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  • Christus hält dich fest

    “Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben. Ich und der Vater sind eins.” (Joh 10,27-30) Es ist wirklich wunderbar zu den Schafen des Herrn Jesus zu gehören. Wenn Du an den Herrn Jesus als Deinen persönlichen Retter glaubst, dann gehörst Du zu Seinen Schafen, die Seine Stimme hören, Ihm folgen und die Er persönlich kennt. Vielleicht denkst Du jetzt, dass es wichtig sei, dass Du Jesus kennst – ja, das stimmt auch. Aber noch viel wichtiger ist es, dass Jesus Dich kennt. Er kennt Dich durch und durch, Er kennt Deine aktuelle Lebenssituation, Deine Sorgen, Ängste und Probleme. Der Herr Jesus versteht Deine Empfindungen, die sonst keiner versteht. Er kennt Dein Gestern, hilft Dir heute und sorgt sich auch um Deine Zukunft. Die Schafe des Herrn Jesus besitzen das ewige Leben, was der gute Hirte selbst Ihnen gibt. Ewiges Leben ist das Leben des Hirten selbst. Es ist das Leben des Herrn Jesus. Leben im Überfluss, Leben von höchster Qualität. Ewiges Leben ist Leben für das Hier und Jetzt, aber mit der Verheißung auf eine wunderbare Zukunft bei dem Herrn Jesus selbst im Haus des Vaters. Das ewige Leben ist Leben mit Sicherheit. Wem der Herr Jesus dieses Leben bei seiner Bekehrung und Neugeburt schenkt (Joh 3,7.16), der geht nie mehr verloren. Er ist für immer gerettet! Ja, für immer. Der Besitz des ewigen Lebens hängt nicht von Deinen Gefühlen, Stimmungsschwankungen, Deiner Treue oder Deinem Versagen ab. Nimm Gott bitte beim Wort: “Und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit.” Gott selbst garantiert für Dich. Du bist in der Hand des Herrn Jesus geborgen. Keine Macht der Welt, kein Kleinglaube oder sonst irgendetwas, können Dich aus der Hand des Herrn reißen. Niemand kann Dich von der Liebe Gottes trennen (Rö 8,39). Auch Du selbst kannst es nicht. Damit noch nicht genug: Nicht nur die Hand Jesu hält Dich fest, auch die Hand Deines himmlischen Vaters umfasst Dich, sodass niemand in der Lage ist, Dich von Deinem Heiland zu trennen. Eine derartige Sicherheit kann Dir niemand sonst bieten. Alles, was in dieser Welt sicher zu sein scheint, zerbricht doch irgendwann einmal. Nur auf die Worte Gottes ist wirklich Verlass (1.Tim 1,15). Jesus Christus hat den Höchstpreis bezahlt, um Dich zu retten! Du stehst jetzt gerecht vor Gott (Rö 3,24). Dein Heil ist ewig sicher und wenn Du wirklich gerettet bist, kannst Du nie mehr verloren gehen. #sicherheit #halt #jesus #christus #ewigesleben #rauben #verloren #heil #jesuserlebt #garantie

  • Alles außer Kontrolle?

    Jesu Christi, der, in den Himmel gegangen, zur Rechten Gottes ist, indem Engel und Gewalten und Mächte ihm unterworfen sind. (1.Pet.3,21-22) Wir machen uns oft Sorgen über Dinge, die in der Welt um uns herum passieren. Regierungen verändern sich, Sünde ist inzwischen gesetzlich abgesichert, korrupte Menschen kommen in hohe Ämter. Die Dinge scheinen außer Kontrolle zu sein. Gott sei Dank für die obige Bibelstelle. Unser Retter herrscht über alles. Nichts passiert, ohne dass er es zugelassen hat. Sogar Engel werden (von Ihm) ausgesandt, um denen zu dienen, die die Errettung erben sollen. (Heb. 1,14) Mitten in den heutigen Prüfungen, höre den Herrn Jesus aufs neue sagen: “Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.” (Matt. 11,28) Übersetzt aus dem Kalender “Choice Gleaning 2021” #jesuschristus #jesus #gott #himmel #engel #gewalt #regierung #politik #kontrolle #macht #menschen #mann #frau #herr #herrschen #jesuserlebt

  • Wer ist der Eigentümer von meinem Besitz?

