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  • Gebet - Fang alles mit Gebet an. (2)

    "Es geschah aber, als das ganze Volk getauft wurde und Jesus getauft war und betete, dass der Himmel aufgetan wurde und der Heilige Geist in leiblicher Gestalt, wie eine Taube, auf ihn herniederfuhr und eine Stimme aus dem Himmel erging: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.“ (Lk 3,21.22) Jesus ist ungefähr 30 Jahre alt als er Seinen öffentlichen Dienst beginnt und sich von Johannes im Jordan taufen lässt. Er steht dort zur Taufe im Jordan gemeinsam mit solchen, die zu Johannes dem Täufer gekommen waren, um ihre Sünden zu bekennen (Mt 3,6). Dabei ist Jesus, der Sohn Gottes, der Einzige, der wirklich ganz und gar ohne Sünde ist und doch macht er sich eins mit solchen, die bereit waren wirklich Buße zu tun. Er stellt sich nicht über sie oder verurteilt sie, sondern möchte selbst alle „Gerechtigkeit erfüllen“ (Mt 3,16) und reiht sich deshalb in die Menge der Sünder ein. Vielleicht ist Dir auch aufgefallen, dass der Herr Jesus in Verbindung mit Seiner Taufe BETET, sich der Himmel über ihm öffnet und der Vater Seine ganze Freude an Ihm bezeugt. Er BETET - Jesus beginnt Seinen Dienst auf der Erde mit GEBET. Es ist zutiefst beeindruckend, dass der Schöpfer und Erhalter des ganzen Universums, der gleichzeitig der Sohn Gottes, aber auch wahrer Mensch ist, Seinen öffentlichen Dienst unter den Menschen mit GEBET beginnt. Der Herr Jesus hat hier auf der Erde als vollkommen abhängiger Mensch gelebt. Nichts was Er getan und gesagt hat, hat Er ohne Seinen Vater im Himmel getan. Er hat die Dinge, die Ihn bewegten und die Entscheidungen, die er treffen musste, mit Seinem Gott besprochen, um wirklich das zu tun, was der Vater wollte (Joh 8,31). Das ganze Leben unseres Herrn Jesus war von Gebet geprägt und umrahmt. Jeder Tag stand unter dem tiefen Eindruck der Abhängigkeit von Gott im Gebet (Jes 50,4). Sein ganzes Vertrauen hat Jesus auf Seinen Gott gesetzt (Ps 16,1). Welche Prioritäten setzt Du in Deinem Leben? Ist Dir die Gemeinschaft mit Gott so wichtig, dass Du auch jeden Dienst, jede Aufgabe und jeden Tag mit Gebet beginnst? Wenn der Herr Jesus schon das Gebet als Ausgangspunkt für jeden Dienst gewählt hat, dürfen wir das ganz gewiss von Ihm lernen. Fang alles was Du tust mit Gott an, dann kann Dein Leben wirklich fruchtbar für Gott und voll tiefer Freude sein. Es geht nicht darum möglichst viel für den Herrn zu tun, sondern es in Gemeinschaft und in Übereinstimmung mit Ihm zu tun. #jesuserlebt #prayer #pray #gebet #beten #jesus #example #vorbild #nachfolgen #disciple #jünger #lernen #learn #gott #god #bibel #bible #lk321

  • Gebet - ein perfektes Vorbild (1)

    „Denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt;“ (1. Petrus 2,21) Gebet wird oft als das „Atmen der Seele“ bezeichnet. Es liefert den nötigen „Sauerstoff“, damit unser geistliches Leben „pulsieren“ kann und wir keine „Atemnot“ bekommen. Zudem ist Gebet ein Ausdruck von Abhängigkeit. Im Gebet wendest Du Dich an Gott, um Ihm zu sagen, dass Du Ihn brauchst und es allein nicht kannst und schaffst. Gebet ist ein Ausdruck unserer Gottesfurcht und wirkt sich prägend auf unsere geistliche Kraft im Leben für den Herrn Jesus aus. Gebet ist das „Markenzeichen“ eines Jüngers Jesu. Wenn wir unser Leben (ich meins und Du deins) betrachten, dann wird uns sehr schnell klar, worin unser häufiges Versagen begründet ist - unsere Kraftlosigkeit und auch die oft mangelnde Liebe. Es wird uns klar, warum uns oft das Bewusstsein von Gottes Heiligkeit und ein tiefes Empfinden für den Willen des Herrn fehlt. Unser Gebetsleben ist oft nicht so wie es sein sollte. Der Herr Jesus zeigt uns, wo ein guter Platz fürs Gebet ist: „Du aber, wenn du betest, so geh in deine Kammer, und nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist, und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird es dir vergelten.“ (Mt 6,6) Aber oft sind wir zu bequem, zu abgelenkt, zu müde, zu beschäftigt, zu selbstsicher und zu vergesslich, um in aller Konsequenz immer wieder dahin zu gehen, wo wir auftanken und neue Kraft bekommen können, aber auch Wegweisung für unser Leben erhalten. Wenn Du ein Jünger, d.h. ein Nachfolger des Herrn Jesus sein willst, dann ist der Herr Jesus Dein Vorbild: „Wer sagt, dass er in ihm bleibe, ist schuldig, selbst auch so zu wandeln, wie er gewandelt ist.“ (1.Joh 2,6) Er hat uns „Fußspuren“ hinterlassen, denen wir als Seine Jünger nachfolgen können. Gerade in den 4 Evangelien können wir sehen, wie Er „gewandelt“ ist. Wir lernen wie Er geredet und gehandelt hat – und insbesondere im Lukasevangelium, wo der Herr Jesus als wahrer Mensch beschrieben wird, lernen wir wie Jesus gebetet hat. Er ist der große Beter, das Vorbild für erhörliches Gebet. In Psalm 109,4 wird vorrausschauend über den Herrn Jesus gesagt: „Ich aber bin stets im Gebet.“ oder „Ich aber bin Gebet.“ Wir können also festhalten: Wenn Du und ich lernen wollen echte Beter zu werden, dann müssen wir den großen Beter zum Vorbild nehmen! Gemeinsam wollen wir praktische Lektionen aus dem Gebetsleben Jesu lernen und dabei Ihm immer ähnlicher werden: „Wir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, als durch den Herrn, den Geist.“ (2. Kor 3,18) Wie sieht Dein Gebetsleben aus? Empfindest Du auch, dass da noch mehr drin ist? #jesuserlebt #prayer #pray #gebet #beten #jesus #example #vorbild #nachfolgen #disciple #jünger #lernen #learn #gott #god #bibel #bible #1joh26

