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- Nimm Gott beim Wort!
„Aber auf dein Wort hin will ich die Netze hinablassen.“ (Lk 5,5) Nimm Gott beim Wort. Gott beim Wort nehmen - das ist Gehorsam auf der einen Seite und Vertrauen auf der anderen Seite. Gehorsam Dem gegenüber, Der Dir etwas sagt – und Vertrauen auf Den, Der etwas sagt, was nur zu unserem Segen sein wird (Jer 29,11). Einmal hatten Petrus und Seine Freunde eine ganze Nacht hindurch gefischt und nichts gefangen. Dabei war Petrus ganz und gar kein Anfänger, sondern ein erfahrener Fischer. Der Herr Jesus kommt zu Ihm und bittet ihn mit dem Schiff ein Stück aufs Meer zu fahren, um die Volksmengen zu belehren. Anschließend fordert Jesus Seinen Jünger Petrus auf, erneut zu einem Fischfang hinauszufahren – hinaus auf die Tiefe. Wer war hier eigentlich der Experte? Was den Fischfang betrifft, doch sicherlich Petrus. Und doch hört Petrus auf den Rat des Herrn, der hier auf der Erde als Zimmermann (Mk 6,3) gearbeitet hatte. Gott beim Wort zu nehmen, setzt also Demut (Jak 4,6; 1.Petr 5,5) voraus. Nicht ich weiß alles und kann alles, sondern Gott weiß und kann es viel besser (Hi 42,2). Auch wenn wir meinen, wir seien die Experten! Gott ist viel größer als wir und Er ist viel weiser als wir, Er weiß alles. Petrus tut jetzt etwas, was nicht mit seiner menschlichen Logik übereinzubringen war. Tagsüber halten sich die Fische meistens am Rand des Sees Genezareth auf, jetzt soll er aber mitten auf den See hinausfahren. Im Vertrauen auf das Wort des Herrn Jesus wagt Petrus einen Schritt ins Ungewisse, wo er sich nicht mehr auf seine menschliche Erfahrung stützen kann. Wenn Du Gott gehorsam sein willst, dann ist das nicht immer logisch, aber immer in Übereinstimmung mit dem offenbarten Wort Gottes – der Bibel. Wenn Du Gott gehorsam bist und dabei wie Petrus unter den Eindruck der Größe Gottes kommst, Der sich Dir gerne zeigt und Seine Herrlichkeit offenbaren will, dann hat das auch zur Folge, dass Du Deine eigene Sündhaftigkeit (Jes 6,5) und Kleinheit erkennst. Der Herr Jesus möchte unsere Herzen für Ihn höherschlagen lassen, sodass wir größer von Ihm und kleiner von uns denken (Joh 3,30). Wenn Du Gott beim Wort nimmst - gehorsam bist und Gottes Wort vertraust - dann hat das immer reichen Segen zur Folge! „Und als sie dies getan hatten, umschlossen sie eine große Menge Fische, und ihre Netze begannen zu reißen.“ (Lk 5,6)
- Gott hat alles unter Kontrolle - immer!
„Im Todesjahr des Königs Ussija, da sah ich den Herrn sitzen auf hohem und erhabenem Thron, und seine Schleppen füllten den Tempel.“ (Jesaja 6,1) Im Todesjahr des Königs Ussija, gab Gott dem Propheten Jesaja eine Vision von dem Thronsaal Gottes. Ussija war eine Institution im Königreich Juda – seine Regierungszeit ging über 52 Jahre und die meisten Jahre seiner Regierung waren dadurch geprägt, dass er tat „was recht war in den Augen des HERRN“ (2. Chr 26). Die Jahre seiner Regierung waren größtenteils von Frieden, Wohlstand und politischer Stabilität gekennzeichnet, doch jetzt ging diese Normalität zu Ende und das Land stand gewissermaßen vor einer nationalen Krise – darin sucht Jesaja den Herrn und zwar im Tempel! Auch in Deinem und meinem Leben gibt es Krisen unterschiedlicher Art – Suchen wir dann auch den Herrn? Es kann familiäre Krisen geben – Probleme mit den Kindern, mit dem Partner oder Tod einer Person, die wir sehr liebhatten. Es kann Glaubenskrisen geben – Zeiten, wo uns der Boden unter den Füßen wegsackt und wir keinen Halt mehr haben. Gemeindekrisen können uns auch Nerven und Kraft kosten, wenn wir z.B. merken, dass man sich nicht mehr in erster Linie nach Bibel ausrichtet, sondern nach dem, was am meisten Leute in die Gemeinden bringt. Wir könnten die Aufzählung beliebig fortsetzen …. DA SAH ICH DEN HERRN SITZEN Menschliche Könige und Herrscher kommen und gehen auch wieder, aber der Herr regiert ewig. Jesaja bekommt eine Schau von dem Thronsaal Gottes, wo er den Herrn auf hohem und erhabenem Thron sitzen sieht. Da