    „Er aber stieg in eins der Schiffe, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land hinauszufahren.“ (Lukas 5,3) Eigentum und Besitz – zwei Wörter für ein und dieselbe Sache? Nach dem bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) werden beide Wörter per Definition voneinander unterschieden. Besitz ist die tatsächliche Herrschaft über eine bewegliche oder unbewegliche Sache. Eigentum ist die rechtliche Herrschaft über eine bewegliche oder unbewegliche Sache. Um also etwas tatsächlich „sein Eigen“ nennen zu dürfen, reicht es nicht aus, wenn man eine Sache nur besitzt. Man muss auch rechtlicher Eigentümer sein. Wenn du ein Grundstück kaufst, wirst du als rechtlicher Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Somit hast du einen Herrschaftsanspruch über das Grundstück. Du kannst das Grundstück selbst nutzen, dann bist du auch „Besitzer“. Wenn du das Grundstück aber verpachtest oder zur unentgeltlichen Nutzung überlässt, dann übt ein anderer die tatsächliche Herrschaft über das Grundstück aus, Eigentümer im Grundbuch bleibst du aber weiterhin. Ob Haus, Auto, oder Geld, meistens sind wir Eigentümer und Besitzer zugleich. Doch wie denkt Gott eigentlich darüber? Der König David stellte sich die Frage auch: „Wer bin ich? … denn von dir kommt alles“ (1. Chronika 29,14). Wenn alles von Gott kommt, wer ist dann der Eigentümer von meinem Besitz? Wer hat den Herrschaftsanspruch über mein Haus, mein Auto, mein Geld, etc.? Gott ist der Eigentümer. Wird das auch in meinem Leben sichtbar? Der Herr Jesus selbst macht in Lukas 5 ganz klar, wer Eigentümer und wer Besitzer ist. Das Schiff gehörte Simon Petrus, aber der Herr stieg einfach ein, ohne vorher den Besitzer zu fragen. Warum tat er das? Weil er Eigentümer des Schiffes war und somit darüber auch den Herrschaftsanspruch hatte. Und ein Eigentümer braucht nicht zu fragen, ob er sein Eigentum auch benutzen darf. Jetzt stellt sich ganz praktisch die Frage an uns, wie wir mit dem umgehen, was letztendlich immer von Gott kommt. Stellen wir unseren Besitz Ihm zur Verfügung und erkennen wir Seine Herrschaft, zu tun und zu lassen wie es Ihm gefällt, an? Wie ist das mit unserer freien Zeit? Tun und lassen wir damit, was wir wollen, da es ja „unsere Freizeit“ ist oder nutzen wir auch die freie Zeit für die Dinge des Herrn? Wenn Gott uns ein Haus geschenkt hat, öffnen wir dann die Türen für andere um Gastfreundschaft zu zeigen? Wenn Gott uns ein Auto geschenkt hat, benutzen wir es um andere mitzunehmen, die kein eigenes Auto haben, oder benutzen wir es um andere zu besuchen? Wenn Gott uns Geld geschenkt hat, geben wir es an solche, die es dringender nötig haben? Finanzieren wir die Arbeit im Werk des Herrn? „Jesus sprach zu ihm: Wenn du vollkommen sein willst, so geh hin, verkaufe deine Habe und gib sie den Armen, und du wirst einen Schatz in den Himmeln haben; und komm, folge mir nach!“ (Matthäus 19,21) Es geht nicht darum, keinen Besitz haben zu dürfen oder alles verkaufen zu müssen. Es geht um unsere Priorität in diesen Dingen. Unser Besitz sollte niemals zwischen uns und Gott als dem Eigentümer stehen. “Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.” (Matthäus 6,24) #besitz #eigentum #geld #gott #mammon #zeit #vermögen #auto #haus #jesus #anspruch #jesuserlebt

  • Keine Sorge - Gott hat alles unter Kontrolle

    „Im Todesjahr des Königs Ussija, da sah ich den Herrn sitzen auf hohem und erhabenem Thron […]“ (Jesaja 6,1) Es gibt vieles, was Dir heute Angst einjagen und Deine Sorgen vermehren könnte. Die Welt steht Kopf und verändert sich momentan in wahnsinniger Geschwindigkeit. Unsere Lebensumstände sind nicht mehr sicher und die persönliche Gesundheit ist ein zerbrechliches Gut geworden. Das ist so, ja. Aber heute habe ich eine Botschaft für Dich, die alles andere in den Schatten stellt: Gott sitzt auf Seinem Thron und hat zu jeder Zeit alles unter Kontrolle. Auch gerade jetzt, in diesen Augenblicken. Das, was aktuell unsere Welt erschüttert, geschieht unter der souveränen Zulassung Gottes. Gott ist Herr (gr. kyrios), der souveräne Herrscher, dem zu keinem Zeitpunkt die Weltgeschehnisse entgleiten. Gott sitzt auf Seinem Thron, weil Ihn nichts aus der Ruhe bringen oder Ihm etwas „aus dem Ruder laufen“ könnte. Er wird von nichts überrascht. Er läuft nicht unruhig auf und ab, nein Er sitzt! Gott ist viel größer und höher als unsere Probleme. Er allein ist der „Erhabene an Kraft“ (Hi 37,23), der unsere Vorstellungskraft übersteigt, aber gleichzeitig bei dem wohnt „der zerschlagenen und gebeugten Geistes ist, um zu beleben den Geist der Gebeugten und zu beleben das Herz der Zerschlagenen.“ (Jes 57,15). Jesus Christus, das ist der Herr auf dem Thron (Joh 12,41), hat alle Geschicke in Seiner Hand. Er ist der „König der Zeitalter“ (1.Tim 1,17), Der die Weltgeschichte schreibt und alles zu Seinem Ziel führt. Dabei hat Er Dich persönlich im Blick und verspricht Dir, dass Er „dich nicht versäumen und dich nicht verlassen“ wird (Hebr 13,5). Keine Sorge – Gott sitzt auf Seinem Thron! #gott #sorgen #probleme #kontrolle #thron #politik #weltgeschehen #corona #erhaben #hoch #groß #gottistgrößer #jesus #ruhe #allmacht #herr #kyrios #angst #jesuserlebt

