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  • Er bückte sich nieder

    “Jesus aber bückte sich nieder […] Und wieder bückte er sich nieder und schrieb auf die Erde.” (Joh.8,6+8) Der Herr bückte sich hier zweimal und schrieb etwas auf die Erde. Dies lässt uns sicher an ein umfassenderes Bild denken. Gott hat Sich zweimal “gebückt” um uns zu schreiben. Das erste Mal sehen wir am Berg Sinai als das Gesetz durch Gottes Finger auf Steintafeln geschrieben wurde. Diese Schrift (das Gesetz) hat uns alle verurteilt. Aber Gott bückte Sich wieder und das lebendige Wort Gottes kam im Fleisch auf diese Erde, um hier zu wohnen. Das Gesetz, das wir nicht erfüllen konnten, hat Er erfüllt. Sogar bis zu dem Punkt, an dem Er seine schreckliche Strafe trug – die Strafe, die wir verdient hatten. Lasst uns Ihn heute anbeten. (TS aus Choice Gleanings) #gesetz #gnade #bücken #jesus #frau #sünderin

  • Für Gott gibt es kein Hindernis

    Gott kann mehr tun als wir denken! Seine Mittel sind unerschöpflich und Seine Kapazitäten sind unbegrenzt. Die Bibel sagt, dass Gott reich ist an Gnade, an Güte, an Barmherzigkeit, an Vergebung. Außerdem wir gesagt, dass Er groß ist an Macht, an Kraft, an Rat und an Verstand. Das zeigt schon, dass Gott in keiner Weise irgendwie limitiert oder beschränkt ist. Er kann tun was Er will, wann Er es will und wie Er es will. Gott kann jedem Menschen zur Hilfe kommen - völlig unabhängig von den Bedürfnissen oder von der Verfassung, in der sich der Mensch befindet. Deshalb sagte Asa auch, als er mit dem Volk gegen eine Armee kämpfen sollte, die ca. doppelt so stark war wie sie: „HERR, um zu helfen ist bei dir kein Unterschied zwischen dem Mächtigen und dem Kraftlosen!“ (2. Chr 14,11). Das bedeutet: Für Gott ist nichts zu groß und nichts zu klein. Außerdem kann Gott auf unterschiedliche Weise helfen und Rettung schenken. Als Jonathan alleine mit seinem Waffenträger loszog, um gegen die Philister zu kämpfen, sagte er: „Denn für den HERRN gibt es kein Hindernis, durch viele zu retten oder durch wenige“ (1. Sam 14,6). Gott bedient sich der unterschiedlichsten Mittel, um zu wirken und zu helfen. Einmal benutzt Er einen Engel, ein anderes Mal einen Menschen und wieder ein anderes Mal ein Tier. Deshalb sollen wir auch nicht denken, dass Gott in ähnlichen Situationen in unserem Leben immer auf die gleiche Weise hilft oder wirkt. Gott erhört Gebet - mal auf diese und mal auf jene Weise! (JPS) #gott #hindernis #gottkann #jesuserlebt

  • Der Gott aller Gnade

    “Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, nachdem ihr eine kurze Zeit gelitten habt, er selbst wird euch vollkommen machen, befestigen, kräftigen, gründen.” (1. Pet 5,10) Vielleicht steckst Du gerade in großen Schwierigkeiten fest - die Probleme in Deinem Leben türmen sich auf und Du weißt keinen Ausweg?! Der Sturm bläst Dir um die Ohren und Du weißt heute nicht, wie Du Deinen Alltag bewältigen sollst. An Morgen wagst Du gar nicht zu denken. So kann es uns gehen … Der Apostel Petrus schreibt den Empfängern Seines 2.Briefes, die durch echte Verfolgungen aufgrund Ihres Glaubens geprüft waren, von dem “Gott aller Gnade”. Dieser Gott ist auch Dein und mein Gott, wenn Du an Ihn glaubst. Für jeden Umstand unseres Lebens, hält Er eine besondere Gnade bereit. An jedem Tag und auch heute. Zu jeder Zeit und in jeder Situation ist Er da, um Dir Beweise Seiner Liebe und Güte zukommen zu lassen. Er hält Gnade bereit für Deinen Arbeitsalltag. Er hat eine spezielle Gnade für die Probleme in Deiner Familie und mit Deinen Kindern. Er hält Gnade bereit für die Herausforderungen in der Gemeinde. Der “Gott aller Gnade” hält auch eine spezielle Gnade für Dein Singledasein bereit. Er hat Gnade für Deine Krankheit. Er ist der “Gott aller Gnade”, der uns zudem ein Ziel vor Augen stellt, wo einmal alle Probleme und Herausforderungen zu Ende sein werden: Das ist die “ewige Herrlichkeit in Christus Jesus”. Der Apostel Johannes wusste rückblickend auf das Leben des Herrn Jesus zu berichten: “Denn aus Seiner Fülle haben wir alle empfangen, und zwar Gnade um Gnade.” (Joh 1,16) Gottes Gnade geht nie zu Ende. Eine Gnade folgt der anderen nach. Nimm diesen großen Gott der Gnade heute beim Wort! #gottallergnade #gnade #heute #gott #jesus #jesuserlebt #probleme #familie #ehe #kinder #alltag #arbeit

