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- Simon und die Sünderin - Begegnungen mit Jesus
Lies Lukas 7,36-50 Ich liebe diese Geschichte! Jesus wird eingeladen. Der einfache Wanderprediger, von einem hochgebildeten Pharisäer. „Diesem Jesus werde ich mal auf den Zahn fühlen. Vielleicht gelingt es mir ja, ihn vor den anderen Gästen zu entlarven und vorzuführen.“ So mag er gedacht haben. Der Herr nimmt die Einladung an. Im Haus des Pharisäers Simon legt Er sich mit anderen Gästen zu Tisch. Alles scheint so zu laufen, wie der Gastgeber gedacht hat. Doch was ist das? Eine Frau betritt den Raum. Eine Sünderin! Sie wagt es, im Kreis der geistlichen Elite zu erscheinen. Das ist doch wohl die Höhe! Was für ein Eklat! Sie steht bei den Füßen Jesu und fängt an zu weinen. Ihre Tränen fallen auf Seine Füße. Sie trocknet sie mit ihren Haaren. Dann küsst sie die Füße, holt ein Alabasterfläschchen raus, bricht es auf und salbt sie. Und das vor den Augen aller Anwesenden. Keiner reagiert. Nur Simon, der Gastgeber denkt bei sich: „Wenn dieser ein Prophet wäre, so würde er erkennen, wer und was für eine Frau es ist, die ihn anrührt; denn sie ist eine Sünderin.“ Damit unterstellt er dem Heiland, genauso zu denken, wie er selbst. „Wenn dieser Jesus nur wüsste, dass sie eine Sünderin ist, würde er sich das nicht gefallen lassen.“ Simon hätte sie weggestoßen. Er war doch so viel besser als sie! In der Meinung, einen Beweis dafür gefunden zu haben, dass dieser Jesus kein Prophet ist, wendet sich der Herr an ihn. „Simon, ich habe dir etwas zu sagen.“ Was für eine Ansprache! Der Kenner aller Gedanken und Herzen (Ps.139,2) hatte ihm, diesem hochmütigen und verblendeten Pharisäer etwas zu sagen! Wohlwollend, von oben herab antwortet Simon: „Lehrer, rede.“ Der Herr erzählt eine Geschichte. Zwei Menschen haben sich verschuldet. Der eine schuldet 500 und der andere 50 Denare. Beiden wird die Schuld erlassen, weil beide nicht bezahlen können. Wer von diesen Personen, würde den Gläubiger wohl mehr lieben? Für Simon ist die Antwort einfach. „Ich meine der, dem er das meiste geschenkt hat.“ Volltreffer! Ohne diese Geschichte in Bezug zu sich selbst zu bringen, trifft Simon ins Schwarze. Herrlich, wie es nun weitergeht. Der Herr dreht sich zur Frau. Er nimmt sie in den Blick und sagt zu Simon: „Siehst du diese Frau?“ Natürlich sah er sie. Und doch sah er sie nicht! Denn er sah nicht, was er hätte sehen sollen. Er hatte nur sich selbst im Blick. Er war einer von diesen tadellosen Geistlichen damaliger Zeit. Er hatte keine Augen für die Sünder, für die Randgruppen, den Abschaum der Gesellschaft. Wie anders der Heiland! Gekommen, um Sünder zu erretten (Mk.2,17), sah Er sie! Dann muss Simon die Wahrheit hören. Er hatte seinem Gast nicht die selbstverständlichsten Ehren der Gastfreundschaft erwiesen. Kein Wasser für die Füße. Kein Begrüßungskuss. Kein Öl. Sein Verhalten zeigt, dass die Ansprache „Lehrer“ nichts anderes, als geheuchelte Freundlichkeit war. Tatsächlich verachtete er diesen Jesus. Völlig verblendet über sich selbst, erkennt er nicht, dass er ebenso wie diese Frau schuldig war und nicht zahlen konnte! Sie dagegen erkennt sich selbst und den Heiland. Sie brauchte Vergebung und Er konnte Sie ihr geben. Sie liebte viel, weil sie die Menge ihrer Sünden und damit die Größe der Vergebung kannte. Simon und alle Anwesenden hören wie der Meister sagt: „Ihre vielen Sünden sind vergeben.“ Dann wendet Er sich direkt an die Frau. Sein Gespräch mit Simon ist beendet! Was für ein bedeutsamer Moment für sie aus Seinem Mund zu hören: „Deine Sünden sind vergeben.