

Deine Suchergebnisse
Diese Website durchsuchen
1368 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Lass die Selbstgerechtigkeit!
“Ephraim sagt: Was sollen mir weiter die Götzen?” - Hosea 14,9 Ephraim, hattest du bisher viel mit Götzen zu tun? “Ja”, sagt er mit Tränen in den Augen, “das hatte ich.” Heuchler meinen weniger, als ihre Worte sagen, aber bei wahrhaft Bußfertigen ist es umgekehrt. Vielleicht beten einige von euch auch irgendwelche Götzen an. Wir wollen in den Tempel eures Herzens gehen und sehen, ob wir dort einen falschen Gott entdecken können. Ich sehe da ein riesiges Götzenbild: es ist vergoldet und mit glänzenden Gewändern bekleidet. Seine Augen scheinen Edelsteine zu sein, und seine Stirn ist mit Saphiren geschmückt. Aber wenn man einen Blick in das Innere des hohlen Schaugepränges wirft, wird man darin alle Arten von Schmutz und Fäulnis finden, obwohl die Außenseite des Abgottes so geschickt geschmückt ist, dass man sich in ihn verlieben könnte. Sein Name ist Selbstgerechtigkeit. Ich gedenke der Zeit, in der ich dieses Bild anzubeten pflegte, bis ich eines Morgens feststellte, dass meinem Abgott der Kopf abgeschlagen war, dass er seine Hände verloren hatte und vom Wurm zerfressen war. Mein Gott, den ich verehrt und dem ich vertraut hatte, zeigte sich nun als eine Haufen Dung und Dreck. Leider gibt es viele, die eine solche Offenbarung nie erlebt haben. Ihr Götzenbild ist noch in einem vortrefflichen Zustand. Um Weinachten gerät es ein wenig in Unordnung und sie fühlen, dass sie sich nicht so betrugen, wie sie sollten, als die Flasche so frei herumging. Aber sie haben dann den Goldschmied herbeigerufen, das Götzenbild neu mit Gold zu überziehen. Gingen sie nicht am Weihnachtsmorgen in die Kirche und brachten alles wieder zurecht? Haben sie nicht besondere Gebete hergesagt und etwas mehr Almosen gegeben? Sie haben ihren Gott neu poliert und er sieht wieder recht respektabel aus. Erst wenn das Evangelium Jesu Christi in die Seele eindringt, beginnt dieser wundervolle Abgott sich zu beugen, und wie Dagon, der vor der Lade des Herrn zerbrochen wurde, wird die Selbstgerechtigkeit zertrümmert. Oh, dass jeder Verehrer dieses Gottes dahin gebracht würde zu sagen: “Was sollen mir weiter die Götzen?” Aus “Auf Dein Wort” von C.H. Spurgeon #selbstgerechtigkeit #heuchler #schmutz #herz #pharisäer #schein #sein #jesus #jesuserlebt
- Gesund durch Glauben
„Und als Jesus ihren Glauben sah, spricht er zu dem Gelähmten: Kind, deine Sünden sind vergeben.“ (Markus 2,5) Fünf Freunde leben in Kapernaum. Eines Tages gerät die Stadt in helle Aufregung – Jesus ist in der Stadt. Sofort strömen alle Menschen zu Ihm. Das Haus, in dem Jesus Sich aufhält, platzt aus allen Nähten. Aber das hält diese fünf Freunde nicht ab auch zu Jesus zu kommen. Sie hatten nämlich ein ganz besonderes Anliegen: Einer von ihnen war krank, er war gelähmt. Der Sohn Gottes konnte ihn heilen, das wussten sie und deswegen gab es für sie nur die eine Option: Eine Begegnung mit Jesus. Der Gelähmte wurde nun von seinen vier Freunden auf einem Bett getragen. Da es keine Möglichkeit gab durch die Haustür in das Haus zu kommen, werden die Vier kreativ, steigen auf das Flachdach, decken das Dach in der Mitte ab und lassen ihren kranken Freund zu Jesus hinunter. Direkt vor Seine Füße. Jesus belohnt den Glauben dieser Freunde und Er belohnt den Glauben des Kranken. Aber die erste Aussage von Jesus macht stutzig: „Kind, deine Sünden sind vergeben.“ Wurde der Kranke nicht hauptsächlich zu Ihm gebracht, damit er wieder gehen konnte? Auch, aber Jesus kommt auf das Kernproblem zu sprechen. Erst vergibt Er ihm die Sünden, dann heilt Er ihn von seiner Krankheit. Auch Du brauchst eine Begegnung mit Jesus. Wenn Du Ihn noch nicht als Deinen persönlichen Herrn und Heiland angenommen hast, dann komm heute noch zu Ihm. Bekenne Deine Schuld und dann vergibt Er Dir. Vielleicht hattest Du die Begegnung mit Jesus bereits und bist jetzt ein glückliches Kind Gottes. Dann nimm Dir ein Beispiel an den vier Freunden. Bringe andere zu dem Herrn Jesus. Sei dabei kreativ, nimm Anstrengungen auf Dich und lass nicht locker, auch wenn vermeintliche Hindernisse im Weg stehen. Jesus möchte auch heute noch Deinen Glauben belohnen! „Und er stand auf, nahm sogleich das Bett auf und ging hinaus vor allen, so dass alle außer sich gerieten und Gott verherrlichten und sagten: Niemals haben wir so etwas gesehen!“ (Markus 2,12) #gesund #krank #glauben #jesus #sünden #freunde #jesuserlebt #heilung #bett #begegnungenmitjesus
- Wer hat das Sagen?