  • "Blütezeit" - Wem gibst Du sie?

    „Damit du nicht anderen deine Blüte gibst, und deine Jahre dem Grausamen.“ (Sprüche 5,9) Du kennst wahrscheinlich auch die Redewendung: „Der steht voll im Saft.“ oder „Der steht in der Blütes seines Lebens.“. Die „Blütejahre“ sind die besten Jahre, es sind die Jahre, in denen Du Kraft, Energie, Freude und Leidenschaft hast. Es sind die Jahre, in denen die meisten von uns gerade stecken. Eine wunderbare Zeit! „Blütejahre“ sind Jahre, in denen wir wegweisende Entscheidungen treffen, uns für einen Job und einen Lebenspartner entscheiden. Aber es sind auch die Jahre, in denen ich mich grundsätzlich entscheiden muss, ob ich ganz mit dem Herrn Jesus leben möchte oder nicht. Es sind die Jahre, wo Gott sich darüber freut, wenn wir uns mit ganzer Kraft und rückhaltlos dem Herrn Jesus hingeben. Und das gemäß dem Motto: Sei ganz Sein oder lass ganz sein. Du kannst kein halber Jünger sein. „Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein.“ (Lukas 14,27) Gott möchte Dein und mein Herz für Sich haben und uns dabei echten und tiefen Frieden und Freude schenken. In dem Vers aus den Sprüchen warnt Salomo seinen Sohn davor, dass er nicht „seine Blüte anderen gibt“. Bei Salomo war es eine fremde, verführerische Frau, die mit heuchlerischen und charmanten Worten viel versprach und den, der auf ihre Worte reinfiel, ins Elend von Schuldgefühlen, Selbstzweifeln, Vorwürfen und Krankheit stürzte. Ein falscher Umgang mit Deiner Sexualität und Liebe kann Dich ins größte Chaos stürzen. Überlass es dem Herrn, dass Er Dir zur richtigen Zeit den richtigen Partner zeigt und auch gibt. Es gibt so viele Dinge in unserem Leben, wo wir die „Blüte“ anderen geben, aber nicht Gott. Das kann mein Job, mein Auto, mein Handy, Instagram, Sport, usw. sein. Ich dachte noch an folgenden Vers: „Fangt uns die Füchse, die kleinen Füchse, die die Weinberge verderben; denn unsere Weinberge sind in der Blüte!“ (Hohelied 2,15) Die „kleinen Füchse“ sind die Dinge in meinem und Deinem Leben, die Deine „Blüte“ für den Herrn Jesus und Gott zerstören wollen. Pass gut auf, wem Du Deine „Blüte“ gibst und fang die Füchse ein. #jesuserlebt #jesuschristus #gotteswort #bibel #bibelvers #bibleverse #bible #jesus #gott #god #glaube #liebe #hoffnung #believe #love #hope #blüte #young #jung #man #woman #boy #girl #junge #mädchen #blossom

  • Mann und Frau - Es geht um Dein Herz! (8)