sah ich den Herrn – Es ist ein Übernatürlicher Blick in den Thronsaal Gottes. Er sieht den Herrn (adonai), das ist der Herr Jesus selbst (Joh 12,37-41), der erhöhte Herr (Ps. 110,1). Jesaja sieht den Herrscher über alles, den souveränsten und größten König! Der Herr sitzt auf einem Thron (vgl. Off 4,2), Er ist nicht in Unruhe, Eile oder Unsicherheit. Er sitzt auf dem Thron, weil er alles unter Kontrolle hat, nichts entgleitet Ihm, Er wird von nichts überrascht oder aus der Fassung gebracht. Wenn ich weiß, dass der Herr auf dem Thron sitzt – auch gerade jetzt – dann darf ich ruhig werden, über alle Probleme, die in der Familie, im Beruf oder in der Gemeinde auf mich einströmen. Die Last auf meinem Herzen fällt ab, weil für Ihn kein Problem zu groß ist. AUF HOHEM UND ERHABENEM THRON Unser Gott ist ein Gott wie Ihn sonst niemand kennt, Er ist uns auf der einen Seite unendlich nah. Jetzt in diesem Augenblick, ganz nah bei uns! "Denn welche große Nation gibt es, die Götter hätte, die ihr so nahe wären wie der HERR, unser Gott, in allem, worin wir zu ihm rufen?" (5. Mo 4,7) Doch unser Gott ist auch ein unendlich erhabener (über alles, was wir uns vorstellen können) Gott, der sich nicht unsere menschlichen Vorstellungen "pressen" lässt. Er sprengt unsere Vorstellungkraft! Er ist erhaben und bewohnt nach 1.Tim 6,16 „ein unzugängliches Licht!“, „niemand kann Ihn sehen und leben!“ (2. Mo 33,20). Dieser Gott hat alles unter Kontrolle – immer!
- Das Beste kommt noch! - Haus des Vaters
[Zukunft 3] „Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! In dem Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn es nicht so wäre, hätte ich es euch gesagt; denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seiet.“ (Johannes 14,1-3) Das Beste kommt noch! Der Herr Jesus hatte den Jüngern in Joh 13,33 bereits angekündigt, dass Er nur noch eine kurze Zeit bei Ihnen sein und dann zu Seinem Vater im Himmel zurückkehren würde. Für die Zeit Seiner Abwesenheit, gab Er den Jüngern das Gebot einander zu lieben, um im Zeugnis für Ihn auf dieser Erde auch wirklich eine durchdringende „Strahlkraft“ zu haben. Wenn Jesus dann als verherrlichter Mensch in den Himmel zurückkehrt sein würde, sollten die Jünger weiterhin an Ihn glauben - so wie sie an Gott glaubten. Das ist übrigens ein typisch christliches Kennzeichen, dass wir nicht durch „Schauen“, sondern durch „Glauben“ leben. Dann aber eröffnet Jesus den Jüngern das Beste überhaupt: Er würde in das Haus Seines Vaters, die ewige Wohnstätte des dreieinen Gottes, zurückkehren, um dort eine „Stätte“ für die zu bereiten, die an Ihn glauben. Das verbindet der Herr Jesus damit, dass Er die Absicht hat, auch Seine Jünger einmal in das Haus des Vaters zu holen. Das Haus des Vaters, der Himmel, ist die wirkliche Heimat der Christen. Es gibt dort viele Wohnungen, d.h. jeder, der an den Herrn Jesus glaubt, findet dort Platz und keiner wird ausgeschlossen. Alle Erlösten werden sich im Himmel wiedersehen. Dass der Herr Jesus hingehen würde, um eine Stätte zu bereiten, bedeutet, dass Er am Kreuz auf Golgatha für Deine und meine Sünde starb, auferstand und dann als erster Mensch überhaupt in den Himmel zurückgekehrt ist. Nie vorher war ein Mensch im Himmel, aber jetzt ist Er – Jesus, der Herr – als erster und gleichzeitig vollkommen sündloser Mensch im Himmel. Das Vaterhaus ist unsere ewige Bestimmung als Kinder Gottes, aber es ist deshalb so schön, weil wir dann bei dem Herrn Jesus sein werden. Du und ich – bei unserem Erlöser! Er möchte uns bei sich haben. Deshalb wird Er einmal wiederkommen, um uns zu entrücken und zu sich zu holen. Mit welcher Perspektive lebst Du eigentlich? Paulus sagt in Philipper 3,20, dass wir „Himmelsbürger“ sind. Unsere eigentliche „Staatsbürgerschaft“ ist himmlisch und wir sind quasi eine Gesandtschaft des Himmels. Wir haben eine Mission zu erfüllen, um „himmlisch“ zu leben und gleichzeitig ein Leben „auf gepackten Koffern“ zu führen. Ständig bereit, sodass der Herr Jesus uns abholen kann.
