top of page
Tippen auf einem Laptop

Deine Suchergebnisse

Diese Website durchsuchen

1368 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Gottes Missionsstrategie

    “[…] und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.” (Apg. 1,8) Letzte Worte sind in der Regel wichtige Worte. Die Worte werden jedoch umso wichtiger, je bedeutender die Person ist, die sie ausspricht. In den letzten Worten vor Seiner Himmelfahrt, teilte der Herr Jesus Christus Seinen Jüngern die Strategie für die Mission dieser Welt mit. Die Jünger sollten in der Abwesenheit ihres Herrn Zeugen für Ihn sein. Sie sollten Jesus und Sein Erlösungswerk in der Welt bekanntmachen und damit in Jerusalem beginnen. Jerusalem war die Stadt, wo Jesus gekreuzigt worden war und die Schuld der Menschen ihren Höhepunkt erreicht hatte. Von dort ausgehend, sollte das Evangelium über Judäa und Samaria bis an das Ende der Erde gelangen. So, wie es der Herr vorhergesagt hatte, ist es tatsächlich auch geschehen. Auch die Einteilung der Apostelgeschichte zeugt von dieser Ausbreitung des Evangeliums: In Apg. 1-7 wird das Evangelium in Jerusalem verkündigt. In Apg. 8-9,31 dringt das Evangelium bis nach Judäa und Samaria vor. Ab Apg. 9,32 bis zum Ende der Apostelgeschichte wird das Evangelium durch die Apostel bis an das Ende Erde ausgebreitet. Gottes Prinzipien der Mission sind sehr leicht auf unsere heutige Zeit und unser Leben zu übertragen. Missionsarbeit beginnt im eigenen Hinterhof. Die Verbreitung des Evangeliums beginnt nach Gottes Gedanken in der eigenen Familie, in der Straße oder dem Haus, wo ich wohne. Missionsarbeit beginnt an meinem Arbeitsplatz, an der Universität oder der Schule, wo ich die meiste Zeit meines Alltags verbringe. Missionsarbeit beginnt für Dich höchstwahrscheinlich nicht in Südafrika oder in der Mongolei, wenn Dir zu Hause der Mut fehlt und Du Angst hast, von Deinem Herrn und Retter Zeugnis abzulegen. Wenn Du treu bist im Zeugnis für Ihn, da wo Gott Dich hinstellt, dann wird der Kreis Deines Zeugnisses immer größer werden und Dein Licht heller strahlen! “Kehre in dein Haus zurück und erzähle, wie viel Gott an dir getan hat.” (Lukas 8,39a)

  • Jesus blickt Petrus an

    Petrus wollte seinem Meister bis in den Tod die Treue halten (Mt. 26,35). Das hatte er ernst gemeint, doch sich dabei etwas überschätzt. Als er Johannes in den Hof des Hohenpriesters gefolgt war, um die letzten Stunden Jesu und die Verhandlungen mitzuverfolgen, war er sprichwörtlich in die “Höhle des Löwen” geraten (1.Petr. 5,8). Der Teufel gebrauchte hier alle Mittel, um Petrus in seiner Selbstüberschätzung zu Fall zu bringen und Jesus dreimal zu verleugnen. Dreimal wurde er herausgefordert, um sich klar und deutlich auf die Seite seines Herrn zu stellen, aber dreimal versagte er im Zeugnis für den Herrn Jesus und leugnete schließlich unter Schwören, Jesus überhaupt zu kennen. Die Reaktion des Heilandes darauf ist außergewöhnlich: “Und der Herr wandte sich um und blickte Petrus an; und Petrus erinnerte sich an das Wort des Herrn, wie er zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn heute kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich.” (Lukas 22,61-62) Anstatt mit Seinen eigenen Leiden und Schmerzen oder Seiner Verteidigung vor dem Hohenpriester beschäftigt zu sein, dreht der Herr sich zu Petrus um und schaut ihn an. Petrus hatte sich die ganze Zeit über hinter dem Herrn Jesus aufgehalten, aber die Verleugnung war dem Herrn nicht entgangen. Jetzt begegnen sich die Blicke von Petrus und Jesus für eine kurze Zeit. Es war kein flüchtiger Blick, sondern ein vielsagender Blick, der die ganze Liebe des Herrn Jesus zu Seinem gefallenen Jünger zum Ausdruck brachte. Petrus hatte versagt, aber der Herr liebt ihn immer noch. Wie gut, dass Jesus ihn ansah ohne nur ein Wort zu sagen. Er wollte Petrus nicht vor der Menge Seiner Feinde bloßstellen, sondern in Seiner großen Weisheit reichte ein Blick aus, um in Petrus eine tiefe Reue und Buße über seine Sünde hervorzubringen. Der Blick des Herrn Jesus zeigt uns auch, dass dem Herrn nichts entgeht. Auch wenn Petrus von weitem (Mt. 26,58) gefolgt war und sich im Rücken des Herrn aufgehalten hatte – Jesus hatte alles gehört. Vielleicht geht es Dir gerade wie Petrus, dass Du gesündigt und den Herrn in Deinem Leben verleugnet hast. Dann suche den Blick Deines Herrn! Er liebt Dich immer noch und möchte, dass Du zu Ihm kommst mit Deinem Versagen! (1.Joh 1,9) Er will Dir gerne vergeben. Ein Blick sagt manchmal mehr als viele Worte. #liebe #blick #jesus #petrus #weisheit #augen #reue #buße #sünde #jesuserlebt #umkehr #tränen #weinen