    „Denn der Mann ist nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann; […] Darum soll die Frau eine Macht auf dem Haupt haben um der Engel willen. […] Dennoch ist weder die Frau ohne den Mann noch der Mann ohne die Frau im Herrn.“ (1. Korinther 11,8.10.11) Wir wollen uns heute noch einmal gemeinsam die Verse 8-16 von 1.Korinther 11 anschauen, um dort zu lernen, dass die Anweisungen über Kopfbedeckung, Haare oder Unterordnung kein kulturell bedingtes Thema sind, sondern ihren Grund und Ursprung in der Schöpfung haben. Das zu verstehen ist ganz wichtig, damit Du heutzutage wirklich „sattelfest“ sein kannst – denn nichts wird heute von Satan und der Welt mehr angegriffen als Gottes Ordnung. Insbesondere die Emanzipationsbewegung, aber auch die Genderideologie, möchte Gottes Ordnung umstoßen. Am besten nehmen wir uns jetzt den Bibeltext zur Hand… Die Schöpfung liefert uns die Begründung, warum der Mann das Haupt der Frau ist und die Frau sich dem Mann unterordnen soll. Zum einen führt Paulus die Reihenfolge in der Schöpfung als ersten Beweis an (V.7): Zuerst hat Gott den Mann erschaffen, dann die Frau aus der Rippe des Mannes. Auf der anderen Seite ist aber auch der Grund für die Erschaffung Evas von Bedeutung (V.8). Die Frau wurde wegen des Mannes erschaffen und nicht umgekehrt. Gott selbst wollte Adam eine Hilfe geben. „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.“ (1.Mo 2,18) In den folgenden Versen 11 und 12 macht Paulus noch einmal unmissverständlich klar, dass Mann und Frau sich trotzdem einander brauchen und deshalb auch von einander abhängig sind. Der Eine kann nicht ohne den Anderen! Die erste Frau, Eva, wurde zwar aus der Rippe des Mannes geschaffen und ist daher „vom Mann“, aber jeder Mann nach Adam, ist „durch die Frau“ geboren. Wie gut – gemeinsam dürfen Mann und Frau den Herrn Jesus in dieser Welt groß machen. Wenn wir das wirklich verstanden haben, werden wir nicht anfangen mit Gottes weisen Gedanken zu hadern, sondern es wird uns vielmehr demütig und zufrieden machen, weil wir einander brauchen und empfinden wie gut sich Gott alles ausgedacht hat. In Vers 10 führt Paulus die Engel als weiteren Grund für die Kopfbedeckung der Frau an. Engel sind Beobachter dessen, was hier auf der Erde vor sich geht. Schon bei der Erschaffung der Welt waren sie dabei (Hiob 38,7). Heute – ja gerade jetzt - sehen sie die Weisheit Gottes in der Schöpferordnung durch die Gemeinde (alle echten Christen) – sie sehen Männer und Frauen, die bereit sind, die Gedanken Gottes auszuleben (Eph 3,10). Als letzten Grund für die Kopfbedeckung führt Paulus noch das natürliche Empfinden oder Urteilsvermögen an (V.13). Wenn Du wirklich einmal vor Gott darüber nachdenkst und Gottes Wort als Maßstab für Dein Denken nimmst, dann wirst zu dem Schluss kommen, zu dem auch Paulus kommt. In Vers 14 und 15 stellt Paulus uns vor, dass die Natur uns sogar schon lehrt, dass es unnatürlich und eine Unehre ist, wenn ein Mann lange Haare hat, aber eine Ehre für die Frau, wenn sie lange Haare trägt. Das lange Haar spricht wie schon gesagt von Unterordnung. Marias Haare in Joh 12,3 waren lang genug, um damit die Füße des Herrn Jesus abzutrocknen. Ein Schlusswort: Es kommt auf Dein und mein Herz an! Die Kopfbedeckung ist ein äußeres Zeichen und Du weißt wahrscheinlich auch zu gut, wie schnell man etwas rein äußerlich tun kann, ohne dass das Herz beteiligt ist. Vielleicht trage ich als Mann korrekterweise beim Gebet keine Kopfbedeckung, bin aber dem Herrn Jesus nicht gehorsam und tyrannisiere meine Frau und Familie. Vielleicht trägst Du, liebe Schwester, eine Kopfbedeckung beim Gebet, aber lebst ansonsten nicht in Unterordnung unter Gott und Deinen Mann. In beiden Fällen ist etwas gehörig faul! Es kommt darauf an, dass Dein Herz richtig steht und dann wirst Du auch mit den äußeren Zeichen der Unterordnung kein Problem haben. Gott segne Dich! #jesuserlebt #jesus #mann #frau #man #woman #creation #order #schöpfung #gott #god #gottistgut #bibel #bible #ordnung #diversity #1mo222 #partner #marriage #friendship #ehe #marburg #dautphe #kopfbedeckung #hair #haare

  • Mann und Frau - Kopfbedeckung (6)

    „Jeder Mann, der betet oder weissagt, indem er etwas auf dem Haupt hat, entehrt sein Haupt. Jede Frau aber, die betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, entehrt ihr Haupt; denn es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre.“ (1. Kor 11,4.5) Wir haben bereits über die Schöpferordnung in Vers 3 von 1.Korinther 11 nachgedacht. Gott möchte, dass Seine Ordnung eingehalten und sichtbar wird – dazu gibt es eine gute Gelegenheit beim Gebet und der Weissagung. Wenn Du betest, richtest Du Dich mit Deinem Gebet an Gott. Bei der Weissagung hast Du eine Botschaft von Gott und redest zu den Menschen. Die direkte Verbindung von Gebet und Weissagung macht m.E. klar, dass es um laut hörbares Gebet vor Anderen und um lauthörbare Weissagung zu Menschen geht. Gott sagt nun, dass jeder Mann, der mit bedecktem Haupt betet oder weissagt, sein Haupt entehrt. Wer war nochmal das Haupt des Mannes? Christus als Mensch und jetzt im Himmel (s. V.3). Wenn der Mann also vor Anderen betet oder weissagt und trägt dabei eine Kopfbedeckung, entehrt er sein Haupt – Christus. Ist das nicht etwas übertrieben? Nein, es ist Gottes Ordnung, von der Er ein Zeugnis in dieser Welt und auch vor Engelswelt abgelegt haben möchte. Der Mann sagt mit seiner Kopfbedeckung im Grunde genommen, dass er Christus als sein Haupt nicht akzeptiert oder neben Ihm noch ein anderes Haupt hat, was Autorität über ihn ausübt und dem er sich unterordnet. Bei der Frau ist es gerade andersherum. Wenn die Frau mit unbedecktem Haupt vor Anderen betet oder weissagt, entehrt sie ihr Haupt. Auch hier noch einmal die Frage, wer das Haupt der Frau ist? Das Haupt der Frau ist der Mann (s. V.3). Wenn sie beim Beten oder Weissagen keine Kopfbedeckung trägt, drückt sie damit aus, dass Sie die Rolle des Mannes als Haupt nicht akzeptiert und sich dem Mann nicht unterordnen und im Grunde genommen seine Rolle einnehmen möchte. Nebenbei bemerkt werden die Männer in 1.Timotheus 2,8 aufgefordert „an jedem Ort zu beten.“ Das öffentliche Auftreten und das damit verbundene Gebet oder auch die Weissagung ist eigentlich in erster Linie die Aufgabe des Mannes, obwohl es auch Frauen in der Bibel gibt, die geweissagt haben (Apg 21,9). Die Frau hat eher einen etwas zurückgezogenen, aber ebenso gewichtigen Aufgabenbereich (s. z.B. 1.Kor 14,35; 1. Tim 2,11.12; Tit 2,3-5) Lieber Bruder, nimmst Du die Aufforderung zu beten ernst? Wenn aber keine Männer anwesend sind, die ihre eigentliche Bestimmung erfüllen können, dann soll die Frau sich beim Beten und Weissagen bedecken, um klar zu bezeugen, dass sie nicht ihre Stellung in der Schöpferordnung verlässt, sondern den Mann über sich als Haupt akzeptiert. Ergänzend möchte ich aber anmerken, dass diese Verse nicht herangezogen werden können, um das Reden der Frau in der Gemeinde zu rechtfertigen. In 1. Korinther 14,34 sagt Gott ganz klar, dass die Frau in den Gemeindezusammenkünften schweigen sollen. Uns ist bewusst, dass dieses Thema schon oft diskutiert wurde und oft als „antiquiert“ oder „frauenfeindlich“ angesehen wurde. Wir möchten bewusst nicht diskutieren oder jemanden verurteilen, sondern versuchen einfach die Bibel „beim Wort“ zu nehmen. Bist Du bereit, dass zu tun, was Gott sagt? Vielleicht ist Dir das auch alles neu und Du hast das noch nie in der Weise gehört, dann nimm Dir die Zeit und frage den Herrn Jesus im Gebet, ob es wirklich Seinem Wort und Willen entspricht. #jesuserlebt #jesus #mann #frau #man #woman #creation #order #schöpfung #gott #god #gottistgut #bibel #bible #ordnung #diversity #1mo222 #partner #marriage #friendship #ehe #marburg #dautphe #kopfbedeckung

