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  • Habt ihr nie in den Schriften gelesen?

    „Habt ihr nie in den Schriften gelesen“? (Mt.21,42) - Das muss der Herr Jesus die Hohenpriester und Ältesten des Volkes Israel fragen, als Er ihnen das Gleichnis vom Weinberg erklärt (s. Mt.21,37-46). Die Juden waren das auserwählte Volk Gottes hier auf der Erde, doch sie nahmen den Herrn Jesus als ihren Messias nicht an, obwohl das Alte Testament (die Schriften) voll von Voraussagen über Ihn ist. Den Propheten Jesaja konnten die Menschen auch zu dieser Zeit schon lesen (vgl. Apg.8,28). Beispielsweise wird dort prophetisch in Kapitel 53,2-3 über Jesus Christus gesagt: „...Er hatte keine Gestalt und keine Pracht; und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir ihn begehrt hätten. Er war verachtet und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, und wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt; er war verachtet, und wir haben ihn für nichts geachtet.“ An einer anderen Stelle antwortet der Herr Jesus einem Gesetzesgelehrten, der Ihm eine provokante Frage stellt, mit einer einfachen Gegenfrage: „Wie liest du?“ (Lk.10,25+26) Wir können davon ausgehen, dass dieser Mann die Schriften sehr gut kannte, doch er wendete das Gelesene offensichtlich nicht auf sich an. Im Gegenteil: Er versucht sogar Jesus in eine Falle zu locken. Vielleicht geht es uns auch manchmal so, dass wir über etwas nachdenken und einfach zu keiner Lösung kommen. Das kann sowohl im Geistlichen, aber auch in unserem Alltag der Fall sein. Haben wir dann schon in Gottes Wort nach einer Antwort gesucht? Oder muss der Herr Dich und mich fragen: Habt ihr nie in den Schriften gelesen? Die Bibel ist vielleicht aus Deiner Sicht ein altes Buch, doch der Inhalt ist hoch aktuell. Wir finden darin den einzigen Weg zum ewigen Leben und Antworten für jede Situation in unserem Leben. Du findest sogar Aussagen über zukünftige Ereignisse, die bald passieren werden. Bitte mache es nicht so wie der Mann in Lukas 10, der zwar gelesen hatte, das Gelesene aber keine Auswirkungen auf sein Leben hatte. „Seid aber Täter des Wortes und nicht allein Hörer, die sich selbst betrügen.“ (Jak.1,22) #gotteswort #bibel #lesen #liesdiebibel #gott #jesus #jesuserlebt #antwort #leben

  • Zurück in Nazareth - Begegnungen mit Jesus

    Lies Markus 6,1-6 Das letzte Mal hatte der Heiland Nazareth auf eine äußerst unsanfte Art verlassen. Man stieß Ihn zur Stadt hinaus und versuchte Ihn zu ermorden. Auf einen Berg geführt, wollte man Ihn einfach in den Tod stürzen. Damals ging der Herr einfach durch ihre Mitte weg (Lk.4) Diese Ablehnung zu erfahren war schmerzhaft. Nazareth war die Stadt, in welcher Er aufgewachsen war – Seine Heimatstadt. Dort kannte man Ihn, aber man wollte Ihn nicht! Trotzdem lagen dem Herrn die Menschen in diesem ungläubigen Dorf am Herzen. Und so macht Er sich einige Zeit später auf, Seine Heimat zum zweiten Mal zu besuchen (Mk.6). Hiob schreibt: „das alles tut Gott zwei-, dreimal mit dem Mann, um seine Seele abzuwenden von der Grube…“ (Kap.33,29). Würden sie Ihn diesmal anders aufnehmen? Er ging mit Seinen Jüngern in ihre Synagoge und lehrte. Eine ähnliche Situation, wie beim ersten Mal. Damals erstaunten sie zunächst über die Worte der Gnade, die Er sprach (Lk.4,22). Ähnlich auch diesmal. „[…] und viele die zuhörten, erstaunten und sprachen: Woher hat dieser das alles, und was ist das für eine Weisheit, die diesem gegeben ist und solche Wunderwerke geschehen durch seine Hände?“ (Mk.6,2). Doch scheint ihr Erstaunen darin zu liegen, dass sie Ihn kannten. „Ist dieser nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria […]?“ Das passte für Sie offensichtlich nicht zusammen. Wie kann eine so ungebildete Person solche Worte reden. Sie ärgern sich an Ihm! Es hatte in ihren Herzen keine Veränderung gegeben. Sie lehnten Ihn noch genauso ab wie damals – obwohl Sie erkannten, dass hinter Seinen Worten wirkliche Wunder standen. Den Herrn selbst wundert ihr Unglaube (Vers 5). Er wollte Ihnen gerne helfen, aber Er konnte nichts tun, außer einigen Kranken die Hände auflegen und sie heilen. So geht Er wieder. Offensichtlich hat Er Seine Vaterstadt nie mehr besucht. Und Du? Wie oft hat Jesus Christus dich schon angesprochen? Es wird Zeit, dass du Ihn als Deinen Retter annimmst! „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht“ (Heb.4,7). #heute #hören #jesus #du #ich #sprechen #nazareth #zeit #erstaunen #zimmermann #gott #jesuserlebt

