top of page
Tippen auf einem Laptop

Deine Suchergebnisse

Diese Website durchsuchen

1368 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Nachgedacht - Einsam

    „Ich gleiche dem Pelikan der Wüste, bin wie die Eule der Einöde. Ich wache und bin wie ein einsamer Vogel auf dem Dach.“ Ps.102,7-8 Ich liebe das Bibelwort aus Hebräer 4, wo es heißt: „wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid zu haben vermag mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem versucht worden ist in gleicher Weise wie wir, ausgenommen die Sünde“ (Vers 15). Warum? Weil es mir zeigt, dass jemand da ist, der Mitleid mit mir hat. Jemand, der auch versucht worden ist, in gleicher Weise wie ich. Jemand, der Lebensumstände kennt, der weiß, wie es sich anfühlt erschöpft zu sein oder unverstanden, verlassen, verzweifelt. Der existenzielle Bedürfnisse ebenso kennt wie seelische. Der alles durchlebt hat – um mich in meinen Umständen zu verstehen. Der Herr Jesus hat über dreißig Jahre hier auf der Erde gelebt. Er war Kind, Jugendlicher und Erwachsener. Er hat, wie kein anderer, Schwierigkeiten und Nöte erlebt. Warum hat Er das getan? Zu meiner Errettung war das nicht nötig. Dazu diente allein Sein stellvertretender Tod am Kreuz! Also, warum hat Er das durchlebt? Eine Antwort ist ohne Zweifel die, die wir in dem Bibelvers oben finden. Indem Er hier auf der Erde versucht wurde, kann Er mit mir Mitleid haben. Er versteht mich! Nicht, weil Er Gott ist und alles weiß, sondern weil Er es als Mensch an Seinem eigenen Körper erlebt hat. Nur von der Sünde ist Er nie versucht worden, denn in Ihm war keine Sünde (1.Joh.3,5). Nehmen wir die Einsamkeit. Ein Problem, das jeder von uns mehr oder weniger kennt, denn wer von uns war noch nie einsam? Manchmal vielleicht, weil man tatsächlich physisch allein war, ein anderes Mal vielleicht, weil die Menschen, die dich umgaben, dich nicht verstanden haben, du das, was dich bewegte, nicht teilen konntest. Nie allerdings wirst du einsamer sein als der Heiland in Seinem Leben hier auf der Erde. Wenn jemand sich mit Einsamkeit auskennt, dann ist Er es. Er war dieser Pelikan in der Wüste, der einsame Vogel auf dem Dach (Ps.102). Ohne Zweifel war Er schon in Seiner Familie einsam. In Johannes 7 lesen wir, dass auch Seine Brüder nicht an Ihn glaubten (Vers 5). Das war sicher schon so, als Er noch ein Kind war. Sie verstanden Ihn nicht. Unter Seinen Brüdern war Er der Einsame. Auch Seine Eltern verstanden Ihn nicht. „Wusstet ihr nicht“, musste Er sie einmal fragen. Das bewegt umso mehr, wenn man daran denkt, dass die Menschen des Ortes, in dem Er aufwuchs, Ihm gegenüber sicher feindlich gesinnt waren. Ich lese das aus einer Stelle in Lukas 4 heraus. Dort liest der Herr in der Synagoge in Nazareth etwas aus dem Propheten Jesaja vor und wendet das auf sich an. Mich erstaunt dann die Reaktion der Menschen, die mit Ihm aufgewachsen waren, die Ihn ganz sicher aus Nazareth kannten. Von Wut erfüllt stoßen sie Ihn zur Stadt raus und wollen Ihn von einem Berg werfen – Ihn umbringen. Hier entlädt sich die Wut, die sich über die Jahre angestaut hatte. Endlich die Gelegenheit, diesen frommen Jesus umzubringen. Wenn wir „draußen“ in unserer Umgebung Schwierigkeiten haben, dann erleben wir, wie wohltuend Familie ist – dahin zu kommen, wo ich verstanden werde, wo man auf unserer Seite ist. Ganz anders bei dem Herrn. Er kam nach Hause und „seine Brüder glaubten nicht an ihn“. So ist es in Seinem Leben geblieben. Er begegnete in Seinem Erbarmen jedem Bedürfnis der Menschen, die Ihm begegneten. Er heilte, ermutigte, half weiter. Und das, obwohl Er wusste, dass diese Menschen später wie von Sinnen schreien würden „Kreuzige ihn!