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- Bedienungsanleitung für Dich
„Und ich hasste all meine Mühe, womit ich mich abmühte unter der Sonne, ...“ (Pred.2,18) Für fast alles gibt es eine Bedienungsanleitung (1). Als die Mikrowelle Mitte der 50er Jahre in die ersten Haushalte kam, wusste niemand, wie man dieses Gerät bedient. Leider versuchte jemand seinen Hund darin zu trocknen, was das Tier nicht überlebte. Die Bedienungsanleitung wurde offensichtlich nicht beachtet. Gott der Schöpfer gibt uns in Seinem Wort eine Bedienungsanleitung für unser Leben. Somit weiß Er genau, was zu beachten ist. Im Buch der Prediger lesen wir davon, wie König Salomo, einer der reichsten und weisesten Menschen, die je gelebt haben, alles ausprobiert hat, was man sich vorstellen kann. Im Vergleich zu den meisten von uns, hatte er einen unglaublichen Reichtum, um wirklich alles auszuprobieren: Alkohol, Häuser, ganze Parkanlagen, ein riesiger Tierbestand, Silber, Gold und insgesamt 1000 Frauen! (Pred.2,3-11+1.Kö.11,3). Unvorstellbar und doch machte ihn das nicht dauerhaft glücklich. „Und siehe, das alles war Eitelkeit und ein Haschen nach Wind; und es gibt keinen Gewinn unter der Sonne.“ (Pred.2,11b) Wie viele versuchen seit Salomo genau das und müssen oft frustriert oder abgemüht aufgeben. Häufig lernt der Mensch nur aus Erfahrungen, die er in seinem Leben macht, aber die können sehr schmerzhaft sein und ihre Spuren hinterlassen. Gott möchte das nicht. Wenn wir vom Prediger lernen, wird uns vieles erspart bleiben. Geht es Dir auch so? Versuchst Du noch durch Geld, materielle Dinge, oder was auch immer, glücklich zu werden? Gott möchte Dich warnen. Andere haben es schon versucht. Salomo kommt zu dem Schluss: „Denn wer kann essen und wer kann genießen getrennt von mir (Gott)?“ (Pred.2,25) Gott möchte, dass Du ein erfülltes Leben führen kannst mit echter Freude. Doch das geht nur in Gemeinschaft mit Ihm. Lies Seine „Anleitung“ und lebe danach! „Das Endergebnis des Ganzen lasst uns hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das ist der ganze Mensch.“ (Pred.12,13) (1) In Anlehnung an R. Liebi - Einführung | Das Buch des Predigers (Teil 01) https://www.youtube.com/watch?v=iDRxzB6Zf64
- Wie erkenne ich Gottes Willen (2) – Das lebendige Wort Gottes
Ich möchte dir jetzt ein paar Dinge zeigen, die vielen anderen Christen im Laufe der Kirchengeschichte dabei geholfen haben, in bestimmten Situationen den Willen Gottes zu erkennen - und die auch dir weiterhelfen können! Zuerst das lebendige Wort Gottes. Die Bibel kann uns in zweifacher Hinsicht den Willen Gottes deutlich machen: Indem wir grundsätzlich mit den Gedanken Gottes vertrauter werden und außerdem, wenn Gott durch Sein Wort ganz konkret in unser Leben hineinspricht und uns Antworten auf Fragen gibt. Je besser du eine Person kennenlernst, umso besser wirst du ein Gespür dafür entwickeln, was der Person gefällt und was nicht. Das trifft auch auf Gott zu. Je besser du Ihn kennenlernst und Seine Gedanken verstehst, umso leichter wird es dir fallen, Seinen Willen in bestimmten Situationen zu erkennen. Ich gebe dir mal ein Beispiel: Ein Junge ist auf einer Bibelfreizeit und es gefällt ihm dort so gut, dass er am Ende zu einem der Gruppenleiter sagt, dass er gerne noch eine Woche dranhängen würde, wenn eine neue Gruppe an Kindern kommt. Der Gruppenleiter fragt: Kannst du bitte deinen Vater anrufen und ihn fragen, ob er damit einverstanden ist? Der