  • Spurensuche im Alten Testament - die Opfer

    „Und der HERR rief Mose, und er redete zu ihm aus dem Zelt der Zusammenkunft und sprach: Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ein Mensch von euch dem HERRN eine Opfergabe darbringen will, so sollt ihr vom Vieh, vom Rind- und Kleinvieh, eure Opfergabe darbringen.“ (3. Mose 1,1+2) Die Opfer und der damit verbundene Opferdienst nehmen eine große Rolle im Alten Testament ein. Der jüdische Gottesdienst im Zelt der Zusammenkunft und dann auch später im Tempel bestand zu einem großen Teil darin, Opfer zu bringen. Das unterscheidet den jüdischen Gottesdienst ganz klar von unseren Gottesdiensten heute. Das Volk Israel damals lebte in der Zeitepoche (oder: Haushaltung) des Gesetzes, wir leben heute in der Zeitepoche der Gnade, welche durch Glauben gekennzeichnet ist. Die Haushaltung des Gesetzes war gekennzeichnet durch viele materielle und sichtbare Dinge. Damals war der Opferdienst der von Gott gegebene Weg um Ihm näher zu kommen. Wir müssen heute nicht mehr an einen speziellen Ort gehen um dann dort Tiere als Opfer zu bringen, sondern wir können heute immer und überall zu Gott kommen. Wie kam es überhaupt dazu? „Da wir nun Brüder, Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum durch das Blut Jesu … so lasst uns hinzutreten.“ (Hebräer 10,19+22) Durch den Tod des Herrn Jesus am Kreuz auf Golgatha haben wir heute freien Zugang zu Gott. Ist das nicht wunderbar? Jetzt könnte man zu der Frage kommen warum dann die Opfer im Alten Testament, welche auf dem Altar dargebracht werden mussten, nicht rein historisch zu sehen sind. Wenn wir doch heute keine Opfer mehr bringen müssen, sondern freien Zutritt haben? Die Verbindung liegt auf der Hand: Alle Opfer im Alten Testament deuten auf den Herrn Jesus hin, der freiwillig in den Tod ging, um somit selbst Opfer zu werden. Deshalb sind die Opfer eine bildhafte Sprache, welche auf unterschiedlichste Art und Weise auf den Herrn Jesus hindeuten. Der Herr Jesus, der selbst das Opferlamm wurde, hat durch Sein Opfer Gott vollkommen verherrlicht und Ihn geehrt, indem er gesagt hat: „Siehe ich komme, um deinen Willen, o Gott, zu tun“ (Hebräer 10,7). Und was bedeuten die Opfer im Alten Testament im Vorausbild und das vollkommene Opfer des Herrn Jesus für uns heute? „Durch diesen Willen sind wir geheiligt durch das ein für alle Mal geschehene Opfer des Leibes Jesu Christi“ (Hebräer 10,10). Danken und loben wir Ihn dafür, dass Er durch sein Opfer Gott verherrlicht hat und uns freien Zugang zu Gott verschafft hat? Wir wollen nun an den nächsten Sonntagen einzelne Opfer aus dem Alten Testament näher ansehen. „Ich umgehe deinen Altar, HERR, um hören zu lassen die Stimme des Lobes und um zu erzählen alle deine Wundertaten.“ (Psalm 26,6+7) #spurensuche #opfer #messias #altestestament #christus #jesus #schatten #vorbilder #typologie #gott #gesalbter #blut #lamm #zugang #sonntag #zeitepoche #haushaltung

