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  • Das ABC des Kreuzes - B wie Bekehrung

    Wir beschäftigen uns in der aktuellen Serie mit einigen Einzelheiten, aber auch den großen Zusammenhängen des Kreuzes, dieses schweren und wunderbaren Werkes Jesu Christi. Heute soll es um den Buchstaben „B“ gehen. „B“ steht für Bekehrung. Das Kreuz Jesu fordert ausnahmslos jeden Menschen heraus sich zu bekehren. „Bekehrung“ bedeutet so viel wie „Umkehr“. Ein Mensch verlässt den Weg, auf dem er unterwegs ist und wendet sich um zu Gott. Vielleicht kennst Du die Geschichte von Paulus, als er auf dem Weg nach Damaskus war (Apg 9). Paulus war ein fanatischer Verfolger der jungen Christengemeinde. Er wollte die töten und ins Gefängnis bringen, die sich zu Jesus Christus bekannten. Doch auf dem Weg nach Damaskus erlebte er eine krasse Umkehr. Ein helles Licht umstrahlte ihn, sodass er zu Boden fiel. Dann hörte er die Stimme des Herrn, der sich ihm als „Jesus“ offenbarte, den Er bis jetzt verfolgt hatte. Ab diesem Zeitpunkt gab es eine radikale Kehrtwende in dem Leben von Paulus. Aus einem Verfolger der Christen, wurde ein hingegebener Jünger Jesu. Das Kreuz Jesu fordert jeden Menschen heraus. Das Kreuz macht klar, dass man sich entscheiden muss. Am Kreuz von Golgatha starb der Herr Jesus Christus für die Schuld derer, die einmal an Ihn glauben würden. Von dem heiligen und reinen Gott wurde Jesus Christus für jede einzelne Sünde gestraft, damit jeder, der an Ihn glaubt nicht verloren geht (Joh 3,16), sondern ewiges Leben habe und einmal die Herrlichkeit des Himmels gemeinsam mit Jesus genießen kann. Doch nur der, der das Opfer des Herrn Jesus am Kreuz für sich persönlich in Anspruch nimmt und zu Gott umkehrt, wird gerettet. Eine Bekehrung wird in jedem Fall für Dein Umfeld sichtbar werden. Die jungen Christen aus Thessalonich hatten sich von den „Götzenbildern zu Gott bekehrt“ (1.Thes 1,9), um dann folgerichtig Gott zu dienen. Der verlorene Sohn „bekehrte“ sich in dem Sinne, dass er seinen „verlorenen“ Zustand erkannte und sich aufmachte, um zu seinem Vater zurückzukehren (Luk 15). Jeder Mensch muss sich bekehren: „So tut nun Buße und bekehrt euch …“ (Apg 3,19) Bist Du schon bekehrt? #abcdeskreuzes #abc #bekehrung #umkehr #jesuserlebt

  • Das ABC des Kreuzes - A wie Ablehnung

    In dieser Serie möchten wir uns mit einigen Einzelheiten, aber auch den großen Zusammenhängen des Kreuzes, dieses schweren und wunderbaren Werks Jesu Christi, beschäftigen. Beim Buchstaben A steht der Punkt der Ablehnung Jesu durch die Menschen vor unseren Augen. Durch Sein ganzes Leben hindurch, aber besonders am Kreuz wurde deutlich, dass die Menschen, Jesus Christus und das, wofür Er stand und was Er ihnen bringen wollte, ablehnten. Prägend war das für Sein Volk Israel und dessen Führer, zu denen Er als der verheißene Messias und König gekommen war. So lesen wir in Johannes 1,11: “Er kam in das Seine und die Seinen nahmen ihn nicht an.” Ein Gleichnis Jesu auf die Juden, erfüllt sich sehr treffend am Kreuz: “Seine Bürger aber hassten ihn... und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.” - Lukas 19,14 Als der Richter Pilatus Jesus vor die tobende Menge stellte und sagte: “Siehe euer König!” schrien die Juden: “Hinweg, hinweg! Kreuzige ihn!” - Johannes 19,14 f. Auch die Heiden verachteten und verlachten Ihn, den König der Juden. (Matthäus 27,27-31) Die Ablehnung ging so weit, dass die Führer des Volkes, die wissen mussten, wer Er war, Ihn noch am Kreuz hängend ablehnten und schmähten. (Markus 15,32) Auch in Seiner Rolle als Prophet, als Gesandter Gottes, wurde Er verworfen. Zunächst in Seinen Worten, in Seinen Taten und dann in Seiner kompletten Person. Es war oft bezeugt, dass Er der Gesandte des Vaters war, aber sie lehnten das alles ab. (vgl. Johannes 5 + 6) In einer Reihe von Propheten, war Er der letzte, der vom Volk abgelehnt und dann getötet wurde. (Apostelgeschichte 7,51-53) Über das alles hinaus ist Jesus Christus der Sohn Gottes, der Gottes Eigenschaften, z.B. Seine Gerechtigkeit und Liebe, den Menschen klar gezeigt hat. Die Menschen haben diese Offenbarung Gottes gehasst und damit auch den Sohn Gottes, Gott selbst, abgelehnt. (siehe Johannes 3,18 ff.) Der Mensch, das Geschöpf Gottes, ist in Sünde gefallen und hasst daher Gott, bis heute! Und bis heute bleibt die Frage: Lehnst Du Jesus Christus weiter ab oder hast Du Ihn schon angenommen? #abc #ablehnung #abcdeskreuzes #jesuschristus #gottessohn #jesuserlebt