Junge antwortet: Nein, der ist im Urlaub. Eigentlich muss ich mich noch etwas auf das nächste Schuljahr vorbereiten, aber wenn mein Vater wüsste, wie viele Freude ich bei dieser Freizeit gehabt habe, würde er sicherlich nichts dagegen haben. Dann sagt der Gruppenleiter etwas ganz Entscheidendes: Mach folgendes: Geh in den Wald und denk so lange darüber nach, was der Wille deines Vaters ist, bis du dir ganz sicher bist. Nach zehn Minuten kommt der Junge wieder zurück und sagt: Ich fahre nach Hause. Mir ist klargeworden, dass mein Vater so entscheiden würde. Wenn wir bereit sind, unsere eigenen Wünsche mal zur Seite zu tun und uns aufrichtig die Frage zu stellen: Was weiß ich über Gott und was sagt mir das, über die aktuelle Entscheidung, vor der ich stehe - dann würden sich einige Fragen relativ schnell lösen. Ein anderes Beispiel: Ein Junge wird von seinen Schulkameraden gefragt, ob er bei einer bestimmten Sache mitmachen will. Er antwortet: Nein, mein Vater möchte das nicht. Sie fragen: Woher weißt du das? Hast du deinen Vater gefragt? Nein, aber ich kennen ihn und bin mir sicher, dass er damit nicht einverstanden ist. Je mehr du die Bibel liest, umso besser lernst du Gott und Jesus Christus kennen und umso mehr wird dein Sinn geschärft. Wenn du dann vor Entscheidungen stehst, kannst du dir auch mal die Frage stellen: Was würde Jesus jetzt tun? Was war Seine grundsätzliche Einstellung und wie kann ich die auf meine Situation anwenden? Außerdem kann es sein, dass Gott manchmal durch Sein lebendiges Wort - durch einen Vers oder Bibelabschnitt - ganz konkret in deine aktuelle Situation hineinspricht. Damit meine ich nicht, dass man blind die Bibel aufschlägt und mit dem Finger auf einen Vers zeigt und man den dann als Antwort Gottes nimmt. Ich meine, dass du, wenn du vor einer Entscheidung stehst, die Bibel genauso weiterliest wie vorher (tägliche Andacht oder Bibellese) und dann vielleicht merkst, dass Gott durch einen Vers direkt zu deinem Herzen spricht. Wenn das passiert, kann Gott dir dadurch Klarheit in einer Frage schenken. Oder wenn du dir noch nicht sicher bist, kannst du Ihn vielleicht darum bitten, dir diesen Vers irgendwie nochmal als Bestätigung zukommen zu lassen, wenn es Sein Wille ist. Vielleicht führt Gott es dann so, dass dir jemand - ohne davon zu wissen -, diesen Vers nochmal schickt, oder du hörst ihn in einer Predigt oder liest ihn in einem Kalenderzettel. Ein Beispiel aus meinem Leben: Als wir vor im März für einen Kurzeinsatz im Ausland waren, kam die Frage auf, ob Gott will, dass wir nach unserer Rückkehr nach Europa nochmal an diesen Ort zurückkehren sollen, um die Arbeit fortzusetzen. Dann komme ich in meiner fortlaufenden Bibellese zu 1.Mose 28,15, wo Gott zu Jakob sagt: „Und siehe, ich bin mit dir, und ich will dich behüten überall, wohin du gehst, und dich zurückbringen in dieses Land; denn ich werde dich nicht verlassen, bis ich getan, was ich zu dir geredet habe.“ Dieser Vers hat sehr zu mir gesprochen. Wenige Minuten später kommt meine Frau auf mich zu und sagt mir, dass sie an diesem Morgen über 1.Mose 28,15 gestolpert ist und dadurch angesprochen wurde. Das war eine schöne Bestätigung für uns - und der Herr hat uns tatsächlich wieder an diesen Ort zurückgeführt. Lies viel im Wort Gottes und hab eine Antenne dafür, dass Gott durch Sein lebendiges Wort auch ganz konkret in deine Situation hineinsprechen kann, um dir Seinen Willen in einer Situation zu zeigen.