- Gibt es eine allgemeine Auferstehung?
[Zukunft 2] Gibt es eigentlich eine allgemeine Auferstehung? Du hast bestimmt schon einmal vom „jüngsten Tag“ oder dem „Gericht am jüngsten Tag“ gehört. Dem liegt eine Vorstellung im Christentum zugrunde, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt alle Menschen auferstehen werden, um dann von Gott beurteilt und gerichtet zu werden. Martha aus Bethanien glaubte wohl auch an eine allgemeine Auferstehung am „letzten Tag“ (Joh 11,24). Wenn man das AT las, konnte man auch kaum auf eine andere Idee kommen. Das NT öffnet uns aber wie in so vielen Dingen den Schleier und lässt uns mehr verstehen. Man kommt auf diesen Gedanken, weil man Bibelstellen wie beispielsweise Mt 25,31ff als ein allgemeines Gericht auffasst. Der Textzusammenhang macht jedoch deutlich, dass es dort längst nicht um alle Menschen geht, sondern nur um solche, die die Drangsalszeit auf dieser Erde überlebt haben und dann vor dem Herrn Jesus als Richter stehen werden. Entweder werden sie verurteilt (Böcke), um in das „ewige Feuer“ zu gehen oder aber sie gehen als lebende Gläubige (Schafe) in das 1000-jährige Reich ein, was dann durch den Herrn Jesus regiert werden wird. Die Bibel unterscheidet vielmehr eine Auferstehung des Lebens und eine Auferstehung des Gerichts (Joh 5,29). Es wird also keine allgemeine Auferstehung geben. Die erlösten Gläubigen werden auferstehen, wenn der Herr Jesus zur Entrückung wiederkommen wird (1.Kor 15,51ff). In diesem Zusammenhang spricht die Bibel auch von einer „Auferstehung aus den Toten“ (Phil 3,11). D.h. einige werden auferstehen, die, die nicht geglaubt haben, bleiben in den Gräbern. Von Christus selbst wird auch gesagt, dass Er „aus den Toten“ auferstanden ist (1. Petr 1,3.21) „Die Übrigen der Toten“ werden erst nach dem 1000-jährigen Reich auferstehen, dann aber zum Gericht am großen, weißen Thron (Off 20,5.11ff). Die Gemeinde und alle die jemals an den Herrn Jesus als ihren persönlichen Erretter geglaubt haben, sind also besonders bevorrechtigt. Wirst Du auch bei dieser „ersten Auferstehung“ (Off 20,6) dabei sein? Wenn Du Jesus Christus noch nicht persönlich als Deinen Retter kennst, wird Er einmal Dein Richter sein. Komm doch noch heute zu Ihm!
- Was bald geschehen muss?
[Zukunft 1] Worauf warten wir eigentlich als Christen? Was kommt auf uns zu? Was kommt auf diese Welt zu? Wenn es um unsere Zukunft geht, können wir nur Gewissheit bekommen, indem wir die Bibel zu Wort kommen lassen. Ich weiß nicht, ob Du heute schon einmal daran gedacht hast, dass der Herr Jesus heute wiederkommen könnte. Aber stell Dir einmal vor Er käme heute wieder – was würde sich dann in meinem und Deinem Leben ändern? Als Christen glauben wir dem Wort des Herrn, der sagt: „Siehe, ich komme bald!“ (Off 22,7) Jesus kann jederzeit wiederkommen, um Seine Gemeinde zu entrücken und zu sich zu holen. Dann kommt Er nicht auf diese Erde, sondern wir werden Ihm entgegengerückt werden in die Luft, um dann mit Ihm in den Himmel zurückzukehren (1. Thess 4,16ff). Jesus wird mit gewaltiger Stimme rufen, sodass alle, die an Ihn glauben, Ihn nicht überhören, sondern dabei sein werden. Die Entrückung ist die permanente Hoffnung der Christen, es muss wirklich nichts mehr geschehen, bevor Jesus wiederkommt. Und doch wissen wir den genauen Zeitpunkt nicht, deshalb wollen wir jederzeit bereit sein. Wenn Er kommt, werden die, die an Ihn geglaubt haben, aber schon gestorben sind, auferweckt und verwandelt werden. Sie bekommen einen neuen Körper, der passend ist für die Herrlichkeit des Himmels. Die anderen Toten, werden noch nicht auferstehen, sondern erst viel später, um dann gerichtet zu werden (Phil 3,20.21; 1.Kor 15,51ff). Auch Du und ich, werden einen neuen Körper bekommen. In Deinem neuen Körper kannst Du nicht mehr sündigen und bist auch nicht mehr den Begrenzungen Deines jetzigen Lebens ausgesetzt. Wir haben eine geniale Hoffnung! Wenn Er heute kommt, bist Du für immer bei Deinem Erlöser – Du siehst Ihn das erste Mal von Angesicht zu Angesicht! Ich freue mich darauf. „So ermuntert nun einander mit dieser Hoffnung!“ (1. Thess 4,18) Was passiert dann? Das schauen wir uns in den nächsten Tagen an …
- Von Gott verlassen.
