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- Asarja's Botschaft von Gott – Weissagungen verachtet nicht
Die Regierungszeit Asas hatte damit begonnen, dass der König radikal in seinem Reich aufgeräumt und damit die Grundlage für eine neue Erweckung im Volk Gottes und bei ihm persönlich gelegt hatte. Die fremden Altäre hatten keinen Platz mehr, Bildsäulen und Ascherim wurden zerstört, er baute feste Städte und sicherte diese durch Mauern, Türme, Tore und Riegel vor den Feinden ab. Nach einiger Zeit der Ruhe, kommt es aus menschlicher Sicht zu einer schier aussichtslosen Konfrontation mit den Kuschitern. 1 Million ausgerüstete Soldaten, stehen dem Heer aus Juda und Benjamin gegenüber, was gerade einmal 580.000 Soldaten umfasst. Eine Übermacht – aber nicht für Gott! Asa stützt sich in der Folge ganz auf seinen HERRN, der „keinen Unterschied zwischen dem Mächtigen und dem Kraftlosen“ macht, um zu helfen. Gott kämpft für das Volk und Asa muss den Feinden nur noch nachjagen. "Und auf Asarja, den Sohn Odeds, kam der Geist Gottes. Und er ging hinaus, Asa entgegen, und sprach zu ihm: Hört mich, Asa und ganz Juda und Benjamin! Der HERR ist mit euch, wenn ihr mit ihm seid. Und wenn ihr ihn sucht, wird er sich von euch finden lassen; wenn ihr ihn aber verlasst, wird er euch verlassen." (2. Chronika 15,1.2) In Kap. 15 taucht plötzlich Asarja, der Sohn Odeds, auf - er hat eine Botschaft an den König Asa und das ganze Volk: „Der HERR ist mit euch, wenn ihr mit Ihm seid. Und wenn ihr Ihn sucht, wird Er sich von euch finden lassen; wenn ihr Ihn aber verlasst, wird er euch verlassen.“ Wir wollen uns an dieser Stelle nicht so sehr mit der Botschaft Asarjas beschäftigen, sondern vielmehr damit, dass Gott ihn gebraucht, um eine prophetische Botschaft an Asa und das Volk zu richten. Er hatte eine Botschaft von Gott, die genau zur Situation des Volkes passte. Dazu war Er von Gott besonders mit Kraft und Mut ausgerüstet worden, indem der Heilige Geist auf ihn kam. Asa hört sich die Botschaft genau an, dann fasst er neuen Mut, um das zu tun, was Gott ihm durch den Propheten gesagt hatte – die Erweckung setzt sich fort. Jetzt schafft er die Gräuel aus dem Land weg, er trennt sich von bösen Dingen in seinem Leben und erneuert den Altar des HERRN. Es ist wunderbar, dass Gott einen Mann wie Asarja gebraucht, um die begonnene Erweckung fortzusetzen! Wie ist das eigentlich heute bei uns? Wir kommen mit dem Bekenntnis „allein zum Namen des Herrn Jesus versammelt“ (Mt 18,20) zu sein, zusammen. Wunderbar, wenn das Bekenntnis der Realität entspricht. Aber ist es wirklich noch so in den Zusammenkünften der Gläubigen, dass der Herr Jesus eine Botschaft an unsere Herzen richten kann und das sich wirklich alles um Ihn dreht? Gibt es noch Weissagung in den Gemeindestunden oder sind wir nur der Form halber dort und erwarten schon gar nicht mehr, dass es vielleicht am nächsten Sonntag oder in der Bibelstunde eine persönliche Botschaft an mich gerichtet geben kann? Weissagung oder prophetischer Dienst ist nach 1. Kor 14,3 ein Dienst zur Erbauung, Tröstung oder Ermahnung. Gott benutzt Seine Diener, die in Gemeinschaft mit Ihm leben, um Seine Botschaft direkt an die Zuhörer weiterzugeben (1. Petrus 4,11a). Aus der Predigt muss eine veränderte Praxis