top of page
Tippen auf einem Laptop

Deine Suchergebnisse

1358 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Der Herr ist nahe.

    Der Herr ist nahe. Manchmal ist einfach alles zu viel: Druck, Erwartungen, offene Baustellen, Konflikte – und du merkst, wie es innerlich eng wird. Genau in solche Tage hinein sagt die Bibel nicht nur etwas „Tröstliches“, sondern etwas sehr Konkretes: Der Herr ist nahe. „Lasst eure Milde kundwerden allen Menschen; der Herr ist nahe.“ (Phil 4,5) Die Tatsache, dass „der Herr nahe ist“, kann uns im Alltagsstress und in den Sorgen des Lebens, die uns immer wieder einholen wollen, aufatmen lassen. Die Nähe des Herrn Jesus hat für uns eine „doppelte“ Dimension. Zum einen bedeutet dieser Vers, dass der Herr zeitlich nahe ist: Sein Wiederkommen zur Entrückung der Gläubigen steht kurz bevor. Der Schreiber des Hebräerbriefes beschreibt es so, als wäre er schon unterwegs, um uns zu sich zu holen: „Denn noch eine ganz kleine Zeit, und der Kommende wird kommen…“ (Hebr 10,37a) Jesus sagt selbst mehrfach: „Ich komme bald!“ (Offb 3,11; 22,12.20). Die Entrückung ist also nichts, was wir in ferner Zukunft erwarten, sondern eine tägliche Erwartung. Jesus könnte heute wiederkommen. Anwendung: Wenn wir die Ewigkeit im Blick behalten: Werden dann nicht viele Probleme, Konflikte und Spannungen plötzlich klein – und verlieren spürbar an Gewicht? Andererseits ist der Herr uns auch räumlich nahe. Jesus ist nicht irgendwo im Universum, sondern er ist jetzt hier – da, wo du dich gerade befindest. Er ist bei dir. Der, der dich mehr als jeder andere liebt, ist da, um dir zu helfen. Seine Zusage kurz bevor er diese Erde verließ, steht auch nach 2000 Jahren noch felsenfest: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“ (Mt 28,20) Er ist nahe bei denen, die ein „zerbrochenes Herz“ haben (Ps 34,19) – die traurig und enttäuscht sind. Der Herr Jesus ist aber auch nahe bei denen, die ihn „anrufen“ und in ihrer Not zu ihm beten (Ps 145,18). Anwendung: Weil der Herr bei dir ist, darfst du dich sicher fühlen. Du musst nicht um dein Recht kämpfen und die Ellenbogen ausfahren. Wir haben einen Gott, der uns in jeder Hinsicht nahe ist: „Bin ich ein Gott aus der Nähe“, spricht der Herr, … (Jer 23,23) #glaubensimpulse #JesusIsComing #GottIstNah #ChristlicheInspiration

  • Immer diese Enttäuschungen...