- Wie erkenne ich Gottes Willen? (1) – Einführung
Gott hat einen guten Willen für uns. Das gilt für unsere Berufswahl, für die Wahl des Ehepartners, für die Frage des Wohnorts, für unseren Dienst, aber auch für die kleinen Entscheidungen im Leben. Die große Frage ist, wie wir den Willen Gottes erkennen können. Was kann uns dabei helfen, zu wissen, welche Entscheidungen wir treffen sollen? Gibt es immer nur richtig oder falsch oder gibt es auch gut und besser? Gott sagt: „Ich will dich unterweisen und dich den Weg lehren, den du wandeln sollst; mein Auge auf dich richtend, will ich dir raten“ (Ps 32,8) Ich bin davon überzeugt, dass Gott uns zum Erkennen Seines Willens einige Hilfsmittel gegeben hat, die ich in diesen Artikeln etwas erklären möchte. Es geht um das Wort Gottes, das Gebet, die innere Gewissheit bzw. den Frieden, den der Heilige Geist wirkt, den Rat geistlicher Christen und die Umstände, in denen wir uns befinden. Wenn wir diese Hilfsmittel in der richtigen Weise benutzen, wird es für uns viel leichter, den Willen Gottes in bestimmten Situation zu erkennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aber das erfordert Entschiedenheit und das aufrichtige Verlangen, den Willen Gottes auch wirklich tun zu wollen! Jesus Christus hat beispielsweise gesagt: „Wenn jemand Gottes Willen tun will, so wird er von der Lehre wissen, ob sie aus Gott ist ...“ (Joh 7,17) Warum lässt Gott eigentlich nicht jedes Mal, wenn wir vor einer Entscheidung stehen, einen Zettel vom Himmel fallen, wo Sein Wille für uns draufsteht? Wenn Er wollte, könnte Er das ja tun. Aber Er tut es nicht. Oder warum hat Er uns bei der Bekehrung nicht direkt einen fertigen Plan mitgegeben, auf dem angezeigt wird, wann wir welchen Weg einschlagen sollen? Weil wir dann den Führer aus den Augen verlieren und geistlich nicht so zu wachsen, wie es eigentlich möglich wäre. Denn geistliches Wachstum geschieht u.a., wenn wir uns der Herausforderung stellen und uns darum bemühen, den Willen Gottes zu erkennen und in Gemeinschaft mit Ihm Entscheidungen zu treffen. Wenn du das tust, dann wirst du in deinem Glaubensleben einen großen Schritt weiterkommen! Paulus fordert uns dazu auf, dass wir prüfen sollen, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist (s. Röm 12,2). Prüfen bedeutet, dass man darum ringt, den Willen Gottes zu erkennen. Wir sollen also aktiv werden und nicht einfach passiv ins Blaue hineinleben und wichtige Entscheidungen nach unserem eigenen Gutdünken treffen. Hier sind noch einige interessante Verse in Verbindung mit dem Willen Gottes, über die man mal in Ruhe nachdenken kann: „Denn dies ist Gottes Wille: eure Heiligkeit, dass ihr euch der Hurerei enthaltet.“ (1.Thes 4,3). „Freut euch allezeit; betet unablässig; danksagt in allem, denn dies ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.“ (1.Thes 5,17.18) „...allezeit flehend in meinen Gebeten, ob ich vielleicht endlich einmal durch den Willen Gottes so glücklich sein möchte, zu euch zu kommen.“ (Röm 1,10) „Es grüßt euch Epaphras, der von euch ist, ein Knecht Christi Jesu, der allezeit für euch ringt in den Gebeten, damit ihr vollkommen und völlig überzeugt in allem Willen Gottes steht.“ (Kol 4,12) „...sie gaben sich selbst zuerst dem Herrn, und uns durch Gottes Willen.“ (2.Kor 8,5) „...indem ihr den Willen Gottes von Herzen tut.“ (Eph 6,6) „...die im Fleisch noch übrige Zeit nicht mehr den Begierden der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben.“ (1.Pet 4,2) „Denn so ist es der Wille Gottes, dass ihr dadurch, dass ihr Gutes tut, die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt.“ (1.Pet 2,15) „Daher sollen auch die, die nach dem Willen Gottes leiden, einem treuen Schöpfer ihre Seelen anbefehlen im Gutestun.“ (1.Pet 4,19) „Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es will, für Gutes tun zu leiden als für Böses tun.“ (1.Pet 3,17)
- Der brüllende Löwe
