

Deine Suchergebnisse
Diese Website durchsuchen
1368 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Ruhe für alt und jung
Wieder einmal bin ich beim Lesen in einem eher unscheinbaren Bibelbuch auf einen wahren Schatz gestoßen: „So spricht der HERR der Heerscharen: Es werden noch Greise und Greisinnen in den Straßen von Jerusalem sitzen, jeder mit seinem Stab in seiner Hand vor Menge der Tage. Und die Straßen der Stadt werden voll sein von Knaben und Mädchen, die auf ihren Straßen spielen.“ (Sacharja 8,4) Mal Hand aufs Herz: Wo gibt es noch Flecken auf der Welt, wo dieses Bild tatsächlich Realität ist - alte Menschen, die in Ruhe in den Straßen sitzen und Kinder, die unbeschwert auf den Straßen spielen können? Und hier ist nicht von einem abgelegenen Dorf, sondern von Jerusalem, also von einer Großstadt die Rede! Wir erleben Tag für Tag, wie besonders diese beiden Zielgruppen immer mehr verdrängt werden. Kinder werden als Last und Störfaktor empfunden, wegen denen man zu viel aufgeben muss – warum also nicht so früh wie möglich abgeben und fremd betreuen lassen? Kinder verlieren immer mehr und immer früher das „eigene Zuhause“. Die Straßen und Plätze, sind Orte voller Unsicherheit und Unruhe. „Unsere Städte werden zunehmend zu Orten des Todes“ (Warren W. Wiersbe) Der Bibellehrer Warren W. Wiersbe beschreibt es noch detaillierter: „In modernen, von Menschen erbauten Städten sind die Alten und die Kinder weder auf den Plätzen noch anderswo sicher! Die Kinder werden getötet, bevor sie überhaupt das Licht der Welt erblicken…“ Genauso hilflos wie die Kinder sind auch die Greise und Greisinnen, die Senioren in unserer Gesellschaft. Wie schnell wird über ihre Köpfe hinweg bestimmt, wie unmenschlich werden manchmal auch sie behandelt. Wir merken, dass der Zustand, wie er in unserem Vers beschrieben wird, also rein gar nichts mit unserer aktuellen Situation, aber sehr viel mit der Zukunft zu tun hat: Wenn unser Herr Jesus Christus als König hier auf der Erde im 1000-jährigen Reich in Wahrheit und Gerechtigkeit regieren wird (Sacharja 8,8b), werden sowohl die Jungen als auch die Alten in Ruhe auf den Straßen sein können, ohne aufgeschreckt zu werden. Ich will Dich ermutigen – weil ich dadurch auch so angespornt wurde – schaffe in deinem Umfeld heute schon einen Ort, an dem sowohl Kinder als auch Ältergewordene sich an- und aufgenommen wissen, wo sie Sicherheit und Frieden erleben. Vielleicht sind es einfach deine eigenen Kinder oder die Nachbarskinder, die bei dir zuhause einen kleinen „Ruhehafen“ in einer unruhigen, bösen Welt erleben, in der sie unbeschwert Kind sein und spielen können. Oder du öffnest deine Tür für ältere Menschen. Lass sie bei Dir echte Wertschätzung und Interesse erleben, indem Du ihnen einfach etwas von Deiner Zeit schenkst. Sei kreativ, dieses Ideal Gottes in deinem Wirkungskreis heute schon Realität werden zu lassen! #jungen #mädchen #spielen #straße #1000jährigesreich #ruhe #sicherheit #jesusregiert #jesuserlebt
- Sie wunderten sich
“Jesus aber sprach zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Und sie verwunderten sich über ihn.” (Mk.12,17) Als der Herr Jesus über die Steuer befragt wurde, nimmt Er eine Münze und erklärt einen Grundsatz. “Wessen ist dieses Bild und die Aufschrift?... So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist” (Mk.12,16-17). Wenn es um die Regierung geht, sollen wir als Christen zahlen (Rö.13,7), beten (1.Tim.2,1) und gehorchen (1.Pet.2,13). Aber sie wunderten sich als der Herr hinzufügt Gott zu geben “was Gottes ist”. Sein Bild und Seine Aufschrift sind auf uns. Wir gehören Ihm! #verwunderung #kaiser #gott #wemgehörenwir #regierung #jesuserlebt
- Einfach unglaublich!
„Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt; und wenn jemand gesündigt hat – wir haben einen Fürsprecher (Beistand) bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten.“ (1.Joh.2,1) Kaum zu glauben, aber wahr: Da ist ein Mensch im Himmel, der sich für dich einsetzt. Wenn du gesündigt hast, wenn du vor Problemen stehst, hört Er dich. Er setzt sich für dich ein, damit Deine Beziehung zum Vater wieder in Ordnung kommt und bringt dein Anliegen vor Gott. Er hat alles perfekt gemacht und unsere Sünden für immer gesühnt. Nachdem Jesus am Kreuz gestorben ist, ist Sein Dienst noch immer nicht zu Ende. Er ist auferstanden und aufgefahren in den Himmel. Jesus Christus sitzt jetzt zur Rechten Gottes (Heb.8,1). Kannst Du das verstehen? Ihm liegt wirklich an dir! Er ist für dich in den Tod gegangen und lässt dich auch jetzt nicht im Stich. „Christus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auch auferweckt worden, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet.“ (Rö.8,34) #unglaublich #fürsprecher #beistand #beimvater #jesuschristus #jesuserlebt
- Die größte Katastrophe
Es war eine nationale Katastrophe, als der Turm in Siloam einstürzte und 18 Menschen unter seinen Trümmern begraben wurden. Wie konnte so etwas passieren? Jesus konfrontierte Seine Zuhörer mit der wichtigen Frage, ob diese 18 Opfer des Unglücks nicht größere Sünder gewesen sein müssen als alle anderen Einwohner Jerusalems zu dieser Zeit. Lag es nicht auf der Hand, dass sie schuldiger waren? Mit der Frage gab Jesus auch direkt die mehr als deutliche Antwort: „Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.“ (Lukas 13,5) Die Menschen, die sich zur Zeit des Unglücks am Turm in Siloam aufhielten und starben, waren keine größeren Sünder. Wenn wir leben dürfen, währenddem andere leiden oder sterben müssen, ist es nicht unsere Aufgabe die Schuldfrage zu stellen oder gar zu beantworten. Es geht darum, dass jeder Mensch sich bekehren muss. Jeder Mensch hat es nötig Buße zu tun, um Klarheit darüber zu bekommen, wo er einmal die Ewigkeit verbringen wird. Unversöhnt mit dem lebendigen Gott zu sterben, ist die größte Katastrophe, die einem Menschen geschehen kann. Es wäre die größte Katastrophe, die Dich treffen kann. Aus der Sicht Gottes ist jeder Mensch von Geburt an ein Sünder und braucht Vergebung (Rö 3,23). Als Sünder bist Du auf dem Weg von Gott weg. Dieser Weg endet einmal in der ewigen Verdammnis, das ist die Hölle. Buße zu tun, bedeutet umzudenken. Es bedeutet Bekehrung – Umkehr zu Gott dem Schöpfer, der Seinen Sohn, Jesus Christus, auf diese Erde geschickt hat, um am Kreuz von Golgatha für unsere Sünden zu sterben. Wer an Jesus Christus und das, was Er für uns getan hat, glaubt wird gerettet! Heute kannst Du noch umkehren. Kein Mensch weiß, ob das Morgen noch ihm gehört. Es liegt in Gottes Hand. „Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt° durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist;“ (Rö 3,23.24) #sünder #katastrophe #turm #glaube #jesuserlebt #chaos #Jesus
- Eine tüchtige Frau - Ausdauer