  • Keine Reaktion

    Gott hat schon im AT häufig durch seine Diener (die Propheten) zu den Menschen geredet, sodass sie die Stimme Gottes hören konnten. Dabei war und ist es der Wunsch Gottes, dass die Menschen positiv auf Seine Anweisungen und Ermahnungen reagieren und zu Ihm umkehren. Als sie Seine Stimme unmittelbar hörten, hatten sie Angst und sagten: “...aber Gott möge nicht mit uns reden, dass wir nicht sterben!” (2.Mo. 20,19). Da sehen wir ein unreines Gewissen und sie wollten lieber die Stimme der Menschen hören, weil sie diese einfacher missachten konnten. Genau das finden wir auch schon in den Propheten im AT. Als der Apostel Paulus in Apg. 28, 23-24 zu den Juden gesprochen hatte und ihnen das Reich Gottes bezeugte, waren dort einige, die glaubten und andere, die es nicht taten. Danach zitiert Paulus eine Stelle aus Jes. 6,9-10, wo Gott vorhersagt, dass die Menschen schwerfällige Ohren und verschlossene Augen für Sein Wort haben würden. Leider gab es auf diese Worte der Wahrheit keine Reaktion. Eine ähnliche Aussage finden wir auch in Jes. 53,1: “Wer hat unserer Verkündigung geglaubt...?” Die Menschen bevorzugen immer ihre eigenen Gedanken und nicht die Gedanken Gottes (Jes. 55,8). Dabei war Gott so besorgt um die sündigen Menschen, dass Er sich früh aufmachte, um durch Seine Propheten zu ihnen zu sprechen. Dieser Gedanke kommt häufiger in Jeremia vor, z.B. in Jer. 11,7f: “Denn ich habe euren Vätern ernstlich bezeugt...bis auf diesen Tag, früh mich aufmachend und bezeugend, indem ich ich sprach: Hört auf meine Stimme! Aber sie haben nicht gehört…”. Oder auch in Kap. 44,4f: “Und ich habe alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt, früh mich aufmachend und sendend, indem ich sprach: Tut doch nicht diesen Gräuel, den ich hasse! Aber sie haben nicht gehört…”. Auch in allen diesen Fällen hörten und gehorchten sie Gott nicht, es gab keine positive Reaktion. Heute hören wir die Stimme Gottes durch Predigten, wenn wir das Wort Gottes alleine lesen, wenn wir persönliche Zeugnisse hören oder Menschen sehen, die ihr Leben als Christ geändert haben. Leider ist die überwiegende Reaktion gleich null. Es gibt sogar Menschen, die das Wort Gottes mit Freude hören, aber es hat dennoch keine Auswirkung. Dazu sagt Hesekiel sehr treffend: “Und sie kommen scharenweise...und hören deine Worte, aber sie tun sie nicht; sondern sie tun, was ihrem Mund angenehm ist, ihr Herz geht ihrem Gewinn nach. Und siehe, du bist ihnen wie ein liebliches Lied, wie einer, der eine schöne Stimme hat und gut zu spielen versteht, und sie hören deine Worte, doch sie tun sie nicht.” (Hes. 33,31-33). Wie spricht das doch in unsere Zeit! Auch in 2.Tim. 4,3 finden wir genau diesen Gedanken wieder. Die Kraft und Wahrheit von Gottes Wort wird verleugnet und dient immer mehr der Unterhaltung. Wir sollten die Worte, die wir hören, auf unser Herz und Gewissen anwenden und der Stimme Gottes wirklich gehorchen. Er will uns dabei helfen! Und wenn du den Herrn Jesus noch nicht als deinen persönlichen Retter angenommen hast: Höre heute auf seine Stimme und komme zu Ihm, Der für dich gestorben ist, damit Er nicht einmal sagen muss… “...und ihr habt nicht gewollt!” (Matt. 23, 37) angelehnt an “Daily Bible Readings” by J. Heading S.322 #keinereaktion #retter #evangelium #message #botschaft #rettung #hilfe #antwort #hören #ohr #gehorsam #ungehorsam #gleichgültig #zuspät #heute #wortgottes #bibel #jesuserlebt

