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- Die Dreieinheit Gottes (2) - In der ersten Schöpfung
Zu Beginn der Bibel lesen wir folgenden Bericht: “Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserem Bild, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt! Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; Mann und Frau schuf er sie.” - 1. Mose 1,26-27 Dir wird bestimmt auffallen, dass Du und ich das so nie geschrieben hätten. Wenn es von Gott heißt, dass Er sprach und schuf, Er aber sagt: “Lasst uns...”, dann liegt doch eine grammatikalische Ungenauigkeit, ja ein Fehler vor! Oder? Diesen Widerspruch können wir nur im Licht des Neuen Testaments lösen, denn zu wem hätte Gott sprechen sollen? Zu den Tieren, die bereits geschaffen waren? Zu den Pflanzen, die Er auf die Erde gesät hatte? Bestimmt nicht, da sie nicht mit Ihm kommunizieren können. Also zu wem sollte Er sprechen? Es war der Sohn, Der in Sprüche 8,30 als Weisheit in Person gesehen wird und von Dem gesagt wird, dass Er Werkmeister bei Ihm war (vergleiche die Fußnote). Johannes 1 zeigt uns ganz deutlich, dass das Wort einerseits Gott ist und andererseits von Gott unterschieden wird: “Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eins, das geworden ist.” - Johannes 1,1-3 Das Wort war somit nicht nur “Bestandteil Gottes” vor der Schöpfung der Erde, sondern auch das Mittel, durch das Gott schuf. Und im gleichen Kapitel in Vers 14 wird gesagt, dass dieses Wort Fleisch wurde und Johannes Seine Herrlichkeit gesehen hat. Das zeigt ganz klar: Das Wort ist Gott der Sohn, vor aller Ewigkeit, durch Den Gott die Welten gemacht hat. (Hebräer 1,2) “Denn durch ihn sind alle Dinge geschaffen worden, die in den Himmeln und die auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alle Dinge sind durch ihn und für ihn geschaffen.” - Kolosser 1,16 Also haben wir schon einmal Gott, den Schöpfer bzw. Vater und den ewigen Sohn, die bei Erschaffung der Erde zusammenwirkten. Im Schöpfungsbericht finden wir zudem in 1. Mose 1,2, dass der Geist Gottes bereits über den Wassern schwebte. Hiob bestätigt daher ganz folgerichtig: “Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen belebt mich.” - Hiob 33,4 Du kannst also schon bei der ersten Schöpfung im Zusammenspiel der ganzen Bibel das einheitliche Wollen, Denken und Handeln des dreieinen Gottes sehen. Gott in Seiner ganzen Fülle war wirksam als die Erde und insbesondere der Mensch geschaffen wurde. In der Zeit des Alten Testaments wurde das nur angedeutet, aber wir dürfen heute Gott in Seiner vollen Offenbarung gegenüber uns Menschen bestaunen und nachforschen, wo wir gemeinsame Spuren des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes entdecken können. #vater #sohn #heiligergeist #gott #jesus #christus #dreieinheit #dreieinigkeit #offenbarung #gottheit #einheit #jesuserlebt #schöpfung #schöpfer
- Das Evangelium weitergeben
„Dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft; wenn wir schweigen und warten, bis es heller Morgen wird, so wird uns Strafe treffen.“ (2. Kön 7,9) Ich fürchte, dass manche damit zufrieden sind, sagen zu können: „Wir trinken nicht. Wir fluchen nicht. Wir spielen nicht. Wir lügen nicht.“ Wer hat denn gesagt, dass ihr das tut? Ihr müßtet euch schämen, wenn ihr so etwas tun würdet. Aber ist das genug? Was tut ihr wirklich? „Wer nun weiß Gutes zu tun und es nicht tut, dem ist es Sünde“ (Jak 4,17). Ich habe von vollkommenen Leuten gehört, aber ich habe nie welche gesehen. Wenn es sich nur um positive Tatsünden handelte, so könnte ich mich möglicherweise mit solchen Brüdern vergleichen, denn ich bemühe mich, tadellos zu sein. Aber wenn ich bedenke, dass Unterlassungssünden wirkliche Sünden sind, muss ich allen Vollkommenheitsideen Lebewohl sagen, denn mein vieles Zukurzkommen überwältigt mich. Lieber Freund, wenn du den Herrn kennst und niemals Seinen Namen bekannt hast, dann hast du