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- Die Spannung steigt
Das Unvermeidliche wirft seine Schatten voraus. Jesus Christus wird wiederkommen, um alle Gläubigen zu sich zu entrücken (1.Thess 4,16). Wenige Jahre später wird Er mit ihnen gemeinsam vom Himmel her erscheinen (1.Thess 3,13). Das, was Jesus Christus angekündigt hat, wird schon bald in Erfüllung gehen – und schon heute zeichnet sich manches ab, was noch vor wenigen Jahren und Jahrzehnten undenkbar gewesen wäre. Wir wollen uns nur wenige Beispiele kurz anschauen: Am 14. Mai 1948 wurde der Staat Israel gegründet - kurz bevor das britische Mandat über Palästina endete. In Tel Aviv verlas David Ben-Gurion die Unabhängigkeitserklärung. Doch noch in der gleichen Nacht erklärten einige Länder rund um Israel dem jungen Staat den Krieg, was zum israelischen Unabhängigkeitskrieg führte. Jesus hatte vorhergesagt, dass wenn der „Feigenbaum und alle Bäume“ ausschlagen, der Sommer und damit das kommende Friedensreich Christi nahe bevorstehen (Lk 21,29). In dem Ausschlagen des Feigenbaums dürfen wir einen Hinweis auf die Staatsgründung Israels erkennen. Seit 1882 sind mehr als 3 Millionen Juden in ihr Land zurückgekehrt. In mehreren großen Rückwanderungswellen („Alija“) kamen Juden aus Rumänien, Russland, Polen, Österreich, Deutschland und vielen anderen Ländern zurück in ihr Land. Am Ende des 1.Weltkrieg wurde den Juden mit der sog. Balfour Erklärung, „eine nationale Heimstätte“ in Palästina gewährt. Das war noch kein eigener Staat, doch ein Vorläufer dessen. Schon in Hesekiel 36,24 hatte Gott durch den Propheten angekündigt: „Und ich werde euch aus den Nationen holen und euch sammeln aus allen Ländern und euch in euer Land bringen.“ Diese Rückholung hält bis heute an. Man könnte noch andere Beispiele anführen, um zu beweisen, dass Jesus bald wieder kommen wird. Es ist wahr, was Jesus sagt: „Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.“ (Lk 21,28) #jesuserlebt #waskommt #entrückung #israel #juden #alija #diespannungsteigt
- Halte dein Erbe fest
“[...] Kaleb, der Sohn Jephunnes, der Kenisiter, [...]; denn sie sind dem HERRN völlig nachgefolgt.” (4.Mose 32,12) Die Kenisiter waren Kanaaniter, also Fremde bzw. Nichtjuden. Der Name Kaleb bedeutet auf Hebräisch so viel wie „Hund“, das war ein gängiger jüdischer Beiname für Nichtjuden. Aber Kaleb ist der einzige, von dem wiederholt gesagt wird, dass er „dem Herrn ganz und gar folgte“. Im Gegensatz zu den Tausenden von einheimischen Israeliten, die ihr Erbe im Land leichtfertig wegwarfen und stattdessen den Unglauben wählten, ließ sich Kaleb nicht von dem wahren Gott abbringen, den er gefunden hatte. Eines Tages zogen Kaleb, ein angenommener Jude, und Josua, ein gebürtiger Jude, gemeinsam in das verheißene Land ein. Lasst uns ebenso wie Kaleb mit ganzem Herzen an unserem Erbe festhalten. M. MacMullen #choicegleanings #kaleb #promisedland #kanaan #josua #erbe #festhalten #jesuserlebt
- Wir alle müssen trainieren