  • Wie Gott sich dem Menschen vorstellt (4) - Die Tür

    Jesus sprach nun wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe. […] Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. [Joh. 10,7.9] Der obenstehenden Bibelstelle geht ein Gleichnis voraus, das Jesus seinen Zuhörern erzählt hatte. Er hatte über ein, zu damaliger Zeit, gut bekanntes Bild gesprochen. Wenn die Schafherden abends von den Hirten nach Hause getrieben wurden, brachte man sie in einen zentralen Schafhof. Dabei handelte es sich um einen vor wilden Tieren gut geschützten Bereich, der in der Regel durch eine aus Steinen aufgesetzte Mauer begrenzt wurde. Zu diesem Schutzbereich, in dem die Tiere aus vielen verschiedenen Herden gemeinsam untergebracht wurden, gab es nur einen schmalen Eingang. Gerade so breit, dass ein Schaf hindurch passte. Dieser Eingang wurde über Nacht von einem Hirten bewacht. Dieser Wächter war also gleichzeitig auch die menschliche „Tür“ zu dem Schafhof. An ihm kam niemand unbemerkt vorbei und er ließ nur die Personen zu den Schafen, die Hirten waren und deren Schafe er bewachte. Jeder, der sich unrechtmäßig Zutritt zu den Schafen verschaffte, indem er über die Mauer kletterte, war ein Dieb oder Räuber. Mit diesen vergleicht Jesus die damaligen geistlichen Führer des Volkes, weil sie nicht das Gute für die Herde, sondern nur ihren eigenen Vorteil suchten. (Lies dazu einmal Matt. 23) Wenn Gott sich in dem Herrn Jesus hier als „die Tür“ vorstellt, durch die man eingehen muss, um errettet zu werden, dann schließt Er durch seine Ausdrucksweise direkt aus, dass es noch andere „Eingänge“ gibt. Es gibt nur diese eine „Tür“, also nur einen Weg in die Sicherheit. Damit wird dem landläufig bekannten Sprichwort „Jeder soll nach seiner Fasson selig werden“ jede Grundlage genommen. Die Bibel ist an dieser Stelle sehr klar und unmissverständlich. „Errettet“ wirst du nur durch den Herrn Jesus Christus. Es gibt keinen anderen Weg der Annahme bei Gott (Joh. 14, 6). Gott sei Dank, steht diese Tür heute noch offen. Er lädt dich ein! Heute kannst du noch „eingehen“. Vielleicht hast du bisher versucht in eigener Anstrengung Gott zu gefallen. Du hast viele gute Werke getan. Du hast dich redlich bemüht in jeder Hinsicht vorbildlich zu leben. Du hast eine hoch entwickelte Sozialkompetenz und bist moralisch einwandfrei unterwegs. Und dennoch bist du im tiefsten Inneren nicht glücklich. Du hoffst, dass es am Ende reicht, aber sicher bist du dir nicht. Ja, wer kann sich schon sicher sein? Die einfache Antwort lautet: Jeder, der durch den Herrn Jesus, „die Tür“, in den Schutzbereich des Schafhofs eingetreten ist, ist in absoluter Sicherheit. Darum: Komm zu IHM. Komm heute! Jesus hat versprochen: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“ [Joh. 6, 37b] Bekenne Gott die Schuld deines Lebens. Bekenne ihm deine Sünden, die du getan hast und dir noch im Bewusstsein sind. Wenn du darin aufrichtig bist, darfst du sicher sein: ER nimmt dich an! Bildlich gesprochen, zählst du ab diesem Moment zu den Schafen, die in Sicherheit gebracht sind. Dafür verbürgt ER sich selbst! ER garantiert dir diese Sicherheit: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren ewiglich, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. [Joh. 10,27-28] Wenn Jesus dann im Weiteren davon spricht, dass diejenigen, die „eingegangen“ sind „ein- und ausgehen“, dann stellt er damit etwas von der “christlichen Freiheit“ vor. Das meint, dass es für die Gläubigen heute, kein “Müssen“ mehr gibt, so wie es das Gesetz forderte, sondern nur noch ein “Dürfen“. (Lies dazu Gal. 3, ab Vers 21) Du musst also nicht irgendwelche Regeln in der Hoffnung einhalten, dass es irgendwann einmal ausreicht, um von Gott angenommen zu werden. Das Herrliche ist: Du bist jetzt schon, durch den Glauben an den Herrn Jesus, in Sicherheit und deshalb “darfst“ du jetzt. Du “darfst“ IHM aus Dankbarkeit folgen. Ohne jeden Zwang, sondern einfach, weil du den liebst, der dir diese Sicherheit verschafft hat. Den, der dich zuerst geliebt und am Kreuz von Golgatha für dich ganz persönlich gestorben ist. Er hat dort deine Sünden auf sich genommen. Ist das nicht Grund genug, ihm jetzt, mit Freude im Herzen, gerne zu folgen? Mit dem „ein- und ausgehen“ wollen wir aber noch einen weiteren mutmachenden Gedanken verbinden: Du darfst jederzeit zu dem Herrn Jesus kommen, also zu IHM „eingehen“. Du darfst IHM alles sagen, was dich beschäftigt: Deine Freuden, deine Sorgen, Zweifel, Fragen, Kummer, Krankheit – einfach Alles! Er ist für dich da. Er hört dir zu. Bei IHM darfst du abladen und neue Kraft auftanken. Bei IHM bekommst du Antworten und Hilfe. Vielleicht anders, als du gedacht hast, aber garantiert zur rechten Zeit. (Phil. 4, 6; Heb. 4, 16) Aus dieser Gemeinschaft heraus darfst du dann „ausgehen“ zu den Menschen um dich her und darfst ihnen von deinen Erfahrungen mit Gott erzählen. Du darfst ihnen eine Hilfe sein, durch die Tür „einzugehen“ und durch den Herrn Jesus „errettet“ zu werden. Du darfst aber auch Hilfestellung geben im Glaubensleben. Du darfst ein weites Herz und ein offenes Ohr für die Nöte und Sorgen deiner Glaubensgeschwister haben. Lass dich ermutigen, in diesem neu begonnen Jahr die Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus intensiv zu pflegen, damit du auch in deinem Umfeld für andere eine Hilfe sein kannst! #ichbin #jesus #tür #schafe #gesetz #freiheit #gemeinschaft #kommen #evangelium #gnade #heute #gott #jesuserlebt

  • Heilig, heilig, heilig!

