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  • Erstaunlich - wunderbar von Gott gemacht

    „Ich preise dich dafür, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl.“ (Psalm 139,14) Da kann man nur staunen – staunen über Gott! David gerät ins Staunen und Loben, wenn er darüber nachdenkt wie der Mensch von Gott erschaffen ist. In Vers 13 des gleichen Psalms beschreibt David wie ein Baby im Bauch seiner Mutter heranwächst. Zunächst winzig klein - kaum so groß wie ein Stecknadelkopf - enthält der Embryo schon alle Informationen, die das Kind später einmal ausmachen werden, wenn es nach 9 Monaten das Licht der Welt erblickt. Haarfarbe, Augen – und Hautfarbe, das Aussehen und selbst die Veranlagungen und Begabungen liegen in dem Erbgut fest, was der Embryo in sich trägt. Es war jedes Mal Spannung und Freude pur, wenn der Arzt uns während der Schwangerschaften wieder neue und einzigartige Details in der Entwicklung unserer Kinder über das Ultraschall aufgezeigt und erklärt hat. Eines war David ganz klar: Hinter diesen Wunderwerken steckt kein Zufall, keine Evolution oder sonstige Fügung des Schicksals. Es ist ein Werk des großen Schöpfer Gottes, der den Menschen als Krone der Schöpfung geschaffen hat. Sag mal, glaubst Du das eigentlich auch? In Vers 14 dankt er Gott dafür, dass er auf erstaunliche und wunderbare Weise von Gott gemacht ist. Davon war er zutiefst überzeugt und Gott von Herzen dankbar. Auch Du bist von Gott wunderbar gemacht: Ausnahmslos alles an Dir, ist ein Wunderwerk Deines Schöpfers! Du bist wunderschön von Gott gemacht. Deine Augen, Ohren, Haare, Beine … alles an Dir ist perfekt gestaltet – und Du darfst und sollst damit zufrieden sein wie Du vom Schöpfer erdacht und gemacht bist. Du bist auch zu einem einzigartigen Zweck geschaffen – mit Fähigkeiten, Begabungen und Stärken, die nur Dich ausmachen. Danke Gott dafür! Wir wünschen Dir von Herzen, dass Du Dich so annehmen kannst wie Gott Dich geschaffen hat.

  • Wann kommt Jesus wieder?

    Wann kommt Jesus wieder, um Seine Gemeinde zu entrücken? Vielleicht heute noch? Muss vorher noch etwas geschehen oder ist schon alles vorbereitet? Werden wir noch durch die schlimmen Zeiten von Krieg, wirtschaftlicher Depression, Hungersnöten und Katastrophen gehen, die in der Offenbarung beschrieben werden? Diese Fragen zielen auf ein Thema ab, was unter Christen immer wieder stark diskutiert wurde und teilweise auch für Verwirrung und Angst gesorgt hat. Manche glauben, dass Jesus während der schlimmen Drangsalszeit wiederkommen wird, um uns dann zu entrücken - manche sind überzeugt, dass die Entrückung erst nach der Drangsal stattfinden wird. Ich bin aus Gottes Wort zutiefst überzeugt, dass der Herr Jesus jederzeit wiederkommen kann, um die Gläubigen und speziell Seine Gemeinde zu sich in den Himmel zu holen. Ich möchte Dich anspornen, noch einmal intensiv darüber nachzudenken und die Bibel zu studieren. Du findest das Ereignis der Entrückung z.B. in 1. Thess 4,15-18, aber auch in 1. Kor 15,51ff beschrieben. Unser Verständnis der Bibel ist, dass die Gemeinde, also die Gläubigen seit Pfingsten, nicht durch die 7-jährige Drangsalszeit gehen (vgl. Dan 9,27) muss, sondern bewahrt wird „VOR der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird um die zu versuchen, welche auf der Erde wohnen. Ich komme bald.“ (vgl. Offb 3,10) Diese 7-jährige Trübsalszeit wird sich in 2 mal 3,5 Jahre aufteilen, wovon die ersten 3,5 Jahre in Mt 24,4-14 bzw. Off 6 und die zweite Hälfte in Mt 24,15ff und Off 7-19 genauer beschrieben wird. Es gibt noch einige weitere Bibelstellen, die uns zeigen, dass wir vor der Trübsalszeit bewahrt werden, die mit schlimmen Gerichten über die Erde hereinbrechen wird (vgl. 1.Thess 1,10). Bemerkenswert ist auch, dass Gott sagt, dass es eine „Drangsal für Jakob“ (Jer 30,7) sein wird. Diese schlimmen Zeiten beziehen sich also in erster Linie auf Israel (Jakob) und nicht auf die Gemeinde. Jesus kommt wieder! Vielleicht noch heute!