“. Sie waren in ihren Begegnungen mit Ihm nicht an Ihm selbst interessiert, sondern nur an Seiner Macht. Sie wollten Spektakuläres sehen, oder vielleicht selbst geheilt werden. Nur wenige schätzten, was Er tat. Von zehn geheilten Aussätzigen kam nur einer, um „Danke“ zu sagen. „Wo aber sind die Neun?“ Trotz der erfahrenen Gnade dachten diese nur an sich. Zu einer anderen Zeit lesen wir davon, dass Ihn viele Seiner Jünger verließen, weil sie Seine Rede nicht vertrugen (Joh.6,66). Man hört die Einsamkeit aus der Frage des Herrn an die Zwölf heraus: „Wollt ihr etwa auch weggehen?“. Sie blieben, aber auch sie offenbarten Unverständnis und so war der Herr auch im Kreis der Menschen, die Ihn liebten, einsam. Da sind beispielsweise Seine Jünger, oder das Haus in Bethanien. „Herr kümmert es dich nicht?“, fragte Martha Ihn. Seine Jünger drücken sich bei einer anderen Gelegenheit ähnlich aus: „liegt dir nichts daran, dass wir umkommen?“ Wie wenig kannten sie Ihn! Einmal war Er mit Seinen Jüngern unterwegs und spricht zu ihnen von Seinen Leiden. Er würde überliefert, verspottet, geschmäht, angespuckt, gegeißelt und getötet werden (Lk.18). „Sie verstanden nichts von diesen Dingen.“ Zu einer früheren, ähnlichen Gelegenheit sprechen sie nach Seiner Leidensankündigung darüber, wer von ihnen der Größte ist (Lk.9). Er hatte auf Tröster gewartet, aber da waren keine! Er war wirklich einsam. Je näher Er dem Kreuz kam, desto einsamer wurde Er. Judas, der Jünger, welcher den Herrn über Jahre begleitet hatte, welcher die ganze Liebe des Herrn erfahren hatte – ebenso, wie alle anderen Jünger, würde Ihn für lächerliche 30 Silberstücke verraten. Für den Herrn eine erschütternde Tatsache (siehe Joh.13,21). Seine engsten Vertrauten, Petrus, Johannes und Jakobus schlafen im Garten Gethsemane wiederholt ein. Dort, wo der Herr bestürzt und beängstigt war – betrübt bis zum Tod, in ringendem Kampf, in welchem Sein Schweiß wie große Blutstropfen zur Erde herabfielen! „Nicht eine Stunde vermochtet ihr mit mir zu wachen?“, fragt Er sie. „Ich habe auf Mitleid gewartet und da war keins, auf Tröster, und ich habe keine gefunden“ (Ps.69). Als dann die Kriegsleute kamen, „verließen ihn die Jünger alle und flohen“ (Mt.26,56). Jetzt war Er ganz allein. Umgeben von Feinden! Im Hof des Hohenpriesters erlebt Er dann wie der Jünger, der kurz vorher noch seine Liebe zu Ihm bezeugt hatte, mit einem Fluch beschwört, dass er diesen Jesus nicht kennen würde. So ging Er dann einsam, Sein Kreuz tragend nach Golgatha, „wo sie ihn kreuzigten“. Vorübergehende lästerten, ebenso Hohenpriester, Schriftgelehrte, Älteste – ja sogar die, die mit Ihm gekreuzigt waren (Mt.27). „Niemand fragt nach meiner Seele“ (Ps.102). Und doch, einen Trost gab es. „Ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir“, hatte Er Seinen Jüngern erklärt. Nie war diese Verbindung unterbrochen. Wie hat der Heiland das Miteinander mit dem Vater genossen! Um so dunkler und bedrückender dann dieser Ruf am Kreuz: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Dort hing Er beladen mit meinen Sünden - zur Sünde gemacht. „Auf mir liegt schwer dein Grimm“, „Deine Zorngluten sind über mich hingegangen“ (Ps.88). Wer kann diese Einsamkeit in diesen dunklen Stunden fassen? Was für ein Heiland! Bist du einsam? Keiner versteht dich so wie Er! Und eines bleibt immer wahr, egal wie einsam du bist: „du bist bei mir“ (Ps.23). #einsam #einsamkeit #jesus #jesusverstehtdich #hoherpriester #leben #mann #frau #junge #mädchen #erschöpft #unverstanden #verlassen #kreuz #golgatha #jesuserlebt #gott