    Und die vier lebendigen Wesen – jedes von ihnen hatte je sechs Flügel – sind ringsum und innen voller Augen, und sie hören Tag und Nacht nicht auf zu sagen: Heilig, heilig, heilig, Herr, Gott, Allmächtiger, der da war und der da ist und der da kommt! (Off. 4,8) Stell dir einmal vor es wäre deine Lebensaufgabe Gott ununterbrochen zu preisen - 24 Stunden am Tag. Na? Ist es nicht? Wenn Engel und erschaffene Wesen dazu verpflichtet sind, wie viel mehr sollten wir es tun, die wir Erlöste sind! Ist unser Leben ein anhaltender Lobgesang für Ihn, der sein Leben für uns gegeben hat? Spiegeln unsere Worte das jeden Tag wider? Unsere Taten? Bemerken andere unser beständiges Lob und unsere Anbetung Gottes? Möge dies unsere tägliche Praxis sein - Ihn unaufhörlich zu preisen. (übersetzt aus Choice Gleaning 2021) #heilig #heiligkeit #gott #engel #allmächtig #lobgesang #anbetung #jesus #jesuserlebt

  • Endlich wieder shoppen?!

    Lies zunächst einmal Jakobus 5,1-6 Im vergangenen Jahr mussten wir einige Veränderungen hinnehmen, die uns absolut neu waren und vieles davon hält bis jetzt an. Wir fragen uns oft, wann alles wieder “normaler” wird und wir wieder ausgehen, shoppen und in den Urlaub fahren können, wie wir es gewohnt waren. Aber ist das wirklich das, was ein gutes Jahr für uns ausmacht? Im 5. Kapitel des Jakobusbriefes lesen wir ernste Worte, die unsere Gewissen nicht unberührt lassen sollten. Natürlich ist nicht jeder (finanziell) reich, aber vielen von uns geht es doch sehr gut und wir sind Überfluss gewohnt. Die Reichen werden schonungslos angesprochen, weil sie in Überfluss und Genusssucht lebten, anstatt ihr Geld zur Linderung sozialer Not und Ungerechtigkeit einzusetzen. W. MacDonald schreibt in seinem Kommentar zum Neuen Testament: “Die Bibel sagt nirgendwo, dass es eine Sünde ist, reich zu sein. Es kann zum Beispiel geschehen, dass jemand über Nacht ein Vermögen erbt, und sicherlich hat er keine Sünde begangen, indem er so reich geworden ist. Aber die Bibel lehrt, dass es falsch ist, Reichtum aufzuhäufen.” (S.1297) Vergleiche dazu auch Mt. 6, 19-21. Freuen wir uns jetzt schon wieder darauf, wenn wir den nächsten Urlaub planen können oder die Shoppingtouren wieder losgehen? Dabei werden doch Kleider, die wir nicht tragen können, irgendwann “von Motten zerfressen” (V.2). Auch Gold und Silber sowie andere materielle Güter können verrosten. Obwohl das bei Gold und Silber normalerweise nicht passiert, ist es doch hier ein Ausdruck für die Vergänglichkeit und den Verfall auf der Erde. Auch die Arbeiter sollen angemessen bezahlt und nicht unterdrückt oder ausgebeutet werden. Leider sehen wir genau das in unseren Tagen in vielen Branchen und Ländern. Doch der Herr hört sie ganz sicher (V.4). Solange es auf der Erde noch so viele Menschen gibt, die große Not leiden oder noch nie etwas vom Evangelium des Herrn Jesus gehört haben, können wir da ein übertrieben genussbetontes Leben als Christ rechtfertigen? Ja, können wir hier nicht sogar etwas aus dem vergangenen Jahr lernen? Lassen wir uns neu zu praktischer Hilfeleistung und Nächstenliebe motivieren! Der Herr Jesus will uns dabei helfen! #reichtum #geld #shoppen #überfluss #habsucht #mehr #wachstum #gier #geiz #urlaub #habenwollen #gold #silber #normal #hilfe #nächstenliebe #jesus #gott #jesuserlebt