  • In Gottes Hand

    Bei Gott gibt es absolute Sicherheit, was Deine Errettung betrifft. Wenn Du an Jesus Christus glaubst und von neuem geboren bist, hast Du das ewige Leben. Das Wort - "ewiges Leben" - sagt es eigentlich schon: Das Leben, was Gott Dir gibt, ist ewig und nicht zeitlich. Du hast es nicht heute und morgen nicht mehr. Wenn Du wirklich bekehrt bist und Vergebung Deiner Sünden hast, ist Dein Heil ein für allemal sicher. Jesus garantiert dafür, weil es Sein eigenes Leben ist und Er es Dir sagt. "Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben." (Johannes 10,28) Weder Du selbst, noch jemand anderes, können Dich von Gott so trennen, dass Du wieder verloren gehen kannst bzw. Dein Heil verlierst. Gott hält Dich mit Seiner eigenen Hand ganz fest. Ewiges Leben heißt aber nicht nur - "ohne Ende", d.h. "ewig" leben, sondern "ewiges Leben" ist ein Leben mit Qualität. Du hast göttliches Leben! Leben im Überfluss (Joh 10,10). Wir werden dieses Leben so wirklich genießen, wenn wir einmal beim Herrn Jesus im Haus des Vaters, im Himmel, sind (Joh 14,1-3). Sag mal, hast Du eigentlich schon die Gewissheit Deines Heils? Freust Du Dich darüber, dass Du ewiges Leben hast? Oder hast Du immer wieder Zweifel, ob Du wirklich errettet oder gut genug für Gott bist? Was ist, wenn Du wieder einmal versagt hast? Nichts und niemand kann uns aus der Hand Gottes und des Herrn Jesus rauben. Wenn Du Fragen dazu hast, schreib uns gern. #jesuserlebt #jesus #god #gott #eternallife #ewigesleben #hand #joh1028

  • Haben wir eigentlich den Verstand verloren?