    Kennst du das auch? Du hast gerade eine Enttäuschung hinter dir. Du hast dir etwas so sehr gewünscht und vielleicht gedacht, Gott würde dir die Wohnung, das Haus oder den Job schenken. Oder du hattest gehofft, dass du die Prüfung bestehen würdest oder dass der langwierige Streit endlich ein Ende hat. Wenn wir in der Enttäuschung stecken, kann es sich so anfühlen, als wolle Gott uns seine Güte nicht schenken. Wir sind ärgerlich auf Gott und können Aussagen wie: „Dann soll es nicht sein“, nicht hören. Alles aus der Hand des Herrn anzunehmen, ist schwer – vor allem, wenn wir so fest geglaubt und gehofft haben. Vielleicht kommen wir zu dem Schluss, künftig nicht mehr zu beten, zu hoffen und zu glauben, damit wir nicht enttäuscht werden. Geben wir unsere Wünsche und Hoffnungen dem Herrn ab. Wir dürfen offen über unsere Gefühle und Wünsche mit ihm sprechen, müssen aber auch offen für sein Handeln bleiben. Enttäuschungen werden wir in unserem Leben immer wieder erleben, weil wir uns die Zukunft vielleicht besser und schöner vorstellen – und weil uns Dinge im Leben überrumpeln, die wir einfach nicht vorhersehen können. Der Herr ist aber dabei. Und was mich tröstet: Er hat den Plan für dein und mein Leben schon geschrieben, als wir noch nicht auf der Erde waren. „Bevor ich dich im Mutterleib bildete, habe ich dich erkannt…“ (Jer 1,5) Das heißt: Er gibt uns auch die Kraft, die Enttäuschung anzunehmen, und ihm weiter zu vertrauen, dass er einen guten Plan für unser Leben hat. Nicht einen Plan, in dem alles für mich perfekt verläuft und ich all meine Wünsche erfüllt bekomme, sondern einen, in dem sich das erfüllt, was Gott in seiner Weisheit als gut für mich bestimmt hat. Gott wünscht sich eine Beziehung zu uns, in der wir ihm alles anvertrauen – unsere Sorgen und Tränen, unsere Enttäuschung und unseren Dank – und ihn in jede Situation unseres Lebens einbeziehen. Dafür wollen wir Gott, unserem Vater und Herrn, danken: dass er uns trägt, uns durch alle Situationen hindurchführt und uns zur rechten Zeit schenkt, was wir brauchen. #kennstdudasauch #Enttäuschung #plan #leben #vertrauen #jesuserlebt

  • Glaube, der keine Pause kennt

    Gerade hatte der König Darius ein Gesetz erlassen, dass niemand außer ihm angebetet werden durfte – sonst drohte die Löwengrube. Daniel, der mittlerweile ein alter Mann geworden war, wusste das genau. Er wusste, dass seine Feinde nur darauf warteten, dass er einen Fehler macht. Auch die Konsequenzen waren ihm bewusst. Trotzdem ging er wie immer in sein Haus, öffnete die Fenster Richtung Jerusalem und betete dreimal am Tag zu Gott. “Und als Daniel erfuhr, dass die Schrift aufgezeichnet war, ging er in sein Haus. Und er hatte in seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem hin; und dreimal am Tag kniete er auf seine Knie und betete und lobpries vor seinem Gott, wie er vorher getan hatte.” (Daniel 6,11) Daniel tat “wie er vorher getan hatte” – das ist der Schlüssel. Sein Glaube kannte keine “Pause-Taste”, als es um ihn her ungemütlich wurde. Was würdest Du jetzt tun? Vielleicht die Fenster schließen oder leise beten? Möglicherweise für eine Zeit auf das Gebet verzichten, schließlich war es ja jetzt per Gesetz „illegal“? Daniel lehrt uns die Wichtigkeit guter Gewohnheiten und geistlicher Beständigkeit. Daniels Gebetsleben war nicht einfach eine antrainierte Routine, sondern eine Herzenssache, die aus seiner tiefen Beziehung zu seinem Gott resultierte. Sein vertrauter Umgang mit Gott war die Grundlage dafür, auch dann treu zu bleiben, als ihm das Gebet verboten wurde. Daniel wusste, dass er Gott „mehr gehorchen“ musste als den Menschen (Apg 5,29). Die Ehre Gottes ging ihm über alles. Jeder von uns kennt diese Momente, in denen es einfacher wäre, die „Fenster zu schließen“ und den Glauben im Geheimen zu halten, um nicht aufzufallen. Daniel zeigt uns: Wahre geistliche Kraft wächst in einem beständigen Umgang mit Gott im Alltag und nicht erst in der Krise. #glaube #pause #gebet #umgangmitgott #geheim #vertrauen #imalltag

