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  • Der eingeborene Sohn

    Wann hast Du eigentlich das letzte Mal darüber nachgedacht, dass Du ein Kind Gottes bist? Ich meine, dass der ewige, allmächtige Gott Dein Vater geworden ist. Da kann man nur staunen! Gott hatte schon zu Mose gesagt (2.Mo 33,20), dass es unmöglich ist, das Angesicht Gottes zu sehen und am Leben zu bleiben. Der ewige Gott bewohnt ein „unzugängliches Licht“ und niemand hat Ihn jemals gesehen, kann Ihn je sehen oder erfassen (1. Tim 6,16). Gott ist zu groß, zu heilig und unfassbar für unseren menschlichen Verstand. In seiner Gegenwart würden wir wirklich augenblicklich verzehrt werden (Hebr 12,29). Doch jetzt kommt es: Jesus Christus hat als der eingeborene Sohn des Vaters, Gott geoffenbart! Er hat uns zu 100% gezeigt, wer Gott ist und wie Er ist. Der Herr Jesus ist das Bild, das perfekte Abbild, des unsichtbaren Gottes (Kol 1,15). Einmal kam der Jünger Philippus zu Jesus und bat Seinen Meister, dass Er ihnen den Vater zeigen sollte. Die Antwort des Herrn ist eindeutig: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen!“ In Jesus Christus ist das liebende Herz des Vaters offenbar geworden. Durch Ihn allein sind wir als Kinder Gottes in eine einmalige Beziehung zu Gott dem Vater gekommen. Der Herr Jesus ist der eingeborene Sohn – das bedeutet, dass Er der einzige oder einzigartige Sohn des Vaters ist. „Eingeboren“ bedeutet nicht, dass der Herr Jesus einen Anfang hätte. Er ist das ewige Wort (Joh 1,1-3) und dem Vater in Seiner Gottheit völlig gleich. Er ist einzigartig, es gibt keinen wie Ihn in Seiner Beziehung zu Seinem Vater. Es gibt auch keinen wie Ihn, der den Plan Gottes mit uns Menschen erfüllen konnte. Gott hat wirklich das Beste gegeben! Niemand anderes konnte uns den Vater so zeigen wie es Jesus getan hat. Danke Gott dafür, dass Du sein Kind sein darfst und der Herr Jesus der eingeborene Sohn ist.

  • Licht vs. Finsternis

    Als Jesus in diese Welt kam, war Er das Licht der Welt. Licht hat nicht nur die Eigenschaft alles zu erleuchten und hell zu machen, sondern Licht erzeugt auch Wärme. Die Gesellschaft und das Umfeld, in das der Herr Jesus kam als Er Mensch wurde, war von einer totalen geistlichen Finsternis geprägt und von Kälte erfasst. Finsternis steht für die Entfremdung und Entfernung des Menschen von Gott, für die katastrophalen Auswirkungen der Sünde und alles das, was die Menschen ohne Gott tun. Gott ist Licht (1. Joh 1,5), das ist Sein Wesen – Jesus war das Licht der Menschen und das Licht der Welt (Joh 1,4). Ohne den Herrn Jesus hätten wir wirklich keine Ahnung, wer Gott ist, wer wir Menschen sind, wie das ganze Universum entstanden ist und wohin unser Weg führt und welchen Weg wir gehen sollen. Wir hätten wirklich keinen Plan vom Leben. Aber als Jesus in diese Welt kam, wurde die Finsternis mit dem Licht konfrontiert! Da schien das Licht in die Dunkelheit. Was für ein Glück! – Und doch haben nur wenige verstanden, was da vor sich ging und wer Jesus Christus wirklich war. Jeder Mensch wurde in der Gegenwart des Herrn Jesus erleuchtet (Joh 1,9), was nicht bedeutet, dass jeder Mensch eine innere Kenntnis von Jesus besaß, sondern vielmehr, dass jeder einzelne Mensch „ins Licht gestellt“ wurde. In der Gegenwart Jesu fielen die Masken und Fassaden der Menschen einfach herunter. Alles wurde in Seinem Licht offenbar und transparent. Der Herr machte sichtbar, was im Herzen der Menschen war! Mal ehrlich: Hast Du auch schon in Seinem durchdringenden Licht gestanden, hast Du Dich schon einmal so gesehen wie Er Dich sieht? Wenn Du in einem dunklen Raum das Licht einschaltest, dann werden Dinge sichtbar, die Du im Dunklen nicht sehen konntest. Vielleicht wird Dir klar, dass Du Staub wischen, aufräumen und noch andere Sachen in Ordnung bringen musst. Genau so ist es, wenn Jesus in Dein Leben hineinleuchtet – sag mal, kennst Du Ihn schon?

