

Deine Suchergebnisse
Diese Website durchsuchen
1368 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Gegen Gott sündigen
Potiphars Frau versuchte es immer wieder bei Joseph. Sie wollte ihn rumkriegen, mit ihm schlafen und ihn zur Sünde verführen. Doch Joseph blieb standhaft. Tag für Tag war Joseph dieser Versuchung ausgesetzt, doch er sagte “Nein” zu der Versuchung. Auch als eines Tages niemand sonst im Haus war und sie Joseph wortwörtlich “an die Wäsche” ging, machte er das einzig Richtige: Er ließ "sein Gewand in ihrer Hand und floh und lief hinaus”! (1.Mose 39,12) Warum reagierte Joseph auf diese Weise? War er aus sich heraus so charakterfest und gar nicht anfällig für die Attraktivität dieser Frau? Joseph selbst gibt uns die Antwort: “Wie sollte ich diese große Bosheit tun und gegen Gott sündigen?” (1. Mose 39,9b) Ihm war sehr bewusst, dass er nicht zuerst gegen Potiphar sündigen würde, wenn er Sex mit seiner Frau haben würde. Nein, die Sünde der Hurerei - wie auch jede andere Sünde - richtet sich zuerst gegen den lebendigen Gott. Nachdem König David vom Propheten Nathan der Hurerei mit Bathseba und des Mordes an Urija überführt worden war, bekennt er: “Ich habe gegen den Herrn gesündigt!” (2.Samuel 12,13) Das ist ein wichtiges Prinzip in Gottes Wort: Sünde richtet sich nicht zuerst gegen Menschen, sondern gegen Gott! Sünde richtet sich gegen unseren Schöpfer. Und wenn Du an Jesus Christus als Deinen Retter glaubst: Dann richtet sich Sünde zuallererst gegen den Retter Deiner Seele! Das macht Sünde so schlimm! Bitte Gott, dass Er in Dir echte Ehrfurcht vor Gott und Hass gegenüber der Sünde bewirkt, denn “die Furcht des HERRN ist: das Böse hassen.” (Sprüche 8,13) #sünde #joseph #gott #hurerei #sex #versuchung #jesuserlebt
- Aus Liebe
„Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!“ (1. Johannes 3,1) Heutzutage wachsen sehr viele Kinder in kaputten Familien auf. Das ist einfach schlimm und diese Kinder leiden extrem darunter. Als Kind hast du keinen Einfluss darauf. Allerdings gibt es einen, der über allem steht, den jeder als Vater haben kann. Von diesem Vater bist du gewollt. Er möchte dir zuhören, dir helfen und dich in deiner Not unterstützen. Dieser Vater will dich beschenken mit Geschenken, die du überhaupt nicht richtig begreifen kannst. Dieser Vater ist Gott selbst. Er will mit jedem eine echte Vater-Kind-Beziehung haben. Die Frage, die du dir jetzt vielleicht stellst, ist, wie komme ich zu diesem Vater? Zunächst haben alle Menschen diesen Vater abgelehnt, weil wir unser eigenes Ding machen wollten. Die Verbindung wurde quasi gekappt durch Lügen, Stehlen, Ungehorsam, Schimpfwörter, … Die Bibel nennt das Sünde. Das ist schlimm für Gott. Weil aber der Vater im Himmel den Kontakt zu dir wiederherstellen wollte, hat er seinen Sohn Jesus auf die Erde geschickt. Das war der perfekteste Sohn, den du dir als Vater vorstellen kannst. Diesen Sohn musste Gott für deine und meine Sünden bestrafen, damit der Zugang zu diesem Vater möglich ist. Das hat der Vater getan, damit du sein Kind werden kannst. Jetzt wartet er mit offenen Armen auf dich und ruft dir zu: „Komm zu mir!“ Wenn du dich dazu entschlossen hast, zurück zum Vater zu gehen, dann geht der Vers aus Johannes 3 noch weiter: „Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Und wir sind es.“ Dann darfst du dir sicher sein, dass du für immer sein Kind bleiben wirst. #vater #kind #familie #liebe #kindgottes #jesus #sohn #jesuserlebt
- Eine Pause einlegen