  • Anker in der Ratlosigkeit: Warum Vertrauen vernünftig ist

    In den Stürmen des Lebens fühlen wir uns oft am Ende unserer Kräfte, doch gerade dort bietet Gottes Wort eine Perspektive, die über unsere menschliche Ratlosigkeit hinausreicht. „...keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg“ (2. Kor 4,8). Zu diesem Versteil gibt es in der Elberfelder Übersetzung von 2003 eine Fußnote: „o. ratlos, aber nicht verzweifelnd“. Folgendermaßen kann das Wort „ratlos“ erklärt bzw. definiert werden: keinen Rat wissend, durcheinander, hilflos, nicht wissend wie es weiter geht. Für das Wort „verzweifelt“ können wir das auch versuchen: Zustand völliger Hoffnungslosigkeit, Angst, sich aufgeben, verzagen. Das sind sehr starke Ausdrücke. Kurz vorher, in einem etwas anderen Kontext schreibt Paulus: „Wir selbst aber hatten das Urteil des Todes in uns selbst...“ (2. Kor 1,9). Paulus kannte Lebensgefahr und Todesängste. Aber warum ist er nicht daran verzweifelt? Er hat uns etwas vorgelebt: In den schlimmsten Erlebnissen hat er gelernt Gott zu vertrauen. Paulus gibt uns auch etwas mehr an die Hand. Er sagt nicht nur: „Vertraue Gott“, sondern er gibt uns Hilfestellungen und Gründe warum genau das vernünftig ist: „... damit wir nicht auf uns selbst vertrauten, sondern auf den Gott, der die Toten auferweckt, der uns von so großem Tod errettet hat und errettet, auf den wir unsere Hoffnung gesetzt haben, dass er uns auch ferner erretten wird“ (2. Kor 1,9-10). Du hast es mit einem Gott zu tun, der die Toten auferweckt. Denke an seine Macht. Selbst über den Tod hat er die Macht. Ich bin mir sicher, dass das für Paulus eine Hilfe bei Todesängsten war. Seine Erlebnisse hatten unter anderem auch das Ziel sein Vertrauen in Gott zu stärken. Er hatte die Sicherheit, dass er auch in der Zukunft Errettung erleben wird. Hab keine Angst, ich möchte dir zurufen: „... Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so dass ihr sie ertragen könnt“ (1. Kor 10,13). #anker #angst #hoffnung #verzweifelt #ratlos #sicherheit #kraft #ruhe #rat #jesuserlebt

  • Was ist Buße?

    “So tut nun Buße und bekehrt euch, damit eure Sünden ausgetilgt werden,” (Apg.3,19) Vielleicht hast Du dir schon einmal die Frage gestellt, was das Wort “Buße” eigentlich bedeutet. Wir kennen den Begriff häufig nur noch im Zusammenhang mit z.B. einer Geldbuße bei einem Vergehen. Die Bedeutung hier ist eine Wiedergutmachung für ein Fehlverhalten. Ein Beispiel dafür finden wir in 2.Könige 23,33. Doch der biblische Begriff “Buße” geht noch weiter. Das hebräische Wort für “Buße” bedeutet so viel wie “Umkehr” und meint eine umfassende Abkehr vom Bösen (Sünde) und Hinwendung zu Gott. Im Alten Testament finden wir dazu häufig auch äußere Merkmale wie Fasten, Bekleidung mit Sacktuch oder Asche auf dem Kopf (vgl. Matthäus 11,21). Jesus Christus spricht im Neuen Testament mehrfach von der Buße: “Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen.” (Mt.4,17) oder “...ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.” (Lk.5,32). Jesus ruft uns also zur Buße auf, aber es passiert nicht “einfach so” von selbst. Es handelt sich um eine aktive Handlung, die wir tun müssen, um Vergebung unserer Schuld zu erhalten. Dabei brauchen wir heute kein Sacktuch und keine Asche mehr, aber eine echte Erkenntnis der eigenen Schuld und eine (innere) Umkehr, die von Herzen kommt. Dann schenkt uns der Herr Jesus selbst Vergebung und ewiges Leben! “Ich sage euch: Ebenso wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die die Buße nicht nötig haben.” (Lukas 15,7) #buße   #vergebung   #wasistdas   #umkehr   #böse   #schuld   #jesuserlebt