  • The Walking Dead

    Vielleicht hast Du schon einmal den Titel dieser US-amerikanischen Horrorserie gehört, die in einer fiktiven apokalyptischen Welt voller Untoter spielt. Ich will hier natürlich keine Werbung für diese Serie machen und auch keine Rezension abgeben. Doch der Titel hat mich Anfang der Woche zum Nachdenken angeregt, daher spricht das Nachfolgende zuerst zu mir. Bist Du Dir bewusst, dass wir als Christen quasi - um in der Szenerie zu bleiben - in einer Zombieapokalypse leben? Das hört sich jetzt provokant an, aber wir sind umgeben von geistlich Toten, so wie wir es auch einmal waren! Tot für Gott, unfähig etwas aus uns selbst zu bewirken. "Auch euch, die ihr tot wart in euren Vergehungen und Sünden, … Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, wegen seiner vielen Liebe, womit er uns geliebt hat, als auch wir in den Vergehungen tot waren, hat uns mit dem Christus lebendig gemacht, – durch Gnade seid ihr errettet..." - Epheser 2,1+4; vergleiche Kolosser 2,13 Jeder Mensch hat Angst vor dem Tod, weil jeder einmal sterben muss, weshalb er unter der Herrschaft Satans versklavt ist (vgl. Hebräer 2,14f.). Doch mit dem Tod ist ja noch nicht alles aus: "Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht..." - Hebräer 9,27 Die Menschen um Dich sind wie Halbtote, denn sie erwartet der Tod und danach das Gericht, der ewige Tod, die ewige Trennung von Gott, die Hölle. "Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Thron stehen, und Bücher wurden aufgetan; und ein anderes Buch wurde aufgetan, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken...Dies ist der zweite Tod, der Feuersee." - Offenbarung 20,12+14b Und jetzt die Frage, die der Herr an mich und vielleicht im Moment auch an Dich stellt: Was macht das mit mir? Berührt mich das überhaupt noch? Bin ich gewillt, andere vor dem ewigen Tod zu warnen oder einfach "nur" glücklich + dankbar, selbst gerettet zu sein? Nicht zu unrecht heißt das Spin-off der titelgebenden Serie "Fear the Walking Dead". Habe ich Angst um meine Mitmenschen, die dem Gericht entgegenwanken? (s. Sprüche 24,11) "Da sprachen sie einer zum anderen: Wir tun nicht recht. Dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft; schweigen wir aber und warten, bis der Morgen hell wird, so wird uns Schuld treffen." - 2. Könige 7,9 "Wenn ich zu dem Gottlosen spreche: Du sollst gewisslich sterben; und du warnst ihn nicht und redest nicht, um den Gottlosen vor seinem gottlosen Weg zu warnen, um ihn am Leben zu erhalten, so wird er, der Gottlose, wegen seiner {O. durch seine} Ungerechtigkeit sterben, aber sein Blut werde ich von deiner Hand fordern." - Hesekiel 3,18 Darum: "Da wir nun den Schrecken des Herrn kennen, so überreden wir die Menschen... Lasst euch versöhnen mit Gott" - 2. Korinther 5,11+20b #jesuserlebt #jesus #gott #god #thewalkingdead #fear #gospel #evangelium #lebendig #tot #dead #alive #jesuserlebt #apokalypse

  • Mann und Frau - die Schöpferordnung (5)