  • Wertvoll für Gott!

    Hast Du Dir einmal die Frage gestellt, was Dir die Gemeinde (oder Kirche/Versammlung) überhaupt bedeutet?! In Eph.5,25 wird beschrieben, dass Christus die Gemeinde so sehr geliebt hat, dass Er sich selbst für sie hingegeben hat. Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, um die Gemeinde zu besitzen. Jesus hat alles investiert, was Er hatte - dann muss sie Ihm unfassbar viel bedeuten. Wer gehört überhaupt zur Gemeinde? Was ist die Gemeinde? Dir wird klar sein, dass die Gemeinde kein Gebäude ist. Die Gemeinde Gottes besteht aus allen erretten Gläubigen, die von der Geburtsstunde der Gemeinde zu Pfingsten (Apg.2), bis zur Entrückung in der Zukunft, zum Glauben gekommen sind. Aktuell gehören alle lebenden Kinder Gottes auf der ganzen Erde dazu. Die Gemeinde an einem Ort besteht aus allen Erlösten, die an diesem bestimmten Ort wohnen (1.Kor.1,2). Schon am Anfang der Christenheit war es so, dass sich die Christen regelmäßig trafen und als Gemeinde zusammenkamen. In Apg.2,42 wird beschrieben, wie die Gläubigen in Jerusalem "in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten verharrten". Gott möchte also, dass die Gemeinde an einem Ort zusammenkommt (1.Kor.14,23)! Damit sind natürlich keine digitalen oder virtuellen Treffen gemeint (auch wenn das einmal dran sein kann), sondern das persönliche Zusammenkommen der Gläubigen, um die Gegenwart Gottes zu erleben (Mt.18,20; 1.Kor 14,25). Wenn die Gemeinde zusammenkommt, möchte Gott sich zeigen, um die Gläubigen zu trösten, zu erbauen und zu ermahnen (1.Kor.14,3). Manchmal hört man Leute sagen: "Ich brauche keine Gemeinde um Christ zu sein." Wenn jemand von neuem geboren und Christ geworden ist, dann ist er ein "Stein" im "Haus Gottes", der Gemeinde Gottes (1.Pet.2,5). Man kann als Christ also gar nicht ohne die Gemeinde leben. Die Gemeinde ist der Leib Christi (1.Kor.12; Rö.12). Wenn Du den Herrn Jesus liebst, wirst Du auch die Gemeinde lieben, denn die Gemeinde und Christus sind unzertrennlich miteinander verbunden. Er ist das Haupt im Himmel, wir sind die Glieder auf der Erde. Was ist Dir die Gemeinde wert? #gemeinde #wertvoll #leib #ort #hausgottes #jesuserlebt

