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  • Eine gute Ausrichtung 1/3

    Heute hört man oft die Begriffe konservativ oder progressiv als Bezeichnung für einzelne Personen oder Gruppen von Christen. Manchmal beschreiben sich diese selbst so, um sich abzugrenzen. Manchmal werden sie von anderen so genannt, um zu kategorisieren. Teilweise werden die Begriffe auch be- bzw. abwertend verwendet. Doch was heißen sie eigentlich und was sagt die Bibel? Zunächst zu den Begriffen selbst: Progressiv: fortschreitend, fortschrittlich, sich weiterentwickelnd/steigernd Konservativ: am Hergebrachten/Überlieferten festhängend und festhaltend; traditionsverbunden, den Fortschritt hemmend, erhaltend, bewahrend Für beide Ausrichtungen gibt es sicher gute Gründe und auch eine entsprechende Vorgeschichte bei den betreffenden Personen oder Gruppen. In den nächsten Beiträgen wollen wir untersuchen, wie Gottes Wort diese Einstellungen definiert und sehen, dass es sowohl negative als auch positive Merkmale dabei gibt. Zunächst sollten wir in der Beurteilung eines anderen Standpunkts milde sein und versuchen, diesen nachzuvollziehen. Eine Vorverurteilung oder die Blockade eines Austauschs darf nicht unsere erste Reaktion sein. Wir sollen einander nicht richten, sondern ertragen in Liebe, einander höher achten als uns selbst, einander aufnehmen, wie Christus uns aufgenommen hat. (Römer 14,13;15.7.Epheser 4,2.32) Die abschließende Beurteilung steht allein dem Herrn und dem Wort Gottes zu, sodass falsche Gedanken entlarvt und gerichtet werden, von dem, der in das Herz jedes Einzelnen schaut. (1. Korinther 4,5; 2. Korinther 5,10; Römer 14,12f.) Dann geht es immer darum, alles anhand des Wortes Gottes zu prüfen, d.h. sich selbst und die eigene Einstellung durch die Bibel beurteilen und korrigieren zu lassen (Hebräer 4,12). Falls nötig, ist auch Zucht und Verurteilung von falschen Wegen notwendig. Dazu ist ein geistlicher Austausch mit der geöffneten Bibel und gefalteten Händen der beste und einzige Weg! In den meisten Fällen wird es beiderseits etwas zu lernen geben und der Herr kann eine gemeinsame Neuausrichtung bewirken. #ausrichtung #christen #progressiv #konservativ #vorurteil #korrektur #jesuserlebt

  • Bist Du das, was Du sagst?

    Immer wieder kamen die Juden zu Jesus, um Ihn herauszufordern und in der Rede zu fangen. Einmal fragten Sie Jesus, wer er sei: “Wer bist Du?” Vielleicht versteckte sich in der Frage etwas von ihrer Häme und Ablehnung Christus gegenüber - dann wäre ihre Frage eher als “Was glaubst Du eigentlich wer Du bist?”, zu verstehen. Die Antwort, die Jesus den Juden gibt, ist in jeder Hinsicht lehrreich für uns: “Durchaus das, was ich auch zu euch rede.” (Joh 8,25). Er war der Sohn Gottes, der vom Vater gekommen war (Joh 8,14). Aber nicht nur dass, Jesus war Gott selbst. Alles, was Er über sich sagte, entsprach der Realität. Seine Heimat war im Himmel, von woher Er auf diese Erde gekommen war. Und dahin würde Er auch als Mensch zurückkehren, wenn Er das Werk am Kreuz vollbracht haben würde. Leider glaubten die Juden Seinen Worten nicht. Die Antwort des Herrn Jesus ist aber auch von sehr praktischer Bedeutung für unser Leben. Jesus war das, was Er zu den Menschen redete. Seine Worte und Sein Leben waren in vollkommener Übereinstimmung. Predigt und Praxis waren deckungsgleich ohne ein kleinstes Delta der Abweichung. In unserem Leben gehen die Worte meistens über unser Leben hinaus. Ganz anders bei Jesus. Der Apostel Paulus warnt in 1.Kor 9,27 vor genau dieser Gefahr: “Sondern ich zerschlage meinen Leib und führe ihn in Knechtschaft, damit ich nicht etwa, nachdem ich anderen gepredigt habe, selbst verwerflich werde.” Auch in Römer 2,21.22 wird dieses Thema aufgegriffen: “der du nun einen anderen lehrst, du lehrst dich selbst nicht? Der du predigst, man solle nicht stehlen, du stiehlst? Der du sagst, man solle nicht ehebrechen, du begehst Ehebruch?” Es ist eine große Gefahr, gerade in den Bereichen des Lebens zu Fall zu kommen und zu sündigen, wo wir anderen die größten und beherztesten Predigten gehalten haben. Damit das nicht geschieht benötigen wir die Bewahrung und Gnade des Herrn, denn “wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle.” (1. Kor 10,12) Schau auf Jesus und Sein Leben - Er ist das perfekte Vorbild für Leben und Lehre aus einem Guss! #werbistdu #leben #jesus #vorbild #worte #jesuserlebt