„Sechs Tage sollst du deine Arbeiten tun; aber am siebten Tag sollst du ruhen, damit dein Ochse und dein Esel raste, und der Sohn deiner Magd und der Fremde sich erhole.“ (2.Mo.23,12) Der Stress im Alltag ist oft allgegenwärtig. Viele von uns kennen das. Termine auf der Arbeit, Termine im privaten Bereich, Besuche bei Verwandten oder Familie usw. Doch der Schöpfer kennt Seine Geschöpfe ganz genau und möchte, dass neben der Arbeit auch eine Zeit der Ruhe und Erholung da ist. Im Alten Testament musste das Volk Israel den Sabbat halten. Am siebten Tag sollten sie ruhen und keinerlei Arbeit tun. Selbst das Manna sollte an diesem Tag nicht aufgesammelt werden (2.Mo.16,22f.) Die Israeliten sollten an diesem Tag ruhen. Außerdem auch die Tiere, sowie alle Diener und die Ausländer, die nicht zum Volk gehörten. Wir dürfen heute den Sonntag als arbeitsfreien Tag kennen, doch auch hier gibt es bereits zahlreiche Ausnahmen. Im Neuen Testament sagt der Herr Jesus zu Seinen Jüngern, dass sie ein wenig ausruhen sollen. Er weiß genau, wann Seine Jünger das nötig haben: „Und er spricht zu ihnen: Kommt ihr selbst her an einen öden Ort für euch allein und ruht ein wenig aus. Denn es waren viele, die kamen und gingen, und sie fanden nicht einmal Zeit, um zu essen.“ (Mk.6,31a) Auf der anderen Seite sollten wir immer beachten, dass es hier um eine Pause zur Erholung geht und nicht um einen Lebensstil. Gottes Wort fordert uns immer wieder auf, aktiv zu sein im Dienst für den Herrn und für die Gläubigen. Erholung sollte also nicht unser Leben auszeichnen. „Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine lässige Seele wird hungern.“ (Spr.19,15) #pause #ruhetag #sabbat #termine #dienst #aktiv #jesuserlebt #sonntag #erholung
- Kannst du das glauben?
Vor einiger Zeit erzählte mir ein Bekannter von einem Spaziergang. Plötzlich ist sein Hund vorgelaufen und hat gebellt, als wollte er ihn rufen. Als er bei ihm ankam, traute er seinen Augen kaum. Da war ein neugeborenes Baby ausgesetzt worden. Die Mutter war nirgends zu sehen. In letzter Sekunde konnte das Baby im Krankenhaus gerettet werden. Kurz nachdem mir diese Geschichte erzählt wurde, bin ich auf einen Vers gestoßen. „Könnte auch eine Frau ihren Säugling vergessen, dass sie sich nicht erbarmte über den Sohn ihres Leibes? Sollte sogar diese vergessen, ich werde dich nicht vergessen. Siehe, in meine beiden Handflächen habe ich dich eingezeichnet.“ (Jes.49,15f) Der Normalfall ist sicher, dass eine Mutter ihr Kind liebt, besonders nach den ganzen Strapazen der Schwangerschaft. Aber noch mehr liebt uns der Herr Jesus! Selbst wenn eine Mutter ihr Kind vergisst, was schon eine absolute Seltenheit ist, hat uns der Herr Jesus noch lange nicht vergessen. Was Er auf Golgatha für uns ertragen hat, ist unbegreiflich. Der Sohn Gottes lässt sich verspotten, schlagen, anspucken und schließlich ans Kreuz nageln. Da musste Er, dem alle Macht zur Verfügung steht, den römischen Soldaten die Kraft geben, seine Hände und Füße zu durchbohren. Aber das Schlimmste war, dass Er von Seinem Gott und Vater verlassen und bestraft wurde für unsere Schuld. Das tat Er für dich und mich! Leider kommt es bei mir noch zu oft vor, dass ich an der Liebe meines Herrn zweifle. Meist in Situationen, in denen ich nicht verstehe, warum es so passiert ist. Vielleicht geht es dir auch manchmal so. Dann wollen wir uns gegenseitig Mut machen, gegen diese Gedanken anzugehen. Das sind Lügen, die der Teufel uns einflößen will, damit wir uns von Jesus entfernen. In solchen Momenten hilft es mir, wenn ich mir Sein Werk am Kreuz vor Augen führe und Ihm dafür danke. „Wer wird uns scheiden von der Liebe des Christus? Ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, weder Höhe noch Tiefe noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermögen von der Liebe Gottes.“ (Rö.8,35+38f) #liebe #Jesus #kreuz #baby #mutter #jesuserlebt
- Übers Ziel hinausschießen