folgen. Ist es nicht so, dann läuft etwas falsch bei Dir und mir. Lasst uns dafür beten, dass der Herr Jesus uns auch heute noch prophetischen Dienst in den Gemeinden/Versammlungen schenkt und wir bereit sind die Weissagung anzunehmen und nicht zu verachten. Verachten bedeutet geringschätzen oder als wertlos ansehen. Das Verachten einer Weissagung kann mit Kritik an dem Prediger verbunden sein – dann wird die Botschaft zerpflückt, mehr auf das „Wie“ als das „Was“ geachtet und der Prediger vor die Predigt gerückt. „Weissagung verachtet nicht.“ (1. Thessalonicher 5,20) Hast Du schon einmal erlebt, dass die Predigt genau Deine Situation traf, obwohl der Prediger nichts von Deiner Situation wusste? Es kann auch sein, dass eine Sünde in Deinem Leben offenbar wird oder eine ganze Gemeinde angesprochen wird. Was hat sich seit der letzten Verkündigung des Wortes bei Dir ganz konkret verändert? Beten wir auch dafür, dass wir in den letzten Tagen vor dem Wiederkommen des Herrn Jesus nicht in Selbstgefälligkeit verfallen, sondern im Gehorsam gegenüber Gott, das tun, was Gott uns sagt! Wir müssen aufhören, uns über unsere vermeintliche Erkenntnis und die Schätze der Vergangenheit zu rühmen (vgl. Offb 3,17), sondern im Gehorsam das tun, was Gottes Wort sagt. Dann kann es noch Erweckung geben.
- Ein falscher Blick - Und jetzt?
Ein falscher Blick. Psalm 73 ist ein Psalm von Asaph, in dem er zunächst beschreibt wie er beinahe von Gott abgewichen und im Glauben zu Fall gekommen wäre, weil er sich mit dem Leben der Menschen ohne Gott beschäftigte, aber ohne Gott selbst einzubeziehen. Dann kommt der Moment, wo er „in die Heiligtümer Gottes“ geht (V. 17) und den Blick Gottes auf alles bekommt, er sieht das Ende der Menschen ohne Gott. Jetzt erkennt er wie falsch er mit seiner Einschätzung lag, dass es den Gottlosen viel besser geht. Asaph war regelrecht dumm gewesen (V. 22). Ich aber, Gott zu nahen ist gut für mich; ich habe meine Zuversicht auf den Herrn, HERRN, gesetzt, um alle deine Taten zu erzählen. (Psalm 73,28) Kennst Du solche Gedanken und Gefühle in Dir wie Asaph sie kannte? Die Menschen ohne Gott sind gesund, werden reich, genießen das Leben in vollen Zügen. Sie können sich alles leisten, sind nicht so beschränkt wie Du, genießen die Liebe und Sexualität in freien Zügen und zum guten Schluss haben sie noch nicht einmal Qualen bei ihrem eigenen Sterben. Bekommst Du das nicht täglich suggeriert? Auch hier auf Instagram. Das Problem Asaphs - und auch oft Dein und mein Problem ist, dass wir die Menschen ohne Beziehung zu Gott sehen und beobachten, ohne Gott selbst miteinzubeziehen. Wir werden neidisch und verbittert, weil wir ohne Gott einen verdrehten und entstellten Blick für das Böse bekommen und nicht mehr in der Lage sind es wirklich zu beurteilen. Was müssen wir tun? Asaph ging zurück in die Gegenwart Gottes. Auch wir müssen zurück zu Gott und Ihn fragen wie er über die Dinge denkt – zurück ins Gebet und zur Bibel. Da wird unser Blick wieder neu justiert und wir stellen fest, dass die Menschen ohne Gott auf „schlüpfrigem“ Boden stehen und sie auf ein schreckliches Ende ohne Gott zugehen (V.17.18). Dann erfahren wir, dass Gott gut ist und es auch für uns das Beste ist, wenn wir Gott nahen und Ihn in unser Leben einbeziehen (V.28).