    Haben wir eigentlich den Verstand verloren? Ist es Dir auch schon einmal so ergangen, dass Du einen Vers gelesen und gedacht hast: Hoppla, was ist das? Hier muss ich stehen bleiben und drüber nachdenken: Gott sagt an dieser Stelle, dass Israel keinen Verstand hat und deshalb zu Fall kommt. Israel war dem Götzendienst verfallen, lebte in Hurerei, wollte von Gott nichts mehr wissen und vieles, vieles mehr. Damit richtete es sich selbst zugrunde. Lässt sich das denn nicht auf heute, das 21.Jh in Deutschland übertragen? Unser Kernproblem ist auch, dass wir von Gott im Allgemeinen nichts mehr wissen wollen. Am liebsten würden wir auch noch den letzten Gottesbezug aus unserer Gesellschaft eliminieren. Gehe ich zu weit, wenn ich sage, dass wir den Verstand verloren haben? Die Folge ist der freie Fall - ethisch, moralisch, religiös. Ist die Öffnung der Ehe für alle nach Gottes Gedanken? Zeugt der Gender Wahnsinn und die Abschaffung der Geschlechter von viel Verstand? Wir haben den Verstand verloren. Gott schuf den Menschen in seinem Bild, Mann und Frau, zwei unterschiedliche Geschlechter und für das Zusammenleben machte Er die Ehe. (vgl. 1.Mose 1,27 und 2,24). Ist es normal, dass wir das ungeborene Leben schon im Mutterleib abtreiben? Wir könnten fairerweise auch töten oder morden sagen. Fürchten wir uns vor den Kindern oder ist es nur ein Zeugnis unserer Egozentrik und Gottlosigkeit, dass wir so etwas Abscheuliches tun und zulassen? Bei dem Herrn Jesus haben die Kinder jedenfalls den höchsten Stellenwert. Er nahm sie auf Seine Arme und hatte sie lieb. (Mk 10,14ff) Wir könnten noch viele andere Beispiele anführen, dass wir in vieler Hinsicht den Verstand verloren haben. Aber es gibt immer den Weg der Umkehr und Vergebung bei Gott (1.Joh 1,9). Für ein ganzes Volk, aber auch für jeden Einzelnen. Als Kinder Gottes und junge Menschen, die den Herrn lieben, lasst uns Salz und Licht sein! #jesuserlebt #jesus #jesuschristus #jesuschrist#gott #god #glaube #believe #love #hope #bible#bibel #liebe #ehe #mann #frau #man #woman#heirat #marriage #fallen #gender #abortion#hos414

  • Gott ist absolut gerecht.

    Das 13. Kapitel des Propheten Hosea beschreibt auf sehr bildhafte und eindrückliche Weise wie das Gericht über Israel kommen würde. Dabei wird eines ganz klar: Gott ist in allem, was Er tut, vollkommen gerecht! Nach gutem Anfang des Volkes, kam es unter König Jerobeam I. zur Reichstrennung und darauffolgend zu einem schrecklichen Götzendienst. Anstatt Gott in Jerusalem anzubeten, wurden zwei goldene Kälber in Dan und Bethel aufgerichtet (V. 2) Das Volk war aufgeblasen und hörte nicht mehr auf das, was Gott ihnen zu sagen hatte. Es sündigte mehr und mehr – die Folge war das Gericht Gottes. Du könntest Dich fragen: Ist das denn fair? Ist Gott gerecht? Ja, Gott ist vollkommen gerecht und nicht unberechenbar oder willkürlich. Mich beeindruckt immer wieder, was am Kreuz auf Golgatha passiert ist. Gott richtet und verlässt in den 3 Stunden der absoluten Finsternis Seinen Sohn, Jesus Christus, für meine Sünden. Ist das gerecht? Der Gerechte stirbt für die Ungerechten. Verstehen kann ich das nicht, aber Jesus stirbt für meine Sünden, Er nimmt meine Schuld freiwillig auf sich. Gott ist absolut heilig und gerecht und muss deshalb jede Sünde richten (Rö 6,23). Gott ist in Seinem Gericht absolut gerecht und nicht grausam! Kennst Du schon Jesus Christus als Deinen Retter? Es gibt keinen Retter außer Ihm (V.4). Wenn Du Gott Deine Sünden bekennst, ist Er treu und gerecht, dass Er dir die Schuld gerne vergibt. Er ist gerecht, wenn Er vergibt, weil Jesus schon für Deine Schuld gestraft wurde. Komm zu Ihm, Er wartet darauf, dass Du zu Ihm umkehrst! Israel würde im gerechten Gericht Gottes wie eine Morgenwolke sein oder der Tau am Morgen, der schnell verschwindet. Gott würde wie ein Löwe, ein Bär und ein Leopard für das Volk sein, was ihm auflauert, um es zu attackieren (V.3.7.8). Aber bei all dem vergisst Gott im Gericht nicht, gnädig zu sein! (V.14) Sein Volk wird in der Zukunft echte Wiederherstellung und Umkehr erleben.