„Wenn Feuer ausbricht und Dornen erreicht, und es wird ein Garbenhaufen verzehrt oder das stehende Getreide oder das Feld, so soll der gewiss erstatten, der den Brand angezündet hat.“ (2.Mo.22,5) Nachdem das Volk Israel die zehn Gebote von Gott bekommt (2.Mo.20), erhalten sie im Anschluss weitere Vorschriften, die einige alltägliche Begebenheiten regeln. Unter anderem geht es auch darum, was passieren soll, wenn ein Feuer ausbricht und das Getreide (Feld) eines Nachbarn vernichtet wird. Es zeigt sich immer wieder, dass bei Verlust von Eigentum, Schadenersatz geleistet werden soll. In manchen Fällen auch doppelt oder sogar fünffach (2.Mo.21,37). Wie gehen wir damit um, wenn andere durch uns oder unser Eigentum einen Verlust erleiden? Das kann absichtlich, aber auch unabsichtlich passieren. Ger de Koning macht in seinem Kommentar eine weitere interessante Anwendung: „Im geistlichen Sinn können wir hier Folgendes sehen. Ein Brand stellt Gericht dar. Dornen sind Folgen der Sünde. Wenn die Sünde offenbar wird, muss sie verurteilt werden. Das Gericht über die Sünde, eine Zuchthandlung, kann zu lang durchgeführt werden. Zucht muss durchgeführt werden, und sie soll auch, wenn sie ihr Ziel erreicht hat, wieder aufgehoben werden. Wenn jemand zur Einkehr kommt und die Zucht wird nicht aufgehoben, dann wird jemandem der Segen der Gemeinschaft vorenthalten. Er kann sozusagen die Frucht des Landes nicht genießen. Wenn Zucht ihr Ziel erreicht hat, soll sie aufgehoben werden, ‚damit nicht etwa ein solcher durch übermäßige Traurigkeit verschlungen werde‘ (2.Kor.2,7). Die Erstattung, die gegeben werden soll, ist ‚ihm gegenüber Liebe zu üben‘ (2.Kor.2,8).“* Achten wir darauf, nicht über das Ziel hinauszuschießen. Wir wollen anderen Gläubigen nicht zum Schaden, sondern zum Segen sein. *https://www.kingcomments.com/de/bibelstudien/2Mo/22 #brand #feuer #gericht #sünde #zucht #liebe #ziel #gemeinschaft #jesuserlebt
- Achte auf das Ende!
“Und es geschah nach dem Tod Josuas, da befragten die Kinder Israel den HERRN […]” (Richter 1,1) “In jenen Tagen war kein König in Israel; jeder tat, was recht war in seinen Augen.” (Richter 21,25) Ein guter Anfang ist noch keine Garantie für ein gutes Ende. Das war im Leben des Volkes Israel zur Zeit der Richter der Fall. Das Buch der Richter beginnt damit, dass das Volk betet und Gottes Willen kennenlernen will, nachdem ihr Anführer Josua verstorben war. Das war ein guter Anfang, der Gott gefiel. Doch das Buch der Richter, was eine Zeitspanne von etwa 350 Jahren umfasst, endet mit den erschütternden Worten, dass in Israel “jeder tat, was recht war in seinen Augen.” Gute Anfänge garantieren noch kein gutes Ende. Das war im Leben vieler Könige Israels der Fall: Josia hatte einen guten Anfang, aber kein gutes Ende. Hiskia hatte einen guten Anfang, aber kein allzu gutes Ende. Auch die Gemeinde auf der Erde hatte einen guten Anfang. Tausende kamen an einem Tag zum Glauben. Die Christen bildeten äußerlich eine Einheit und waren ein “Herz und eine Seele” (Apg. 4,32). Die Zeit der Gemeinde wird im prophetischen Bild aus Offenbarung 2 und 3 damit enden, dass der Herr Jesus bei der Gemeinde in Laodizäa vor der Tür steht, anklopft und bei dem Einzelnen um Einlass bittet. Auch heute kann eine Gemeinde einen guten Start hinlegen. Es kommen viele zum Glauben, man richtet sich nach der Bibel und fragt nach dem Willen Gottes. Doch so wie die Jahre ins Land gehen, stirbt auch das Leben in der Gemeinde und das Licht, was die Gemeinde verbreitet hat, erlöscht. Doch wie sieht es ganz konkret in Deinem und meinem Leben aus? Hast Du auch einen guten Anfang mit dem Herrn Jesus gehabt? Wo stehst Du jetzt? Geht es immer weiter bergab in deinem geistlichen Leben oder gehst Du in aufrechtem Gang dem Ziel entgegen? “Ich jage, das Ziel anschauend, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christus Jesus.” (Phil 3,14) Achte auf das Ende, denn ein guter Anfang ist keine Garantie für ein gutes Ende. #anfangundende #ende #gemeinde #einleib #bergab #christen #einheit #jesuserlebt
- Kritik an Gott?