- Gefahr der letzten Tage
Letzte Tage – schwere Zeiten. Jetzt kommt eine Botschaft, die Du unbedingt wissen musst und auf keinen Fall verpassen solltest. Nicht weil ich es schreibe, sondern, weil Gott sagt, dass es absolut wichtig ist. „Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, ohne natürliche Liebe, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, verwegen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen; und von diesen wende dich weg.“ (2. Tim 3,1-5) Paulus schreibt in 2. Tim 3,1-5 von den letzten Tagen, die für Christen besonders gefahrvolle Zeiten sein werden. Letzte Tage - ist das nicht noch alles „Zukunftsmusik“? Die Zeit, die hier beschrieben wird, ist jetzt, hier und heute. Es ist die Zeit, kurz bevor der Herr Jesus wiederkommen wird, um Seine Gemeinde zu sich zu holen. Darauf warten wir – der Herr Jesus kann schließlich heute noch wiederkommen. Vielleicht heute? In dieser letzten Zeit ist es das Ziel des Teufels, dass möglichst kein Unterschied mehr zwischen echten, wiedergeborenen Christen und sogenannten „Namenschristen“ erkennbar ist. Das was eigentlich die Menschen ohne eine Beziehung zu Gott kennzeichnet (Rö 1,29-32) und die Welt mit ihrer tückischen Anziehungskraft, dringt unaufhaltsam in das Christentum ein. Ich und Du, wir sollten uns fragen, inwiefern die genannten Dinge sich auch bei uns schon eingeschlichen haben, das vor Gott bekennen und eine Korrektur unseres Lebenskurses vornehmen. Nur ein paar Beispiele: „selbstsüchtig“ – Um was dreht sich Dein und mein Denken? Um Gott oder um uns selbst? „ohne natürliche Liebe“ – Kennen wir noch echte Liebe in Ehe, Familie und unter den Gläubigen, die beständig und echt ist? Oder ist unsere Vorstellung von Liebe degeneriert, verzerrt und hässlich entstellt, wie es uns die Medien tagtäglich präsentieren. Das ist nicht die Normalität, sondern unnatürlich. Geh einmal die Liste weiter durch und rede mit Deinem Herrn darüber, damit Er Dir die Dinge in Deinem Leben zeigt.
- Kennst Du echte Ruhe?
Echte Ruhe – kennst Du das? Ich meine nicht die Nachtruhe, wenn Du Dich schlafen legst oder nach dem Job, wenn Du nach Hause kommst und die Füße hochlegst. Gemeint ist der echte, tiefe und innere Frieden Deines Herzens und Deiner Seele, der Dich vor Gott zur Ruhe kommen lässt. Oder bist Du gerade unruhig, hin und her getrieben – ohne Halt und festen Anker? „Und das Königreich hatte Ruhe unter ihm.“ (2. Chr. 14,4) Asa hatte radikal in seinem Leben und dem ganzen jüdischen Reich aufgeräumt. Die Götzenaltäre hatte er umgerissen und alle anderen Orte des heidnischen Götterkultes vernichtet. Als Folge schenkte Gott ihm und seinem Volk eine Zeit innerer und äußerer Ruhe, ohne ständige Kriege mit den Nachbarvölkern und der Rebellion von innen. Auch in Deinem und meinem Leben kann es Zeiten großer Unruhe geben, es drängen Probleme in unser Leben hinein, die wir bis dato vielleicht gar nicht kannten. Das war bei dem Volk Israel auch oft so, bevor Asa radikal mit all den „weltlichen“ Einflüssen aufräumte. Die Ursache für manche Probleme in unserem Leben ist die unaufhaltsame „Verweltlichung“, wenn wir nicht nahe bei dem Herrn Jesus bleiben. In Lukas 12,29 wird uns klargemacht, dass das Verlangen nach irdischem Wohlstand, Freude, Glück und Erfüllung uns geradewegs in diese Unruhe führt. Gott will nicht, dass wir wie die Menschen leben, die Gott nicht kennen – nicht „gleichförmig dieser Welt“ (Rö 12,2) sind, sondern wirklich danach fragen, was Gottes Wille für unser Leben ist. Überleg einmal, wo Du vielleicht denkst, handelst, fühlst und redest wie diese Welt ohne den Erlöser Jesus Christus. Welchen Wert legst Du auf die Schönheitsideale dieser Welt - der Insta-Welt? Wie denkst über Freundschaft und Ehe? Wie gestaltest Du Dein Wochenende, wie verbringst Du Deine Zeit? Ich möchte Dich gerne motivieren, neu anzufangen in der Bibel zu lesen, um Dir von Gott zeigen zu lassen, was „weltlich“ ist in Deinem Leben. Bitte Gott aufrichtig im Gebet, dass Er Dir genau das zeigt und wieder Ruhe in Dein Leben bringt.