  • Wie Gott Gebet erhört

    "Wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt." (Röm 8,26). Vieles, was uns in unserem Glaubensleben verwirrt und bestürzt, ist nur die Antwort auf unsere Gebete. Wir beten um Geduld, und unser Vater schickt uns Menschen, die uns bis aufs Äußerste in Anspruch nehmen, denn „Trübsal wirkt Geduld“. Wir beten um Gehorsam, und Gott schickt uns Leiden, denn wir lernen Gehorsam durch das, was wir leiden. Wir beten um Selbstlosigkeit, und Gott gibt uns Gelegenheiten, uns aufzuopfern in unserem Bemühen, auf das zu sehen, was des andern ist und unser Leben für die Brüder hinzugeben. Wir beten um Kraft und Demut, und irgendein Bote Satans quält uns, bis wir im Staub liegen und zu Gott schreien, er möge uns davon befreien. Wir beten: „Herr, mehre unseren Glauben“, und unser Geld zerrinnt uns unter den Händen, oder ein Kind wird ernstlich krank, oder wir bekommen einen Mitarbeiter, der gleichgültig, überspannt, schlampig oder langsam ist, oder eine bisher unbekannte Prüfung verlangt mehr Glauben auf einem Gebiet, auf dem wir ihn bisher gar nicht besonders nötig hatten. Wir beten um die Lammesart und bekommen eine erniedrigende Arbeit aufgetragen oder werden verwundet und dürfen keine Abhilfe suchen, denn „er wurde wie ein Lamm zur Schlachtbank geführt und ... tat seinen Mund nicht auf“. Wir beten um Sanftmut, und ein wahrer Sturm der Versuchung zu Härte und Gereiztheit bricht über uns herein. Wir beten um Gelassenheit, und jeder Nerv wird bis aufs Äußerste angespannt, damit wir durch das Aufsehen auf Jesus lernen, dass, wenn er Ruhe gibt, uns niemand und nichts beunruhigen darf. Wir beten um Liebe, und Gott schickt uns besondere Leiden und stellt uns mit Menschen zusammen, die alles andere als liebenswert sind und lässt sie Dinge sagen, die uns auf die Nerven gehen und uns tief verletzen, denn die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe ist nicht unhöflich; sie lässt sich nicht erbittern. Die Liebe verträgt alles, glaubt alles, hofft alles, duldet alles, die Liebe höret nimmer auf. Wir beten darum, Jesus ähnlich zu werden, und die Antwort ist: „Ich habe dich geprüft im Schmelzofen des Elends.“ Der Weg zum Frieden und Sieg ist, jeden Umstand, jede Prüfung direkt aus der Hand unseres liebenden Vaters anzunehmen und in den himmlischen Orten zu leben, über den Wolken, in der Gegenwart des Thrones Gottes und von dort, aus der Herrlichkeit, herunterzuschauen auf unsere Umgebung, die uns die göttliche Liebe zugeordnet hat. Unbekannt #beten #gebet #erhörung #veränderung #jesus #gott #glauben #vertrauen #jesuserlebt

  • Vorbereitungen zum Bibellesen

    Vielleicht geht es Dir auch manchmal so, dass es beim Bibellesen immer mal wieder hapert. Du nimmst es Dir vor, doch dann klappt es wieder nicht. Du bist zu müde, verstehst nicht alles, hast keine Freude beim Lesen, usw. Für ein Kind Gottes ist es das Normalste, die Bibel immer wieder intensiv zu lesen und zu studieren. Im Buch Jos 1,8 heißt es von dem Gesetz: “Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Mund weichen, und du sollst darüber nachsinnen Tag und Nacht, damit du darauf achtest, zu tun nach allem, was darin geschrieben ist;” Die Bibel sollte also unser ständiger Wegbegleiter sein, wenn wir ein Leben mit dem Herrn Jesus führen wollen. In Ps 119, 162 beschreibt David seine Empfindungen beim Lesen des Wortes Gottes. Er vergleicht das Studium der Bibel mit der Freude nach einem erfolgreichen Beutezug. Das können wir uns gut vorstellen – wenn wir neue Entdeckungen in der Bibel gemacht haben, Gott uns größer geworden ist oder wir einen Bibelvers zum ersten Mal verstanden haben, erfüllt das unser Herz mit einer tiefen Freude. Damit das Lesen der Bibel aber genau ein solches Erlebnis für uns wird, gibt es Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen: Einerseits gibt es physische Voraussetzungen. Wenn Du frühmorgens Deine Stille Zeit haben willst, dann musst Du abends zeitig zu Bett gehen, sonst wirst Du am nächsten Morgen erneut scheitern. Sorg bitte auch dafür, dass Du beim Bibellesen nicht abgelenkt wirst. Such Dir einen ruhigen Platz, wo Dich kein Smartphone oder etwas anderes stören könnte. Um Gottes Wort aber wirklich in Dein Herz aufnehmen zu können, ist es wichtig, dass Du auch in der richtigen geistlichen Verfassung bist. Bete zu Gott, dass Er Dich Sein Wort verstehen lässt und Du wirklich “Wunder” in Seinem Wort entdeckst (Ps 119,18). Sorge dafür, dass keine unbekannte Sünde in Deinem Leben ist und bekenne Sünden so schnell wie möglich (1.Joh 1,9). Hast Du wirklich den Wunsch, Gottes Willen in Deinem Leben zu tun (Joh 7,17)? Wenn es so ist, dann wird Gott Dir auch Sein Wort öffnen. Du musst die Bibel mit der festen Überzeugung lesen, dass sie Wort für Wort von Gott inspiriert ist und daher auch in Dein Leben hineinsprechen kann (2. Tim 3,16). #biblestudium #bibel #biblestudy #bible #wach #lesen #gotteswort #müde #inspiration #bett #schlafen #sünde #jesuserlebt #jesus #gott