“ Eine gewaltige Last fällt von ihrem Herzen. Dann entlässt Er sie in der Gewissheit vergebener Schuld mit dem Worten: „Dein Glaube hat dich geheilt, gehe hin in Frieden.“ So lerne ich aus dieser Geschichte, dass meine Liebe zum Herrn Jesus auch mit meinem Bewusstsein über die Größe meiner Schuld zusammenhängt. „Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel geliebt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.“ Was denkst du über deine Sünden? Sind sie groß oder klein? Musste der Herr die viel vergeben, oder wenig? Wie siehst du deine Glaubensgeschwister? Musste ihnen mehr vergeben werden als dir? Wenn ja, dann lieben sie Ihn wohl auch mehr als du… #simon #sündern #pharisäer #jesus #haus #vergebung #begegnung #herr #liebe #kuss #tränen #öl #abtrocknen #füße
- Gott schloss zu
Die Bibel vergleicht die Zeit in der Noah lebte, mit der Zeit direkt vor dem Wiederkommen Jesu zum Gericht. “Sieh aßen, sie tranken, sie heirateten, sie wurden verheiratet, bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging; und die Flut kam und brachte alle um.” (Lukas 17,27) Die Menschen zur Zeit Noahs lebten ein beschauliches Leben. Alles drehte sich um ihre Bedürfnisbefriedigung. Sie wollten das Leben und die Liebe genießen. Gutes Essen, Feiern und Partys füllten ihre Tage. Alles drehte sich um das Hier und Jetzt, doch dabei blieb Gott außen vor. Wir leben in den Tagen direkt vor dem Wiederkommen Jesu, dem Sohn des Menschen. Auch heute dreht sich alles um das Individuum. Es geht darum, dass es Dir gut geht und Du das Leben in vollen Zügen genießt. Essen und Trinken werden zum neuen Gott erklärt. Sex und Liebe werden bis zum Letzten ausgereizt. Doch wie zur Zeit Noahs merken die Menschen nicht, wie Gott über das Treiben auf der Erde denkt: “Und der HERR sah, dass die Bosheit des Menschen groß war auf der Erde, und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag.” (1.Mo. 6,5) Nachdem Noah den Menschen über viele Jahrzehnte das bevorstehende Flutgericht gepredigt und er dafür wahrscheinlich nur beißenden Spott und Hass geerntet hatte, kam der Moment, wo es anfing zu regnen. Wir stehen heute im Jahr 2021 vor der größten Katastrophe, die diese Erde jemals treffen wird. Seit über 2000 Jahren lässt Gott durch Sein Wort, die Bibel, das Evangelium der Gnade allen Menschen verkündigen. Jeder Mensch ist ein Sünder, von Gott getrennt und muss einzig und allein durch den Glauben an das Werk Jesu am Kreuz auf Golgatha gerettet werden (Rö. 3,23; Apg. 4,12; 16,31). Bei Noah regnete in nie gekanntem Ausmaß. Das Wasser kam von oben herab, aber auch aus den Quellen der Tiefe. 40 ganze Tage regnete es ununterbrochen. Als der Regen begann, ging Noah mit seiner Familie in das Rettungsschiff, die Arche, und war in Sicherheit und Frieden. Dann schloss Gott die Tür der Arche zu. Für die Menschen, die Noah viele Jahre lang gewarnt und in die Arche eingeladen hatte, war es jetzt zu spät. Draußen war die Katastrophe unabwendbar. Das Wasser stieg immer weiter, sodass schließlich alle Menschen in den Fluten ertranken. Wenn Du den Herrn Jesus noch nicht als Deinen Retter kennst, dann möchte ich Dich heute noch einmal einladen zu Ihm zu kommen. Er will Deine Sünden vergeben und Dir ein neues Leben schenken. Wenn Du an Ihn glaubst, wird Er Dich vor dem kommenden Gericht bewahren, was schon bald über diese Erde kommen wird. Dann bist Du in Sicherheit. Doch wenn Du Jesus Christus als Deinen Retter ablehnst, kann es schon heute für Dich zu spät sein. Im Falle Noahs schloss Gott die Arche zu. Ab diesem Zeitpunkt war keine Rettung mehr möglich. Vielleicht haben die Menschen an die Tür der Arche geklopft, gebeten und gebettelt. Aber die Tür war zu und der Regen kam. Es gibt ein zu spät, deshalb komm heute zu Jesus. Du hattest schon lange genug Zeit. #noah #vergnügen #leben #heiraten #essen #trinken #sicherheit #arche #gnade #gericht #du #ich #heute #warten #zuspät #katastrophe #sicherheit #frieden #retter #jesus #gott