nicht recht getan. Wenn du in Gesellschaft gewesen bist, ohne von Christus zu sprechen, so hast du versagt. Wenn du Gelegenheit gehabt hast, das Evangelium Kindern zu erzählen, und hast das nicht getan, so hast du deiner Aufgabe nicht entsprochen. Wenn die vier Aussätzigen ihr Geheimnis vierundzwanzig Stunden für sich behalten hätten, wären vielleicht Hunderte innerhalb der Mauern Samarias vor Hunger gestorben. Wären dann die Aussätzigen nicht an ihrem Blut schuldig geworden? Stimmst du damit überein? Kann eine Unterlassung nicht ebenso Mord sein wie ein Dolchstich oder ein Schuß? Wenn in deiner Straße ein Mensch umkommt, weil er den Heiland nicht kennt, und du dich nie bemüht hast, ihm die frohe Botschaft zu bringen, wie kannst du am großen Gerichtstag schuldlos sein? Sage nicht: „Soll ich meines Bruders Hüter sein?“ Denn wenn ihr das tut, habe ich eine schreckliche Antwort für euch. Ich werde dann sagen: „Nein, Kain, du bist nicht deines Bruders Hüter, sondern deines Bruders Mörder.“ Das sind ernste Wahrheiten; möge Gott sie segnen! C.H.S. #evangelium #mission #gutestun #sünden #tag #morgen #botschaft #schweigen #schuld #wahrheit #jesus #jesuerlebt
- Der einzige Weg zum Vater
“Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.” - Johannes 14,6 Die Bibel lehrt eindeutig, dass es nur EINEN Weg zu Gott, dem Vater, gibt. Das umgangssprachliche “Viele Wege führen nach Rom” in der Annahme, dass man auf unterschiedlichen Wegen zu Gott kommen könnte, entspricht nicht der Bibel, sondern ist eine weitverbreitete Lüge. Der EINE Weg zu dem EINIZIG wahren Gott, Der sich in der Bibel offenbart, ist der Herr Jesus Christus. Der Hinduismus, ist nicht DER Weg zu Gott. Auch der Buddhismus oder der Islam sind nicht Wege, um zu Gott zu kommen. Jede Religion für sich, ist noch nicht einmal EIN Weg, um Gott zu erreichen. Laut der Bibel ist jeder Mensch, der einer Religion anhängt, auf einem Irrweg. Selbst jeder Mensch, der sich als christlich-religiös bezeichnet und versucht aus eigenen Anstrengungen zu Gott zu kommen, ist vollständig fehlgeleitet und wird niemals zu Gott kommen. Nicht das Einhalten der 10 Gebote, die “heiligen” Sakramente oder andere religiöse Übungen können einem Menschen das Heil bringen. Vielleicht denkst Du jetzt, dass das eine gewaltig eingeschränkte Sichtweise ist? Du hast Recht, aber es ist das, was die Bibel lehrt. Jesus Christus ist der Weg zum Vater, Er ist die Wahrheit und das Leben. Er lehrt nicht nur den Weg zum Vater - Er hat nicht nur eine Ahnung von der Wahrheit, die uns wirklich retten kann. Und auch das echte göttliche Leben, kennt Er nicht nur aus Erfahrung. Nein, Er Selbst ist DER Weg, DIE Wahrheit und DAS Leben. Wahres Christentum hat es mit einer Person zu tun. Es geht um den Herrn Jesus Christus im Zentrum unseres Glaubens. Du wirst nie gut genug sein, um aus eigenen Stücken zu Gott zu kommen, denn die Bibel sagt, dass jeder Mensch von Geburt ein Sünder ist und die Herrlichkeit Gottes nicht erreichen kann (vgl. Röm. 3,23). Doch Gott liebt die Menschen und möchte jeden Einzelnen retten. Nur durch Ihn können wir zu Gott kommen: “Denn Gott ist einer, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gab als Lösegeld für alle, […]” (1.Tim 2,6.7a) Um zu Gott zu kommen, musst Du auf dem Weg kommen, den die Bibel lehrt! Auf keinem anderen Weg wirst Du das Ziel erreichen. Nur im Vertrauen auf den Herrn Jesus und Sein Werk am Kreuz, kannst Du zum Vater kommen. Er ist der Weg. Alles was Du über den Vater erfahren kannst, findest Du in Jesus. Er ist die Wahrheit. Nur wenn Du Jesus als Dein Leben besitzt, wirst Du einmal ewig beim Vater sein. Er ist das Leben. “Glaube an den Herrn Jesus und Du wirst errettet werden.” (Apg 16,31) “Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.” (Apg 4,12) #weg #wahrheit #leben #wegzugott #jesus #vater #rettung #religion #sünder #nureinweg #oneway #jesuserlebt
- Den König stürzen?