  • Freude durch Singen

    „Und als sie ein Loblied gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg.“ (Markus 14,26) Zum wiederholten Male hatte der Herr Jesus Seinen Jüngern angekündigt, dass Er leiden müsse und sterben würde. Dieser Augenblick Seines Todes stand nun kurz bevor. Noch einmal war Jesus mit Seinen Jüngern auf dem Obersaal. Kurz vorher hatte Er Judas Iskariot als einen Verräter entlarvt. Für die Jünger war das sicher ein Schock. Sie hatten nicht gemerkt, dass Judas ein Ungläubiger war. Auf dem Obersaal angekommen feierte Jesus mit Seinen Jüngern das letzte Passah und setzte anschließend das Abendmahl ein. Die Zeichen von Brot und Kelch deuteten auf das Sterben des Herrn Jesus am Kreuz auf Golgatha hin. Das verstanden die Jünger gut. Mit welchen Empfindungen haben sie wohl den Kelch herumgereicht? Ihre Herzen waren beschwert, sie empfanden nur Traurigkeit. Wer würde es ihnen verübeln? Nach der Einsetzung des Abendmahls stand der Herr Jesus im Begriff zum Ölberg zu gehen. Dort, am Fuße des Ölbergs, befand sich der Garten Gethsemane. Bevor sie alle miteinander zum Ölberg aufbrachen, geschah etwas Eigenartiges: Sie sangen ein Loblied. In dieser Situation, voller Traurigkeit, ein Loblied singen? Wer von uns hätte das gemacht? Doch das war genau in dieser Situation das Richtige für die traurige Gemütslage der Jünger. Der Herr Jesus verurteilte die Traurigkeit der Jünger auch nicht. Zusammen sangen sie nun und das konnte die Traurigkeit in Freude verwandeln. Welchen Stellenwert geben wir dem „Lobgesang“ für den HERRN? Veranlasst uns der Blick zurück in die Vergangenheit an das Kreuz und der Blick in die Zukunft auf unser Teil im Himmel auch zu Lobgesang? Und haben wir nicht auch schon selbst erlebt, dass das Singen von Liedern Traurigkeit in Freude verwandeln kann? In einem Kinderlied heißt es: „Komm, wir singen voller Freude unserm Gott ein Dankeslied. Er hat uns den Mund gegeben, drum singt alle mit.“ Der Herr Jesus freut sich auch im Jahr 2021 noch über jedes Lied, was Ihm zu Ehren gesungen wird. Und Er allein kann durch das Singen von Liedern Freude in unseren Herzen bewirken. „Denn es ist gut, unseren Gott zu besingen; denn es ist lieblich, es geziemt sich Lobgesang.“ (Psalm 147,1) #singen #lob #preis #lobgesang #gemüt #singverbot #traurig #freude #jesus #gott #jesuserlebt #gemeinde #kinder #kindergottes

  • Korrektur von Gott

    “Denn die Betrübnis Gott gemäß bewirkt eine nie zu bereuende Buße zum Heil; die Betrübnis der Welt aber bewirkt den Tod.” (2.Kor.7,10) Es gibt immer wieder Situationen in unserem Leben, in denen wir Korrektur nötig haben. Dabei besteht ein Unterschied, ob diese Korrektur allein von der Welt ausgeht oder von Gott Selbst. Hierzu finden wir etwas im 2. Korintherbrief. Der Apostel Paulus schreibt, rückblickend auf einen früheren Brief, an die Korinther: „Jetzt freue ich mich, nicht, dass ihr betrübt worden seid, sondern dass ihr zur Buße betrübt worden seid; denn ihr seid Gott gemäß betrübt worden, damit ihr in nichts von uns Schaden erlittet.“ (2.Kor.7,9) Natürlich ist Betrübnis oder Traurigkeit nichts Schönes, aber es kann dazu gehören, wenn wir Sünde in unserem Leben bestehen lassen. Der Apostel musste die Korinther in einem Brief tadeln, da sie Sünde in ihrer Gemeinde geduldet hatten. Er freut sich nicht darüber, dass sie durch die Zurechtweisung traurig geworden waren, sondern, dass sie dadurch eine wirkliche Umkehr erlebt hatten. Sie erkannten ihre Sünde, handelten entsprechend und die Gemeinschaft mit Gott konnte wiederhergestellt werden. Das zeigt, dass ihre Betrübnis „Gott gemäß“ war und Paulus ihnen keinen Schaden zufügen wollte. Wenn wir falsch gehandelt haben oder Sünde in unserem Leben dulden, ist eine Korrektur nötig. Das kann auch beinhalten, dass wir traurig darüber werden, wenn wir gegen Gottes Willen gehandelt haben. Allerdings hat diese „vorübergehende Traurigkeit“ immer das Ziel, dass Sünde bekannt und die Gemeinschaft mit Gott wiederhergestellt wird. Auch die Betrübnis der Korinther war „nur für eine Zeit“ (2.Kor.7,8). Gott möchte nicht, dass wir niedergeschlagen sind. Wir sollen uns allezeit in Ihm freuen! (Phil. 4,4) Das ist übrigens der große Unterschied zur “Betrübnis der Welt”. Diese führt uns nie zum Heil, sondern immer zu Verzagtheit und Verzweiflung – letztlich endet sie im Tod getrennt von Gott. Gott Selbst spricht zu uns durch Sein Wort und Seine Diener (z.B. eine Predigt). Lässt du dich von Gott korrigieren, auch wenn es dich für eine Zeit traurig macht? Er tut es aus Liebe zu uns und es ist immer zu unserem Heil. #korrektur #traurig #betrübt #buße #sünde #gott #tod #welt #liebe #gott #jesuserlebt