  • Was ich nicht sehe, zeige Du mir

    „Ich bin mir keiner Schuld bewusst!“ – so oder ähnlich formulieren wir es manchmal, wenn wir anderen klarmachen wollen, dass wir in einer bestimmten Situation nichts Unrechtes getan haben. Im Buch Hiob gibt Elihu einen Ratschlag an Hiob weiter, von dem wir auch lernen sollten. Elihu empfiehlt Hiob so zu beten: „Was ich nicht sehe, zeige du mir; wenn ich Unrecht verübt habe, so will ich es nicht mehr tun?“ (Hiob 34,14) Tatsächlich sind wir uns oft keiner Schuld bewusst, aber das macht uns nicht automatisch frei von Schuld. Leider leiden auch wir Christen an einem „notorischen Mangel“ an Selbsterkenntnis. Wir meinen uns zu kennen, doch am Ende kennt nur Gott uns wirklich. Unsere Motivlage ist oft doppeldeutig und manchmal sind wir auch schlichtweg vergesslich … Paulus sagt in 1.Korinther 4,4 sehr treffend: „Denn ich bin mir selbst nichts bewusst, aber dadurch bin ich nicht gerechtfertigt. Der mich aber beurteilt, ist der Herr.“ Vielleicht pochst Du in einer bestimmten Situation auf Deine Unschuld und Deine „saubere Weste“ – das kann sein – aber besser wäre es, wenn wir das letzte Urteil über unser Leben und manche Situation dem Herrn überlassen würden. Ich weiß, dass mein Herz mich täuschen kann, denn „arglistig ist das Herz, mehr als alles, und verdorben ist es;“ (Jeremia 17,9), deshalb möchte ich mich es mir zur Angewohnheit machen wie David zu beten: „Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken! Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf ewigem Weg!“ (Psalm 139,23.24) Wenn wir aufrichtig so beten, wird der Herr auch die verborgenen Sünden in unserem Herzen aufdecken, damit wir ganz für Ihn leben können. #wasichnichtsehe #selbsterkenntnis #schulderkenntnis #herz #täuschung #jesuserlebt

  • Wiederherstellung

    ”Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.” (1.Johannes 1,9) Kurz vor der Kreuzigung des Herrn Jesus, betont der Herr, dass alle an Ihm Anstoß nehmen würden. (Markus 14, 27) Petrus ist der festen Überzeugung, dass er das nicht tun wird. Er sagt sogar: “Wenn alle an dir Anstoß nehmen werden, ich werde niemals Anstoß nehmen.” (Matthäus 26, 33) Später sehen wir dann, wie Petrus den Herrn Jesus verleugnet. (Matthäus 26, 69-74) Die Beziehung zwischen Jesus und Petrus war von da an gestört. Petrus erinnert sich später daran, dass der Herr Jesus vorausgesagt hat, dass er Ihn verleugnen würde und fängt bitterlich an zu weinen. (Matthäus 26,75) Er merkt, dass er einen Fehler gemacht hat. Nachdem der Herr Jesus gekreuzigt wird und auferstanden ist, sehen wir dann die wunderbare Wiederherstellung der Beziehung zwischen Jesus und Petrus. (Johannes 21, 15-17) So stellt auch der Herr Jesus uns wieder her, wenn wir zu Ihm kommen und unsere Sünden vor Ihm bekennen. Wir lesen sogar, dass “er treu und gerecht ist und uns reinigt von ALLER Ungerechtigkeit”. Wenn du etwas hast, was zwischen Dir und dem Herrn Jesus steht, so darfst du noch heute vor Ihn kommen und deine Sünden bekennen - Er wird dich wiederherstellen. #wiederherstellung #sündenvergebung #buße #beziehung #reinigung #petrus #jesuserlebt