“Seid nüchtern, wacht; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.” (1.Petrus 5,8) Vielleicht kennst Du einen Löwen nur aus dem Zoo. Dort liegt er meistens in seinem Gehege ohne große Regungen zu zeigen. Aber so ist der Teufel nicht. Der Teufel ist der Widersacher der Gläubigen und zeigt sich ihnen auf unterschiedliche Weise. Er geht umher wie ein “brüllender Löwe und sucht”, wen er verschlingen kann. Der “brüllende Löwe” ist gefährlich und die Gefahr, die von Ihm ausgeht, ist nicht zu unterschätzen. Kann es sein, dass wir den Teufel als brüllenden Löwen in seiner Brutalität unterschätzen, weil wir so wenig mit echter Verfolgung aufgrund unseres Glaubens zu tun haben? Es geht ihm doch gerade darum, Dir und mir einen Schrecken einzujagen, uns zum Schweigen zu bringen und von unserem Vertrauen auf den Herrn Jesus nichts mehr übrig zu lassen. Doch was würde passieren, wenn er auch in Deinem und meinem Leben plötzlich anfinge zu “brüllen”? Was wäre, wenn die Verfolgung käme, wie sie Millionen Christen auf der ganzen Erde tagein tagaus erleben? Der Teufel brüllt in Nordkorea und China, er brüllt auch in vielen muslimischen Ländern und vielleicht brüllt er auch zunehmend hier in Deutschland. Die Christen in Jerusalem erlebten das “Brüllen” des Teufels als Petrus und Johannes mit Nachdruck bedroht wurden, nicht mehr im Namen Jesu zu reden. Das war ein klares Verbot zu evangelisieren. (Apg. 4,17). Wir müssen nüchtern und wachsam sein, um dem Teufel nicht zum Opfer zu fallen. Lauheit im Glaubensleben und Schläfrigkeit sind eine willkommene Einladung für den Teufel, um über Dich und mich herzufallen. Deshalb, wache! Geh ins Gebet und werde Dir bewusst, dass der Teufel Dein Widersacher ist. Er ist ein durch Jesus Christus besiegter Feind (Hebr. 2,14), dem die Macht genommen ist. Aber das kannst Du nur erleben, wenn Du Dich im Glauben auf den Herrn Jesus stützt. #teufel #gefahr #löwe #verfolgung #brüllen #schlafen #lauheit #evangelium #brutal #jesus #jesuserlebt #angst #schweigen #widersacher
- Gottes große Liebe
“Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen.” (1.Johannes 3,1) Bist Du Dir eigentlich im Klaren darüber, was Gott aus Dir und mir gemacht hat? Die Bibel spricht davon, dass wir Sünder waren (Rö 5,8) und Feinde Gottes (Rö 5,10). Wir wollten von Gott nichts wissen, haben Ihn aus unserem Leben ausgeschlossen (Rö 5,6) und konnten aus eigener Kraft auch nicht zu Ihm kommen (Rö 5,6)mb Dann hat Gott auf außergewöhnliche Weise in unsere Misere eingegriffen und Seine alle Grenzen sprengende Liebe bewiesen, indem Er Seinen Sohn, Jesus Christus, für uns auf diese Erde gesandt hat. Jesus ist für unsere Sünden am Kreuz auf Golgatha gestorben, um uns mit Gott zu versöhnen (Rö 5,8). Aber nicht nur das: Nein, Du bist nicht “nur” versöhnt! Durch den Glauben an das Opfer des Herrn Jesus, bist Du jetzt ein Kind Gottes (Joh 1,12)! Du gehörst jetzt mit allen erlösten Kindern Gottes zu der einen Familie Gottes. Und um Dir auch den letzten Zweifel an dieser atemraubenden Tatsache zu nehmen, sagt Johannes zum Schluss unseres Leitverses noch: “Und wir sind es.” Daran gibt es nichts zu rütteln. Gottes Kindschaft ist ein Geschenk der Liebe Gottes. Es ist ein Geschenk was Dir niemand jemals rauben kann. Du gehörst jetzt dem himmlischen Vater (Joh 10,27ff). #gottesliebe #gotteskind #vater #liebe #familiegottes #jesus #jesuserlebt
- Heilsgewissheit
Geht es uns da nicht allen gleich? Irgendwann haben wir sie doch alle schon gehabt - die schlechten Zeiten, in denen wir uns schwach fühlen und manches in Frage stellen und auch Angst bekommen: Bin ich wirklich errettet? Hier einfach mal drei Verse zur Ermunterung vom Herrn Jesus Selbst, die feste Zusagen für uns alle beinhalten: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod in das Leben übergegangen. (Johannes 5,24) Denn dies ist der Wille des Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. (Johannes 6,40) Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, hat ewiges Leben. (Johannes 6,47) Schreibe Dir Verse auf, welche feste Zusagen des Heils zum Inhalt haben und bewahre sie auf! Wenn die Zeit kommt, in der es Dir nicht gut geht, kannst du sie hervorziehen und Dich daran stärken. #heilsgewissheit #heil #rettung #jesus #sicherheit #ermunterung #zusagen #verheißung
- Begegnungen mit Jesus – Lasst die Kinder zu mir kommen
“Lasst die Kinder zu mir kommen, wehrt ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.” (Markus 10,14) Nachdem Jesus die Pharisäer über die Ehe belehrt hat (Mk. 10,2-12), richtet sich jetzt Seine volle Aufmerksamkeit auf einige Kinder, die zu Ihm gebracht werden. Offensichtlich waren es noch sehr kleine Kinder, vielleicht sogar Säuglinge, die man zu Jesus brachte, damit Er sie anrührte. Den Jüngern des Herrn Jesus gefällt das allerdings überhaupt nicht. Sie sind wohl der Meinung, der Herr habe keine Zeit für die Kinder und versuchen deshalb, die Eltern mit ihren Kindern abzuwimmeln. Für sie ist der Dienst viel wichtiger. Kinder sind in ihren Augen nur ein