteilten ihn zum Tod. Wenn er wiederkommt, wird er der Richter sein, um Gerechtigkeit zu üben und Gericht über alle zu bringen, die sich geweigert haben, angesichts ihrer Sünden Buße zu tun. Als er das erste Mal kam, beugten sich nur wenige, um ihm Ehre zu erweisen. Wenn er wiederkommt, wird sich jedes Knie vor ihm beugen und jede Zunge bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist. Das erste Mal wusch er seinen Jüngern die Füße. Wenn er wiederkommt, werden alle seine Feinde ihm zu Füßen liegen. Als er das erste Mal kam, trug er eine Dornenkrone. Wenn er wiederkommt, wird er mit vielen Kronen gekrönt werden. Er wird als König auf seinem Thron sitzen. Das erste Mal kam er, um Frieden zwischen Gott und den Menschen zu schließen. Wenn er wiederkommt, wird er Krieg gegen die führen, die sich gegen ihn aufgelehnt haben. Das erste Mal kam er als unser leidender Heiland. Er wird als unser souveräner Herr wiederkommen, der alle Macht in Händen hält. Halleluja! Komme bald, Herr Jesus! Auszug aus "Vor Gott zur Ruhe kommen" von N. DeMoss Wolgemuth #wennerkommt #löweausjuda #macht #herrlichkeit #gericht #jesuschristus #jesuserlebt
- Müssen Christen gesund sein?
„Doch er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen.“ (Jesaja 53,4a) Es gibt Christen, die behaupten, dass man als Christ nicht mehr krank werden müsse, weil Jesus bereits alle unsere Krankheiten getragen habe. Andere meinen zu wissen, welche Krankheiten die Folgen einer bestimmten Sünde seien. Was sagt die Bibel dazu? Der oben genannte Vers bezieht sich auf den Messias (denn um Ihn geht es in Jesaja 53). Wenn dort steht, dass Er „unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen … auf sich geladen“ hat, dann ist das ein prophetischer Vorausblick auf die Zeit, wenn der sogenannte Überrest aus Juda nach der Entrückung der Gemeinde zum Glauben kommen wird. Jesus Christus wird als Messias erscheinen und sie werden erkennen, dass Er derjenige ist, den sie (und auch wir) vor mehr als 2000 Jahren abgelehnt haben. Dann werden sie an Ihn glauben. Doch als Er während Seines Lebens unter den Menschen diente, trug Er die Leiden und Schmerzen der Menschen. Jesus hat sich völlig mit denen identifiziert, die von Krankheiten gezeichnet waren. Er hat geheilt, wiederhergestellt, getröstet (Lk 7,13), geweint (Joh 11,35) und geholfen. Während Seines Lebens hat Er nicht die Sünden der Menschen auf sich genommen, sondern vielmehr die schrecklichen Folgen, die die Sünde im Leben der Menschen hervorbrachte. Das macht auch das Neue Testament in Matthäus 8,16–17 klar, wo Jesaja 53,4 zitiert wird. Er war oft innerlich bewegt, wenn Er mit den Konsequenzen der Sünde konfrontiert war – das ließ Ihn niemals kalt. Als der Herr Jesus schließlich am Kreuz starb, wurde Er zum Sündenträger – Jesus, „der selbst unsere Sünden an seinem Leib auf dem Holz getragen hat.“ (1. Petr 2,24a) Die Bibel lehrt an keiner Stelle, dass Christen immun gegen Krankheit seien oder dass Krankheit zwingend eine Folge von Unglauben sei. Im Gegenteil: Gerade die Paulusbriefe berichten von treuen Mitarbeitern, die krank wurden (Phil 2,25ff; 1. Tim 5,23; 2. Tim 4,20) – ohne jeden Hinweis auf einen Zusammenhang mit Sünde. Wir sollten Krankheit nicht vorschnell deuten, sondern Gottes Nähe gerade im Leid suchen. #krankheit #gesundheit #christen #jesuschristus #sünden #jesuserlebt
- Siehst Du Gottes Handeln in deinem Leben?