  • Falscher Gottesdienst?!

    In 1. Könige 12 wird die Teilung des Reiches Israel in Nord- und Südreich berichtet. 10 Stämme Israels folgen dem neuen König Jerobeam nach und fallen vom König in Salomos Linie ab. Aus Angst, dass die Menschen wieder zu ihrem alten König, Rehabeam zurückkehren, entwirft Jerobeam einen alternativen Gottesdienst. Dieser zeigt einige Kennzeichen auf, die auch heute noch prägend sind und uns als Warnung dienen. Falscher Gottesdienst ist eine Erfindung des Menschen, auf ihn ausgerichtet und versucht, diesen für sich zu gewinnen, sodass die menschliche Freude kultiviert wird. (26+33). Eigennützige Interessen und Machtausübung sind seine Beweggründe (27). Er knüpft an Vertrautem an, das von Gott schon als falsch verurteilt wurde. Er spricht das “religiöse Gedächtnis” des Menschen an. (Goldene Kälber Vers 28 vergleiche 2. Mose 32). Falscher Gottesdienst ist bequemer für den Menschen als Anbetung in Geist und Wahrheit (Vers 28 siehe Johannes 4,23). Er führt zu Trennung und nicht zu Einheit, sodass jeder nach seinen Umständen und Gedanken seine Religion leben kann (29+30). Es handelt sich um Sünde und Götzendienst (30). Falscher Gottesdienst baut ein falsches (Gedanken-)Gebäude und setzt nicht die berufenen Priester ein, sondern endet in eigenwilligem Priesterdienst und einem Zerrbild der Wahrheit (Vers 31 vgl. 2. Timotheus 2,20; 1. Petrus 2,5). Bei falschem Gottesdienst wird versucht, den wahren Gottesdienst zu imitieren, aber es werden neue Elemente hinzugefügt, die Gottes Wort nicht abdeckt. (Vers 32 vgl. 3. Mose 23,33-36). Im falschen Gottesdienst nehmen die handelnden Personen einen großen Raum ein und er konzentriert sich auf diejenigen, die Macht ausüben (32). Im Licht des Neuen Testaments können wir erkennen, dass wahrer Gottesdienst auf Gott ausgerichtet und christuszentriert ist. Er stellt den Menschen ins Licht Gottes und fordert von ihm innere Anteilnahme und Entscheidung. Echter Gottesdienst ist immer in Übereinstimmung mit dem Wort Gottes, da er ansonsten seine Berechtigung verliert. Prüfen wir uns immer wieder, wie es bei uns und in unseren Gemeinden aussieht! #gottesdienst #gemeinde #jerobeam #rehabeam #warnung #israel #falsch #jesuserlebt