  • Gutes tun und Gutes bewirken

    „Enthalte kein Gutes dem vor, dem es zukommt, wenn es in der Macht deiner Hand steht, es zu tun. (Sprüche 3,27) Was ist gut? Je nach Charakter und nach moralischen Wertemaßstäben kann die Definition von „gut“ schonmal unterschiedlich ausfallen. Es ist auch nicht entscheidend, was ich und Du als „gut“ empfinden. Wichtig ist zu wissen, was die Bibel darüber sagt. Die Bibel beschreibt den göttlichen Maßstab von „gut“ und an diesem sollen wir uns orientieren. Es gibt viele „Gutmenschen“ auf dieser Welt. Sie tun viele gute Dinge, sind freundlich, hilfsbereit und setzen sich für andere ein. Aber Gutes tun und Gutes bewirken hat nach göttlichen Maßstäben nur dann einen Wert, wenn Du eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus hast. Sonst nützen Dir alle guten Werke nichts, Dein Teil wird trotzdem die ewige Gottesferne sein. Als Christen sind wir aus Gnade errettet und können uns den Himmel nicht durch gute Werke verdienen. Aber unser Glaube an Jesus Christus wird durch Werke des Glaubens, durch gute Werke, sichtbar. Gute Werke sind eine logische Folge einer Beziehung zu unserem Herrn und Heiland. Es gibt viele Dinge, die die Bibel „gut“ nennt. Dabei erkennt man zwei große Bereiche. Zum einen geht es um das Äußere und zum anderen um das Innere eines Menschen. „Also nun, wie wir Gelegenheit haben, lasst uns das Gute wirken gegenüber allen, am meisten aber gegenüber den Hausgenossen des Glaubens“ (Galater 6,10). Gutes tun gegenüber anderen drückt sich darin aus, dass wir unseren materiellen Besitz zur Verfügung stellen und uns somit um das äußere Wohl eines Mitbruders, einer Mitschwester kümmern. „Wer aber irgend irdischen Besitz hat und sieht seinen Bruder Mangel leiden und verschließt sein Herz vor ihm, wie bleibt die Liebe Gottes in ihm?“ (1. Johannes 3,17) Gutes bewirken kommt auch darin zum Ausdruck, dass wir anderen Christen helfen und sie motivieren geistlich zu wachsen, damit sie am inneren Menschen gestärkt werden. „Wachst aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus.“ (2. Petrus 3,18) Wir Christen sollen in den „guten Dingen“ gefunden werden, zusammen und einzeln Gutes tun und in anderen Gutes bewirken. „Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist es Sünde.“ (Jakobus 4,17) #gutestun #gut #gutewerke #werke #gläubig #ungläubig #jesus #jesuserlebt #bibel #gotteswort #glauben

  • Was muss ich tun?