„Ich bin der HERR, und sonst ist keiner, außer mir ist kein Gott.“ (Jesaja 45,5) Wer hat das Sagen, wenn wir als Gemeinde zusammenkommen? Wer bildet den Mittelpunkt der Gottesdienste? Wer leitet unsere Gedanken? Wer bestimmt den Ablauf? Wer regiert in unseren Herzen und in den Zusammenkünften? Ist es der Herr Jesus oder ist es jemand anderes? Er ist der Hausherr. Ein Hausherr legt die Hausregeln fest. Jeder Gast muss sich einem Hausherrn unterordnen und die Hausregeln befolgen. „Ihr seid aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, indem Christus Jesus selbst Eckstein ist, in welchem der ganze Bau, wohl zusammengefügt, wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn, in dem auch ihr mitaufgebaut werdet zu einer Behausung Gottes im Geist“ (Epheser 2,20-22).“ „Damit du weißt, wie man sich verhalten soll im Haus Gottes, das die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit (1. Timotheus 3,15).“ Er ist das Haupt. Der Kopf steuert den ganzen Körper. Vom Kopf geht alles aus. Nur wenn das Haupt funktioniert, funktioniert auch der ganze Körper. „Gott hat ihn als Haupt über alles der Versammlung gegeben, die sein Leib ist (Epheser 1,22+23).“ „Lasst uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus, aus dem der ganze Leib, wohl zusammengefügt und verbunden durch jedes Gelenk der Darreichung, nach der Wirksamkeit in dem Maß jedes einzelnen Teiles, für sich das Wachstum des Leibes bewirkt zu seiner Selbstauferbauung in Liebe (Epheser 4,15+16).“ Der Hausherr wird traurig, wenn wir Seine Regeln nicht mehr befolgen und stattdessen selbst Regeln aufstellen, oder durch verschiedene Verordnungen uns Regeln auferlegen lassen, die nicht in Übereinstimmung mit den Regeln des Hausherrn sind. Der Körper funktioniert nicht mehr richtig, wenn das Haupt nicht die völlige Kontrolle über die Körperteile hat, sondern die einzelnen Glieder machen, was sie wollen. Deswegen ist es gerade aktuell umso wichtiger, dass wir uns immer vergewissern, wer Hausherr und wer Haupt ist. Das sollte alle Entscheidungen maßgeblich beeinflussen. #haupt #hausherr #herr #jesus #himmel #glieder #versammlung #gemeinde #leib #körper #hausgottes #wahrheit #jesuserlebt
- Der Herr ist hier?!