  • Falsche Sicherheit

    “Und Micha sprach: Nun weiß ich, dass der HERR mir wohltun wird, denn ich habe einen Leviten zum Priester.” (Ri.17,13) Im Buch der Richter finden wir immer wieder den markanten Vers: “In jenen Tagen war kein König in Israel; jeder tat, was recht war in seinen Augen.” (V.6) Dieser traurige Zustand in der damaligen Zeit findet sich auch in unseren Tagen wieder, die von immer größerer Gottlosigkeit gekennzeichnet sind. In Kapitel 13 lesen wir von Micha. Ein Mann aus dem Gebirge Ephraim, der einen privaten Götzentempel betreibt. Sogar sein eigener Sohn arbeitet dort als Priester. In seiner Sammlung befinden sich wertvolle (Götzen)Bilder, vor allem aus Silber. Wenig später lesen wir von einem Leviten aus Bethlehem-Juda, der auf der Suche nach Arbeit ist. Dabei hatten doch die Leviten eine wichtige Aufgabe von Gott bekommen. Sie waren für alle Arbeiten rund um die Stiftshütte (später im Tempel) und den Gottesdienst zuständig. Diese Beobachtung lässt den Schluss zu, dass der Gottesdienst im Volk Israel nahezu vollständig zum Erliegen gekommen ist. Auch die Leviten kommen ihrer Aufgabe nicht mehr nach. Und dieser Levit trifft nun Micha. Sie werden sich einig und er wird angestellter Priester im Götzentempel. Die Schlussfolgerung, die Micha daraus zieht, ist fatal und sollte auch für uns eine Warnung sein. Er ist überzeugt, dass der HERR mit ihm ist, da nun ein Levit für ihn tätig ist. Was für ein Irrtum! Es ist gefährlich, wenn wir einen falschen Weg gehen und darin die Bestätigung Gottes suchen. Es kann passieren, dass wir diese Bestätigung sogar bekommen, doch von wem? Ist es jemand, der nach Gottes Wort leben möchte und dafür bekannt ist? Oder ist diese Person mehr auf ihren eigenen Vorteil bedacht? Es ist sehr wertvoll, wenn wir Christen kennen, denen wir vertrauen. Besonders dann, wenn bei uns selbst einmal Korrektur nötig ist. Machen wir es nicht wie Micha! #falschesicherheit #irrtum #richter #levit #micha #götzendienst #jesuserlebt

  • Weinst du über deine Stadt?