  • #noglitter

    “Er hatte kein Aussehen, dass wir ihn begehrt hätten. Er war verachtet und verlassen.” (Jes.53,2) Sich wichtig fühlen. Bewundert werden. Diese Sehnsüchte sitzen tief. Kein Wunder, dass die sozialen Medien unser zweites Zuhause geworden sind. Hier kriegen wir, was wir im echten Leben oft vermissen: Aufmerksamkeit! Likes! Das Wichtigste: gut aussehen, selbstischer in die Kamera lächeln - und posten, was das Zeug hält. Gottes Profilbild scheint hier allerdings seltsam fehl am Platz. Gott und Profilbild? Ich meine seinen Sohn Jesus Christus, den die Bibel “das Bild des unsichtbaren Gottes” nennt (Kol.1,15). Welches Bild hast du im Kopf, wenn du an diesen Menschen denkst? Einen körperlich zugrunde gerichteten Mann an einem Holzkreuz? Aufgehängt wie ein Schwerverbrecher. Ein Gescheiteter! Ein Toter! Ist das nicht absurd? Hat Gott dieser Welt kein attraktiveres Profilbild zu bieten als ein entstelltes Gesicht? Es widerspricht dem Verstand. Wir wollen Muskelpakete sehen, die im Luxus schwelgen. Gottes Sohn hingegen “hatte keine Gestalt und keine Pracht” (Jes.53,2). Warum verzichtet Gott bei seiner Selbstdarstellung so konsequent auf Glitzer und Glamour? Weil Gottes Sohn nicht auf Fans und oberflächliche Likes aus ist: Er will Herzen, die ihm aus echter Liebe folgen! Nur, wer würde so etwas Dummes tun – einem Gekreuzigten folgen? Es sind Menschen, die hinter das Geheimnis des sterbenden Gottessohnes gekommen sind. Die von einer Schönheit überwältigt wurden, die tiefer liegt als äußere Attraktivität. Sie sehen die blaugeschlagenen Augen, die lieben, statt zu hassen. Die blutigen Lippen, die für die Folterer beten, statt sie zu verfluchen. Sie sehen in dem ruinierten Körper von Jesus seine aufopferungsvolle Liebe. Liebe, die lieber Gottes Strafe für die Sünden anderer erleidet, als die Schuldigen zur Hölle fahren zu lassen! Von wegen gescheitert, von wegen tot! Jesus ist auferstanden und wird einmal die Welt regieren. “Gott hat uns befohlen,...ernstlich zu bezeugen, dass dieser der von Gott bestimmte Richter der Lebenden und der Toten ist.” “Er hat allen den Beweis davon gegeben, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat” (Apg.10,42+17,31) #yolo   #noglitter