“Und der Name der Stadt soll von nun an heißen: Der Herr ist hier.” - Hesekiel 48,35 “Wenn aber alle weissagen, und irgendein Ungläubiger oder Unkundiger kommt herein, so wird er von allen überführt, von allen beurteilt; das Verborgene seines Herzens wird offenbar, und so, auf sein Angesicht fallend, wird er Gott anbeten und verkündigen, dass Gott wirklich unter euch ist.” - 1. Korinther 14,24f. Der oben genannte letzte Vers des Prophetenbuches Hesekiel zeigt uns den zukünftigen Zustand der Stadt Jerusalem. Das Prägendste ist, dass über sie bekannt ist und gesagt wird, dass der Herr dort ist. Auch im Neuen Testament wird von einem Ort gesprochen, an dem der Herr wohnen möchte und in der Mitte sein will, so wie es auch einmal im neuen Jerusalem sein wird. (Offenbarung 21,9-22,5) “Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.” - Matthäus 18,20 Dieser so häufig zitierte und in vielen Kommentaren untersuchte Vers zeigt uns einen Ort, an dem der Herr Selbst in der Mitte sein möchte. Keinen Ort auf der Landkarte, aber einen, der in Seinem Herzen ist und mit Seinen Gedanken übereinstimmt. Die verschiedenen Kriterien dafür kannst Du gerne einmal anhand guter Lektüre erforschen. Interessant und nicht zu vernachlässigen ist der Zusammenhang, in den dieser Vers eingebettet ist. Es geht um Vergebungsbereitschaft und den Prozess der Bereinigung von Problemen/Sünde zwischen einzelnen Gläubigen. Wie wichtig gerade für unsere Zeit! Oft wurde und wird dieser Vers isoliert betrachtet und man meint, weil man die Ansprüche Gottes an Seinen Wohnort kennt und auswendig aufzählen kann, einen exklusiven Anspruch darauf zu haben, dass der Herr dann zwangsläufig auch in der Mitte sein muss. Ja, es ist die Grundvoraussetzung und eine Verheißung des Herrn, aber die Beurteilung steht auch hier allein Ihm zu. Vergessen wir das bloß nicht und maßen uns Seine Autorität an! In 1. Korinther 14,25 wird uns gezeigt, dass bei Vorliegen der Voraussetzungen und echter Umsetzung der Gedanken Gottes sogar ein Ungläubiger erkennen und bezeugen wird, dass Gott in der versammelten Gemeinde gegenwärtig ist. Kann das denn heute noch passieren? Kommen denn auch heute noch Unkundige und Ungläubige einfach vorbei um die Zusammenkünfte zu besuchen? Oder ist gar niemand außer den bekannten Gesichtern erwünscht? Wenn dann ein Besucher hereinkommen würde, wie würde er aufgenommen? Welche Blicke würde er auf sich ziehen? Und vor allem, was muss er hinterher über das Erlebte berichten? Dass alle super angezogen und total andächtig, ja fast schon melancholisch dort sitzen und keiner auch nur wagt zu husten? Ach, dass es doch viel mehr und häufiger wieder so sein könnte, dass er wirklich vom Wort Gottes überführt, seine Sünde bekennt, gerettet wird und bezeugt, dass Gott gegenwärtig ist. Ja, dass das passieren würde, auch bei solchen, die immer kommen und doch nie mit ihrer Schuld zu Gott gekommen sind. Die aus Pflichtgefühl anwesend, aber nie wirklich dabei sind. Lasst uns alle darauf hin- und dazu mitwirken, die Gemeindestunden mit echtem Inhalt und dem Erlebnis von Gottes Leitung und Gegenwart zu füllen. Er möchte uns auch heute noch gebrauchen und bezeugen, dass Er wirklich unter uns ist! #versammlung #gemeinde #kirche #derherristhier #gegenwart #mt1820 #jerusalem #gottesdienst #jesus #jesuserlebt
- Wir retten die Welt (nicht)
Lies dazu Römer 8, 18-23 „Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Geburtswehen liegt bis jetzt.“ (Römer 8,22) Sicher kann bei uns aktuell die Frage aufkommen, warum so viele Unwetter und Katastrophen auf dieser Erde geschehen. Die Politik und die Gesellschaft haben dafür eine einfache Antwort – der Klimawandel. Aber Vorsicht! Wird die Energiewende, weniger (Mikro-)Plastik und eine Reduzierung der CO2 Emissionen die Rettung für unseren Planeten bringen? Wir sehen anhand der Bibel, dass die Schöpfung dem Verfall unterworfen ist. Das sagt Paulus im Römerbrief ganz deutlich: „Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit (Vergänglichkeit) unterworfen worden…“ (Rö.8,20). Es lässt sich also nicht leugnen, dass die Erde vergänglich ist, denn Gott Selbst hat es so festgelegt. Der Vers geht weiter: „... (nicht freiwillig, sondern dessentwegen, der sie unterworfen hat)“. Die Schöpfung Gottes war perfekt, aber durch den Ungehorsam Adams, der die Sünde in die Welt brachte, wurde auch diese Schöpfung in Mitleidenschaft gezogen. Alle Maßnahmen der Menschen, daran etwas zu ändern, werden scheitern. Das ist so, weil Gottes Wort es uns sagt. Paulus vergleicht die Situation der Erde mit Geburtswehen einer Schwangeren. Ich weiß nicht, ob Du schon einmal eine Geburt miterlebt hast. Was ist typisch für die Wehen? Sie treten in kürzeren Intervallen auf und nehmen an Intensität immer mehr zu. Kommt Dir das bekannt vor? Aktuell hören wir nahezu täglich neue Meldungen über Brände, Überschwemmungen und Stürme überall auf der Erde. Und wir müssen leider anerkennen, dass diese Meldungen weitergehen, ja zunehmen werden. Doch wir als Gläubige haben eine wunderbare Hoffnung, die über alle Vergänglichkeit hinaus geht. Du brauchst vor diesen Ereignissen keine Angst zu haben. Der Herr Jesus Selbst wird kommen und uns zu Sich nehmen. Er weiß den Zeitpunkt schon jetzt. „…, dass auch die Schöpfung selbst frei gemacht werden wird von der Knechtschaft des Verderbens zu der Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.“ (Rö.8,21) Aber wenn Du noch nicht an den Herrn Jesus glaubst, komme heute zu Ihm. Er hat am Kreuz auch Deine Sünden getragen und will Dich retten, bevor die Gerichte über diese Welt kommen! „Wenn sie sagen: Frieden und Sicherheit!, dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen.“ (1.Thess.5,3) #umwelt #klimawandel #welt #retten #jesus #retter #gericht #sünden #schuld #schöpfung #jesuserlebt
- Geistlich am Verhungern?