  • Christus ist auferweckt

    “der unserer Übertretungen wegen hingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist.” (Röm 4,25) Jesus lebt. Gott hat Seinen eigenen Sohn aus den Toten auferweckt. Der Herr Jesus ist nach Seiner Auferstehung in den Himmel zurückgekehrt, von woher Er auch einmal wiederkommen wird. Als die Frauen am Sonntagmorgen, dem Auferstehungsmorgen, zum Grab ihres Herrn und Meisters kamen, war das Grab schon leer und der Stein weggerollt. In ihre verständliche Verlegenheit hinein, gesellten sich zwei Engel zu ihnen, die die wunderbare Botschaft der Auferstehung Jesu verkündigten: “Was sucht ihr den Lebendigen unter den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden.” (Lk 24,5.6) Jesus Christus starb wegen meiner und Deiner Sünden am Kreuz von Golgatha. Gott hat Ihn “unserer Übertretungen wegen hingegeben”. Alle meine Sünden lagen auf Ihm und Er trug die gerechte Strafe von Seiten Gottes für meine Sünden. Nichts blieb Ihm erspart – der Herr Jesus wurde sogar von Gott verlassen, um der Heiligkeit eines gerechtes Gottes Genüge zu tun. In den 3 finsteren Stunden auf Golgatha, war Jesus wegen mir und Dir wirklich ganz allein. Er starb, damit wir leben können. Die Auferweckung des Herrn Jesus Christus ist der Beweis dafür, dass Gott das vollbrachte Werk Seines Sohnes wirklich angenommen hat. Unmöglich hätte Gott Ihn im Tode lassen können, nachdem Er die Strafe für unsere Sünden vollständig getragen hatte. Jesu Auferweckung ist der untrügliche Beleg dafür, dass Gottes Forderungen im Hinblick auf unsere Sünden vollkommen erfüllt sind. Nichts ist mehr zu tun, weil Christus alles getan hat. Deine und meine Rechtfertigung sind das Ergebnis der Auferweckung des Herrn Jesus. Wenn Du an den Herrn Jesus glaubst, sind Deine Sünden ein für alle Mal weggetan. Gott spricht Dich in dem Herrn Jesus gerecht. Er sieht keinen Makel, keinen Fehler mehr in Dir. Gott sieht Dich völlig eins gemacht mit Seinem eigenen Sohn. Wenn Jesus nicht auferstanden wäre, wüssten wir nicht, dass Gott durch das Werk Seines Sohnes auf Golgatha vollkommen zufriedengestellt ist. Wir wüssten nichts von Vergebung und Rechtfertigung. Gott sei Dank dürfen wir wissen, dass Jesus lebt! #auferstehung #auferweckung #jesus #ostern #sonntag #montag #jesuslebt #jesuserlebt #gott #grab #leeresgrab #kraft #engel #frauen #eristauferstanden #freude #rechtfertigung #sünden #kreuz #golgatha

  • Spurensuche im Alten Testament - Das Sündopfer (2)