    "Und als er sich näherte und die Stadt sah, weinte er über sie und sprach: Wenn du doch erkannt hättest – [...] was zu deinem Frieden dient!" (Lk 19,41–42) Palmsonntag - Jesus hatte sich in einem Dorf unweit von Jerusalem ein Eselsfohlen "geliehen", um damit nach Jerusalem einzuziehen. Die Menschenmenge, die mit Ihm zog, hatte ihre eigenen Kleider als "roten Teppich" auf dem Weg ausgebreitet. Manche hieben Zweige von den Bäumen der benachbarten Felder, um damit den Weg des Herrn zu säumen. Voller Jubel hatten sie Jesus ihr "Hosianna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn!" (Mk 11,9) zugerufen. Sie feierten ihn wie einen König und tatsächlich ging damit auch die Prophezeiung Sacharjas in Erfüllung, der vorhergesagt hatte: "Frohlocke laut, Tochter Zion; jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König wird zu dir kommen: Gerecht und ein Retter ist er, demütig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Fohlen, einem Jungen der Eselin..." (Sach 9,9) Als Jesus den Gipfel des Ölbergs erreicht hatte und sich nun immer weiter der Stadt Jerusalem näherte, weinte Er. Anstatt sich über den Jubel der Massen zu freuen, weinte Er über Jerusalem und über die Menschen der Stadt, weil Er ganz genau wusste, dass ihr Jubel zwar in diesen Augenblicken ernst gemeint war, sich aber als oberflächlich erweisen würde. Nicht einmal eine Woche später, würden die Menschen ihr jubelndes "Hosianna" in ein grausames "Kreuzige ihn!" (Lk 23,21) verwandelt haben. Jesus wusste jetzt schon um die Ablehnung der Menschen und das Gericht, dass diese Menschen einmal für Seine Verwerfung treffen würde. Das war der Grund für Seine Tränen. Er hatte ein tiefes Empfinden über die Sünden der Stadt. Jesus empfand das Verlorensein der Menschen. Das bereitete Ihm eine tiefe Not. Was empfindest Du für die Menschen in Deiner Stadt, in Deinem Dorf oder in Deinem Land? Viele Menschen lehnen den Herrn Jesus ab. Sie wollen Jesus nicht als Herrn über ihr Leben. Wenn Sie so weiterleben, gehen sie ewig verloren und kommen einmal in das Gericht Gottes. Kannst Du über die Menschen aufrichtig weinen, weil sie Jesus noch nicht kennen? #weinen #tränen #verloren #jesus #rettung #stadt #jesuserlebt

  • Wenn Gott zum Dienst beruft - Vater und Mutter ehren

    "Und er verließ die Rinder und lief Elia nach und sprach: Lass mich doch meinen Vater und meine Mutter küssen, so will ich dir nachfolgen. Und er sprach zu ihm: Geh, kehre zurück! Denn was habe ich dir getan?" (1.Kön.19,20) Elisa war durch Elia in den Dienst berufen worden, indem er seinen Prophetenmantel über Elisa geworfen hatte. Mitten aus der alltäglichen Arbeit herausgerufen, wollte Elisa jetzt Elia nachfolgen. Doch eine Bitte richtete der jüngere Elisa noch an den älter gewordenen Propheten: Bevor er ihm nachfolgen würde, wollte er noch seine Eltern gebührend verabschieden. Als einmal ein Mann zu Jesus kam, um Ihm nachzufolgen, sagte dieser zu Jesus: "Ich will dir nachfolgen, Herr; zuvor aber erlaube mir, Abschied zu nehmen von denen, die in meinem Haus sind. Jesus aber sprach zu ihm: Niemand, der die Hand an den Pflug gelegt hat und zurückblickt, ist tauglich für das Reich Gottes." (Lk.9,61–62) Dieser Mann sprach von dem "HERRN", aber war nicht bereit sich kompromisslos der Autorität des Herrn unterzuordnen. Die Verabschiedung der Eltern war mehr ein vorgeschobener Grund, um die Nachfolge aufzuschieben. Bei Elisa war es offensichtlich anders. Elisa wollte seine Eltern verabschieden, um sie zu ehren und dadurch zu zeigen, dass er sie liebte und nicht einfach übergehen wollte. Wenn wir dem Herrn Jesus dienen wollen, dann ist auch wichtig, dass wir dabei nicht unsere nächsten Verwandten und insbesondere unsere Eltern rücksichtlos übergehen. Natürlich stehen wir vor dem Herrn und dienen Ihm, aber dadurch verschwinden nicht unsere familiären Beziehungen. Paulus schreibt an die Epheser: „Ehre deinen Vater und deine Mutter“, welches das erste Gebot mit Verheißung ist...“ (Eph.6,2) Gerade wenn wir jung sind, ist es gut, dass wir unsere Eltern in Entscheidungen mit einbeziehen. Du kannst gemeinsam mit deinen Eltern über deine Pläne beten. Und ganz bestimmt ist es eine große Freude für sie, wenn sie deine Pläne und deinen Dienst im Gebet begleiten können. Ehre Deinen Vater und Deine Mutter und gehorche dem Herrn! #dienstfürdenherrn #ehrevaterundmutter #elia #elisa #familie #jesuserlebt