Lies dazu 1.Sam.24+26 Im 1. Buch Samuel lesen wir davon, wie David auf der Flucht vor König Saul war. Saul war der König, den das Volk sich erwählt hatte und Gott hatte es zugelassen. Zwar war David zu diesem Zeitpunkt bereits als der zukünftige König gesalbt worden, doch konnte er sein Amt noch nicht öffentlich antreten (1.Sam.16,13). Wie wir sehen werden, war ihm dies auch bewusst. David war bereits seit einiger Zeit auf der Flucht vor Saul. Dieser hatte bereits mehrfach versucht, ihn mit seinem Speer an die Wand zu spießen! (1.Sam.18,11). Das macht deutlich, welcher Hass auf Seiten Sauls vorhanden war, obwohl er immer wieder erkennen musste, dass David nichts Böses getan hatte (1.Sam.24,18). Als David sich in Kapitel 24 im Gebirge von En-Gedi versteckt, spitzt sich die Lage zu. Saul bekommt davon mit und will David mit der Hilfe von 3000 (!) Männern finden und töten. Eine sehr ähnliche Situation finden wir in Kapitel 26, als sich David auf dem Hügel Hakila versteckt hält. Interessant ist, dass David in beiden Situationen klar überlegen ist, da ihn Saul nicht sieht bzw. tief schläft. Was hätten wir nun mit unserem größten Feind getan? David hatte die Chance ihn umzubringen und damit in Sicherheit zu sein, doch er verschont Saul zweimal! Und das, obwohl die Weggefährten Davids ihm den Rat gaben, Saul umzubringen. „...und er sprach zu seinen Männern: Der HERR lasse es fern von mir sein, dass ich so etwas an meinem Herrn, dem Gesalbten des HERRN, tun sollte, meine Hand gegen ihn auszustrecken; denn er ist der Gesalbte des HERRN.“ (1.Sam.24,7) David erkennt also vollkommen an, dass seine Zeit noch nicht gekommen ist. Er greift Gott hier nicht vor. Er würde dafür sorgen, dass er rechtmäßig sein Amt als König Israels antreten konnte. Doch hier war es noch nicht so weit. David handelt weise und im Vertrauen auf Gott, denn sonst hätte er den König gestürzt und eine schlimme Sünde begangen. Daraus können auch wir lernen. Gott handelt immer souverän, auch wenn wir Seine Wege häufig nicht verstehen. Wir sollten Ihm nicht vorgreifen oder etwas mit Gewalt nehmen, was Er uns (noch) nicht geben will. Er selbst weiß am besten, wann die richtige Zeit gekommen ist. #könig #david #saul #warten #geduld #gott #gotteswege #zeit #souverän #jesuserlebt
- Spurensuche im Alten Testament - Ich suche meine Brüder
“Und er sprach: Ich suche meine Brüder;” (1.Mose 37,16) Suchst Du Deine Brüder und Schwestern im Glauben? Hast Du echtes Interesse an Deinen Glaubensgeschwistern? Joseph war von Seinem Vater Jakob aus Hebron ausgesandt worden, um “nach dem Wohlergehen seiner Brüder” (1.Mo 37,14) und dem “Wohlergehen” des Viehbestandes zu schauen. Bereitwillig hatte sich Joseph auf den Weg gemacht, konnte seine Brüder aber nicht in Sichem finden, wo sie eigentlich die Tiere weiden wollte. Als er nach einer Zeit der vergeblichen Suche auf dem Feld “umherirrte” fand ihn ein Mann. Auf die Frage: “Was suchst du?”, gab Joseph die eindrückliche Antwort: “Ich suche meine Brüder!” Der weitere Weg führte Joseph nach Dothan, wo er seine Brüder fand, die ihn schließlich aus tiefem Hass heraus in eine Grube warfen und an eine Händlerkarawane verkauften. Als der Herr Jesus auf diese Erde kam, war Sein Ziel “zu suchen und zu erretten, was verloren ist.” (Lk. 19,10) Doch schon von Geburt an, war Jesus der Verworfene, den man nicht haben wollte. Man wollte Ihn töten, weil Er die Menschen ins Licht stellte und ihr böses Tun offenbar machte. Er kam zu Seinem eigenen Volk, aber seine eigenen Landsleute nahmen ihn nicht auf (Joh. 1,11). Sein Weg führte von der Krippe bis an Kreuz, wo Er starb, um verlorene Sünder mit Gott zu versöhnen. Der Herr Jesus war gekommen, um Verlorene zu suchen. Seine Liebe galt jedem Einzelnen. Welche Einstellung hast Du Deinen