    „Ich will aber, dass ihr wisst, dass der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt der Frau aber der Mann, das Haupt des Christus aber Gott.“ (1.Kor 11,3) Gibt es eigentlich Unterschiede zwischen Mann und Frau? Gibt es Wertunterschiede oder Rollenunterschiede? Das Thema, was uns in 1.Kor 11,3-9 vorgestellt wird, ist von höchster gesellschaftlicher Brisanz. Du wirst schnell bemerken, dass die Realität in unserer Gesellschaft ganz anders aussieht als hier beschrieben. Es geht um die Rollen von Mann und Frau in der Schöpferordnung Gottes. Eines möchte ich explizit noch einmal herausstellen: Das was in 1.Kor 11,3-16 beschrieben wird, ist keine spezielle Angelegenheit, die nur die Korinther betrifft, kein Thema, was ausschließlich die Gemeindezusammenkünfte angeht, sondern es geht hier um grundsätzliche Anordnungen Gottes für Dein und mein Leben. Das was Paulus beschreibt, leitet er aus der Schöpfung in 1. Mose 1-3 ab. Es gilt also grundsätzlich für unser Leben. Nun, was sagt Gott zur Schöpferordnung? In Vers 3 beschreibt Gott die Schöpferordnung in Form einer Rangordnung wie folgt: Ganz oben als Haupt über Alles steht Gott, dann folgt Christus als Mensch, darunter dann der Mann und dann die Frau. Um das einmal gleich zu sagen: Es geht hier nicht um eine Unterscheidung der Wertigkeit, sondern um den Platz in der Schöpferordnung Gottes. Es geht um Verantwortung und Unterordnung. Paulus sagt etwas später, dass der Mann zuerst geschaffen wurde und dann die Frau (Vers 8) - das führt er als Beweis dafür an, dass die Frau sich dem Mann unterordnen soll. Der Mann soll die Frau nicht hin- und her scheuchen oder sie dirigieren, vielmehr trägt er die Verantwortung in den Entscheidungen des Lebens und er soll es ihr so leicht wie möglich machen, sich ihm unterzuordnen. Der Mann wiederum steht unter Christus als seinem Haupt. Christus als Mensch ist jetzt verherrlicht im Himmel, aber der Mann wird immer wieder im Gebet fragen wie er sich in der einen oder anderen Situation verhalten soll – in der Familie, im Beruf, in der Gemeinde, usw. Christus als Mensch ist das beste Vorbild für Unterordnung und die Einhaltung der Schöpferordnung. In jedem Augenblick seines Lebens hat er nach dem Willen Gottes gefragt und das getan, was Gott wollte. Der Herr Jesus wollte gar nichts anderes, selbst als es darum ging am Kreuz auf Golgatha zu sterben („Doch nicht mein Wille, sondern der Deine geschehe.“ – Lk 22,42). Gottes Ordnung zu beachten bringt großen Segen für unser Leben und gleichzeitig werden wir ja auch aufgefordert „einer den anderen höher zu achten als sich selbst!“ (Phil 2,3) Dann wird das Miteinander und Füreinander gelingen. #jesuserlebt #jesus #mann #frau #man #woman #creation #order #schöpfung #gott #god #gottistgut #bibel #bible #ordnung #diversity #1mo222 #partner #marriage #friendship #ehe #marburg #dauphe

  • Mann und Frau - Die Ehe (4)

    „Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden ein Fleisch sein.“ (1. Mose 2,24) Wie denkt Gott eigentlich über die Ehe? Ist die Ehe eine menschliche Erfindung? Ehe für Alle, alternative Lebensformen und das auch noch jeder auf seine Weise – hat sich unser Schöpfer das wirklich alles so ausgedacht? Wir wollen wieder die Bibel, Gottes Wort, fragen. Nachdem Gott für Adam mit Eva ein passendes Gegenüber geschaffen hatte, sagt Er jetzt: „Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen …“ Wir könnten sagen: Mit der Erschaffung von Eva, hat Gott auch die monogame Ehe eingeführt, in der ein Mann und eine Frau zusammengehören. Dabei fällt auf, dass Gott die Ehe einsetzt, bevor der Mensch in Sünde gefallen ist und sich jemals irgendein Mensch über das Zusammenleben von Menschen äußern konnte. Klarer Fall: Die Ehe ist eine Erfindung des Schöpfer-Gottes! In der Ehe verlässt ein Mann seine Eltern und gründet eine völlig neue und unfassbare tiefe Beziehung und Einheit mit seiner Frau. Wenn Du heiratest, verändert sich Deine Beziehung zu Deinen Eltern grundlegend, weil die Beziehung zu Deiner Frau, nach Deiner Beziehung zu Gott, jetzt den ersten und höchsten Stellenwert in Deinem Leben hat. Völlig klar ist, dass Du Deine Eltern weiterhin ehrst (Eph 6,2) und schätzt – sie haben Sich schließlich in der Regel ihr ganz Leben lang für Dich aufgeopfert, damit Du jetzt in eine neue Beziehung eintreten kannst. Bemerkenswert ist, dass die Initiative nach Gottes Gedanken vom Mann ausgeht. Das ist nicht unwichtig, nebensächlich oder „oldschool“, sondern Gottes gute Anweisung für den Beginn einer Ehe. Lieber Bruder, es ist Dein Part den ersten Schritt zu gehen, wenn Dir vor Gott klar ist, dass Du eine Beziehung mit dem Ziel der Ehe eingehen willst. Liebe Schwester, lass dem Mann den Vortritt. Drängle nicht oder werde initiativ, sondern bete liebe für den Mann, an den Du in Deinem Herzen denkst. Gott hat das alles im Griff und lässt Dich nicht im Stich. Das im Text verwendete Wort „anhangen“, kann auch mit „ankleben“, „kleben“ oder „anhaften“ übersetzt werden. Du siehst: Aus dem ersten Kennenlernen und der anschließenden Verlobungszeit, wird eine immer festere und innigere Beziehung, die schließlich in der Ehe mündet. Zwei Menschen geben sich ein „JA“ für ein ganzes Leben vor Gott. Es ist wirklich ein krasses Wunder, wenn Gott eine Ehe schenkt! Mann und Frau werden ein „Fleisch“. Das ist eine wachstümliche Einheit nach Geist, Seele und Körper. Die körperliche Vereinigung folgt schließlich im Rahmen der Ehe (1.Kor 7,9). Gott hat wirklich einen guten Plan für Dein und mein Leben! Lass Dich ermutigen nach Gottes Gedanken eine Ehe zu gründen. #jesuserlebt #jesus #mann #frau #man #woman #creation #order #schöpfung #gott #god #help #hilfe #inhisimage #inseinembild #gottistgut #bibel #bible #ordnung #diversity #1mo222 #partner #marriage #friendship #ehe