  • GZSZ – Gute Zeiten, schlechte Zeiten?!

    Wahrscheinlich hat fast jeder schon mal zumindest den Namen der deutschen Fernsehserie gehört, wie in der Überschrift verwendet. In dieser Seifenoper werden dem Zuschauer die täglichen kleinen und großen Freuden/Sorgen der Charaktere erzählt, meist mehr als genug für ein ganzes Leben. Das kann aber wohl kaum für den Ernstfall helfen oder Anleitung für das eigene Leben geben. Also was tun, wenn es mal schlecht läuft oder auch super geht? Wenn du in einer lebendigen Beziehung zu deinem Herrn und Retter Jesus Christus stehst, dann kannst du in guten wie in schlechten Zeiten Gebetszeiten (Psalm 102 + 103) und stille Zeiten (Psalm 19,8; 119,18 + 107) mit Ihm einlegen. Das ehrt Ihn, denn Er ist besorgt für dich (1. Petrus 5,7) und will gerne, dass du alles mit Ihm teilst. (Markus 6,30) Außerdem hilft es von dir selbst, den Problemen und Freuden wegzuschauen, hin auf Ihn, Der dein Problemlöser und der Geber aller guten Gaben ist. (1. Kor. 10,13; Jakobus 1,12) Also: Egal was in deinem Leben gerade ansteht oder du erlebt bzw. durchgemacht hast, Kopf hoch! - Nicht lapidar, sondern richte deinen Blick auf IHN! Er will dich trösten und deine Freude vermehren! „Sie blickten auf ihn und wurden erfreut, und ihre Angesichter wurden nicht beschämt.“ Psalm 34,6 „Denn betrachtet den, der so großen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht ermüdet, indem ihr in euren Seelen ermattet.“ Hebräer 12,3

  • Gott und Mensch - Wer ist denn dieser?

    Eine angstvolle und nervenaufreibende Überfahrt über den See Genezareth, an das Ostufer des Sees, liegt hinter den Jüngern und ihrem Meister, dem Herrn Jesus. Nach einem langen und anstrengenden Tag waren sie auf Geheiß von Jesus in das Boot gestiegen, um überzusetzen. Er hatte sich im hinteren Teil des Schiffes auf ein Kopfkissen gelegt, um zu schlafen. Dann war dieser gewaltige Sturm von den Bergen her auf den See herabgefallen und hatte die Wellen hoch ins Schiff schlagen lassen. Todesängste hatten sie durchgestanden, bis sie endlich den Herrn Jesus geweckt und Er das Meer und den Sturm beruhigt hatte. Nach diesem Erleben bewegt sie die Frage: „Wer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See Ihm gehorchen?“ In dieser kurzen Begebenheit lernen wir wunderbare Dinge über den Herrn Jesus: Auf der einen Seiten sehen wir Jesus als den vollkommenen Menschen, der sogar den menschlichen Begrenzungen unterlegen ist. Er schläft in aller Ruhe auf einem Kopfkissen. Wer dieses Kopfkissen wohl für ihn bereitgelegt hatte, da es doch an anderer Stelle heißt, dass „Er nicht hatte, wo Er Sein Haupt hinlegen konnte“? (Mt 8,20) Jesus ist wirklich Mensch, doch ohne Sünde. (Hebr 4,15; 1. Petr 2,22; 1. Joh 3,5; 2. Kor 5,21) Andererseits erkennen wir in Jesus auch den Schöpfer, den Sohn Gottes bzw. Gott selbst. Nachdem Er von den Jüngern geweckt wurde, muss Er nur in Vollmacht sprechen und die Elemente der Natur gehorchen Ihm, sodass eine große Stille eintrat (V. 39). Er ist der Herrscher über die Naturgesetze. Er ist Mensch und gleichzeitig der wahrhaftige Gott (1. Joh 5,20). Bitte Gott, dass Du Herrn Jesus immer besser kennenlernen kannst! Er ist einfach wunderbar.