  • Keine Veränderung

    Denn ich, der HERR, ich verändere mich nicht;... (Mal. 3,6a) Wird dir manchmal schwindelig in einer Welt, die sich so schnell verändert? Was ist es für ein Trost zu wissen, dass unser Gott sich nicht verändert, weil Er sich, einfach ausgedrückt, nicht verändern kann. Eine Veränderung ist das Ergebnis davon, etwas zu “verbessern” oder zu “verschlechtern”. Aber Gott kann sich nicht verbessern. Er ist schon perfekt. Auch kann Er sich nicht verschlechtern, da Er perfekt ist und keine Fehler macht. Alles, was Er sagt, ist perfekt (Ps. 19,8) und alles, was Er tut, ist perfekt (Ps. 18,31). Heute darfst du in der felsenfesten Wahrheit ruhen: Unser Gott verändert sich nicht und ist unveränderbar. “Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.” (Heb. 13,8) Übersetzt aus dem Kalender “Choice Gleaning 2021” #unveränderlich #konstant #derselbe #perfekt #jesuschristus #jesus #gott #welt #trost #veränderung #jesuserlebt

  • Gebetsgemeinschaft

    „Diese alle verharrten einmütig im Gebet mit einigen Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.“ (Apostelgeschichte 1,14) Gemeinsam zu beten ist das Beste, was wir als Gläubige zusammen machen können! Gott legt einen besonderen Segen auf das gemeinsame Gebet von Gläubigen. Ob in der Familie, als Eheleute, Freunde, oder Gemeinde, Gott bekennt sich zu dem gemeinsamen Gebet seiner Kinder. „Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen werden über irgendeine Sache, welche sie auch erbitten mögen, so wird sie ihnen zuteilwerden.“ (Matthäus 18,19) Die ersten Christen waren sehr vorbildhaft, was das gemeinsame Gebet angeht. Die ganze Apostelgeschichte hindurch finden wir, dass Gläubige sich zum gemeinsamen Gebet getroffen haben und es einfach kennzeichnend für sie war. Auch die große Erweckung im 18. Jahrhundert in England hatte ihren Ursprung im gemeinsamen Gebet von einigen Wenigen. Nun könnten wir einwenden, dass wir heute in einer anderen Zeit leben und Gott damals anders gewirkt hätte als Er es heute tut. Wirklich? Gott ist derselbe, damals und heute. Der Unterschied ist, dass wir Ihm nicht zutrauen, dass Er auch im Jahr 2021 noch Großes durch gemeinsames Gebet entstehen lassen kann. Welche Kraft das gemeinsame Gebet hat, lesen wir in Apostelgeschichte 12. Petrus wurde in das Gefängnis geworfen und dort strengstens bewacht. Die Gläubigen kamen als Gemeinde zusammen und hatten augenscheinlich nur das eine Gebetsanliegen: Für Petrus zu beten. Was muss das für eine Gebetsgemeinschaft gewesen sein … „Petrus nun wurde in dem Gefängnis bewacht; aber von der Versammlung wurde anhaltend für ihn zu Gott gebetet.“ (Apostelgeschichte 12,5) Während die Gemeinde noch betete, erhörte Gott bereits das Gebet, indem er einen Engel sandte, der Petrus auf menschenunmögliche Art und Weise befreite. Petrus ging sofort zu den Seinen. Diese waren immer noch mit Gebet beschäftigt. Das zeigt, dass sie wirklich anhaltend im Gebet für diese konkrete Situation waren. Sie konnten nicht glauben, dass es tatsächlich Petrus war, der jetzt an der Tür stand. So wirkt Gott aufgrund von gemeinsamem Gebet. Und so tut Er es heute auch noch! Für das gemeinsame Gebet gibt es aber Voraussetzungen. Wir sollen „übereinkommen“ über eine Sache und die damit verbundene „Einmütigkeit“ im Gebet zum Ausdruck bringen. Das heißt, unsere Gebete sollen miteinander harmonisieren. Wir beten nicht gegeneinander, sondern miteinander und füreinander. Was war die erste Reaktion der Jünger, als der Herr Jesus in den Himmel aufgefahren war? Sie gingen nach Jerusalem zurück in den Obersaal und beteten. Was war die erste Reaktion, als Petrus und Johannes von den Juden wieder freigelassen wurden? „Sie aber, als sie es hörten, erhoben einmütig ihre Stimme zu Gott.“ (Apostelgeschichte 4,24) Wie sieht es da bei uns aus, wenn wir uns als Freunde treffen? Ist unsere Gemeinschaft von gemeinsamen Gebet gekennzeichnet, oder treffen wir uns nur wegen der Geselligkeit? Sammeln wir Gebetsanliegen, um sie einmütig vor Gott zu bringen? Glauben wir an die Erhörung unserer gemeinsamen Gebete? Gerade durch Corona haben wir gelernt, dass wir nichts selbst in der Hand haben. Somit brauchen wir auch die gemeinsame Abhängigkeit von Gott, die wir im Gebet ausdrücken. Lasst uns gerade im Jahr 2021 mehr beten als je zuvor. Und so oft es geht und irgendwie möglich ist, auch gemeinsam. Beim Beten gibt es kein Limit nach oben. Und lasst uns darauf vertrauen, dass Gott unsere gemeinsamen Gebete segnet und sie auch erhört. Was könnte es für Gott Schöneres geben als Gläubige gemeinsam auf den Knien zu sehen? #gebet #beten #prayer #gemeinschaft #geselligkeit #freundschaft #geschwister #christen #erweckung #familie #ehe #kinder #gemeinde #versammlung #einmütig #hören #gemeinsam #jesus #gott #jesuserlebt

