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  • Der Plan der Menschen vs. der Plan Gottes

    „Und es geschah, als Jesus alle diese Reden vollendet hatte, sprach er zu seinen Jüngern: Ihr wisst, dass nach zwei Tagen das Passah ist, und der Sohn des Menschen wird überliefert, um gekreuzigt zu werden. … Sie sagten aber: Nicht an dem Fest, damit kein Aufruhr unter dem Volk entsteht.“ (Matthäus 26,1-2.5) Die Führer der Juden hatten Pläne geschmiedet, wann und wie sie den Herrn Jesus festnehmen und töten wollten. Ihre mörderischen Pläne scheinen sich alle zu erfüllen. In der ausgeklügelten (un)menschlichen Raffinesse, hatten sie sich überlegt, dass es wohl am besten sei, wenn sie den Zugriff auf den Herrn Jesus nach dem Passahfest starten würden, weil sie befürchteten, dass es zu einem Aufruhr kommen könnte, da doch zum Passahfest so viele Juden aus Nah und Fern anreisten. „Nicht an dem Fest“, das war ihr Plan. Doch Jesus hatte offensichtlich einen anderen Plan. Sein Tod war nicht nur der Tiefpunkt im Handeln des Menschen von der Schöpfung an, sondern hatte auch einen festen Platz im ewigen Ratschluss Gottes, der souverän über jedes Detail der Leidensgeschichte Seines Sohnes wachte. Zwei Tage noch, dann würde das Passah gefeiert, ein Lamm geschlachtet und in den Häusern der Familien gegessen werden. So tat es Jesus auch noch mit Seinen Jüngern. Nach dem Passah und der Einsetzung des Abendmahls verließ Jesus den sog. „Obersaal“ und machte sich auf den Weg in den Garten Gethsemane. Jetzt nimmt die Geschichte ihren Lauf. Am Freitag stirbt Jesus Christus außerhalb der Stadttore Jerusalems. Seine Worte haben sich erfüllt: „Ihr wisst, dass nach zwei Tagen das Passah ist, und der Sohn des Menschen wird überliefert, um gekreuzigt zu werden“. Selbst auf dem Weg zum Kreuz und am Kreuz, hat unser Herr Jesus Christus alles unter Kontrolle! Er verdient unsere Anbetung und Bewunderung. #plan #gottes #mensch #schlau #weisheit #gottlenkt #kontrolle #jesuserlebt

  • Es kommt nicht von alleine

    „...damit die, die Gott geglaubt haben, Sorge tragen, gute Werke zu betreiben. Dies ist gut und nützlich für die Menschen. […] Lass aber auch die Unseren lernen, für die notwendigen Bedürfnisse gute Werke zu betreiben, damit sie nicht fruchtleer seien.“ (Titus 3,8+14) Als Du zum Glauben gekommen bist, war die Freude sicher groß. Du hast durch das Werk Jesu Christi neues, ewiges Leben geschenkt bekommen und das ist wunderbar! Aber vielleicht fragst Du Dich, wie Du dieses neue Leben zeigen kannst. Dieser Wunsch sollte natürlich genauso vorhanden sein, wenn Du schon seit einigen Jahren ein gläubiger Christ bist. In Gottes Wort lesen wir an mehreren Stellen, dass ein Nachfolger des Herrn Jesus „eifrig sein soll in guten Werken“ (Tit.2,14). Aber wie soll das gehen? Was sind überhaupt “gute Werke”? Als Paulus seinen Brief an Titus schreibt, soll dieser die Gläubigen auf Kreta unterstützen (Tit.1,5). Die Menschen dort waren noch nicht sehr lange bekehrt und somit jung im Glauben. In Kapitel 3 finden wir dann den interessanten Hinweis, dass die Gläubigen auf Kreta „lernen“ sollten gute Werke zu tun. Lernen ist ein andauernder Prozess und kein Selbstläufer, nach dem Motto: „Wenn ich Christ bin, tue ich doch automatisch gute Werke.“ Nein, die alte Natur (das Fleisch) ist noch immer in uns. Auch ein Gläubiger kann etwas Schlechtes oder Unnützes tun. Er kann noch sündigen. Doch wir sollten uns der Sünde für tot halten (Rö.6,11). Wir können also eine Entscheidung treffen, was wir tun wollen. Paulus gibt noch einen wichtigen Hinweis in Bezug auf gute Werke. Es handelt sich dabei um Werke, die „gut und nützlich für die Menschen“ sind. Wenn Du also unsicher bist, was Du tun sollst, kannst du darüber nachdenken, wie Du anderen Menschen helfen, oder ihnen eine Freude machen kannst. „Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“ (Eph.2,10) #gutewerke #glauben #christsein #lernen #übung #entscheidung #jesuserlebt

