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- Die Verwandlung - ein Geheimnis wird offenbart (1.Korinther 15,51-58)
Jesus Christus kann heute noch wiederkommen, um Seine Gemeinde in den Himmel zu holen. Er hat in der Bibel, versprochen, dass Er bald kommt. Die Entrückung wird von einem Moment auf den anderen stattfinden. Aber was passiert eigentlich mit dem Körper der Gläubigen? Mit welchem Körper werden wir dem Herrn Jesus begegnen? Kann ich im Himmel eigentlich noch sündigen? Diesen Fragen wollen wir in dem Video nachgehen und Dich neu motivieren, den Herrn Jesus zu erwarten. #entrückung #verwandlung #jesus #körper #leib
- Die Entrückung der Gläubigen (1.Thes 4,16-18)
Es wird ein Tag in unserem Leben sein, der vermutlich begann wie viele andere Tage auch. Vielleicht wirst Du morgens aufstehen, Dir Dein Frühstück machen und zur Arbeit gehen. Dann steckst Du mitten in den täglichen Aufgaben, Du hast viel zu tun – doch plötzlich ist alles ganz anders! Was ist passiert? Viele Christen haben immer wieder davon geredet, sie haben es erwartet. In den Zusammenkünften der Gläubigen hat man Lieder gesungen, die diesen Tag herbeisehnten. Manche Predigt hatte dieses Ereignis zum Inhalt, doch jetzt sind alle diese Erwartungen Wirklichkeit geworden! Sie hatten Recht, die davon redeten und daran glaubten. Die Entrückung der Gläubigen hat stattgefunden - der Herr Jesus Christus ist wiedergekommen, um die Gläubigen zu sich zu holen! #entrückung #versammlung #gemeinde #jesuskommtbald
- Glaubwürdige Zeugen
Hast du auch schon von Jesus Christus gehört und bist dir unsicher, ob es wirklich wahr ist, was du da von Gottes Sohn und der Bibel gehört hast? Hat Jesus wirklich hier auf der Erde gelebt? Gott hat sich selbst in seinem Wort nie unbezeugt gelassen und er sorgt auch dafür, dass sein Sohn (Jesus Christus) ausreichend bezeugt wird. Lass uns einmal schauen, was diejenigen sagen, die ihn erlebt haben. Gott, der Vater: “Und der Vater, der mich gesandt hat, er hat Zeugnis von mir gegeben” (Joh. 5,37). Er bezeugte seinen Sohn bei der Taufe und auf dem Berg der Verklärung (nachzulesen in Mtth. 3,17 und 17,5). Als die Stimme Gottes aus dem Himmel kam (Joh. 12,28), glaubten die Menschen, es habe gedonnert. Der Heilige Geist: “...der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird er von mir zeugen” (Joh. 15,26). Durch diesen Geist wurden auch Petrus und Paulus befähigt über den Sohn Gottes zu predigen und zu schreiben. Mose: “...denn er hat von mir geschrieben” (Joh. 5,46). Schon Mose hatte vor vielen hundert Jahren an das Volk der Juden über einen Propheten geschrieben, der später auftreten würde und auf den das Volk hören sollte (5.Mo. 18,15+18). Die Schriften: “Ihr erforscht die Schriften...und sie sind es, die von mir zeugen;” (Joh. 5,39). Auf Grundlage dieser Schriften konnte der Herr Jesus später auch den verzweifelten Jüngern alles erklären “was ihn selbst betraf” (Luk. 24,27). Die Bibel ist voll von Hinweisen auf den Herrn Jesus, es liegt an uns danach zu forschen. Seine Werke: “...die Werke selbst, die ich tue, zeugen von mir, dass der Vater mich gesandt hat” (Joh. 5,36). Diese Werke sehen wir zum Beispiel als Petrus auf dem Wasser lief und der Wind sich plötzlich legte. Da sagten die Jünger, die im Schiff waren: “Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn!” (Mtth. 14,33). Das Volk: “Die Volksmenge, die bei ihm war, bezeugte nun, dass er Lazarus aus dem Grab gerufen und ihn aus den Toten auferweckt hatte” (Joh. 12,17). Die direkte Folge war, dass die Leute ihm entgegen gingen, um ihn zu treffen (V.18). Der Apostel Johannes: Er sah den Herrn Jesus am Kreuz sterben und wie das Blut und Wasser vergossen wurde. In seinem Evangelium schreibt er dann selbst: “Und der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr; (Joh. 19,35). Die Apostel: “Aber auch ihr zeugt, weil ihr von Anfang an bei mir seid” (Joh. 15,27). Darüber hinaus können wir in der Bibel noch viele weitere Zeugen finden (vgl. 1.Kor. 15,1-11). Deshalb haben wir keine Ausrede, wenn wir, ablehnen an den Sohn Gottes zu glauben. Willst du weiter an seiner Person zweifeln? Er hat alles für dich getan, er ist am Kreuz für deine und meine Sünden gestorben. Nimm sein Gnadenangebot an, solange du noch die Möglichkeit hast. Er wird bald wiederkommen und dann werden alle wahren Gläubigen bei ihm sein! Wenn du diesen Schritt schon getan hast und ihm nachfolgen willst, darfst du wissen, dass “...wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben,” (Heb. 12,1). Willst auch du ein Zeugnis für ihn sein? ...und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du dies? (Joh. 11, 26) #zeuge #aufersteheung #leben #jesus #christus #christ #vater #heiligergeist #werke #volk #apostel #johannes #jesuserlebt #glaubwürdig
- Du wirst geliebt!