  • Mann und Frau (2)

    „Und Gott der HERR ließ einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, und er entschlief. Und er nahm eine von seinen Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch; und Gott der HERR baute aus der Rippe, die er vom Menschen genommen hatte, eine Frau, und er brachte sie zu dem Menschen.“ (1.Mose 2,21.22) Wie hat Gott die Frau erschaffen? Was war der Bauplan? – auf was hat Gott Wert gelegt als Er Eva „baute“? Um für Adam ein passendes Gegenüber zu schaffen, lässt Gott Adam in einen tiefen Schlaf fallen. Es heißt sogar, dass er entschlief. Ein todesähnlicher Schlaf, wobei Adam völlig hilf- und wehrlos dem Handeln Seines Schöpfers „ausgeliefert“ war. Er konnte selbst nicht eingreifen. Aber während Adam dort liegt, nichts kann und schläft, führt Gott Seine unfassbaren Pläne der Liebe zugunsten Adams aus und gibt ihm genau das, was er braucht. Gott bildet eine Frau aus der Rippe Adams. So darfst Du Dich auch Deinem allmächtigen Gott ausliefern – Er hat immer das Beste für Dich im Sinn! In dieser Szene dürfen wir auch daran denken, dass der Herr Jesus tatsächlich entschlafen, also gestorben ist, um sich Seine Braut zu erwerben (Eph 5,25). Das ist die Gemeinde, bestehend aus allen Menschen seit Pfingsten, die an Ihn als ihren Erretter glauben. Die erste Frau, Eva, wurde aus der Rippe Adams und nicht aus dem Kopf gebildet. Gott möchte nicht, dass die Frau über den Mann herrscht (1.Tim 2,12). Er möchte nicht, dass die Frau die Stellung des Mannes einnimmt. Liebe Schwester, wie verhältst Du Dich gegenüber Deinem Mann oder Männern im Allgemeinen? Eva wurde auch nicht aus den Füßen Adams erschaffen. Daraus können wir lernen, dass der Mann auch ganz gewiss nicht seine Frau als Magd behandeln soll, die ihm duckmäuserisch stets zu Diensten steht. In der ganzen Bibel finden keine derartigen frauenfeindlichen Äußerungen. Lieber Bruder, Gott will nicht, dass Du Dich als Macho oder Pascha aufspielst. Liebe Deine Frau von ganzem Herzen (Eph 5,28). Gott baute Eva aus der Rippe Adams. Die Frau soll einen Platz nahe am Herzen des Mannes haben. Der Mann soll seine Frau lieben, für sie da sein und sie umsorgen. Die Rippe kommt aus der Mitte des Körpers, unterhalb des Armes. Der Mann soll auch eine Schutzfunktion für seine Frau wahrnehmen. Auch hier kann schon etwas davon erkannt werden, dass Mann und Frau von Gott unterschiedlich „programmiert“ sind. Die Frau ist in aller Regel mehr auf das „Herz“ fokussiert, sie ist emotionaler und sehnt sich besonders nach der Liebe des Mannes. Der Mann hingegen ist meistens vielmehr „sachorientiert“ unterwegs. Unsere Gesellschaft möchte Mann und Frau in jeder Hinsicht „gleichschalten“ und die von Gott perfekt erdachten Geschlechtereigenschaften verdrehen. Ist es nicht genial wie sich Gottes Schöpferweisheit in der Unterschiedlichkeit von Mann und Frau zeigt? #jesuserlebt #jesus #mann #frau #man #woman #creation #order #schöpfung #gott#god #help #hilfe #inhisimage #inseinembild #gottistgut #bibel #bible #ordnung#diversity #1mo222

  • Der Herr, der Herzenswandler (Lukas 24,32)

