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  • Hörst Du zu?

    „Daher, meine geliebten Brüder, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden und langsam zum Zorn.“ (Jakobus 1,19)    Kennt du das auch? Wir hören ein Bibelwort, z.B. durch eine Predigt, und wissen nachher nicht mehr, was gesagt wurde. Entweder haben wir nicht richtig zugehört oder es schon vergessen. In den meisten Fällen geht es in der Bibel beim “Hören” um aufmerksames Zuhören mit einem offenen Herzen (Sprüche 4,20+21). Wir sollten unsere Ohren öffnen, damit wir die Worte erst einmal mit dem Verstand aufnehmen können. Danach ist es gut, wenn das Gehörte ins Herz geht. Und zuletzt ist es wichtig, dass das Wort noch einmal mit dem Herzen durchdacht wird, um dann eine Entscheidung zu treffen, das Gesagte auch zu tun. So geht es oft vielen Kindern oder Jugendlichen. Sie hören etwas von ihren Eltern, die z.B. sagen: „Räum bitte dein Zimmer auf!“ Da kann das Kind auch die Ohren auf Durchzug stellen, weil es keine Lust darauf hat. Wenn aber das Kind mit dem Verstand hört, denkt es vielleicht: „Stimmt, auf Dauer ist es nicht schön, so unordentlich zu sein, denn ich falle ständig über meine Legosteine und finde in der Unordnung nichts mehr.“ Wenn das Kind darüber nachdenkt, muss es sich entscheiden: Lebe ich weiter in der Unordnung oder räume ich auf und merke, wie es mir selbst hilft und die Eltern sich darüber freuen. Den Eltern zu gehorchen, ist natürlich in diesem Beispiel auch wichtig. Aber es ist weit besser es aus freiem und überzeugtem Herzen zu tun, als „nur zu gehorchen“ mit vielleicht keiner oder sogar negativen Motivation. Es ist vielleicht ein schwacher Vergleich, aber wir verhalten uns leider auch oft so wie Kinder, die ihr Zimmer nicht aufräumen wollen, wenn es um das Hören des Wortes Gottes geht. Wir stellen die Ohren auf Durchzug oder sagen, das Wort ist für diese oder jene Person bestimmt. Wir fragen uns vielleicht nicht sofort: Wozu dient es mir? Lasst uns das Wort Gottes aufmerksam lesen und zuhören. Wie schnell vergessen Kinder und wir selbst unser Zimmer bzw. unser Herz aufzuräumen. Lasst uns das Wort Gottes im Herzen bewahren, „indem wir nicht vergessliche Hörer sind“ (s. Jakobus 1,25). #jesuserlebt   #hörer   #gotteswort   #zuhören

  • Hilfe für deinen Bruder. Bist du bereit?

    “Und als Abram hörte, dass sein Bruder gefangen weggeführt worden war, ließ er seine Geübten, seine Hausgeborenen, ausrücken, 318 Mann, und jagte ihnen nach bis Dan. ... Und er brachte alle Habe zurück; und auch Lot, seinen Bruder, und dessen Habe brachte er zurück, und auch die Frauen und das Volk.” (1.Mose 14,14.16) Lot saß richtig in der Klemme. Kedorlaomer, der König von Elam, und einige verbündete Könige, hatten die Heere von Sodom und Gomorra und ihrer Verbündeten im Kampf besiegt und die Könige getötet. Bei diesem Krieg war Lot den Feinden zum Opfer gefallen und gefangen weggeführt worden. Er hatte nicht nur seinen ganzen Besitz, sondern auch seine Freiheit verloren. Der Grund für die Gefangennahme war, dass Lot mittlerweile in Sodom ansässig geworden war und nicht mehr außerhalb der Stadt wohnte. Ja, in gewisser Weise erntete Lot jetzt schon das, was er gesät hatte (Galater 6,7.8). Sodom war eine böse Stadt, die Menschen lebten voller sexueller Unmoral und in Auflehnung gegenüber Gott und Seinen Geboten. Und Lot machte gemeinsame Sache mit ihnen. Doch für Abram, den Onkel Lots, war das kein Grund seinen Neffen in seiner großen Not im Stich zu lassen. Als er von der Schwierigkeit Lots hörte, zögerte er nicht lange, um sich mit seinen “Hausgeborenen” auf den Weg zu machen und ihn aus den Händen der Feinde zu befreien. Lot war von Gott abgewichen, aber die Liebe Abrams konnte ihn jetzt nicht allein lassen. Gerade jetzt kam es darauf an, ihm zu helfen und erst dann zu ruhen, wenn er wieder frei sein würde. Davon können wir lernen: Vielleicht kennst Du auch einen Glaubensbruder oder eine Schwester, die gerade auf Abwegen ist. Natürlich kann und muss der Herr das Herz solcher Geschwister erreichen, um sie wieder zurecht zu bringen, aber möglicherweise will Gott gerade Dich dazu gebrauchen (Galater 6,1.2). Tut es Dir im Herzen weh Deinen Bruder so zu sehen? Dann darf Deine Liebe in Aktion treten. #einsatzbereit   #abraham   #lot   #hilfe   #aufabwegen   #liebe   #aktion   #jesuserlebt