    „Und der HERR redete zu Mose und sprach: Rede zu den Kindern Israel und sprich: Wenn jemand aus Versehen sündigt gegen irgendeines der Verbote des HERRN, die nicht getan werden sollen … (3. Mose 4,1+2) (Lies dazu den ganzen Bibeltext in 3. Mose 4,1-35) Es geht weiter mit dem unfreiwilligen Sündopfer bei Vorliegen einer Sünde des Priesters … Nachdem der Stier auf dem Brandopferaltar geräuchert wurde, sollte er außerhalb des Bereiches, in dem das Zelt der Zusammenkunft stand, auf „einem Schutthaufen der Fettasche“ verbrannt werden. Ein Unterschied zum Brand- und Friedensopfer, welche auf dem Altar und nicht außerhalb verbrannt wurden. Aber wenn es um Sünde geht, ist Gott konsequent und duldet keine Opferung im Bereich der Gemeinschaft mit Ihm. Nichts anderes tat Jesus, indem er außerhalb der Stadt Jerusalem für Deine und meine Sünden gestorben ist. „Darum hat auch Jesus, damit er durch sein eigenes Blut das Volk heiligte, außerhalb des Tores gelitten. Deshalb lasst uns zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, seine Schmach tragend.“ (Hebräer 13,12+13) Als nächstes wird die Vorgehensweise beschrieben, wenn die ganze Gemeinde Israel gesündigt hatte. Auch das konnte vorkommen und auch hier war die Gemeinschaft mit Gott von allen unterbrochen. Deswegen musste auch hier wieder das größtmögliche Opfer, der junge Stier, als Opfertier gebracht werden. Hier sollten die Ältesten der Gemeinde stellvertretend für das ganze Volk Israel die Opferung gemäß den Angaben durchführen. Die dritte Personengruppe, die bei Vorliegen von Sünde beschrieben wird, waren die Fürsten oder auch Vorsteher. Sie hatten innerhalb des Volkes eine öffentliche Stellung, aber ihre Verantwortung war nicht ganz so groß wie die Verantwortung eines Priesters, der das Volk vor Gott vertrat. Wenn ein Fürst sündigte, hatte das keine Auswirkungen auf das ganze Volk. Es war nur die Verbindung der Einzelperson zu Gott unterbrochen. Trotzdem konnte der Fürst sich das Opfertier nicht aussuchen. Er musste gemäß seiner öffentlichen Stellung einen männlichen Ziegenbock ohne Fehl als Opfertier darbringen. Als vierte und letzte Personengruppe, werden die übrigen Israeliten beschrieben. Sie werden als „Volk des Landes“ bezeichnet. Bei dem einfachen Israeliten war Gott bei Vorliegen einer Sünde sehr gnädig. Der Israelit durfte sich das Opfertier aussuchen. Es konnte entweder eine weibliche Ziege ohne Fehl oder ein weibliches Schaf ohne Fehl sein. Die Gnade Gottes zeigte sich auch insbesondere darin, dass nur hier, bei einem Opfer des einfachen Israeliten, das Opfer „zum lieblichen Geruch dem HERRN“ war. Gott ist heilig und kann Sünde nicht sehen. Aber Gott ist auch gnädig, weiß um unsere Schwachheiten und vergibt uns unsere Sünden, auch wenn wir schon tausendmal dieselbe Sünde getan haben. #spurensucheimat #sündopfer #opfer #sünde #heilig #vergehen #messias #spurensuche #leben #priester #jesus #gott #volk #israel

  • Darum Ostern ...

    "Darum Ostern" ist eine evangelistische Social-Media-Kampagne. Auf darumostern.de bekommst Du jede Menge Material, damit du Deine Freunde auf Instagram, WhatsApp … auf die gute Nachricht von Ostern aufmerksam machen kannst: Jesus Christus lebt! Du kannst dir zum Einen das jeweilige Bild herunterladen und zum Anderen den dazu passenden Beschreibungstext kopieren und beides mit deinen Freunden teilen! Wir teilen hier ein paar Bilder mit euch. Auf darumostern.de bekommst Du noch mehr Material zum Teilen. Jesus hat eine Menge über das Leben vor und nach dem Tod zu sagen! Willst du mehr darüber erfahren? Dann schau vorbei auf darumostern.de! Möchtest du ein paar gute Argumente für die leibliche Auferstehung von Jesus? Dann schau vorbei auf darumostern.de! Ostern bietet eine Menge Gesprächsstoff - schließlich ist jemand von den Toten auferstanden! Was das alles mit dir und deinem Leben zu tun hat? Eine ganze Menge! Finde es heraus: auf darumostern.de! Ostern ohne Osterhasen? Gibt’s gefühlt nicht! Ostern ohne Jesus? Gibt’s erst recht nicht! Mehr dazu auf darumostern.de Wir wünschen Dir Gottes reichen Segen und viel Freude an Herrn Jesus Christus. "Als sie aber von Furcht erfüllt wurden und das Angesicht zur Erde neigten, sprachen sie zu ihnen: Was sucht ihr den Lebendigen unter den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden." (Lukas 24,5.6a)