Glaubensgeschwistern gegenüber? Wir leben in einer Zeit der Kritik, wo wir lieber Fehler suchen, als das uns das “Wohlergehen” unserer “Brüder” ein echtes Anliegen ist. Jakobus sagt: “Redet nicht gegeneinander, Brüder.” (Jak 4,11) und doch kommen uns so schnell Kritik und schlechte Worte über die Lippen, wenn ein Bruder eine Sache anders beurteilt als wir, nicht unsere Meinung teilt, in seinem Dienst mehr geachtet wird oder einen Dienst ausfüllt, der für uns nicht so naheliegend ist. Im Johannesevangelium werden wir ermutigt einander die Füße zu waschen (Joh. 13). Dazu ist Demut nötig. Wir müssen uns vor unserem Bruder “niederknien”, wenn wir entdecken, dass er sich durch irgendetwas beschmutzt hat. Sünde im Leben meines Bruders lässt sich nicht “von oben herab” bereinigen, sondern nur dann, wenn ich meinem Bruder oder meiner Schwester in der Gesinnung meines Meisters diene. Nur in Demut kann ich meine “Brüder suchen”. Übrigens, bist Du Dir bewusst, dass Du den Dienst Deiner Glaubensgeschwister auch von Zeit zu Zeit nötig hast? Joseph hatte alle Seine Brüder im Herzen als er sich auf den Weg nach Sichem machte. Philemon wird von Paulus dafür geadelt, dass eine tiefe Liebe “zu allen Heiligen hatte” (Phlm. 5). Die Liebe zu allen Kindern Gottes beschränkt sich nicht auf die oft wenigen Geschwister einer Ortgemeinde oder einer bestimmte Gemeinderichtung, sondern sucht nach dem Wohlergehen des ganzen Leibes Christi (1. Kor 12,25). Hast Du ein Herz für alle Glaubensgeschwister an Deinem Wohnort? Gott wünscht sich, dass wir in der Gesinnung des Herrn Jesus das Beste für unsere Brüder suchen! (Ps 122,9) #jesuserlebt #spurensucheimat #joseph #brüder #geschwister #glauben #dothan #sichem #jesus
- Keinen Regenbogen ohne Regen
„Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er soll das Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde.“ (1. Mose 9,13) Es kann keinen Regenbogen geben, wenn es nicht regnet. So können wir auch die strahlendste Herrlichkeit der Gnade Gottes nicht sehen, ohne die Erfahrung von Prüfungen zu machen. Wir können die volle Kostbarkeit der göttlichen Verheißungen nur in den notvollen Umständen kennenlernen, in denen sie gegeben wurden. Eine junge Freundin erzählte mir, dass sie in den Wochen, die sie im Krankenzimmer verbrachte, reichere Enthüllungen der Liebe Christi gesehen hatte als in all den vorherigen Jahren ihres Lebens. Worte Gottes, die sie von Kindheit an gekannt hatte, leuchteten zum ersten Mal im vollen Glanz ihrer Bedeutung auf! Es hatte in ihrem Leben vorher nie Wolken gegeben - alles war Gesundheit und Glück, und sie hatte die Farben des Regenbogens nicht gesehen. Dies gilt für alle göttlichen Tröstungen. Wir können ihre Bedeutung nie ganz ergründen - bis die Not kommt, in der sie Kraft geben sollen. Eine Seligpreisung heißt: „Glückselig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden“ (Mt 5,4). Wir können keinen Trost erhalten - bis wir trauern. Jeder Christ, der durch Leid gegangen ist, versteht dies. In der tiefen Dunkelheit leuchteten die Lichter der himmlischen Verheißungen hell und klar, und zeigten ihm zum ersten Mal die ganze Fülle ihres gesegneten Trostes. #regen #regenbogen #not #trauer #trost #elend #leid #gnade #verheißung #herrlichkeit #gnade #jesus #jesuserlebt #trösten
- Die Dreieinheit Gottes (1) - Der Begriff der Dreieinheit