- Erweckung - aber wie?
„Und Asa tat, was gut und recht war in den Augen des HERRN, seines Gottes. Und er tat die fremden Altäre und die Höhen weg und zerschlug die Bildsäulen und hieb die Ascherim um; und er sprach zu Juda, dass sie den HERRN, den Gott ihrer Väter, suchen und das Gesetz und das Gebot tun sollten; und er tat aus allen Städten Judas die Höhen und die Sonnensäulen weg. Und das Königreich hatte Ruhe unter ihm.“ (2. Chr 14,1-4) Erweckung. Wenn Du das Wort „Erweckung“ hörst, denkst Du vielleicht zuerst an Leute wie Charles Spurgeon, Martin Luther, George Whitfield, Georg Müller oder andere bekannte Männer und Frauen Gottes – und das zurecht. Gibt es eigentlich heute auch noch Erweckung? Ist nicht alles so abgeflacht und das Christentum so säkularisiert, dass Erweckung nicht mehr möglich ist? Im Leben des Königs Asa (2 Chr. 14-16) – er war der Sohn Abijas und der Vater Josaphats – gab es auch eine Erweckung. Israel und insbesondere der Stamm Juda, war zur Zeit Asas durch Götzendienst unterschiedlichster Couleur verseucht. Überall standen Altäre für heidnische Götter, Denksäulen, Anbetungsstätten für den Sonnenkult und viele schreckliche Dinge mehr. Als Asa die Regierung in Juda übernahm, hat er zunächst einmal rigoros aufgeräumt und den Götzendienst zu großen Teilen aus seinem Reich verbannt. Er wurde aktiv, um Gott allein wieder die Anbetung und die Opfer bringen zu können (2. Chr 14,1-4). Das Zweite, was er tat, war das Volk aufzufordern den HERRN zu suchen und das Gesetz und das Gebot zu tun (2. Chr 14,3). Es sind die gleichen Prinzipien und Voraussetzungen, die auch heute noch für Dein und mein Leben gelten, wenn wir ganz persönlich, aber auch in den Gemeinden, Erweckung erleben wollen. Zuerst müssen wir radikal mit der Sünde in unserem Leben aufräumen – es muss alles raus, was Gott verunehrt – Egoismus, Götzendienst, Hurerei, Habsucht, sündige Beziehungen, usw. (1. Joh 1,9; Spr 28,13) Damit wir dann aber nicht in einem luftleeren Raum stehen bleiben, fangen wir an, die Bibel unter Gebet zu lesen und das zu tun, was Gott uns in Seinem Wort sagt. Bitte Gott, dass Er Dir hilft, das zu tun, was Du in Seinem Wort gelernt hast. Der Herr Jesus will Erweckung in Deinem Leben schenken, damit Du so richtig für Ihn brennst! (Lk 24,32) #jesuserlebt #jesus #gott #god #christ #awakenings #awakening #awake #erweckung #asa #bibel #bibel #man #woman #life #leben #godisgood #godisholy #sin #sünde #readyourbible #liesdiebibel #2chr141
- Hilf uns, HERR!