“Einer aber von ihnen, als er sah, dass er geheilt war, kehrte zurück, indem er mit lauter Stimme Gott verherrlichte; und er fiel aufs Angesicht zu seinen Füßen und dankte ihm; und derselbe war ein Samariter.” (Lukas 17:15-16) Der Herr Jesus war auf dem Weg nach Jerusalem in ein Dorf gekommen. (Lukas 17, 11-12) Dort begegneten ihm zehn Aussätzige, die alle eins gemeinsam hatten, sie wollten gesund werden. Sie baten Jesus, dass er sich ihnen erbarme. (Vers 13) Nachdem der Herr Jesus ihnen gebot, zu den Priestern zu gehen, wurden sie tatsächlich gesund. (Vers 14) Nur einer von ihnen kam zu Jesus zurück, um ihm zu danken und dieser war sogar ein "Fremdling"- ein Samariter. Jesus wundert sich daraufhin, wo die anderen neun sind und warum sie Gott keine Ehre geben wollen. (Verse 17-18). Können wir uns nicht oft genug in diese Situation hineinversetzen? Wie oft haben wir schon vor Gott um Hilfe gefleht und nachdem er uns geholfen hat, haben wir vergessen Ihm zu danken? Wenn wir in unserem Leben zurückschauen, können wir jeden Tag Gottes Gnade sehen. Jeden Tag, den wir erleben durften, jede Versorgung, Menschen, die uns beigestanden sind, das nötige Geld in der Zeit, wo wir es brauchten usw... Oft bringen wir große Nöte vor Gott und geben Ihm keinen oder nur einen kleinen Dank zurück. Und selbst wenn es uns irdisch nicht gut geht, können wir dann nicht trotzdem jeden Tag auf die Knie gehen und dem Herrn danken, dass er uns erlöst hat? Dafür, dass wir eine völlig neue Stellung bekommen haben? Dass er uns heilig und rein vor sich hingestellt hat und wir jeden Tag sein Wiederkommen erwarten dürfen? Dass er uns eine Stätte bereitet hat und wir einmal bei Ihm sein werden. Lasst uns Gottes Handeln in unserem Leben wieder neu entdecken und ihm dafür die Ehre geben. #not #hilfe #gott #dankbarkeit #gotteshandeln #dank #jesuserlebt
- Von fern
“Aber alle seine Bekannten standen von fern, auch die Frauen, die ihm von Galiläa nachgefolgt waren, und sahen dies.” (Lukas 23,49) In diesem Vers wird uns geschildert wie die Bekannten des Herrn Jesus, die bis zum Ende bei ihm geblieben sind, das schreckliche Geschehen am Kreuz von fern mit ansehen. Soeben ist das größte Werk der Geschichte geschehen – der Sohn Gottes stirbt im Gericht Gottes stellvertretend für sündige Menschen. Nachdem der Herr Jesus Sein Leben gegeben hat, muss sogar der Hauptmann, der alles mit ansieht, anerkennen, dass Er vollkommen gerecht ist (Lk.23,46-47). Die Bekannten stehen von fern - aus Angst, als Sympathisanten des Gekreuzigten erkannt zu werden. Doch auch im übertragenen Sinne können wir nur “von fern” stehen, wenn wir diese Verse lesen. Wir haben vielleicht noch eine Vorstellung von der Ablehnung und dem Spott der Menschen. Oder wie es sich anfühlen muss, wenn jemand uns ins Gesicht spuckt (Mt.26,67). Aber in den drei Stunden der Finsternis als das ganze Gericht Gottes über den Herrn Jesus hereinbricht, davon haben wir keine Vorstellung. In den Psalmen lesen wir prophetisch davon, dass der Herr im Gericht immer tiefer im Schlamm der Sünde versinkt. “Ich bin versunken in tiefen Schlamm, und kein Grund ist da; in Wassertiefen bin ich gekommen, und die Flut überströmt mich.” (Psalm 69,3) Doch das Ergebnis ist wunderbar: Nach diesem Werk am Kreuz müssen wir nicht mehr länger von fern stehen. Der Herr Jesus hat alle unsere Schuld gesühnt und wir dürfen jetzt nahe bei Ihm sein. Hast du dieses Werk schon im Glauben angenommen und dankst Ihm dafür? #vonfern #kreuz #golgatha #jesuserlebt #gerichtgottes #danke #rettung #erlösung #sünde #sühnung
- 2025 - Das Jahr geht zu Ende