    „...und als Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sei guten Mutes, Kind, deine Sünden werden vergeben.“ (Mt. 9,2) Kommen Dir vielleicht manchmal Zweifel, ob Dein Glaube wirklich ausreicht? Ist da nicht doch noch etwas zu tun? Etwas, was Du Gott bringen musst? Es gibt heute viele Stimmen, die Dir das einreden wollen. Wir wollen einmal sehen, was Gottes Wort dazu sagt: Im Matthäusevangelium finden wir gleich mehrere Ereignisse, die eine besondere Betonung auf den Glauben der beteiligten Personen legen. Das Wichtigste dabei ist allerdings, dass es der Herr Jesus selbst ist, der uns dies deutlich machen will. In Kapitel 8 kommt ein Hauptmann zu Jesus und berichtet, dass sein Diener schwer krank ist. Jesus sieht in das Innere des Hauptmanns und spricht zu ihm: „Geh hin, dir geschehe wie du geglaubt hast.“ (V.13) Im 9. Kapitel bringen vier Freunden einen Gelähmten auf seinem Bett zu Jesus. Er wird über das Dach heruntergelassen und geheilt. Wir lesen hier: „und als Jesus ihren Glauben sah,…“ (V.2) Wieder wird klar, warum der Herr so handeln konnte. Er sah ihren Glauben, nicht ihre Taten. Der Gelähmte selbst konnte dem Herrn gar nichts bringen, da er ohne Hilfe nicht einmal in Seine Nähe kommen konnte. Schon kurz darauf kommt eine Frau zu Ihm, die seit zwölf Jahren an einer seltenen Krankheit litt, die kein Arzt heilen konnte. Sie wollte den Sohn Gottes nur anrühren. Da war nichts mehr was sie bringen konnte. Sie hatte alles den Ärzten gegeben (Mk.5,26). Auch sie wird gesund: „Tochter, dein Glaube hat dich geheilt.“ (Mt.9,22) Wenig später folgen zwei Blinde dem Herrn Jesus auf Seinem Weg und flehen Ihn um Hilfe an. Und auch hier gibt der Herr ihnen das Augenlicht wieder: „Euch geschehe nach eurem Glauben.“ (V.29) Es ist keine Leistung nötig, um errettet zu werden. Wie sollte es sonst für Gelähmte oder Blinde möglich sein? Du kannst Dir sicher sein, dass Dein Glaube ausreicht! Wenn Du den Herrn Jesus noch nicht als Retter angenommen hast, findest Du hier die Antwort auf die wichtigste Frage: „...was muss ich tun, um errettet zu werden? Sie aber sprachen: Glaube #glaube #werke #gerettet #rettung #ohnwerke #ausglauben #ausglaubenleben #jesus #kreuz #golgatha #jesuserlebt

  • Wer kann Dir helfen?

    “Ich erhebe meine Augen zu den Bergen: Woher wird meine Hilfe kommen?” (Psalm 121,1) Woher bekommst Du Hilfe in den Herausforderungen, Nöten und Problemen, die das Leben auch in der Nachfolge Jesu mit sich bringen kann? Der Schreiber des 121. Psalms scheint von hohen und mächtigen Bergen umgeben, als Er über diese Frage nachdenkt. Die Schwierigkeiten scheinen sich vor ihm aufzutürmen, aber so furchteinflößend die Berge auch sein können, Hilfe in der Not bekommt der Psalmist dort nicht. Doch dann geht der Blick höher, weit über die Berge hinaus. Die Erwartung geht zu dem HERRN, der Ihm allein wirklich helfen kann: “Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.” Nur der HERR, der allmächtige Schöpfer-Gott und Geber unzähliger Verheißungen, ist in der Lage aus jeder Not zu erretten. Auch wir suchen unsere Hilfe zunächst oft an der falschen Stelle. Wir schenken unser Vertrauen den Mächtigen dieser Welt, die uns viele Versprechungen machen, die sie aber doch nicht alle einhalten können. Viel zu oft setzen wir unser Vertrauen auf unsere eigene Kraft und versuchen der Not mit eigenen Mitteln zu entkommen (vgl. Jer. 17,5). Doch alle menschlichen Hilfsmittel sind nur Krücken, die schon bald in sich zusammenbrechen müssen. Wirkliche Hilfe bekommen auch wir nur bei dem Herrn Jesus! (Ps. 37,5) In Seinem Wort gibt Er uns Versprechen für die Zeiten der Not und im Gebet lässt Er uns am Thron der Gnade die “rechtzeitige Hilfe” erleben. Er kommt nie zu spät, sondern immer rechtzeitig. (Hebr. 4,16) Heute wie damals, hat unser Gott alle Macht, um in jeder Lebenslage zu unseren Gunsten einzugreifen und uns Seine Hilfe erleben zu lassen! Komm zu dem Herrn Jesus Christus, wenn Du Hilfe brauchst. “Gott ist uns Zuflucht und Stärke, eine Hilfe, reichlich gefunden in Drangsalen.” (Ps. 46,2)