  • Treue und Charakter sind mehr mehr als Begabung

    “O Timotheus, bewahre das anvertraute Gut” - 1. Tim 6,20 Timotheus ist, denke ich, bis heute das ermutigendste Beispiel für junge Gläubige. Er war jung, körperlich nicht stark und wusste wahrscheinlich, was es heißt, verachtet zu sein. Er scheint von Natur aus schüchtern gewesen zu sein und brauchte manchmal viel Ermutigung. Er wusste, was Tränen bedeuten. Er kannte die Versuchung ein Feigling zu sein (2. Tim. 1) Aber ich kenne keinen Gefährten und Nachfolger, den Paulus so freudig ehrt. Höre, was er über ihn sagt: “Timotheus, meinem geliebten Kind... mein geliebtes und treues Kind im Herrn... er arbeitet am Werk des Herrn, wie auch ich.” (2. Tim. 1,2; 1. Kor. 4,17. 16,10) Timotheus war mit Paulus in Philippi, Thessalonich, Beröa, Korinth, Troas, Milet, und an anderen Orten. Bei seiner letzten Gefangenschaft, kurz vor seinem Tod, sehnte sich Paulus nach Timotheus. Wir wissen nicht, ob Timotheus ihn rechtzeitig erreichte. Dieser junge Bruder wurde mit Paulus in der Verfassung von sechs Briefen verbunden und sein Name ist im Grußwort eines siebten enthalten. Wir haben auch zwei Briefe, die vom Apostel an ihn geschrieben wurden. Wir wissen auch, dass er um Christi willen im Gefängnis war und freigelassen wurde. (Hebr. 13,23) Paulus hatte eine Reihe von Begleitern und Helfern, aber dieser junge Mann, körperlich schwach, aber stark im Geist, scheint sein meistgeliebter und vertrautester gewesen zu sein. Paulus hatte diesen jungen Mann ausgewählt, um zur Versammlung in Philippi zu gehen, als er selbst verhindert war. Wir lesen, soweit ich weiß, von keiner großartigen Begabung, die Timotheus hatte, auch wenn er ohne Frage spezielle Begabungen hatte. (1. Tim. 4,14; 2. Tim. 1,6) Aber, wie ein anderer sagte: “Es sind weder große Talente, noch Gelehrsamkeit oder großartige Prediger, die Gott braucht, sondern Männer und Frauen, die sich besonders in Heiligkeit, Glauben, Liebe, Treue üben und groß für Gott sind.” Fasse durch Timotheus´ Beispiel Mut ein solcher Mann oder eine solche Frau sein zu wollen! (G.C. Willis in “the Lord is near 2024”) #jung #mut #dienst #timotheus #glaube #liebe #treue #heilig #jesuserlebt

  • Wenn Gott zum Dienst beruft - Bist du bereit zu dienen?