  • Das Lamm Gottes

    Man spürt förmlich die Aufregung und Freude von Johannes dem Täufer, als er Jesus auf sich zukommen sieht. „Siehe, das Lamm Gottes, dass die Sünde der Welt wegnimmt!“ (Joh 1,29) Das Alte Testament ist voll von Anweisungen und Gesetzen über die Opferung von Lämmern und Schafen, wenn ein Israelit gesündigt hatte (3. Mo 4,32) oder auch in dem Falle, wenn ein Israelit ein freiwilliges Opfer bringen wollte, um Gott eine Freude zu machen (3. Mo 1). Schon als das Volk Israel in dieser geschichtsträchtigen Nacht aus Ägypten ausziehen wollte, musste jeder ein einjähriges, junges Lamm im Haus haben, was dann geschlachtet wurde, um es zu essen und das Blut als Zeichen von außen an die Eingangstür zu streichen. Andernfalls würde ihr Haus nicht von dem Gericht verschont bleiben, was schließlich auch über die Ägypter kam. Das geschlachtete Lamm spricht in 2. Mo 12 sinnbildlich von der Stellvertretung des Herrn Jesus im Gericht für meine und Deine Sünden (vgl. 1. Kor 5,7). Wir finden das Lamm in Jes 53, dem wohl bekanntesten Kapitel über das Lamm und das Leiden Christi im AT. Dort wird auch besonders seine Leidensbereitschaft herausgestellt – er beugt sich, wird misshandelt und schweigt, währenddem Er den Weg nach Golgatha geht. Das Wort Gottes ist voll von dem „Lamm“! Aber jede Erwähnung des Lammes ist letztlich nur ein Schattenbild oder ein Typus des echten Lammes Gottes, das kommen sollte. Nie konnten die unzähligen, geschlachteten Lämmer unsere Sünden wegnehmen. Das wurde erst durch den Herrn Jesus und Sein Opfer auf Golgatha möglich. Er ist das Lamm Gottes. Das Lamm Gottes ist Gottes Antwort auf die Millionen Lämmer des AT, es ist Gottes Antwort auf Deine und meine Sünden. Hast Du Gott schon einmal „Danke“ gesagt, dass Er Sein Lamm gegeben hat? – Und, dass der Herr Jesus das Lamm Gottes geworden ist? Bitten wir Gott, dass Er uns etwas von der „Lammesart“ des Herrn Jesus schenkt, damit wir Ihm immer ähnlicher werden.

  • Wo kommst Du her?