  • Die, die den Herrn fürchten ...

    Die, die den HERRN fürchten… (Maleachi 3,16) Das Volk hatte vergessen, wem sie dienten. Die Dinge Gottes waren zu gewöhnlich, zu beiläufig geworden. Was sie brauchten war etwas Furcht! Sein Wunsch war es, dass Sein Volk Ihn fürchtet (V.16). Dann würden auch die Nationen (Heiden) diesem Beispiel folgen. Das Gericht beginnt am Haus Gottes (1.Pet.4,17), also sollten wir die Ersten sein, die der Welt zeigen, wie Gott zu verehren ist. Gott freut Sich über solche Ehre und hinterlässt allen, die dies tun, zwei Versprechen: das Versprechen der Bewahrung (V.17) und des Fruchtbringens (V.18). #furcht #furchtdesherrn #gott #jesus #ehre #jesuserlebt

  • Das Zeichen

    „Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er soll das Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde.“ (1.Mose 9,13) Ein Regenbogen, das Versprechen Gottes an Noah. Jedes Mal, wenn eine dunkle und furchteinflößende Wolke das Land überschattet, würde Gott ein Zeichen geben, eine Zusicherung Seiner Liebe und eine Erinnerung, dass Er Seine Versprechen einhalten würde. So ist es auch im Leben des Gläubigen heute. Gottes Herrlichkeit und die Zeichen Seiner Liebe sind nicht leicht zu sehen, wenn die Sonne scheint. Aber wenn Umstände näher rücken, wenn sich dunkle Wolken sammeln, bereiten sie uns eine Bühne, um Seine grenzenlose Liebe und unfehlbare Zusagen zu sehen. #zeichen #regenbogen #rainbow #liebe #versprechen #liebe #sonne #wolke #jesuserlebt

  • Wer bist du?

    “Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du? Jesus sprach zu ihnen: Durchaus das, was ich auch zu euch rede.” (Joh. 8,25) Bei dem Herrn Jesus Christus gab es zu jeder Zeit Seines Lebens eine vollkommene Übereinstimmung Seiner Worte- auf der einen Seite - mit Seinem Inneren und Seinem Handeln - auf der anderen Seite. Auf die Frage Seiner Feinde hin: “Wer bist du?”, konnte Jesus mit tiefer Überzeugung antworten: “Durchaus das, was ich auch zu euch rede.” Wir machen oft viele Worte und unsere Worte gehen manchmal über unsere Lebensrealität hinaus. Aber wenn der Herr Jesus Menschen begegnete, dann erlebten sie Ihn immer so, wie Er wirklich war. Sein ganzes Reden und Handeln, machte Sein Inneres auf vollkommene Weise sichtbar. Er ist wirklich die Wahrheit. Er sagte nicht nur, dass Er Gott sei, sondern Er ist es auch. Er sagte nicht nur, dass Er der Weg und das Leben sei, sondern Er ist es auch. (Joh.14,6) Wir tragen oft eine “Maske” und müssen aufpassen, dass unsere “Fassade” nicht allzu schnell anfängt zu bröckeln. Das gab es bei dem Herrn Jesus nie. Von Seinem Gott und Vater sprach Jesus prophetisch in Psalm 17, dass Gott Ihn selbst bei Nacht durchforscht hatte, aber nichts gefunden hatte, was sündig oder nicht in Überstimmung mit den Gedanken Gottes gewesen wäre. Seine Gedanken “gingen nicht weiter als Sein Mund.” (Ps. 17,3) Durch die Übereinstimmung Seines Redens mit Seinem Inneren, waren Seine Worte in Vollmacht und hatten so eine tiefe Auswirkung auf die Menschen, denen Er begegnete. (Mt.7,29) Offenbaren Deine und meine Worte unsere echte Lebensrealität? #wahrheit #worte #realität #leben #echt #inneres #fassade #maske #schein #sein #reden #handeln #gott #vater #jesus #herr #jesuserlebt #gedanken