„Der Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.“ (Galater 2,20) Fühlst du dich von keinem geliebt? Hast du den Eindruck, dass dich keiner versteht? Es gibt Einen der dich liebt. Es ist Jesus Christus. Nicht einer von vielen in deiner Kontaktliste, sondern der Eine, der dich so liebhat, dass er sogar für dich gestorben ist. Du kennst vielleicht Jesus Christus schon als deinen persönlichen Herrn und Erretter. Dann darfst du dir in jeder noch so ausweglosen Lebenslage bewusst machen, dass da einer ist, der dich liebt, der dich versteht und der bei dir ist. Vielleicht kennst du Jesus Christus aber noch nicht und hast keine persönliche Beziehung zu ihm. Kannst du dir vorstellen, dass da Einer ist, der für dich gestorben ist, obwohl du ihn gar nicht kennst? Willst du diesen Jesus nicht kennenlernen? Hast du eine Antwort auf seine Liebe? #liebe #geliebt #gott #jesus #galater220 #jesuserlebt
- Ich werde euch nicht verlassen!
"und lehret sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters." (Mt 28,20) Menschen ohne Gott leiden und sterben allein, sei es in Kriegen oder unter anderen Umständen. Alles allein! Aber man kann nicht sagen, dass ein echter Nachfolger des gekreuzigten Jesus Christus, sei er Mann oder Frau, als Missionar oder als Bote der Wahrheit jemals allein ausgezogen ist! Im Laufe der Kirchengeschichte gab es sehr viele Märtyrer Christi - aber keiner davon war auf dem Missionsfeld allein. Jesus Christus hält Seine Verheißung, dass Er sie bei der Hand nehmen und im Triumphzug durch die Welt führen wird. Wir können dies zusammenfassen, wenn wir feststellen, dass Jesus Christus uns nur darum bittet, uns Seiner Herrschaft zu unterstellen und seinem Kommando zu gehorchen. Wenn der Geist Gottes unter unseren jungen Menschen die Frage aufrichtet, wie sie ihrer missionarischen Verantwortung nachkommen können, so macht sie Christus dessen gewiss, dass Er mit Seiner Gegenwart und Macht bei ihnen ist, wenn sie sich vorbereiten, hinauszugehen: »Mir ist gegeben alle Gewalt! Ich bin nicht mehr im Grab. Ich werde dich beschützen. Ich werde dich unterstützen. Ich werde vor dir hergehen. Ich werde dein Zeugnis und deinen Dienst wirkungsvoll machen. Darum gehe hin und mache Jünger unter allen Völkern - Ich werde dich nie verlassen!« Aiden Wilson Tozer (* 21.04.1897; † 12.05.1963) #verlassen #allein #niemalsallein #tozer #jesus #gott #einsam #gemeinsam #immerda #jesuserlebt #gegenwart #ichbinbeieuch
- „Bis Er kommt …“ – Vorbereitungen für das nächste Mal.