Das Jahr geht zu Ende und es war für dich vielleicht ein ganz besonderes Jahr: Du hast die Liebe deines Lebens kennengelernt oder ein Kind von Gott geschenkt bekommen, bist in ein großes, schönes Haus eingezogen… Das Jahr geht zu Ende und es war für dich vielleicht ein ganz schweres Jahr: Du hast eine schwere Krankheit bekommen, einen Lieben verloren oder mit großen Schwierigkeiten in der Familie oder an der Arbeit gekämpft … Das Jahr geht zu Ende und es war für dich vielleicht ein ganz normales Jahr, wie das Jahr zuvor: Du bist normal arbeiten gegangen, hast nichts „Besonderes“ erlebt und deine Wünsche sind noch größer geworden als vorher. Der eine wird sagen: „Ich will nicht, dass dieses besondere Jahr vorbeigeht.“ Der zweite wird sagen: „Ich hoffe, das nächste Jahr wird, besser…“ Der dritte wird sagen: „Ich hoffe, nächstes Jahr den einen oder anderen Wunsch erfüllt zu bekommen…“ In welche „Kategorie“ du dich auch einordnest, wir können die Zeit nicht aufhalten und rückblickend immer sagen: „Bis hierher hat der Herr geholfen.“ Der HERR hatte das ganze Jahr in seiner Hand und hat uns geführt und geleitet. Nimmst du das Jahr aus der Hand des HERRN an oder haderst du mit Gott? Bist du enttäuscht, weil deine Wünsche, die du dir dieses Jahr erhofft hattest, nicht eingetroffen sind? Richten wir den Fokus auf unseren Vater im Himmel: Er hat nur die Wünsche erfüllt, die zum jetzigen Zeitpunkt gut für dich sind. Er hat dich geschliffen und an dir gearbeitet. Er hat für dich gesorgt und dich geführt. Er hat deine Tränen gesehen und dich getröstet. Er hat dich getragen, als du nicht mehr konntest. Vielleicht wird nächstes Jahr „DEIN“ Jahr, vielleicht auch nicht. Gut ist, dass der Herr einen guten Plan mit deinem Leben hat. Setzen wir unsere Hoffnung nicht auf das neue Jahr, sondern auf Gott, der dich so sehr liebt und weiß, was du nächstes Jahr brauchst und verspricht bei dir zu sein: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“ (Matthäus 28,20) #jesuserlebt #HappyNewYear #glaube #gutenrutsch #erhateinenplanfürdich #dasjahrgehtzuende
- Du fühlst dich nicht gut genug?
„... und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen;“ (Johannes 6,37) Ich bin nicht gut genug, ich bin zu schwach, ich bin zu klein, ich bin zu unwichtig, meine Bitten sind unbedeutend, ich habe Falsches getan, mein Glaube ist nicht groß genug, ich habe keine Hilfe verdient, mein Problem ist zu groß, usw. Kennst du diese Gedanken? Gedanken, die dich hindern zu Gott zu kommen. Nimm diesen Vers und stelle deine Sorgen und Gedanken daneben. Dieses Versprechen, dass du niemals abgewiesen werden kannst, wenn du zu Gott kommst, gilt auch dir. Es ist egal ob du mit Schuld kommst oder dich nicht gut genug fühlst. Für jeden Einwand gilt, dass Gott dich hören wird und sich um dich kümmern wird. Stell dir vor du bist ein Kind und beim Fußballspielen landet der Ball auf dem Dach. Du weißt, dass dein Vater dir diesen Ball von dem Dach holen kann. Du musst ihn nur darum bitten. Würde dir Scham oder Unwohlsein einen Stein in den Weg legen es zu tun? Genauso ist es mit unserem himmlischen Vater. Er hat Freude daran sich um uns zu kümmern und es ist ihm wichtig, wie es dir geht. Du bist dem wichtig, der Himmel und Erde geschaffen hat! Dein Gebet geht nicht nur bis zur Decke. Ein Name Gottes ist „Hörer des Gebets“ (Ps 65,3). Egal was gerade in deinem Leben passiert, er hört dich! Er nimmt sich Zeit für dich. So viel Zeit wie du brauchst. Nutze diese Möglichkeit. Er hört nicht nur, er antwortet auch. Wichtig ist: Dein Gebet ist kein Monolog. „Rufe zu mir, und ich will dir antworten und will dir große und unerreichbare Dinge kundtun, die du nicht weißt.“ (Jeremia 33,3) „...dies weiß ich, dass Gott für mich ist.“ (Psalm 56,10) #nichtgutgenug #kommzugott #gottistfürdich #versprechen #jesuserlebt