„Um die neunte Stunde aber schrie Jesus auf mit lauter Stimme und sagte: Eli, Eli, lama sabachthani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Matthäus 27,46) Es war etwa 15 Uhr am Nachmittag, ein Stück außerhalb der Stadt Jerusalems, als Jesus mit lauter Stimme schrie: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Eine Frage, die in diesen Augenblicken für den Herrn Jesus ohne eine Antwort des Himmels blieb, auf die wir aber aus Gottes Wort eine Antwort finden können und finden müssen. David schrieb in Psalm 37,25, dass er den Gerechten „nie“ von Gott verlassen sah. Und im Psalm 22,2, der auch aus der Feder des Königs und Hirten David stammt, finden wir die Worte, die Jesus am Kreuz ausrief. Wenn David einmal so, und ein anderes Mal so schreibt, liegt der Hinweis nahe, dass David in Psalm 22 prophetisch von einem Anderen schreibt. Er schreibt nicht von sich, sondern vorausschauend von dem Herrn Jesus, der genau diese Worte am Kreuz von Golgatha ausrufen würde. „Mein Gott, mein Gott!“ – Jesus hatte ein unverbrüchliches Vertrauen in Seinen Gott, obwohl Er in den finsteren Stunden erlebte wie Sein Gott Ihn verließ. „Warum?“ – Die Antwort auf diese Frage liegt nicht in dem Herrn Jesus selbst, sondern sie liegt in Deiner und meiner Schuld. Wegen unserer Sünden musste Gott den Herrn Jesus allein lassen (1. Petrus 2,24). Er musste sich gegen Ihn wenden, weil der Herr Jesus meine Sünden auf sich nahm. Er hat sich vollständig mit meiner Schuld identifiziert. „Hast du mich.“ – Warum gerade der Herr Jesus? Gerade Er war doch in Seinem Leben der Einzige, der Gott wirklich gefallen hatte, der ein Leben ohne Sünde und für Gott gelebt hatte (Matthäus 3,17). Jesus tat keine Sünde (1.Petrus 2,22), Er kannte Sünde nicht (2. Korinther 5,21) und Sünde war nicht in Ihm (1. Johannes 3,5). Jesus ist perfekt, völlig tadellos und gerade deshalb der Einzige, der in der Lage war, die Sünde aus der Welt zu schaffen und das Opfer zu werden. „Verlassen!“ – Der Herr Jesus hatte es erlebt wie Seine Jünger Ihn alle verließen, Er von Judas verraten und von Petrus verleugnet wurde. Doch jetzt erlebte Er das Schrecklichste, was wir uns ausdenken können. Die Verbindung zu Seinem Gott war völlig abgeschnitten und der Herr Jesus war dem Gericht Gottes über unsere Sünden völlig ausgesetzt. Er wurde im Gericht zerschlagen! (Jesaja 53,10) In Psalm 22,4 finden wir eine weitere Antwort auf die Frage des Herrn: „Doch Du bist heilig!“. Gott ist heilig, völlig abgesondert von der Sünde – deshalb kann Er keine Gemeinschaft mit der Sünde haben und musste Seinen Sohn Jesus Christus verlassen! Danke Herr Jesus, dass Du das alles für mich erduldet hast und jetzt der Sieger von Golgatha bist!
