top of page
Tippen auf einem Laptop

Deine Suchergebnisse

Diese Website durchsuchen

1368 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Gebet wird gehört

    “So spricht der HERR, der Gott Israels: Was du wegen Sanheribs, des Königs von Assyrien, zu mir gebetet hast, habe ich gehört.” (2.Kön.19,20) “So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört, ich habe deine Tränen gesehen;” (2.Kön.20,5) Wir sollten nicht überrascht sein, dass die Gebete von König Hiskia gehört und beantwortet wurden. Wir lernen in Gottes Wort, dass er dem Herrn vertraute (18,5), ihm anhing und er Seine Gebote hielt (18,6). Johannes sagt uns: “was irgend wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und das vor ihm Wohlgefällige tun.” (1.Joh.3,22) Stelle auch heute sicher, dass nichts Dein Gebetsleben hindert oder beeinträchtigt. - Pete Smith #choicegleanings #gotthörtgebet #vetrauen #gebote #gebet #jesuserlebt

  • Kein Erfolg in Sicht?

    „Da wandte sich Mose zu dem HERRN und sprach: Herr, warum hast du so übel an diesem Volk gehandelt? Warum doch hast du mich gesandt?“ (2.Mose 5,22) Nachdem Mose einige Ausreden bei Gott vorgebracht hatte, warum er nicht der Richtige war, um vor den Pharao zu treten, tat er jetzt mit Gottes Hilfe genau das. Zusammen mit Aaron stand er vor diesem mächtigen Mann. Sie gaben die Botschaft Gottes weiter: „So spricht der HERR, der Gott Israels: Lass mein Volk ziehen, damit sie mir ein Fest halten in der Wüste!“ (V.1) Mose hatte den Willen Gottes ausgeführt. Doch was geschah nun? Der Pharao erwiderte, dass er den Gott Israels nicht kennt und er auch nicht auf seine Anweisungen hören würde. Er ließ das Volk Israel nicht aus Ägypten ziehen. Und es kam noch schlimmer: Die Sklavenarbeit für das Volk wurde noch härter als zuvor. Aus der Sicht von Mose also alles andere als ein Erfolg. Und dann klagt ihn auch noch sein eigenes Volk an (V.21). Er ist verzweifelt und wendet sich an seinen Herrn: „Denn seitdem ich zum Pharao hineingegangen bin, um in deinem Namen zu reden, hat er an diesem Volk böse gehandelt, und du hast dein Volk durchaus nicht errettet.“ (V.23) Vielleicht geht es uns auch manchmal so. Wir führen einen Auftrag für den Herrn aus und sind dann überrascht oder gar enttäuscht, dass das Ergebnis ganz anders ausfällt, als wir es uns vorgestellt hatten. Doch wir sollten gar nicht so sehr mit dem Ergebnis beschäftigt sein. Mose konnte natürlich nur sehen, was als unmittelbare Reaktion geschah. Doch später, nach den zehn Plagen, ließ der Pharao das Volk Israel aus der Gefangenschaft ziehen. Gottes Plan kommt zur Erfüllung auch wenn wir es vielleicht (noch) nicht sehen. Unsere Aufgabe ist es gehorsam zu sein und das zu tun, was Er möchte. Alles andere tut Gott. #gott #mose #dienst #gehorsam #erfolg #jesuserlebt

  • Die hohle Hand Gottes

    “Wer hat die Wasser gemessen mit seiner hohlen Hand … Und wem wollt ihr Gott vergleichen, und was für ein Gleichnis wollt ihr ihm an die Seite stellen?” (Jesaja 40, 12a.18) 🤚🖐Vielleicht klingt das etwas seltsam für Dich: Aber schau Dir deine Hände mal etwas genauer an. Wenn Du jetzt mit einer Hand eine kleine Schale bildest und diese unter dem nächsten Wasserhahn mit Wasser füllst, passen nur wenige Milliliter Wasser in deine hohle Hand. 💧In allen Meeren, Seen, Flüssen, Bächen und Gletschern, usw. unseres Planeten, gibt es zusammen ca. 1.385.984.600.000.000.000.000 Liter Wasser. Das sind 1.386 Trillionen Liter. Durch diese unvorstellbare große Menge Wasser, werden ca. 71 Prozent der Erdoberfläche bedeckt. 🌏Die Bibel beschreibt die Größe Gottes und Seine Allmacht in der Schöpfung des Universums, indem sie klarmacht, dass Gott das komplette Wasservorkommen der Erde mit Seiner hohlen Hand abgemessen hat. Einfach so. ☀️Gott ist so groß, dass die menschliche Vorstellungskraft nicht ausreicht, um Ihn zu beschreiben. Niemand ist so groß, so mächtig, so heilig und so voller Liebe, wie der Gott der Bibel. #schöpfer #gott #wasser #hand #erhaben #universum #jesuserlebt