- Die Gemeinde ist nicht Israel
Was hat die Gemeinde eigentlich mit Israel zu tun? Ist die neutestamentliche Gemeinde eine Fortsetzung Israels, also sozusagen das “geistliche Israel”? Es gibt einige bemerkenswerte Unterschiede zwischen Israel und der Gemeinde, die deutlich machen, dass die Gemeinde keine Fortsetzung von Israel ist. Israel ist das irdische Volk Gottes, das sich Gott aus den verschiedensten Völkern dieser Erde erwählt hat, um es zu segnen und sich ihm zu offenbaren (5.Mo. 7,6-8). Israel war von Gott besonders bevorrechtigt. Die Gemeinde hingegen besteht nicht aus einem irdischen Volk oder einer speziellen Nation, sondern Gott hat die Gemeinde aus Menschen der unterschiedlichsten Völker und Nationen gebildet und zu einem Leib zusammengefügt (Eph. 2,14-19). Gott hat Seinem Volk Israel “von Grundlegung der Welt” (Mt. 25,34) an einen besonderen Platz in Seinem kommenden Reich zugedacht. Sie werden das Reich erben. Die Grundlegung der Welt findest Du in 1.Mose 1,1 als Gott die Erde erschuf. Die Gemeinde hingegen hatte schon einen Platz in den ewigen Plänen Gottes (Eph. 3,9.11). Die Gläubigen, die zur Gemeinde Gottes gehören, sind von Gott selbst “vor Grundlegung der Welt” auserwählt (Eph. 1,4). Paulus erklärt uns, dass die Gemeinde ein Geheimnis ist, was im Alten Testament noch verborgen war, aber im Neuen Testament durch den Geist Gottes offenbart wurde. Erst nachdem der Herr Jesus gestorben, wieder auferstanden und verherrlicht war, konnte der Geist Gottes auf die Erde kommen und die Gemeinde gegründet werden (Joh. 7,39; Apg. 2; 1.Kor 12,13). Das ist auch der Grund dafür, warum Jesus in Mt. 16,18 davon sprach, dass Er in der Zukunft Seine Gemeinde bauen würde: “ … und auf diesen Felsen werde ich meine Versammlung bauen, und die Pforten des Hades werden sie nicht überwältigen.” Die Gemeinde ist nicht Israel, sondern eine vollständig neue Offenbarung Gottes! Die Gemeinde ist etwas Einzigartiges! Wenn Du den Herrn Jesus Christus im Glauben als Deinen Retter annimmst, gehörst Du auch dazu (Apg. 16,31). #israel #gemeinde #volkgottes #versammlung #kirche #jesus #jesuserlebt #offenbarung #gott #auserwählt #reich #erde
- Wem gehört die Gemeinde?
Wem gehört die Gemeinde eigentlich? Es gibt manche Gemeinden und Kirchen, die nach dem Namen ihres Gründers benannt sind. Und manchmal hört man auch Pastoren und Prediger von “ihrer” Gemeinde reden. In Apostelgeschichte 20 lässt Paulus die Ältesten und damit die verantwortlichen Brüder der Gemeinde in Ephesus nach Milet rufen, um Abschiedsworte an sie zu richten. In Vers 28 ermahnt er die Ältesten dann, “die Versammlung Gottes zu hüten, die er (Gott) sich erworben hat, durch das Blut seines Eigenen”. Der Eigentümer der Versammlung ist also der ewige Gott selbst. Sie gehört Ihm! Um sie zu besitzen, hat Gott den höchstmöglichen Preis bezahlt. Er hat Seinen eigenen Sohn gegeben, um die Gemeinde zu besitzen. Jesus Christus musste sterben, damit die Gemeinde gegründet werden konnte! Anders ging es nicht. In Matthäus 13,45.46 vergleicht der Herr Jesus das Reich der Himmel mit einem Kaufmann, der auf der Suche nach schönen Perlen ist. “ … als er aber eine sehr kostbare Perle gefunden hatte, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.” (Mt. 13,46) Das