    Wir wollen in einigen kurzen Beiträgen darüber nachdenken, wie Gott Männer und Frauen in Seinen Dienst beruft. Ich gehe davon aus, dass Du auch dem Herrn dienen möchtest?! Das Konzept des "American Dream", "Vom Tellerwäscher zum Millionär" ist zwar nicht biblisch, doch zeigt es etwas von einem grundlegenden Prinzip im Dienst für den Herrn. Dienst für den Herrn fängt in der Regel klein an. Nachdem der altgediente Prophet Elia zu Elisa gekommen war und ihm seinen Prophetenmantel übergeworfen hatte, wird von Elia berichtet, dass die erste Zeit seiner Nachfolge hinter Elia her und die Vorbereitung auf seinen späteren Prophetendienst darin bestand, dass er Elia diente. "und er machte sich auf und folgte Elia nach und diente ihm." (1. Kön 19,21b) Als einige Zeit später die Könige Joram, Josaphat und der König von Edom in einer ausweglosen Situation waren (2.Kön 3), wurde Elisa gerufen, der dafür bekannt geworden war, dass er zu Lebzeiten von Elia "Wasser auf seine Hände gegossen" hatte (2.Kön 3,11). Das war nun wirklich nichts Großes, nichts, was Aufsehen erregt hatte. Elisas Dienst begann im Kleinen. Vielleicht diente Elia das Wasser, was Elisa über seine Hände goss, zur Erfrischung. Jesus selbst sagt dazu, dass wenn jemand groß sein möchte, im Reich Gottes, er der "Diener aller" werden muss (Mk 9,35). Und weiter sagt Jesus in Bezug auf eine treue Verwaltung, dass "wer im Geringsten treu ist, ist auch in vielem treu" (Lk 16,10). Dienst für den Herrn fängt im Kleinen an - in der Regel nicht auf der großen Bühne und unter dem Applaus der Menschen. Wenn Du dem Herrn dienen möchtest, dann suche nicht nach "großen" Dingen, wo Du im Fokus stehst, bekannt werden kannst, öffentliche Anerkennung bekommst oder die Menschen Dir Respekt zollen. Sei bereit zu dienen. Sei bereit einen Dienst zu tun, den vielleicht niemand sieht und wo Du außer der Anerkennung des Herrn, von Menschen keine Anerkennung bekommst. Bist Du bereit zu dienen? #dienst #bistdubereit #fangkleinan #fürdenherrn #nachfolge #vorbereitung #jesuserlebt

  • Das war knapp!

    “Ich aber – wenig fehlte, so wären meine Füße abgewichen, um nichts wären meine Schritte ausgeglitten.” (Ps.73,2) “Wäre nicht der HERR mir eine Hilfe gewesen, wenig fehlte, so hätte im Schweigen (hier: Totenreich) gewohnt meine Seele.” (Ps.94,17) In den Psalmen lesen wir an mehreren Stellen davon, dass etwas beinahe eingetreten wäre - wir könnten auch sagen: “Das war knapp.” Vielleicht kennst du solche Situationen auch aus deinem Leben. Man ist in Schwierigkeiten oder war unaufmerksam und schon ist die Gefahr da. Wie ein Sekundenschlaf beim Autofahren. So etwas kann uns ganz real im Alltag passieren. Aber ebenso können wir im geistlichen Bereich beinahe vom richtigen Weg abkommen. Manchmal sind wir zu beschäftigt, zu abgelenkt, zu traurig oder was es auch sein mag – und schon ist es passiert. Das Bibellesen wird weniger, unsere Gebete werden kürzer oder hören ganz auf... Doch dann greift der HERR ein! Er ist immer wieder da, um uns auf den richtigen Weg zurückzubringen. Er bewahrt uns in alltäglichen Situationen und will uns helfen nah bei Ihm zu bleiben. Wenn du das Gefühl hast, es ist “ganz knapp” bei dir, dann mach es wie der Schreiber von Psalm 119: Bleibe nahe am Wort Gottes und der HERR wird dir zur Hilfe kommen. “Wenig fehlte, so hätten sie mich vernichtet auf der Erde; ich aber, ich habe deine Vorschriften nicht verlassen.” (Ps.119,87) #daswarknapp #absturz #hilfe #bewahrung #gefahr #ablenkung #gebet #gotteswort #jesuserlebt