"Und Asa rief zu dem HERRN, seinem Gott, und sprach: HERR, um zu helfen ist bei dir kein Unterschied zwischen dem Mächtigen und dem Kraftlosen! Hilf uns, HERR, unser Gott! Denn wir stützen uns auf dich, und in deinem Namen sind wir gegen diese Menge gezogen. Du bist der HERR, unser Gott; lass den Menschen nichts gegen dich vermögen!" (2. Chronika 14,10) Kann und will Gott uns wirklich helfen? Und welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Gott unser Gebet erhört und uns hilft? Asa ist ein beeindruckender König – er tat, was Recht war in den Augen des Herrn. Gerade der Anfang seiner Regierungszeit in Juda, war dadurch geprägt, dass er in seinem Reich aufräumte. Er räumte die Götzenaltäre weg, zerstörte die Ascherim und die unzähligen Bildsäulen, um dann den Altar des HERRN zu erneuern. Die Folge davon war eine lange Zeit großer Ruhe und Frieden in seinem Reich. Die Prioritäten stimmten im Leben Asas, auch wenn es am Ende seines Lebens, wie auf einer Fieberkurve noch einmal abwärts ging. Was mich besonders beeindruckt, ist sein bedingungsloses Vertrauen auf den HERRN, als er zum ersten Mal mit einem Feind konfrontiert wird. Serach, der Kuschiter, kommt mit einem riesigen Heer, mit ca. 1 Million Soldaten, um gegen Asa zu kämpfen. Was macht Asa? Panik pur oder Wettrüsten? Er hatte ja schließlich mit „nur“ 580.000 Soldaten ein deutlich kleineres Heer als der Feind. Nein, er betet und vertraut sich bedingungslos dem HERRN an. Danach lesen wir dann nur noch, dass der HERR den Kampf führt (V.11) und den Feind besiegt. Der Sieg lag nicht in Asas Hand. Krass, oder? Für Gott ist es kein Problem, ob Du bekannt oder unbedeutend bist, stark oder schwach, entmutigt oder voller Tatendrang. Wenn wir uns Ihm anvertrauen und Ihm die Kontrolle über unser Leben überlassen, hilft Er uns so gern. Ich möchte das neu von Asa lernen! #jesuserlebt #jesus #gott #god #vertrauen #trust #confidence #asa #help #hilfe #2chr1410
- Erstaunlich - wunderbar von Gott gemacht
„Ich preise dich dafür, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl.“ (Psalm 139,14) Da kann man nur staunen – staunen über Gott! David gerät ins Staunen und Loben, wenn er darüber nachdenkt wie der Mensch von Gott erschaffen ist. In Vers 13 des gleichen Psalms beschreibt David wie ein Baby im Bauch seiner Mutter heranwächst. Zunächst winzig klein - kaum so groß wie ein Stecknadelkopf - enthält der Embryo schon alle Informationen, die das Kind später einmal ausmachen werden, wenn es nach 9 Monaten das Licht der Welt erblickt. Haarfarbe, Augen – und Hautfarbe, das Aussehen und selbst die Veranlagungen und Begabungen liegen in dem Erbgut fest, was der Embryo in sich trägt. Es war jedes Mal Spannung und Freude pur, wenn der Arzt uns während der Schwangerschaften wieder neue und einzigartige Details in der Entwicklung unserer Kinder über das Ultraschall aufgezeigt und erklärt hat. Eines war David ganz klar: Hinter diesen Wunderwerken steckt kein Zufall, keine Evolution oder sonstige Fügung des Schicksals. Es ist ein Werk des großen Schöpfer Gottes, der den Menschen als Krone der Schöpfung geschaffen hat. Sag mal, glaubst Du das eigentlich auch? In Vers 14 dankt er Gott dafür, dass er auf erstaunliche und wunderbare Weise von Gott gemacht ist. Davon war er zutiefst überzeugt und Gott von Herzen dankbar. Auch Du bist von Gott wunderbar gemacht: Ausnahmslos alles an Dir, ist ein Wunderwerk Deines Schöpfers! Du bist wunderschön von Gott gemacht. Deine Augen, Ohren, Haare, Beine … alles an Dir ist perfekt gestaltet – und Du darfst und sollst damit zufrieden sein wie Du vom Schöpfer erdacht und gemacht bist. Du bist auch zu einem einzigartigen Zweck geschaffen – mit Fähigkeiten, Begabungen und Stärken, die nur Dich ausmachen. Danke Gott dafür! Wir wünschen Dir von Herzen, dass Du Dich so annehmen kannst wie Gott Dich geschaffen hat.
- Wann kommt Jesus wieder?