„Sie erfährt, dass ihr Erwerb gut ist; bei Nacht geht ihr Licht nicht aus.“ (Vers 18) Die tüchtige Frau erfährt, dass ihre Arbeit gute Ergebnisse bringt. Das macht sie weder stolz und hochmütig, noch lässt sie in ihrem Fleiß nach. Im Gegenteil. Es spornt sie weiter an. Sie ist ausdauernd und bleibt am Ball. Wie oft mag es vorkommen, dass eine fleißige Hausfrau und Mutter selbst in der Nacht noch aktiv ist. Manche Aufgaben können nur dann getan werden, wenn die Kinder bereits im Bett sind und schlafen. Von einer Frau und Mutter wird Tag und Nacht erwartet, dass sie „online“ ist und dass ihr Licht nicht ausgeht. Eine gute Ehefrau und Mutter hat selten Feierabend und keine freien Tage. Urlaub ist ein Fremdwort und häufig fragt niemand, ob es ihr gut geht oder nicht. Sie ist einfach rund um die Uhr abrufbar – immer dann, wenn man sie braucht. Es ist schade, wenn Ehemann und Kinder erst dann merken, was die Frau und Mutter leistet, wenn sie einmal krank oder abwesend ist. Es sollte jedem Ehemann Motivation genug sein, seiner Frau zu helfen und dankbar zu sein für das, was sie leistet. #ausdauer #sprüche31 #frau #tüchtig #motivation #hilfe #jesuserlebt
- Nur eine Möglichkeit...
“Und das Blut soll euch zum Zeichen sein an den Häusern, worin ihr seid; und sehe ich das Blut, so werde ich an euch vorübergehen;” (2.Mose 12,13a) In jener geschichtsträchtigen Nacht in Ägypten gab es nur eine einzige Möglichkeit dem Gericht Gottes über die Erstgeburt zu entkommen. Das Blut des geschlachteten Lammes musste an den Türpfosten und dem Türsturz jedes Hauseinganges gestrichen sein, um den Menschen im Haus Sicherheit zu geben. Das gestrichene Blut zeigte an, dass das Gericht schon vollzogen war. Ein Lamm hatte anstatt der Erstgeburt sterben müssen. Auch heute ist es nicht anders. “Denn ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung!” (Hebr 9,22). Da wo ein Mensch auf das Opfer des Herrn Jesus Christus vertraut und sich darauf stützt, dass Jesus Christus am Kreuz von Golgatha Sein Leben für uns gab und durch Sein vergossenes Blut alle unsere Sünden bedeckt hat, da geht Gott im Gericht an uns vorüber. Das ist übrigens die Bedeutung des Wortes “Passah” (hebr. Pessach bzw. pěʹ·sǎḥ), was nichts anderes als “vorübergehen” bedeutet. Gott geht im Gericht an denen vorüber, die unter dem Schutz des Blutes Seines Sohnes stehen.Wichtig ist, das Gott betont, dass Er auf das Blut schauen würde - “Und sehe ich das Blut”. Wenn ein Israelit sich in jener Nacht durch den Blick an die Eingangstür auch noch so oft versichert hätte, dass das Blut gestrichen ist, so war doch der Blick Gottes entscheidend. Es geht um die Wertschätzung die Gott selbst für das Werk Seines Sohnes am Kreuz hat. Sein Blick auf das Blut Seines Sohnes ist entscheidend, nicht unsere Launen, Gefühle und Stimmungsschwankungen. Er hat das Werk Seines Sohnes vollständig anerkannt und es als einziges Rettungsmittel legitimiert (Eph 1,7; Rö 3,25). Das gibt uns die Sicherheit des Heils. #passah #blut #rettung #sicherheit #heil #jesuserlebt
- Meine = Seine Ungerechtigkeiten
„Denn Übel bis zur Unzahl haben mich umgeben, meine Ungerechtigkeiten haben mich erreicht, dass ich nicht sehen kann; zahlreicher sind sie als die Haare meines Hauptes, und mein Herz hat mich verlassen.