  • Wie erkenne ich Gottes Willen (4) – Innerer Frieden unter der Leitung des Heiligen Geistes

    Ein weiteres Mittel, wodurch wir den Willen Gottes erkennen können, ist die innere Gewissheit oder der Friede, den der Heilige Geist in uns bewirkt. Wenn wir in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes sind, dann wird der Heilige Geist uns hinsichtlich einer Entscheidung mit Frieden erfüllen. Paulus schreibt außerdem, dass der Friede des Christus in unseren Herzen entscheiden soll (s. Kol 3,15). Wir sollen warten, bis wir inneren Frieden über eine Entscheidung haben und erst dann handeln. Denn wenn wir aufgrund von Druck Entscheidungen treffen und dabei zweifeln, dann handeln wir nicht mehr aus Glauben. Der Geist Gottes kann uns die innere Gewissheit geben, dass wir etwas tun oder lassen sollen. Zum Beispiel dadurch, dass Er uns etwas aufs Herz legt oder einen bestimmten Gedanken immer wieder in uns aufsteigen lässt. Dazu nochmal ein Beispiel: Als wir vor einigen Jahren in Indien waren hatten wir sehr viele Einladungen zum Predigen, in Andhra Pradesh, in dem Umfeld, wo wir waren. Es gab auch Einladungen von weiter weg, aber das war mit langen Reisezeiten verbunden und machte irgendwie menschlich gesprochen nicht so viel Sinn. Trotzdem kam in mir immer wieder der Gedanke hoch, dass ich einen Besuch in Orissa machen sollte. Der Gedanke kam so eindringlich und ich hatte dabei so einen Frieden, dass ich mich irgendwann hingesetzt und nach Zugtickets gesucht habe. Dann klopft es plötzlich an meiner Tür und ein guter Freund kommt rein. Er sagt mir, dass er es sich nicht erklären kann, aber dass er immer wieder ein Eindruck bekommt, dass er einen Besuch in Orissa machen soll und das einfach mal mit mir teilen wollte. Auf diese Weise hat der Heilige Geist in uns gleichzeitig diesen Eindruck gewirkt und uns Frieden über diese Entscheidung gegeben, dass wir die Reise zusammen machen sollten. Der Heilige Geist kann auch durch eine Predigt zu uns sprechen und uns dadurch Antworten auf Fragen geben, damit wir die richtige Entscheidung treffen. Die Frage ist, ob wir dafür eine Antenne haben und geöffnete Ohren, wenn Er zu uns redet. Vor kurzem habe ich noch mit jemandem gesprochen, der vor einer Entscheidung stand und dann gebetet hat, dass Gott durch die Predigt zu ihm redet. Der Prediger hat dann, ohne von der Sache zu wissen, genau über das Thema gesprochen. Durch einzelne Aussagen, die in der Predigt gemacht wurden, hat der Bruder klare Wegweisung für seine Entscheidung bekommen. #leitung #willegottes #heiligergeist #führung #gott #jesuserlebt #frieden #predigt #peace #wiegottführt #warten #wait