Dankbarkeit Wir Christen sollten Gott von Herzen dankbar sein, dass wir uns aktuell noch an verschiedenen Orten als Gemeinde treffen können, um Gemeinschaft zu pflegen, aus Gottes Wort zu hören, gemeinsam zu beten und auch den Tod des Herrn Jesus zu verkündigen. Momentan deutet vieles darauf hin, dass es im Rahmen der Corona-Maßnahmen aufgrund gestiegener Infektionszahlen zu weitergehenden Einschränkungen der Versammlungsfreiheit kommen könnte. Dann ist es vielleicht erneut nicht mehr möglich, sich in großer Anzahl zu treffen, um Gottesdienste zu halten. Als wir uns zu Beginn der Corona-Pandemie von einem Tag auf den anderen nicht mehr wie gewohnt als Gemeinde versammeln konnten, sind viele Gemeinden in eine Art „Schockstarre“ gefallen. Nichts ging mehr, in manchen Fällen ist der Kontakt unter den Geschwistern tage- oder sogar manchmal wochenlang abgerissen. Vielerorts wurden Zoom, Teams oder andere Online-Meeting Tools etabliert, um eine Art „Online-Gottesdienst“ abzuhalten. Wir dürfen dankbar dafür sein, dass es solche Möglichkeiten gab und gibt, um sich zumindest in großer Anzahl wieder sehen zu können. Aber eines ist uns auch klar geworden: Ein persönliches Zusammenkommen der Gläubigen an einem Ort kann dadurch niemals ersetzt werden. Es ist unersetzlich, dass wir persönlich zusammenkommen, um uns gegenseitig zu stärken und aufeinander acht zu haben. „Indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern einander ermuntern, und das umso mehr, je mehr ihr den Tag näherkommen seht.“ (Hebräer 10,25) Ein Rückblick Viele Christen haben sich zu Beginn und im Verlauf von Corona die Frage gestellt, was Gott uns durch diese Krise zu sagen hat. Hast Du persönlich eine Antwort auf diese Frage bekommen? Haben wir gemeinsam darum gebetet, dass Gott uns auch gemeinsam Antworten gibt und aufdeckt, was Er uns als örtliche Gemeinde und Gemeinschaft von Gläubigen durch Corona zu sagen hat? Wollte Gott uns zur Umkehr rufen? (2.Chr 7,13.14) Wir wollen uns noch einmal den markanten Vers aus 1. Petrus 4,17 in Erinnerung rufen: “Denn die Zeit ist gekommen, dass das Gericht anfange bei dem Haus Gottes;” Besonders die Tatsache, dass vielerorts für viele Wochen nicht mehr der Tod des Herrn verkündigt wurde, macht mich im Rückblick sehr nachdenklich. Haben wir den Umstand vielleicht einfach so hingenommen und es uns manchmal zu leicht gemacht? Gab es in der Folge womöglich sogar Streit und Uneinigkeit unter uns? Wir wollen uns einmal aufrichtig die Frage stellen, welche Motive uns in dieser Krise leiten und unser Denken bestimmen?! Das Abendmahl Als Paulus den Korinthern die Belehrungen bezüglich des Abendmahls weitergab, sagte er es mit folgenden Worten: „Denn sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.“ (1.Kor 11,26) Jedes Mal, wenn Christen zusammenkommen, um das Mahl des Herrn nach den Anweisungen des Herrn zu feiern, dann erfüllen sie den letzten Wunsch ihres Meisters. Es war während des letzten Passahmahls vor dem Sterben Jesu, als Jesus selbst den Jüngern das Abendmahl einsetzte. Er hatte diese Gelegenheit herbeigesehnt (Lk. 22,15), bevor Seine Leiden am Kreuz von Golgatha ihren Höhepunkt erreichen würden. Wenn wir es genau nehmen, sind Seine Einsetzungsworte „Dies tut zu meinem Gedächtnis“, sogar mehr als ein Wunsch – sie sind eine klare Aufforderung an alle Jünger Jesu, um dieses letzte Vermächtnis zu erfüllen. dieses letzte Vermächtnis zu erfüllen. Die Korinther und damit auch wir, sollten das Gedächtnismahl halten - bis Er kommt. Es liegt auf der Hand, dass Paulus hier den Augenblick meinte, wenn der Herr Jesus zur Entrückung der Gläubigen wiederkommen wird (1.Thes 4,16; 1Kor 15,51ff). Wenn wir endlich in Seiner Gegenwart sind, mit „Ihm leben“ (1.Thes 5,10) werden und Ihn sehen „wie Er ist“ (1.Joh 3,2), wird kein Gedächtnismahl mehr nötig sein. Ist uns Sein Gedächtnismahl so wertvoll und wichtig, dass wir es unter keinen Umständen versäumen oder gar auslassen möchten? „Bis er kommt“ gilt also auch in Zeiten von Corona, in Zeiten der Veränderung und auch bei vorhandenen Einschränkungen der Versammlungsfreiheit. Wie viele Christen, die tatsächlich an Seiner Aufforderung festhielten, hätte der Herr Jesus angetroffen, wenn Er während des letzten „Lock Downs“ wiedergekommen wäre? Gibt der Herr Jesus uns jetzt nicht nochmal eine Chance, auch wenn die Regeln verschärft werden, diesem letzten Wunsch unseres Herrn nachzukommen – BIS ER KOMMT?! Die ersten Christen Als die erste Christengemeinde zusammenkam, trafen sich die Christen zunächst täglich im Tempel und feierten in den Häusern der Gläubigen das Abendmahl (Apg 2,46). Das Leben der jungen Gemeinde in Jerusalem wird in Apg 2,42 treffend zusammengefasst: „Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.