  • Anführer gesucht

    „Wer ist der Mann, der anfängt, gegen die Kinder Ammon zu kämpfen? Er soll allen Bewohnern Gileads zum Haupt sein.“ (Richter 10,18) Im Buch der Richter finden wir ein ständiges Auf und Ab des Volkes Israel in der Beziehung zu Gott. Immer wieder wenden sie sich ausgerechnet den Götzen der Völker zu, vor denen Gott sie immer wieder rettet. Im 10. Kapitel finden wir dieses Problem erneut. Nachdem die „Richter“ (oder: Retter) Tola und Jair gestorben waren, fallen die Israeliten von der Nachfolge Gottes ab und dienen den Götzen. Die Folge davon finden wir in Vers 7: „Da entbrannte der Zorn des HERRN gegen Israel, und er verkaufte sie in die Hand der Philister und in die Hand der Kinder Ammon.“ Nach der 18-jährigen Unterdrückung durch diese Völker, folgt die Umkehr und Abwendung vom Götzendienst: „Und sie taten die fremden Götter aus ihrer Mitte weg und dienten dem HERRN;“ (V.16). Das Volk stellt sich also wieder auf die Seite des Herrn, um Hilfe und Rettung zu erfahren. Sie wissen: Nur Gott kann in dieser Situation Rettung bewirken. Doch als sich die Armee der Israeliten in Mizpa zum Kampf mit den Amoritern aufstellt, gibt es plötzlich ein Problem: Es ist kein Anführer da, der die Soldaten im Kampf befehligen und anführen kann (siehe V.18). Wir können aus der Situation damals etwas für unsere Zeit lernen: Wenn sich die Gemeinde auf einem falschen Weg (Götzendienst) befindet und den Herrn nicht mehr um Rat und Leitung fragt, dann kann Gott auch keine geistlichen Führer schenken, die die Gemeinde im Kampf gegen das Böse anführen. Wenn wir aber auf Gottes Wort achten, Ihm wirklich folgen wollen und uns vom Bösen abwenden, wird Er auch Leitung und Führung schenken. Das finden wir im weiteren Verlauf von Richter 11. „Ich will dich unterweisen und dich den Weg lehren, den du wandeln sollst; mein Auge auf dich richtend, will ich dir raten.“ (Psalm 32,8) #anführer #gemeinde #leitung #nachfolge #götzendienst #jesuserlebt

  • Jesus fühlt mit Dir

    Es gibt einen Menschen, der dich zu 100 Prozent versteht. Einen Menschen, der an dich denkt und der echtes Mitgefühl mit dir hat. Und das ist Jesus Christus, der Sohn Gottes. Dein Hohepriester, der jetzt im Himmel ist. Er versteht dich aufgrund Seiner eigenen Erfahrung, die Er hier auf der Erde gemacht hat. Wenn du einsam bist, dann denk daran, dass Er weiß, wie sich das anfühlt. Denn niemand war so einsam wie Er am Kreuz - von Gott und Menschen verlassen. Wenn du dich unverstanden fühlst von Menschen, die dir nahe stehen, dann denk daran, dass Jesus von seiner eigenen Familie und von seinen Jüngern oft nicht verstanden wurde. Er weiß, wie sich das anfühlt. Vielleicht sehnst du dich nach Mitleid und nach jemandem, der dich tröstet. Der Herr kennt das. In Psalm 69 sagt Er prophetisch: „Ich habe mich nach Mitleid gesehnt und nach Tröstern, und ich habe keine gefunden“ (vgl. Ps 69,20). Jesus hat sich so sehr eins gemacht mit den Nöten der Menschen, dass über Ihn gesagt wird: „Er selbst nahm unsere Schwachheiten und trug unsere Krankheiten“ (Matthäus 8,17). Er weiß, was du durchmachst. Und Er fühlt mit dir! JPS #jesuschristus #sohngottes #mitgefühl #mitleid #trost #jesuserlebt

  • Kampf gegen die Sünde

    „Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leib des Todes? - Ich danke Gott durch Jesus Christus, unserem Herrn!“ (Römer 7,24.25a) Frage: Manche Gläubige verbringen schon viele Jahre mit Kämpfen gegen die Macht der innewohnenden Sünde. Was würdest du ihnen raten, zu tun? Die Antwort ist die Folgende: Aufgeben und von sich weg auf den großen Befreier blicken! Verliere dich in den warmen Strahlen Seiner Liebe und Herrlichkeit - das ist wirkliche Befreiung. Ein bekannter Diener des Evangeliums benutzt folgendes Gleichnis, das dieses treffend illustriert: „Die Wassertropfen an der Oberfläche des Ozeans schauten hoch zu den Schäfchenwolken, die am Himmel vorbeizogen und verlangten sehnlichst danach, die trüben, bleiernen Tiefen zu verlassen und sich mit Leichtigkeit in ihre Gesellschaft zu erheben. Und so beschlossen sie, es zu versuchen. Sie riefen den Wind zu Hilfe. Er blies heftig und die wilden Wellen warfen sich mit aller Macht gegen die Felsen, bis es so schien, als ob die Tropfen, die jetzt zu feinen Tröpfchen zerstäubt waren, bis zu den Wolken kommen und dort bleiben müssten. Doch nein, letztendlich fielen sie auf die kalten, dunklen Wellen zurück. Sie seufzten schließlich und sagten: „Es wird nie gelingen.“ Der Wind nahm ab und der Sturm war vorbei. Dann geschah es, dass die Sonne mit aller Kraft hervorstrahlte, das Meer lag glatt unter ihren warmen Strahlen, und siehe da, ehe sie sich versahen, wurden die Tropfen durch die mächtige Kraft der Sonnenstrahlen emporgehoben, und ohne Lärm und Mühe trieben sie als Wasserdampf fort in den blauen Himmel.“ Genauso geschieht Befreiung. Halte dich in dem warmen Sonnenschein der Liebe Christi zu dir auf, und du wirst bald sagen können: „Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn“ (Römer 7,25). F.B. Hole #sünde #kampf #befreiung #natur #meer #liebegottes #sonne #jesuserlebt