  • Die alte Geige

    „Nimm Markus und bring ihn mit dir, denn er ist mir nützlich zum Dienst.“ (2.Tim.4,11) Manche (ältere) Menschen haben Mühe noch einen Sinn in ihrem Leben zu sehen. Das trifft auch auf solche zu, die gläubig sind und dem Herrn Jesus angehören. Der Gedanke, man sei doch nicht mehr viel wert, kann das Gemüt übermäßig belasten und zu tiefer Niedergeschlagenheit führen. Wenn das auf dich zutrifft, will ich dir eine schöne Geschichte erzählen, die ich kürzlich las. Bei einer Versteigerung kam auch eine alte Geige unter den Hammer. Sie war schon etwas zerkratzt und verstaubt. Die Angebote aus dem Publikum waren nicht sehr hoch. Der Auktionator wollte gerade den Hammer fallen lassen, als sich in einer der hinteren Reihen ein älterer Mann erhob und nach vorne schritt. Er nahm Bogen und Geige in die Hand, wischte liebevoll den Staub ab, stimmte sie und begann zu spielen. Die Zuschauer saßen wie verzaubert da. Als die Versteigerung weiterging, schnellten die Angebote in die Höhe. Nun gingen sie in die Tausende. Was hatte diese plötzliche Wertsteigerung hervorgerufen? Er war die Berührung durch die Hand des Meisters. Warum sollte dasselbe nicht auch mit dir passieren? Willst du dein altes, vielleicht verstimmtes und verstaubtes Leben nicht einfach der Hand des Meisters überlassen? In seiner Hand bekommt es einen neuen Wert. Denk daran: Solange der Herr Jesus uns auf dieser Erde lässt, verfolgt Er einen Zweck und ein Ziel mit uns, sonst hätte Er uns schon zu sich geholt. Wollen wir uns nicht ganz seinen Händen überlassen und vermehrt darauf achten, was Er mit uns im Sinn hat und wozu Er uns gebrauchen möchte?

  • Lehren von Dämonen

    „Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden, indem sie achten auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen...,“ (1.Tim.4,1) Sicher ist dir auch schon aufgefallen, dass in unserer Zeit vegetarisches oder veganes Essen vollkommen normal geworden ist. Andererseits steht die Ehe zwischen Mann und Frau mehr denn je als „veraltetes Modell“ in der Kritik. Interessant, dass auch zur Zeit der Abfassung des Neuen Testaments diese Themen nicht unbekannt waren. Im Brief des Apostel Paulus an den jungen Timotheus geht es zwar nicht direkt um Vegetarismus oder die Ehe für Alle, doch wir finden eine deutliche Warnung für die „späteren Zeiten“. Darunter können wir die Zeit verstehen, in der wir leben. Der Apostel schreibt, dass der Heilige Geist ausdrücklich davor warnt, dass „einige von dem Glauben abfallen werden“. Es geht also eindeutig um Christen. Wie kann das passieren? Indem wir unvorsichtig sind und auf „betrügerische Geister und Lehren von Dämonen“ achten, können wir schnell ins Wanken geraten. Vielleicht ohne es zu merken. In den nächsten Versen erklärt Paulus, dass diese Lehren von „Lügenrednern“ verbreitet werden. Ein Kennzeichen dieser Menschen ist, dass sie „verbieten, zu heiraten, und gebieten, sich von Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung…“ (1.Tim.4,3) Es ging also genau um diese Themen. In diesem Fall war es ein Verbot zu Heiraten bzw. Speisevorschriften, die über das Wort Gottes hinausgingen. Es geht hier nicht darum, ob du dich entscheidest weniger Fleisch zu essen. Das Entscheidende ist, dass diese Lehren tatsächlich den Dämonen, also Satan zugeschrieben werden. Es ist möglich, dass wir im Glauben Probleme bekommen, weil wir gesetzlich werden oder diese Lehren (unbewusst) übernehmen. Auch in der Christenheit gibt es Gruppen, die Vegetarismus empfehlen. Doch gerade die Tieropfer, die im Alten Testament dargebracht wurden, weisen besonders deutlich auf das Opfer des Herrn Jesus und Sein vergossenes Blut hin! Prüfen wir immer anhand der Bibel, um die „Lehren der Dämonen“ zu erkennen. #veganuary #vegan #vegetarismus #lehrevondämonen #glaube #jesuserlebt