Was ist Gottseligkeit? Ein Wort, was wir heute gar nicht mehr so benutzen. Für uns Christen ist es aber von Bedeutung. Gottseligkeit (Titus 1,1) ist, wenn man das tut, wozu der Herr einem den Auftrag gibt und das, was man nicht tut, wenn der Herr direkt anwesend wäre (Zitat von J.N.Darby mit eigenen Worten wiedergegeben). “Übe dich aber zur Gottseligkeit.” (1.Timotheus 4,7b) Gottselig leben ist nichts, was wir von heute auf morgen per Knopfdruck können. Das Wort “übe” im griechischen ist “gymnazo” (eng verwandt mit Gymnastik) = sich üben. Genauso wie man, um fit zu bleiben üben/trainieren muss, so muss auch gottselig leben geübt bzw. trainiert werden. Wobei das letztere trainieren, weitaus wertvoller ist, wie der nächste Vers weiter beschreibt. “Denn die leibliche Übung ist zu wenigem nützlich, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nützlich, da sie die Verheißung des Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen” (1.Timotheus 4,8) #training #gottseligkeit #übung #gym #fit #jesuserlebt
- Weitersagen
“Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe! Dieser ist doch nicht etwa der Christus?” (Johannes 4,29) Die „Frau am Brunnen“ hatte gerade eine lebensverändernde Begegnung mit dem Herrn Jesus gehabt. Sie ließ ihren Wassertopf zurück und eilte in die Stadt, um aufgeregt und begeistert zu verkünden: „Ist das nicht der Christus?“ Ich frage mich, ob wir, wenn wir an den Moment zurückdenken, in dem wir unseren Glauben an Christus gefasst haben, die gleiche Leidenschaft im Herzen haben wie diese Frau. Haben wir immer noch das brennende Verlangen, anderen von dem Herrn zu erzählen? Ich vertraue darauf, dass wir das tun. Bob Cretney #weitersagen #choicegleanings #jesuserlebt #begegnung #evangelium
- Was ist die Gemeinde?
"Aber auch ich sage dir: Du bist Petrus; und auf diesen Felsen werde ich meine Versammlung bauen, und die Pforten des Hades werden sie nicht überwältigen." (Matthäus 16,18) "[...] wie auch der Christus die Versammlung geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat," (Epheser 5,25)
- Unschuldig hoch 3
“Er aber sprach zum dritten Mal zu ihnen: Was hat dieser denn Böses getan? Ich habe keine Todesschuld an ihm gefunden.” (Lukas 23,22a) "[...] der selbst unsere Sünden an seinem Leib auf dem Holz getragen hat, [...]" (1.Petrus 2,24a) Jeder von uns hat einen Sinn für Gerechtigkeit. Du hast sicher auch schon einmal von einem Kriminalfall gehört und über das Urteil den Kopf geschüttelt. Recht und Gerechtigkeit sind eben nicht dasselbe. In Gottes Wort sehen wir dazu das vielleicht bekannteste Beispiel. Jesus Christus steht vor Pilatus und soll zum Tod verurteilt werden. Doch die Anklagepunkte sind mau und es finden sich keine Zeugenaussagen, um Ihn zu verurteilen. Sogar “falsche Zeugen” werden in der Verzweiflung aufgerufen (Matthäus 26,60). Doch in Lukas 23 kommt Pilatus drei Mal zu dem Schluss: “Ich habe keine Todesschuld an ihm gefunden.” Auch Herodes kommt zu demselben Ergebnis (V.15). Wie kann es sein, dass Jesus dennoch den schrecklichen Tod am Kreuz erdulden musste? Die Antwort finden wir im 1. Petrusbrief. Es war eben nicht Seine Schuld (bzw. Sünde), sondern unsere – meine und deine! Die Bibel macht sehr deutlich, dass niemand dem Herrn Jesus auch nur eine böse Tat nachweisen konnte, denn Er kannte keine Sünde (2.Kor.5,21). Wie groß ist doch Seine Liebe zu Dir und mir, sich unschuldig zum Tod am Kreuz verurteilen zu lassen, um uns Vergebung und ewiges Leben zu schenken! “[...] der Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.” (Galater 2,20b) #unschuldig #jesuserlebt #gottessohn #jesuschristus #meineschuld #notguilty #stellvertreter
- Kannst du in Frieden sterben?