  • #soulsaver

    Es gibt keinen gerechten und rettenden Gott außer mir. Wendet euch zu mir und werdet gerettet! (Jesaja 45,21+22) “Entschuldigen Sie bitte!” Erwartungsvoll schaue ich in die Runde verschiedener Religionsstifter: “Wie komme ich zu Gott?” “Hier lang”, antworten sie einstimmig und zeigen den Anfang zu einer großen Brücke. KORREKT LEBEN steht in fetten Lettern über dem Portal. Das fühlt sich richtig an. “Einfach alle Gebotsschilder befolgen, dann kommst du sicher an.”  Auf den ersten Metern entdecke ich Challenge Nr.1: Ermorde niemanden. Direkt dahinter die zweite: Begehe keinen Raubüberfall. “Ist ja easy”, denke ich erleichtert und beschleunige meine Schritte. Sei freundlich. Hinterziehe keine Steuern. Spende an Arme... Obwohl mir die Brücke bei jedem Schritt wackeliger vorkommt, lasse ich mich nicht beunruhigen. Ich weiß: Ich bin ein guter Mensch. Wenn es irgendwer schafft, dann ich!   Die Brücke wird auf einmal beängstigend eng, und dann endet auch noch das Geländer. Verunsichert stelle ich fest, dass bis auf einen Bischof keiner mehr unterwegs ist. Schaue keine Pornos. Ein Glück, dass ich damit keine Probleme habe. Aber wo ist der Bischof? Unter der Brücke platscht es verdächtig. Ich spüre ein erhebendes Gefühl in mir aufsteigen. Ich bin noch oben. Hoppla! Fast wäre ich über den nächsten Checkpoint gestolpert: Schau nicht auf andere herab. Prompt blicke ich dir davonschwimmenden Bischofsmütze hinterher und mir wird schwindelig. Meckere deine Mutter niemals respektlos an. Nun verliere ich völlig die Balance. Mit den Armen rudernd stolpere ich einen weiteren Schritt nach vorne. Sag immer die Wahrheit. Die Buchstaben tanzen vor meinen Blicken. “Das waren doch bloß Notlüüü...” Das letzte, was ich höre, während der Abgrund auf mich zurast, ist mein eigener Schrei.  Als ich halb ohnmächtig nach Luft schnappen kann, sind sowohl die Brücke als auch das andere Ufer in unerreichbarer Ferne. Panik überrollt mich, als ich die furchtbare Wahrheit erfasse: Ich habe es vermasselt! Ich habe das Ziel verfehlt! Ich bin verloren!  Plötzlich knallt etwas gegen meinen Kopf. Ein Rettungsring! Da sehe ich auch das Rettungsboot. Und plötzlich begreife ich, dass der einzige Weg, der wirklich zu Gott führt, ein ganz anderer ist. Im Boot steht der Mann, der gesagt hat: “Ich bin der Weg... Niemand kommt zum Vater als nur durch mich”  (Johannes 14,6). #soulsaver #yolo #rettung #korrektleben #gott #dieeinzigechance #jesuserlebt

  • Bist Du ein Grenzgänger?