  • Christus ist der Sündenträger

    Christus, “der selbst unsere Sünden an seinem Leib auf dem Holz getragen hat […]” (1.Petrus 2,24) An Karfreitag dürfen wir uns in besonderer Weise daran erinnern, dass der Herr Jesus Christus am Kreuz von Golgatha für unsere Sünden gestorben ist. Jesus gab Sein Leben, damit wir leben können. Er trug das Gericht Gottes, damit wir nicht das ewige Gericht in der Hölle ertragen müssen. Der obige Vers aus dem 1.Petrusbrief gibt ein Schlaglicht auf das, was vor 2000 Jahren am Kreuz auf Golgatha geschah. Jesus selbst starb am Kreuz von Golgatha für unsere Sünden. Niemand anderes konnte das Werk zur Errettung von verlorenen Sündern vollbringen. Er war der einzige, sündlose und vollkommen reine Mensch, der überhaupt in der Lage war, für uns Menschen der Sündenträger zu werden. Er starb für unsere Sünden. Nicht eigene Schuld, eigenes Versagen oder eigener Ungehorsam brachten dem Herrn Jesus die Leiden von Golgatha ein. Nein, es waren Deine und meine Sünden, die Jesus in den 3 Stunden der Finsternis auf sich nahm. Es waren meine Lügen, meine sündigen Gedanken, meine bösen Worte, mein Hass, mein Neid, usw., für die Er am Kreuz von Golgatha starb (vgl. Jes 53,5-7). Wir haben in unserem Leib gesündigt und Jesus hat unsere Sünden an seinem Leib auf dem Holz getragen. Jesus wurde unser Stellvertreter und trug unsere Sünden an seinem heiligen Körper, in dem Er nie etwas Böses getan hatte (1.Petr 2,22). Das stellvertretende Opfer Jesu fand auf dem Holz statt. Am Kreuz, außerhalb der Stadtmauern Jerusalems, trug der Herr unsere Sünden. Als für 3 Stunden eine tiefe Finsternis über diese Erde kam, wurde Jesus von einem heiligen und gerechten Gott auf unvorstellbare Weise gestraft. Gott zog sozusagen einen “Vorhang” vor die Ereignisse, die dort geschahen. Dann gab Jesus Sein Leben in den Tod. Er starb, damit alle, die an Ihn glauben, leben können. Nur durch Seinen Tod - nicht durch Sein Leben auf der Erde - kann Gott uns jetzt Vergebung schenken. Weiß Du schon, dass Jesus Christus auch für Deine Sünden stellvertretend am Kreuz von Golgatha gestorben ist? #sünden #leib #jesus #karfreitag #golgatha #leiden #tod #christus #stellvertretung #vergebung #jesuserlebt

  • Frieden mit Gott

    “Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.” (Joh. 14,27) Gott hält heute eine wunderbare Zusage für Dich bereit. Kurz bevor der Herr Jesus am Kreuz von Golgatha starb, versprach Er Seinen Jüngern, dass Er ihnen “Frieden lassen wollte”. Als Jesus dann am Abend Seines Auferstehungstages, dem ersten Tag der Woche, in der Mitte der Jünger erschien, versicherte Er Ihnen erneut Seinen Frieden. Mit einem “Friede euch” (Joh. 20,19) begegnete Er der Unruhe, Angst und Enttäuschung der Jünger, die aus Furcht vor der Verfolgung ihrer Landsleute die Türen fest verschlossen hatten. Der Blick auf die durchbohrten Hände und die Seite des Herrn Jesus verwandelte die Traurigkeit der Jünger in eine tiefe Freude (Joh. 20,19). Das Werk des Herrn Jesus auf Golgatha, Sein stellvertretendes Opfer für Dich und mich, ist die Grundlage für echten, tiefen Frieden unserer Herzen. Ohne das Opfer des Herrn Jesus kann es keinen Frieden geben, aber Jesus “hat Frieden gemacht, durch das Blut Seines Kreuzes.” (Kol. 1,20) Ausnahmslos jeder Mensch lebt von Natur aus in Auflehnung gegenüber Gott. Wenn Du Gott noch nicht als Deinen Retter kennst, tust Du lieber Deinen eigenen Willen, fragst nicht nach Gott und bist ein Knecht der Sünde und des Teufels. Doch in dem Herrn Jesus kann jeder Mensch “Frieden mit Gott” (Rö. 5,1) bekommen. Wenn Du an Jesus Christus als Deinen persönlichen Retter glaubst, wirst Du von Gott ein für alle Mal gerecht gesprochen. Gott vergibt alle Deine Sünden und macht Dich zu Seinem Kind. Deine Auflehnung gegen Gott kommt zu Ende, weil durch das Werk des Herrn Jesus Frieden in Dein Herz und Gewissen einzieht. Frieden mit Gott ist keine Sache, die abhängig von Deinen Gefühlen, Deiner Tagesform oder irgendwelchen äußeren Umständen ist. Dein Frieden mit Gott beruht auf dem Mann von Golgatha! Hast Du schon Frieden mit Gott? #frieden #friede #friedemitgott #gefühle #jesus #golgatha #shalom #friedeuch #gewissen #herz #gott #auflehnung #krieg #auferstehung #jesuserlebt #unruhe #angst #depression