  • Vom Versager zum Herausragenden

    „Der Mann Mose aber war sehr sanftmütig, mehr als alle Menschen, die auf dem Erdboden waren." (4.Mose 12,3) Wenn wir diesen Vers lesen, dann kann man schon mal kritisch denken: War das wirklich so? Mose hatte doch in jungen Jahren einen Ägypter erschlagen (2.Mose 2,11+12) oder später als das Volk durstig war und sehr gegen ihn und Aaron haderte, da schlug Mose in seinem Ärger den Felsen anstatt zu ihm zu reden (4.Mose 20,1-12). War das wirklich sanftmütig? Ganz klar: Nein, das war es nicht! Die Betonung liegt aber auf dem „war“. Mit des Herrn Hilfe wurde Mose verändert. Auf einem Gebiet, wo er früher sehr versagt hatte, wurde er zum Besten! Und heute? Vielleicht bist Du, genau wie ich, in manchen Bereichen richtig schlecht. Vielleicht sind wir ungeduldig, vielleicht ziemlich vorlaut und frech, vielleicht hast Du nicht viel Freude am Bibellesen oder Beten, vielleicht hast Du ein Problem mit unmoralischen Gedanken, vielleicht bist Du sehr egoistisch, vielleicht kannst Du Deine Zeit nicht gut sinnvoll einteilen, vielleicht..., vielleicht..., vielleicht... Es gibt leider viele Gebiete, wo wir versagen, möglicherweise jeden Tag. Aber sollten wir deshalb resignieren und aufgeben? Nein, ganz bestimmt nicht! Der Herr Jesus möchte uns helfen und durch das Beispiel von Mose ermutigen, an unseren Schwachstellen zu arbeiten. Er kann aus uns Großes machen. Aus dem ungeduldigen einen geduldigen Menschen, aus dem frechen einen lieben Menschen, usw. Ist das nicht ein großer Trost? Der Herr kann aus uns, den Versagern, auf manchem Gebiet einen Herausragenden machen! „Indem ich eben darin guter Zuversicht bin, dass der, der ein gutes Werk in euch angefangen hat, es vollenden wird" (Phil. 1,6). #versager #herausragender #gnadegottes #grace #solagratia #gott #mose #schwachheit #sünde #hilfe #jesuserlebt #jesus #ungeduldig #frech #vorlaut #unmoral #gedanken #veränderung #change

  • Wie erkenne ich Gottes Willen (3) – Das Gebet

    Eine weitere Hilfe zur Erkenntnis des Willens Gottes kann der Rat von reifen und geistlich gesinnten Christen sein. Salomo, der weiseste Mann seiner Zeit, schreibt: „Denn mit weiser Überlegung wirst du glücklich Krieg führen, und bei der Ratgeber Menge ist Sieg.“ (Spr 24,6) Manchmal kann es helfen, wenn man sich an eine wirklich geistlich gesinnte Vertrauensperson wendet und sie in einer Entscheidung um Rat bittet. Wichtig ist, dass es eine Person ist, von der man weiß, dass sie wirklich gottesfürchtig ist nahe mit dem Herrn lebt. Es sollte nicht jemand sein, der dir einfach nach dem Mund redet, sondern der selbst vor Gott steht, über deine Frage betet und dir dann einen Rat gibt. Ich habe mal gehört, dass ein junger Mann zu einem älteren Gläubigen gegangen ist und ihm gesagt hat: Ich denke immer wieder darüber nach, ob ich eine bestimmte Schwester heiraten soll oder nicht. Kannst du mir einen Rat geben, wie ich den Willen Gottes erkennen kann. Der erfahrene Christ hat ihm gesagt: Prüfe mal in welchem geistlichen Zustand du bist, wenn du denkst, dass du es tun sollst und in welchem geistlichen Zustand du bist, wenn du denkst, dass du es nicht tun sollst. Nach kurzem Überlegen sagte der junge Christ: Danke, ich glaube ich weiß jetzt, was ich tun soll. Das bedeutet nicht, dass man die Verantwortung in der Entscheidung an die Person abtritt, die man um Rat bittet und sich einfach blind auf sie verlässt. Es ist wichtig, jeden Rat den man vielleicht bekommt, im Gebet mit Gott zu besprechen. Dann kannst du sehen, ob du Frieden darüber bekommst. „Durch Übermut gibt es nur Zank, bei denen aber, die sich raten lassen, Weisheit.“ (Spr 13,10)