- Die Einsamkeit Jesu
„Ich gleiche dem Pelikan der Wüste, bin wie die Eule der Einöden. Ich wache und bin wie ein einsamer Vogel auf dem Dach.“ Ps.102,7.8 Einsamkeit kann schier unerträglich werden. Sie fühlt sich an, als stünde man in einem völlig abgedunkelten Raum, in dem das einzige Fenster – durch das normalerweise ein warmes Licht schien – zugemauert wurde. Psalm 102 ist ein sog. messianischer Psalm, der prophetisch auf Jesus Christus, den kommenden König Israels, hinweist. In unserem Tagesvers geht es insbesondere um die Einsamkeit, die Jesus empfand, als Er auf dieser Erde lebte und Seinen Auftrag erfüllte, am Kreuz zu sterben. Ein Pelikan ist in der Wüste völlig fehl am Platz. Als Wasservogel ist sein natürlicher Lebensraum das Wasser und die Nähe zu Fischgründen. Die Wüste hingegen steht für Trockenheit, Gefahr, Tod und Isolation. Auch die Eule in der Einöde bringt diesen Gedanken zum Ausdruck. Die „Einöde“ ist ein Ort der Trümmer und Ruinen. Die Eule benötigt jedoch geeignete Jagd- und Brutplätze, die Versteckmöglichkeiten und Jagdgebiete für die Nacht bieten. Ein einsamer Vogel auf dem Dach ist das tiefgründige Sinnbild für Einsamkeit. Ein Spatz zum Beispiel lebt normalerweise im Schwarm. Allein auf einem Dach ist er jedoch allen möglichen Gefahren ungeschützt ausgesetzt. Als der Herr Jesus auf dieser Erde war, erlebte er Einsamkeit in jeder Hinsicht. Je näher ihn sein Weg zum Kreuz von Golgatha führte, desto isolierter wurde er. Ganz am Ende verließen ihn Seine Jünger und flohen (Mk 14,50). Von Seiner eigenen Familie erfuhr Er nur Unverständnis und Unglauben (Joh 7,5). Niemand fragte nach Seiner Seele oder interessierte sich dafür, wie es Ihm ging (Ps 142,5b). Er bekam keinen Trost oder Mitleid (Ps 69,21). Als Er am Kreuz hing, erlebte Er, wie die Menschen sich von Ihm abwandten und über Ihn spotteten. Doch als es plötzlich zur Mittagszeit finster wurde, erfuhr der Herr Jesus die schlimmste Trennung: Auch der heilige Gott wandte sich von Ihm ab und verließ Ihn (Ps 22,1). Der Herr Jesus hat diese furchtbarste Form der Einsamkeit erduldet, um uns zu retten. Dadurch können wir für immer in Gemeinschaft mit Gott leben. Kennst du auch das Gefühl der Einsamkeit? #einsamkeit #rettung #jesuserlebt
- Der alles wusste
“Jesus nun, der alles wusste, was über ihn kommen würde, ging hinaus und sprach zu ihnen: Wen sucht ihr?” (Johannes 8,14) Jesus war mit seinen Jüngern in den Garten Gethsemane gegangen, um im Gebet mit Seinem Gott und Vater allein zu sein. Judas Iskariot kannte diesen Ort und kommt mit einer ganzen Gefolgschaft von Soldaten und Dienern zu dem Herrn Jesus, um Ihn zu verraten und auszuliefern. Dann lesen wir im Johannesevangelium diesen Nebensatz, der doch so beeindruckend ist: “Jesus nun, der alles wusste, was über ihn kommen würde,...” . Ja, der Herr Jesus wusste wirklich alles, was Ihm bevorstand: Die Festnahme, das Verhör, die Verurteilung zum Tod, die unsagbaren Schmerzen der Kreuzigung und zuletzt das gerechte Gericht Gottes über die Sünde, wovon wir keine Vorstellung haben. Doch nichts davon konnte Ihn aufhalten, das Werk zu erfüllen, dass Sein Gott und Vater Ihm gegeben hatte: “Es geschah aber, als sich die Tage seiner Aufnahme erfüllten, dass er sein Angesicht feststellte, nach Jerusalem zu gehen.” (Lukas 9,51) Dieses Werk ist die Grundlage dafür, dass Sünder wie Du und ich zu Gott kommen können, um Vergebung und ewiges Leben zu bekommen. Wie oft stehen wir vor großen oder vielleicht unangenehmen Aufgaben und versuchen auszuweichen und manchmal gelingt es uns sogar. Nicht so bei dem Herrn. Er wusste alles und dennoch erfüllte er alles, ohne Umwege! Er tat es aus Liebe zu Gott und zu Dir und mir. Dankst Du Ihm dafür? #jesuschristus #entschlossen #allwissend #liebezumenschen #jesuserlebt