    Von Zeit zu Zeit ist es gut, dass wir daran erinnert werden, woher wir kommen. Ich meine nicht, wo Du vor Deinem aktuellen Wohnort gelebt hast oder jetzt lebst, sondern daran erinnert zu werden, dass wir alle verlorene Sünder waren, bevor wir durch Gottes Gnade gerettet wurden. Jeder sollte ein „Einst“ und ein „Jetzt“ kennen, oder ein „Gestern“ und „Heute“. „Und solches sind einige von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, aber ihr seid geheiligt, aber ihr seid gerechtfertigt worden in dem Namen des Herrn Jesus und durch den Geist unseres Gottes.“ (1. Korinther 6,11) Paulus erinnert die Korinther daran, dass einige von ihnen in den schlimmsten Sünden gelebt hatten: „Hurer“ – sind solche, die außerehelichen sexuellen Verkehr haben; „Ehebrecher“ – sie haben die Ehe gebrochen; die Liste geht weiter: „Habsüchtige“ – sind solche Menschen, die ihr ganzes Leben danach gieren, immer mehr zu besitzen und nie zufrieden sind; „Trunkenbolde“ – sie haben ein Problem mit dem richtigen Gebrauch von Alkohol, usw. Menschen, deren Leben durch die von Paulus angeführten Sünden gekennzeichnet ist, werden das Reich Gottes nicht erben - sie gehen ewig verloren. Jetzt kommt aber der wunderschöne Wendepunkt, indem Gott den Korinthern und auch Dir und mir zeigt, was Er mit und aus uns gemacht hat. Wir sind ABGEWASCHEN. Durch das Blut Christi sind alles unsere Sünden der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft weggewaschen. Alle Sünden sind weg, Du bist grundlegend gereinigt. Wir sind auch GEHEILIGT, d.h. von Gott für sich selbst abgesondert, um für Ihn zu leben. Du bist geistlicherweise aus der Welt herausgenommen, um jetzt Gott zu dienen und nicht mehr dem bösen Treiben der Welt hinterher zu hecheln, ohne jemals glücklich zu werden. Jetzt kann Gott etwas mit Dir anfangen, aber noch mehr: Du bist auch GERECHTFERTIGT. Das bedeutet, dass Gott Dich vollkommen gerecht gesprochen hat. Jetzt pass auf: Gott sieht Dich und mich so als hätten wir niemals gesündigt! Das ist alles nur möglich, weil der Herr Jesus am Kreuz für Dich und mich starb. Preist den Herrn!