Wir wollen uns zusammen eine wichtige Lehre der Heiligen Schrift anschauen, die grundlegend für den christlichen Glauben und unser Glaubensleben ist. Dabei stoßen wir aber auch auf Grenzen unseres menschlichen Verstands, sodass wir sehr vorsichtig und mit größtem Respekt vor Gottes Wort vorgehen müssen. Die Bibel zeigt uns an verschiedenen Stellen, dass Gott einer ist z.B.: “Seht nun, dass ich, ich bin, der da ist {W. dass ich, ich bin er, oder derselbe. Dieser Ausdruck wird zu einem Namen Gottes; vergl. Neh. 9,6; Ps. 102,27 usw.}, und kein Gott neben mir!” - 5. Mose 32,39 “Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe: damit ihr erkennt und mir glaubt und einseht, dass ich derselbe bin. Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein.” - Jesaja 43,10 “Du glaubst, dass Gott einer ist, du tust wohl; auch die Dämonen glauben und zittern.” - Jakobus 2,19 “Ein Mittler aber ist nicht Mittler von einem; Gott aber ist einer.” - Galater 3,20 “Denn Gott ist einer, und einer Mittler {O. da ist ein Gott und ein Mittler} zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus…" - 1. Timotheus 2,5 Es gibt also nur einen Gott, Der sich zu unterschiedlichen Zeiten den Menschen gezeigt hat. Und Er ist ein eifernder Gott, Der nicht zulässt, dass irgendwelche Götzen, Götter oder auch Menschen neben Ihm verehrt werden. Und doch zeigt uns die Bibel verschiedentlich auf, dass es bei diesem Gott unterschiedliche Ausprägungen, Personen, Offenbarungen -wie auch immer man es nennen könnte- gibt. Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Dieses für uns Menschen nicht zu lösende Geheimnis, wollen wir im Folgenden als Dreieinheit bezeichnen. In der Christenheit gibt es hierzu auch den Begriff der Dreieinigkeit, der aber meines Erachtens nicht ganz zutreffend ist. Wohl ist sich Gott in Sich Selbst immer einig, aber es bedarf keiner Abstimmung oder Schaffung eines Willens, eines Sinnes oder eines Handelns. Gott ist trotz der drei verschiedenen Facetten Seiner Selbst immer eins: eine Einheit in Denken, Wollen und Handeln. Der Begriff der Dreieinigkeit greift somit etwas zu kurz und bringt ein eingeschränktes, weil menschliches, Verständnis hinein. Auch gibt es keine “Abstufung” zwischen den “Personen” der Gottheit, sondern alle sind gleichwertig in Ihrer Person, eben Gott Selbst! Die häufig gewählte und wohl auf Matthäus 28,19 zurückzuführende Bezeichnung “Vater, Sohn, Heiliger Geist” ist daher biblisch, aber niemals der Ausdruck einer Reihenfolge. Weder im Wert, noch im Zeitpunkt der Offenbarung oder in der Stellung innerhalb der Gottheit. An anderer Stelle wird die Reihenfolge vertauscht und ist also umkehrbar. “Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!” - 2. Korinther 13,13 In den folgenden Beiträgen werden wir uns mit drei verschiedenen Situationen beschäftigen, in denen diese Dreieinheit besonders deutlich zum Ausdruck kommt und höchste Wichtigkeit hat. #vater #sohn #heiligergeist #gott #jesus #christus #dreieinheit #dreieinigkeit #offenbarung #gottheit #einheit #jesuserlebt
- Biblische Verständnishilfe - Welche Anleitung uns die Bibel selbst gibt (1)
In dieser kleinen Beitragsreihe möchten wir uns zusammen ansehen, was die Bibel selbst sagt, wie wir sie lesen sollten und verstehen können. Bewusst soll es nicht um Exegese, Synthese oder irgendwelche anderen Verständnisansätze bzw. -theorien gehen, sondern nur darum, die Bibel über sich selbst reden zu lassen, um daraus Empfehlungen für das Bibellesen und –studieren abzuleiten. Beginnen wollen wir mit dem Selbstverständnis und dem Anspruch, die die Bibel selbst formuliert. Die Bibel sagt an vielen Stellen im Alten und Neuen Testament über sich selbst, dass sie Gottes Wort ist. Überall findest Du, dass geschrieben wird “Und Gott sprach...; Das Wort des Herrn erging...; So spricht der Herr...”