- Mann und Frau - Kopfbedeckung, Haare und die Schöpferordnung (7)
„[…] denn es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre. Denn wenn eine Frau nicht bedeckt ist, so lasse sie sich auch das Haar abschneiden; wenn es aber für eine Frau schändlich ist, dass ihr das Haar abgeschnitten oder sie geschoren werde, so lass sie sich bedecken. Denn der Mann freilich soll nicht das Haupt bedecken, da er Gottes Bild und Herrlichkeit ist; die Frau aber ist des Mannes Herrlichkeit.“ (1.Korinther 11,5b-7) Wir haben bereits darüber nachgedacht, dass die Frau sich bedecken soll, wenn sie öffentlich und laut hörbar betet oder weissagt. Der Mann hingegen soll sich nicht bedecken, um zu bezeugen, dass er in der sichtbaren Schöpfung kein Haupt über sich hat. In den nächsten Versen macht Paulus deutlich, dass ein enger Zusammenhang zwischen der Kopfbedeckung und den Haaren der Frau besteht. Paulus sagt, dass wenn eine Frau unbedeckt betet oder weissagt und das sichtbare Zeichen, was Gott gegeben hat, nicht beachten will, es dasselbe wäre wie, wenn sie geschoren wäre. Darüber müssen wir kurz nachdenken: Meines Wissens gibt es zwei Stellen im AT, die davon sprechen, dass einer Frau das Haar komplett abgeschnitten bzw. sie geschoren wurde. In 4. Mose 5,18 hatte eine Ehefrau nicht mehr das ganze Vertrauen ihres Ehemannes, da er sie der Untreue verdächtige. In 5. Mose 21,12 wird eine Frau beschrieben, die in Kriegsgefangenschaft und in eine neue Beziehung zu einem fremden Mann geraten war. Auch sie wurde geschoren. In beiden Fällen war die enge Beziehung zu dem eigenen Ehemann angetastet. Also spricht das lange Haar der Frau (Off 9,8) von Treue. Aber es spricht eben auch wie die Kopfbedeckung von Unterordnung. Wie wir bereits gesehen haben, geht es hier um die Unterordnung der Frau unter den Mann, der Schöpfungsordnung entsprechend. In Vers 6 schlussfolgert Paulus nun, dass eine Frau, die sich nicht bedecken will und dadurch ihre Stellung der Unterordnung verlässt, sich auch das Haar abschneiden lassen kann, da es eben auch ein Zeichen der Unterordnung ist. Am Ende von Vers 6 dreht er den Spies dann wieder um: Da es für eine Frau aber offensichtlich eine Selbstverständlichkeit ist, dass kurz geschnittenes oder geschorenes Haar eine Schande ist, so soll sie sich lieber bedecken und dadurch ihre Unterordnung in der Schöpfungsordnung zum Ausdruck bringen. Liebe Schwester, sind diese Verse nicht eine wirkliche Ermutigung Dein Haar lang wachsen zu lassen und nicht kurz zu schneiden? Nebenbei bemerkt – sie sind Dir zu Deiner Ehre gegeben (vgl. v. 15). Der Mann hingegen soll sich nicht bedecken (V.7), da er der sichtbare Repräsentant Gottes (Bild Gottes) in der Schöpfung sein soll. Er hat im Besonderen die Aufgabe das Wesen und die Charakterzüge Gottes durch sein Leben zu zeigen. Lieber Bruder, lass uns zu Gott beten, dass er uns dabei hilft! Zum Schluss sagt Gott uns noch, dass die Frau die Herrlichkeit des Mannes ist. Die Frau darf durch ihre Schönheit die Herrlichkeit des Mannes vermehren. Dabei besteht die Schönheit der Frau besonders in ihrem Verhalten und Auftreten, in dem wie sie sich gibt (vgl. 1. Petr 3,4). „Eine tüchtige Frau ist ihres Mannes Krone […]“ (Spr 12,4) #jesuserlebt #jesus #mann #frau #man #woman #creation #order #schöpfung #gott #god #gottistgut #bibel #bible #ordnung #diversity #1mo222 #partner #marriage #friendship #ehe #marburg #dautphe #kopfbedeckung #hair #haare
- Dienst - Was soll ich tun, Herr?