Reich der Himmel umfasst alle Menschen, die sich zu Christus als ihrem Herrn bekennen. Es ist ein Reich, in dem Christus regiert. Heute kann Christus noch nicht öffentlich sichtbar als König regieren, aber die Zeit wird bald kommen. Deshalb ist das Reich heute ein unsichtbares Reich. Der Kern dieses Reiches wird mit der “einen sehr kostbaren Perle” verglichen. Das ist die Gemeinde, die für den Herrn Jesus so wertvoll ist, dass Er bildlich gesprochen, alles verkaufte, um sie zu besitzen. Aber Jesus hat nicht nur alles verkauft, Er hat nicht nur auf alles verzichtet und sich selbst zu nichts gemacht (Phil 2,7), sondern Sein eigenes Leben gegeben. Er hat alles gegeben, um die Gemeinde zu besitzen. In Matthäus 16,18 macht der Herr Jesus noch einmal deutlich, dass es auch Seine Gemeinde ist, die Er bauen würde. Es ist die Gemeinde Gottes, aber auch die Gemeinde des Herrn Jesus, des Sohnes Gottes (Joh. 10,30). Die Gemeinde gehört also nicht uns Menschen, auch nicht Pastoren oder Gemeindeleitern. Sie gehört einzig Gott selbst. Es ist Seine Gemeinde! #gemeinde #versammlung #kirche #perle #eigentümer #blut #golgatha #jesus #christus #gott #gekauft #reichderhimmel #pastor #gemeindeleitung #jesuserlebt
- Gemeinde Gottes - 3 Blickrichtungen
Wer gehört eigentlich zur Gemeinde Gottes an Deinem Wohnort? Vielleicht geht es Dir so wie mir, dass Du nicht alle von neuem geborenen Christen an Deinem Wohnort kennst. Leider sind die Gläubigen oft über viele Gemeinschaften, Kirchen und Gemeinden zerstreut und kommen nicht an einem geografischen Ort zusammen, um sich als Gemeinde zu treffen und Gott zu ehren. Die Bibel macht klar, dass alle erlösten Christen zur Gemeinde Gottes gehören (Eph. 5,25), unabhängig von einer Mitgliedschaft in einer Kirche und auch losgelöst von jeder menschlichen Organisation. Doch geht Gottes Wort noch etwas tiefer, wenn es uns die Gemeinde Gottes erklärt: Die Gemeinde Gottes besteht zum einen aus allen Gläubigen seit Pfingsten (Zeitpunkt der Gründung der Gemeinde) bis zur Entrückung der Gemeinde in den Himmel. Wir nennen diese Sichtweise auf die Gemeinde einmal die “ewige Sicht”. Dieser Blick schließt auch alle Gläubigen ein, die heute noch gar nicht leben bzw. schon verstorben sind. Auf der anderen Seite besteht die Gemeinde Gottes aus allen erlösten Christen, die gerade jetzt auf der Erde leben (Eph. 4,15.16; Kol. 2,19) und die Gott in dem einen Leib auf eine wunderbare und passende Weise zusammengefügt hat. Dabei sind alle Erlösten unabhängig von ihrem Wohnort oder ihrer Konfession eingeschlossen. Jeder, der den Herrn Jesus als persönlichen Retter zur Vergebung seiner Sünden angenommen hat, gehört zur Gemeinde Gottes, die gerade jetzt auf der Erde existiert. Wir nennen diesen Aspekt der Gemeinde einmal die “zeitliche Sicht”. Zum Schluss kommen wir nochmal auf Deinen Wohnort zurück. Die Gemeinde Gottes existiert auch an Deinem Wohnort. Paulus schrieb einen Brief an die Korinther und sprach von der “Versammlung Gottes, die in Korinth” (1.Kor. 1,2) ist. Die Gemeinde Gottes an einem Ort umfasst also alle Gläubigen an einem bestimmten Ort (“örtliche Sicht”). Höchstwahrscheinlich umfasst die Gemeinde an Deinem Wohnort also viel mehr Glaubensgeschwister als Du persönlich kennst oder die sich mit Dir an jedem Sonntag treffen, um das Abendmahl zu feiern! Vielleicht ist es ein Ansporn für Dich die Gläubigen an Deinem Wohnort besser kennenzulernen? #gemeinde #versammlung #kirche #wergehörtdazu #wasistgemeinde #christen #ekklesia #gott #jesus #jesuserlebt #leib #ort #zeitlich #ewig #ortsgemeinde #allegläubigen
- Was ist die Gemeinde?