weiterer Störfaktor, die den Dienst behindert. Doch als Jesus das mitbekommt, macht Er Seinen Jüngern noch einmal klar, welchen Stellenwert Kinder in Seinen Augen haben. Gott hat ein ganz besonderes Interesse an Kindern – schon für die kleinsten Säuglinge interessiert Er Sich. Jesus liebt die Kinder! Das ist auch der Grund, warum Er unwillig wird und den Jüngern jetzt eine wichtige Lektion erteilt: “Lasst die Kinder zu mir kommen, wehrt ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.” Jesus will die Kinder bei Sich haben. Er stößt keines der Kinder von Sich, wie es Menschen allzu oft tun. Er schiebt die Kinder nicht ab oder hat keine Zeit für sie. Ihnen gehört das Reich Gottes. So wie die Kinder muss jeder werden, der in das Reich Gottes eingehen möchte. Kinder sind durch schlichtes Vertrauen gekennzeichnet, ohne dabei groß von sich zu denken oder sich in den Vordergrund zu drängen. Dann tut der Herr Jesus etwas, was uns wirklich überrascht: Anstatt die Kinder nur zu berühren, wie die Eltern es gewünscht hatten, nimmt Er sie in Seine Arme, legt die Hände auf sie und segnet sie. So lieb hat Jesus die Kinder! Wir lernen an dieser Stelle, wie wichtig es ist, dass wir (unsere) Kinder zu dem Heiland bringen. Bringen wir unsere Kinder immer wieder im Gebet vor Gott, aber nehmen wir sie auch mit an Orte, wo es um den Herrn Jesus und das Wort Gottes geht? Ich glaube, dass wir uns auch manchmal wie die Jünger verhalten, die in ihren Plänen keine Zeit und keinen Platz für die Kinder hatten. Steht bei Dir vielleicht auch der Beruf, die Karriere oder sogar der Dienst für den Herrn über den Kindern? Die Welt schickt ihre Kinder weg – in Krippen und Kitas oder entscheidet sich sogar schon vor der Geburt gegen die Kinder. Jesus ruft die Kinder zu Sich. Beten wir zu Gott, dass Er uns mehr von Seinen Empfindungen für Kinder schenkt und uns vor dem Geist der Welt bewahrt! #kinder #jesus #reich #himmel #liebe #klein #jünger #welt #krippe #kita #zeitgeist #jesuserlebt #gott
- Der Gott der Götter
“Preist den Gott der Götter! Denn seine Güte währt ewig.” (Psalm 136,2) Gott ist gut – immer. Der Schreiber des 136. Psalms ist ergriffen von der Güte Gottes, die sich in vielfältiger Form zeigt. 26-mal begegnet uns dort der Ausdruck: “Denn seine Güte währt ewig!” Überleg doch einmal, wo Dir zuletzt die Güte Gottes in Deinem Leben begegnet ist!? In unserem Leitvers wird der Blick auf den “Gott der Götter” gerichtet. Ihn sollen wir preisen und Ihm danken. Den Ausdruck “Gott der Götter”, findest Du übrigens nur im Alten Testament (z.B. in 5.Mo. 10,17; Jos. 22,22; Dan. 2,47 oder Dan. 11,36) Vielleicht fragst Du Dich: Gibt es denn nicht nur einen Gott? Ja, auf jeden Fall. Aus Gottes Sicht ist das 100% richtig. “Erinnert euch an das Frühere von der Urzeit her, dass ich Gott bin, und sonst ist keiner, dass ich Gott bin und gar keiner wie ich;” (Jes. 46,9) Es gibt nur den einen, wahren und lebendigen Gott! Und doch gibt es aus menschlicher Sicht viele Götter. Vielleicht können wir darin alle menschlichen Mächte, ob gut oder schlecht, aber auch die Engel sehen. Alle wurden von Gott erschaffen und sind Ihm dadurch unterworfen. Menschliche “Götter” sind aber auch Götzen, das heißt Personen und Dinge, die für uns wichtiger sind als der wahre und lebendige Gott. Götzen sind Thronräuber, die dem wahren Gott den Thron Deines Herzens streitig machen. Die jungen Christen aus der Gemeinde in Thessalonich hatten sich von den Götzenbildern zu dem lebendigen Gott bekehrt, um Ihm allein zu dienen (1.Thes. 1,9). In Psalm 135 wird uns genau beschreiben, was für Götzenbilder das waren: “Einen Mund haben sie und reden nicht; Augen haben sie und sehen nicht; Ohren haben sie und hören nicht; auch ist kein Odem in ihrem Mund.” (Ps. 135,16.17) Obwohl hinter jedem Götzenbild ein Dämon steht (1.Kor 10), sind die Götzenbilder an sich tot. Unser Gott redet zu Dir und mir durch Sein Wort. Er sieht uns und weiß genau wie es uns geht. Selbst dann, wenn niemand sonst uns sieht und versteht. Dein und mein Gott hört uns zu und interessiert sich für unsere Anliegen. Unser Gott ist der lebendige Gott, der mit nichts und niemandem zu vergleichen ist. “Der das Ohr gepflanzt hat, sollte er nicht hören? Der das Auge gebildet hat, sollte er nicht sehen?” (Ps 94,9) Ist das nicht ein Beweis der Güte Gottes? #gott #god #gottdergötter #unvergleichbar #götter #götzen #thron #thronräuber #jesuserlebt #güte #gottistgut
- Weniger Arbeit, gleicher Lohn?