"Und es sind Verschiedenheiten von Diensten, und derselbe Herr;" (1. Korinther 12,5) So wie es verschiedene Gnadengaben gibt, hat der Herr Jesus auch verschiedene Dienste gegeben. Im Grunde hat jeder Gläubige einen anderen Dienst. Der Dienst oder auch die geistliche Aktivität, setzt allerdings eine Gabe voraus. In Matthäus 25 hatte „ein Mensch, der außer Landes reiste“ seinen Knechten seinen ganzen Besitz (Talente) übergeben, damit sie damit Handel treiben und den Besitz im besten Fall vermehren sollten. Wenn er wiederkäme, dann würde die Abrechnung mit jedem einzelnen Knecht zeigen, wie treu er gewesen war. Gott, der Heilige Geist, hat auch uns die Geistesgaben nicht gegeben – Er hat jedem eine Gnadengabe geschenkt - damit wir sie verkümmern lassen oder gar nicht erst gebrauchen. Ganz im Gegenteil hat der Herr Jesus natürlich das Ziel, dass wir die Gaben im Dienst am Volk Gottes, bzw. den einzelnen Gläubigen, aber auch an Ungläubigen zu seiner Ehre gebrauchen. Dabei sind wir vom HERRN abhängig – es geht um Seine Autorität. Er sagt uns, wann wir was und wo tun sollen. Du und ich werden nicht von einer Gemeinde oder Ältesten zum Dienst ordiniert oder angestellt. Das tut allein der Herr! Natürlich ist es dabei gut, dass wir unsere Dienste in Übereinstimmung und in Rücksichtnahme auf die Gläubigen unserer Heimatgemeinde tun. Wir wollen also lernen, den Herrn Jesus zu fragen, welche Aufgaben Er für uns hat. „Herr, was soll ich heute für Dich tun?“ Wenn wir Ihn so aufrichtig fragen, wird Er uns ganz bestimmt auch Aufgaben zeigen und Dienste „vor die Füße legen“. Dann dürfen wir all das fröhlich für Ihn anpacken.
- Eine fast perfekte Gemeinde/Versammlung mit Makel.
„Aber ich habe gegen dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast. Gedenke nun, wovon du gefallen bist, und tu Buße und tu die ersten Werke;“ (Offenbarung 2,4.5a) Eine fast perfekte Gemeinde/Versammlung mit Makel. Wenn man das Sendschreiben an die Gemeinde in Ephesus zu lesen beginnt, könnte man meinen, man hätte eine vollkommene Gemeinde vor sich. Es gab Werke und Arbeit, geistliche und gemeindliche Aktivität. Darüber hinaus war den Geschwistern in Ephesus Gemeindezucht extrem wichtig, denn sie konnten das Böse nicht ertragen. Es wurde geprüft, was ein- und ausging - der Ältesten- und Aufseherdienst funktionierte offensichtlich tadellos. Und selbst bei Schwierigkeiten und Widerstand aufgrund ihres Glaubens an den Herrn Jesus, blieben sie standhaft und fielen nicht einfach um. War diese Gemeinde in der heutigen Türkei nicht auch der Empfänger des Epheserbriefes gewesen, wo wir einen geistlichen Gipfelsturm erleben und unfassbare „Segnungen in den himmlischen Örtern“ (Eph 1,3) vorgestellt bekommen? Paulus hatte den Christen in Ephesus sogar das Geheimnis der Gemeine/Versammlung lüften können, was das ganze AT über verborgen gewesen war (Eph 3,9). Doch dann kommt der Makel, nur eine Sache, die der Herr gegen sie vorbringen musste: Sie hatten ihre erste Liebe verlassen! (V.4) Die erste Liebe, ist Deine beste, Deine frischeste Liebe für Deinen Heiland und Herrn. Sie entspringt einem brennenden Herzen, was an nichts anderem interessiert ist, als an seinem Herrn und Erlöser. Die erste Liebe zu verlassen, geschieht auch nicht von heute auf morgen, so wie Du Deinen Ehering verlieren kannst. Nein, es setzt gezielte Aktivität von unserer Seite voraus. Wir lassen es zu – vielleicht manchmal auch unbewusst – dass anderen Dinge die erste Liebe zukommt. Dann werden möglicherweise unsere Hobbys, der Beruf, die Karriere, das Studium, der Garten, oder was auch immer, wichtiger als unsere Beziehung zum Herrn Jesus. Man kann also aktiv sein, Glaubenswerke vollbringen, dienen, predigen, usw., ohne dass das Herz beteiligt ist. Das was bei Dir und mir persönlich möglich ist, kann auch ganze Gemeinden betreffen. Wenn das so ist, dann wird mit der Zeit alles zur Routine und Form – die Liebe unter den Gläubigen erkaltet und wird auf Dauer durch Härte und Lieblosigkeit ersetzt. Aber weißt Du, Gott ist es nicht egal, wenn wir unsere „erste Liebe“ verlassen haben und unser Herz nicht mehr für Ihn brennt. Er möchte Dich und mich wieder ganz für sich zurückgewinnen, ohne „Wenn und Aber“. Dafür ist Buße nötig! Ein Umdenken und Zurückbesinnen auf den Zeitpunkt, wo wir den Herrn aus dem Blick verloren haben (V.5). Nur so können wir auch wieder zu der Frische der ersten Liebe und den ersten Glaubenswerken zurückkehren. Bitte den Herrn Jesus, dass Er Dir Klarheit über Deinen aktuellen geistlichen Zustand gibt, Dir zeigt, wo Du stehst und dann tue Buße, damit Er Deine Liebe neu entfachen kann. Auch als ganze Gemeinden sollten wir vor dem Herrn immer wieder Buße tun.