“ Zudem ging von ihrem Leben eine Strahlkraft aus, sodass sich viele Menschen bekehrten und der Gemeinde hinzugefügt wurden. Einige Zeit später hatte sich offensichtlich der erste Tag der Woche (Sonntag und Auferstehungstag des Herrn) als der bestgeeignetste Tag herausgestellt, um den Tod des auferstandenen Herrn zu verkündigen und auch als Gemeinde zusammenzukommen. „Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, um Brot zu brechen, unterredete sich Paulus mit ihnen, da er am folgenden Tag abreisen wollte; und er dehnte das Wort bis Mitternacht aus.“ (Apg 20,7) Paulus blieb extra über den Sonntag in Troas, um mit den Gläubigen das Gedächtnismahl halten zu können. Das Mahl des Herrn hatte für Paulus einen enormen Stellenwert. Schließlich ging um Seinen Retter und Herrn. Was können wir davon lernen? In manchen örtlichen Gemeinden/Versammlungen kann man seit Beginn der Einschränkungen durch Corona nicht mehr in einem Raum zusammenkommen. Das kann unterschiedliche Gründe haben: Manche Gemeinden sind sehr groß und es kommen in normalen Zeiten mehrere Hundert Geschwister zu den Zusammenkünften. Mancherorts sind die Räumlichkeiten begrenzt, sodass man nach Ausweichmöglichkeiten suchen muss. Immer wieder erlebt man es aber auch, dass in den Zusammenkünften einer örtlichen Gemeinde Geschwister aus vielen verschiedenen Orten zusammentreffen, um gemeinsam an den Herrn Jesus zu denken. Die Gläubigen im Neuen Testament lebten den biblischen Gedanken der örtlichen Gemeinde in der Praxis aus. Zu der Gemeinde an einem Ort gehören alle wiedergeboren Christen an einem lokalen Ort. Die Bibel spricht zum Beispiel von der „Versammlung Gottes, die in Korinth ist“ (1.Kor 1,2) oder der „Versammlung der Thessalonicher in Gott“ (1.Thes 1,1). Das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass wir örtlich gezwungen wären, auch alle in einem Raum oder Gemeindesaal zusammenzukommen. Doch ist es natürlich wunderbar, wenn es funktioniert. Auch sollten nie Uneinigkeit, Sympathie oder Antipathie uns davon abhalten, in einem Raum als Christen zusammenzukommen. Im Sinne des Wort Gottes ist es so, dass die Gläubigen eines Ortes sich auch gemeinsam mit den Gläubigen an diesem Ort versammeln und nicht nach A, B oder X fahren, um an den dortigen Gemeindezusammenkünften teilzunehmen. Haben wir schon einmal darüber nachgedacht und gemeinsam gebetet, ob das nicht auch in Zeiten von Corona (und darüber hinaus) eine große Hilfe sein könnte, um den Beschränkungen durch Corona besser zu entsprechen? Dann verteilen sich vielleicht die Geschwister einer Gemeinde mit 200 regelmäßigen Besuchern, plötzlich auf 4 oder 5 Orte. Und wenn wir weiterdenken wird uns klar, dass dann dem Herrn Jesus auch an 4 oder 5 Orten das Lob gebracht werden kann, anstatt nur an einem Ort. Bei der Speisung der 5000 Männer bat der Herr Jesus die Jünger, dass sich die Leute in 50er Gruppen lagern sollten (Lk 9,14). Wenn es in dieser Begebenheit auch nicht direkt um die Gemeindezusammenkünfte geht, macht es doch das Prinzip von Ordnung und Überschaubarkeit deutlich. In großen Menschenmengen gerät der Einzelne sehr schnell in Vergessenheit. Die ersten Christen trafen sich sogar in ihren Privathäusern, um das Brot zu brechen. Ob da jeweils mehr als 10 oder 20 Personen zusammenkamen? Der Herr Jesus gibt eine Verheißung In Mt. 18,20 gibt der Herr Jesus eine Verheißung im Hinblick auf das Zusammenkommen einer örtlichen Gemeinde, die Ihn in der Mitte hat: „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.“ Zwei oder drei, das ist die Mindestzahl für ein örtliches Zusammenkommen als Gemeinde, zu dem der Herr Jesus sich bekennt. Ist das nicht eine riesengroße Ermutigung, dem Herrn Jesus auch in Zeiten von Corona zu vertrauen? Selbst wenn an einem Ort, nur noch zwei oder drei zusammenkommen können, wird Er sich dazu bekennen. Haben wir als örtliche Gemeinde den Mut, den Herrn Jesus beim Wort zu nehmen und damit verbunden auch Seinem letzten Wunsch – Seiner letzten Aufforderung an uns – das Gedenken Seines Todes, durch das Gedächtnismahl zu entsprechen? Und das unabhängig von den erschwerten bzw. veränderten Umständen? Ich wünsche mir von Herzen, dass der obige Vers nicht nur theologisches Fachwissen für mich ist, sondern auch erlebte und gelebte Praxis.