- Das Spinnennetz
Ein junger Soldat geriet in einen schrecklichen und hoffnungslosen Kampf. Der Feind hatte die Armee dieses jungen Mannes gründlich besiegt. Er und seine Kameraden flüchteten hastig vom Schlachtfeld und rannten um ihr Leben. Der Feind nahm die Verfolgung auf. Der junge Mann rannte so schnell er konnte, voller Angst und Verzweiflung. Doch bald war er von seinen Kameraden abgeschnitten. Schließlich kam er an einer Felsplatte an, in der sich eine Höhle befand. Wissend, dass ihm der Feind dicht auf den Fersen war, und erschöpft von der Jagd, beschloss er, sich darin zu verstecken. Nachdem er in die Höhle gekrochen war, fiel er in der Dunkelheit auf sein Angesicht und schrie verzweifelt zu Gott, er möge ihn retten und vor seinen Feinden schützen. Er traf auch ein Abkommen mit Gott – eines, das viele Menschen (und du vielleicht auch?) schon vor ihm abgelegt haben. Er versprach Gott, wenn er ihn retten würde, würde er ihm im Gegenzug dafür den Rest seines Lebens dienen. Als er danach wieder aufblickte, sah er, dass eine Spinne damit begonnen hatte, vor dem Eingang der Höhle ihr Netz zu weben. Während er beobachtete, wie die filigranen Fäden langsam aus dem Mund der Spinne kamen, grübelte der junge Soldat über diese Ironie nach. Er dachte: „Ich habe Gott um Schutz und Befreiung gebeten und stattdessen schickt er mir eine Spinne. Wie soll eine Spinne mich retten?" Sein Herz verhärtete sich und er glaubte zu wissen, dass der Feind sein Versteck bald entdecken und ihn töten würde. Es dauerte auch nicht lange bis er schon die Stimmen seiner Feinde hörte, die nun das Gelände durchsuchten. Ein Soldat mit einem Gewehr kam langsam auf den Eingang zur Höhle zu. Als der junge Soldat im Versteck noch weiter in die Finsternis der Höhle zurück kroch, in der Hoffnung, den Feind in einem letzten, verzweifelten Versuch, sein Leben zu retten, in einem Überraschungseffekt vielleicht doch noch überwältigen zu können, fühlte er sein Herz unkontrolliert und wie wild klopfen. Als sich der Feind vorsichtig dem Eingang der Höhle näherte, entdeckte er das Spinnennetz, das sich nun komplett über die gesamte Öffnung zur Höhle spannte. Er wich zurück und rief hinüber zu einem Kameraden: "Hier kann keiner drin sein. Er hätte das Spinnennetz zerreißen müssen um hier hinein zu kommen. Lass’ uns weitergehen."Jahre später schrieb der junge Mann, der sein Versprechen eingehalten hatte und ein Prediger und Evangelist geworden war, über dieses Erlebnis. Was er beobachtet hatte, hat mir in harten Zeiten immer Mut gemacht, besonders wenn alles vollkommen unmöglich aussah.Er schrieb: “Wo Gott ist, ist ein Spinnennetz wie eine Steinmauer. Wo Gott nicht ist, ist eine Steinmauer wie ein Spinnennetz." Autor unbekannt - von Bibel fürs Leben
- Schön denken
“Im Übrigen, Brüder, alles, was wahr, alles, was würdig, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was lieblich ist, alles, was wohllautet, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob gibt, dies erwägt.” (Philipper 4,8) “Eunoia” ist im Englischen das kürzeste Wort, welches alle fünf Vokale enthält. Es stammt vom Griechischen ab und bedeutet so viel wie “schönes denken”. Dies sollte das Kennzeichen eines jeden Christen sein. Wir sind dazu aufgerufen, “schön” zu denken. Daher sollte unsere Ausrichtung die Herrlichkeit von Gottes Schöpfung, die Vollkommenheit Christi, sein vollbrachtes Werk am Kreuz und seine Majestät zur Rechten Gottes, sein. Das schönste Denken hat immer Christus zum Mittelpunkt. Paul Young #eunoia #schöndenken #kennzeichen #christus #mittelpunkt #jesuserlebt
- Heute schon gedankt?