    “Und Abram zog fort, immer weiter ziehend, in den Süden. Es entstand aber eine Hungersnot im Land; und Abram zog nach Ägypten hinab, um sich dort aufzuhalten, denn die Hungersnot war schwer im Land.” (1.Mose 12,9–10) Zwischen Bethel und Ai hatte Abram einen Altar gebaut und den „Namen des HERRN“ angerufen. Abram hatte Kontakt zu seinem Gott und lebte in Gemeinschaft mit Ihm. Wir wissen nicht genau, warum Abram danach immer weiter Richtung Süden, das heißt Richtung Negev zog. Vielleicht glaubte Abram im Süden bessere Weiden für sein Vieh zu finden. Es scheint, dass er sich noch nicht lange dort aufgehalten hat, als der südliche Teil Israels von einer schweren Hungersnot heimgesucht wurde. Was macht Abram jetzt? Anstatt wieder Richtung Norden zu ziehen, zieht es ihn weiter Richtung Süden. Er überschreitet die Grenze Richtung Ägypten. Der Bibeltext sagt, dass Abram dort hinziehen wollte, „ohne ansässig“ zu werden. Er wusste also schon, dass sein Platz im „verheißenen Land“ war, denn das hatte Gott Ihm und seinen Nachkommen zugesichert. Aus der Entscheidung nach Ägypten zu ziehen können wir einiges lernen. Abram hatte sich schon vorher einige Zeit in der Nähe der Grenze aufgehalten. Das war an sich noch nicht verkehrt, doch als er dann nach Ägypten zog, lesen wir nichts davon, dass er einen Altar gebaut hätte oder den HERRN nach Seinem Willen gefragt hätte. Abram wurde zum Grenzgänger, nachdem er Bethel verlassen hatte. Auch wir werden zu Grenzgängern im Glaubensleben, wenn wir die Gemeinschaft mit dem Herrn verlassen. Als Grenzgänger sind wir geistlich stark gefährdet. Die Bibel lesen wir nun noch unregelmäßig und das Gebet vernachlässigen wir zunehmend. Vielleicht fragen wir, ob wir dies oder jenes nicht auch machen können, was in der Welt, die Gott nicht kennt, ganz normal ist. Ist das wirklich so schlimm? Wenn wir die Gemeinschaft mit dem Herrn verlassen, kommt ganz sicher eine geistliche Hungersnot in unser Leben. Dann ist die Tür weit aufgestoßen, dass wir nach Ägypten gehen, was in Gottes Wort ein Bild von der gottfeindlichen Welt ist (Jes 31,1). Davor will Gott uns bewahren. Bist Du gerade ein Grenzgänger? #grenzgaenger   #grenze   #jesuserlebt

  • Zurück zum Anfang

    Oft gibt es auf einem PC eine sogenannte Recovery Version, die dafür entwickelt wurde, um Dein Betriebssystem nach einem Ausfall, einem Fehler oder einer Beschädigung wiederherzustellen. Du kannst damit Dein System auf einen bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit zurücksetzen, als alles noch ganz normal funktionierte. „Und er ging auf seinen Zügen vom Süden bis Bethel, bis zu dem Ort, wo im Anfang sein Zelt gewesen war, zwischen Bethel und Ai, zu der Stätte des Altars, den er dort zuvor gemacht hatte. Und Abram rief dort den Namen des Herrn an.“ (1.Mose 13,3.4) Nachdem Abram bei dem König von Ägypten sein persönliches und familiäres Desaster erlebt hatte, wobei er fast seine Frau verloren hätte, machte er sich auf, um Schritt für Schritt an den Ausgangspunkt seines Abweichens von Gott zurückzukehren. Die Bibel betont, dass er an den Ort zurückging, „wo im Anfang sein Zelt gewesen war“. Er machte nicht halt im Negev (Süden), sondern kehrte bis an den Ort zwischen Bethel und Ai zurück. Bethel (d.h. „Haus Gottes”) war sein Ausgangspunkt gewesen – da hatte er Gemeinschaft mit Gott gehabt. Der „verlorene Sohn“ aus Lukas 15 ging zu seinem Vater zurück, nachdem er den persönlichen Zusammenbruch erlebt und erkannt hatte, was er vordem bei seinem Vater genossen hatte. Zurück zum Anfang. Wenn wir von Gott abgewichen sind, müssen wir immer dahin zurückkehren, wo wir von Gott abgewichen sind. Echte Buße und Umkehr ist wichtig, damit wir keine halben Sachen in der Nachfolge Jesu machen. Gib Dich nicht damit zufrieden eine Sünde oder ein Fehlverhalten in Deinem Leben erkannt zu haben. Geh der Sache auf den Grund und kehre ganz zurück zu Deinem Herrn – an den Punkt, wo Du zuletzt die Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus genossen hast. #recovery   #zurücksetzen   #umkehr   #zurückzumanfang   #abraham   #wegzurück   #jesuserlebt