  • Wovon ernährst Du Dich?

    Wovon ernährst Du Dich? Im ersten Teil von Hosea 12 (V.1-3) wird einmal mehr der katastrophale Zustand Israels aufgedeckt und das Volk im Ganzen (Ephraim und Juda) angeklagt. Lüge, Betrug und Selbstgerechtigkeit (V. 9) standen auf der Tagesordnung, doch Gott blieb treu! Wunderbar, dass Gott uns selbst bei der größten menschlichen Untreue, immer wieder daran erinnert, dass Er treu bleibt – sich selbst und Seinen Verheißungen (2. Tim 2,13). Danke, großer Gott. "Ephraim weidet sich an Wind und jagt dem Ostwind nach; den ganzen Tag mehrt es Lüge und Gewalttat;" (Hosea 12,2a) In V.2 wird ein eingängiges Bild gebraucht, um Israel zu beschreiben: Sie weideten sich an Wind und jagten dem Ostwind nach. Kann man von Wind, ja von Luft, satt werden? Bekommt der Körper vom Wind das, was er zum Leben benötigt? Das weiß jeder – völlig unmöglich. Sie beschäftigen sich mit völlig nutzlosen und inhaltslosen Dingen. Materiell ging es ihnen blendend, aber in den Seelen herrschte Bankrott. Sie ernährten ihre Seelen mit den anziehenden Dingen, der sie umgebenden Völker, mit Götzendienst und vielen anderen Dingen. Ernährst Du Dich auch von Wind? Es gibt heutzutage nicht nur jede Menge „Fast-food“, sondern auch jede Menge „Wind-food“, von dem Du Dich ernähren kannst, ohne jemals wirklich satt zu werden. Denk einmal an die wertvolle Zeit, die Du für Deine Karriere, Freizeit, Hobbies, die Medien und vieles andere mehr verschwenden kannst. Das Wort Gottes wird als „feste Speise“ bezeichnet (Heb 5,12.14), von dem wir uns ernähren sollen, um wirklich in unseren Seelen und unserem Geist satt zu werden. Weiter nutzt Gott das Kapitel, um Israel und Juda vorzustellen wie Er in der Vergangenheit in Seiner Gnade mit Jakob gehandelt hatte. Jakob war ein „Fersenhalter“ (V.4), ein wirklicher Betrüger und „Schlitzohr“, aber Gott kam mit ihm zu Seinem Ziel. Am Ende seines Lebens war Er ein wirklicher Anbeter (Heb 11,21) und Gotteskämpfer („Israel“). Seine Kraft wurde in Pniel gebrochen (V.4) und er lernte aus der Gnade zu leben. Er begegnete Gott in Bethel, wo Israel einen schlimmen Götzenkult errichtet hatte. Gottes Gnade ist auch heute noch nicht zu Ende – Israel hatte nicht aus Gottes Handeln mit Jakob gelernt. Lasst uns daraus lernen, dass Gott es gut mit uns meint und uns zu Seinem Ziel bringen will. Aber Gott wird auch mit Israel zu Seinem Ziel kommen (V.10). #jesuserlebt #hosea #wind #food

  • Gott liebt Dich.