  • Der Lohn der Sünde

    👥Ausnahmslos jeder Mensch hat als Lohn der Sünde den Tod verdient. Da gibt es keine Ausnahme. Egal wie moralisch hochstehend, freundlich, zugewandt oder gerecht Du aus Deiner Perspektive bist, Du hast den Tod als Lohn der Sünde verdient. ❗"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn." (Römer 6,23)❗ Das ist übrigens nichts, was ich sage, sondern es ist das Urteil des lebendigen und heiligen Gottes. 📙Die Bibel sagt übrigens auch, das jeder Mensch vor Gott ein Sünder ist und immer wiederkehrend in seinen Taten sündigt. " … da ist keiner, der Gutes tut." (Ps 53,2) Mit dem hier beschriebenen Tod ist nicht nur der körperliche Tod am Ende unseres Lebens gemeint, sondern die ewige Trennung von Gott. Es ist die schrecklichste Konsequenz, die Du Dir vorstellen kannst. Ewige Trennung von Gott ist nichts anderes als die Hölle. Doch es gibt eine gute Nachricht für Dich und mich: Den Tod verdienen wir uns durch unser sündiges Leben und unseren Ungehorsam Gott gegenüber. Doch Gott bietet Dir und mir völlig unverdient das ewige Leben in "Christus Jesus, unserem Herrn" an. 🎁Das ist ein Geschenk der Gnade Gottes, für das Du nichts tun kannst. Du musst es nur annehmen! Glaube daran, dass Jesus Christus für Dich am Kreuz auf Golgatha gestorben ist, um Dich vor der ewigen und unumkehrbaren Trennung von Gott, dem Tod, zu erretten. "Glaube an den Herrn Jesus und Dir wirst errettet werden." (Apg 16,31) Wenn Du das tust, fängt Dein Leben wirklich an ... 🙂🙋‍♂️ Bei Fragen melde Dich gerne bei uns.✉️ Herzliche Grüße Christian vom jesuserlebt-Team #lohn #geschenk #sünde #tod #ewigesleben #trennung #hölle #gott #jesus #jesuserlebt #mann #frau #jeder

  • Keine Verdammnis mehr

    ❗Jetzt musst Du gut aufpassen: Für jeden, der an Jesus Christus als Seinen persönlichen Erretter glaubt, gibt es keine Verdammnis mehr.❗😀 "Also ist jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind." (Römer 8,1) Gott wird Dich nie mehr verurteilen, weil Du "in Christus" bist. Das ist Deine neue Identität. Gott sieht Dich aufs Engste mit Seinem Sohn verbunden. Du bist vor jeder Verurteilung geschützt,🛡️ weil Jesus Christus an Deiner Stelle von Gott im Gericht am Kreuz auf Golgatha verurteilt wurde. Er wurde von Gott verlassen und starb für Deine Sünden, damit Dich Gottes Gericht nicht mehr treffen muss.✝️ Du hast also jetzt festen Boden ⛰️unter den Füßen und brauchst keine Angst mehr zu haben. Jesus ist übrigens nicht im Tod geblieben, sondern wurde von Gott nach 3 Tagen auferweckt, weil Er vollkommen zufrieden war, mit dem Werk, was Sein Sohn am Kreuz vollbracht hat. (Rö 8,34) Wenn Du den Herr Jesus Christus noch nicht kennst und an Ihn glaubst, dann stehst Du noch unter dem Urteil Gottes: "Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm." (Joh. 3,36) Deshalb komm heute zu dem Herrn Jesus. Du hast heute noch Zeit, um zu kommen und die Befreiung von jeder Verdammnis und jedem Gericht persönlich zu erleben. ❓Wenn Du Fragen hast, melde Dich gerne bei uns.❔ Herzliche Grüße 🙋‍♂️Christian vom jesuserlebt-Team