- Jesus Christus – Ewiger Sohn und wahrhaftiger Gott
Jesus Christus ist der Sohn des lebendigen Gottes. Er ist der ewige Sohn, der immer im Schoß des Vaters war, ist und immer sein wird. Er ist das Wort, das im Anfang bei Gott war und das selbst Gott ist. Er ist über alles, Gott gepriesen in Ewigkeit; der Erste und der Letzte, das Anfang und das Ende, das Alpha und das Omega. Alle Dinge wurden durch Ihn geschaffen und bis auf diesen Tag trägt Er alles durch das Wort Seiner Macht. Hier auf der Erde bewies Er durch Wundertaten, dass Er wahrhaftig der Sohn Gottes ist. Er hat Menschen durch ein Wort geheilt, Dämonen ausgetrieben und Tote auferweckt. Er hatte die Macht, den Naturgewalten zu gebieten, auf dem Wasser zu gehen, Nahrung zu vermehren und Wasser in Wein zu verwandeln. Er sagte von sich selbst, dass Er eins mit dem Vater ist, bestätigte, dass Er der Sohn Gottes ist, der einmal mit Macht und großer Herrlichkeit wiederkommen wird in Kraft (Joh 10,30; Mk 14,61.62). Er ist der Jehova des Alten Testaments, der große ICH BIN, der gesagt hat: „Ehe Abraham ward, bin ich“ (Joh 8,58). Er ist derselbe - der unveränderlich in sich selbst bestehende, der Schöpfer des Himmels und der Erde (Ps 102,27). Ja, Jesus Christus ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit (Heb 13,8). Jesaja nennt Ihn: Starker Gott und Vater der Ewigkeit (Jes 9,7). Er ist Adonai, der souveräne Herrscher, der auf dem Thron sitzt, von Seraphim umgeben, die Tag und Nacht ausrufen: „Heilig, heilig, heilig ist der HERR der Heerscharen“ (Jes 6,3; Joh 12,41). Im Neuen Testament steht über Ihn geschrieben, dass die Engel Ihn anbeten (Heb 1,6). Doch schon während seines Lebens auf der Erde nahm Er die Anbetung von Menschen an, die allein Gott zusteht. So war es bei dem Blindgeborenen und auch bei Thomas, der vor Ihm niederfällt und sagt: „Mein Herr, und mein Gott“ (Joh 20,28). Paulus spricht von Ihm als von unserem großen Gott und Heiland (Tit 2,13), der in der Form Gottes war und weil Er von Ewigkeit her Gott ist, im Gegensatz zu Adam, nichts rauben musste, um Gott zu sein (Phil 2,6). Die Heilige Schrift gibt Ihm Namen, die nur auf Gott zutreffen, sie zeigt uns in Verbindung mit Ihm Attribute, die allein Gott besitzt, berichtet von Seinen Wunderwerken, die allein Gott tun kann, stellt uns Menschen vor, die Ihn angebetet haben und lässt Ihn selbst davon Zeugnis ablegen, dass Er der Sohn Gottes ist. Weil Er Gottes Sohn ist, sollen wir Ihn dafür anbeten und Ihm mit Hingabe dienen. Charles Studd hat einmal gesagt: „Wenn Jesus Christus Gott ist und für mich starb, kann mir kein Opfer zu groß sein, um es ihm darzubringen!“ Paulus hat es wie folgt ausgedrückt: „Was ich aber jetzt lebe im Fleisch, lebe ich durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat“ (Gal 2,20). Ist das auch Dein Lebensmotto? Jan Philip Svetlik #jesus #christus #sohn #gott #ewig #jesuserlebt
- Kein Weg zurück
Niemand, der die Hand an den Pflug gelegt hat und zurückblickt, ist tauglich für das Reich Gottes. (Lk. 9, 62) Im ersten Kapitel des Buchs Ruth lesen wir wie ein moabitisches Mädchen (Ruth) treu zu Ihrer Schwiegermutter stand. Ganz im Gegenteil dazu sehen wir Orpa, die zwar dieselben Segnungen wie Ruth erleben durfte, aber sich dann wieder abwendete „zu ihrem Volk und zu ihren Göttern“ (Ruth 1, 15). Das sollten auch wir als Gläubige ernst nehmen und als Warnung annehmen. Auch heute gibt es Menschen, die dem Herrn nachfolgen möchten und wie in Lk. 9, 57 sagen: „Ich will dir (dem Herrn Jesus) nachfolgen, wohin irgend du gehst.“ Aber oftmals bleibt es bei dieser Aussage und sie lehnen es ab die Hand wirklich an den Pflug zu legen (V. 62) – der Blick geht noch zurück in die Welt. Auf der anderen Seite gibt es für alle, die einmal die Hand an den Pflug gelegt haben und sich vom Bösen abgewendet haben, immer wieder neue Versuchungen in die Welt zurückzukehren, von der man sich einmal angewendet hat (Heb.11,15). Doch der Herr möchte, dass wir uns nach dem himmlischen Land sehnen (Heb.11,16). Das was Ruth damals beschäftigt hat, hat auch uns heute noch viel zu sagen (Ruth 1,16+17): „denn wohin du gehst, will ich gehen“ Wir wollen dem Herrn Jesus nachfolgen und hören seinen Ruf. Lasst uns das tun, ohne hinter ihm abzuweichen oder umzukehren. Und auch wenn wir fallen und Wiederherstellung brauchen, sagt er zu uns wie er zu Petrus gesagt hat: „Folge mir nach“ (Joh.21,19). „wo du weilst, will ich weilen“ So wie einmal der Jünger Andreas den Herrn Jesus gefragt hat: „…wo hältst du dich auf?