  • Asarja's Botschaft von Gott – Weissagungen verachtet nicht

    Die Regierungszeit Asas hatte damit begonnen, dass der König radikal in seinem Reich aufgeräumt und damit die Grundlage für eine neue Erweckung im Volk Gottes und bei ihm persönlich gelegt hatte. Die fremden Altäre hatten keinen Platz mehr, Bildsäulen und Ascherim wurden zerstört, er baute feste Städte und sicherte diese durch Mauern, Türme, Tore und Riegel vor den Feinden ab. Nach einiger Zeit der Ruhe, kommt es aus menschlicher Sicht zu einer schier aussichtslosen Konfrontation mit den Kuschitern. 1 Million ausgerüstete Soldaten, stehen dem Heer aus Juda und Benjamin gegenüber, was gerade einmal 580.000 Soldaten umfasst. Eine Übermacht – aber nicht für Gott! Asa stützt sich in der Folge ganz auf seinen HERRN, der „keinen Unterschied zwischen dem Mächtigen und dem Kraftlosen“ macht, um zu helfen. Gott kämpft für das Volk und Asa muss den Feinden nur noch nachjagen. "Und auf Asarja, den Sohn Odeds, kam der Geist Gottes. Und er ging hinaus, Asa entgegen, und sprach zu ihm: Hört mich, Asa und ganz Juda und Benjamin! Der HERR ist mit euch, wenn ihr mit ihm seid. Und wenn ihr ihn sucht, wird er sich von euch finden lassen; wenn ihr ihn aber verlasst, wird er euch verlassen." (2. Chronika 15,1.2) In Kap. 15 taucht plötzlich Asarja, der Sohn Odeds, auf - er hat eine Botschaft an den König Asa und das ganze Volk: „Der HERR ist mit euch, wenn ihr mit Ihm seid. Und wenn ihr Ihn sucht, wird Er sich von euch finden lassen; wenn ihr Ihn aber verlasst, wird er euch verlassen.“ Wir wollen uns an dieser Stelle nicht so sehr mit der Botschaft Asarjas beschäftigen, sondern vielmehr damit, dass Gott ihn gebraucht, um eine prophetische Botschaft an Asa und das Volk zu richten. Er hatte eine Botschaft von Gott, die genau zur Situation des Volkes passte. Dazu war Er von Gott besonders mit Kraft und Mut ausgerüstet worden, indem der Heilige Geist auf ihn kam. Asa hört sich die Botschaft genau an, dann fasst er neuen Mut, um das zu tun, was Gott ihm durch den Propheten gesagt hatte – die Erweckung setzt sich fort. Jetzt schafft er die Gräuel aus dem Land weg, er trennt sich von bösen Dingen in seinem Leben und erneuert den Altar des HERRN. Es ist wunderbar, dass Gott einen Mann wie Asarja gebraucht, um die begonnene Erweckung fortzusetzen! Wie ist das eigentlich heute bei uns? Wir kommen mit dem Bekenntnis „allein zum Namen des Herrn Jesus versammelt“ (Mt 18,20) zu sein, zusammen. Wunderbar, wenn das Bekenntnis der Realität entspricht. Aber ist es wirklich noch so in den Zusammenkünften der Gläubigen, dass der Herr Jesus eine Botschaft an unsere Herzen richten kann und das sich wirklich alles um Ihn dreht? Gibt es noch Weissagung in den Gemeindestunden oder sind wir nur der Form halber dort und erwarten schon gar nicht mehr, dass es vielleicht am nächsten Sonntag oder in der Bibelstunde eine persönliche Botschaft an mich gerichtet geben kann? Weissagung oder prophetischer Dienst ist nach 1. Kor 14,3 ein Dienst zur Erbauung, Tröstung oder Ermahnung. Gott benutzt Seine Diener, die in Gemeinschaft mit Ihm leben, um Seine Botschaft direkt an die Zuhörer weiterzugeben (1. Petrus 4,11a). Aus der Predigt muss eine veränderte Praxis folgen. Ist es nicht so, dann läuft etwas falsch bei Dir und mir. Lasst uns dafür beten, dass der Herr Jesus uns auch heute noch prophetischen Dienst in den Gemeinden/Versammlungen schenkt und wir bereit sind die Weissagung anzunehmen und nicht zu verachten. Verachten bedeutet geringschätzen oder als wertlos ansehen. Das Verachten einer Weissagung kann mit Kritik an dem Prediger verbunden sein – dann wird die Botschaft zerpflückt, mehr auf das „Wie“ als das „Was“ geachtet und der Prediger vor die Predigt gerückt. „Weissagung verachtet nicht.“ (1. Thessalonicher 5,20) Hast Du schon einmal erlebt, dass die Predigt genau Deine Situation traf, obwohl der Prediger nichts von Deiner Situation wusste? Es kann auch sein, dass eine Sünde in Deinem Leben offenbar wird oder eine ganze Gemeinde angesprochen wird. Was hat sich seit der letzten Verkündigung des Wortes bei Dir ganz konkret verändert? Beten wir auch dafür, dass wir in den letzten Tagen vor dem Wiederkommen des Herrn Jesus nicht in Selbstgefälligkeit verfallen, sondern im Gehorsam gegenüber Gott, das tun, was Gott uns sagt! Wir müssen aufhören, uns über unsere vermeintliche Erkenntnis und die Schätze der Vergangenheit zu rühmen (vgl. Offb 3,17), sondern im Gehorsam das tun, was Gottes Wort sagt. Dann kann es noch Erweckung geben.

  • Ein falscher Blick - Und jetzt?