  • Einschärfen, lehren, befehlen

    „Und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, ...“ (5.Mo.6,7) Unsere Kinder stehen in der heutigen Zeit in einem ganz besonderen Spannungsfeld. In der Welt und der Gesellschaft werden sie früher oder später mit Meinungen konfrontiert, die Gottes Wort völlig widersprechen. Wie wichtig ist es da, dass sie die Wahrheit der Bibel kennenlernen noch bevor sie mit den „modernen Lehren“ im Kindergarten oder der Schule in Berührung kommen. Gott hat ein Herz für die Kinder. Das sehen wir an vielen Stellen in der Bibel. Auch der Herr Jesus hat hier auf der Erde immer Zeit für die Kinder gehabt und sie nie abgewiesen: „Lasst die Kinder zu mir kommen,“ (Mk.10,14). Im 5. Buch Mose finden wir drei Stellen, welche an die Eltern gerichtet sind und uns zeigen, wie wichtig es ist, den Kindern Gottes Wort vorzustellen. Dabei ist eine gewisse Steigerung erkennbar: Im Titelvers haben wir gelesen: „Und du sollst sie (d.h. Gottes Worte) deinen Kindern einschärfen und davon reden…“ (5.Mo.6,7). Das ist mehr als nur vorlesen oder anhören. Das hebräische Wort für „einschärfen“ wird sonst auch mit „scharf“ oder „geschärft“ übersetzt. Gott möchte, dass wir Sein Wort genau untersuchen und nicht nur als eine Geschichte lesen (vgl. Apg.17,11). In 5.Mose 11,19 heißt es: „Und lehrt sie eure Kinder, indem ihr davon redet, …“. Lehren bedeutet auch beibringen oder unterrichten. Manche Anweisungen in der Bibel sind für Kinder nicht so einfach verständlich. Es ist unsere Aufgabe ihnen die Gebote Gottes zu erklären. Dafür brauchen auch wir Seine Hilfe. Im letzten Vers finden wir einen noch stärkeren Ausdruck: „Richtet euer Herz auf alle Worte, die ich euch heute bezeuge, damit ihr sie euren Kindern befehlt, dass sie darauf achten,“ (5.Mo.32,46). Ein Befehl (oder Gebot) Gottes macht Seine Autorität deutlich. Wenn wir Seine Worte missachten, hat das Konsequenzen für uns und unsere Familien. Und wann sollen wir die Worte Gottes an unsere Kinder weitergeben? „ ...wenn du in deinem Haus sitzt und wenn du auf dem Weg gehst und wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst.“ (5.Mo.6,7) „Denn es ist nicht ein leeres Wort für euch, sondern es ist euer Leben;“ (5.Mo.32,47) #kinder #bibel #wortgottes #schule #kindergarten #früh #kindheit #zeitnehmen #lehren #einschärfen #befehlen #jesus #jesuserlebt #bildung

  • Frieden mit Gott

    ❓❔Vielleicht erinnerst Du Dich noch an Zeit, bevor Du Christ geworden bist und an den Herrn Jesus Christus geglaubt hast? "Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, ..." (Römer 5,1) ⚡Du lebtest in Auflehnung und Rebellion gegenüber Gott. Du befandest Dich im Kriegszustand.⚡ Jetzt bist Du durch den Glauben an Herrn Jesus Christus gerechtfertigt. Gott hat Dir völlig unverdient und ohne Deine eigene Anstrengung, Seine eigene Gerechtigkeit zugesprochen. Er hat Dir nicht nur die Sünden vergeben, sondern Er sieht Dich jetzt als vollständig gerecht an. So, als hättest Du niemals gegen Ihn gesündigt. Ist das nicht unfassbar groß? 🕊️Du hast jetzt Frieden mit Gott. Du hast Ruhe im Herzen, da ist keine Rebellion mehr, kein Streit und Krieg in Deinem Herzen. Jetzt möchtest Du gerne das tun, was Gott gefällt und Du genießt Seine Gegenwart. Wenn Du noch kein Christ bist und an den Herrn Jesus glaubst, dann denkst Du vielleicht auch, dass Du in Frieden bist. Aber Du hast noch keinen Frieden mit dem lebendigen Gott. Du lebst noch in Feindschaft gegenüber Gott. ✝️Doch Jesus Christus hat "Frieden gemacht ... durch das Blut seines Kreuzes" (Kol 1,20) Er ist am Kreuz von Golgatha auch für Dich gestorben, damit Du mit Gott versöhnt werden kannst. Komm zu Jesus Christus.✝️ Wenn Du Fragen dazu hast, melde Dich gerne bei uns. Herzliche Grüße 🙋‍♂️Christian vom jesuserlebt-Team #frieden #peace #rechtfertigen #gerecht #vergeben #vergebung #gott #jesus #jesuserlebt #römer #krieg #rebellion

  • Bist Du eine Glühbirne oder eine LED-Leuchte?