  • Speziell für Töchter

    “...unsere [...] Töchter (seien) wie behauene Ecksäulen nach der Bauart eines Palastes;” (Psalm 144,12b) Vor kurzem las ich eine Andacht zur Erziehung mit dem Fokus auf Töchter. Der Autor beschäftigte sich besonders damit, dass Töchter auch Väter brauchen, um ein gesundes Bild von der Beziehung zwischen Mann und Frau zu bekommen. Wie gehen wir als Ehepartner miteinander um? Unsere Kinder beobachten uns sehr genau. Ein weiterer Punkt ist, dass die Väter die geistliche Führerschaft in einer Familie übernehmen sollten. In dieser Rolle können sie ihre Töchter durch Bibellese, Gebet und ein christuszentriertes Leben prägen. Als sehr interessantes Beispiel wurde der einleitende Vers aus Psalm 144 angeführt. Davon möchte ich gerne etwas weitergeben. Vielleicht können wir den Vers wie folgt zur Erziehung unserer Töchter anwenden: (Eck)Säulen - es entspricht ihrer Rolle zu unterstützen und eine Familie zusammenzuhalten. Dazu ist eine lebendige Beziehung zu Gott erforderlich. Behauen – es ist schön, wenn ihre Herzen vorbereitet und von Gott formbar sind. Er möchte an ihnen und uns wirken und uns verändern. Palast (o. Tempel) – der Wohnort Gottes im Alten Testament. Sie kann durch ihr Verhalten Mitmenschen auf den Herrn Jesus aufmerksam machen und sich selbst im “Haus Gottes” (der Gemeinde, s. 1.Tim.3,15) aufhalten. Unabhängig davon, ob wir Kinder haben oder nicht, können wir dadurch, dass wir nach Seinem Wort leben, ein Vorbild für Jüngere und ein praktisches Zeugnis für Ihn sein. “...eine Frau, die den HERRN fürchtet, sie wird gepriesen werden.” (Sprüche 31,30b) #töchter   #psalm   #eltern   #palast   #säule   #erziehung   #vorbild   #zeugnis   #jesuserlebt

  • Gefühl - Ich kann nicht mehr? Gott kann!

    Kennst du das auch? Du arbeitest am Limit, dein Kopf und dein Körper sagen dir: „Ich kann nicht mehr!“ Wenn es um Überarbeitung geht, sollte man definitiv auf seinen Körper hören, vor allem dann, wenn es gesundheitliche Folgen hat.   Oft liegt es aber auch an unserem Fokus, dass wir sagen: „Ich schaffe das alles nicht mehr!“ Wir wissen, dass der allmächtige Gott seit unserer Bekehrung in uns wohnt. Ein Beispiel von Hans-Peter Royer aus einem seiner Bücher hat mir einmal geholfen, es ganz praktisch zu verstehen, was es heißt, dass Christus in mir lebt. Ich habe es noch ein bisschen mit meinen Worten verändert: „Wie oft denken, reden und beten wir ungefähr so: „Das schaffe ich nicht, ich werde versagen, ich werde dabei zugrunde gehen!“ Und nun versuche, dasselbe zu sprechen, jedoch gemeinsam mit dem allmächtigen Gott: „Das schaffen wir nicht.“ Und Gott fragt zurück: Warum denn nicht?“ Du sagst: „Wir werden versagen.“ Und Gott sagt: „Nein, ich habe noch nie versagt.“ Du sagst: „Wir werden dabei zugrunde gehen!“ Und Christus antwortet: „Nein, das werden wir nicht, denn ich bin auferstanden, ich habe gesiegt!“ Jedes Mal, wenn ich sage: „Jesus, ich kann das nicht…“ Sagt er: „Na und? Ich kann.“ Jedes Mal, wenn ich sage: „Jesus, ich bin nicht fähig…“ sagt er: „Na und? Ich bin fähig, ich kann…“ Jedes Mal, wenn ich sage: „Jesus, ich bin´s nicht…” sagt er: „Na und? Ich bin es.“   nach dem Zitat von Peter Reid. Dieses Bild berührt mich immer wieder und vielleicht hilft es auch dir. Mit dem allmächtigen Gott – IN DIR – bist du stark und mutig, deswegen sagt Gott auch immer wieder: „Sei stark und mutig, … denn mit dir ist der Herr, DEIN Gott“ (Josua 1,9). #kennstdudasauch   #ichkannnichtmehr   #gefühl   #gottkann   #hilfe   #jesuserlebt