“Nun, Herr, entlässt du deinen Knecht, nach deinem Wort, in Frieden; denn meine Augen haben dein Heil gesehen.” (Lukas 2,29-30) Simeon war ein gerechter und gottesfürchtiger Mensch, der auf den Trost Israels wartete (Lukas 2, 25). Er hatte vom Heiligen Geist den Ausspruch bekommen, dass er den Tod nicht sehen werde, bis er den “Christus des Herrn” gesehen habe (Vers 26). Als er den Herrn Jesus als Baby im Tempel sah und Ihn auf den Arm nahm, sprach er diesen wunderbaren Vers: “Nun, Herr, entlässt du deinen Knecht, nach deinem Wort, in Frieden; denn meine Augen haben dein Heil gesehen” (29-30). Simon hat als Teil von einem kleinen Überrest aktiv auf den Herrn Jesus gewartet und währenddessen so gelebt, wie Gott es angeordnet hat (er war gerecht und gottesfürchtig). Es muss eine komische Situation im Tempel gewesen sein, als ein alter Mann ein Baby auf den Arm nimmt und sagt, dass er das Heil gesehen hat. Aber das war Simeon egal, er hat den Trost Israels gesehen, auf den er sein Leben lang gewartet hat, er hat sich gefreut und den Herrn gelobt. Jetzt konnte er in Frieden sterben. Wie ist das bei dir, kannst du von dir sagen, dass du in Frieden sterben kannst? Hast du das Erlösungswerk des Herrn Jesus angenommen und in Ihm das Heil gefunden? Falls nicht, darfst du noch heute zu Ihm kommen und Ihn als deinen Erlöser annehmen, Er hat alles am Kreuz mit Seinem Blut bezahlt. “Denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden” (Römer 10,13). #jesuserlebt #frieden #sterben #heil #jesuschristus #erlösung #simeon
- Durch Prüfungen fest werden
”Achtet es für lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Prüfungen fallt, da ihr wisst, dass die Bewährung eures Glaubens Ausharren bewirkt." (Jakobus 1,2-3) Viele Menschen haben Angst vor Prüfungen, aber sie gehören zum Leben dazu. Wenn du studieren möchtest, musst du vorher das Abitur schaffen. Wenn du einen Doktor machen möchtest, musst du vorher den Master absolvieren und um Auto zu fahren, musst du die Führerscheinprüfung bestehen. Wenn du diese Tests bestanden hast, giltst du in der Gesellschaft als angesehener oder bewährter, als wenn du keine Prüfungen gemacht hättest. Im Glaubensleben ist es oft so, dass wir in Prüfungen kommen, die sich nicht planen oder voraussehen lassen. Deshalb ist es wichtig, dass unser Leben von Gottes Wort geprägt ist, damit wir die richtigen Werkzeuge an der Hand haben, um eine plötzliche Prüfung zu bestehen. Auch wenn die Prüfung in dem Moment hart und unangenehm ist, ist der Zweck gut. Paulus schreibt sogar im Römerbrief, dass wir uns der Trübsale rühmen (Römer 5 Vers 3) sollen. Wir dürfen uns darin freuen, weil die Prüfung uns zu bewährten Gläubigen macht, wenn wir darin ausharren. So wie wir ohne Prüfung keinen Abschluss erlangen können, können wir als Christen auch nicht bewährt werden, wenn wir nicht durch Prüfungen gehen. Sie gehören zum Glaubensleben dazu und machen uns fest im Vertrauen auf den Herrn. #prüfungen #angst #glaubensleben #prüfungsangst #imglaubenwachsen #jesuserlebt
- Gottes Eingreifen in Dein Leben