    Bei einer Glühbirne wird Energie dem Glühfaden zugeführt, sodass er sich so sehr erwärmt, dass er glüht und somit „Wärme“ und „Licht“ abgibt. Die Funktionsweise einer LED ist gar nicht so einfach. Es fließt eine viel geringere Spannung wie bei der Glühbirne von einem mit Kristallen beschichtete Leiter über einen Bonddraht zu einem anderen Leiter. Bei diesem Vorgang/Übergang wird durch bestimmte physikalische/chemische Reaktionen „kaltes Licht“ abgegeben. Warum so viel Technik? In Johannes 5,35 wird von Johannes dem Täufer gesagt: „Er war die brennende und scheinende Lampe.“ Johannes war nicht das Licht, das war Gott Selbst (Joh.1,6-8). Er war eine Lampe. Und nicht nur irgendeine. Er war eine Lampe, die sich anleiten ließ, durch das Licht selbst. Er „brannte“ für die Sache des Herrn. Er war beschäftigt mit Ihm und konnte so ein wunderbares Zeugnis abgeben. Wie sieht es bei mir und bei Dir aus? Versuchen wir nicht oft ein Bild eines Christen abzugeben, ohne uns wirklich mit dem Herrn zu beschäftigen? Gleichen wir nicht oft einer LED, die gar nicht im Inneren brennt und doch versucht Licht abzugeben? Dieses Licht ist „kalt“. Lasst uns doch mehr versuchen Glühbirnen zu sein, welche so voll Energie „für den Herrn brennen“, dass sie gar nicht anders können, als ein „warmes Licht“ an die Mitmenschen abzugeben: Ebenso lasst euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in dem Himmel ist, verherrlichen. (Matt. 5,16) Tut alles ohne Murren und zweifelnde Überlegungen, damit ihr untadelig und lauter seid, unbescholtene Kinder Gottes inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter dem ihr scheint wie Lichter in der Welt. (Phil.2,14-16) #johannes #licht #leuchten #lampe #led #glühbirne #zeugnis #brennen #jesus #gott #jesuserlebt

  • Kein Gericht

    Wenn Du an Jesus Christus glaubst, hast Du ewiges Leben. Heute schon! Du bekommst es nicht erst in der Zukunft, sondern darfst heute schon wissen, dass Du ein für allemal gerettet bist. Es lastet keine Schuld mehr auf Dir und Du darfst endlich Ruhe für Dein Gewissen haben. Im Glauben darfst Du auch wissen, dass Du nicht mehr ins Gericht kommst. Du wirst nicht im Gericht bewahrt, oder von Gott im Gericht "verschont". Nein, du kommst erst gar nicht ins Gericht. Jesus Christus stand für Dich im Gericht am Kreuz auf Golgatha. Er hat dort das Gericht getragen, was Du und ich verdient hätten! Deshalb kommst Du nicht ins Gericht. Danke dem Herrn Jesus dafür! ❗Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.❗(Johannes 5,24) Wenn Du Jesus noch nicht kennst, dann komm heute zu Ihm. Wenn Du Fragen hast, wie das geht, schreib uns gerne. Herzliche Grüße 🙋‍♂️Christian vom jesuserlebt-Team #leben #jesus #gericht #ewigesleben #gott #gerettet #saved #jesuserlebt #jesuschristus