    Die Bibel berichtet uns einerseits, dass Gott als Schöpfer unser Herz vollkommen (er-)kennt und (er-)forscht, d.h. unser Innerstes, alle Gedanken, Überlegungen und Motive. Eben das, was vor Menschen verborgen ist, bis es durch Taten, Reden oder vielleicht nur unseren Gesichtsausdruck nach außen dringt. Das macht einen Teil Seiner Gottheit aus! Andererseits will Er auch uns gerne zeigen, was in uns steckt -und das ist nichts Gutes. Das hat Er vor allem durch Seinen Sohn, Jesus Christus, getan, indem Er Ihn in unsere Welt schickte. Der Mensch hat angesichts Seiner Liebe und Perfektion völlig gezeigt, was in ihm ist! Er hat den Sohn Gottes abgelehnt und unschuldig, aus Hass, Neid und purer Bosheit, getötet. Aber jeder, der sich selbst mit Gottes Augen als unverbesserlich böse erkennt und dieses Opfer, das Jesus Christus gebracht hat, dankbar annimmt, kann mit Gott ins Reine kommen. Dann ist die Schuld bezahlt! - Aber wie sieht es in dem so geretteten Menschen aus? Den Zustand jedes Menschen von Natur aus und damit das, was in meinem und deinem Herzen ist, erklärt der Herr Jesus selbst in einer Situation: "Denn von innen aus dem Herzen der Menschen gehen hervor die schlechten Gedanken: Ehebruch, Hurerei, Mord, Diebstahl, Habsucht, Bosheit, List, Ausschweifung, böses Auge, Lästerung, Hochmut, Torheit; alle diese bösen Dinge gehen von innen heraus und verunreinigen den Menschen." - Markus 7,21 Aber durch den Glauben an den Herrn Jesus und die darauf folgende Vergebung der Sünden, hat sich eine gewaltige Veränderung in jedem Glaubenden vollzogen. Gott schenkt ihm ein neues Leben und den Heiligen Geist, der jetzt in Ihm, d.h. in seinem Herzen wohnt. (vgl. 2. Korinther 1,22 + Epheser 1,13) Dadurch hat Gott sein Herz erst einmal grundsätzlich gereinigt und erneuert. "Und Gott, der Herzenskenner, gab ihnen Zeugnis, indem er ihnen den Heiligen Geist gab, wie auch uns; und er machte keinen Unterschied zwischen uns und ihnen, indem er durch den Glauben ihre Herzen reinigte." - Apostelgeschichte 15,8 Das drückt auch eine etwas kompliziertere Stelle in Titus 3,4-7 aus. Da haben wir den Heiligen Geist, der eine Erneuerung unserer Lebenseinstellung und Gedankenguts bewirkt. Der Glaubende ist von neuem geboren, hat das ewige Leben und eine neue Hoffnung, ein neues Ziel, einen neuen Antrieb für sein Leben. Soweit erst mal der Teil, der Gott betrifft. Von Ihm aus steht da jetzt ein neuer Mensch mit einem neuen Herzen, neuer Perspektive und Lebensausrichtung. Trotzdem kommt es in meinem - und ich vermute einfach mal - auch in deinem Leben immer wieder vor, dass wir eben noch andere Motive haben. Wir tun Dinge aus Neid, beleidigen und verletzen andere, schaden uns selbst. Vielleicht sogar bis hin zum Äußersten, wie die Sünden, die der Herr Jesus in Matthäus 15,19 aufzählt. Das passiert, weil wir eben immer noch unser menschliches Herz haben, die Bibel nennt das die alte Natur, das Fleisch. Lies dazu mal in Römer die Kapitel 7+8! Dort entdeckst du einen Gläubigen, der genau diese Erfahrung durchmachen und erkennen muss, dass irgendetwas bei ihm noch nicht stimmt. Leider ist das unumgänglich, weil "das Fleisch gegen den Geist gelüstet, der Geist aber gegen das Fleisch; diese aber sind einander entgegengesetzt, damit ihr nicht das tut, was ihr wollt." - Galater 5,17 Und jetzt kommt das, was wir dazu beitragen können, damit unser verwandeltes Herz auch zur Geltung kommt. Eigentlich sollte es ganz einfach sein, wie Galater 5,16 sagt: "Wandelt im Geist, und ihr werdet die Lust des Fleisches nicht vollbringen." Logisch oder? Rein theoretisch sicher! Dazu ist es nötig, dass wir offen vor unserem Herrn sind und Ihn immer wieder bitten, uns zu zeigen, was schief läuft bzw. wenn nötig, die Sünden bekennen und lassen sowie mit allen Mitteln vermeiden. (s. Sprüche 28,13; Römer 13,14) So hat es auch schon König David ausgedrückt, obwohl er noch deutlich weniger Hilfsmittel hatte, als wir heute: - „Prüfe mich, HERR, und erprobe mich; läutere meine Nieren und mein Herz!“ Ps 26,2 - „Schaffe mir, Gott, ein reines Herz, und erneuere in meinem Innern einen festen Geist!“ Ps. 51,12 - „Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken!“ Ps. 139,23 Dann wird unser Blick für die wichtigen Dinge wieder neu geschärft, unsere Motivation angefacht, ein Leben mit und für den Herrn zu leben. Manchmal muss der Herr mir zum Beispiel meinen Hochmut (Lukas 9,47), meine Trägheit und mein Unverständnis (Lukas 24,25) oder auch meinen Kleinglauben (Matthäus 16,8) vor Augen halten. Sein Ziel ist immer, dass unsere Herzen neu für Ihn brennen und wir unseren Lebensweg zu Seiner Ehre gehen. Das wünsche ich dir und mir für heute und jedes Mal, wenn der Herr uns wieder einmal herzlich verändern muss. "Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er auf dem Weg zu uns redete, [und] als er uns die Schriften öffnete?" Lukas 24,32 „So spricht der HERR der Heerscharen: Richtet euer Herz auf eure Wege!“ Haggai 1,5+7 #jesuserlebt #heart #herz #jesus #change #greatchange #sin #sünde #vergebung #forgiveness #fight #kampf #god #gott #bible #herzenswandler #herzenskenner #lk2432

  • Mann und Frau (3)