  • In einem Augenblick

    „Und er führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm in einem Augenblick alle Reiche des Erdkreises.“ (Lukas 4,5) Der Schauspieler Jim Carrey sagte: „Ich wünschte, dass jeder reich und berühmt werden und alles haben kann, wovon er geträumt hat, damit jeder weiß, dass das nicht die Antwort ist.“ Beachte, dass der Teufel nur „einen Augenblick“ gebraucht hat, um Jesus die Herrlichkeit der Welt zu zeigen. Und doch werden so viele von den vergänglichen Freuden der Welt angelockt in einem vergeblichen Versuch andauernde innere Freude zu erfahren. Wie der berühmte Komiker Russell Brand zugibt: „Drogen und Alkohol sind nicht mein Problem. Die Realität ist mein Problem. Drogen und Alkohol sind meine Lösung um ein Loch in meinem Innern zu füllen“. Willst Du weiter selbst versuchen dieses Loch zu füllen? Oder bist Du bereit dich auf göttliche Weise ausfüllen zu lassen? Choice Gleanings - B.C. #augenblick #welt #leben #alkohol #drogen #vip #geld #reichtum #jesuserlebt

  • Keine Chance

    „Gott aber,... hat auch uns, als wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht – durch Gnade seid ihr errettet…“ (Eph.2,4-5) Im Brief an die Epheser bezeichnet Paulus diejenigen, die keine Beziehung zu dem Herrn Jesus haben als Tote. Das ist eine sehr krasse Ausdrucksweise. Er schließt sich auch selbst darin ein. Natürlich sind hier nicht körperlich Tote gemeint, sondern geistlich Tote. Ohne Glauben an Gott und ohne Hoffnung. Sicher ist dir völlig klar, dass ein Toter nichts tun kann – gar nichts. Das ist auch der Gedanke, den der Apostel den Ephesern vorstellen möchte. Es ist unmöglich sich selbst zu retten, denn ein (geistlich) Toter kann nichts tun, was Gott in irgendeiner Weise gefällt. Keine Wohltätigkeit, keine Spenden... Paulus betont, dass die Errettung allein auf Grundlage der Gnade Gottes erfolgt. Das Mittel, um diese Gnade anzunehmen, ist der Glaube. Und selbst dieser Glaube ist eine Gabe Gottes und kommt nicht aus uns selbst (V.8). Bei der Errettung haben menschliche Werke keinen Platz. Kein Mensch kann damit prahlen, dass er errettet ist, denn er hat nichts dazu beigetragen. Dankst du Gott dafür, dass Er alles getan hat, um dich zu erretten? Er hat dich lebendig gemacht! „Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ (Eph.2,8-9) #tod #leben #errettung #werke #gnade #glauben #gabegottes #jesuserlebt

  • Alles in Ordnung?!

    “Alles aber geschehe anständig und in Ordnung.” (1.Kor.14,40) Als das Grand Hotel Scarborough gebaut wurde, war der Kalender das Design Konzept. Es gab 12 Etagen, 52 Schornsteine und zu Beginn 365 Gästezimmer. Im Design von Salomos Tempel finden wir ein Vielfaches von zehn. Dieses Heiligtum war 40 Ellen lang, 20 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Das Allerheiligste maß 20 mal 20 mal 20 Ellen. Das Design des Tempels vermittelt den Eindruck, dass Gott Ordnung liebt. Wir werden ermutigt, unsere Versammlungen anständig und geordnet abzuhalten, zur Ehre unseres Gottes und im Zeichen der Harmonie, der Ehrfurcht und der gegenseitigen Rücksichtnahme. B.P. #tempel #ordnung #salomo #design #gott #jesuserlebt