  • Gefühle, Glaube, Fakten

    Kennst du das auch? Deine Gedanken spielen verrückt. Du weißt nicht mehr, was du glauben sollst. Du zweifelst und läufst - bildlich gesprochen - wackelnd über eine Mauer und bist jeden Moment kurz davor, herunterzufallen. Es gibt ein schönes Gedicht auf Englisch, in dem es um die drei Männer/Personen Feeling (Gefühle), Faith (Glaube) und Fact (Fakt, Tatsache) geht. Three men were walking on a wall, Feeling, Faith and Fact, When Feeling got an awful fall, And Faith was taken back. So close was Faith to Feeling, He stumbled and fell too, But Fact remained, And pulled Faith back And Faith brought feeling too. (Autor unbekannt) Ich übersetze das Gedicht einmal in meinen Worten. Drei Männer liefen auf einer Mauer - Gefühl, Glaube und Fakt. Als Gefühl einen schrecklichen Sturz erlitt, weil ihn ein schlimmes Gefühl überkam, wurde Glaube zurückgerissen. Glaube war dem Gefühl dicht gefolgt. Daher stolperte Glaube und fiel. Fakt blieb stehen und bemerkte, dass Glaube und Gefühl an der Mauer hingen und streckte seine Hand nach Glaube aus. Glaube zog sich wieder auf die Mauer und half auch Gefühl wieder herauf.   Siehst du das Problem? Gefühle kommen und gehen, fühlen sich falsch oder richtig an. Wenn du zu sehr auf deine Gefühle schaust, wirst du keinen festen Untergrund unter deinen Füßen haben. Ich weiß, es ist nicht immer leicht, aber biblische Fakten sollten an erster Stelle stehen. Tatsache ist, dass Jesus Christus für dich gestorben und wieder auferstanden ist. Er liebt dich bedingungslos und du wurdest, als du zum Glauben kamst, mit ihm identifiziert. Dein Glaube sollte auf dieser Tatsache beruhen, ob du es fühlst oder nicht. Wenn dein Glaube auf dem Fundament von biblischen Fakten gegründet ist, werden deine Gefühle folgen. Zitat: “Gefühle sind eine wunderbare Dekoration, aber ein schreckliches Fundament.” #kennstdudasauch   #glaube   #gefühle   #fakten   #jesuserlebt   #input   #fundament   #bibel