  • Wahrheiten (1) - Jeder Mensch ist ein Sünder

    Der französische Schriftsteller und Gottesleugner Voltaire hatte etwas wichtiges über den Menschen erkannt, als er sagte: “Alle Jahrhunderte ähneln sich durch die Bosheit der Menschen.” Wir Menschen des 21.Jahrhunderts neigen dazu jede Moralvorstellung der letzten Jahrhunderte zu relativieren und durch unsere eigenen Ansichten zu ersetzen. Absolute Maßstäbe für Gut und Böse sind für uns nicht mehr zeitgemäß. Dabei merken wir ganz offensichtlich nicht, dass wir schon längst den moralischen Kompass verloren haben. Wir wissen nicht mehr wie Gott über uns denkt und glauben doch ganz vernünftige Leute zu sein. Den lebendigen Gott im Himmel haben wir aus unserem Denken verdrängt und sind dadurch zu Heiden geworden. Die Zeit “des christlichen Abendlandes” scheint ein für alle Mal vorüber zu sein. Wir proklamieren freie Liebe, Polyamorie und Sex vor Ehe. Wir führen die Ehe für alle ein und zerstören dabei das biblische Familienbild. Die Reihe an Sünden und Abweichungen von den biblischen Maßstäben könnte endlos fortgesetzt werden. Letztlich führen sie uns alle zu dem gleichen Schluss – Gottes Wort ist die Wahrheit, wenn es uns unmissverständlich zu verstehen gibt, dass jeder Mensch vor dem lebendigen Gott ein Sünder ist: “Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.“ (Rö 3,10-12) Als Sünder sind wir nicht in der Lage dem Gott der Bibel zu begegnen. Vor uns liegt ein Abgrund. Die Herrlichkeit des Himmels bei Gott ist uns verschlossen: “denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes.” (Rö 3,23) Die Lage scheint hoffnungslos, doch es gibt Hoffnung! Bleib dran... #sünder #wahrheit #gott #bibel #mensch #böse #familie #hoffnung #jesuserlebt

  • Kindererziehung für den Herrn

    “Lasst eure Hände nicht erschlaffen, denn es gibt Lohn für euer Tun.” (2.Chr.15,7) In solcher Weise lasst uns Kinderzucht üben. In der Ermahnung des Herrn und in aller Geduld. Lasst uns, wenn es auch schwer und langsam geht, nicht müde werden. Nichts verleite uns zu weltlichen Treibmitteln, noch zu mürrischem und zänkischen Wesen. Vielmehr lasst uns umso ernstlicher für unsere Kinder und über sie mit Gott im Gebet reden, ja, ernst für sie flehen. Und lasst uns sie zugleich durch unser Leben, durch unseren Wandel sehen lassen, was Gott gefällt und was ER sucht. Das sind die zwei stärksten Gewichte im Triebwerk unserer Erziehung: Das Gebet und unser Wandel. Dieses gibt uns ein göttliches Ansehen und Gewicht in dem Gewissen der Kinder und wenn dann auch in gewissen Fällen Zucht und Ermahnung umsonst sind, so ist unsere Arbeit doch nicht umsonst gewesen. Der Herr wird es öffentlich vergelten, was wir im Verborgenen unseres Hauses Ihm zu Liebe getan und gelitten haben. “So urteilt nicht irgendetwas vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch das Verborgene der Finsternis ans Licht bringen und die Überlegungen der Herzen offenbaren wird; und dann wird einem jeden sein Lob werden von Gott.” (1.Kor.4,5) Halten wir uns fest an Gottes Wort und Seiner Verheißung und denken wir nicht, dass auch bei uns eines der Kinder missraten müsse, wie Noah einen Ham hatte, Isaak einen Esau, David einen Absalom, Salomo einen Rehabeam. Der Herr kann Großes tun: Ihm ist nichts unmöglich. “Siehe, ich und die Kinder, die der HERR mir gegeben hat, wir sind zu Zeichen und zu Wundern...” (Jes.8,18a) M.S. #kinder #erziehung #zucht #lohn #geduld #gebet #wandel #vorbild #jesuserlebt