„Jesus sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern.“ (Johannes 6,35) Die tägliche Nahrungsaufnahme ist ein ganz natürlicher Vorgang. Spätestens, wenn sich unser Magen meldet, essen wir etwas. Was im Alltag so einfach funktioniert, ist geistlich aber sehr viel schwieriger. Die geistliche Nahrungsaufnahme erfolgt durch das Lesen der Bibel. Gut, wenn wir mit dieser „Nahrung“ schon morgens früh starten. Der Herr Jesus lädt uns dazu ein. „Kommt her, frühstückt!“ (Johannes 21,12). Die Jünger hatten einmal vergessen Brote mitzunehmen. Insgesamt hatten sie nur ein Brot für alle dabei (vgl. Markus 8,14). Das war eindeutig zu wenig. Wie ist das bei uns? Lesen wir jeden Tag in der Bibel? Ernähren wir uns von dem Herrn Jesus, Der von Sich Selbst gesagt hat, dass Er das Brot des Lebens ist? Oder vergessen wir die geistliche Nahrungsaufnahme auch schonmal? Es ist ein trauriger Zustand, wenn wir Christen geistlich unterernährt sind. Wenn wir uns morgens keine Zeit nehmen und tagsüber der Terminkalender so voll ist, dass wir abends nur noch müde ins Bett fallen, dann haben wir nicht genug „gegessen“. Leider kommt es auch vor, dass die geistliche Unterernährung längere Zeit andauert. Das hat Auswirkungen auf unser gesamtes Leben. Wir sind dann viel leichter angreifbar für jede Art der Sünde. Unsere Kommunikation untereinander leidet darunter, weil die Themen nicht mehr Christus zum Inhalt haben. Unser geistliches Urteilsvermögen lässt nach, unser Gewissen stumpft ab. Das alles sind Folgen von geistlicher Unterernährung. Auch gute Veranstaltungen, Unternehmungen und Aktionen ersetzen nicht meine und Deine persönliche Nahrungsaufnahme. Gerade dann, wenn wir Aufgaben nachgehen, die der Herr Jesus uns aufgetragen hat, müssen wir uns genug geistlich ernähren. Auch wenn die Zeit begrenzt ist: Wir brauchen jeden Tag die stille Zeit mit unserem Herrn und Heiland. Deswegen lass Dich heute dazu motivieren, von dem „Brot des Lebens“, dem Herrn Selbst, zu essen. „Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist.“ (Johannes 6,51) #hunger #geistlich #nahrung #jesus #brotdeslebens #wortgottes #lesen #bibel #morgen #tag #abend #jesuserlebt
- Morgen ohne Sorgen
„Wer aber unter euch vermag mit Sorgen seiner Größe eine Elle zuzufügen?“ (Matthäus 6,27) In Matthäus Kapitel 5+6 spricht der Herr Jesus zu seinen Jüngern und „lehrt sie“ ganz praktische Dinge für ein Leben in Seiner Nachfolge (Mt.5,2). In diesem Abschnitt spricht Er auch über (Zukunfts-)Sorgen, ein Thema, das auch heute für Gläubige von großer Bedeutung ist. Besonders in den letzten Monaten sind sicher einige Sorgen in unseren Gedanken aufgekommen. Wir erleben Krankheit, Flut, Brände und viel Ratlosigkeit in der Welt. Da können Sorgen leicht aufkommen: „Wie soll das noch weitergehen?“ Es ist interessant, wenn wir darauf achten, wie dieser Abschnitt in den Versen 24+25 eingeleitet wird. Dort geht es um die bekannte Frage, woran Dein und mein Herz hängt und wem wir dienen wollen. Einer wird immer im Vordergrund stehen. Die Aussage ist deutlich: „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon1. Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für euer Leben…“ Das bedeutet: Es ist klar, dass man nicht für Beides eben kann. Für Reichtum und Besitz, aber auch für den Herrn. Das ist nicht möglich. Vers 25 beginnt mit „Deshalb (oder darum) sage ich euch…“ Das zeigt uns, dass hier eine Entscheidung für den Herrn vorausgesetzt wird, damit Er sagen kann: „Seid nicht besorgt für euer Leben…“ Der Herr Jesus sagt uns auch, dass wir mit Sorgen gar nichts erreichen. Wir können unserer Größe oder auch Lebenslänge (Anm. Elberfelder Bibel) nichts hinzufügen – auch nicht durch Sorgen. Wie wir in dem Abschnitt der Verse 24-34 sehen, geht es hier zunächst um Essen, Trinken und Kleidung. Das meint die Dinge, die zum Leben nötig sind und wir bekommen die Zusage: „[…] denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles nötig habt.“ (V.32) Es gibt Menschen, die ihren gesamten Besitz verloren haben. Weißt Du, was Du mit Deinem Geld in 10 Jahren noch kaufen kannst? Er will uns gerne versorgen und Seine Zusage wahr machen, aber wir müssen Ihm vertrauen. „Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden.“ (Mt. 6,33) #morgen #sorgen #leben #besitz #reichtum #jesus #zukunft #flut #krankheit #reichgottes #jesus #jesuserlebt
- Richtungsänderung
„Und als sie in das Haus gekommen waren, sahen sie das Kind mit Maria, seiner Mutter, und sie fielen nieder und huldigten ihm; und sie taten ihre Schätze auf und brachten ihm Gaben dar: Gold und Weihrauch und Myrrhe. Und als sie im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatten, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg hin in ihr Land.“ (Mt.2,11-12) Schon als der Herr Jesus als Mensch auf die Erde kam und als kleines Baby in einer Krippe lag, hatten einige Menschen eine Begegnung mit Ihm. Wir wollen uns diese Situation einmal genauer anschauen. Unser Einleitungsvers zeigt wie die Magier, die König Herodes gesandt hatte, zu Maria und dem Jesus-Kind kommen. Sie sollten in seinem Auftrag herausfinden, was genau geschehen war und ihm alles genau berichten (V.8). Er hatte Angst um seinen Thron und wollte so schnell wie möglich herausfinden, ob ihm das neugeborene Kind gefährlich werden konnte. Wie wir in Vers 13 sehen, wollte er das Kind sogar umbringen. Interessant ist aber der weitere Verlauf: Nachdem die Weisen (Magier) ihre Schätze zu dem Kind gebracht hatten, empfingen sie eine „göttliche Weisung“. Daraufhin gingen sie nicht zu Herodes zurück, der ihren Bericht erwartete, sondern nahmen einen anderen Weg zurück. Das ist ein schönes Bild davon, was Begegnungen mit dem Herrn Jesus bewirken. Man ändert die Richtung und geht auf einem anderen Weg, als man gekommen ist. Das trifft zuerst auf die Bekehrung eines Ungläubigen zu. Dadurch, dass man den Herrn als persönlichen Retter annimmt, ändert sich das ganze Leben und dessen Ausrichtung. Aber auch wenn man schon länger als Gläubiger dem Herrn nachfolgt, sind Begegnungen immer wieder wichtig und führen dazu, Korrekturen an unserem Kurs vorzunehmen. Sind wir dazu bereit? Wenn Dich eine Predigt am Sonntag besonders anspricht oder Dir bei der Bibellese etwas neu bewusst wird, bist Du dann bereit deine Richtung anzupassen? Ließ regelmäßig und mit Gebet in Gottes Wort, denn der Herr Jesus will auch Dir begegnen! „[…] denn er zog seinen Weg mit Freuden.“ (Apostelgeschichte 8,39) #richtungsänderung #jesus #menschen #baby #krippe #magier #erde #weise #korrektur #nachfolge #jesuserlebt
- Was ist es nun? Für Brüder und Schwestern.