  • Einfach ein Bote für Gott

    “Ausspruch des Wortes des HERRN an Israel durch Maleachi.” (Maleachi 1,1) Der Prophet Maleachi ist der letzte der Propheten des Alten Testaments. Nachdem Gott durch ihn gesprochen hat, schweigt Gott 400 Jahre lang und beginnt erst wieder durch Johannes den Täufer und Jesus Christus zu den Menschen zu reden. Über Maleachi ist nicht sonderlich viel bekannt. Wir wissen noch nicht einmal genau, wann er gelebt und gewirkt hat. Wir wissen nichts über seine Familie oder seinen Wohnort. Das, was uns Menschen interessiert, wenn wir einen anderen Menschen kennenlernen wollen, erfahren wir bei Maleachi nicht. Doch das, was wir von ihm wissen, ist von enormer Bedeutung: Er hatte von dem HERRN einen Ausspruch an Israel erhalten. Das Wort für “Ausspruch” kann auch mit Last (engl. burden) übersetzt werden. Die Botschaft, die er von Gott erhalten hatte, legte eine Last auf ihn, die er nur dadurch loswerden konnte, indem er als Prophet zu dem Volk redete. Der Zustand des Volkes Gottes wurde ihm zur persönlichen Not. Sein Name “Maleachi” bedeutet so viel wie “mein Bote”. Maleachi war ein Bote Gottes mit einer Last von Gott. Er war nicht mehr und nicht weniger. Ein Bote Gottes zu sein, ist an sich schon großartig. Aber es ging ihm dabei eben nicht um seine Person, seinen Ruf, sein Image oder eine Fangemeinde, die er zufrieden stellen wollte. Nein, von Gott gesandt redete Maleachi das, was Gott ihm aufgetragen hatte. Die Gemeinde Gottes braucht heute – mehr denn je – solche Leute, die einfach Boten sein wollen. Brüder und Schwestern, denen es nicht um sich selbst geht, um die eigene Ehre oder Anerkennung. Boten, die selbst zurückstehen können, um dem Herrn zu dienen und eine Last für das Volk Gottes empfinden, die sie ins Gebet und zu den Menschen treibt. Willst Du auch ein Bote sein? #maleachi #bote #gottes #prophet #botschaft #jesuserlebt

  • Eine tüchtige Frau - Fleiß

    Und sie steht auf, wenn es noch Nacht ist, und bestimmt die Speise für ihr Haus und das Tagewerk für ihre Mägde (Vers 15). Das Bett ist in der Bibel häufig ein Bild von Bequemlichkeit. Morgens dauerhaft lange im Bett liegen zu bleiben, ist folglich symptomatisch für Trägheit und Faulheit. Dagegen ist das frühe Aufstehen ein Ausdruck von Fleiß und Energie. Die tüchtige Frau sorgt schon früh für ihre Familie und ihren Haushalt. Ganz besonders gilt das für die geistliche Versorgung der Familie. Es ist nötig, dass eine Frau die Speise für das Haus rechtzeitig bestimmt. Nur das, was gut vorbereitet ist, kann an andere weitergegeben werden. Die eigene geistliche Energie einer Mutter beim Sammeln und Auflesen des Wortes Gottes bestimmt das Maß des Essens für andere – besonders für die Kinder. Der alte Reim gilt immer noch: Morgenstund hat Gold im Mund. Die frühen Stunden des Tages eignen sich besonders zum Lesen der Bibel. Wenn der Tagesbetrieb für eine Hausfrau und Mutter einmal im vollen Gange ist, wird dafür kaum noch Zeit bleiben. Ich bin mir sehr bewusst, dass die sogenannte stille Zeit gerade für Mütter mit Kindern eine der größten Herausforderungen ist. Während der Ehemann sich in der Regel relativ problemlos Zeit nehmen kann, ist eine Mutter damit echt gefordert. Dennoch ist diese stille Zeit für jede Frau eine unbedingte Notwendigkeit. Erstens zur eigenen geistlichen Ernährung und zweitens als Voraussetzung, um den Kindern die notwendige geistliche Nahrung geben zu können. An dieser Stelle sind wir Ehemänner und Väter ebenfalls gefragt, denn häufig liegt es an uns, unseren Ehefrauen den nötigen Freiraum zu schaffen, genügend Zeit für ihre stille Zeit zu haben – z. B. dadurch, dass wir ihr gewisse Arbeiten abnehmen. #Fleiß #Frau #morgens #ehe #Bibel #Nahrung #jesuserlebt