  • Die Weitsicht des Herrn Jesus

    “Und als Jesus es hörte, spricht er zu ihnen: Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.” (Markus 2,17) Als der Herr Jesus Judäa verließ, um nach Galiläa zu gehen, zog Er über Samaria (Johannes 4 Vers 3,4). Samaria war bei den Juden so verachtet, dass die meisten einen Umweg nach Galiläa nahmen und nicht wie der Herr Jesus den direkten Weg über Samaria gingen. Aber der Herr Jesus wusste genau, dass Er einen Auftrag in Samaria hatte und Er deshalb dort lang gehen musste. In Samaria begegnet der Herr Jesus der Frau am Jakobsbrunnen (Vers 7). Eine Frau, die in tiefer Sünde lebte (Vers 17,18) und doch genau dieser Frau zeigt der Herr Jesus ihre Sünden auf und gibt ihr zu erkennen, dass Er der Christus ist:,,Ich bin es“ sagt Er in Vers 26. In Samaria glaubten später viele, dass Er der Heiland der Welt ist (Vers 42). Aus jüdischer Sicht war es ein Vergehen, was der Herr Jesus getan hatte. Zuerst nimmt Er den Weg über Samaria, dann spricht Er mit einer Frau und zur Krönung bleibt Er sogar noch zwei Tage bei den Samaritern. Aber der Herr Jesus sieht über menschliche Hindernisse hinweg. Auch wir denken manchmal in Schubladen, sehen Menschen unbewusst als mehr oder weniger wert an oder verachten sie sogar. Wir denken vielleicht schlecht über ihre Kleidung, ihre Ausdrucksweise oder ihr Verhalten. Aber genau zu diesen Menschen sollen auch wir gehen und ihnen das Evangelium verkündigen. Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. #jesus #arzt #stark #krank #juden #samaria #hindernis #menschen #schwach #jesuserlebt #weitsicht

  • Wenn Gott zum Dienst beruft - Fleiß

    Wir wollen in einigen kurzen Beiträgen darüber nachdenken, wie Gott Männer und Frauen in Seinen Dienst beruft. Ich gehe davon aus, dass Du auch dem Herrn dienen möchtest?! Und er ging von dort weg und fand Elisa, den Sohn Saphats, der gerade mit zwölf Joch Rindern vor sich her pflügte, und er war beim zwölften; und Elia ging zu ihm hin und warf seinen Mantel über ihn. (1.Kön.19,19) Der Prophet Elia hatte über viele Jahre dem Herrn als Prophet in Israel gedient. Dabei hatte er viele Höhe und Tiefen, Depressionen und Siege erlebt und Erfahrungen mit dem Herrn gemacht, vor "dessen Angesicht er stehen" wollte (1.Kön.17,1). Doch es kam auch die Zeit, wo Elia seinen Nachfolger Elisa zum Dienst "salben" sollte (vgl. 1.Kön 19,16). Elisa bearbeitete gerade mit 12 Joch Rindern (24 Rinder) und seinen Dienern die Felder, als Elia zu ihm kam und ihm in einer symbolischen Handlung seinen Prophetenmantel überwarf. Elia traf Elisa mitten in der alltäglichen Arbeit an, die er mit großem Fleiß erledigte. Mit einem Joch Rinder ein Feld zu pflügen war ganz sicher eine schweißtreibende Arbeit, bei der hohe Konzentration und Ausdauer nötig waren. In der Bibel wurden immer wieder Männer und Frauen mitten aus ihrer täglichen Arbeit in den Dienst für den Herrn berufen. Gideon schlug gerade Weizen aus, als der Herr ihn berief. David war am Schafe hüten. Simon und Andreas waren am Fischen. Fleiß im Beruf und in den alltäglichen Aufgaben ist eine wichtige Voraussetzung für eine Berufung zum Dienst durch den Herrn. Fleißig zu sein, bedeutet ausdauernd, eifrig und zielstrebig zu arbeiten. Einen Dienst für den Herrn zu beginnen, weil Dir Dein Beruf oder Deine alltägliche Arbeit keine Freude macht und Du keine Lust dazu hast, ist keine gute Voraussetzung. "aber kostbares Gut eines Menschen ist es, wenn er fleißig ist." (Sprüche 12,27) Bist Du fleißig in Deiner täglichen Arbeit? #fleiß #dienst #alltag #aufgaben #beruf #elia #ausdauer #jesuserlebt

  • Jesus lebt. Heute.