„Freund, ich tue dir nicht unrecht.“ (Matthäus 20,13) Lies dazu Matthäus 20,1-16 Die Jünger hatten alles verlassen und waren dem Herrn Jesus nachgefolgt. Nachdem einer von ihnen den Herrn gefragt hatte, was ihnen dafür als Lohn „zuteil werden“ würde (Mt.19,27), folgt ein Gleichnis, das immer noch von großer Bedeutung ist. Der Herr erzählt den Jüngern von dem Weinberg, für den der Besitzer Arbeiter suchte. Damals war es üblich auf Marktplätzen nach Leuten Ausschau zu halten, die Arbeit suchten – oft nur für einen Tag. Nachdem der Hausherr die ersten Arbeiter angeworben hat, vereinbart er mit ihnen den Lohn für einen Arbeitstag – 1 Denar. Sie waren einverstanden und es ging an die Arbeit. Im Laufe des Tages warb der Besitzer weitere Arbeiter an, vormittags, um die Mittagszeit und am Nachmittag. Schließlich geht der Tag zu Ende und es gibt den verdienten Lohn! Doch was ist das? Jeder Arbeiter bekommt denselben Lohn, obwohl manche den ganzen Tag und andere nur ein paar Stunden gearbeitet haben. Wenn wir ehrlich sind, kommt uns das schon ziemlich ungerecht vor, oder? Der Besitzer des Weinbergs stellt den Herrn Jesus dar, der als Gott der Sohn absolut souverän ist. Ihm gehört alles (Kol.1,16) und er ist ebenso souverän, wenn es um die Belohnung Seiner Diener geht. Dabei wird Er nichts vergessen, was wir aus Liebe zu Ihm getan haben (vgl. Heb.6,10). Aber war die Bezahlung der Arbeiter nun wirklich unfair? Der Besitzer des Weinbergs bezahlt den Arbeitern, die den ganzen Tag für Ihn tätig waren, genau den vereinbarten Lohn. Daran, dass die anderen Arbeiter denselben Lohn erhalten, erkennen wir, wie gnädig der Herr ist. Er gibt gerne und manchmal mehr als uns eigentlich zusteht. „Ist es mir nicht erlaubt, mit dem Meinen zu tun, was ich will? Oder blickt dein Auge böse, weil ich gütig bin?“ (Mt.20,15) Der letzte Vers in diesem Abschnitt ist uns sicher gut bekannt: „So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein.“ (Mt.20,16a) Es wird in Bezug auf den Lohn manche Überraschung geben.1 Doch wir können sicher sein, dass er immer gerecht sein wird. #arbeit #lohn #gerecht #ungerecht #herr #fair #jesus #gott #weinberg #unverdient #gnade #dienst #belohnung
- Du musst auch mal an Dich denken!