- Vielfalt und Einheit
"Es sind aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber derselbe Geist;" (1.Korinther 12,4) Gott, der Heilige Geist, ist der Geber der Gnadengaben am Leib Christi. Er ist der Ursprung jeder Gabe. Dabei ist augenfällig, dass der Geist Gottes niemals Uniformität bewirkt, sondern Vielfalt bei gleichzeitiger Einheit. Es gibt viele verschiedene Gaben am Leib Christi, wie z.B. die Gabe der Weissagung, das Wort der Weisheit oder die Gabe Geister zu unterscheiden. Bei den Korinthern gab es vor ihrer Bekehrung unzählige böse Geister, die wiederum unzählige geistliche Wirkungen hervorbrachten, die einander widersprachen und keine Ordnung erkennen ließen. Gefährlich wird es heutzutage, wenn der Dienst und die Gaben in den Gemeinden / Versammlungen geregelt werden, einzelne Gaben besonders hervorgehoben werden (wie z.B. die Sprachenrede bei den Korinthern) und dadurch durch menschliches Eingreifen verhindert wird, dass die einzelnen Gaben sich zum Nutzen der Anderen entfalten können. Gott hat ganz bewusst verschiedene Gabe gegeben! Dabei sei noch betont, dass jeder wiedergeborene Christ von Gott eine Gnadengabe bekommen hat. Es sind nicht nur die hervorstechenden Brüder und Schwestern, die von Gott eine Gabe bekommen, sondern jeder: Auch Du und ich (siehe auch 1.Kor 12,7). Nicht nur die Prediger, die vor Tausenden ihre Botschaft weitergeben oder sogar die TV-Bühne nutzen. Es sind auch die Gaben, die im Hinterzimmer ausgeübt werden, die keiner sieht. Prüfe einmal aufrichtig, ob der Dienst in Deiner Gemeinde in gewisser Weise durch Einsetzung von Pastoren usw. schon soweit reglementiert ist, dass die Entfaltung der Gaben eingeschränkt ist. Können wirklich alle Gaben frei entfaltet werden? Kann der Geist frei wirken?
- Atemräuber
„Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren;“ (1.Mose 1,14) Atemräuber. Am 4. Schöpfungstag schuf Gott Sonne, Mond und Sterne; Er füllte damit das Universum und wies den geschaffenen Himmelskörpern spezielle Funktionen zu. Sie sollten erstens der Bestimmung von Tag und Nacht dienen, dann waren sie zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten, Tagen und Jahren. Letztlich schien ihr Licht auf die Erde, um diese zu erhellen. Ohne Sonne und Mond würden wir hier auf der Erde verhungern, erfrieren und könnten nicht existieren. Schon die Entfernung, die Gott der Sonne zur Erde zugewiesen hat, ist optimal vom Schöpfer gewählt, um uns perfekte Lebensbedingungen zu ermöglichen. Ein Stück näher – unfassbare Hitze, ein Stück weiter entfernt – arktische Kälte wäre die Folge. Wenn Du in sternenklarer Nacht auf unserer Nordhalbkugel den Himmel beobachtest, kannst Du mit bloßem Auge ca. 3000 Sterne entdecken. Genauso viele Sterne siehst Du mit bloßem Auge auch auf der Südhalbkugel. Für uns sichtbar sind also rund 6000 Sterne, was schon eine unvorstellbar große Menge ist. Die Astronomen gehen heute davon aus, dass bei einer Anzahl von ca. 1 Billion Galaxien, also Ansammlungen von Sternen, wie unsere Milchstraße, insgesamt ca. 10^25 Sterne existieren. Das ist eine 1, gefolgt von 25 Nullen. Kommst Du noch mit? Ich nicht. Gott sagte, dass die Sterne zu Zeichen sein sollten. Ich bin überzeugt, dass sie in erster Linie ein Zeichen für die Größe und Herrlichkeit des Schöpfers sein sollten! Mir raubt es den Atem, wenn ich über die Größe meines Schöpfers nachdenke, der dieses unfassbar herrliche Universum durch ein Wort seiner Macht geschaffen hat. In 6 Tagen, ohne Millionen von Jahren zu benötigen. „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung verkündet seiner Hände Werk. (Psalm 19,2) Und jetzt wird es noch herrlicher: Der Schöpfer, Jesus Christus, ist auch das Kind in der Krippe von Bethlehem, das später mehr als 30 Jahre in Demut über diese Erde gegangen ist und unter Sündern gelebt und gedient hat. Dieser gewaltige Schöpfer ist auch der Mann von Golgatha, der gehorsam wurde bis „zum Tod am Kreuz“, um für meine und Deine Sünden zu sterben!