Wann kommt Jesus wieder, um Seine Gemeinde zu entrücken? Vielleicht heute noch? Muss vorher noch etwas geschehen oder ist schon alles vorbereitet? Werden wir noch durch die schlimmen Zeiten von Krieg, wirtschaftlicher Depression, Hungersnöten und Katastrophen gehen, die in der Offenbarung beschrieben werden? Diese Fragen zielen auf ein Thema ab, was unter Christen immer wieder stark diskutiert wurde und teilweise auch für Verwirrung und Angst gesorgt hat. Manche glauben, dass Jesus während der schlimmen Drangsalszeit wiederkommen wird, um uns dann zu entrücken - manche sind überzeugt, dass die Entrückung erst nach der Drangsal stattfinden wird. Ich bin aus Gottes Wort zutiefst überzeugt, dass der Herr Jesus jederzeit wiederkommen kann, um die Gläubigen und speziell Seine Gemeinde zu sich in den Himmel zu holen. Ich möchte Dich anspornen, noch einmal intensiv darüber nachzudenken und die Bibel zu studieren. Du findest das Ereignis der Entrückung z.B. in 1. Thess 4,15-18, aber auch in 1. Kor 15,51ff beschrieben. Unser Verständnis der Bibel ist, dass die Gemeinde, also die Gläubigen seit Pfingsten, nicht durch die 7-jährige Drangsalszeit gehen (vgl. Dan 9,27) muss, sondern bewahrt wird „VOR der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird um die zu versuchen, welche auf der Erde wohnen. Ich komme bald.“ (vgl. Offb 3,10) Diese 7-jährige Trübsalszeit wird sich in 2 mal 3,5 Jahre aufteilen, wovon die ersten 3,5 Jahre in Mt 24,4-14 bzw. Off 6 und die zweite Hälfte in Mt 24,15ff und Off 7-19 genauer beschrieben wird. Es gibt noch einige weitere Bibelstellen, die uns zeigen, dass wir vor der Trübsalszeit bewahrt werden, die mit schlimmen Gerichten über die Erde hereinbrechen wird (vgl. 1.Thess 1,10). Bemerkenswert ist auch, dass Gott sagt, dass es eine „Drangsal für Jakob“ (Jer 30,7) sein wird. Diese schlimmen Zeiten beziehen sich also in erster Linie auf Israel (Jakob) und nicht auf die Gemeinde. Jesus kommt wieder! Vielleicht noch heute!
- In Gottes Hand
Bei Gott gibt es absolute Sicherheit, was Deine Errettung betrifft. Wenn Du an Jesus Christus glaubst und von neuem geboren bist, hast Du das ewige Leben. Das Wort - "ewiges Leben" - sagt es eigentlich schon: Das Leben, was Gott Dir gibt, ist ewig und nicht zeitlich. Du hast es nicht heute und morgen nicht mehr. Wenn Du wirklich bekehrt bist und Vergebung Deiner Sünden hast, ist Dein Heil ein für allemal sicher. Jesus garantiert dafür, weil es Sein eigenes Leben ist und Er es Dir sagt. "Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben." (Johannes 10,28) Weder Du selbst, noch jemand anderes, können Dich von Gott so trennen, dass Du wieder verloren gehen kannst bzw. Dein Heil verlierst. Gott hält Dich mit Seiner eigenen Hand ganz fest. Ewiges Leben heißt aber nicht nur - "ohne Ende", d.h. "ewig" leben, sondern "ewiges Leben" ist ein Leben mit Qualität. Du hast göttliches Leben! Leben im Überfluss (Joh 10,10). Wir werden dieses Leben so wirklich genießen, wenn wir einmal beim Herrn Jesus im Haus des Vaters, im Himmel, sind (Joh 14,1-3). Sag mal, hast Du eigentlich schon die Gewissheit Deines Heils? Freust Du Dich darüber, dass Du ewiges Leben hast? Oder hast Du immer wieder Zweifel, ob Du wirklich errettet oder gut genug für Gott bist? Was ist, wenn Du wieder einmal versagt hast? Nichts und niemand kann uns aus der Hand Gottes und des Herrn Jesus rauben. Wenn Du Fragen dazu hast, schreib uns gern. #jesuserlebt #jesus #god #gott #eternallife #ewigesleben #hand #joh1028
- Haben wir eigentlich den Verstand verloren?