„[…]; denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist groß.“ (Lukas 9,48) In unserer hektischen und schnelllebigen Zeit, neigen wir zur Überforderung und Erschöpfung. Immer häufiger hört man dann Sätze wie: „Du musst auch mal an Dich denken“, „Mach das, was Dir gut tut“… Darüber hinaus hat sich der Begriff der „Ellenbogengesellschaft“ schon seit Jahren in unserem Sprachgebrauch etabliert. Erst einmal komme Ich und dann der Rest. Häufig ist das auch beruflich so gewollt und wird sogar belohnt! Forschen wir in Gottes Wort nach, stellen wir schnell fest, dass uns der Herr Jesus ein ganz anderes Verhalten aufzeigt. Wie so oft steht Sein Wort im Gegensatz zu den gesellschaftlichen „Normen“ unserer Zeit. Damit es keine Missverständnisse gibt: Es soll hier nicht um Erholung oder Pausen vom Alltag gehen. Jeder von uns braucht Zeiten der Ruhe und Erholung. Auch dafür finden wir Beispiele in der Bibel (s. Mk.6,31). Der allgemeine „Trend“ will uns jedoch immer mehr dahin bringen, das eigene „Ich“ in den Vordergrund zu stellen. Als die Jünger überlegen, „wer wohl der Größte unter ihnen sei“ (Lk.9,46) denken sie ebenfalls nur an das eigene „Ich“. Der Herr muss ihr Verhalten korrigieren, stellt ein Kind neben Sich und sagt: „[…] denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist groß“ (Lukas 9,48). Klingt vielleicht seltsam, aber der Herr möchte damit veranschaulichen, wie viel ihm die Kleinen Wert sind und das menschliche „Größe“ (Ansehen oder Status) für Ihn keine Bedeutung hat. Passend dazu taucht in Paulus´ Briefen immer wieder das Wort „Demut“ auf. Im Brief an die Epheser schreibt er: „[…] mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut, einander ertragend in Liebe,“ (Eph.4,2). „Einander“ spricht von Gemeinschaft, nicht von Alleingang. Im Griechischen setzt sich das Wort für Demut aus zwei Wörtern zusammen, die man wörtlich mit „niedriger Verstand“ übersetzen kann. Es geht also darum, eben nicht groß von sich selbst zu denken, sondern klein. „[…] nichts aus Streitsucht oder eitlem Ruhm tuend, sondern in der Demut einer den anderen höher achtend als sich selbst;“ (Phil.2,3) #egoismus #selbstsucht #ellebogengesellschaft #normal #demut #sanftmut #einander #zusammen #erschöpfung #erholung #jesus #gott #jesuserlebt #wellness #groß #klein #ich
- Das Gebet der ersten Gemeinde
Nachdem der Herr Jesus Seine Jünger auf der Erde zurückgelassen und in den Himmel aufgefahren war, wird von den Jüngern des Herrn berichtet, dass sie nach Jerusalem zurückkehrten, sich wieder im Obersaal trafen und “einmütig” beteten (Apg. 1,14). Die Wartezeit bis zum Kommen des Heiligen Geistes nutzten die Jünger zum Gebet. Das Gebet schweißte die Jünger Jesu zusammen und stärkte ihr Bewusstsein der Abhängigkeit von Gott – gerade jetzt, wo ihr Meister nicht mehr bei ihnen war. Wie nutzt Du Deine Wartezeiten im Leben? “Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.” (Apg. 2,42) Wenig später - der Heilige Geist war schon auf die Erde gekommen und die Gemeinde gegründet - wird von der ersten Gemeinde in Jerusalem berichtet, dass sie unter anderem in den Gebeten verharrten. “Verharren” meint bei etwas zu bleiben oder an einer Sache festzuhalten. So wie das Atmen lebensnotwendig ist, gehörte das Gebet zu den ersten “Lebenszeichen” der Gemeinde. Den ersten Christen muss die Notwendigkeit des Gebets bewusst gewesen sein, sonst hätten sie gewiss nicht mit dieser Entschiedenheit daran festgehalten. Die Lebensfähigkeit einer Gemeinde hängt vom Gebet ab. Bist Du dabei, wenn Deine Heimatgemeinde sich zum Gebet trifft? Gibt es in der Gemeinde, die Du besuchst, regelmäßige Gebetsgemeinschaften? Im Verlauf der Geschichte der ersten Christen wird immer wieder davon berichtet, dass die Gläubigen beteten. In Apg. 4,24 betet die Gemeinde in Jerusalem einmütig zu Gott, nachdem Johannes und Petrus wieder freigelassen worden waren. In der Folge dessen erleben die Gläubigen, dass der Ort, wo sie beteten, durch ein Erdbeben erschüttert wird und sie alle mit Heiligem Geist erfüllt werden und das Wort Gottes mit Freimütigkeit predigen. (Apg. 4,31) Kannst Du von Gebetserhörungen Deiner Heimatgemeinde berichten? Hat Gott schon Dinge durch das Gebet in Deiner Gemeinde verändert? Als Petrus von Herodes ins Gefängnis gesteckt worden war, wurde von der “Versammlung ... anhaltend für ihn zu Gott gebetet”. (Apg. 12,5) Die Gemeinde war dazu im Haus von Maria zusammengekommen (V.12). Die