In Deutschland gibt es unzählige christliche Gemeinschaften, Kirchen, Gemeinden und Versammlungen. Viele von ihnen führen Mitglieder, manche Gemeinden verzichten darauf. Fast jede Gemeinde setzt unterschiedliche Schwerpunkte im Gemeindeleben. Aber was ist die Gemeinde eigentlich? Oder besser gefragt: Was ist die Gemeinde nicht? Gott macht in Epheser 5,25 klar, dass Christus die Gemeinde so sehr geliebt hat, dass Er sich selbst für Sie hingegeben hat. Und in Galater 2,20 spricht Paulus davon, dass Christus Ihn selbst so sehr geliebt hat, dass Er sich für ihn hingegeben hat. Die Gemeinde (Versammlung, Kirche) ist also kein Gebäude, denn für ein Kirchengebäude hat sich der Herr Jesus gewiss nicht hingegeben. Vielmehr gehören zur Gemeinde Gottes alle diejenigen, für die sich der Herr Jesus Christus am Kreuz von Golgatha hingeben hat. Das griechische Wort für “Gemeinde” heißt “ekklesia” und bedeutet auch “die Herausgerufene”. Die Gemeinde wird also aus solchen Menschen gebaut, die Gott aus der Welt für Sich herausruft und absondert (Gal 1,4). Der Herr Jesus ist gestorben und auferstanden, um die Gründung der Gemeinde an Pfingsten zu ermöglichen. Mit dem Kommen des Heiligen Geistes auf die Erde, wurden alle die, die an den Herrn Jesus Christus als ihren Retter glauben, zu einem Leib getauft. (1.Kor 12,13) Du gehörst also dann zur Gemeinde Gottes, wenn Du an den Herrn Jesus glaubst und um die Vergebung Deiner Sünden weißt! (1.Joh 1,9) Wichtig: Für Gott gibt es nur eine Gemeinde, Kirche oder Versammlung! Und zwar: SEINE (Mt 16,18). Zu dieser einen Kirche gehören alle von neuem geborenen Christen, aus allen unterschiedlichen Benennungen, Gemeinschaften usw. “[…] wie auch der Christus die Versammlung geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat.” (Epheser 5,25) #gemeinde #versammlung #kirche #wergehörtdazu #wasistgemeinde #christen #ekklesia #gott #jesus #jesuserlebt #leib #liebe #gerettet
- Konsequente Nachfolge - Begegnungen mit Jesus
„Geh hin, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach! (Markus 10,21) Ein junger Mann kam mit einer Frage zu dem Herrn Jesus. „Guter Lehrer, was soll ich tun, um ewiges Leben zu erben?“ (Markus 10,17) Jesus erinnerte ihn daran, dass nur Gott gut ist und sonst keiner. Aus diesem Grund sind die Gebote auch gut und das war für einen Juden auch selbstverständlich. Dieser junge Mann meinte, alle Gebote gehalten zu haben. Das war zunächst einmal gut, aber es reichte eben nicht, um das ewige Leben zu bekommen. Ewiges Leben bekommt man nur durch den Glauben an Jesus Christus. Wie Jesus diesem Mann begegnete, ist bewegend. Er blickte ihn an und liebte ihn. Gehen wir so mit unseren Mitmenschen um? Ob sie gläubig sind oder ungläubig, ob wir sie kennen oder sie uns total fremd sind. Haben wir diesen liebenden, gewinnenden Blick, den der Heiland gehabt hat? Jesus kommt bei diesem Mann nun auf das Kernproblem zu sprechen: „Eins fehlt dir …“ Die Aufforderung des Herrn, alles zu verkaufen und es den Armen zu geben, war für diesen jungen Mann ein echtes Problem. Er wollte von seinem Besitz und von seinem Geld nicht loslassen und deswegen ging er auch betrübt weg. Das Wort des Herrn hatte ihn getroffen, aber er war nicht bereit ein konsequentes Leben in der Nachfolge hinter dem Herrn Jesus her zu gehen. Wie ist das bei uns? Diese Begebenheit hat auch uns etwas zu sagen. Bei dem jungen Mann standen seine eigenen materiellen Besitztümer an erster Stelle und erst dann kam der Herr. Und deswegen war er nicht bereit zu verkaufen und entschieden Jesus nachzufolgen. Es stand etwas zwischen ihm und dem Herrn Jesus und das war sein materieller Besitz. Ist das auch nicht oft unser Problem? Dass unsere eigenen Besitztümer uns so gefangen nehmen, dass wir an ihnen „hängen“ und sie somit ein Hindernis zur Nachfolge werden? Das heißt nicht, dass wir alles verkaufen müssen, was wir besitzen, aber wir sollen unseren materiellen Besitz dem Herrn zur Verfügung stellen und Ihm den ersten Platz in unserem Leben geben. „Wie schwer ist es, dass die, die auf Vermögen vertrauen, in das Reich Gottes eingehen! (Markus 10,24) #nachfolge #juengerschaft #konsequent #jesus #geld #besitz #vermögen #materialismus #arm #reich #jesuserlebt