  • Die Sprengkraft des Evangeliums

    Dynamit ist ein hochexplosiver Sprengstoff, der 1866 von dem bekannten schwedischen Chemiker Alfred Nobel erfunden wurde. Bei der Detonation werden immense Kräfte freigesetzt – im Bergbau werden Felsen gesprengt, um Tunnel zu graben und riesige Gebäude werden mit Hilfe der Sprengkraft von Dynamit abgerissen. Da wo menschliche Kräfte nicht ausreichen, kommt Dynamit zum Einsatz. „Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft (dynamis) zum Heil jedem Glaubenden, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen.“ Römer 1,16 Das Evangelium (die gute Botschaft) hat ebenso Sprengkraft. In dem Evangelium wird Gottes unendliche Kraft offenbart, indem Menschen aus der tiefsten Finsternis Satans in das wunderbare Licht Gottes gebracht werden (1.Petrus 2,9). Feinde Gottes werden zu Kindern Gottes. Sünder werden zu Heiligen. Verlorene zu Geretteten. Hoffnungslose zu Hoffnungsvollen. Ehemals Heimatlose, wissen jetzt, dass das Beste erst noch in der Heimat des Himmels kommt. Leider schäme ich mich manchmal für das Evangelium! Du auch? Könnte es daran liegen, dass wir vielleicht noch nicht wirklich verstanden haben, wie groß die Kraft Gottes ist und war, die auch uns gerettet hat? Ich will nicht mehr darauf achten, was Menschen über das Evangelium denken, sondern darüber nachdenken, dass in dem Evangelium die Kraft Gottes verborgen ist, die jeden Menschen retten kann und auch mich gerettet hat. #dynamit #sprengkraft #nobel #evangelium #jesuserlebt #kraft

  • Vom Zweifler zum General

    „Und der HERR wandte sich zu ihm und sprach: Geh hin in dieser deiner Kraft und rette Israel aus der Hand Midians! Habe ich dich nicht gesandt? Und er sprach zu ihm: Bitte, mein Herr, womit soll ich Israel retten? Siehe, mein Tausend ist das ärmste in Manasse, und ich bin der Jüngste im Haus meines Vaters.“ (Richter 6,14+15) Vielleicht zeigt uns die Geschichte Gideons so deutlich wie keine andere in der Bibel, wie der Herr mit Gläubigen umgeht, die voller Angst und Unsicherheit sind. Das kann auch Dir und mir immer wieder Mut machen. Als das Volk Israel von einer Übermacht der Midianiter bedrückt wird, die jedes Jahr wieder die Ernten der Israeliten stehlen, beruft Gott Gideon aus dem kleinen Stamm Manasse, um Rettung und Befreiung zu schaffen. In Richter 6 und 7 sehen wir deutlich, dass Gideon Angst hat vor diesem Auftrag Gottes. Er zweifelt immer wieder und bittet Gott um Zeichen zur Bestätigung Seiner Anwesenheit. Und Gott ist so gnädig und zeigt Gideon mehrfach ganz deutlich, dass ER selbst mit ihm sein wird. Schließlich führt Gideon den Auftrag Gottes aus und erringt einen großen Sieg für Israel. Und das mit einer Armee von nur 300 Isareliten gegen übermächtige 135.000 Midianiter. Der ängstliche und zögernde Gideon wird zu einem mutigen Anführer, der wirklich die Führung übernimmt (Ri.7,17). Wie schön auch für uns heute zu sehen, dass der Herr weder besonders ausgebildete Persönlichkeiten benutzt, um Seine Sache auszuführen, noch eine große Armee. Nein, Er wählt einen unscheinbaren und ängstlichen Gideon, der zweifelt und macht ihn zum Anführer seiner Befreiungsaktion. Wenn wir uns dem Herrn zur Verfügung stellen und im Glauben Seinen Auftrag ausführen, macht Er aus einem Zweifler einen General. Er selbst ist es, der den Sieg schenkt! (Ri.7,15) „[…] denn für den HERRN gibt es kein Hindernis, durch viele zu retten oder durch wenige.“ (1.Samuel 14,6) #gideon #zweifel #general #glauben #auftrag #sieg #mut #jesuserlebt