“Und Abram war 99 Jahre alt, da erschien der Herr Abram und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige;” (1.Mose 17,1a) Nach ca. 13 Jahren, wo die Bibel nichts davon berichtet, dass Gott zu Abraham gesprochen hätte oder ihm erschienen wäre, hat Abraham zum zweiten Mal (vgl. 1.Mose 12,1) eine beeindruckende Begegnung mit Gott. In 1.Mose 16 hatte Abraham voller Ungeduld die Dinge noch selbst in die Hand nehmen wollen, um die Verheißung Gottes bezüglich des verheißenen Nachkommens voranzubringen. Dabei war nichts Gutes herausgekommen: Unerlaubter Geschlechtsverkehr mit Hagar, der Magd Saras. Neid und Missgunst, nachdem Hagar schwanger geworden war. Und schlussendlich die Flucht Hagars und die Geburt von Ismael. Jetzt offenbart sich Gott Abraham als der Allmächtige, um ihm zu zeigen, dass Er in der Lage und Willens ist, jede Seiner Verheißungen zu erfüllen. Er kann es und Er wird es auch tun. Die Offenbarung als der Allmächtige („El-Shaddai“) muss für Abraham eine sehr große Ermunterung gewesen sein, um weiterhin auf das Eingreifen Gottes zu warten. Auch wenn wir als Christen Gott noch viel tiefer kennenlernen dürfen – nämlich als unseren Vater, der uns liebhat (1.Johannes 3,1) - ist die die Allmacht Gottes auch für uns eine Ermunterung. Gott ist auch heute noch der „der über alles hinaus zu tun vermag, über die Maßen mehr, als was wir erbitten oder erdenken, nach der Kraft, die in uns wirkt“ . (Epheser 3,20) Vielleicht wartest Du auch gerade auf das Eingreifen Gottes in Deinem Leben und klammerst Dich dabei an die Verheißungen Gottes in Seinem Wort? Er kann und will in Seiner Allmacht zu Deinen Gunsten eingreifen. Doch Seine Wege sind meist höher als unsere Wege. (Jesaja 55,8) #gotteseingreifen #deinleben #gottkann #allmächtigergott #jesuserlebt
- FOMO - Fear of missing out
“Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha! Du bist besorgt und beunruhigt um viele Dinge; eins aber ist nötig. Denn Maria hat das gute Teil erwählt, das nicht von ihr genommen werden wird.” (Lukas 10,42) “Die Fear of missing out (deutsch: Angst, etwas zu verpassen, Akronym FOMO) ist die Befürchtung, dass Informationen, Ereignisse, Erfahrungen oder Entscheidungen, die das eigene Leben verbessern könnten, verpasst werden.” Das ist ein Auszug der deutschen Wikipedia zum Akronym “FOMO”. Und wenn wir ehrlich sind, kennt jeder von uns dieses Gefühl: Habe ich da was verpasst? Schnell nochmal die neuesten Feeds und Abos checken. Ok, ich bin wieder auf Stand. In Gottes Wort finden wir ein ähnliches Verhalten. Der Sohn Gottes selbst weist uns darauf hin. Als Er bei den Schwestern Martha und Maria zu Besuch ist, setzt sich Maria zu den anderen und hört zu, was der Herr Jesus zu sagen hat. Doch ihre Schwester ist damit nicht einverstanden. Es gibt doch noch so viel zu erledigen! Wie kann Maria nur dasitzen und zuhören? Doch der Herr Jesus weist sie zurecht: “Du bist besorgt und beunruhigt um viele Dinge; eins aber ist nötig.” In den Augen Gottes hatte Maria die richtige Entscheidung getroffen und “das gute Teil erwählt, das nicht von ihr genommen werden wird.” Auch für uns lohnt es sich nicht besorgt und beunruhigt zu sein und bei allem mitreden zu können. Wenn wir da sind, wo der Herr Jesus ist und Seinem Wort zuhören, hat das einen ewigen Wert für uns und unser Leben! #fomo #fearofmissingout #jesuserlebt #martha #maria #einsaber #unruhe #zuhören
- Der Weg zum Glück? Täter des Wortes.