- Jesus ist mehr
„…denn sie taten Buße auf die Predigt Jonas hin; und siehe, mehr als Jona ist hier.“ (Mt.12,41) Als der Herr Jesus hier auf der Erde war, hat Er von Anfang an die Ablehnung der Menschen erfahren. Nur einige wenige erkannten Seine wahre Größe als Sohn Gottes und das trotz der vielen Wunder, die Er tat. Besonders die Schriftgelehrten und Pharisäer wollten Ihn nicht anerkennen. Sie unterstellten Ihm den Sabbat zu missachten und schrieben Seine Taten sogar dem Obersten der Dämonen zu. Was sagte der Herr selbst dazu? Wir wollen uns einige Stellen im Matthäusevangelium anschauen. In den Versen 1-8 von Kapitel 12 finden wir die erste Anklage. Die Behauptung: Jesus und Seine Jünger brechen den Sabbat. Nachdem der Herr den Pharisäern darauf geantwortet hat, lesen wir: „Ich sage euch aber: Größeres als der Tempel ist hier.“ (Mt.12,6) Jesus war selbst der Herr des Sabbats (V.8) und größer als alle religiösen Einrichtungen und so ist es auch heute noch. Weder eine Religion, noch das Einhalten strenger Gebote, bringen uns näher zu Gott. Nur kurze Zeit später forderten die Schriftgelehrten und Pharisäer ein Zeichen von Jesus. Sie taten so, als müsse Er sich erst als der Messias beweisen. Doch die Antwort Jesu zeigt, dass bereits die Propheten (hier Jona) ein Vorbild auf Ihn waren und Er diese Vorbilder ganz erfüllen würde (V.38-42). In Vers 41 sagt Jesus: „und siehe, mehr als Jona ist hier.“ Ja, der Herr Jesus ist auch größer als Jona und alle Propheten, denn Er ist die Erfüllung der prophetischen Botschaft. Noch im selben Abschnitt nimmt der Herr auch Bezug auf König Salomo. Die Königin von Scheba hatte eine lange Reise auf sich genommen, um die Weisheit und Macht Salomos zu sehen. Doch auch hier sagt Gottes Wort: „…und siehe, mehr als Salomo ist hier.“ (V.42) Der Herr Jesus ist als Sohn Gottes allen Königen auf dieser Erde an Weisheit und Macht weit überlegen. Das Volk Israel hatte den Herrn damals als Mensch bei sich, doch sie lehnten Ihn ab und brachten Ihn ans Kreuz. Doch genau dort errang Er den größten Sieg für Dich und mich! „Und er trägt auf seinem Gewand und auf seiner Hüfte einen Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren.“ (Offenbarung 19,16) #jesus #größer #besser #schöner #mehr #salomo #jona #tempel #propheten #jesuserlebt #herr #könig
- Du bist nicht sicher, wenn Du Jesus nicht hast
„Der Name des Herrn ist ein starker Turm; der Gerechte läuft dahin und ist in Sicherheit.“ (Sprüche 18,10) Die Bilder vom Flughafen Kabul in Afghanistan sind uns allen noch sehr präsent. Menschen versuchen verzweifelt in das Flugzeug zu kommen. Das ist für sie der Ort, an dem sie meinen sicher zu sein, um in ein Land zu kommen, in dem sie ohne Angst zu haben leben können. Viele Menschen haben es in das Flugzeug geschafft. Endlich sicher … Andere versuchen verzweifelt noch in das Flugzeug zu kommen. Doch die Türen schließen, das Flugzeug hebt zum Start ab. Manche klammern sich von außen an die startende Maschine, heben mit ab, aber fallen aus einigen Metern in die Tiefe und sind tot. Die Sicherheit war für sie so nahe, aber sie haben es doch nicht in das Innere des Flugzeugs geschafft. Solche scheinbaren Sicherheiten baust Du Dir vielleicht auch auf. Du bist finanziell abgesichert und hast Dir eine gute Altersvorsorge aufgebaut. Du hast für jede Eventualität eine Versicherung abgeschlossen. Du gehst jedes Jahr zum Arzt um Deinen Körper durchzuchecken, ob noch alles in Ordnung ist. Du ernährst Dich gesund und machst viel Sport, um Deinen Körper fit zu halten. Du setzt Deine Sicherheiten auf Dein Geld, Dein Haus, Dein Auto, Deine Gesundheit und Deinen Körper. Aber bist du auch sicher, was Dein Leben nach dem Tod angeht? Weißt Du, wo es dann hingeht? Es kann sein, dass morgen Deine ganzen Sicherheiten nichts mehr nützen, weil Gott dann eingreift. Du weißt nicht, ob Du den morgigen Tag noch erlebst. Deine aufgebauten Sicherheiten werden Dir nichts nützen, wenn es um Dein ewiges Seelenheil geht. Du hast keine Sicherheit und auch keine Garantie dafür, ewig auf der Erde leben zu können. Es kostet viel weniger als für dieses Leben zu sorgen und doch sind die Auswirkungen Deines Irrtums viel gravierender, weil ewig! Deswegen musst Du Dich heute für Jesus entscheiden, denn Er ist Deine einzige Sicherheit! Kein Versicherungsmakler dieser Welt kann dir eine Versicherung für den Himmel anbieten. Gott gibt Dir diese Sicherheit umsonst. In Seinem Sohn Jesus Christus, Der am Kreuz für Dich gestorben ist. „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden.” (Apostelgeschichte 16,31) #sicherheit #glaube #gesundheit #versicherung #herrjesus #jesus #himmel #hölle #kabul #rettung #jesuserlebt