    Gottes Liebe. Fast schon wehmütig denkt Gott in den ersten Versen von Hosea 11 an die erste Zeit mit dem Volk Israel zurück. Gott bezeichnet Sein Volk als Seinen „Sohn“, den Er aus Liebe aus der Gefangenschaft Ägyptens herausgerufen hatte - und das war nicht mal eben so nebenbei geschehen. Er hatte sie aus der Sklaverei befreit, durch das Rote Meer geführt und vor den heranrasenden Ägyptern beschützt, die schließlich in den Fluten des Meeres versanken. Dann begann Sein weiterer Weg der Liebe, Geduld und Fürsorge mit Seinem Volk in der Wüste. Doch jedes Mal, wenn Gott durch Propheten zu dem Volk sprach (V.2), entfernte sich das Volk ein Stück weiter von Ihm und gab sich dem Götzendienst hin. Interessant ist an dieser Stelle, dass V.1 in Mt 2,15 zitiert wird und dort auf Jesus bezogen wird. Der große Unterschied zwischen Israel und Jesus ist jedoch, dass es bei dem Herrn Jesus nie Versagen gab, sondern Gott sich uneingeschränkt an Ihm freuen konnte. So gibt Jesus der Stelle aus Hos 11,1 eine prophetische und wichtige Bedeutung. Weiter benutzt Gott das Bild eines Vaters, der seinem Sohn das Laufen beibringt (V.3.4). Ein Kind wird immer wieder neue Anläufe benötigen, bis es endlich allein sichere Schritte macht. Dann aber ist der Vater da, der das Kind immer wieder auf seine Arme nimmt und liebevoll an sich drückt und umarmt. So hatte Gott sich um Ephraim (Israel) bemüht, aber das Volk hatte die Liebe nicht angemessen beantwortet. Gott wollte es dem Volk wirklich leicht machen, Er zog es mit „Seilen der Liebe“ und hob das Joch, was auf ihnen lastete, etwas an, um die Last zu erleichtern. (V.4) Wie gerne erinnere mich daran zurück, als unsere Tochter laufen lernte. Mal an der Hand von Papa oder Mama, mal mutig allein, um dann wieder hinzuplumpsen und aufgehoben und getröstet zu werden. Gott macht es mit Dir und mir genauso. Er will uns beibringen zu laufen - als Seine Kinder ein Leben mit Ihm zu führen, nach Ihm zu fragen und Ihm gehorsam zu sein. Sag mal, hast Du Gott, dem Herrn eigentlich schon einmal DANKE gesagt für Seine Liebe, Geduld und Freundlichkeit, mit der ER mit Dir umgeht? Wenn Du Gott vielleicht noch nicht persönlich kennst – wie lange willst Du noch warten? Gott zieht mit „Seilen der Liebe“. Er hat Seinen Sohn für Dich sterben lassen, damit Du leben kannst. Gib Ihm eine Antwort auf Seine Liebe. #jesuserlebt #tenderness #love #liebe #hosea #hos113 #child #father #son #god #gott #jesus

  • Bei Gott darfst Du neu anfangen.

    Zeit für einen Neuanfang. Das 10. Kapitel des Propheten Hoseas zeigt auf wie der Weg des Volkes Israel immer weiter bergab ging und schließlich die Folgen des Fehlverhaltens im eigenen Leben erfahren musste. Schon in Kap. 9 haben wir gesehen, dass Israel einen verheißungsvollen Anfang genommen hatte: Es war „ein wuchernder Weinstock“. Das Land war fruchtbar und materiell reich gesegnet, aber anstatt Gott zu dienen und dafür zu danken, wurde der Götzendienst vertieft und ausgeweitet (V.1). Gott würde alle Götzenaltäre rigoros zerstören und sogar das goldene Kalb, was nach der Reichsteilung in Bethel aufgerichtet worden war, als Geschenk für den König von Assyrien mit in die Gefangenschaft wegführen (V. 6). Das Gericht Gottes würde ganz gewiss über Sein Volk kommen. Doch Gottes Gnade ist noch lange nicht zu Ende: In Vers 12 werden wir mit einem Aufruf zu einem Neuanfang für Sein Volk konfrontiert. Es war Zeit den Herrn zu suchen und einen „Neubruch zu pflügen“. So wie man einen Acker wieder urbar machen muss, wenn der Boden hart und verkrustet und durch Unkraut verwachsen ist, so musste es auch in Israel eine radikale Umkehr geben. Gott gibt erneut die Chance dazu! Wenn Du noch nicht an Jesus Christus glaubst: Auf was wartest Du noch? „Jetzt ist der Tag des Heils.“ (2. Kor 6,2) Heute kannst Du noch zu Gott kommen. Jesus Christus ist für Dich gestorben, um Dich zu erretten, um Dir einen Neuanfang mit Gott zu ermöglichen. Vielleicht glaubst Du schon lange an den Herrn Jesus, aber Dein Herz ist hart geworden: Du bist verbittert, weil andere Dich verletzt haben oder Du nicht vergeben willst? Du hast Sünden in Deinem Leben, von denen nur Du weißt? Du hast Dich von den Christen zurückgezogen und besuchst keine Gemeindestunden mehr? Sag mal, hast Du noch Freude in Gott? Morgen beginnt das neue Jahr 2019 - Nimm es als Anlass einen Neubeginn mit Gott zu machen. „Pflüge Dir einen Neubruch“, damit Gott an Deinem harten Herzen wieder arbeiten und echte Frucht für Gott entstehen kann. Gott wartet auf Dich - suche Ihn im Gebet und Gottes Wort (V.12). #jesuserlebt #jesus #hosea #neuanfang #start #begin #grace #mercy #god #gott #hosea #love #bible #bibel #hos1012