  • Mehr von Gott suchen

    „Und er sprach: Lass mich doch deine Herrlichkeit sehen!“ (2. Mose 33,18) Als Mose die Herrlichkeit Gottes sah, bat er darum, mehr davon sehen zu dürfen. Als Gott ihm offenbarte, dass er Gnade gefunden hatte, wollte er mehr Gnade. Denke daran: Der Mensch, der am meisten von Gott hat, ist der, der am leidenschaftlichsten mehr von Gott sucht… Ich war außerordentlich und zutiefst darum bemüht, dass du und ich mehr tun als nur zuzuhören; dass wir es wagen, zu Gott zu gehen und uns trauen, Ihn um eine treue, väterliche Wunde zu bitten – vielleicht auch drei davon, wenn es dir gefällt: Uns mit einem Empfinden unserer eigenen sündigen Unwürdigkeit zu verwunden; uns mit den Leiden der Welt und den Nöten der Kirche zu verwunden; und uns schließlich mit dem Verlangen nach Gott zu verwunden, einem Durst, einem heiligen Durst und einer Sehnsucht, die uns in Richtung Vollkommenheit tragen wird… Fast jeden Tag meines Lebens bete ich, dass „ein glückliches Schmachten und Verlangen nach Gott“ die evangelikalen Kirchen wieder erreicht. Wir brauchen dieses Verlangen nach Gott, das unsere geistlichen Fluten und Wirbelstürme des Suchens und der Selbstverleugnung herbeiführt – das hat unsere Mitte fast verlassen. A.W. Tozer #gottsuchen #mehrvongott #suche #herrlichkeit #verlangen #jesuserlebt

  • Denn sie wissen nicht, was sie tun

    „Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ (Lk.23,34a) Vielleicht geht es Dir auch so, dass du diesen zweiten Halbsatz schon häufiger im Alltag gehört hast: „denn sie wissen nicht, was sie tun!“. Zum Beispiel am Arbeitsplatz oder auch an einem anderen Ort, wo Menschen zusammen sind. Häufig handelt es sich dabei um ungläubige Menschen, aber auch Gläubigen kann er herausrutschen. Häufig soll damit ausgedrückt werden, dass man eine Entscheidung von anderen nicht versteht bzw. nicht damit einverstanden ist. Außerdem wirft man ihnen Unkenntnis vor. Es geht also um rein menschliche Dinge. Doch um was geht es hier eigentlich? Ist uns das bewusst? Der Herr Jesus selbst spricht es aus. Wir lesen davon in Lukas 23, als Er von den Soldaten ans Kreuz geschlagen wird. Zuvor war Er von Pilatus zu Unrecht verurteilt worden, denn Er war vollkommen unschuldig. Er wurde zu Herodes gebracht und danach den Soldaten übergeben, die den Sohn Gottes geringschätzig behandelten (Lk.23,11). Der Herr Jesus ließ sich verspotten, anspucken und ins Gesicht schlagen (Mk.14,65). Nachdem Er dies alles ausgehalten hatte, wird Er ans Kreuz geschlagen, um für unsere Sünden zu sterben! Da der Herr Jesus auch gleichzeitig Gott ist (Joh.10,30), kennt Er die Gedanken der Menschen bis ins kleinste Detail. Er wusste genau wie verblendet sie waren, angetrieben von Satan und der Sünde. Doch es gab keinen anderen Weg, um Sünder zu erretten und zu Gott zu führen als dieses vollkommene Opfer am Kreuz. Der Herr Jesus wusste, dass nach Seinem Werk der Weg zu Gott offen war, um Vergebung der Sünden zu erfahren. In dieser Not und diesen Schmerzen betet Er zu Seinem Gott und Vater um Vergebung für die Menschen. Sie verstanden nicht, wen sie da kreuzigten und wie weitreichend die Auswirkungen waren. „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Dieser Satz sollte uns nie leichtfertig über die Lippen kommen. #dennsiewissennichtwassietun #jesus #golgatha #jesuserlebt