„Seid aber Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, sonst betrügt ihr euch selbst.“ (Jakobus 1,22) Letztens hörte ich eine Predigt über den Abschnitt aus Jakobus 1,19 ff. Es waren grundsätzlich sehr einfache und praktische Worte, aber auch herausfordernd. Kennt ihr das auch? Ihr lest in der Bibel, ihr hört eine Predigt und es sind praktische Aufforderungen dabei. Ihr sagt in eurem Inneren oder auch zu anderen: „Das war ein guter Abschnitt, den ich gelesen habe.“ Oder „Das war eine gute Predigt.“ Aber was dann… Die Veränderung in deinem und meinem Leben fehlt bzw. die Umsetzung von dem Gehörten in die Praxis. Woran kann das liegen? Ich denke, es kann mehrere Gründe haben. Wir Menschen sind „Gewohnheitstiere“. Wenn wir etwas schon immer so gemacht haben oder noch nie gemacht haben, dann fällt es uns sehr schwer, die Gewohnheit zu durchbrechen. Es benötigt Durchhaltevermögen, Energie und Disziplin. Das andere ist der alte Mensch, der noch in uns wohnt. „Er“ ist bequem und sucht nicht das Gute. Der Teufel ist auch am Werk. Er möchte, dass wir wie verwelkte Blumen aussehen und anderen dadurch nicht auffallen oder sogar negativ auffallen. Ablenkung kann ein weiterer Grund sein. Wir sind ständig abgelenkt: Arbeit, Musik, Filme, Podcasts, Familie. Das sind vielleicht nicht alles böse Dinge, aber sie sorgen für Ablenkung. Sie sorgen dafür, dass wir nach dem Bibellesen oder einer Predigt direkt wieder andere Dinge im Kopf haben. In Jakobus 1,25 steht: „Wer… bei ihm (Gott) verbleibt, indem er nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein wirklicher Täter ist, der wird in seinem Tun glückselig sein.“ Was für eine krasse Aussage! Streben wir nicht alle nach Glück? Gott verspricht uns Glück, wenn wir Täter Seines Wortes sind. Spornt uns das nicht an? - Fang heute an die Bibel ernst zu nehmen und das Gelesene umzusetzen. - Fang klein an. Wir wollen gerne von jetzt auf gleich „bessere Christen“ sein. Doch Gott formt unser Herz, dass wir ihm ähnlicher werden, aber Stück für Stück und es wird bis an unser Lebensende andauern. Daher fang mit einem Punkt an und setze ihn konsequent um – das, was der Herr dir aufs Herz legt. #täterdeswortes #jesuserlebt #gotteswort
- Nachdenken. Über Gottes Wort.
„Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Mund weichen, und du sollst darüber nachsinnen Tag und Nacht, damit du darauf achtest, zu tun nach allem, was darin geschrieben ist; denn dann wirst du auf deinem Weg Erfolg haben, und dann wird es dir gelingen.“ (Josua 1,8) Nimmst du dir Zeit über einen Bibelvers oder Abschnitt in Ruhe nachzudenken? Ich merke immer wieder, wenn ich über Josua 1,8 stolpere, dass ich mir die Frage stelle: Tue ich das? Nachsinnen (Nachdenken) über das Wort Gottes? In Josua 1 steht sogar „Tag und Nacht“. Mein erster Gedanke war immer: `Das geht doch gar nicht. ´ Das Thema hat mich nicht losgelassen und durch eine gute Predigt habe ich mehr verstanden, was es heißt, über Gottes Wort nachzusinnen. Ich denke mittlerweile, - dass wir den Tag über und auch in der Nacht (wo wir vielleicht von Sorgen bedrückt werden) über Bibelverse nachdenken können und den Herrn fragen, was sie bedeuten und was der Herr einem damit sagen möchte. - dass wir uns aktiv an einen Vers erinnern, z.B. ein Vers, den wir am Morgen gelesen haben und ihn uns immer wieder ins Gedächtnis rufen. Und wenn wir eine Pause machen und uns mit dem Bibelvers in Gedanken beschäftigen, wird es uns zum Segen sein. Nehme ich mir Zeit, genauso wie das Lesen in der Bibel und das Beten, über einen Abschnitt oder Bibelvers nachzudenken? In der NeÜ Übersetzung steht: „Du sollst die Weisungen dieses Gesetzbuches immer vor dir hersagen.“ Was passiert, wenn wir z.B. einen Bibelvers ständig vor uns hersagen? Wir denken automatisch, was der Inhalt des Verses bedeutet. Wir können den Vers irgendwann auswendig, wenn wir ihn oft wiederholen. Psalm 1,1-2: “Glückselig der Mann (oder die Frau), der nicht wandelt im Rat der Gottlosen …, sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht!” Für mich ist es eine neue Herausforderung, dies regelmäßig zu tun. Möchtest du auch, dass Bibelverse nicht nur im Herzen “stecken” bleiben, sondern dass eine Entscheidung im Herzen getroffen wird, Gottes Wort zu tun? #gotteswort #nachdenken #ruhe #entscheidung #umsetzung #praxis #jesuserlebt