  • Bringst Du Frucht für Gott?

    Fruchtlos. Die Verse 1-2 von Hosea 9 geben eine kurze Bestandsaufnahme des Zustandes Israels vor der Wegführung nach Assyrien. Das Volk und das Land waren durchzogen von Götzendienst und geistlicher Hurerei. Auf den Tennen und Keltern im Land, wo eigentlich das Getreide ausgeschlagen und der Wein gewonnen wurde, hatten die Israeliten Götzenaltäre errichtet. Das Land war regelrecht verseucht! Die konsequente Folge war die Wegführung nach Assyrien und teilweise nach Ägypten, wo Gott sie ursprünglich einmal hergeholt hatte (V.3.6). Dort würden sie keinen wirklichen Opferdienst mehr verrichten, ihre Festtage nicht mehr halten und nicht mehr in den Tempel gehen können. Beeindruckend ist der Rückblick in V. 10: Zunächst war das Volk Israel für Gott „wie Trauben in der Wüste“. In der Wüste erwartet man keine Trauben, keine Frucht – aber Gott hatte Frucht an Israel gesehen (5.Mo 32,10). Israel war Gottes auserwähltes Volk und es hatte einen erwartungsvollen und richtungsweisenden Anfang genommen. Doch dann war es dem Götzendienst verfallen! Die Folge war geistliche und physische Unfruchtbarkeit. Sie brachten keine Frucht mehr für Gott und das Volk wurde durch Kinderlosigkeit und Aussterben bedroht. Es gab kein Wachstum mehr. (V.12.14.16). Selbst die Propheten im Land verzweifelten an der Ungerechtigkeit des Volkes, weil einfach keine Umkehr festzustellen war. Wie vielen Dienern Gottes muss es heute genauso gehen? (V.7) Zerstreuung unter die Nationen in der ganzen Welt – der Status von „Flüchtlingen“ (V.17), das war die Folge des Götzendienstes. Letztlich ist das der Zustand des Volkes Israel in der heutigen Zeit, wenngleich Gott seinem irdischen Volk seit 1948 wieder ein eigenes Land gegeben hat. Zeit für eine Bestandsaufnahme: Du bist bekehrt und hast einen guten Anfang in Deinem Leben mit Gott genommen? Gott hat Frucht in Deinem Leben gesehen. Wie sieht es heute - gerade jetzt - aus? Bist Du noch produktiv für den Herrn Jesus und bringst Frucht? (Joh 15,5) Oder machst Du „Dein eigenes Ding“, lebst für Dich und nicht für den Herrn? Prüfe Dich selbst. #jesuserlebt #fruit #frucht #bearfruit #trauben #grapes #wilderness #hos810 #jesus #gott #god #bible #bibel #hosea

  • Vergiss Deinen Schöpfer nicht.