  • Dankbarkeit oder Kritik an anderen

    „Einer aber von ihnen, als er sah, dass er geheilt worden war, kehrte wiederum und pries Gott mit lauter Stimme.“ (Lukas 17,15) Dieser Mann war, solange er ein Aussätziger war, einer von zehn; als er zurückkehrte, um Gott zu danken, war er ganz allein. Du kannst wohl zusammen mit anderen sündigen und mit ihnen zur Hölle fahren. Wenn du aber zu Jesus kommen willst, musst du ganz allein kommen. Wenn du gerettet bist, so wird es dir auch eine Freude sein, ein Solo der Dankbarkeit zu singen. Dieser Mann verlässt die Gesellschaft der übrigen neun und kommt zum Herrn Jesus. Wenn dich der Herr errettet hat, und es wird in deinem Herzen still, wird es bei dir heißen: „Ich muss ihm danken; ich muss ihn liebhaben.“ Du wirst dich weder durch die Kälte der neun alten Genossen noch durch die Kälte der Gemeindeglieder zurückhalten lassen. Deine persönliche Liebe zu Jesus drängt dich zum Reden. Als nächstes sehen wir die Pünktlichkeit dieses Mannes. Er muss sofort zurückgekommen sein, denn wie ich denke hat sich der Heiland nicht lange an diesem Ort aufgehalten. Der Mann kam bald zurück, und wer gerettet ist, wird nicht lange warten, Gott seinen Dank auszusprechen. Man pflegt zwar zu sagen, die zweiten Gedanken seien die besten; das ist aber nicht der Fall, wenn das Herz voll Liebe zu Jesus Christus ist. Folge deinem ersten Gedanken, warte nicht auf den zweiten, damit nicht die erste Flamme der Anbetung von dem zweiten verzehrt werde. Mit wahrer Dankbarkeit ist Demut verbunden. Dieser Mann fiel auf sein Angesicht, Jesu zu Füßen. „Ich bin nichts, Herr“, scheint er zu sagen, und deshalb fällt er auf sein Angesicht. Ich möchte auch noch darauf aufmerksam machen, dass sich dieser Mann nicht schlecht über andere äußert. Als der Heiland fragt: „Wo sind die neun?“, schwieg er. Mit keinem Wort kritisiert er die übrigen Männer. O Brüder, wenn die Gnade Gottes an unseren Herzen arbeitet, haben wir genug damit zu tun, vor unserer eigenen Tür zu kehren. Wenn ich nur mein Dankopfer darbringen darf, werde ich nicht daran denken, andere der Undankbarkeit zu beschuldigen. C.H.S. #dankbarkeit #kritik #danken #einer #solo #rettung #jesus #gnade #gott #aussatz #neun #zehn #jesuserlebt

  • Jesus kommt auf den Ölberg

    „Und seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der vor Jerusalem im Osten liegt; und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten, nach Osten und nach Westen hin, zu einem sehr großen Tal, und die Hälfte des Berges wird nach Norden und seine andere Hälfte nach Süden weichen.“ (Sacharja 14,4) Als der Herr Jesus das letzte Mal in Seinem Leben hier auf der Erde mit Seinen Jüngern am Ölberg nahe Jerusalem zusammen war, hatte Er sie noch einmal daran erinnert, dass der Heilige Geist schon sehr bald auf sie herabkommen und sie dann in der Kraft dieses Geistes Seine Zeugen von Jerusalem aus bis an das Ende der Welt sein würden. Bis heute dürfen Du und ich in genau dieser Kraft Zeugen des Herrn Jesus Christus sein! Wir haben die größte Kraftquelle in uns, um glaubwürdige Zeugen für Jesus sein zu können. Gerade noch hatte Jesus mit Seinen Jüngern gesprochen, da wurde Er schon in den Himmel emporgehoben und verschwand in einer Wolke, sodass die Jünger Ihn nicht mehr sehen konnten. Plötzlich standen zwei Männer in weißen Kleidern bei ihnen, die die Jünger mit folgender Botschaft ermutigten: „Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird ebenso kommen, wie ihr ihn habt auffahren sehen in den Himmel.“ (Apg 1,11) Jesus war vom Ölberg in den Himmel aufgefahren und genau an diesen Ort wird Er einmal zurückkehren. Als der Herr Jesus als Mensch hier auf der Erde war, kam Er nicht als König mit großer Pracht und großem Glanz (Jes 42,2). Doch wenn der Herr Jesus Christus am Ende am Ende einer 7 Jahre anhaltenden Drangsal zugunsten Seines Volkes Israel in das Weltgeschehen eingreifen wird, dann werden Seine Füße wieder auf dem Ölberg stehen. Dann kommt Er als König mit „Macht und großer Herrlichkeit“ (Mt 24,30). Die Zeit Seiner Verwerfung ist dann endgültig vorbei. Wenn Seine Füße den Ölberg berühren werden, wird dieser sich in der Mitte spalten, die eine Hälfte wird nach Norden kippen, die andere Hälfte nach Süden. Niemand wird dem Herrn Jesus widerstehen, wenn Seine Füße das nächste Mal den Ölberg berühren werden. Im Gegenteil: Jedes Knie wird sich vor Ihm beugen müssen und bekennen dass er Herr ist. (Phil. 2,8ff.) #ölberg #jerusalem #jesus #gericht #osten #westen #drangsal #gott #jesuserlebt #prophetie #erde #israel

bottom of page