  • Gott ist mehr als genug

    "Groß ist der HERR und sehr zu loben, und seine Größe ist unerforschlich.” (Psalm 145,3) Ein Prediger gebrauchte einmal folgendes Bild, um die Zuhörer zum Nachdenken über die Größe Gottes anzuregen: “Stell Dir einen Seraphim vor – eines dieser mächtigen Engelswesen Gottes, die ununterbrochen vor Gott stehen und ‘Heilig, heilig, heilig, ist der HERR der Heerscharen’ ausrufen. Stell Dir auf der anderen Seite einen Schmetterling vor. Welches dieser beiden wunderbaren Wesen ist mehr wie Gott?” Beim kurzen darüber nachdenken, könnten wir vorschnell zu dem Schluss kommen, dass natürlich der Seraphim mehr wie Gott ist. Diese Engelswesen, die wörtlich “die Brennenden” heißen, sind unbeschreiblich groß. Doch die Antwort auf die Frage, wer mehr wie Gott ist, lautet: Keines dieser beiden geschaffenen Wesen ist mehr wie Gott. Gott ist unerforschlich groß! Er ist eben Gott und kein geschaffenes Wesen, wie der Schmetterling oder die Engel. Seine Größe und Erhabenheit sind für uns Menschen ganz und gar unerklärlich. Gott ist in dieser Hinsicht transzendent. In jeder Eigenschaft, in jedem Wesenszug, in jedem Attribut, was wir aus der Bibel von Gott kennen, ist Er größer und herrlicher als jedes andere Wesen. “Preise den HERRN, meine Seele! HERR, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet, …" (Ps 104,1) Weil Gott so groß ist, ist Er auch mehr als genug für alle unsere Bedürfnisse! Nichts in Deinem und meinem Leben, keine Herausforderung, keine Frage, kein Umstand, ist zu groß für unseren Gott. Gott ist eben mehr als genug! #gottistgroß #gottistmehralsgenug #gott #jesus #jesuserlebt

  • Nichts gelernt?

    „Augen habt ihr und seht nicht, und Ohren habt ihr und hört nicht? Und erinnert ihr euch nicht?“ (Mk.8,18) Während der Herr Jesus mit Seinen Jüngern unterwegs ist, dürfen sie vieles von ihrem Meister lernen. Bei vielen Wundern sind sie „live“ dabei. Der Herr heilt Besessene von Dämonen, macht Blinde wieder sehend und Lahme können wieder gehen. Eines der bekanntesten Wunder ist die Speisung der 5000, von der wir in Markus 6 lesen. Auch dort sind die Jünger dabei und helfen mit, die Brote und Fische zu verteilen. Es muss unglaublich beeindruckend gewesen sein, wie mehr als 5000 Menschen mit nur fünf Broten und zwei Fischen satt werden. Und es gab noch Reste. Nur kurze Zeit später, in Markus 8, stehen sie vor einer ähnlichen Herausforderung. Diesmal sind es 4000 Menschen und der Herr möchte sie nicht hungrig gehen lassen. Als die Jünger die Situation beurteilen, lesen wir: „Woher wird jemand diese hier in der Einöde mit Brot sättigen können?“ (Mk.8,4) Hatten sie nicht erst vor kurzem erlebt, wie der Sohn Gottes zu allem in der Lage war? Nachdem auch diese Menschenmenge gesättigt war, zieht der Herr Jesus mit den Jüngern weiter in das Gebiet von Dalmanuta. Von dort fahren sie mit dem Schiff und die Jünger vergessen Brote mitzunehmen. Sie haben nur ein Brot dabei (V.14). Als der Herr nun von dem „Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes“ (V.15) spricht, will Er sie damit vor den bösen Gedanken (Sauerteig) der Pharisäer und Herodianer warnen. Doch die Jünger dachten Er würde sie tadeln, weil sie nur ein Brot mitgenommen hatten: „Und sie überlegten miteinander und sprachen: Weil wir keine Brote haben.“ (V.16) Nun muss der Herr Jesus sie ganz direkt fragen, ob sie aus den vergangenen Erlebnissen nichts gelernt und verstanden hatten (V.17-21). Sie hatten doch alles gesehen. Wir wollen die Jünger hier nicht verurteilen oder schlecht über sie denken. Hast Du auch schon Erfahrungen mit Deinem Herrn gemacht und erlebt wie Er geholfen hat? Häufig vergessen wir schon am nächsten Tag wieder, was Er für uns tun kann. „Und er sprach zu ihnen: Versteht ihr noch nicht?“ (Mk.8,21) #vergesslich #lernen #erfahrungen #gott #jesus #jesuserlebt

  • First pray!