    Das 8. Kapitel des Propheten Hoseas zeigt uns deutlich, dass Gott jede Form von Götzendienst ablehnt und auch über jede Form des Götzendienstes Gericht bringen wird. In V.1 hören wir eine Posaune, die das Gericht ankündigt. Dann wird das hereinbrechende Gericht in Form eines Adlers (vgl. Mt 24,28ff) beschrieben, der auf das Haus des HERRN, den Tempel, herabstürzt. Alles das wurde wahr als Israel in 722 v. Chr. durch das assyrische Reich erobert wurde und sogar die Hauptstadt, Samaria, eingenommen wurde. Israel lehnte das Gute, was von Gott kam, ab (V.3) – es hat den Bund Gottes übertreten (V.1) und gegen das Gesetz rebelliert. Stattdessen hatten sie sich Götzenbilder aus Gold und Silber gemacht – ein goldenes Kalb in Samaria. Gott lehnte dieses Kalb nicht nur ab, sondern würde es auch in Stücke zerstören. Gott hasst den Götzendienst. In unserem Leben ist alles das Götzendienst, was Gott und dem Herrn Jesus den ersten Platz, die erste und beste Liebe raubt. Was machst Du mit Deinem „Gold und Silber“? Ich meine, was machst Du mit Deinem Besitz, mit Deinen Finanzen? Nutzt Du sie zur Ehre Gottes, für das Reich Gottes? Hosea beschreibt in V.13 eine weitere gravierende Sünde des Volkes: Sie opferten Gott mit unreinen Herzen und unreinen Händen. Sie hatten die Sünde an den Händen kleben. Auch heute geht es nicht nur darum, dass wir falsche Götter anbeten und verehren, sondern wir können auch den wahren Gott, auf falsche Weise verehren und anbeten. Wenn die Gemeindeveranstaltungen zu einer Unterhaltungsparty verkommen und mehr einer Disco als der „Anbetung in Geist und Wahrheit“ (Joh 4,23) gleichen, dann sollten wir endlich wach werden. Gott hasst den Götzendienst. Der Grund für all das liegt darin, dass wir den vergessen haben, der uns gemacht hat! (V.14) #jesuserlebt #hosea #idols #idolatry #götzendienst #gott #jesus #god #bible #gold #silver #money #geld #godisgood #hos814 #christ #bibel

  • Gott nimmt Notiz.