unmittelbare Folge des Gebets war die wundersame Befreiung des Petrus durch einen Engel. Weißt Du aus Erfahrung, was anhaltendes Gebet ist? Anhaltend zu beten, bedeutet nicht auf halber Strecke “die Segel zu streichen” oder “schlapp zu machen”. Es bedeutet durchzubeten, bis der Herr Erhörung schenkt. Die Brüder der Gemeinde in Antiochien dienten, beteten und fasteten, bevor Barnabas und Paulus durch den Heiligen Geist ausgesandt wurden, um die Weltmission voranzutreiben. (Apg. 13,2) Das Gebet war das Kennzeichen der ersten Christen – es war das Kennzeichen jeder Gott gewirkten Erweckung der Geschichte der Kirche und es ist auch heute lebensnotwendig für jede Gemeinde, die nicht den Tod des Zeitgeistes sterben soll. #gemeinde #gebet #beten #leben #atmen #existenz #kirche #gebetsstunde #erhörung #mission #verharren #lebensnotwendig #sterben #zeitgeist #jesus #gott #bibel #jesuserlebt
- Die menschliche Masche (2)
Im ersten Teil dieses Beitrages haben wir gesehen, dass es eine Masche bzw. Eigenart des Menschen ist, dass er so oft seinen eigenen Vorteil und seinen Willen sucht, koste es, was es wolle. Wenn dann der Schaden angerichtet ist, ist die Betroffenheit groß, aber der Schuld und Verantwortung wird sich nicht gestellt. Ist das nicht auch im Thema Klimawandel so? Wir versuchen mit verschiedenen Initiativen und Zielformulierungen die Entwicklung durch Reduzierung der CO2-Emissionen zu stoppen und die Trendwende zu schaffen. Weil wir erkennen, dass wir Verursacher dieses großen Schadens sind, wollen wir selbst Lösungen schaffen und die Welt vor dem Untergang bewahren. Überschätzen wir uns da nicht maßlos und nehmen uns zu wichtig? Sind unsere Versuche nicht ähnlich wirksam wie ein Pflaster bei einem offenen Beinbruch? Nicht, dass wir nicht verantwortungsvoll und bewusst mit dem umgehen sollen, was Gott uns in der Schöpfung geschenkt hat! “Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren.” - 1. Mose 2,15 Aber der Mensch ändert sich im Inneren nicht und daher wird sich auch seine Problembewältigung nicht verändern. Wir kommen nicht zum Ziel, wenn wir nicht den Kern des Problems, uns selbst, angehen! Was ist es anderes, wenn wir hierzulande mit Hochdruck alles auf E-Mobilität umstellen, um möglichst “grün” und emissionsfrei unterwegs zu sein, während unser “grünes Gewissen” auf anderen Kontinenten und in anderen Ländern große Zerstörungen der Umwelt mit sich bringen! Ist das nicht nur Verschleierung der eigenen Schuld und Beruhigung des Gewissens? Schieben wir das Problem nicht nur möglichst weit weg, wissend, dass wir letztendlich keine Lösung haben? Und wie sollte es auch anders sein, wenn wir nicht Den um Rat fragen und uns Dem unterordnen, Der das alles wegen unserer Sündhaftigkeit zulässt. Wir wollen nicht mit den Problemen konfrontiert werden, es sei denn, aus Sensationslust, für eine kurze Zeit. Doch noch schwerwiegender als das Symptom des Klimawandels und der Vergänglichkeit dieser Erde wiegt die eigentliche Ursache: Die Sünde, die durch den Menschen in die Welt gekommen und so zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben. (Römer 5,12) Bei allen Versuchen unser Gewissen zu beruhigen und uns mit allem Möglichen zu beschäftigen, muss jeder, der zu sich selbst ehrlich ist, sagen: “Denn ich kenne meine Übertretungen, und meine Sünde ist beständig vor mir.” - Psalm 51,5 Es gibt nur Einen, Der uns die Lösung des Problems anbieten und unsere Gedanken und Herzen von dieser Last befreien kann. Es ist Gott, Der in Seinem Sohn die Lösung geschaffen hat. (Römer 8,3f.) Geh zu Ihm, Der auch Dein Sündenproblem lösen will und kann, dann wirst Du auch folgendes feststellen: “so weit der Osten ist vom Westen, hat er von uns entfernt unsere Übertretungen.” - Psalm 103,12 “alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen.” - Jesaja 38,17 In der Folge darfst Du Ruhe und Frieden finden, sowohl über Deinen eigenen Zustand als auch die Zukunft unserer wunderschönen Erde. Gott, der Herr wird Sich Selbst auch hier als der Problemlöser zeigen und das schaffen, was wir niemals können. "Daher, wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, alles ist neu geworden.” - 2. Korinther 5,17 “Und der, der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu.” - Offenbarung 21,5 #klima #klimwandel #ehrlichkeit #flucht #menschen #adam #eva #flucht #schuld #ego #jesus #jesuserlebt #gewissen #ursache #sünde #co2 #emissionen