  • #erlöst

    “Im Sohn Gottes haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden.” (Kolosser 1,14) Ein ruinierter Planet. Eine kaputte Welt. Alles vermüllt und verseucht! Nicht nur mit Mikroplastik und Schwermetallen, sondern vor allem mit Hass, Gier, Lüge, Gewalt. So viele Menschen, die ein heimlicher Gram zerfrisst. Die unter seelischen Wunden leiden. Warum? Warum macht Gott nicht Schluss mit dem Elend und vernichtet die Bösen? Genau das wird er tun. Aber noch gibt er den Menschen Zeit, sich zu besinnen und umzukehren. Warum? Weil sein Gericht sonst uns alle treffen würde! Seien wir doch ehrlich: Wir alle hinterlassen unseren moralischen Fußabdruck. Wir alle haben schon verletzt, beleidigt, ausgenutzt. Wenn unsere Emotionen mal so richtig hochkochen, können wir an einem Tag mehr Hassgedanken produzieren als chinesische Fabriken Billigplastik! Wir alle leisten unseren Beitrag, dass die Menschheit in Lieblosigkeit erstickt. Was sagt Gott dazu? Die Bibel beschreibt ihn als “barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und groß an Güte”. Ein Gott, “der Ungerechtigkeit, Übertretung und Sünde vergibt – aber keineswegs lässt er ungestraft” ( 2.Mo 34,6-7). Warte mal. Ein vergebender Gott – der gleichzeitig Strafe garantiert? Das klingt widersprüchlich. Was denn jetzt? Sieht Gott gnädig über meine Fehler hinweg? Oder wird er mich doch eines Tages dafür zur Rechenschaft ziehen, dass sich Tag für Tag zerstörerische Abgase aus meinem versifften Herzen schleichen? Die Bibel macht klar, dass Gott gerecht und gut ist. Und darum absolut intolerant gegenüber jeder Art des Bösen. Das bedeutet, dass jedes Vergehen unausweichlich eine entsprechende Strafe nach sich zieht. Es gibt nur einen juristisch sauberen Weg, von unserer Schuld freigesprochen zu werden: Ein anderer muss dafür bezahlen. Wer die Schuld seines Lebens vor Gott offenlegt und sein ganzes Vertrauen auf Jesus Christus setzt, darf sicher wissen, dass Gott ihm vergibt und vom Gericht freispricht. Nicht, weil Gott das Fehlverhalten nicht so dramatisch findet. Sondern weil Gott “seinen eigenen Sohn nicht verschont hat” (Rö 8,32); weil “die Strafe zu unserem Frieden auf ihm lag” (Jes 53,5). #yolo   #erlöst   #schuld   #leben   #welt   #sünde

  • Wie groß ist dein Gott?!

    Manchmal fühlen wir uns, als würden wir in unseren Sorgen und täglichen Herausforderungen ertrinken. Die To-Do-Liste, die Zukunftsangst, die Selbstzweifel, die Kriege auf dieser Erde – alles wirkt so riesig. „Wer hat die Wasser gemessen mit seiner hohlen Hand …“ (Jesaja 40,12a) Aber schau dir das mal an: Jesaja schreibt, dass Gott alle „Wasser mit seiner hohlen Hand gemessen“ hat. Das gesamte Wasser dieser Erde – der Pazifik, der Atlantik, jeder tiefe Ozean – passt für Ihn in eine Handfläche. Die Gesamtmenge an Salz- und Süßwasser auf der Erde beträgt etwa 1,386 Milliarden Kubikkilometer. Um dir das besser vorzustellen: Ein einziger Kubikkilometer ist ein Würfel von 1 km Kantenlänge voll mit Wasser. Und dann gibt es noch das Grundwasser - und man geht zudem von einem riesigen Wasserreservoir in der Erdkruste aus, in dem 3-mal so viel Wasser gespeichert ist, wie in allen Weltmeeren zusammen. Der Gedanke für dich: Wenn Gott so groß ist, dass Er das Universum wie ein Architekt vermisst, dann ist Er auch groß genug für unsere Probleme. Deine Sorgen sind für Ihn nicht zu groß. Er hält die Welt – und Er hält dich. So wie Gott die Wassermengen abgemessen hat, misst Er auch alles das ab, was Dir in Deinem Leben gerade jetzt begegnet. „Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so dass ihr sie ertragen könnt.“ (1.Korinther 10,13) Gott lässt uns nichts Unnützes erleben und begegnen. Er hat immer das Ende im Blick und weiß, was Du mit Seiner Hilfe ertragen kannst. „Denn vor den Augen des Herrn sind eines jeden Wege, und alle seine Bahnen wägt er ab.“ (Sprüche 5,21) #wasser   #abmessen   #maßnehmen   #hand   #gotteshand   #architekt   #allmacht   #gott   #jesuserlebt   #probleme   #sorgen