“ (Ps.40,13) Dieser besondere Vers aus den Psalmen weist uns im Vorbild auf den Herrn Jesus hin. Er zeigt uns etwas von den Leiden des Herrn Jesus am Kreuz, als Er im Gericht Gottes über die Sünde bestraft wurde (Jes.53,10). Jetzt fragst Du dich vielleicht: Wie kann das sein? Der Herr Jesus war doch als Mensch auf dieser Erde vollkommen sündlos. Das erfahren wir sehr deutlich aus den Evangelien (vgl. Joh.18,38/19,4/19,6). Wieso wurde Er von Gott für Sünden bestraft, die Er nicht getan hatte? Die Lösung ist nicht sehr kompliziert, aber unglaublich beeindruckend! Gottes Wort zeigt uns, dass der Herr Jesus nicht Seine Sünden am Kreuz trug, sondern unsere. Als Er dort gelitten hat, waren es meine und deine Sünden, die Ihm diese Schmerzen einbrachten. Die folgenden Verse aus Jesaja 53 machen uns diese Tatsache ganz besonders deutlich: „Doch er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen. Und wir, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt; doch um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Ungerechtigkeiten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.“ (Jes.53,4+5) Dankst du dem Herrn Jesus dafür, dass Er alle deine Schuld und Sünde auf sich geladen hat? Du darfst ganz sicher sein, dass sie vollkommen vergeben sind, wenn du Sein Werk im Glauben annimmst. „Ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nie mehr gedenken.“ (Heb.10,17) #schuld #sünde #gericht #strafe #fürmich #jesuschristus #golgatha #jesuserlebt
- Es wurde ihnen geholfen
“und es wurde ihnen gegen sie geholfen; und die Hageriter wurden in ihre Hand gegeben samt allen, die bei ihnen waren; denn sie schrien zu Gott im Kampf, und er ließ sich von ihnen erbitten, weil sie auf ihn vertraut hatten.” (1.Chronika 5,20) Diese tapferen Männer von Ruben, Gad und Manasse lehren uns eine wichtige Lektion. Wenn wir der Welt entgegentreten, unserem Fleisch, dem Satan und uns in geistlichen Kämpfen befinden, lasst uns nicht auf uns selbst vertrauen, sondern auf unseren Gott! Außerdem vergessen wir nie die Kraft des Gebets und die Ermutigung, dass unser Gott es hört. P.S. #kampf #hilfe #vongott #lektion #vertrauen #gebet #jesuserlebt
- Was gibst Du für ein Bild ab?
„Denn der Name Gottes wird euretwegen unter den Nationen gelästert, wie geschrieben steht.“ (Rö.2,24) Dieser Vers aus dem Brief an die Römer richtet sich zuerst an die Juden, also das Volk Israel. In dem Abschnitt von Vers 17 bis zum Ende des Kapitels geht es im Grunde darum, dass uns Äußerlichkeiten vor Gott nichts nützen. Das Volk Israel war das auserwählte Volk Gottes auf der Erde. Er hatte Sich diesem Volk im Alten Testament zugewandt und ihm das Gesetz gegeben. Dazu gehörte auch die Beschneidung (1.Mose 17). Doch was nützt einem Menschen (o. Juden) das Gesetz oder die Beschneidung, wenn das Herz weit weg ist von Gott? Was nützt ein religiöser Anstrich, wenn die Gebote Gottes nicht gehalten werden? So muss Gott über das Volk Israel ein schonungsloses Urteil aussprechen, was auch uns noch anspricht. „...der du nun einen anderen lehrst, du lehrst dich selbst nicht? Der du predigst, man solle nicht stehlen, du stiehlst?“ (Rö.2,21) Ist es nicht manchmal so, dass wir genau wissen, wie andere sich zu verhalten haben, aber bei uns selbst gibt es mehr als genug Baustellen? Das ist umgekehrt übrigens nicht anders. Die Menschen um uns her wissen sehr gut, wie sich Christen verhalten sollten. Doch was sehen sie dann? Wir können schnell auf andere zeigen, die vielleicht etwas haben „mitgehen lassen“. Doch wie sieht es bei meiner und Deiner Steuererklärung aus? Als Gläubige werden wir aufgefordert Liebe zu anderen Gläubigen zu haben. Das gilt auch dann, wenn sie vielleicht nicht in dieselbe Gemeinde gehen. (Joh.13,35) Welches Bild wird da nach außen sichtbar? Beten wir dafür, dass unser Verhalten anderen keinen Anlass gibt, den Namen Gottes zu lästern! #jesuserlebt #verhalten #römer
- Du musst Dich entscheiden!