  • Der Herr benötigt es!

    "Der Herr benötigt es." (Lukas 19,31) Was für eine unvorstellbar barmherzige Aussage von dem Schöpfer-Gott, dass Er dieses junge Fohlen benötigt. In Psalm 50 sagt Er: „Ich bin Gott…Wenn mich hungerte, ich würde es dir nicht sagen; denn mein ist der Erdkreis und seine Fülle.“ (V.7+12) Nur zu denken, dass ein so großer Gott sagen würde, dass Er irgendetwas benötigt, geschweige denn einen kleinen Esel für Seinen Dienst, ist unglaublich! Aber es ist auch ermutigend! Ganz gleich, welche Fähigkeiten oder Unfähigkeiten vorhanden sind, der Herr will uns in Seinem Dienst „gebrauchen“. Schäme Dich nicht, wenn Du nur wenig hast. Der Herr will es gebrauchen und das ist genug. Was für ein Vorrecht! Choice Gleanings – D. Logan #herr #gott #esel #dienst #fähigkeiten #unfähig #jesus #jesuserlebt

  • Fülle von Freuden

    „…Fülle von Freuden ist vor deinem Angesicht, …“ (Ps.16,11) Gefangene in Babylon, die Israeliten hatten ihre Freude verloren. Sie fragten: „Wie sollten wir ein Lied des HERRN singen auf fremder Erde?“ (Ps.137,4) Sie waren so entmutigt, dass sie ihre Harfen an die Weidenbäume hängten und die Lieder Zions nicht mehr sangen. Vielleicht befinden auch wir uns in widrigen Umständen, aber denke daran, dass wahre Freude nicht von den Umständen abhängt, sondern von enger Gemeinschaft mit dem Herrn. Wenn ich Seine Gegenwart genieße, sehe ich meine Probleme im richtigen Blickwinkel und kann dem Herrn singen – mit Freude im Herzen. Choice Gleanings #freude #glück #gemeinschaft #gott #jesus #umstände #blickwinkel #herz #jesuserlebt

  • Jesus kommt bald! Es gibt Lohn. (Offenbarung 22,12)