    „Es geschah aber, als das ganze Volk getauft wurde und Jesus getauft war und betete, dass der Himmel aufgetan wurde und der Heilige Geist in leiblicher Gestalt, wie eine Taube, auf ihn herniederfuhr und eine Stimme aus dem Himmel erging: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.“ (Lk 3,21-22) Bevor Jesus mit ungefähr 30 Jahren Seinen öffentlichen Dienst in Israel begann, wurde Er von Johannes im Jordan getauft. Der Herr Jesus ließ sich nicht taufen, weil Er Sünden zu bekennen hatte wie das übrige Volk. Nein, Jesus hatte nicht nötig getauft zu werden, aber Er ließ es zu, um sich mit denen in Israel zu identifizieren, die bereit waren Buße zu tun. Lukas ist der einzige Evangelist, der berichtet, dass Jesus direkt nach Seiner Taufe betete. Dann öffnete sich der Himmel, der Heilige Geist wurde für einen kurzen Moment sichtbar und kam in leiblicher Gestalt, wie eine Taube, auf den Herrn Jesus, um den Beginn Seines Dienstes zu bestätigen. Als der Vater im Himmel Seinen Sohn so unter Sündern am Jordan sah, wie Er sich taufen ließ, konnte Er nicht länger schweigen: „Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.“ Das Gebet Jesu zu Beginn Seines Dienstes zeigt zudem Seine völlige Abhängigkeit und Seinen Gehorsam Seinem Vater gegenüber. Als Mensch lebte der Herr immer in vollkommener Hingabe an Seinen Gott, was sich auch darin zeigte, dass Er immer wieder betete (vgl. Lk 6,12; 11,1; etc). Sein Dienst begann mit Gebet und endete mit Gebet, als Er am Kreuz auf Golgatha noch für die betete, die Ihn ans Kreuz gebracht hatten und töten wollten. Was können wir daraus lernen? Bevor Du einen Dienst für den Herrn Jesus beginnst – bete. Bevor Du die Entscheidung für einen Mann oder eine Frau als Ehepartner/-in triffst – bete. Bevor Du Dich für einen Urlaubsort entscheidest – bete. Bevor Du … First pray! Mach nichts ohne Gebet. Der Himmel freut sich, wenn Du alles in Abhängigkeit von Gott tun möchtest. #gebet #pray #abhängig #hilfe #macht #gott #entscheidung #jesuserlebt

  • Eigene Regeln oder Gottes Wort?

    Lies dazu Markus 7,1-13 „Und die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragen ihn: Warum wandeln deine Jünger nicht nach der Überlieferung der Ältesten, sondern essen das Brot mit unreinen Händen?“ (Mk.7,5) Als der Herr Jesus mit Seinen Jüngern am See Genezareth unterwegs war, kamen die Schriftgelehrten und Pharisäer zum Ihm. Sie kamen den ganzen Weg von Jerusalem (ca. 150km). Was war ihre Absicht? Sie störten sich daran, dass die Jünger „Brot essen mit unreinen Händen.“ Hiermit ist nicht gemeint, dass die Jünger sich nicht die Hände gewaschen haben vor dem Essen. Nein, es geht um ein zeremonielles Ritual, bei dem sich die Arme bis zu den Ellenbogen gewaschen werden mussten. Dazu gab es noch viele weitere Rituale (Mk.7,3-4). Der Herr Jesus kennt die Herzen der Pharisäer ganz genau und findet dazu sehr deutliche Worte aus dem Propheten Jesaja: „Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir. Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren.“ (Mk.7,7) Diese Rituale sind nichts anderes als Gebote von Menschen, die bereits seit hunderten von Jahren überliefert und vom Volk penibel eingehalten werden mussten. Vielfach setzen sich diese Gebote über Gottes Wort hinweg oder heben sie sogar auf (V.9). Das Ziel war häufig besonderes Ansehen beim einfachen Volk oder finanzieller Reichtum. Das Beispiel, welches der Herr nun anführt, beweist genau das: Im Gesetz Mose hatte Gott angeordnet Vater und Mutter zu ehren und sich um sie zu kümmern. Wer schlecht über die Eltern redete musste sogar sterben (V.10+2.Mo.21,17). Dazu gehört auch die Eltern in Notsituationen zu versorgen. Um sich von dieser Anweisung zu „befreien“, erfinden die Ältesten eine Regelung: Man brauchte nur „Korban“ (Gabe für Gott) zu sagen. Damit war das Geld für Gott oder den Tempel vorgesehen, aber in Wirklichkeit konnte man damit machen, was man wollte. Wollen wir Gottes Wort in unserem Leben folgen oder sind uns eigene „bequemere“ Gebote lieber? Dann muss Gott sagen: „Vergeblich aber verehren sie mich...“ #gebote #tradition #vergeblich #ritual #gesetz #eltern #waschung #heuchler #jesuserlebt