  • Die Bibel ist Gottes Wort

    “Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit …” (2.Timotheus 3,16) Die Bibel ist ein besonderes Buch. Obwohl sie aus 66 einzelnen Bücher besteht und mindestens 40 Schreiber über einen Zeitraum von ca. 1500 Jahren an seiner Entstehung mitwirkten, ist es wie aus einem Guss geschrieben. Gott ist ihr Autor. Kein Buch in der Geschichte wurde so oft gelesen, verkauft oder gedruckt, wie die Bibel. Die Bibel ist das Wort Gottes. Sie ist Gottes Botschaft an uns Menschen. Dabei ist die Bibel von Gott inspiriert. „Inspiriert“ bedeutet so viel wie von Gott „eingehaucht“. Gott benutzte die Schreiber der Bibel über viele Jahrhunderte hinweg, um Seine Worte aufschreiben zu lassen. Jedes einzelne Wort ist von Gott eingegeben (Verbalinspiration) und doch entspricht jedes Buch der Bibel dem besonderen Charakter und den Umständen des Schreibers, den Gott benutzt hat. Die Bibel enthält nicht nur Worte Gottes, sondern sie ist Gottes Wort. Weil Gott selbst der Autor ist, ist die Bibel unfehlbar und besitzt uneingeschränkte Autorität. Gottes Wort ist nützlich zur Lehre. Es zeigt uns, wer Gott und wer Sein Sohn Jesus Christus ist. Die Bibel zeigt uns die Wahrheit über Sünde und Errettung, öffnet uns den Blick für die Zukunft und belehrt uns über die Gemeinde Gottes sowie Gottes irdisches Volk Israel. Die Bibel ist nützlich zur Überführung. Durch die Bibel erfahren wir wie Gott über unser Leben denkt. Sie zeigt uns, wenn wir auf einem falschen Weg unterwegs sind und korrigiert werden müssen. Durch die Bibel erkennen wir konkret Sünde in unserem Leben. Durch Gottes Wort werden wir aber nicht nur überführt, sondern auch zurechtgewiesen. Nicht nur das Falsche in unserem Leben wird aufgedeckt, die Bibel zeigt uns auch wie wir unser Verhalten ändern sollen, um dem Herrn zu gefallen. Zum Schluss ist Gottes Wort auch nützlich zur Unterweisung in der Gerechtigkeit. Beim Lesen der Bibel erfahren wir, wie wir Tag für Tag ganz praktisch gerecht vor Gott und Menschen leben können. Die Folge des Lesens der Bibel unter der Wirkung des Heiligen Geistes wird ein gottesfürchtiges Leben sein! #bibel #gotteswort #inspiration #unterweisung #lehre #jesuserlebt