    Ein falscher Blick. Psalm 73 ist ein Psalm von Asaph, in dem er zunächst beschreibt wie er beinahe von Gott abgewichen und im Glauben zu Fall gekommen wäre, weil er sich mit dem Leben der Menschen ohne Gott beschäftigte, aber ohne Gott selbst einzubeziehen. Dann kommt der Moment, wo er „in die Heiligtümer Gottes“ geht (V. 17) und den Blick Gottes auf alles bekommt, er sieht das Ende der Menschen ohne Gott. Jetzt erkennt er wie falsch er mit seiner Einschätzung lag, dass es den Gottlosen viel besser geht. Asaph war regelrecht dumm gewesen (V. 22). Ich aber, Gott zu nahen ist gut für mich; ich habe meine Zuversicht auf den Herrn, HERRN, gesetzt, um alle deine Taten zu erzählen. (Psalm 73,28) Kennst Du solche Gedanken und Gefühle in Dir wie Asaph sie kannte? Die Menschen ohne Gott sind gesund, werden reich, genießen das Leben in vollen Zügen. Sie können sich alles leisten, sind nicht so beschränkt wie Du, genießen die Liebe und Sexualität in freien Zügen und zum guten Schluss haben sie noch nicht einmal Qualen bei ihrem eigenen Sterben. Bekommst Du das nicht täglich suggeriert? Auch hier auf Instagram. Das Problem Asaphs - und auch oft Dein und mein Problem ist, dass wir die Menschen ohne Beziehung zu Gott sehen und beobachten, ohne Gott selbst miteinzubeziehen. Wir werden neidisch und verbittert, weil wir ohne Gott einen verdrehten und entstellten Blick für das Böse bekommen und nicht mehr in der Lage sind es wirklich zu beurteilen. Was müssen wir tun? Asaph ging zurück in die Gegenwart Gottes. Auch wir müssen zurück zu Gott und Ihn fragen wie er über die Dinge denkt – zurück ins Gebet und zur Bibel. Da wird unser Blick wieder neu justiert und wir stellen fest, dass die Menschen ohne Gott auf „schlüpfrigem“ Boden stehen und sie auf ein schreckliches Ende ohne Gott zugehen (V.17.18). Dann erfahren wir, dass Gott gut ist und es auch für uns das Beste ist, wenn wir Gott nahen und Ihn in unser Leben einbeziehen (V.28).

  • Gefahr der letzten Tage

    Letzte Tage – schwere Zeiten. Jetzt kommt eine Botschaft, die Du unbedingt wissen musst und auf keinen Fall verpassen solltest. Nicht weil ich es schreibe, sondern, weil Gott sagt, dass es absolut wichtig ist. „Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, ohne natürliche Liebe, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, verwegen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen; und von diesen wende dich weg.“ (2. Tim 3,1-5) Paulus schreibt in 2. Tim 3,1-5 von den letzten Tagen, die für Christen besonders gefahrvolle Zeiten sein werden. Letzte Tage - ist das nicht noch alles „Zukunftsmusik“? Die Zeit, die hier beschrieben wird, ist jetzt, hier und heute. Es ist die Zeit, kurz bevor der Herr Jesus wiederkommen wird, um Seine Gemeinde zu sich zu holen. Darauf warten wir – der Herr Jesus kann schließlich heute noch wiederkommen. Vielleicht heute? In dieser letzten Zeit ist es das Ziel des Teufels, dass möglichst kein Unterschied mehr zwischen echten, wiedergeborenen Christen und sogenannten „Namenschristen“ erkennbar ist. Das was eigentlich die Menschen ohne eine Beziehung zu Gott kennzeichnet (Rö 1,29-32) und die Welt mit ihrer tückischen Anziehungskraft, dringt unaufhaltsam in das Christentum ein. Ich und Du, wir sollten uns fragen, inwiefern die genannten Dinge sich auch bei uns schon eingeschlichen haben, das vor Gott bekennen und eine Korrektur unseres Lebenskurses vornehmen. Nur ein paar Beispiele: „selbstsüchtig“ – Um was dreht sich Dein und mein Denken? Um Gott oder um uns selbst? „ohne natürliche Liebe“ – Kennen wir noch echte Liebe in Ehe, Familie und unter den Gläubigen, die beständig und echt ist? Oder ist unsere Vorstellung von Liebe degeneriert, verzerrt und hässlich entstellt, wie es uns die Medien tagtäglich präsentieren. Das ist nicht die Normalität, sondern unnatürlich. Geh einmal die Liste weiter durch und rede mit Deinem Herrn darüber, damit Er Dir die Dinge in Deinem Leben zeigt.

  • Kennst Du echte Ruhe?