  • Liebe zu allen Heiligen

    "da ich höre von deiner Liebe und von dem Glauben, den du an den Herrn Jesus und die du zu allen Heiligen hast." (Philemon 5) Philemon war für seine Liebe und seinen Glauben bekannt geworden. Das war auch dem Apostel Paulus zu Ohren gekommen, weshalb er es auch in seinem Brief an Philemon erwähnt. Bemerkenswert ist der Ausdruck "Liebe zu allen Heiligen". Offensichtlich unterschied Philemon nicht zwischen einzelnen Gläubigen nach Sympathie und Antipathie. Seine Liebe galt einfach allen, die durch das Blut des Herrn Jesus erlöst und für Gott abgesondert waren (geheiligt). Das Gleiche wird auch über die Gemeinden in Kolossä und in Ephesus gesagt. Sie liebten alle Heiligen - das war eine besondere Auszeichnung für sie (vgl. Kolosser 1,4 und Epheser 1,15). Natürlich gab es zurzeit des Apostel Paulus, als die Gemeinde Gottes erst wenige Jahre bestand, noch keine Aufsplitterung der Christen in unterschiedliche Denominationen und Konfessionen. Es gab noch nicht hunderte unterschiedliche Gemeindeformen. Aber letztlich ist das auch gar nicht so wichtig für unser Thema. Unabhängig davon, sollten auch wir eine ungeheuchelte Liebe zu allen Gläubigen haben, die den Herrn Jesus liebhaben und die der Herr Jesus liebt. Sie sind durch Sein Werk am Kreuz erlöst! - Das ist der Grund, warum ich sie lieben soll. Hast Du schon einmal erlebt, dass Du zum Bespiel im Urlaub oder in einer Stadt einem Christen begegnet bist, den Du vorher noch nie gesehen hast? Normalweise springt der Funke der Liebe sofort über und Dein Herz wird warm, wenn Du merkst, dass es sich auch um ein Kind Gottes handelt. Bitte Gott darum, dass Er Dir Liebe zu "allen Heiligen" schenkt. #liebezuallenheiligen #philemon #liebe #glaube #einleib #jesuserlebt

  • Was wäre, wenn Jesus morgen wiederkommen würde?

    „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“, soll Martin Luther gesagt haben. Ob er es wirklich gesagt hat oder nicht, spielt am Ende des Tages gar keine Rolle für uns. Wir wollen für uns etwas daraus lernen und uns selbst eine Frage stellen: "Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass Jesus Christus morgen wiederkäme?" Was würdest Du tun? Der Apostel Johannes gibt in seinem ersten Brief einen sehr wichtigen Hinweis, welche Konsequenzen dieses Bewusstsein des Wiederkommens Jesu bei uns haben sollte: "Und jeder, der diese Hoffnung zu ihm hat, reinigt sich selbst, wie er rein ist." (1.Joh 3,3) Der Herr Jesus möchte, dass uns dieses Bewusstsein in Bewegung setzt. Wir sollten in unserem Leben vorhandene Sünden bekennen und lassen, kaputte Beziehungen in Ordnung bringen und der Liebe und dem Frieden mit allen, die an den Herrn Jesus glauben, nachjagen. Außerdem würde uns dieses Bewusstsein zu den Menschen treiben, die Jesus noch nicht kennen, um Ihn zu bekennen und das Evangelium weiterzusagen (2.Kor 5,11). #jesuskommtwieder #morgen #wastustdu #jesuserlebt

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