  • Auf Seinen Schultern

    „...und Aaron soll ihre Namen auf seinen beiden Schultern tragen vor dem HERRN zum Gedächtnis.“ (2.Mo.28,12b) „Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der durch die Himmel gegangen ist, Jesus, den Sohn Gottes,“ (Heb.4,14) Im Alten Testament lesen wir von Aaron als dem Hohenpriester des Volkes Israel. Im 2. Buch Mose finden wir genaue Anweisungen, wie die Dienstkleidung (= das Ephod) auszusehen hatte. Nichts ist dabei dem Zufall überlassen. Wir lesen von zwei Onyxsteinen, auf welchen die Namen der Stämme Israels eingestochen werden sollten. Sechs Namen bzw. Stämme je Stein. Diese Steine wurden mit Gold eingefasst und auf den Schulterstücken des Ephods befestigt (2.Mo.28,9ff.). Der Hohepriester trug die Namen der Söhne Israels also „auf seinen beiden Schultern vor dem HERRN zum Gedächtnis.“ Im Neuen Testament zeigt uns der Hebräerbrief, dass der Herr Jesus nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt jetzt als „großer Hoherpriester“ für uns beim Vater tätig ist. Wir dürfen in der Kleidung Aarons einen schönen Hinweis für die Gläubigen des Neuen Testaments sehen: So wie Aaron die Namen der Stämme auf seinen Schultern trug, so sind auch die Namen jedes Gläubigen auf den Schultern des großen Hohenpriesters eingestochen. Der Herr Jesus trägt uns auf Seinen Schultern. Die Namen sind fest eingestochen. Sie können nicht ausgelöscht werden. „Und wenn er es gefunden hat, legt er es mit Freuden auf seine Schultern;…“ (Lk.15,5) #hoherpriester #aaron #ephod #schultern #jesus #sohngottes #jesuserlebt

  • Wilde Tiere

    “Viele Stiere haben mich umgeben, gewaltige Stiere von Basan mich umringt. Sie haben ihr Maul gegen mich aufgesperrt wie ein reißender und brüllender Löwe.” (Ps 22,13–14) Zwischen Himmel und Erde erhöht, hängt der Herr Jesus Christus. Das Kreuz ist von einer hasserfüllten Menge umgeben, die nun endlich ihr Ziel erreicht hat. ”Kreuzige, kreuzige ihn” (Joh 19,6.15), hatten sie mehrfach geschrien, um Pilatus dazu zu bewegen, Jesus zum Tode zu verurteilen. Jetzt ist Jesus ganz allein. Seine eigenen Jünger waren geflohen, als sie merkten, dass es auch für sie brenzlig werden würde, ihrem Meister weiter zu folgen. Petrus hatte ihn verleugnet und Judas hatte Jesus auf abscheuliche Weise an Seine Feinde verraten. Wohl die allermeisten in der gewaltbereiten und hasserfüllten Menge, die das Kreuz umgab, waren Juden. An sie denkt Jesus, wenn Er prophetisch von “gewaltigen Stieren von Basan” spricht. Stiere waren nach dem jüdischen Gesetz “reine” Tiere, aber gerade die Hohenpriester, Schriftgelehrten und Führer des Volkes, zeigten ihren Hass offen gegenüber dem Heiland. Seine eigenen Landsleute fielen über Ihn her, wie wilde Tiere. “Basan” ist eine Region östlich des Jordans, die besonders für seine starken und wohlgenährten Stiere bekannt war. Dabei verhielten sie sich wie “ein reißender und brüllender Löwe”. Lautstark forderten sie Seinen Tod und wurden so zu Handlangern des Teufels. Ein wenig später (V.17) spricht Jesus von “Hunden” die ihn umgaben. Hunde waren “unreine” Tiere, die nicht gegessen werden durften. Das lässt uns an die römischen Soldaten denken, die den Herrn Jesus schlussendlich kreuzigten. Gewaltbereite, grausame und instinktgetriebene Tiere, die bereit sind ihr nächstes Opfer zu verschlingen – so hat der Herr Jesus das Verhalten Seiner Feinde empfunden. Hören wir einmal genau hin, was Jesus angesichts dieser Not zu klagen hat: “Sei nicht fern von mir, denn Drangsal ist nahe, denn kein Helfer ist da!” (Ps 22,12) Er schreit zu Gott, doch Er ist in Seinen Leiden ganz allein! Danke Herr Jesus, dass Du diese Leiden ertragen und bis zum Ende ausgehalten hast. Danke, dass Du für mich gestorben bist, obwohl ich nicht besser bin als Deine Feinde. #wilde #tiere #stier #löwe #hunde #hass #not #leiden #kreuz #jesuserlebt