    “Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist.” (Offenbarung 22,12) Es ist nicht immer leicht für den Herrn Jesus zu leben. Vielleicht erlebst Du von Deinem Umfeld Ablehnung dafür, dass Du treu zu dem Herrn Jesus stehen möchtest und die Bibel der Maßstab für Deine Entscheidungen und Dein Leben ist. Um uns für diese letzten Tage auf der Erde Mut zu machen, erinnert uns Jesus noch einmal daran, dass Er bald wiederkommt, um uns zu sich zu holen: “Siehe, ich komme bald!” Es geht also mit großen Schritten dem Ziel entgegen. Im Glauben dürfen wir nach vorne schauen und müssen uns nicht in den Geschehnissen unserer Zeit verlieren. Wenn der Herr Jesus wiederkommt, dann wird Er definitiv nichts unbelohnt lassen, was Du für Ihn aus Liebe und in Treue getan hast. Er sieht alles, was Du für Ihn tust – auch das, was vielleicht sonst niemand wahrnimmt – und wird es belohnen. Jedes Werk des Glaubens wird Er mit dem entsprechenden Lohn vergelten. Er weiß es wirklich zu schätzen, was Du hier für Ihn tust. Jesus erwartet keine großen Werke von Dir, sondern wird schon die geringste Treue in großer Güte belohnen. “Da sprach sein Herr zu ihm: Wohl, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh ein in die Freude deines Herrn.” (Mt 25,21) Strebe nicht danach, heute schon auf die “Schulter geklopft” zu bekommen, denn dann hast Du Deinen Lohn schon bekommen (Mt 6,2) und lebst wie die Ungläubigen. Paulus spricht in 2.Kor. 5,10 davon, dass wir alle am “Richterstuhl des Christus” offenbar werden müssen. Jesus selbst wird den Lohn austeilen. Darauf kannst Du Dich heute schon freuen! Die Werke der Gläubigen wird der Herr belohnen, doch die Ungläubigen, die den Herrn Jesus abgelehnt haben, werden nach ihren Werken für ewig gerichtet werden (Off 20,12). Heute noch bietet Gott Dir die Errettung in Jesus Christus als ein Geschenk an, was Du einfach nur annehmen musst. Du kannst es Dir nicht verdienen. Komm zu Ihm, denn Jesus kommt bald! Wenn Du schon an den Herrn Jesus glaubst, dann nutze die Zeit, damit der Herr Dir den Lohn der Treue geben kann. #jesuskommtbald #ichkommebald #entrückung #lohn #belohnung #richterstuhl #ermutigung #mut #jesuserlebt #welt #jesus

  • Hütet euch!

    Lies dazu Matthäus 7,15-20 „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, innen aber sind sie reißende Wölfe.“ (Mt.7,15) Zu keiner Zeit in der Geschichte war es so einfach Meinungen zu verbreiten wie heute – ganz gleich, woher sie kommen. Dabei ist auch häufig nicht klar, wer wirklich dahintersteckt, da besonders im Internet sehr viel Anonymität herrscht. Als der Herr Jesus hier auf der Erde war, warnt Er Seine Jünger vor falschen Propheten, die in „Schafskleidern“ daherkommen. Das meint, dass sie auf den ersten Blick einen unschuldigen und harmlosen Eindruck erwecken – wie ein Schaf. Doch wie erkennen wir falsche Propheten (Irrlehrer), die uns schaden und vom richtigen Weg abbringen wollen? Das ist vielleicht einfacher als Du denkst. In der sogenannten Bergpredigt (Mt. 5-7) gibt der Herr uns den Schlüssel dafür: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ (Mt.6,16a) Darauf folgt ein Beispiel mit einem guten und einem faulen Baum. Der Baum bringt jeweils gute oder schlechte Früchte – er kann nicht anders. So verhält es sich auch mit den falschen Propheten oder Verführern (vgl. 2.Joh.7). Achte genau darauf, wie sich ein vermeintlicher Star-Prediger oder ein VIP, dem wir vielleicht nachahmen möchten, verhält – vor allem im nicht-öffentlichen Bereich. Sehen wir da „Früchte“ (d.h. gute Werke) für den Herrn Jesus? Das Gleiche gilt, wenn Menschen uns belehren oder beraten wollen. Das Internet ist voll davon. Warum solltest Du ihnen nachlaufen oder ihren Empfehlungen folgen, wenn deren Leben im Gegensatz zu Gottes Wort steht (z.B. Ehebruch, Suchtprobleme etc.)? „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Vorsicht vor falschen Propheten! Das große Gegenteil ist der Herr Jesus Selbst. Bei Ihm sehen wir, wie Er nur gute „Früchte“ für Seinen Gott und Vater brachte: „Und der mich gesandt hat, ist mit mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich allezeit das ihm Wohlgefällige tue.“ (Joh.8,29) Bei Ihm sind keine schlechten Werke zu finden. Nimm Ihn Selbst zum Vorbild und lass Dich von den „guten Früchten“ anderer Christen motivieren. „Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“ (Eph.2,10) #hüteteuch #wolf #schaf #heuchelei #frucht #jesus #jesuserlebt #bergpredigt #gott #bibel #gotteswort #prophet #baum

bottom of page