„Nicht gegen uns ist euer Murren, sondern gegen den HERRN.“ (2.Mo.16,8b) Als sich das Volk Israel in der Wüste wiederholt bei Mose und Aaron beschwerte, musste Mose ihnen klarmachen gegen wen sich ihr Murren eigentlich richtete. Im ersten Moment sieht es so aus, als würden sich die Israeliten bei ihren Anführern beschweren, doch in Wirklichkeit richtete sich ihr Unmut direkt gegen den Herrn. Sie waren unzufrieden, obwohl der Herr so große Wunder an ihnen getan hatte. Er hatte das Volk aus der Sklaverei in Ägypten herausgeführt und das Heer der Ägypter im Schilfmeer vernichtet. Und nur wenige Wochen später murrten sie gegen Gott. Aber Achtung: Wir dürfen nicht den Fehler machen über das Volk zu urteilen, denn wie oft geht es uns genauso! Wenn in unserem Alltag etwas schiefläuft, kann uns sehr leicht dasselbe passieren. Die Dinge laufen einfach nicht so, wie wir es uns vorstellen und schon fängt das Meckern an. Bei dem einen mehr, bei einem anderen weniger. Doch kann es sein, dass Gott die Dinge absichtlich genauso lenkt? Er hat alles in Seiner Hand. Dazu gehören auch die kleinen Dinge im Alltag. Häufig verstehen wir erst nachher, warum einiges so kommen musste. Wenn wir uns dann immer wieder beschweren und meckern, richtet sich das nicht nur gegen unsere Mitmenschen, sondern letztlich gegen den, der alles lenkt. „Denn wie der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ (Jes.55,9) #kritik #beschwerde #meckern #murren #alltag #gottlenkt #jesuserlebt
- Geh mit deinen Zweifeln zu Jesus
“Und Nathanael sprach zu ihm: Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen?” (Johannes 1,46) Nazareth war eine Stadt in Galiläa, die etwa 25 km vom See Genezareth entfernt lag. Aus den Worten von Nathanael können wir entnehmen, dass die Stadt keinen besonders guten Ruf genoss. Wir wissen nicht genau, warum das so war. Vielleicht lag es an der Größe der Stadt - möglicherweise gab es dort aber auch eine niedergelassene Militärgarnison der Römer. Philippus hatte Nathanael berichtet, dass sie “Jesus, den Sohn des Joseph, den von Nazareth” gefunden hatten, vom dem auch schon die Propheten und Mose berichtetet hatten und der als Messias angekündigt war. (Joh.1,45) Sollte der Messias aber nicht aus Bethlehem kommen? Das hatte doch der Prophet Micha so vorhergesagt (Micha 5,1). In Nathanael kamen Zweifel auf. So schnell konnte er der Botschaft von Philippus keinen Glauben schenken. Wenn der Mann, von dem Philippus ihm begeistert erzählte, wirklich aus Nazareth kam, “war irgendetwas faul an der Sache”. Seine Vorurteile gegenüber Nazareth waren schließlich nicht “aus der Luft gegriffen”. Die Reaktion von Philippus ist genial. Er beginnt keine Diskussion und hat auch nicht 5 schlagende Argumente parat, sondern fordert seinen Freund Nathanael schlicht auf: “Komm und sieh!” Darauf lässt sich Nathanael ein. Er geht zu Jesus und erlebt ein “wahres Wunder”. Jesus verurteilt ihn nicht, Er geht auf seine Zweifel ein, indem Er Ihm zeigt, wer Er wirklich ist. Er hatte Ihn gesehen, bevor sie sich zum ersten Mal begegneten. Jesus kannte sein Herz, Seine Gedanken und Seine Vergangenheit. Das war überzeugend für Nathanael. Wenn Du Zweifel, Vorurteile oder Fragen hast, wo Du alleine nicht weiterkommst, dann geh damit zu Jesus Christus. Er nimmt Deine Zweifel ernst. Sag Ihm im Gebet alles, was Dich beschäftigt. Du darfst Ihm vollkommen ehrlich begegnen, brauchst nichts zu beschönigen oder verheimlichen. Dann wird Jesus Christus sich Dir so zeigen wie Er wirklich ist! Geh mit Deinen Zweifeln zu Jesus. #zweifel #jesus #vorurteile #gebet #kommundsieh #jesuserlebt