  • Achtung - der Teufel ist der Gott dieser Welt

    „Michael aber, der Erzengel, als er, mit dem Teufel streitend, Wortwechsel hatte um den Leib Moses, wagte nicht, ein lästerndes Urteil über ihn zu fällen, sondern sprach: Der Herr schelte dich!“ (Judas 9) In Judas 9 wird uns eine Begebenheit berichtet, die wir vergeblich im Alten Testament suchen. Judas hat sie direkt vom Heiligen Geist eingegeben bekommen. Nachdem Mose gestorben war, gab es in der Himmelswelt einen Streit zwischen dem Teufel und dem Erzengel Michael wegen dem Leib Moses. Wir wissen nicht, was der Grund für diese Auseinandersetzung war – doch können wir ahnen, dass der Teufel für Mose ein Denkmal errichten wollte, damit Mose anstatt Gott angebetet würde. Das wäre Götzendienst pur gewesen! Weil Michael der Erzengel ist, der immer wieder besonders für das Volk Israel eintritt, kämpfte er auch dafür, das Volk vor dem Götzendienst zu bewahren – natürlich im Auftrag Gottes (vgl. Dan 10,21). Doch eine Sache fällt auf: Der Erzengel wagt nicht ein „lästerndes Urteil“ über den Teufel zu fällen. Das Urteil und das Gericht über den Teufel überlässt er dem Herrn selbst! Zukünftig wird der Erzengel Michael den Teufel aus dem Himmel werfen (Off 12), dann wird er seine Macht über den Teufel beweisen. Doch jetzt war seine Zeit noch nicht gekommen. Wir wollen daraus lernen, nicht leichtfertig über den Teufel und seine Dämonen zu sprechen. Sie haben Macht, wenngleich unser Herr größer und stärker ist. Doch sollten wir auf keinen Fall unnüchtern werden und die Macht des Feindes unterschätzen. Der Teufel ist der „Gott dieser Welt“ (2.Kor 4,4) und der „Fürst der Gewalt der Luft“ (Eph 2,2). In einigen christlichen Kreisen, insbesondere in charismatischen Gemeinschaften, wird von Siegen über Dämonen gesprochen, die symbolisch unter den eigenen Füßen zertreten werden. Dieser Trend hat auch evangelikale Gemeinden beeinflusst. Es besteht die Gefahr des Hochmuts und der Unnüchternheit, welche bei uns Christen stets präsent ist. Möge der Herr uns davor bewahren. #achtung   #teufel   #macht   #dämonen   #gottderwelt   #jesuserlebt

  • Der Stempel Gottes

    “[...] im Sohn [...] welcher, die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Abdruck seines Wesens seiend und alle Dinge durch das Wort seiner Macht tragend, [...]” (Hebräer 1,3) Sicher hast du auch schon häufiger davon gehört oder gelesen, dass der Herr Jesus, als Er als Mensch hier auf der Erde gelebt hat, nie aufgehört hat Gott zu sein. Das ist eines der größten Wunder in der Bibel und Gottes Wort spricht an mehreren Stellen davon. Im Brief an die Hebräer lesen wir, wie Jesus, der Sohn Gottes hier auf der Erde “Ausstrahlung” und “Abdruck” Gottes war. Im Grundtext fehlen hier die Artikel, was die Bedeutung noch unterstreicht. Das griechische Wort, welches mit “Abdruck” übersetzt wird, lautet “Charakter”. Daran können wir erkennen, dass der Herr Jesus ein vollkommener “Abdruck” Gottes ist und dabei alle göttlichen Eigenschaften einschließt: Seine Liebe, Gerechtigkeit, Heiligkeit, Ewigkeit, Allmacht und noch so viel mehr. Vielleicht kann uns das Bild eines Stempels ein wenig beim Verständnis helfen. Auch hier geht es um einen Abdruck. Wenn wir einen Stempel benutzen, bildet er genau das ab, was auf dem Stempelfuß eingraviert ist – der Abdruck ist 1:1. Wenn man auf dem Stempelfuß einen Strich oder Punkt ergänzt oder entfernt, ist es sofort im nächsten Abdruck sichtbar. Es ist für den menschlichen Verstand unvorstellbar und doch ist es wahr: In Jesus Christus wurde Gott Mensch und ging für Sünder wie dich und mich ans Kreuz. Unfassbare Liebe. “Ich und der Vater sind eins.” (Johannes 10,30) #abdruck   #stempel   #gott   #gottwirdmensch   #charakter   #jesuschristus   #weristgott   #jesuserlebt