    „Und mit großer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus ab; und große Gnade war auf ihnen allen.“ (Apg.4,33) Es war ein besonderes Kennzeichen der ersten Christen die Auferstehung des Herrn Jesus zu bezeugen. Wir lesen davon an mehreren Stellen im Neuen Testament (z.B. Apg. 4,2+10). Es handelt sich um ein absolut zentrales Element des christlichen Glaubens. Häufig neigen wir dazu, die Kreuzigung und den Tod des Herrn Jesus zu betonen. Das ist sicher auch richtig, da ohne den Tod Jesu keine Sündenvergebung möglich gewesen wäre (Heb.9,22). Doch vielleicht kommt der Gedanke an die Auferstehung manchmal zu kurz. Dabei sind mir zwei Dinge wichtig geworden: Gott, der Vater, hat das Sühnungswerk des Herr Jesus am Kreuz vollkommen angenommen. Es ist nichts übriggeblieben, was ein Mensch zu seiner Errettung beitragen kann. Jesus hat alles vollbracht und Gott hat Seinen Sohn hoch erhoben und Ihm den höchsten Platz gegeben (Phil.2,9). Doch wird die Auferstehung auch mit unserer Rechtfertigung vor Gott in Verbindung gebracht: „der unserer Übertretungen wegen hingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist.“ (Römer 4,25) Wir dürfen jetzt als Gerechte vor Gott stehen – als hätten wir nie gesündigt. Wir sind in dem Herrn Jesus „gerecht gesprochen“. Die Auferstehung ist ein überwältigendes Ereignis, das bis heute Realität ist. Jesus lebt im Himmel. Auch heute. „Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt, [...] Glaubst du dies?“ (Joh.11,25+26) #auferstehung #jesuslebt #leben #kraft #zeugnis #rechtfertigung #jesuserlebt

  • Keine weiße Weste

    Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat einmal gesagt: “Ich bin das Leben” (Johannes 14,6). Wenn du keine Beziehung zu Jesus Christus hast, bist du vom Leben abgekoppelt. Dieses Desinteresse an Gott zeigt sich bei uns Menschen in vielerlei Hinsicht. Alle Menschen haben zum Beispiel schon einmal gelogen. Du sagst vielleicht, dass Lügen nicht so schlimm ist, aber eine Lüge reicht aus, um von Gott getrennt zu sein. Weitere schlechte Dinge wie Neid, Streit, Eifersucht und Hass kommen hinzu. Kein Mensch hat eine weiße Weste. Gott muss diese bösen Dinge bestrafen, weil Er gerecht ist. Das Urteil für unser schlechtes Verhalten ist der Tod. Bildlich kannst du dir das vorstellen wie bei einem Astronauten und einem Raumschiff. Ohne das Raumschiff trudelt der Astronaut endlos im Weltall herum, bis er irgendwann stirbt. Auch ein kurzes Loslassen vom Raumschiff führt zu dieser Trennung. Der Astronaut kommt allein nicht mehr zurück. Was ist jetzt die Lösung? Bist du für immer verloren? Weil Jesus Christus dich so sehr liebt und dich nicht in diesem Zustand lassen wollte, ist er dir nachgekommen. Er bietet dir Seine Rettungsleine und somit die Verbindung zum Raumschiff an. Dafür ist Er bereit, an deiner Stelle zu sterben. Das ist es, was vor 2000 Jahren am Kreuz von Golgatha passiert ist. Wenn du Sein Geschenk annimmst, wirst du vom ewigen Tod - der Hölle - gerettet und bekommst das ewige Leben geschenkt. Nimmst du dieses Geschenk an? #keineweißeweste #lohndersünde #sünde #lösung #rettung #jesuschristus #jesuserlebt

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