Hast du Gott heute schon Danke gesagt? Ich meine nicht, ob du ein gutes Gefühl hattest, sondern ob du bewusst Dank ausgesprochen hast. Oft starten wir in den Tag und lassen Sorgen, die täglichen News oder Aufgaben den Ton angeben. Dabei überhören wir leicht die wichtige Wahrheit der Bibel: “Es ist gut, den Herrn zu preisen und Psalmen zu singen deinem Namen, o Höchster.” (Psalm 92,2) Den Herrn zu preisen oder Ihm zu danken, ist nicht einfach nur eine nette Beschäftigung für einen Christen, sondern es ist in sich „gut“. Gott zu preisen ist eine logische Konsequenz für all das, was Gott für uns getan hat, täglich tut und in sich selbst ist. Der Herr ist es wert, dass wir Ihn preisen. Paulus betont im 1. Thessalonicherbrief, dass es Gottes ausgesprochener Wille für unser Leben ist, dass wir Ihm „in allem“ danksagen (1.Thes 5,18). „In allem“ bedeutet, in jeder Situation unseres Lebens. Der Psalmdichter Asaph macht in Psalm 50,23 klar, dass Gott durch unser Lob „verherrlicht“ wird. Gott wird großgemacht, wenn wir Ihn loben und ihm danken. „Wer Lob opfert, verherrlicht mich …“ (Psalm 50,23) Gott freut sich, wenn Du Ihn lobst – wenn Du Ihm sagst, was Er alles für Dich getan hat und auch all das, was Du in Gottes Wort an Ihm und über Ihn gefunden hast. Sag Ihm, worüber Du Dich freust. Gott zu loben, wird Dein Herz davor bewahren traurig oder griesgrämig zu werden. Gottes Lob wird aus Deinem Herz einen Ort des Friedens und der Freude machen. „Seid um nichts besorgt, sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und euren Sinn bewahren in Christus Jesus.“ (Philipper 4,6-7) Wofür möchtest du heute Gott danken? Schreib es gerne in die Kommentare. #danken #danke #lob #jesuserlebt #gott #frieden #freude
- Mach dein Problem zu Gottes Problem
Die Bewohner Jerusalems stehen vor einer existenziellen Bedrohung: Die assyrische Armee unter Führung des Königs Sanherib belagert die Stadt und droht mit ihrer Einnahme und Zerstörung. Die Einwohner der Stadt sind verzweifelt und sehen keine menschliche Lösung, da sie einer übermächtigen militärischen Macht gegenüberstehen. Durch den Rabsake, einen assyrischen Beamten, lässt Sanherib eine Botschaft an Hiskia übermitteln. Erneut kommt Furcht in Hiskia auf. „Und Hiskia nahm den Brief aus der Hand der Boten und las ihn; und er ging in das Haus des Herrn hinauf, und Hiskia breitete ihn vor dem Herrn aus. Und Hiskia betete zu dem Herrn und sprach: …“ (Jesaja 37,14.15) Hiskia macht jetzt das einzig Richtige in dieser ausweglosen Situation. Er geht in den Tempel, um den Brief vor Gott auszubreiten und ihn von Gott „lesen“ zu lassen. Sein Problem und das Problem des ganzen Volkes, macht Hiskia dadurch zu einer Sache Seines Gottes. Es war noch nicht lange her, da hatte er diesen Konflikt dadurch zu lösen versucht, dass er in den Tempel gegangen war, um den König Assyriens mit einem Teil der Tempelschätze zu beschwichtigen. Doch ohne Erfolg. (vgl. 2.Kön 18,14-16). Jetzt betet Hiskia zu dem Herrn und bringt Ihm seine Not. Beim Lesen seines Gebetes merken wir sehr schnell, dass es ihm nicht so sehr um seine eigenen Probleme geht, sondern, dass er beeindruckt ist von der Größe Seines Gottes, die er in seinem Gebet hervorhebt (vgl. V.16.17). Er hat ein Empfinden für die Heiligkeit Gottes, den Sanherib durch seine Worte verhöhnt hatte. Wie gehst du damit um, wenn Schwierigkeiten in deinem Leben auftreten? Vielleicht hast du einen Brief oder eine E-Mail erhalten, die dir Sorgen bereiten und die du nicht allein lösen kannst. Oder ein Gespräch beschäftigt dich noch immer, weil du keine Lösung findest? Möglicherweise gibt es ein Problem am Arbeitsplatz, an der Uni oder in deiner Beziehung. Bringe deinen „Brief“ zu Gott und vertraue Ihm deine Sorgen an. Überlasse Gott die Angelegenheit, indem du im Gebet mit Ihm sprichst. #problem #schwierigkeiten #hiskia #brief #sorgen #hilfe #lösung #jesuserlebt