“, wollen auch wir fragen. Die Antwort war „Kommt und seht! ...und sie blieben jenen Tag bei ihm.“ (Joh.1,38+39). Auch wir sollten uns am richtigen Ort aufhalten, getrennt von bösen Einflüssen, wo auch der Herr anwesend sein kann. „dein Volk ist mein Volk“ Unsere Gemeinschaft sollte mit anderen Gläubigen sein. Ist dies nicht der Fall, wird unser Zeugnis oft sehr schnell schwach. Jak.4,4: „…wisst ihr nicht, dass die Freundschaft der Welt Feindschaft gegen Gott ist?“ Wir sollten es mehr zu schätzen wissen, wenn wir unter Gleichgesinnten sein dürfen (Apg.4,23). „dein Gott ist mein Gott“ Kein anderer Gott darf über uns herrschen (vgl. Jes.26,13). Wir glauben den Worten des Herrn, der selbst gesagt hat: „…mein Gott und euer Gott“ (Joh.20,17). „wo du stirbst, will ich sterben“ Erkennen wir wirklich an, dass wir mit Christus gekreuzigt worden sind? (Gal.2,20) Was für ein Vorbild ist der Apostel Paulus! Er war bereit von Seiten der Menschen zu leiden wie Christus gelitten hat und sein Leben ganz für Ihn aufzugeben (Phil.3,10). #weg #nachfolge #keinzurück #jünger #herr #jesus #kompromisse #kompromisslos #ruth #orpa #volk #gott #sterben #gehen #jesuserlebt #jüngerschaft
- Wieviel Zeit bleibt uns noch?
Eine Frage die momentan viele Menschen bewegt. Wieviel Zeit bleibt uns noch, um ein exponentielles Wachstum der Corona Infektionen zu verhindern? Wieviel Zeit bleibt noch, um durch gezielte Maßnahmen eine Trendwende in den Kennzahlen herbeizuführen? Wieviel Zeit bleibt, um zu verhindern, dass die Zahl der Sterbefälle im Zusammenhang mit Corona nach oben schnellen? Wenn es darum geht auf diese Fragen eine Antwort zu finden, sind wir plötzliche alle zu Experten im Krisenmanagement herangewachsen. Da ist kaum jemand der nicht eine Antwort parat hat. Deutschland hat, quasi über Nacht, Millionen von Gesundheitsexperten hervorgebracht. Ähnlich verhält es sich, wenn es um die Fragestellung geht: Wieviel Zeit uns noch bleibt diese Erde zu retten? - oder ist der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt, vielleicht schon überschritten? Wieviel Zeit bleibt noch, die Polschmelze aufzuhalten? Wie Zeit bleibt noch die Artenvielfalt zu erhalten? Der Klimawandel – auch ein Thema, das polarisiert. Ein Thema, bei dem sich jeder denkende Mensch einen Überblick verschafft und eine Meinung gebildet hat. Vom Schulkind bis zum Greis; - jeder kann mitreden. Ja, wieviel Zeit bleibt uns noch? - Eine berechtigte Frage! Wieviel Zeit bleibt mir? Wieviel Zeit bleibt dir ganz persönlich? Du weißt es nicht? Ich auch nicht. Aber ich bin erstaunt, dass die Menschen im Allgemeinen diese persönliche Frage immer so weit von sich schieben, als gäbe es keinen Tod und kein Sterben. Bloß nicht darüber nachdenken scheint hier die Devise zu sein. Dabei ist die Sachlage doch klar. "Es ist den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben" … so sagt uns die Bibel in Heb. 9,27. Wenn wir aber schon nicht wissen, über wieviel Zeit wir noch auf dieser Erde verfügen, dann ist es doch verantwortungslos diese einfach verstreichen zu lassen. Wir sollten doch alles daransetzen, die wirklich wichtigen Dinge unverzüglich zu regeln. Hier dürfen wir uns keinen Aufschub erlauben. Es könnte sonst zu spät sein. Daher möchte ich dich an dieser Stelle fragen: „Hast du deine Sache mit Gott schon geregelt?“ Es gibt nichts von höherer Dringlichkeit, als auf diese Frage eine Antwort zu finden, denn es geht um Leben und Tod. Um ewiges Leben in der himmlischen Herrlichkeit bei Jesus oder um ein nicht endendes Existieren in der Gottesferne, in einem schrecklichen Zustand, an dem Ort, den die Bibel Hölle nennt. Deine Zukunft steht auf dem Spiel! Gott lädt dich ein zu ihm zu kommen und eine sichere Antwort zu erhalten. Komme heute! "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe." (Joh 3,16) „Heute wenn ihr seine Stimme höret, verhärtet eure Herzen nicht." (Heb 4,7) #zeit #corona #knapp #heute #morgen #entscheidung #covid #zukunft #mann #frau #gericht #bekehrung #einladung
- Jeder Tag zählt
„Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, auf dass ein jeder empfange, was er in dem Leibe getan, nach dem er gehandelt hat, es sei Gutes oder Böses.“ (2.Korinther 5,10) Während es wahr ist, dass es keine verschiedenen Tauglichkeitsgrade für den Himmel gibt, ist es doch ebenso wahr, dass es verschiedene Grade von Belohnung geben wird. Der Richterstuhl Christi ist ein Ort der Rückschau und der Belohnung, wo einige mehr belohnt werden als andere. Auch wird es unterschiedliches Fassungsvermögen zum Genuss der himmlischen Herrlichkeiten geben. Jeder wird vollkommen glücklich sein, aber einige werden ein größeres Fassungsvermögen für Glück haben als andere. Der Becher eines jeden wird voll sein, aber einige werden größere Becher als andere haben. Wir müssen uns von dem Gedanken trennen, dass wir alle genau gleich sein werden, wenn wir unseren verherrlichten Zustand erreichen. Die Bibel lehrt nirgends eine solche langweilige, gesichtslose Einförmigkeit. Sie lehrt vielmehr, dass es für ein Leben in Treue und Hingabe Kronen gibt und dass, während einige belohnt werden, andere Verlust erleiden werden. Nehmen wir zwei junge Männer, gleich alt und gleichzeitig bekehrt. Der eine fängt an und lebt die nächsten vierzig Jahre, indem er dem Reich Gottes und Seiner Gerechtigkeit absoluten Vorrang gibt. Der andere verwendet die besten Kräfte seines Lebens zum Geldverdienen. Der Erste redet begeistert über die Dinge des Herrn, der andere über die Möglichkeiten des Marktes. Der Erste hat jetzt schon eine größere Fähigkeit, sich im Herrn zu erfreuen, und er wird diese Fähigkeit mit in den Himmel nehmen. Der Zweite bleibt, obwohl er durch die Person und das Werk Christi genauso tauglich für den Himmel ist, geistlich ein Zwerg und nimmt dieses geringe Fassungsvermögen mit in den Himmel. Tag für Tag entscheiden wir über die Belohnung, die wir empfangen, und das Maß, in dem wir unsere ewige Heimat genießen werden. Wir entscheiden darüber durch unsere Kenntnis der Bibel und durch unseren Gehorsam ihr gegenüber, durch unser Gebetsleben, durch unsere Gemeinschaft mit dem Volk Gottes, durch unseren Dienst für den Herrn und durch unsere treue Verwaltung alles dessen, was Gott uns anvertraut hat. Sobald wir uns klar darüber werden, dass wir mit jedem Tag ein Stück weit über die Ewigkeit entscheiden, sollte das eine tiefe Auswirkung haben auf unsere Entscheidungen und auf unsere Prioritäten. William MacDonald #belohnung #himmel #richterstuhl #verantwortung #reichgottes #treue #williammacdonald #jesus #richter #jesuserlebt #lohn
- Corona, die zweite ...
„Es sind die Gütigkeiten des Herrn, dass wir nicht aufgerieben sind; denn seine Erbarmungen sind alle Morgen neu.“ (Klagelieder 3,22) Echt jetzt? Schon wieder etwas über Corona? Ich kann es nicht mehr hören, auch nicht mehr lesen – So geht es momentan vielen. Seit Ausbruch der Pandemie sind jetzt einige Monate vergangen und im Moment erlebt man wieder eine ähnliche Zeit wie am Anfang. Steigende Infektionszahlen und Einschränkungen bestimmen die Medien und auch unseren Alltag (Stand: Oktober 2020). Wann ist das endlich mal vorbei? Wann gibt es einen Impfstoff? Fragen, die uns alle beschäftigen. Die Aussichten sind alles andere als rosig, ein Corona-Rekord jagt den nächsten, der steigende Inzidenzwert ist das Maß aller Dinge und bestimmt schärfere Beschränkungen. Ein Ende der Kurzarbeit ist nicht abzusehen, Firmen schließen wegen Corona-Fällen in der Belegschaft und geplante Veranstaltungen unter Einschränkungen müssen jetzt endgültig abgesagt werden. Das alles kann ziemlich mutlos machen, von den psychischen Belastungen mal ganz abgesehen. Eine ähnliche Not hatte auch Jeremia, der die Klagelieder geschrieben hat. Er beklagte das Unglück über Israel, welches Gott als Antwort auf den Ungehorsam des Volkes bewirkt hatte. Gott wollte damals sein Volk zur Umkehr bewegen. Möchte er das heute auch bei uns und sendet uns deswegen diese langanhaltende Pandemie? Im Frühjahr 2020 haben wir uns aufgrund der Corona-Pandemie viele Fragen gestellt. Sind diese Fragen noch aktuell? Haben wir unsere Überlegungen von damals schon wieder vergessen? Wie ist das mit unserer freien Zeit? Investieren wir die durch den Wegfall vieler Veranstaltungen gewonnene Zeit in unsere Beziehung zu Gott? Haben wir überhaupt eine Beziehung zu Gott? Hören wir Gottes Stimme? Wissen wir was Gott uns durch die Pandemie persönlich und gemeinsam zu sagen hat und handeln wir dementsprechend? Haben wir Geduld abzuwarten und Gott zu uns reden zu lassen, oder rebellieren wir gegen die Anordnungen der Regierung, oder gar gegen Gott selbst? Jeremia hätte zu Corona-Zeiten bestimmt ähnliche Worte gewählt, wie sie in Klagelieder 3 beschrieben werden: „Es ist gut, dass man still warte auf die Rettung des Herrn.