- Die Taufe mit dem Heiligen Geist
Ist das Gebet um die Taufe mit dem Heiligen Geist eigentlich biblisch? Ist es richtig, wenn wir so beten? Wir wollen der Frage einmal nachgehen. Die Taufe mit dem Heiligen Geist wird in der Bibel an insgesamt 7 Stellen erwähnt. 3 Stellen in den Evangelien sprechen von der Taufe mit dem Heiligen Geist als einem zukünftigen Ereignis (Mt. 3,11; Mk. 1,8; Lk. 3,16). In den genannten Stellen wird die Taufe mit dem Heiligen Geist der Taufe des Johannes gegenübergestellt, der mit Wasser zur Buße taufte. Die 4. Erwähnung der Taufe mit dem Heiligen Geist finden wir in Joh. 1,33, wo Jesus als derjenige charakterisiert wird, der mit Heiligen Geist tauft. In Apg. 1,5 kündigt der Herr Jesus dann schließlich Seinen Jüngern an, dass sie nach “nunmehr nicht vielen Tagen” mit Heiligem Geist getauft werden würden. Diese Ankündigung des Herrn Jesus erfüllte sich zu Pfingsten, als der Geist Gottes vom Himmel auf die Erde gesandt wurde, um ab diesem Zeitpunkt sowohl in jedem Gläubigen, als auch in der Gemeinde zu wohnen (Apg. 2). Später in Apg. 11,16 erinnerte sich Petrus an die Worte des Herrn zurück, Der die Taufe mit dem Heiligen Geist angekündigt hatte. Das eigentliche Ereignis war jedoch zu diesem Zeitpunkt schon Geschichte. Aus der letzten Erwähnung der Taufe mit dem Heiligen Geist lernen wir am besten, was die Taufe mit Heiligem Geist bedeutet: “Denn auch in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt worden.” (1.Kor. 12,13) Das Wort “taufen” bedeutet eigentlich so viel wie “eintauchen oder untertauchen”. Bei der Taufe mit dem Heiligen Geist handelt es sich aber nicht um eine Taufe mit Wasser, wie es bei der Taufe des Johannes der Fall war. An Pfingsten kam der Heilige Geist auf die Erde, um dauerhaft in den Gläubigen zu wohnen und die Gemeinde / Versammlung zu bilden. Die Gemeinschaft der Glaubenden wurde sozusagen in den Heiligen Geist “eingetaucht”. Paulus beschreibt das Ereignis, durch das wir “in einem Geist” alle “zu einem Leib getauft worden” sind als ein schon geschehenes Ereignis. Der Leib Christi, die Gemeinde Gottes, wurde an Pfingsten gebildet. Es handelt sich also um ein einmaliges und bereits abgeschlossenes Ereignis, was auch nie wiederholt werden kann, geschweige denn wiederholt werden muss. Interessant ist auch, dass in den genannten Stellen nie davon gesprochen wird, dass ein einzelner Gläubiger mit dem Heiligen Geist getauft wird. Die Taufe mit dem Heiligen Geist ist die Geburtsstunde der Gemeinde. Wenn heute ein Mensch zum rettenden Glauben an den Herrn Jesus Christus kommt, empfängt er den Heiligen Geist als Siegel (Eph. 1,13) “auf den Tag der Erlösung”, wird jedoch nicht mit dem Geist getauft. #taufe #heiligergeist #geist #geistestaufe #taufe #pfingsten #gemeinde #versammlung #einmalig #jesuserlebt
- Biblische Verständnishilfe - Welche Anleitung uns die Bibel selbst gibt (2)
Eng verknüpft mit dem Selbstverständnis der Bibel als Wort Gottes ist die Aufforderung, die wir sowohl im Alten wie im Neuen Testament finden: “Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr beobachten, es zu tun; du sollst nichts hinzufügen und nichts davontun.” - 5. Mose 13,1 “Alle Rede Gottes ist geläutert; ein Schild ist er denen, die bei ihm Zuflucht suchen. Tu nichts zu seinen Worten hinzu, damit er dich nicht überführe und du als Lügner befunden werdest.” - Sprüche 30,5f. “Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind; und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott sein Teil wegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, wovon in diesem Buch geschrieben ist.” - Offenbarung 22,18-19 Die Bibel warnt uns also ganz klar vor zwei