“Was ist es nun Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder von euch...” - 1. Korinther 14,26 Nachdem der Apostel die richtige Haltung im öffentlichen Dienst hervorgehoben und angeordnet hat, dass in den Zusammenkünften alles zur Erbauung sein soll, spricht er im 2. Teil des Kapitels einen anderen Schwerpunkt an. Die Gottesdienste der Gemeinde sollen in einer geordneten Weise ablaufen, die zum Frieden und zur Erbauung nutzt. Alles soll anständig und in einer gewissen Ordnung ablaufen. (Vers 40) Er startet diesen Abschnitt mit der obenstehenden Frage. Die Korinther hatten keinen Mangel in irgendeiner Gnadengabe (1. Korinther 1,7), wohl aber einen Mangel an geistlichem Verständnis und Unterscheidungsvermögen. Sie beurteilten die Dinge oft aus ihrer sozialen Prägung anstatt nach den Gedanken Gottes und Seinen Anweisungen. Als Korinther waren sie von den Einflüssen der Philosophie geprägt und kannten verschiedenste Philosophenschulen. Dort wurden Streitgespräche geführt und jeder vertrat seine Thesen und Lehren in einer offenen und ungehemmten Art. Dies konnte durchaus auch zu Unordnung und sogar zu Handgreiflichkeiten führen. Er muss ihnen jetzt zeigen, dass in der Versammlung Gottes der Friede das beherrschende Element ist und alle, die der Herr gebrauchen will nacheinander, und in Ruhe reden können. (Verse 26-33) Sie sollten dabei nicht unbeherrscht sein, sondern ihren Verstand gebrauchen. Das war das Problem der Korinther, auf das der Apostel Bezug nimmt und sie fragt: “Was ist es nun, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder von euch eine Offenbarung...” Damals war ein Übermaß an Gaben vorhanden und alle strebten danach, ihre Gabe einzubringen und auszuüben. Dabei standen sie in Gefahr von Hochmut, Ehrsucht und einem ungesunden Streben. Aber heute ist das Problem doch oft ein anderes oder nicht? Kannst Du wirklich sagen, dass, wenn Deine Gemeinde zusammenkommt, jeder etwas hat? Wenn Du ein Mann bist, lass Dich fragen, wie Du Dich vorbereitest und was Du gesammelt hast, um es dem Herrn zu bringen? Hast Du Dir jemals schon Gedanken gemacht, welche Gabe Dir der Herr geschenkt hat und wie Du sie zum Nutzen und Segen aller einbringen kannst/sollst? Strebst Du nach einem Zustand, in dem der Herr Dich gebrauchen kann? Welche Energie und Zeit setzt Du dafür ein? Oder ist es so, dass Du Dich zurücklehnst und immer nur bedienen lässt? Du hast eine große Chance, Gott zu dienen und tust es nicht? Obwohl Gott Dir eine andere Stellung gegeben hat, nimmst Du die einer Glaubensschwester ein, die schweigen soll? Welche Auswirkung hat das wohl auf eine geistlich eingestellte Schwester, die den Mangel in den Zusammenkünften erkennt? Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, statt Deinen Nutzen zu suchen und Deiner Bequemlichkeit nachzugeben? Liebe Schwester, betest Du für das Zusammenkommen? Gehst auch Du vorbereitet hinein? Du musst wissen, dass der Zustand der versammelten Geschwister letztendlich den Ausschlag zum Inhalt und zur Qualität der Stunden beiträgt! Siehst Du Mängel bei einzelnen Brüdern? Dann tritt im Gebet für sie ein und versuche nicht einzuwirken, indem Du Deine Stellung verlässt. Alles soll auch hier anständig geschehen. Und was uns alle angeht, vielleicht aber vor allen ältere Geschwister: Welche Maßstäbe legen wir an den Dienst und an die Stunden? Werden dadurch Dienste gehindert oder gefördert? Haben wir die Liebe und Beurteilung unseres Herrn und Meisters ohne Ansehen der Person? Keiner kann sich herausnehmen und als außenstehend ein Urteil über die kleine Kraft und Schwachheit fällen! Wir alle tragen Verantwortung und zu unserem geringen Zustand bei! Lasst uns alle zusammen danach streben, überströmend zu sein zur Erbauung der Versammlung und den Rest dem Herrn überlassen! #bruder #schwester #zusammenkommen #gottesdienst #gemeinde #versammlung #erbauung #gnadengabe #jeder #mangel #nutzen #jesus #herr #jesuserlebt
- Nur aus Glauben ...