. Sie enthält nicht nur Worte Gottes , sondern ist insgesamt die Botschaft Gottes an den Leser und alle Menschen. (1) In ihr zeigt sich Gott Selbst und möchte dadurch eine Veränderung im Leser bewirken: “Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Beurteiler der Gedanken und Gesinnungen des Herzens; und kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben.” - Hebräer 4,12-13 Jesus Christus hat oft über das Wort Gottes gesprochen und seine Wirkung auf den Menschen ausgedrückt. Durch das Wort Gottes erkennt der Mensch, wer er selbst ist, wer Gott ist und wie er mit diesem Gott in Verbindung kommen kann. So wird das Wort Gottes z.B. als Same bezeichnet, der ins Herz gepflanzt wird. “Dies aber ist das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes.” - Lukas 8,11 Jesus sagte in Seinem Gebet zu Seinem Vater: “...dein Wort ist Wahrheit.” - Johannes 17,17b. In der Zeit von Fake News und Desinformation, sowie Steuerung der öffentlichen Meinung vor allem durch die Medien, ist das Wort Gottes die einzig objektive Quelle für Wahrheit. Schon Pilatus fragte: “Was ist Wahrheit?” (Johannes 18,38) Die Bibel ist die Antwort auch für uns postmoderne Menschen! Und dieses Wort ist unveränderlich, immer wahr und besteht für alle Zeiten. “Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; aber das Wort unseres Gottes besteht in Ewigkeit.“ - Jesaja 40,8 vgl. 1. Petrus 1,23f. Das ist also die Grundvoraussetzung, wenn Du die Bibel lesen und auch verstehen willst. Du musst von der Grundannahme ausgehen, dass sie Gottes Botschaft auch an Dich persönlich ist und Deine Ohren öffnen, um darauf zu achten, was Er Dir zu sagen hat. (1) Zum einführenden Studium der Authentizität der Bibel empfehlen wir das Buch “Die Bibel – absolut glaubwürdig!” von Roger Liebi, erschienen bei Christliche Literatur-Verbreitung e.V.
- Wo ist Weisheit?
Lies dazu Hiob 28, 12-28 „Aber die Weisheit, wo wird sie gefunden…?“ (Hiob 28,12) Man muss heute alles erklären oder wissenschaftlich belegen können. Was man nicht sehen, hören oder fühlen kann, gibt es nicht. Es gibt für alles eine (rationale und materielle) Erklärung. Aber ist es nicht seltsam, dass die Probleme in der Welt (wie Armut, Hunger, Kriege, Unterdrückung) nicht aufhören bzw. gelöst werden, obwohl die Menschen genau wissen, was zu tun wäre? Wenn du danach fragst, bekommst du viele verschiedene Antworten. Jeder hat eine Lösung parat. Und noch eine Sache ist interessant: Je „schlauer“ und fortschrittlicher die Menschen werden, desto weiter entfernt sich die Menschheit von Gott und der Bibel. Man will die Fragen selbst erklären – ohne Gott. Kann man das wirklich? Hiob fragt sich in Kapitel 28, wo wirkliche Weisheit zu finden ist. In den nachfolgenden Versen zählt er vieles auf – aber nichts hilft weiter. Man kann sie nicht auf dem Land oder dem Meer finden (V.13-14) und man kann sie - trotz allem Reichtum - nicht kaufen (vgl. Gold, Silber, Kristall, Perlen usw.). „Sie ist verborgen vor den Augen aller Lebendigen, …“ (V.21). Selbst der Tod hat nur von ihr gehört. Doch dann ist da Gott, Der größer ist als alles: „Gott versteht ihren Weg, und er kennt ihre Stätte“ (V.23). Er ist so viel größer als die Menschen. Für Ihn war es kein Problem „das Wasser der Meere mit dem Maß abzuwiegen und dem Regen ein Gesetz zu bestimmen“ (V.25-26). Kein Mensch wird jemals das Wetter beeinflussen können. Nein, wir müssen erkennen und akzeptieren, dass wir die Geschöpfe sind und Er der Schöpfer, Der alles am Leben erhält: „Wer hat den ganzen Erdkreis gegründet? Wenn er […] seinen Geist und seinen Odem an sich zurückzöge, so würde alles Fleisch insgesamt verscheiden und der Mensch zum Staub zurückkehren.“ (Hi. 34.14+15) So ist auch die Lösung gefunden, wo wir Weisheit finden können: „Siehe, die Furcht des Herrn ist Weisheit, und vom Bösen weichen ist Verstand.“ (Hi. 28,28). Wenn wir uns danach richten, in Seinem Wort lesen und uns so verhalten, wie Er es möchte, werden viele Probleme gelöst. Fragen werden beantwortet, auf die wir vorher keine Antwort hatten. #weisheit #hiob #erde #lösung #probleme #jesus #jesuserlebt #gott
- Weißt du es besser?