  • Und wenn du der einzige Sünder wärst

    “Der Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.” (Galater 2,20b) Die Liebe des Herrn Jesus, des Sohnes Gottes, war so groß, dass Er sich selbst hingegeben hat. Er gab nicht nur etwas, Er gab nicht viel, nein, Er gab alles – Er gab sich selbst. Mehr konnte Er nicht geben. Seine Liebe bewies der Sohn Gottes am Kreuz auf Golgatha. Dort starb Er, trug stellvertretend meine Sünden, wurde zur Sünde gemacht, kam für mich ins Gericht und unter den Zorn Gottes, den ich verdient hatte. Paulus schreibt in Epheser 5,2, dass Christus “uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat”. Und wenig später wird klar, dass die Liebe des Herrn Jesus auch der Gemeinde galt, die Er so sehr geliebt hat, dass Er “sich selbst für Sie hingegeben hat” (Eph 5,25). Aber eins wird mir besonders klar, wenn ich den obigen Vers lese: Wenn ich der einzige Sünder im ganzen Universum wäre, dann wäre die Liebe des Herrn Jesus immer noch so groß, dass Er sich selbst für mich hingegeben hätte. So groß und so persönlich ist die Liebe Jesu! #liebe #jesus #sünder #jesuserlebt

  • Eine tüchtige Frau - Engagement

    “Sie gleicht Kaufmannsschiffen, von fern her bringt sie ihr Brot herbei“ (Spr.31, Vers 14). Der Wirkungsbereich der tüchtigen Frau ist nicht auf das Haus beschränkt. Brot musste damals – wenn es nicht selbst hergestellt wurde – von außerhalb beschafft werden. In der Beschreibung wird die Frau mit Kaufmannsschiffen verglichen. Mit solchen Schiffen kann man erstens größere Entfernungen überwinden und zweitens größere Mengen transportieren. Das Brot war für den Haushalt bestimmt, d.h. für den Ehemann, die Kinder und sonstige Hausbewohner. Nun ist es ohne Frage so, dass der Ehemann und Vater für die Versorgung seiner Familie die Hauptverantwortung trägt. Das gilt für den natürlichen Bedarf ebenso wie für den geistlichen (Eph. 5,29). Dennoch kann sich eine Frau und Mutter hier nicht entspannt zurücklehnen. Die tüchtige Frau in unserem Kapitel tut jedenfalls das Ihre. Es ist ihr wichtig, dass ihre Familie gut versorgt wird. Sie sorgt für die richtigen Voraussetzungen zur Grundversorgung ihrer Familie und kauft das notwendige Brot. Was im Natürlichen gilt, gilt ebenso im Geistlichen. Eine gute Mutter wird immer Sorge tragen, dass genügend Nahrung im Haus ist. Es wird ihr ein Anliegen sein, die Familie materiell und vor allem geistlich gut zu versorgen. Besonders in den ersten Jahren ist der geistliche Einfluss einer Mutter auf ihre Kinder enorm groß und prägt die Kinder für das ganze Leben. Deshalb ist die Frage wichtig, mit welcherlei Brot eine Mutter ihre Kinder versorgt. #sprüche31 #frau #mutter #familie #versorgen #brot #jesuserlebt

  • Mit Lichtgeschwindigkeit Gott verstehen?