Haben wir eigentlich den Verstand verloren? Ist es Dir auch schon einmal so ergangen, dass Du einen Vers gelesen und gedacht hast: Hoppla, was ist das? Hier muss ich stehen bleiben und drüber nachdenken: Gott sagt an dieser Stelle, dass Israel keinen Verstand hat und deshalb zu Fall kommt. Israel war dem Götzendienst verfallen, lebte in Hurerei, wollte von Gott nichts mehr wissen und vieles, vieles mehr. Damit richtete es sich selbst zugrunde. Lässt sich das denn nicht auf heute, das 21.Jh in Deutschland übertragen? Unser Kernproblem ist auch, dass wir von Gott im Allgemeinen nichts mehr wissen wollen. Am liebsten würden wir auch noch den letzten Gottesbezug aus unserer Gesellschaft eliminieren. Gehe ich zu weit, wenn ich sage, dass wir den Verstand verloren haben? Die Folge ist der freie Fall - ethisch, moralisch, religiös. Ist die Öffnung der Ehe für alle nach Gottes Gedanken? Zeugt der Gender Wahnsinn und die Abschaffung der Geschlechter von viel Verstand? Wir haben den Verstand verloren. Gott schuf den Menschen in seinem Bild, Mann und Frau, zwei unterschiedliche Geschlechter und für das Zusammenleben machte Er die Ehe. (vgl. 1.Mose 1,27 und 2,24). Ist es normal, dass wir das ungeborene Leben schon im Mutterleib abtreiben? Wir könnten fairerweise auch töten oder morden sagen. Fürchten wir uns vor den Kindern oder ist es nur ein Zeugnis unserer Egozentrik und Gottlosigkeit, dass wir so etwas Abscheuliches tun und zulassen? Bei dem Herrn Jesus haben die Kinder jedenfalls den höchsten Stellenwert. Er nahm sie auf Seine Arme und hatte sie lieb. (Mk 10,14ff) Wir könnten noch viele andere Beispiele anführen, dass wir in vieler Hinsicht den Verstand verloren haben. Aber es gibt immer den Weg der Umkehr und Vergebung bei Gott (1.Joh 1,9). Für ein ganzes Volk, aber auch für jeden Einzelnen. Als Kinder Gottes und junge Menschen, die den Herrn lieben, lasst uns Salz und Licht sein! #jesuserlebt #jesus #jesuschristus #jesuschrist#gott #god #glaube #believe #love #hope #bible#bibel #liebe #ehe #mann #frau #man #woman#heirat #marriage #fallen #gender #abortion#hos414
- Gott ist absolut gerecht.
Das 13. Kapitel des Propheten Hosea beschreibt auf sehr bildhafte und eindrückliche Weise wie das Gericht über Israel kommen würde. Dabei wird eines ganz klar: Gott ist in allem, was Er tut, vollkommen gerecht! Nach gutem Anfang des Volkes, kam es unter König Jerobeam I. zur Reichstrennung und darauffolgend zu einem schrecklichen Götzendienst. Anstatt Gott in Jerusalem anzubeten, wurden zwei goldene Kälber in Dan und Bethel aufgerichtet (V. 2) Das Volk war aufgeblasen und hörte nicht mehr auf das, was Gott ihnen zu sagen hatte. Es sündigte mehr und mehr – die Folge war das Gericht Gottes. Du könntest Dich fragen: Ist das denn fair? Ist Gott gerecht? Ja, Gott ist vollkommen gerecht und nicht unberechenbar oder willkürlich. Mich beeindruckt immer wieder, was am Kreuz auf Golgatha passiert ist. Gott richtet und verlässt in den 3 Stunden der absoluten Finsternis Seinen Sohn, Jesus Christus, für meine Sünden. Ist das gerecht? Der Gerechte stirbt für die Ungerechten. Verstehen kann ich das nicht, aber Jesus stirbt für meine Sünden, Er nimmt meine Schuld freiwillig auf sich. Gott ist absolut heilig und gerecht und muss deshalb jede Sünde richten (Rö 6,23). Gott ist in Seinem Gericht absolut gerecht und nicht grausam! Kennst Du schon Jesus Christus als Deinen Retter? Es gibt keinen Retter außer Ihm (V.4). Wenn Du Gott Deine Sünden bekennst, ist Er treu und gerecht, dass Er dir die Schuld gerne vergibt. Er ist gerecht, wenn Er vergibt, weil Jesus schon für Deine Schuld gestraft wurde. Komm zu Ihm, Er wartet darauf, dass Du zu Ihm umkehrst! Israel würde im gerechten Gericht Gottes wie eine Morgenwolke sein oder der Tau am Morgen, der schnell verschwindet. Gott würde wie ein Löwe, ein Bär und ein Leopard für das Volk sein, was ihm auflauert, um es zu attackieren (V.3.7.8). Aber bei all dem vergisst Gott im Gericht nicht, gnädig zu sein! (V.14) Sein Volk wird in der Zukunft echte Wiederherstellung und Umkehr erleben.