Gefahren, denen wir bezüglich des Wortes Gottes unterliegen können. Einerseits, dass wir zu Seinem Wort etwas hinzutun, hinzufügen und damit mehr sagen, als Gott eigentlich gemeint und gesagt hat. Das ist dann Menschenwerk und selbst aufgestellte Regeln, wie wir es z.B. bei den Pharisäern findet, was Jesus Christus sehr deutlich verurteilt. (siehe Matthäus 15,2f.) Andererseits, und das ist in Zeiten von Bibelkritik und des aufklärerischen Gedankenguts in der Postmoderne vielleicht noch häufiger anzutreffen, sollen wir nichts wegnehmen. Das bedeutet, dass wir die ganze Bibel als Gottes Wort anerkennen und nichts versuchen, zu entkräften. Es ist eben das Wort Gottes und nicht Menschenwort! Wie sollten wir Menschen dann beurteilen können, was wichtig bzw. richtig und wertvoll ist und was nicht? Was tatsächlich passiert ist, dass man immer mehr aus der Bibel hinausstreicht oder zumindest den Worten die Kraft raubt, indem man dies ausschließlich der Prägung, Kultur und dem geschichtlichen Kontext des jeweiligen Schreibers zuschreibt. Aber wo bleibt dann die Wirkung des Wortes Gottes? Kann man es dann überhaupt noch so bezeichnen und wie geht man mit Dingen um, die im Gegensatz zur eigenen Erfahrung und Kenntnis stehen? Die Konsequenz für Dein und mein Bibelstudium sollte sein, dass wir die ganze Bibel lesen. Im Glaubensleben hat man natürlich auch irgendwie seine Lieblingsbücher oder findet z.B. einige Aufzählungen im Alten Testament nicht so wahnsinnig spannend. Aber Jesus Christus selbst sagt, wie wichtig sogar jeder Buchstabe des Urtextes ist: (Ein Jota besteht nur aus einem Häkchen!) “Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.” - Matthäus 5,17f. Vgl. Lukas 16,17 Also lies die ganze Bibel und geh davon aus, dass alles für Dich persönlich wichtig und Gottes Botschaft ist! Ein guter Tipp ist, beim Bibelstudium immer wieder zwischen Altem und Neuem Testament zu wechseln, um nicht einseitig zu werden oder immer dasselbe zu lesen. Vielleicht probierst Du es mal tage- oder wochenweise? Gottes Segen dabei! #bibel #wortgottes #bibellesen #bibelkritik #bibelstudium #glauben #gesetz #jesus #gott #jesuserlebt
- Zur Ruhe kommen
„Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.“ (Mt.11,28) Wer hat es in dieser hektischen Zeit nicht nötig, Ruhe zu finden. Viele quälen sich durch den Tag, da auch psychische Probleme in den letzten Jahren stark zunehmen. Da sind immer mehr Belastungen im Alltag, Einsamkeit durch Lockdown, wachsende Anforderungen im Beruf. Doch der Herr Jesus selbst will uns „zur Ruhe bringen“. (Mt.11,28 Anm. d. Elb. Bibel) Dabei ist dieser Vers ganz besonders für Dich gültig, wenn Du noch keinen Frieden mit Gott hast und die Sünde noch auf Dir lastet. Dann möchte der Herr Dir die Ruhe der Erlösung und des Gewissens geben, indem Du Deine Sünden vor Ihm bekennst. Er ist für Dich ans Kreuz gegangen um alle Strafe auf Sich zu nehmen (Jes.53,5). Suchst Du noch Ruhe für Dein Gewissen? Du findest sie bei Ihm! Im nächsten Vers spricht der Herr Jesus alle an, die Ihm schon nachfolgen und in Seinem Dienst stehen. „Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“ (Mt.11,29+30) Kann das sein? In einer Zeit, in der wir immer mehr gefordert sind und uns gegen andere behaupten müssen? Ja, denn Er selbst sagt es uns! Wenn wir den unteren Weg gehen und nicht mehr versuchen „groß“ zu sein, macht uns das ruhig. Die Pharisäer und Schriftgelehrten legten zur damaligen Zeit schwere Lasten auf das Volk: „Sie binden aber schwere und schwer zu tragende Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen.“ (Mt.23,4) Dagegen ist das Joch, was der Herr für uns hat sanft und seine Last leicht. Das ist sicherlich schwer zu verstehen, wenn Du gerade in einer Not oder Prüfung bist, aber ein Joch ist nicht dafür gemacht um alleine getragen zu werden. Jesus als gelernter Zimmermann wusste das. Es wird von zwei getragen und einer davon möchte Er selbst sein. Wenn du Dich gerade abmühst und keine Ruhe findest, komme zu Ihm! Lies in Gottes Wort, suche Ihn und Er wird Dich zur Ruhe bringen. „Schafft er Ruhe, wer will beunruhigen? (Hi.34,29)“ #ruhe #gewissen #umstände #erlösung #sünden #jesus #last #probleme #