  • Du bist niemals schutzlos

    „In allem bedrängt, aber nicht eingeengt...“  (2. Kor 4,8) Wie kann das sein? Bedrängt, aber nicht eingeengt. Diese Frage habe ich mir vor längerer Zeit gestellt. Das, was mir in diesem Leben als Christ passiert, kann mich nicht einengen – aber warum? Meine persönliche Antwort darauf fand ich in verschiedenen Bibelversen: „Von hinten und von vorn hast du mich eingeengt und deine Hand auf mich gelegt.“ (Ps 139,5) „Denn du wirst den Gerechten segnen; HERR, mit Gunst wirst du ihn umgeben wie mit einem Schild.“ (Ps 5,13) Du bist von Christus eingeengt. Er füllt den direkten Platz um dich aus. Nichts kann diese Barriere durchdringen. Einfach nichts. Auch wenn es sich anders anfühlt, ist es doch Wahrheit. Du bist in Sicherheit. Du stehst unter Gottes persönlichem Schutz. „Wegen der gewalttätigen Behandlung der Elenden, wegen des Seufzens der Armen will ich nun aufstehen, spricht der HERR; ich will in Sicherheit stellen den, der danach verlangt.“ (Ps 12,6) Das ist das Versprechen Gottes an dich. „Und er führte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Gefallen an mir hatte.“ (Ps 18,20) #schutz   #schutzlos   #sicherheit   #versprechengottes   #jesuserlebt   #diebibel

  • Der Bergsteiger

    Ein Bergsteiger macht sich daran, einen Berg zu erklimmen. Einen Berg zu besteigen ist eine anstrengende und schweißtreibende Angelegenheit. Die Beine werden schwer und die Atmung arbeitet am Limit. Da ist der Gedanke nicht fern, sich hinzusetzen und einfach aufzugeben. Doch er widersteht diesem Gedanken standhaft und geht weiter. Schließlich erreicht er den Gipfel und ist stolz und glücklich. In der Ferne sieht er einen Berg, der noch höher ist und er hat den Gedanken: Wenn ich den eben geschafft habe, dann kann ich auch diesen höheren Berg schaffen. Der Berg steht für Leiden, Trübsal und alles, was sonst uns Not macht. Solche Erfahrungen auszuhalten ist nicht leicht. Man neigt dazu die Flucht zu ergreifen und aufzugeben. Entscheidet man sich aber dazu, durchzuhalten und dranzubleiben, also standhaft zu sein, dann lernt man Standhaftigkeit bzw. Geduld. Es gibt keinen anderen Weg, um Geduld zu lernen außer durch erdulden. Und zu erdulden ist immer etwas Unangenehmes, etwas, was es auszuhalten gilt. Haben wir Geduld gelernt und harren wir standhaft aus, dann werden wir uns bewähren. Und die Bewährung in schwierigen Lebenssituationen wirkt wiederum Hoffnung. Wir können dann sagen: Wenn ich diese Problematik mit Gottes Hilfe durchstehen konnte, dann wird es auch bei noch schwierigeren Problemen möglich sein. Roland Antholzer Römer 5,3-5: „Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Trübsalen, weil wir wissen, dass die Trübsal Standhaftigkeit wirkt; die Standhaftigkeit aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung; die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben worden ist.“ #bergsteiger   #jesuserlebt   #rolandantholzer   #geduld   #geduldlernen   #standhaft