    „Und er brachte sie zu dem Menschen. Und der Mensch sprach: Diese ist nun Gebein von meinen Gebeinen und Fleisch von meinem Fleisch; diese soll Männin heißen, denn vom Mann ist die genommen.“ (1.Mose 2,22.23) Wie finde ich eigentlich den richtigen Partner? Einen Partner fürs Leben? Es muss ein unfassbar glücklicher Augenblick für Adam gewesen sein, als er wieder aus dem tiefen Schlaf erwachte und Eva durch Gott persönlich zu ihm gebracht wurde. „Seine“ Eva, die Partnerin, nach der er sich so sehr gesehnt hatte. Eines ist ganz sicher: Eva war ein Wunderwerk des Schöpfers! Adam erkennt sofort, dass sie von ihm genommen und jetzt für ihn bestimmt war. Endlich, ja, endlich, hatte auch er ein Gegenüber. Eine Hilfe, die ihm wirklich entsprach. So wie Adam vorher allen Tieren Namen gegeben hatte, gibt er jetzt auch Eva einen Namen: Sie sollte „Männin“ („ishshah“) heißen, was unmissverständlich klar machte, dass sie ihm entsprach. Gott sagt in Sprüche 18,22: „Wer eine Frau gefunden, hat Gutes gefunden und hat Wohlgefallen erlangt von dem HERRN.“ Adam nahm Eva direkt aus der Hand Gottes an – und sie war wirklich ein großartiges, gutes Geschenk! Es ist etwas Einzigartiges, wenn zwei Menschen zueinander finden – oder besser gesagt, wenn Gott zwei Menschen füreinander bestimmt hat, sie eines Tages zusammen führt und sie sich lieben und schätzen lernen. So wie bei Adam und Eva, weiß Gott natürlich am allerbesten, wer zusammenpasst und welchen Partner gerade Du brauchst. Wir möchten Dich gerne ermutigen, dass Du anfängst für den richtigen Partner zu beten. Sag es dem Herrn Jesus im Gebet, dass Du Dich nach einem Ehepartner sehnst! (1.Mose 2,20) Und dann vergiss nicht in der Bibel danach zu forschen, welche Eigenschaften ein Ehepartner nach Gottes Gedanken haben sollte. Gleich das, was Du in Gottes Wort findest, auch immer wieder ehrlich mit Deinen Vorstellungen und Wünschen ab. Gegebenenfalls lass Dich auch korrigieren. Willst Du das auch gerne erleben, dass Gott Dir den Partner zeigt, den Er für Dich bestimmt hat? Er trifft definitiv die beste Wahl für Dich. „Eine tüchtige Frau, wer wird sie finden? Denn ihr Wert steht weit über Korallen.“ (Sprüche 31,10) #jesuserlebt #jesus #mann #frau #man #woman #creation #order #schöpfung #gott #god #help #hilfe #inhisimage #inseinembild #gottistgut #bibel #bible #ordnung #diversity #1mo222 #partner #marriage #friendship #ehe

  • Mann und Frau (1)

    „Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht. […] Und der Mensch gab Namen allem Vieh und den Vögeln des Himmels und allen Tieren des Feldes. Aber für Adam fand er keine Hilfe, die ihm entsprach.“ (1. Mo 2,18.20) Nachdem Gott Adam geschaffen und ihn im Garten Eden angesiedelt hatte, gab Er ihm die Aufgabe allen Tieren einen zu ihnen passenden Namen zu geben. Adam muss eine unglaubliche Einsicht in die Schöpfungswerke Gottes gehabt haben, um jedes Tier seinem Charakter entsprechend zu benennen. Ich stelle mir vor wie Gott alle einzelnen Tiere zu Adam brachte und sie nacheinander und paarweise an ihm vorüberzogen. Plötzlich muss Adam aufgefallen sein, dass ihm etwas fehlte, was die Tiere aber hatten – jedes Tier hatte einen Partner des anderen Geschlechtes. Es waren immer Männchen und Weibchen, Männchen und Weibchen. Doch für Adam gab es noch kein ihm entsprechendes Gegenüber. Es ist schön zu sehen, dass Gott schon beschlossen hatte, Adam ein ihm entsprechendes Gegenüber zu geben, bevor ihm überhaupt aufgefallen war, dass ihm eine Partnerin fehlte. Gott handelt in Seiner Weisheit immer vorausschauend. Dann sagte Gott, dass Er Adam eine „Hilfe“ machen wollte, die ihm entsprach. Zunächst einmal ist die Frau also eine „Hilfe“ für den Mann. Falls Du jetzt entrüstet aufschreien möchtest – eine „Hilfe“ ist durchaus keine despektierliche oder abwertende Bezeichnung für eine „Frau“. Selbst Gott bezeichnet sich als eine „Hilfe“ reichlich gefunden in Drangsalen (Ps 46,6) oder ganz direkt als „unsere Hilfe“ (Ps 33,20). Die Frau sollte eine Entsprechung für den Mann sein: Das bedeutet zunächst einmal, dass sie auch im Bild Gottes geschaffen wurde und Gott hier auf dieser Erde repräsentieren soll. Es bedeutet aber auch, dass die Frau nach Gottes Plan perfekt zu dem Mann passt. Gottes „Bauplan“ für den Mann, ist perfekt auf den „Bauplan“ der Frau abgestimmt – sowohl körperlich also auch geistig und seelisch. Gotte Schöpferordnung in der heutigen Zeit zu beachten, bringt Heilung für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen, Familien und Ehen. Und Gottes Gedanken sind ganz und gar nicht antiquiert oder frauenfeindlich. Wenn Du eine Frau bist: Ist es nicht ein geniales Vorrecht eine Helfereigenschaft zu tragen, die auch Gott, Dein Vater, trägt? #jesuserlebt #jesus #mann #frau #man #woman #creation #order #schöpfung #gott #god #help #hilfe #inhisimage #inseinembild #gottistgut #bibel #bible #ordnung #1mo218

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