    Echte Ruhe – kennst Du das? Ich meine nicht die Nachtruhe, wenn Du Dich schlafen legst oder nach dem Job, wenn Du nach Hause kommst und die Füße hochlegst. Gemeint ist der echte, tiefe und innere Frieden Deines Herzens und Deiner Seele, der Dich vor Gott zur Ruhe kommen lässt. Oder bist Du gerade unruhig, hin und her getrieben – ohne Halt und festen Anker? „Und das Königreich hatte Ruhe unter ihm.“ (2. Chr. 14,4) Asa hatte radikal in seinem Leben und dem ganzen jüdischen Reich aufgeräumt. Die Götzenaltäre hatte er umgerissen und alle anderen Orte des heidnischen Götterkultes vernichtet. Als Folge schenkte Gott ihm und seinem Volk eine Zeit innerer und äußerer Ruhe, ohne ständige Kriege mit den Nachbarvölkern und der Rebellion von innen. Auch in Deinem und meinem Leben kann es Zeiten großer Unruhe geben, es drängen Probleme in unser Leben hinein, die wir bis dato vielleicht gar nicht kannten. Das war bei dem Volk Israel auch oft so, bevor Asa radikal mit all den „weltlichen“ Einflüssen aufräumte. Die Ursache für manche Probleme in unserem Leben ist die unaufhaltsame „Verweltlichung“, wenn wir nicht nahe bei dem Herrn Jesus bleiben. In Lukas 12,29 wird uns klargemacht, dass das Verlangen nach irdischem Wohlstand, Freude, Glück und Erfüllung uns geradewegs in diese Unruhe führt. Gott will nicht, dass wir wie die Menschen leben, die Gott nicht kennen – nicht „gleichförmig dieser Welt“ (Rö 12,2) sind, sondern wirklich danach fragen, was Gottes Wille für unser Leben ist. Überleg einmal, wo Du vielleicht denkst, handelst, fühlst und redest wie diese Welt ohne den Erlöser Jesus Christus. Welchen Wert legst Du auf die Schönheitsideale dieser Welt - der Insta-Welt? Wie denkst über Freundschaft und Ehe? Wie gestaltest Du Dein Wochenende, wie verbringst Du Deine Zeit? Ich möchte Dich gerne motivieren, neu anzufangen in der Bibel zu lesen, um Dir von Gott zeigen zu lassen, was „weltlich“ ist in Deinem Leben. Bitte Gott aufrichtig im Gebet, dass Er Dir genau das zeigt und wieder Ruhe in Dein Leben bringt.

  • Erweckung - aber wie?