  • Unsere Perspektive ist himmlisch

    “Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Heiland erwarten.” (Philipper 3,20) WOW! Der Vers hat es ganz schön in sich. Unser Bürgertum ist in den Himmeln. Das bedeutet, wir gehören zum Himmel. Hier ist nicht irgendeine Vermutung formuliert. Nein, hier handelt es sich um einen Fakt. Ein weiterer Fakt ist, dass wenn du den Herrn Jesus als deinen Retter angenommen hast, dann auch ein Kind Gottes bist. Das bedeutet, dass der große Schöpfergott dich, ja genau dich, bei Sich haben will. Dadurch, dass unser Heiland am Kreuz für uns gestorben und in den drei Stunden der Finsternis unsere Schuld bezahlt hat, sind wir passend gemacht für Gott. Wir kommen einmal in den Himmel nach Hause und werden Ihn (den Herrn Jesus) sehen, wie Er ist! Ist das nicht großartig? Mir fehlen da einfach die Worte… Leider sieht man das so wenig in unserer Praxis. Wir haben die größte Perspektive und die schönste Zukunft vor Augen und sind andauernd mit irgendwelchem irdischen Kram beschäftigt. Das kann doch nicht sein! Unsere Blickrichtung muss wieder nach oben gehen, dass wir praktisch nach dieser Verheißung leben. “Also lasst uns nun nicht schlafen wie die Übrigen, sondern wachen.” (1.Thessalonicher 5,6) Ich muss sagen, es wäre höchst unangenehm, wenn der Herr kommt, während ich mir irgendwelche sinnlosen Videos reinziehen würde oder anderweitig mit unnützem Zeug beschäftigt wäre… Wie genial wäre es, wenn der Herr kommt und ich gerade einen Dienst für Ihn tue oder mit Ihm beschäftigt bin. “Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, damit beschäftigt finden wird!” (Matthäus 24,46) Die Frage ist nicht, ob der Herr uns antrifft, sondern wie Er uns antrifft: “Daher steht fest im Herrn, Geliebte!” (Philipper 4,1) #himmel #bürger #heimat #hoffnung #retter #gotteskind #blickwinkel #jesuserlebt

  • Alles wirkt zum Besten mit!

    „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alles zum Besten mitwirkt.“ (Römer 8,28). Wie umfassend ist dieses Wort Gottes. Es besagt nicht „einige Dinge“ oder „die meisten Dinge“ oder „die schönen Dinge“, sondern „alles“, von den kleinsten bis zu den größten, von den gewöhnlichsten bis zu den entscheidendsten Dingen unseres Lebens. Und alles „wirkt mit“ - nicht „hat mitgewirkt“ oder „wird mitwirken“ sondern „wirkt hier und jetzt mit“. In diesem Augenblick, wenn vielleicht jemand sagt: „Deine Gerichte sind wie die große Flut“ (Ps 36,7), rufen die Engel droben, die die Verwirklichung des großen Planes Gottes be­obachten: „Der Herr ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken“ (Ps 145,17). Viele Fäden, die an sich manchmal grob und unansehnlich sind, sind nötig, um ein harmonisches Muster entstehen zu lassen. Viele verschiedene Töne, ja auch Dissonanzen sind nö­tig, um ein Musikstück erklingen zu lassen, das uns zu Herzen geht. Viele verschiedene Räder und Verbindungsstücke sind nö­tig, um eine Maschine zu bauen. Wenn wir einen Faden ge­sondert betrachten oder eine Note, ein Rad oder ein Zahnrad, ist nichts von Schönheit oder Nützlichkeit daran zu erkennen. Wenn aber das Gewebe vollendet ist, die Töne zusammen­klingen und die einzelnen Teile aus Stahl und Eisen zusammengefügt sind, sieht man, wie vollkommen und ausgewogen das fertige Stück ist. Die Lektion, die es hier für den Glauben zu lernen gilt, lau­tet: „Was ich tue, weißt du jetzt nicht, du wirst es aber hernach erfahren!“ (Joh 13,17) C.E.C. #alles #liebe #gott #jesus #römer828 #vertrauen #gottesplanistgut #jesuserlebt

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