  • Alternative Heilmethoden

    “Und es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.” (Apg.4,12) Immer wieder setzen Menschen, die gesundheitliche Probleme haben, auf alternative Heilmethoden. Vielleicht hast du auch schon einmal von Akupunktur, Meditation, Homöopathie oder Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) gehört. In manchen Fällen lassen sich die Beschwerden lindern, doch gibt es auch (prominente) Fälle, wo alternative Methoden nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben. Letztlich konnte die Krankheit nicht besiegt werden. Es geht mir nicht um die Wirksamkeit alternativer Heilmethoden, doch kann man eine wichtige Anwendung auf geistlicher Ebene machen. Viele Menschen versuchen in Bezug auf ihr Seelenheil alle möglichen alternativen Methoden. Diese können unter anderem sehr kosten- und zeitintensiv sein. Um Ruhe und inneren Frieden zu finden, lenkt man sich auch ab mit Geld, Drogen, Arbeit, Therapien etc. Doch was bleibt am Ende? Das Wort Gottes gibt uns in Apostelgeschichte 4 Vers 12 eine überraschend klare Antwort: “Und es ist in keinem anderen das Heil...in dem wir errettet werden müssen.” Wenn es um das Leben nach dem Tod geht, gibt es keine alternativen Methoden. Es gibt nur den EINEN Weg über Jesus Christus, der am Kreuz für deine und meine Schuld gestorben ist. Um gerettet zu werden, musst du diese Tat für dich im Glauben annehmen. Es gibt keine andere Heilmethode. #jesuserlebt   #heilmethode   #alternative   #alternativemedizin   #heil   #rettung   #schuld   #nureinweg

  • Freundlichkeit - der erste Schritt zum Zeugnis

    In einem Artikel der Zeitschrift “Eternity” erzählt der Autor eine Geschichte christlicher Liebe und Freundlichkeit, die sich in China zugetragen hat: „Eines Abends wurde ein chinesischer Koch, der ein Christ war, ins Gefängnis geworfen. Es war bitterkalt, etwa minus 26 Grad. Er hatte seine mit Watte gefütterten Kleider und einen Pelzmantel an, aber ein Mann, der kurz nach ihm in seine Zelle geworfen wurde, hatte gar keine warmen Sachen an. Der Christ begann zu beten, Gott möge ihn aus seiner Zelle befreien, doch während er betete, schien Gott zu ihm zu sprechen. ‘Ich will dein Gebet nicht hören, bis du deinen Pelzmantel ausziehst und ihn diesem Mann gibst, der keinen Mantel hat.’ ‘Aber, wenn ich das tue, werde ich bis zum Morgen erfrieren’, dachte der Mann. ‘Nun, wenn du es nicht tust’, schien Gott zu erwidern, ‘wird dieser Mann noch vor dem Morgen tot sein! So zog er seinen Mantel aus, gab ihn dem Mann und rettete damit sein Leben. Eine Weile später war ich bei einer christlichen Versammlung im kommunistischen China zugegen, als der Mann, der den Mantel erhielt, aufstand und ein Zeugnis gab. ‘Ich bin heute hier, weil im Gefängnis ein Mann seinen Mantel mit mir teilte’, sagte er einfach. Ob Seelen für Christus gewonnen werden können, hängt nicht von der Erscheinung auf der Tribüne ab; es hängt nicht von dem Vorhandensein ausländischer Missionare ab; in gewisser Hinsicht hängt es auch nicht von unserer Lehre ab. Es hängt davon ab, ob wir bereit sind, unseren Mantel zu teilen. Menschen sind in Not. Menschen leiden. Und allein die Tatsache, dass Sie christliche Liebe und Freundlichkeit zeigen, hebt Sie aus der Menge hervor.“ Freundlichkeit ist nicht immer mit einem Zeugnis verbunden, aber sie ist immer der erste Schritt, den wir auf dem Weg zum Zeugnis tun müssen. Freundlichkeit ist Kommunikation. Sie braucht keine Stimme, um zu den Ohren des anderen zu sprechen. Sie wird in jeder Sprache verstanden.   Autor unbekannt – bibel-fürs-leben.de #bibelfürsleben   #jesuserlebt   #freundlichkeit   #zeugnis   #nächstenliebe   #segen

bottom of page