„Erinnert euch an Lots Frau!“ (Lukas 17,32) Was passierte mit der Frau von Lot? Das kannst Du in 1. Mose 19 nachlesen. Gott ließ Feuer und Schwefel vom Himmel regnen und verbrannte die Städte Sodom und Gomorra. Die Unmoral und die großen Sünden der Bewohner der beiden Städte veranlasste Gott zu diesem Gericht. Lot saß “im Tor” Sodoms, d.h. er war dort völlig integriert. Gott warnte ihn, Lot sollte fliehen. Er floh, aber seine Frau drehte sich nochmal um. Das bestrafte Gott direkt, Lots Frau wurde zu einer Salzsäule und starb. Das ist schon ziemlich hart, oder? Warum musste Gott so hart strafen? Ist Er nicht ein liebender Gott? Doch, Gott ist Liebe. Aber Gott ist auch Licht. Jeder Mensch hat seine eigene Verantwortung vor Gott. Jeder Mensch kann sich entscheiden. Und es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder für Gott oder gegen Gott. Entweder Himmel oder Hölle. Auch DU musst Dich entscheiden. Denke an Lots Frau. Ihr brachte es nichts, dass sie die Frau von einem Mann war, den die Bibel „gerecht“ nennt. Ihr brachte es ebenso nichts, dass sie in den Zelten des großen Glaubensmannes Abraham gewesen war. Alle diese Vorteile halfen ihr nicht, dass rettete sie nicht. Dir bringt es nichts, wenn Deine Eltern, Deine Freunde, oder sogar Dein Ehepartner errettet sind. Dir bringt es nichts, wenn Du Woche für Woche die Gemeindestunden besuchst. Du kannst nach außen hin ein tolles Christenleben führen und bei allen guten Veranstaltungen dabei sein, aber wenn Du keine persönliche Entscheidung für den Herrn Jesus triffst, bist Du für ewig verloren. Denke an Lots Frau und treffe heute eine Entscheidung! „Und seine Frau sah sich hinter ihm um und wurde zu einer Salzsäule.“ (1. Mose 19,26) #lotsfrau #sodomundgomorra #entscheidung #himmel #hölle #jesuserlebt
- Bereit hart zu arbeiten?