    Gott nimmt Notiz. In Hosea 7 wird einmal mehr der katastrophale Zustand Israels und besonders des 10-Stämme Reiches (Ephraim) beschrieben. Alle Sünden des Volkes waren vor dem Gott Israels wie ein aufgeschlagenes Buch. Gott nahm Notiz von der Lüge, der Räuberei, dem Ehebruch, der Korruption auf politischer Ebene und dem übermäßigen Alkoholkonsum. Gott sah nicht nur die Handlungen und Taten an sich, sondern auch die tieferliegenden Motive in ihren Herzen (vgl. Ps 90,8). In ihren Herzen brannte eine beständige Lust zu sündigen, die mit dem angeheizten Ofen eines Bäckers verglichen wird (V.6.7). Doch vor Gott war das alles offenbar und sichtbar, sie konnten vor Gott nichts verbergen. Auch für Dich und mich gibt es nur eine Möglichkeit Sünden zu verbergen: Das Blut Jesu Christi. Das Blut Jesu reinigt von aller Sünde und Gott will unserer Sünden nie mehr gedenken, wenn wir diese bekennen (Hebr 10,17; 1. Joh 1,9). Er entscheidet sich aktiv dazu. Das ist kein Verschleiern von Tatsachen oder „unter den Teppich kehren“ – nein, Gott tilgt die Sünden vollständig aus. Es ist erschreckend, dass Gott dem Volk Erlösung (V.13) und Heilung (V.1) anbot, aber das Volk voller Ignoranz die freie Gnade Gottes ablehnte. Die Folge war Gericht durch das Volk der Assyrer und Ägypter - was sie nur kurze Zeit nach der Prophezeiung Hoseas erfahren sollten. Ist es wirklich möglich, dass wir die ausgestreckte Hand Gottes ausschlagen, weil wir so in der Sünde feststecken? Wie ist es bei Dir und mir? "Und der Stolz Israels zeugt ihm ins Angesicht; und sie kehren nicht um zu dem HERRN, ihrem Gott, und bei all dem suchen sie ihn nicht." (Hosea 7,10) Ist es eigentlich möglich, dass wir ungeistlich sind und es nicht merken? Von Israel sagt Hosea, dass „graues Haar auf sein Haupt gesprengt ist“, das Volk davon aber nichts weiß (V.9). Das war mangelnde Selbsteinschätzung. Sie hatten wohl jeden moralischen Kompass verloren (V.11) und lebten am Ziel vorbei (V.16). Denkst Du auch, es sei schon alles „OK“ bei Dir? Wenn es wirklich so ist: Super! Ein Realitätscheck unter Gebet und Gottes Wort würde uns aber allen gut tun. #jesuserlebt #notice #notiz #evil #böse #sins #sin #sünde #visible #sichtbar #known #godseesall #convert #turn #umkehren #godisgood #spiritual #unspiritual #geistlich #ungeistlich #love #hos710 #bibel #bible #god #jesus #god

  • Die Weihnachtsprophetie

    Die Botschaft von Weihnachten ist schon viel älter als wir vielleicht auf den ersten Blick meinen. Sie existiert nicht erst seitdem Jesus von der Jungfrau Maria geboren und in Bethlehem in eine Krippe gelegt wurde, weil ansonsten kein Platz in einem der Gasthäuser für diese junge Familie war. Schon vor über 2600 Jahren, d.h. mehr als 600 Jahre vor Christus hat der alttestamentliche Prophet Jesaja vorhergesagt, dass eine Jungfrau schwanger werden würde, um einen Sohn zur Welt zu bringen, dessen Namen Emmanuel heißen sollte (Jes 7,14). Etwas später in dem gleichen Bibelbuch erfahren wir, dass dieses Kind nicht nur einfach ein Mensch, sondern gleichzeitig Gott sein würde (Jes 9,5). Der Herr Jesus, um den es hier geht, wird einmal als Könige der Könige herrschen, Er ist der verheißene König und Messias. Wir dürfen Ihn jetzt schon als den Wunderbaren, Berater, den starken Gott, usw. erfahren. Der Prophet Micha weissagte in der Zeit von 740 bis etwa 687 v.Chr. und verrät uns sogar schon im Detail (Micha 5,1), wo der künftige Retter der Welt und Messias geboren werden sollte. Nämlich in Bethlehem, nicht weit entfernt von der Hauptstadt Jerusalem. Als Jesus dann in Bethlehem zur Welt kam, wurde jede dieser vorgenannten Prophezeiungen im Detail erfüllt. Ob der Herr Jesus wohl in Israel erwartet wurde? Eins steht fest: Es waren nicht viele, die den Retter der Welt wirklich auf dem Schirm hatten und Ihn erwarteten. Eine wichtige Sache lernen wir an dieser Stelle aus der Weihnachtsgeschichte: Wenn Gott etwas verheißen hat, dann hält Er auch ganz sicher sein Wort. Und wenn der Zeitpunkt gekommen ist, dass Er Sein Versprechen einlösen will, setzt Gott tatsächlich alle „Hebel in Bewegung“, damit das zustande kommt, was Er sich in Seinem Plan vorgenommen hat. Vertraue Seinen Verheißungen in der Bibel! (Vgl. 2.Kor 1,20)

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