  • Spurensuche im Alten Testament - Kleider aus Fell

    Heute schauen wir uns zusammen etwas aus 1. Mose 3,21 an. “Und Gott der Herr machte Adam und seiner Frau Kleider aus Fell und bekleidete sie.” Ein wunderbarer Beweis von Gottes Liebe und Seiner ewigen Gnade gegenüber dem Menschen. Doch von Anfang... Was war vorher passiert? - Gott hatte dem Menschen alles gegeben, was er brauchte und hatte Gemeinschaft mit ihm. Aber Satan verführte das erste Menschenpaar, sodass sie in Sünde fielen und nach Unabhängigkeit von Gott strebten. Nun konnten sie keine Gemeinschaft mehr mit Ihm haben und erkannten, dass sie so nicht in seiner Nähe bleiben und vor Ihm bestehen können. In seiner Not griff der Mensch zu Feigenblättern und versuchte seine Nacktheit zu überdecken. (Vers 7) Gott wusste natürlich, was passiert war, aber er suchte den Menschen, um ihn zur Rede zu stellen. Das passierte auch und Gott musste den Menschen verfluchen: Die Verbindung mit Ihm und der herrliche Platz im Garten Eden wurde Adam und Eva von jetzt an verschlossen. Sie würden mit Mühe leben und einmal als Folge der Sünde sterben müssen. Auch hierbei war Gott gnädig und tötete den Menschen nicht auf der Stelle. Aber Gott konnte nicht über die Sünde hinweggehen und auch die eigenen Versuche der Menschen, sich zu bedecken und zu verstecken, reichten nicht aus. Mitten in der Gerichtsverkündung Gottes an den Menschen (Verse 13-19 und 22-24) platzt jetzt dieser Satz. Gott trug Vorsorge für den Menschen, damit er nicht mehr nackt sein und sich schämen musste. Dafür ließ Gott die ersten Tiere sterben, um den Menschen mit den Fellen zu bekleiden. Es ist eine erste Ankündigung Gottes, dass ein Stellvertreter nötig ist, um die Sünde des Menschen zu bedecken. Die selbst ausgedachten Kleider konnten nicht helfen und Gott musste sich persönlich der Sache annehmen. Genau das ist es, was Er in dem Herrn Jesus getan hat: Er hat Ihn an unserer Stelle geopfert, damit wir jetzt in Christus vor Gott bestehen können. Die Gerechtigkeit, die der Herr Jesus vor Gott hat, haben jetzt alle, die an Ihn glauben und darauf vertrauen, dass er stellvertretend für sie im Gericht Gottes war und gestorben ist! Die Sünde und der sündige Zustand des Menschen sind durch Sein Blut zugedeckt und Gott sieht nun nicht mehr den Sünder, sondern Christus! Wie nach dem Sündenfall versuchen heute Menschen in ihrer eigenen Gerechtigkeit und mit guten Werken vor Gott zu bestehen, aber das wird ihnen nichts nützen. Epheser 2,8-10 macht es ganz klar: “Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, …" Also hatte Gott schon von Anfang an im Blick, was Christus auf dem Kreuz von Golgatha einmal tun würde und konnte im Vorausblick darauf gnädig sein. (vgl. Römer 3,21 ff.) Wie gut, dass Er schon Vorsorge getroffen hat und wir das “nur” glaubend und dankbar annehmen müssen! Dann kann man jubeln: “Hoch erfreue ich mich in dem HERRN; meine Seele soll frohlocken in meinem Gott! Denn er hat mich bekleidet mit Kleidern des Heils, den Mantel der Gerechtigkeit mir umgetan, … “ - Jesaja 61,10 Der Herr Jesus Christus erfüllt das ganze Herz und alle Gedanken Gottes, von Ihm spricht Gott überall in Seinem Wort. Ihn wollen wir vor Gott bewundern und anbeten, auch und gerade an diesem Sonntag! #messias #opfer #jesus #fell #tier #christus #bilder #typologie #gerechtigkeit #adam #eva #schöpfung #eden #gnade #sünde #blut #tod #feigenblätter

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