- Gott, der Herzenskenner (Apostelgeschichte 15,8)
Die Bibel berichtet uns einige interessante Eigenschaften von Gott, die Ihn ausmachen: Er ist z.B. - allmächtig - allwissend - allgegenwärtig (vgl. dazu den Psalm 139) Das macht Ihn als Gott aus: Fähigkeiten und Eigenschaften, die wir Menschen für unmöglich halten, nicht haben und die unseren Rahmen sprengen. Aber Er als Schöpfer und Erhalter von allem, ist über Seiner Schöpfung und ihren Regeln hoch erhaben. Deshalb ist Er auch der Einzige, der wirklich in das Herz schauen kann und es durch und durch kennt. Vor Ihm sind wir wie ein offenes Buch! "… tu und gib jedem nach allen seinen Wegen, wie Du sein Herz kennst – denn Du, Du allein kennst das Herz aller Menschenkinder." - 1. Könige 8,39 / 2. Chronika 6,30 Als Herz wird in der Bibel nicht nur das fantastische Organ bezeichnet, das heute noch jeder Pumpe und jedem Motor überlegen ist. Es bezeichnet unser ganzes Inneres, den Ort, wo wir Entscheidungen fällen, sich unser Charakter bildet und unsere Lebensausrichtung prägt. (vgl. Sprüche 4,23) Aber Gott kennt dein und mein Herz nicht nur, weil Er der Schöpfer aller Menschen ist, sondern es ist eine Seiner "Lieblingsbeschäftigungen". Er erforscht und prüft das Herz des Menschen: "Von der Stätte Seiner Wohnung schaut Er auf alle Bewohner der Erde, Er, der ihrer aller Herz bildet, Der auf alle ihre Werke achtet.“ - Psalm 33,14 f. "…würde Gott das nicht erforschen? Denn Er kennt die Geheimnisse des Herzens.“ - Psalm 44,22 Wie unfassbar erstaunlich, dass Er, "Der zählt die Zahl der Sterne, sie alle nennt mit Namen." (Psalm 147,4), sich gleichzeitig um das Herz des Menschen sorgt und über es wacht. Das hat Er von Anfang getan und dabei doch nichts Gutes entdeckt, wie uns die Beschreibung der Menschen vor der Sintflut zeigt: "Und der HERR sah, dass des Menschen Bosheit groß war auf der Erde, und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag.“ 1. Mose 6,5 Ja, wenn du und ich ehrlich sind, ist es schrecklich, was alles in unserem Herzen ist. Die Bibel sagt dazu in Jeremia 17,9: "Arglistig ist das Herz, mehr als alles, und verdorben ist es; wer mag es kennen?" Gott! Er kennt dich und mich und das meistens besser als wir uns selbst! Und trotzdem liebt Er uns! Menschen gegenüber können wir leicht etwas vormachen und uns besser darstellen, als wir eigentlich innerlich stehen und sind. Dann sind wir vielleicht eine äußerlich angenehme und liebenswerte Person. Aber Gott gegenüber funktioniert das nicht! Er schaut in die Tiefen und die Abgründe des Herzens und bringt unser Dunkel ans Licht. (vgl. 1. Korinther 4,5 + Johannes 1,9) "Denn der HERR sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das Äußere, aber der HERR sieht auf das Herz." - 1. Samuel 16,7 Das sollten wir bedenken, bei allem, was wir tun und lassen. Es gibt Einen und das ist der allmächtige und allwissende Gott, der dein und mein Herz bis ins Kleinste kennt. Ihm können wir nichts vormachen und nichts verbergen! Musst du davor noch Angst haben? Vor diesem Gott, Der alles sieht und beurteilt? Ja und nein. - Ja, denn Gott sagt: „Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, und zwar um jedem zu geben nach seinen Wegen, nach der Frucht seiner Handlungen.“ Jeremia 17,10 Das heißt, wenn Gott dich beurteilt und dich danach behandelt, was muss Er dann von dir sagen und mit dir machen? Sei ehrlich zu dir selbst! - Aber auch nein! Entschieden nein! Wenn du an Jesus Christus und Seinen stellvertretenden Tod geglaubt und Ihm deine Sünden bekannt hast, dann hast du Frieden mit Gott. (Vgl. Römer 5,1) Du bist eine neue Schöpfung, besitzt ein erneuertes und gereinigtes Herz und brauchst dich nicht mehr vor Gott zu fürchten, sondern darfst zuversichtlich zu Ihm kommen. "Daher, wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden." 2. Korinther 5,17 Dafür wollen wir Ihm immer dankbar sein und Ihn loben!