- Wovon ernährst Du Dich?
Wovon ernährst Du Dich? Im ersten Teil von Hosea 12 (V.1-3) wird einmal mehr der katastrophale Zustand Israels aufgedeckt und das Volk im Ganzen (Ephraim und Juda) angeklagt. Lüge, Betrug und Selbstgerechtigkeit (V. 9) standen auf der Tagesordnung, doch Gott blieb treu! Wunderbar, dass Gott uns selbst bei der größten menschlichen Untreue, immer wieder daran erinnert, dass Er treu bleibt – sich selbst und Seinen Verheißungen (2. Tim 2,13). Danke, großer Gott. "Ephraim weidet sich an Wind und jagt dem Ostwind nach; den ganzen Tag mehrt es Lüge und Gewalttat;" (Hosea 12,2a) In V.2 wird ein eingängiges Bild gebraucht, um Israel zu beschreiben: Sie weideten sich an Wind und jagten dem Ostwind nach. Kann man von Wind, ja von Luft, satt werden? Bekommt der Körper vom Wind das, was er zum Leben benötigt? Das weiß jeder – völlig unmöglich. Sie beschäftigen sich mit völlig nutzlosen und inhaltslosen Dingen. Materiell ging es ihnen blendend, aber in den Seelen herrschte Bankrott. Sie ernährten ihre Seelen mit den anziehenden Dingen, der sie umgebenden Völker, mit Götzendienst und vielen anderen Dingen. Ernährst Du Dich auch von Wind? Es gibt heutzutage nicht nur jede Menge „Fast-food“, sondern auch jede Menge „Wind-food“, von dem Du Dich ernähren kannst, ohne jemals wirklich satt zu werden. Denk einmal an die wertvolle Zeit, die Du für Deine Karriere, Freizeit, Hobbies, die Medien und vieles andere mehr verschwenden kannst. Das Wort Gottes wird als „feste Speise“ bezeichnet (Heb 5,12.14), von dem wir uns ernähren sollen, um wirklich in unseren Seelen und unserem Geist satt zu werden. Weiter nutzt Gott das Kapitel, um Israel und Juda vorzustellen wie Er in der Vergangenheit in Seiner Gnade mit Jakob gehandelt hatte. Jakob war ein „Fersenhalter“ (V.4), ein wirklicher Betrüger und „Schlitzohr“, aber Gott kam mit ihm zu Seinem Ziel. Am Ende seines Lebens war Er ein wirklicher Anbeter (Heb 11,21) und Gotteskämpfer („Israel“). Seine Kraft wurde in Pniel gebrochen (V.4) und er lernte aus der Gnade zu leben. Er begegnete Gott in Bethel, wo Israel einen schlimmen Götzenkult errichtet hatte. Gottes Gnade ist auch heute noch nicht zu Ende – Israel hatte nicht aus Gottes Handeln mit Jakob gelernt. Lasst uns daraus lernen, dass Gott es gut mit uns meint und uns zu Seinem Ziel bringen will. Aber Gott wird auch mit Israel zu Seinem Ziel kommen (V.10). #jesuserlebt #hosea #wind #food