  • Sich klein machen - Begegnungen mit Jesus

    Lies Markus 9,30-37 „Was habt ihr auf dem Weg miteinander besprochen?“, fragt der Herr seine Jünger, nachdem sie in Kapernaum in ein Haus eingekehrt waren. Schweigen. Auf so peinliche Fragen antwortet man auch nicht gern. „Wer ist der Größte unter uns“, war ihr Thema gewesen. Ob sie sich einig geworden sind? Abschließend geklärt hatten sie es jedenfalls nicht, denn bei einer späteren Gelegenheit stritten sie sich erneut darüber (Lk.22,24). Der Herr wusste, worüber sie gesprochen hatten. Er tadelt sie nicht dafür, obwohl ihre Unterhaltung für ihn schmerzhaft gewesen sein muss. Er hatte mit ihnen seine Leiden besprochen. Sie verstanden nicht, was Er ihnen sagte und sprachen dann offensichtlich über ihre Sorge. Nämlich wer der Größte unter ihnen sei. So bleibt der Herr selbst unter seinen Jüngern der Einsame und Unverstandene. Dennoch nimmt sich der Herr in dieser Situation seiner Jünger an und gibt ihnen Anschauungsunterricht in wahrer Demut. „Wenn jemand der Erste sein will, so soll er der Letzte von allen und der Diener aller sein.“ Um ihnen diese biblische Wahrheit zu veranschaulichen, nimmt Er ein Kind und stellt es in die Mitte. Dann nimmt Er es in die Arme. Gerne lässt das Kind dies mit sich geschehen. Schließlich ist die Person, die ihn in den Arm nimmt, absolut vertrauenserweckend. Dann erklärt Er seinen Jüngern, was wahre Größe ist, nämlich ein solches Kind in seinem Namen aufzunehmen. Ein Kind aufnehmen? Dann doch lieber eine anerkannte Person! Da hat man mehr von. Ein Kind ist doch recht unbedeutend. Da bekleckert man sich in den Augen der anderen nicht gerade mit Ruhm. Doch der Herr macht sehr deutlich, dass gerade dies der göttliche Weg ist. Sich um die Kleinen und Unbedeutenden zu kümmern ist göttlich! Und mehr noch, er verbindet dies mit einer gewaltigen Aussage. Wer dies tun würde, würde Ihn selbst, den Herrn Jesus Christus, Gottes Sohn aufnehmen. Und mehr noch – er würde den aufnehmen, der Ihn gesandt hatte. Nämlich Gott selbst. Einen höheren Gast kann man wohl kaum haben. Schade, dass wir das oft anders sehen… Doch der Herr macht noch etwas deutlich. Er veranschaulicht seinen Jüngern, was es bedeutet ein Kind aufzunehmen, indem Er es in die Arme nimmt. Achtung! Er nimmt es nicht auf die Arme, sondern in die Arme. Das ist ein bedeutender Unterschied! Jemanden auf den Arm nehmen bedeutet eine kleinere Person auf mein Niveau zu erheben. Großmütig wie wir sind, tun wir das in christlicher Absicht gerne mit Personen, die unbedeutender scheinen als wir, oder? Aber jemand in die Arme zu nehmen, bedeutet sich klein zu machen, sich zu erniedrigen. Sich auf das Niveau des anderen zu begeben und ihm zu zeigen: „Ich stehe nicht über dir.“ Das fällt uns schwer. Wir möchten eigentlich nicht so gerne auf dem Niveau eines Unbedeutenden oder Kleinen stehen. Und doch ist genau das die Haltung, die der Herr von uns wünscht und die Er uns in seinem Leben andauernd vorgelebt hat. Er war nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele zu geben (Mk.10,45). Dabei sollten wir noch etwas unbedingt bedenken. Wir sollen nicht höher von uns denken, als zu denken sich gebührt (Röm.12,3)! Dann mag mir von vornherein klar sein, dass ich mich gar nicht klein machen muss, weil ich nämlich selbst klein bin. Wer bin ich denn schon?! Für das Kind war die Begegnung mit Jesus Christus jedenfalls eine bemerkenswerte Begegnung. Da ist einer, der Interesse an mir hat, der mich nicht übersieht. Der sogar vor mir auf die Knie geht, um mich in die Arme zu nehmen. Diese Begegnung hat das Kind ohne Zweifel niemals vergessen. Wie schön, wenn wir wahre Größe zeigen würden, indem wir uns zu Dienern der „Kleinen“ machen würden, statt darüber nachzudenken, wie wir vor Menschen groß sein können! #kinder #demut #sichkleinmachen #arme #jesus #hochmut #begegnungenmitjesus #jesuserlebt #children #christ #diener

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