Wir lesen in Gottes Wort vieles von David: Von seinem Weg vom Hirtenjungen zum König Israels, seinem Kampf gegen den Riesen Goliath und einige Psalmen, die er verfasst hat. Doch auch David, der spätere König nach Gottes Gedanken, war nicht perfekt. Die Bibel berichtet uns von Sünde und Fehlern, aber auch, wie er immer wieder zu Gott zurückfand. Daraus dürfen wir genauso lernen. Eine der bekanntesten Situationen in Davids Leben ist sicher der Kampf gegen Goliath, von dem wir in 1. Samuel 17 lesen. Hier ist uns David ein großartiges Vorbild, als er mutig, ohne ein Schwert und eine Rüstung gegen einen 3m großen Krieger antritt. Nach menschlichem Verstand eine völlig aussichtlose Situation, doch David war überzeugt: „[…] ich aber komme zu dir im Namen des HERRN der Heerscharen, […]“ (1.Sam.17,45). Gott würde bei ihm sein und ihm den Sieg schenken. Sein Vertrauen war groß und Gott belohnte es, indem Er den Philister nur mit einer Steinschleuder bezwang. Was für ein Sieg für das ganze Volk! Aber wie schon erwähnt, war auch ein David nicht immer „auf der Höhe“ des Glaubens. Schon wenige Kapitel später sehen wir, wie er mehrfach lügt und sich verstellt, als er auf der Flucht vor Saul war. Auch wenn es eine Notlüge war, macht es das nicht besser, denn es bleibt trotzdem falsch. In 1. Samuel 21 gibt er bei Ahimelech vor, er sei in einem Geheimauftrag des Königs unterwegs (V.3) und wenig später stellt er sich wahnsinnig, als er nach Gat (der Heimat Goliaths) kommt (V.12-16). Wir erkennen hier, dass David plötzlich nach seinem Verstand handelt. Sein Vertrauen auf Gott, was ihn im Kampf gegen Goliath so ausgezeichnet hatte, schien nicht mehr da zu sein. Hatte er Ihn in seiner Not vergessen? Wir sollten aufpassen, hier nicht vorschnell über David zu urteilen. Sicher ist es dir auch schon so gegangen. Da machen wir gerade eine Erfahrung mit Gott, wo wir Seine Hilfe gespürt haben und im nächsten Moment versuchen wir schon wieder uns selbst zu helfen. Dieses Beispiel aus dem Leben Davids darf uns motivieren, immer wieder auf Gott zu vertrauen. Ganz besonders dann, wenn wir glauben einen „Sieg“ errungen zu haben. Denn dann ist die Gefahr oft am größten. (vgl. 1.Kor.10,12) #vertrauen #gottvertrauen #selbstvertrauen #david #goliath #glauben #fehler #versagen #jesus #jesuserlebt
- Spurensuche im Alten Testament - Der Ratgeber
“Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter. Und man nennt seinen Namen: … Berater ..." (Jesaja 9,5a) Christus ist der beste Berater. Unsere Welt erlebt aktuell einen regelrechten Beraterboom. Politiker umgeben sich mit unzähligen Beratern, um die auftretenden Krisen in den Griff zu bekommen und belastbare Entscheidungen zu treffen. Psychologische Berater und Therapeuten haben Hochkonjunktur, weil viele Menschen in unserer Gesellschaft mit immer größer werdenden Lebensfragen nicht mehr alleine zurechtkommen. Es gibt unzählige Berater und eine gute Beratung ist auch für Dich und mich entscheidend. Der Herr Jesus Christus, der kommende König über diese Erde und der angekündigte Messias des Alten Testaments, ist der einzige Mensch, der sich nicht mit Beratern umgeben muss. Er ist der Berater schlechthin und gleichzeitig der ewige Gottessohn. (Schon im Schöpfungsakt siehe Jesaja 40,12ff.) Er ist der, auf dem der “Geist des Rates” (Jes 11,2) ruht, um für andere Ratgeber zu sein, wenn “guter Rat teuer ist”. Dieser “Geist des Rates” steht Dir und mir tagtäglich zur Verfügung, denn Gottes Geist wohnt in uns (Eph 1,13), wenn wir durch Gottes Gnade errettet sind. Nachdem der Apostel Paulus im Römerbrief die Lehre über die Rechtfertigung des Sünders vor Gott dargelegt hat, bricht er in einen Lobpreis über Gott aus: “O Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unerforschlich sind seine Gerichte und unergründlich seine Wege! Denn wer hat den Sinn des Herrn erkannt, oder wer ist sein Mitberater