“Alles aber, was nicht aus Glauben ist, ist Sünde.” (Römer 14,23b) Wir leben in einer Zeit, wo von Christen Entscheidungen gefordert werden. Man hat den Eindruck als sei die Zeit des beschaulichen Christentums vorbei. Der Druck auf unser Glaubensleben wächst, weil sich unsere Gesellschaft zunehmend von einem biblisch gegründeten Wertefundament verabschiedet. Aktuell steht für uns Christen die Frage im Raum, wie wir uns als Gemeinden, aber auch persönlich in der Coronapandemie positionieren. Wie gehen wir mit Frage der Impfung um? Viele Christen – und vielleicht gehörst Du auch dazu – kommen bei der Frage: “Impfung, ja oder nein?”, wirklich ins Schleudern. Und das ist nachvollziehbar. Die Medien vermitteln uns leider kein einheitliches und glaubhaftes Gesamtbild. Es gibt Zweifel an der Wirksamkeit der Impfung und der Zusammensetzung des Impfstoffes. Viele Experten warnen vor der Impfung. Gleichzeitig hören wir von schweren Krankheitsverläufen und werden über fast jeden Medienkanal “bombadiert”, um in jedem Fall die Impfung anzunehmen. Es geht mir nicht darum, über die Gefühlslage und Entscheidung eines Einzelnen zu urteilen, der vielleicht schon geimpft ist, sich impfen lassen möchte oder von einer Impfung absieht. Es ist auch wichtig, dass wir lernen als Glaubensgeschwister einander stehen zu lassen. In dem oben genannten Vers, wird ein Grundsatz für unser Glaubensleben präsentiert, der auch bei der Frage der Impfung unbedingt Anwendung findet. Im Zusammenhang der Stelle geht es darum, dass ein Christ in den Entscheidungen seines Lebens mit gutem Gewissen und aus Glauben handeln sollte. Es geht nicht um Entscheidungen in unserem Leben, wo Gottes Wort klar urteilt und uns von vorneherein klarmacht, dass etwas Sünde ist oder eben nicht. Sondern hier geht es um Fragen, wo einzelne Glaubensgeschwister in der Fragestellung vor dem Herrn durchaus zu unterschiedlichen Ergebnissen und Entscheidungen kommen können. Um Klarheit zu einer Entscheidung zu bekommen, ist es wichtig, dass wir die Gemeinschaft mit Gott suchen und Ihn in Abhängigkeit um Wegweisung bitten. Gottes Wort muss studiert und das Gebet geübt werden, wenn wir Glaubensentschlüsse fassen möchten. “Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen willig gibt und nichts vorwirft, und sie wird ihm gegeben werden.” (Jakobus 1,5) Auch in der Frage der Impfung, sollten wir niemals eine Entscheidung aus dem Bauch heraus treffen. Es ist nicht gut, wenn wir uns impfen lassen, weil es alle in unserem Umfeld auch so machen oder wir wieder mehr Freiheiten genießen möchten. Der Urlaub, der Restaurantbesuch oder sonst etwas, kann kein Kriterium in solch einer Fragestellung sein. Wenn Du noch keine Klarheit in der Frage der Impfung hast und die Zweifel überwiegen, dann warte und bete. Es ist letztlich egal, um welche Sache es geht: Wenn Du Zweifel bei einer Entscheidung hast, dann tu es nicht. Glaube ist nicht, wie man landläufig schon einmal hört, eine vage Hoffnung, sondern eine feste Sicherheit. Alles, was wir tun ohne nach dem Willen Gottes zu fragen und dabei gegen unser Gewissen handeln, ist Sünde! Ein krasses Urteil. #impfung #corona #entscheidung #christ #beten #bibel #wortgottes #weisheit #glaube #vertrauen #gewissen #sicherheit #zweifel #jesuserlebt
- Sei aufrichtig!
“Was nennt ihr mich aber ´Herr, Herr´ und tut nicht, was ich sage?” - Lukas 6,46 Folgt dem Text und lernt, von Herzen aufrichtig zu sein. Der Herr Jesus sagt: “Was nennt ihr mich aber ´Herr, Herr´ und tut nicht, was ich sage?” Möge der Heilige Geist euch bis ins Innerste wahr machen. Fürchtet euch, auch nur ein Wort mehr zu sagen, als ihr wirklich empfindet. Erlaubt es euch nie zu reden, als hättet ihr eine Erfahrung gemacht, von der ihr nur gelesen habt. Lasst nie euren äußeren Gottesdienst einen Schritt weitergehen, als ihr innerlich erfahren habt. Wenn Christus wahrhaftig euer Herr ist, so werdet ihr ihm gehorchen. Ist er nicht euer Herr, so nennt ihn auch nicht so. Was immer ihr denkt, redet oder tut – das Wesentlichste ist, dass in allem das Herz mitschwingt. Es ist schrecklich, ein hohes Bekenntnis von der Heiligkeit Gottes abzulegen und doch geheimen Lastern zu frönen. Solche Leute werden sich meine Worte anhören, mich wegen meiner Treue empfehlen und doch in ihrer Heuchelei beharren. Dies ist äußerst