“ (Vers 26) „Denn nicht von Herzen plagt und betrübt der Herr die Menschenkinder.“ (Vers 33) „Was beklagt sich der lebende Mensch? Über seine Sünden beklage sich der Mann!“ (Vers 39) „Prüfen und erforschen wir unsere Wege, und lasst uns zu dem Herrn umkehren!“ (Vers 40) „Lasst uns unser Herz samt den Händen erheben zu Gott im Himmel!“ (Vers 41) #corona #covid #covid19 #erbarmen #barmherzigkeit #tag #neu #klagelieder #geduld #jesuserlebt #güte #herr #gott
- Autoritäten im Leben des Christen - Die Regierung (2/2)
Im ersten Teil des Beitrages haben wir gesehen, dass wir als Christen der Regierung zu Gehorsam verpflichtet sind, weil wir in erster Linie Gott und Seinem Wort unterworfen sind. Dazu gehört auch, dass wir prüfen, welche Gedanken wir uns “erlauben” und was wir über unsere Lippen bringen. Das gilt übrigens im großen Bereich der Politik, aber kann auch heruntergebrochen werden auf die Autoritäten z.B. an Deiner und meiner Arbeitsstelle. Hierzu bezieht die Bibel auch eine ganz klare Stellung z.B. in Epheser 6,5f. oder Kolosser 3,22. Aber wie schon gesagt: Wir alle straucheln oft und ich nicht weniger. Trotzdem bleibt Gottes Anspruch immer gleich! Darüber hinaus gibt Gottes Wort uns sogar einen Auftrag für die Regierenden mit an die Hand: „Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem Ernst. Denn dieses ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, der will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ – 1. Timotheus 2,1-4 Wir als Christen haben die Aufgabe für die Regierung zu beten, damit gute und richtige Entscheidungen im Sinne Gottes und Seines Auftrages für diese Menschen getroffen werden. Die Folge ist, dass wir ein ruhiges und stilles Leben führen können. Das gilt einerseits für äußeren Frieden und Ruhe, aber auch für unser Inneres. Wenn wir diese Dinge Gott anvertrauen, brauchen wir uns keine Sorgen zu machen und auch nicht über die politischen Entscheidungen zu debattieren. Er kann doch viel mehr bewirken und verändern, als wir es je könnten! Nur in einem Punkt wird der Ungehorsam gegen die Regierung von uns gefordert. Dann, wenn es Anordnungen sind, die direkt gegen den ausdrücklichen Willen Gottes gehen und wir Ihm mehr gehorchen müssen als den Menschen. (siehe Apostelgeschichte 5,29) Das ist besonders klar der Fall, wenn wir gehindert werden sollen, das Evangelium, die gute Botschaft Gottes, an andere Menschen weiterzusagen. „Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Ob es vor Gott recht ist, auf euch mehr zu hören, als auf Gott, urteilt ihr; denn es ist uns unmöglich, von dem, was wir gesehen und gehört haben, nicht zu reden.“ - Apostelgeschichte 4,19f. Oder zum Beispiel auch, wenn unsere Gottesdienste, Bücher, Texte und Lieder mit dem Ziel verboten oder reglementiert werden, Gott die Ehre zu rauben und den Glauben sowie Sein Zeugnis auf der Erde zu zerstören. Man denke nur an die Beschränkungen der Christen unter dem Nationalsozialismus oder auch aktuell in einigen Ländern dieser Erde! Diese Fälle bleiben aber unbedingt die Ausnahme und wir sollten vorsichtig sein, zu vorschnell über die Regierung zu urteilen, Kritik zu üben und auf die Straße zu gehen. Lassen wir uns durch den allgemeinen, gerade in den Medien allgegenwärtigen Kritikgeist und die Meinungsmache nicht anstecken! Prüfen wir uns, welche Motivation uns selbst antreibt! Ist es wirklich die Ehre Gottes oder etwas anderes? Vielmehr können wir durch ein christliches Verhalten unser Licht vor anderen Menschen leuchten lassen. (vergleiche Philipper 2,15 und Matthäus 5,16) Das ist gerade derzeit nicht einfach, aber umso wichtiger! Gott gebe dir und mir dafür das Vertrauen zu Ihm, Ruhe und Frieden ins Herz, die richtige Ausrichtung und ein entsprechendes Auftreten vor den Mitmenschen! #autorität #christ #regierung #gehorsam #gottmehrgehorchen #vongott #gott #jesus #könig #respekt #corona #politik #jesuserlebt #beruf #arbeit