gewesen?” (Rö 11,33.34) Niemand kann Gott den Herrn beraten, denn Sein Rat ist umfassend und Seine Weisheit unvergleichlich. Aber was würde wohl in dieser Welt geschehen, wenn die Menschen sich bei diesem Berater Rat holen würden?! Gott möchte uns durch Sein Wort Rat geben. “Deine Zeugnisse sind auch meine Wonne, meine Ratgeber.” (Ps 119,24) Dazu müssen wir Sein Wort lesen und unter Gebet zu unseren Herzen sprechen lassen. Gott stellt uns aber auch Menschen und Glaubensgeschwister an die Seite, durch die wir uns einen Rat einholen können: “Wo keine Führung ist, verfällt ein Volk; aber Rettung ist bei der Menge der Ratgeber.” (Spr 11,14) und “Pläne scheitern, wo keine Besprechung ist; aber durch viele Ratgeber kommen sie zustande.” (Spr 15,22) Doch der beste Rat ist in Jesus Christus zu finden. Vielleicht weißt Du in Deiner aktuellen Situation nicht mehr weiter. Du bist ratlos und mit Deiner eigenen Weisheit am Ende? Dann darfst Du Dich auf Gottes Zusagen stützen und neu für Dich im Glauben erfahren: “Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen willig gibt und nichts vorwirft, und sie wird ihm gegeben werden.” (Jak 1,5) Halte Deinen Blick auf den Herrn Jesus gerichtet. Suche Ihn im Gebet und Gottes Wort. “Ich will dich unterweisen und dich den Weg lehren, den du wandeln sollst; mein Auge auf dich richtend, will ich dir raten.” (Ps 32,8) #spurensucheimat #berater #rat #ratgeber #wegweisung #jesus #gott #hilfe #weisheit #beten #gotteswort #bibel #jesuserlebt #messias #christus
- Hörer oder Täter des Wortes?
„Seid aber Täter des Wortes und nicht allein Hörer, die sich selbst betrügen.“ (Jakobus 1,22) Unter uns herrscht oft die gefährliche Selbsttäuschung, dass das Besuchen von Zusammenkünften, Konferenzen und Seminaren schon das Tun des Werkes Gottes ist. Wir hören Botschaften und reden über das, was wir - wie wir alle wohl wissen - eigentlich tun sollten, und langsam schleicht sich die Illusion ein, dass wir Seinen Willen erfüllen. Was wir in Wirklichkeit tun, ist nur, unsere Verantwortung zu vergrößern und uns selbst zu betrügen. Wir betrügen uns selbst darin, dass wir uns für geistlich halten, wenn wir in Wirklichkeit vielleicht durch und durch fleischlich sind. Wir betrügen uns darin, dass wir meinen zu wachsen, während wir in Wirklichkeit auf der Stelle treten. Wir betrügen uns darin, dass wir uns für weise halten, während wir erbärmlich dumm sind. Der Herr Jesus sagt, dass derjenige weise ist, der Seine Worte hört und sie auch tut. Auch der Tor hört Seine Worte, aber er setzt sie nicht in die Tat um. Es genügt einfach nicht, sich eine Predigt anzuhören und dann mit den Worten wegzugehen: „Was für eine wunderbare Botschaft.“ Entscheidend ist, dass wir nach Hause gehen und sagen: „Das, was ich gehört habe, möchte ich jetzt in die Tat umsetzen.“ Jemand hat einmal gesagt, dass eine gute Predigt nicht nur den Geist erweitert, das Herz wärmt und das Fell gerbt, sondern auch den Willen zum Handeln motiviert. Mitten in einer Botschaft fragte ein Prediger einmal seine Zuhörer, welches Eingangslied sie gesungen hatten. Niemand wusste es. Er fragte nach dem Bibeltext, der verlesen wurde. Niemand wusste es. Er fragte, welche Ankündigungen gemacht worden waren. Niemand konnte sich erinnern. Diese Menschen spielten Versammlung. Wir tun gut daran, uns vor jeder Zusammenkunft folgende Fragen zu stellen: Warum bin ich hierhergekommen? Bin ich bereit, Gott zu mir persönlich reden zu lassen? Will ich Ihm gehorchen, wenn Er zu mir spricht? Das Tote Meer verdient seinen Namen zu Recht, weil ständig Wasser zugeführt wird, aber kein Wasser abfließt. In unserem Leben führt Belehrung ohne Anwendung zu Stillstand. Die hartnäckige Frage des Herrn klingt uns in den Ohren: „Was heißet ihr mich aber: Herr, Herr! und tut nicht, was ich sage?“ #bibel #hörer #täter #tun #hören #jesus #wortgottes #jesuserlebt