schmerzlich. Diese Leute verstehen es, die Sprache Kanaans zu reden, aber die babylonische Zunge in ihnen natürlicher. Sie folge Christus, aber ihr Herz ist bei Belial. Ach, diese Menschen liegen mir schwer auf der Seele! Sei aufrichtig! Wenn dich die Wahrheit auch nicht weiterbrächte als bis zur Verzweiflung, so bleibe lieber in der Verzweiflung als dabei, durch die Lüge eine Hoffnung erfüllt zu sehen. Betrüge nicht dich selbst und andere! Nähre dich nur von der Wahrheit. Bedenke, wenn du nur mit Holz, Heu und Stroh von Meinungen baust, so sammelst du nichts als Material zu deinem eigenen Scheiterhaufen für jenen Tag, an dem das Feuer alle verschlingen wird, welche die Lüge lieben und tun. Aus “Auf Dein Wort” von C.H. Spurgeon #lord #herr #heuchelei #herrherr #jesus #autorität #gehorsam #heiligkeit #jesuserlebt
- Wenn ihr zusammenkommt
“Alles aber geschehe anständig und in Ordnung.” - 1. Korinther 14,40 In 1. Korinther 14 stellt der Apostel als Antwort auf einige Missstände und Probleme in der örtlichen Gemeinde von Korinth wichtige Grundsätze für die Gemeindestunden, das Zusammenkommen als Versammlung vor. Die Worte richten sich vor allem an die, die sich öffentlich beteiligen, die Männer, da in Vers 34 deutlich gesagt wird, dass der Dienst des öffentlichen Redens in diesen Stunden nicht für die Frauen bestimmt ist. Das gilt auch heute noch, wenn es auch nicht mehr populär ist. Aber Gottes Gedanken und Sein Wort passen sich eben nicht unserem Zeitlauf an. Obwohl Gottes Wort uns als Gläubigen größtmögliche Freiheit bei der Gestaltung des Zusammenkommens lässt, so ist es doch wichtig, dass alles zur Erbauung der Versammlung geschieht. Dies ist vor allem das Thema in den Versen 1-12 des Kapitels. Dann geht es darum, dass der Verstand auf keinen Fall ausgeschaltet werden sollte, sondern mit dem Heiligen Geist, Der die Leitung hat, das steuert, was aus dem Mund des Einzelnen hervorkommen soll. (Verse 13-25) Auch der Anteil einzelner Brüder an dem gesamten Ablauf sollte so zurückhaltend bzw. klar bemessen sein. (Vers 19+32) Dem Sprachenreden hatten die Korinther und auch Teile der Christenheit heute einen höheren Stellenwert eingeräumt, als ihm eigentlich zukommt. Der Apostel Paulus stellt ganz klar die Weissagung an erste Stelle, da diese dem Zuhörer zur Erbauung nutzt und ihn von Sünden überführt. (Vers 5+24) Aus dem Text wird auch klar ersichtlich, dass alle Brüder am öffentlichen Ausdruck der Empfindungen und Gedanken der Gemeinde, als auch am Predigtdienst Anteil haben können. Ab Vers 26 wird eine gewisse Ordnung in der Versammlung dargestellt, da die Korinther nicht nur beim Gedächtnismahl (Kapitel 11), sondern auch bei den Stunden zur Belehrung der Gläubigen ein Problem mit Unordnung hatten. Mehrere redeten durcheinander, ohne Ausleger, ohne dass Erbauung geschah. Paulus sagt ganz klar, dass Gott nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens ist. Richtig gelesen: Nicht der Ordnung, sondern des Friedens! Das heißt unter anderem, dass wir keine menschlichen Ordnungen für Abläufe, Beteiligungen etc. benötigen, sondern der Heilige Geist alles in einer Atmosphäre des Friedens zur Erbauung der Gläubigen benutzen möchte. Prüfe einmal anhand dieser wenigen Kriterien, ob in Deiner Gemeinde oder Versammlung die Zusammenkünfte so ablaufen! Wirst Du, werden andere erbaut? (Auch wenn das nicht der alleinige Maßstab ist, da das oft von Deinem persönlichen Zustand, Deiner Beziehung zum Herrn abhängt!) Hat der Geist wirklich Freiheit oder ist alles formal geregelt? Ist alles geprägt von einem gewissen Frieden? Wer kann und darf sich einbringen? Geschieht noch Weissagung oder muss der Prediger die Botschaft den Zuhörern anpassen, um Mitglieder zu gewinnen/zu halten? Wir möchten hier nicht gegen oder für die eine oder andere Gemeinde, Richtung, Kirche werben, sondern einfach die Grundsätze aus Gottes Wort vorstellen, anhand derer Du Selbst die Dinge prüfen kannst. Überhaupt kennt Gottes Wort nur eine Gemeinde (Kirche, Versammlung) die aus allen wahren Gläubigen besteht! Wir wünschen Dir Gottes Segen für Deinen Weg und geistliches Wachstum im Verständnis und der Beziehung zu Ihm! #gemeinde #versammlung #gottesdienst #zusammenkommen #erbauung #dienst #predigt #beteiligung #brüder #männer #jesus #jesuserlebt #heiligergeist #ordnung #frieden