  • Die alte Bibel

    “Er geht dem verlorenen Schaf nach, bis er es findet.” (Lukas 15,4) Seine Mutter hatte viel für ihn gebetet. Oh, wie wünschte sie, dass er Jesus Christus als seinen Erretter annehmen würde! Doch er warf das Christentum über Bord und verkaufte sogar die Bibel, die sie ihm geschenkt hatte. Er wurde Spitalarzt und sah sehr viel Elend und manche Not. Eines Tages wurde ein Maurer eingeliefert, der einen Arbeitsunfall erlitten hatte. Es stand hoffnungslos um ihn, er war aber bei Besinnung. Doch der nahende Tod beunruhigte ihn in keiner Weise. Ein friedlicher, ja, glücklicher Ausdruck lag auf seinem Gesicht, was den Arzt sehr bewegte. Da der Verunfallte keine Angehörigen hatte, wurde nach seinem Tod das Wenige, das sein Arbeitskoffer enthielt, im Spital in Anwesenheit dieses Arztes untersucht. Zu seinem Erstaunen kam eine Bibel zum Vorschein, die er als die von ihm verkaufte Bibel seiner Mutter erkannte. Sein Name stand darin und ein von seiner Mutter geschriebener Bibelvers. Er bat, man möge ihm die Bibel überlassen, was ihm auch gewährt wurde. Ihr letzter Besitzer hatte sie offenbar häufig gelesen, vieles war darin unterstrichen. Der Mann aber, der die Bibel seiner Mutter wieder in der Hand hielt, war zutiefst erschüttert. Nun wurde ihm bewusst: Gott sucht mich. Er merkte: Gott antwortet auf die Gebete meiner Mutter. Jetzt hatte er keine Ruhe mehr, bis er vor Gott zusammenbrach und Jesus Christus als seinen Erretter annahm. Die Bibel selbst hielt er in Ehren. Sie erinnerte ihn nicht nur an seine Mutter. Sie war ein Zeugnis der Gnade des guten Hirten, der sein verlorenes Schaf suchte, bis Er es fand. #arzt #gebet #bibel #mutter #sohn #rettung #jesuserlebt #gottsuchtdich

  • Ein kurzes Gebet

    “Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir weg! Doch nicht, was ich will, sondern was du willst!” (Markus 14,36) Voller Ehrfurcht lesen wir in den Evangelien die Leidensgeschichte unseres Herrn und begleiten Ihn im Geist auf seinem Weg zum Kreuz. Wie in allen Situationen seines Lebens auf dieser Erde ist Er auch in diesen schwersten Augenblicken ein Vorbild für Gläubige. Das kurze Gebet, der Er in der größten Seelennot an seinen Gott und Vater richtete, enthält vier Punkte: “Abba Vater.” Die Anrede Abba (eine besonders herzliche Form von Vater) zeigt das Vertrauensverhältnis, das Jesus zu seinem Gott und Vater hatte. Kindliches Vertrauen und Gemeinschaft mit Gott sind erste Voraussetzungen für das Gebet. “Alles ist dir möglich.” Hier sehen wir absoluten Glauben an die Allmacht Gottes. Für uns gilt die Verheißung: “Alles, was irgend ihr im Gebet glaubend erbittet, werdet ihr empfangen.” (Mt. 21,22) “Nimm diesen Kelch von mir weg!” Hier wird eine kurze, konkrete Bitte ausgesprochen. Machen wir nicht oft zu viele Worte? Wir sollen unsere Anliegen einfach und konkret formulieren. Das Gebet ist nicht dazu da, um Gott Vorträge zu halten. Das sehen wir auch in der Geschichte vom Zöllner und vom Pharisäer in Lukas 18, 10-13. “Doch nicht, was ich will, sondern was du willst.” Es ist ein großes Vorrecht, dem allmächtigen Gott unsere Bitten vorzubringen. Wir müssen uns aber bewusst sein, dass wir Ihm nichts vorschreiben dürfen. Seine Wege sind höher als unsere Wege und seine Gedanken stehen über den unseren (Jes.55,9). Herr, lehre uns beten! (aus Näher zu Dir 2004) #gebet #gethsemane #jesus #beten #jesuserlebt

bottom of page