- Mann und Frau
“Mann und Frau schuf er sie.” (1.Mose 1,27b) Gottes Schöpfungshandeln zur Bestimmung der Geschlechter wird in sehr einfachen und unmissverständlichen Worten beschrieben. Mann und Frau oder männlich und weiblich, schuf Gott den Menschen. Damit ist die Geschlechtsidentität eindeutig geklärt - von nonbinären Geschlechtsidentitäten ist hier keine Rede. Mann und Frau bilden von Anfang an eine Zwei-Einheit. Sie sind im Bild Gottes und zur Zweisamkeit im Rahmen der Ehe bestimmt, was etwas später im Schöpfungsbericht noch weiter erklärt wird. Heute wird leider alles versucht, um Gottes Gedanken in Bezug auf die Geschlechter zu zerstören. Umso wichtiger ist es, dass Du klar dazu stehst, was Gott in der Schöpfung geplant und geschaffen hat. Die Bibel unterscheidet nicht zwischen “gender” (dem sozialen Geschlecht) und “sex” als dem biologischen Geschlecht. Gott schuf Mann und Frau – gleichwertig und doch unterschiedlich in ihren Geschlechterrollen, Aufgaben, Empfindungen und dem Äußeren. Wer Gottes Schöpferordnung zerstört, rebelliert gegen den Schöpfer und raubt einer ganzen Gesellschaft das Fundament. #mann #frau #geschlecht #schöpfung #bibel #mensch #gender #jesuserlebt
- Soul Food
„Und Mose sprach zu ihnen: Dies ist das Brot, das der HERR euch zur Nahrung gegeben hat.“ (2.Mo.16,15) Mit dem Begriff „Soul Food“ (Seelenkost) verbinden wir Speisen, die der Seele guttun. Damit sind häufig deftige Fleisch- oder Pastagerichte gemeint, aber auch süße Desserts, die uns ein Wohlgefühl verleihen. Doch die wahre Seelenkost finden wir nicht im Restaurant, sondern in Gottes Wort! Viele kennen die Geschichte des Volkes Israel und den Auszug aus dem Land Ägypten. Gott verschafft ihnen eine wunderbare Rettung durch die zehn Plagen und führt sie auf der Flucht mitten durch das Schilfmeer, wo das mächtige Heer der Ägypter umkommt (2.Mo.14). Doch nur kurze Zeit später beklagt sich das Volk bei Mose und Gott! Sie wünschen sich sogar, sie wären in der Sklaverei geblieben, wo sie Fleisch und Brot zu essen hatten (V.3). Aber Gott zeigt sich in Seiner Gnade und gibt dem Volk das Manna, Brot vom Himmel, als Nahrung in der Wüste. Wenn wir in das Neue Testament schauen, können wir sehen, wie der Herr Jesus dieses Manna als Vorbild auf sich selbst anwendet: „Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben das Manna in der Wüste gegessen und sind gestorben. Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabkommt, damit man davon esse und nicht sterbe.“ (Joh.16,48-50) Obwohl das Manna eine besondere Speise von Gott war, mussten sie doch sterben. Das gilt bis heute für jeden Menschen. Doch bei dem Herrn Jesus ist das nicht so! Er, der Sohn Gottes, ist aus dem Himmel gekommen, um Sein Leben (sein Fleisch) für uns in den Tod zu geben. Das ist das „lebendige Brot, das Brot des Lebens.“ Das ist das einzig wahre „Soul Food“, was deiner Seele Frieden und ewiges Leben schenken kann! „Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; wenn jemand von diesem Brot isst, wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt.“ (Joh.16,51) #soulfood #nahrung #leben #gotteswort #brotdeslebens #manna #jesuserlebt
- Im Bild Gottes geschaffen
“Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn;” (1.Mose 1,27a) Als Krone der Schöpfung ist der Mensch im Bild Gottes und nach dem Gleichnis Gottes erschaffen worden (V.26). Das bedeutet, dass der Mensch in gewisser Hinsicht als Haupt der Schöpfung, Gottes Stellvertreter auf der Erde ist. Die Ebenbildlichkeit Gottes bezieht sich nicht auf etwas Äußeres, denn “Gott ist ein Geist” (Joh. 4,24), sondern vielmehr auf die geistige Seite des Menschen. So wie Gott eine Dreieinheit ist (Vater, Sohn und Heiliger Geist), besteht der Mensch aus Geist, Seele und Körper. Doch dabei ist der Mensch nicht nur eine Weiterentwicklung der Tiere oder gar der Affen, sondern unterscheidet sich grundlegend von ihnen. Tiere wurden nicht im Bild Gottes erschaffen. Sie haben wohl Empfindungen und Gefühle, Appetit und eine Art von Persönlichkeit, aber der Mensch zeichnet sich insbesondere durch seine geistigen und geistlichen Fähigkeiten aus. Der Mensch hat von Seinem Schöpfer ein moralisches Bewusstsein und zudem ein Gottesbewusstsein geschenkt bekommen. Jeder Mensch hat von Natur aus ein Empfinden dafür bekommen, was richtig und falsch ist. Natürlich kann das Gewissen des Menschen abgestumpft sein, aber es ist da. Auch hat jeder Mensch auf unserem Planeten ein Bewusstsein davon, dass es einen Gott gibt, der über allem steht. Wenngleich dieses Bewusstsein durch verschiedene Einflüsse fehlgeleitet sein kann, so ist es doch da. Die besondere Fähigkeit des Menschen besteht darin, dass er seinen Schöpfer anbeten und eine persönliche Beziehung zu Ihm haben kann. Zum Nachdenken: Gott hat uns als Menschen, die “im Bild Gottes” geschaffen wurden, in eine hohe Stellung gebracht. Aus diesem Grund sollten wir alle Menschen ehren und als Geschöpfe Gottes achten (1.Petr 2,17). #schöpfung #bildgottes #bewusstsein #gewissen #mensch #geschöpf #jesuserlebt
- Du bist Gottes Meisterwerk
„Und Gott der Herr bildete den Menschen, Staub vom Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele.“ (1.Mose 2,7) Gott formte den Menschen aus Staub vom Erdboden. Wenn Du über diese Tatsache nachdenkst – macht es Dich demütig oder tröstet es Dich? Diese Tatsache sollte uns demütig machen. Der Mensch wurde aus dem Staub des Erdbodens geformt und wenn er stirbt, kehrt er “zum Staub zurück” (vgl. Ps. 90,3; Pred. 3,20) Aus physikalischer und chemischer Sicht sind wir nicht mehr als das – wir sind Staub. Wir sind Materie. Doch auf der anderen Seite kann uns diese Wahrheit auch auf unglaubliche Weise trösten. Bei den Fischen, den Bäumen und Sträuchern, usw. sprach Gott ein Wort und die Schöpfung war vollendet (Ps. 33,9). Als Gott den Menschen schuf, sprach Er nicht einfach ein Wort Seiner Allmacht. Nein, Gott wurde selbst aktiv. Er bildete den Menschen als göttliches Meisterwerk und Krone Seiner Schöpfung. Und um Sein Schöpfungswerk zu vollenden, hauchte Gott persönlich den Atem des Lebens in den Menschen. Der Mensch wurde eine lebendige Seele, die in Beziehung zu Gott stand und sich dadurch von allen anderen Geschöpfen abhob und unterschied. Wenn Du entmutigt bist, dann denk daran, dass Du von Gott selbst erdacht, geliebt und mit jeder Einzelheit Deines Wesens erschaffen bist (Ps. 139,4). Gott wollte Dich – genauso wie Du bist. Wenn Du in Gefahr stehst, groß von Dir zu denken und Dich über andere zu stellen, dann denke daran, dass Gott den Menschen aus dem Staub der Erde bildete. #mensch #gott #schöpfung #staub #leben #atem #demut #trost #jesuserlebt