„Der Ackerbauer muss, um die Früchte zu genießen, zuerst arbeiten.“ (2.Tim 2,6) Ein Landwirt muss hart arbeiten, bevor er die Ernte einfahren kann. Auf einem Acker liegen viele Arbeiten an. Der Boden muss aufgelockert werden, es muss gesät, gedüngt und manchmal auch Unkraut gejätet werden. Kein Bauer kann im April säen und im Mai ernten. Er braucht Geduld, bis die Feldfrüchte reif sind. Das bedeutet für ihn ein ganzes Jahr lang anstrengende Arbeit. Genauso ist es auch im Dienst für den Herrn Jesus. Dienst für den Herrn ist kein Programm, was wir nebenbei erledigen können. Dienst bedeutet Arbeit und Disziplin. Das von Paulus benutzte Wort für „arbeiten“ kann auch mit „sich abmühen, sich plagen; (hart) arbeiten, viel tun oder müde werden“ übersetzt werden. Du hast einen Diener vor Dir, der sich im Dienst bis zum Rand der Erschöpfung abmüht. Bist Du bereit Deine Kraft und Zeit in Menschen im Reich Gottes zu investieren? Bist Du bereit auch Dinge zu tun, die sonst keiner tun will, weil sie vielleicht unangenehm sind? Ein Landwirt muss bereit sein, sich die Hände schmutzig zu machen. Der Bauer sät auf Hoffnung. Im christlichen Dienst sehen wir in der Regel auch nicht sofort die Ergebnisse unserer Arbeit. Manchmal sehr wir keine Ergebnisse hier auf der Erde, aber ganz gewiss im Himmel. Gott hat versprochen, dass „sein Wort nicht leer zurückkehren wird“ (Jes 55,11). Hast Du Geduld, bis der Herr die Ernte schenkt? Deine Mühe ist nicht vergebens, es wird eine Ernte geben, die Du genießen darfst. „Daher, meine geliebten Brüder, seid fest, unbeweglich, allezeit überströmend in dem Werk des Herrn, da ihr wisst, dass eure Mühe nicht vergeblich ist im Herrn.“ (1.Kor 15,58) Vielleicht betest Du schon lange für einen Menschen, dass er zum Glauben kommt? Vielleicht investierst Du viel Zeit in einen Freund oder eine Freundin, die vom Glauben abgekommen ist? Vielleicht dienst du in der Gemeinde, im Mädchenkreis oder in der Jugendstunde und siehst keine Ergebnisse? Deine Mühe ist nicht vergeblich. #dienst #hartearbeit #mühe #nichtvergeblich #kraft #zeit #jesuserlebt
- Bist Du fokussiert?
“Niemand, der Kriegsdienste tut, verwickelt sich in die Beschäftigungen des Lebens, damit er dem gefalle, der ihn angeworben hat.” (2.Timotheus 2,4) Ein Soldat, der mitten auf dem Schlachtfeld steht, wird niemals auf die Idee kommen, shoppen zu gehen, die Aktienkurse zu checken oder Gartenarbeit zu erledigen. Voller Disziplin, Hingabe und Fokussierung wird er das tun, was sein Befehlshaber ihm aufträgt, damit der Krieg gewonnen werden kann. Alltagsgeschäfte stehen in der Schlacht hinten an. Der Soldat darf sich durch nichts von seinen eigentlichen Aufgaben ablenken lassen, sondern muss die Prioritäten richtig setzen. Für Dich und mich geht es nicht darum, dass wir uns nicht mehr mit den alltäglich notwendigen Dingen beschäftigen dürfen. Ein Student muss weiter die Uni besuchen und ein Schüler weiterhin lernen. Der Vater sorgt für seine Frau und Familie und die Mutter kümmert sich liebevoll um ihre Kinder. Für uns geht es darum, dass wir die Prioritäten richtig setzen. Paulus warnt Timotheus vor der Gefahr, sich in die Alltagsgeschäfte zu “verwickeln” oder zu “verstricken”. Dann nehmen uns die Dinge des Alltäglichen mehr als nötig in Anspruch. Jesus bringt es in der Bergpredigt auf den Punkt: “Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden.” (Mt 6,33). Wahrscheinlich kennt jeder die Gefahr, sich mit unwesentlichen und nebensächlichen Dingen zu beschäftigen, die einem zum guten Schluss auch noch jede Menge Zeit, Geld und Energie rauben. Als Jünger des Herrn Jesus muss es uns darum gehen, unserem Herrn zu gefallen. Er hat uns “angeworben”, hat uns in Seine Nachfolge berufen, um Ihm zu dienen. Er verdient unsere Hingabe, Treue und die erste Priorität in unserem Leben. Ich wünsche mir, dass mein Herr einmal zu mir sagen kann: “Wohl, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh ein in die Freude deines Herrn.” (Mt 25,23) #prioritätensetzen #alltag #geschäfte #business #zeit #geld #energie #jesuserlebt