    „Und Asa tat, was gut und recht war in den Augen des HERRN, seines Gottes. Und er tat die fremden Altäre und die Höhen weg und zerschlug die Bildsäulen und hieb die Ascherim um; und er sprach zu Juda, dass sie den HERRN, den Gott ihrer Väter, suchen und das Gesetz und das Gebot tun sollten; und er tat aus allen Städten Judas die Höhen und die Sonnensäulen weg. Und das Königreich hatte Ruhe unter ihm.“ (2. Chr 14,1-4) Erweckung. Wenn Du das Wort „Erweckung“ hörst, denkst Du vielleicht zuerst an Leute wie Charles Spurgeon, Martin Luther, George Whitfield, Georg Müller oder andere bekannte Männer und Frauen Gottes – und das zurecht. Gibt es eigentlich heute auch noch Erweckung? Ist nicht alles so abgeflacht und das Christentum so säkularisiert, dass Erweckung nicht mehr möglich ist? Im Leben des Königs Asa (2 Chr. 14-16) – er war der Sohn Abijas und der Vater Josaphats – gab es auch eine Erweckung. Israel und insbesondere der Stamm Juda, war zur Zeit Asas durch Götzendienst unterschiedlichster Couleur verseucht. Überall standen Altäre für heidnische Götter, Denksäulen, Anbetungsstätten für den Sonnenkult und viele schreckliche Dinge mehr. Als Asa die Regierung in Juda übernahm, hat er zunächst einmal rigoros aufgeräumt und den Götzendienst zu großen Teilen aus seinem Reich verbannt. Er wurde aktiv, um Gott allein wieder die Anbetung und die Opfer bringen zu können (2. Chr 14,1-4). Das Zweite, was er tat, war das Volk aufzufordern den HERRN zu suchen und das Gesetz und das Gebot zu tun (2. Chr 14,3). Es sind die gleichen Prinzipien und Voraussetzungen, die auch heute noch für Dein und mein Leben gelten, wenn wir ganz persönlich, aber auch in den Gemeinden, Erweckung erleben wollen. Zuerst müssen wir radikal mit der Sünde in unserem Leben aufräumen – es muss alles raus, was Gott verunehrt – Egoismus, Götzendienst, Hurerei, Habsucht, sündige Beziehungen, usw. (1. Joh 1,9; Spr 28,13) Damit wir dann aber nicht in einem luftleeren Raum stehen bleiben, fangen wir an, die Bibel unter Gebet zu lesen und das zu tun, was Gott uns in Seinem Wort sagt. Bitte Gott, dass Er Dir hilft, das zu tun, was Du in Seinem Wort gelernt hast. Der Herr Jesus will Erweckung in Deinem Leben schenken, damit Du so richtig für Ihn brennst! (Lk 24,32) #jesuserlebt #jesus #gott #god #christ #awakenings #awakening #awake #erweckung #asa #bibel #bibel #man #woman #life #leben #godisgood #godisholy #sin #sünde #readyourbible #liesdiebibel #2chr141

  • Hilf uns, HERR!

    "Und Asa rief zu dem HERRN, seinem Gott, und sprach: HERR, um zu helfen ist bei dir kein Unterschied zwischen dem Mächtigen und dem Kraftlosen! Hilf uns, HERR, unser Gott! Denn wir stützen uns auf dich, und in deinem Namen sind wir gegen diese Menge gezogen. Du bist der HERR, unser Gott; lass den Menschen nichts gegen dich vermögen!" (2. Chronika 14,10) Kann und will Gott uns wirklich helfen? Und welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Gott unser Gebet erhört und uns hilft? Asa ist ein beeindruckender König – er tat, was Recht war in den Augen des Herrn. Gerade der Anfang seiner Regierungszeit in Juda, war dadurch geprägt, dass er in seinem Reich aufräumte. Er räumte die Götzenaltäre weg, zerstörte die Ascherim und die unzähligen Bildsäulen, um dann den Altar des HERRN zu erneuern. Die Folge davon war eine lange Zeit großer Ruhe und Frieden in seinem Reich. Die Prioritäten stimmten im Leben Asas, auch wenn es am Ende seines Lebens, wie auf einer Fieberkurve noch einmal abwärts ging. Was mich besonders beeindruckt, ist sein bedingungsloses Vertrauen auf den HERRN, als er zum ersten Mal mit einem Feind konfrontiert wird. Serach, der Kuschiter, kommt mit einem riesigen Heer, mit ca. 1 Million Soldaten, um gegen Asa zu kämpfen. Was macht Asa? Panik pur oder Wettrüsten? Er hatte ja schließlich mit „nur“ 580.000 Soldaten ein deutlich kleineres Heer als der Feind. Nein, er betet und vertraut sich bedingungslos dem HERRN an. Danach lesen wir dann nur noch, dass der HERR den Kampf führt (V.11) und den Feind besiegt. Der Sieg lag nicht in Asas Hand. Krass, oder? Für Gott ist es kein Problem, ob Du bekannt oder unbedeutend bist, stark oder schwach, entmutigt oder voller Tatendrang. Wenn wir uns Ihm anvertrauen und Ihm die Kontrolle über unser Leben überlassen, hilft Er uns so gern. Ich möchte das neu von Asa lernen! #jesuserlebt #jesus #gott #god #vertrauen #trust #confidence #asa #help #hilfe #2chr1410

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