    „Groß ist der HERR und sehr zu loben, und seine Größe ist unerforschlich.“ (Ps.145,3) In Darmstadt wird seit 2017 ein neuer Teilchenbeschleuniger errichtet, der nach aktuellen Berichten Kosten in Höhe von 3,1 Mrd. Euro verursacht. (1) In diesem gigantischen Bauwerk werden 600.000 Kubikmeter Beton und 65.000 Tonnen Stahl verwendet. Die Tagesschau schreibt: „Der Beton, der hier verbaut wird, würde für acht Frankfurter Fußballstadien reichen, der Stahl für neun Eiffeltürme.“ (2) Das kann man sich kaum vorstellen. Insgesamt sollen etwa 3000 Wissenschaftler dort arbeiten und forschen. Durch die gezielte Kollision von kleinsten Teilchen mit nahezu Lichtgeschwindigkeit sollen neue Erkenntnisse gewonnen werden, unter anderem zur Krebstherapie. Die Tagesschau schreibt weiter: „So wollen sie im Prinzip die Folgen des Urknalls erforschen und herausfinden, wie neue Teilchen und Materie entstehen.“ (2) Wenn wir Gottes Wort lesen, können wir schon jetzt festhalten, dass diese Investitionen und Anstrengungen nicht zum gewünschten Erfolg führen werden. Warum? Gott ist unerforschlich! Der Mensch kann Gott niemals verstehen. Nur Er schafft Materie als der Schöpfer aller Dinge. Er ruft „das Nichtseiende wie wenn es da wäre.“ (Rö.4,17) Der Mensch hat in der Vergangenheit große Fortschritte in der Forschung gemacht, daran besteht kein Zweifel. Vieles davon ist für uns sehr nützlich. Aber den allmächtigen Schöpfer-Gott und Sein Handeln werden wir niemals verstehen können. „Siehe, Gott ist zu erhaben für unsere Erkenntnis;...“ (Hi.36,26) „Weißt du es nicht? Oder hast du es nicht gehört? Ein ewiger Gott ist der HERR, der Schöpfer der Enden der Erde; er ermüdet nicht und ermattet nicht, unergründlich ist sein Verstand.“ (Jes.40,28) #gott #unerforschlich #wissenschaft #forschung #jesuserlebt

  • Wo war Adam?

    „[…] und sie (Eva) nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er aß.“ (1.Mose 3,6b) Wo war eigentlich Adam, als Eva im Garten Eden von der Schlange verführt wurde und von der verbotenen Frucht aß? Schnell könnte man auf den Gedanken kommen, Adam war weit weg und irgendwo im Garten unterwegs. Doch das war nicht der Fall. Im Einleitungsvers sehen wir, dass Adam „bei ihr“, also bei Eva war. Er stand sozusagen daneben als sich alles ereignete. Und auch er aß von der Frucht. Warum ist das interessant und zwar besonders für uns Männer? Gottes Wort zeigt uns an mehreren Stellen, dass der Mann die verantwortliche Person in einer Ehe ist (siehe 1.Kor.11,3 + Eph.5,23). Das sehen wir auch bei Adam und Eva. Gott hält diese Ordnung ein und spricht wenig später den Mann an und stellt ihn zur Rede: „Wo bist du?“ Adam ist seiner Verantwortung nicht nachgekommen und das hatte fatale Folgen. Er hinderte weder Eva an dieser Tat, noch sich selbst. Die Sünde kam in die Welt. An dieser Ordnung hat sich bis heute nichts geändert. Die Männer sind verantwortlich vor Gott für (falsche) Dinge, die in der Ehe oder Familie passieren. Sind wir uns dessen (noch) bewusst? „Und Gott der HERR rief den Menschen (Adam o. Mann) und sprach zu ihm: Wo bist du?“ (1.Mose 3,9) #adam #mann #ehemann #verantwortung #gott #sünde #jesuserlebt

  • Von Autos und Christen

    “Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus.” (Apg 16,31b) „Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch nicht zum Auto, wenn man in eine Garage geht.“ Wahrscheinlich war dir die Sache mit dem Auto und der Garage auch schon klar, bevor du das Zitat von Albert Schweitzer gelesen hast. Doch andererseits glauben immer noch viele Menschen, dass sie Christen sind, weil sie christlich leben. Was auch immer das zu bedeuten hat?! Die Bibel, das Buch, was Jesus Christus zum Inhalt hat, macht uns klar, wie man Christ wird. Erstens müssen wir an den Herrn Jesus Christus und Sein Werk am Kreuz von Golgatha glauben und Ihm unser Leben bedingungslos anvertrauen. Zweitens werden wir dann von Gott selbst gerettet. Er befreit uns von unserer Lebensschuld und gibt uns ein neues, ewiges und vollkommen lebenswertes Leben. Christen sind Menschen, die in einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus stehen und leben. #christ #bibel #glauben #rettung #kirche #auto #garage #jesuserlebt

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