  • Der Herr drängt sich nicht auf

    „Und als er sie beim Rudern Not leiden sah – denn der Wind war ihnen entgegen –, kommt er um die vierte Nachtwache zu ihnen, wandelnd auf dem See; und er wollte an ihnen vorübergehen.“ (Markus 6,48) Die Jünger sind in Lebensgefahr – mitten auf dem See Genezareth kämpfen sie seit Stunden gegen den Wind und die Wellen. Ca. 5-6 km vom Ufer des Sees entfernt erscheint die Lage immer aussichtsloser. Doch ihr Meister hat sie längst in ihrer Not gesehen. Ihre Probleme lassen Jesus nicht kalt, sondern veranlassen Ihn auf dem See gehend zu ihnen zu kommen. Zwischen 3 Uhr und 6 Uhr morgens kommt Er auf sie zu. Doch anstatt direkt zu ihnen ins Schiff zu steigen und Wind und Wetter zu beruhigen, stellt Er sich so, als wolle Er „an ihnen vorübergehen“. Auch die Emmaus-Jünger erlebten ähnliches, als sie auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus waren. Da stellte sich der Herr ebenfalls so, als wolle Er weitergehen (Lukas 24,28). Der Herr Jesus ist jederzeit bereit uns in unseren Nöten und Herausforderungen zu begegnen und uns zu helfen. Doch wir lernen hier, dass Er sich uns nicht aufdrängt – wir müssen bereit sein, um Seine Hilfe anzunehmen und uns auf Ihn einzulassen. Denn nur, wenn wir bereit sind uns helfen zu lassen, kann Er uns wirklich helfen, weil wir dann unsere eigenen Anstrengungen aufgegeben haben. Jesus wartet, dass wir Ihn in unser Leben einlassen. Er möchte von uns eingeladen werden, wie es auch im Sendschreiben an die Gemeinde in Laodizea deutlich wird: „Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an;“ (Off 3,20) Der Not der Jünger begegnet der Herr Jesus schließlich mit den Worten: „Seid guten Mutes, ich bin es; fürchtet euch nicht!“ (Markus 6,50) Seine Gegenwart schenkt neue Hoffnung und Zuversicht. Wenn Er da ist, weicht jede Angst und Sorge. #kampf   #wellen   #not   #rettung   #herr   #hilfe   #jesuserlebt   #hilfeannehmen   #einladen  #fürchteteuchnicht

  • #ewigderselbe

    “Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.” (Hebräer 13,8) Wer ist Gott? Wie ist Gott? Wie kann man ihn nennen oder beschreiben? In der Bibel gibt Gott auf die Frage selbst eine Antwort: “Ich bin, der ich bin” (2.Mose 3,14). - Wow. In diesen Worten liegen eine große Ruhe und Erhabenheit. Gott sagt es nicht ungeduldig oder genervt, so wie Eltern ihren Kindern manchmal auf ihre tausend Warum-Fragen antworten: “Es ist, wie es ist: du verstehst es sowieso nicht.” Sondern er blickt dir dabei quasi direkt in deine Augen. Ich bin. Damit will Gott sagen: Ich bin immer derselbe. Ich war schon immer, existiere jetzt und werde immer sein. Alles andere gerät ins Wanken, heute ist nichts mehr so wie gestern – aber “ich, der HERR, ich verändere mich nicht” (Mal 3,6). Gott ist keine abstrakte kosmische Kraft, kein anonymer Gott irgendwo weit weg, nein er ist der “Ich bin da”! Der Gott der Bibel ist “ein Gott aus der Nähe” (Jer 23,23). Persönlich. Real. Erlebbar. An einer anderen Stelle antwortet Gott auf die Frage, wer er sei: “Warum fragst du denn nach meinem Namen? Er ist ja wunderbar!” (Richter 13,18). Gottes Größe sprengt unseren Verstand und unsere Vorstellungskraft. Er ist “der Allmächtige”, “der an Wissen Vollkommene” (Hiob 37,16.23), der absolut Grenzenlose, Unfehlbare. Ich bin. In diesem Namen liegt die Aufforderung, Gott zu vertrauen. Er ist derjenige, der alles im Griff hat und alles durchblickt. Er sieht dich – jetzt, in deiner Situation. Er kennt deine Gefühle, deine heimlichen Träume, deine Ängste und Zweifel. Du verstehst vieles nicht. Du weißt nicht, warum dies und das in deinem Leben falsch läuft, und manches erscheint dir sinnlos oder ungerecht. Aber Gott versichert dir: “Ich, der HERR, bin es, der alles wirkt” (Jesaja 44,24). Er ist der, der das Weltgeschehen steuert, der die Zukunft kennt, der mit allen Dingen einen Plan hat und mit allem zum Ziel kommt: “Ich bin der Erste, ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott” (Jesaja 44,6). Es ist auch ein bisschen so, als ob Gott sagen würde: “Was ich bin? Ich bin – alles, dein Ein und Alles. Was fehlt dir? Ich bin alles, was du brauchst.” #ewigderselbe   #gott   #yolo   #jesuserlebt

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